Unterrichtsmaterialien Allgemeine Didaktik: Ganze Werke Seite 1/5
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Didaktik & Methodik
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Vandenhoeck & Ruprecht
Gesamtwerk
Selbstentwicklung für Lehrkräfte
Bereits in der Schule tätig oder gerade in der Aus- und Weiterbildung: Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich fragen: Wie werde ich zu einer erfolgreichen und zufriedenen Lehrkraft? Professionalisierung und Selbstcoaching sind der Schlüssel, um beruflich zu wachsen und selbstreflexiv den eigenen Entwicklungsprozess zu fördern. Wie Lehrkräfte im Schulalltag die Wirksamkeit ihres professionellen Handelns eigenständig weiterentwickeln und sich darüber hinaus bei Bedarf selbst coachen, zeigt Jonas Schwarzlose anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und vieler Praxisbeispiele. In Kombination mit zahlreichen Übungen aus der systemischen Beratung erhalten Lehrerinnen und Lehrer anschauliche Impulse für das eigene Selbstcoaching. Es gibt Antworten auf Fragen wie: Welche Stolpersteine und Fallstricke, aber auch Ressourcen und Potenziale stecken in meiner persönlichen (Lehrer-)Biografie? Wie kann ich meine Konfliktfähigkeit gegenüber Schülerschaft und Eltern, Kollegium und Schulleitung verbessern? Wie komme ich in eine optimale Steuerposition, die mich kompetent und gesund den Schulalltag nachhaltig meistern lässt? Unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert regt die Lektüre zu einem lustvollen Selbstentwicklungsprozess im Lehrberuf an.
Gesamtwerk
Elterngespräche konstruktiv führen
Wie lässt sich die Beziehung zu Eltern von Anfang an so gestalten, dass Kooperation und Vertrauen angelegt sind? Wie lassen sich zahlreiche Gespräche – auch schwierigen Inhalts – konfliktfrei durchführen? Welche Fallen gilt es auch online zu vermeiden und welche Vorlagen unterstützen und entlasten in der Vorbereitung? Dieser Praxisleitfaden in 2. Auflage wendet sich an alle Fachkräfte, die mit Eltern in einen konstruktiven Austausch kommen möchten, der das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Kati Ahl erläutert anhand zahlreicher Praxisbeispiele Tipps und Tricks aus der systemischen Beratung für Elterngespräche. Dazu werden einfache bis komplexe Situationen ebenso wie Online-Situationen praxisnah dargestellt und wirksame Methoden zur Erprobung aufgezeigt. Dabei helfen zahlreiche Vorlagen zur Vorbereitung von Gesprächen und deren Dokumentation.
Gesamtwerk
Gerechte Schule
Damit Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und -verhältnissen gerechte Chancen auf Bildungserfolg haben, muss das Gesamtsystem Schule auf den Umgang mit Differenz ausgerichtet werden. Mithilfe des Anti-Bias-Ansatzes kann eine diskriminierungskritische Schulentwicklung gelingen. Das Buch bietet diskriminierungsspezifische Reflexions- und Handlungsimpulse, die die Schule als Gesamtsystem in den Blick nehmen. Auf Grundlage eines umfangreichen Erfahrungsschatzes und aktueller Forschungsergebnisse werden Strategien auf Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklungsebene beschrieben. Diese Strategien ermöglichen durch gemeinsames Nachdenken und Handeln, ausgrenzendes Verhalten zu erkennen und Bildungsbarrieren abzubauen. Konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit institutionellem Widerstand, Methoden des Veränderungsmanagements und der Anti-Bias-Arbeit machen das Buch zu einem Leitfaden für das praktische Handeln im schulischen Alltag.
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Gesamtwerk
Ethische Kernthemen
Eine Einführung in ethische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Ethische Kernthemen bilden den Inhalt des vierten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Ethik. Die Auswahl orientiert sich an den in Lehrplänen enthaltenen Kompetenzerwartungen. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus lebensweltlicher, theologisch-ethischer und didaktischer Perspektive. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine verständliche Grundlage für eine ethische Bildung im Religionsunterricht. Themen im Einzelnen sind u. a.: Armut/Reichtum/Eigentum, Digitalisierung/Big Data/künstliche Intelligenz, Diskriminierung/Rassismus, Glück/gutes Leben, Menschenrechte/Menschenwürde, Multireligiosität/Weltethos, Umwelt/Nachhaltigkeit/ökologische Ethik. Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Lebensführung und solidarischen Weltgestaltung befähigen. In diesem Band finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten sowie an Kindern und Jugendlichen orientierten Unterricht.
Gesamtwerk
Dialogisch – kooperativ – elementarisiert
Dieses Buch ist an der Zeit! Ähnlich wie vor einigen Jahrzehnten erste religionspädagogische Lehrbücher nicht mehr allein aus evangelischer oder katholischer Perspektive vorgelegt werden konnten, sondern aus einer ökumenischen Zusammenarbeit heraus, so ist es jetzt sinnvoll, mit einer interreligiösen Einführung einen weiteren Schritt zu wagen. Ziel des Bandes ist eine dialogische Einführung in die Religionsdidaktik, die in der Darstellung selbst den beiden Leitprinzipien der Elementarisierung und des dialogischen Lernens folgt. Das bedeutet, dass jedes Thema aus christlicher und islamischer Perspektive aufgenommen wird. Zusätzlich wird immer auch gesagt, was dabei vielleicht für die jeweils anderen zu lernen wäre (z. B. also was am Koran so wichtig erscheint, dass es auch Christinnen und Christen wissen und vielleicht auch für sich selbst aufnehmen oder übernehmen könnten). Raum ist aber auch für kritische Dialoge. Die Darstellung wendet sich an Religionslehrkräfte und Studierende, die Einblick in die jeweils andere Religionspädagogik sowie in Kooperationsmöglichkeiten gewinnen möchten. Damit bereitet sie auf eine schulische Wirklichkeit vor, die in Zukunft immer alltäglicher sein wird, je weiter die Einführung des islamischen Religionsunterrichts fortschreitet.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Respekt tut gut!
Dieses Buch befasst sich mit dem sinnvollen und wirksamen Einsatz handlungs- und erlebnisorientierter Methoden und Übungen für ein respektvolles Miteinander im schulischen Leben und Lernen. Dabei werden Themen wie schulischer Wandel, Herausforderungen in Gesellschaft und Familie, Respekt, soziale Kompetenz, schulisches Lernen und die Lust auf Schule aufgegriffen. Die Gestaltung ganzheitlicher Lernprozesse spielt sowohl bei der sozialen Kompetenzvermittlung als auch für die Potenzialentfaltung in einer schnelllebigen (Arbeits-)Welt eine wichtige Rolle. Andreas Abt und Andreas Schumschal zeigen anhand von zahlreichen praktischen Übungen auf, wie eine gute Fehlerkultur, die Fähigkeit zur Reflexion und sozial-emotionale Kompetenzen im schulischen Alltag erlernt werden können und so das Lernen nachhaltig beeinflussen.
Gesamtwerk
Die Kunst der Schulbegleitung
Wie kann die Schulbegleitung mit einem systemischen Blick dazu beitragen, dass sogenannte »Problemkinder« sozial und emotional wachsen und den Sinn des Lernens in der Regelschule entdecken? Wie entsteht Vertrauen? Wie werden Lehrkräfte entlastet und unterstützt? Die Schulbegleitung ist zuverlässig und immer da, wenn sein Kind sie braucht. Ein Schulbegleiter ist Vorbild und Wegweiser. Er lebt seinem Kind Werte und Normen vor und zeigt durch dieses Vorleben, was richtig und was falsch ist. Die Schulbegleitung nimmt das menschliche Grundbedürfnis seines Kindes nach Zugehörigkeit, nach Beziehung und Wertschätzung in sozialen Systemen auf. Sie verortet das Erleben dieser Grundbedürfnisse nicht beim Kind als Individuum, sondern als Teil jener sozialen Systeme, wo Beziehungen und Wertschätzung tatsächlich geschehen und erlebt werden: in der Schule, im Klassenraum.
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Zappelphilipp, Trotzkopf & Co.
In jeder Gruppe gibt es Kinder, die die Fachkräfte durch ihr Verhalten, wie z.B. großen Bewegungsdrang, Aggression oder Abgrenzung von anderen Kindern, stärker herausfordern als andere. Wie kann man sie in den pädagogischen Alltag einbinden und förderliche Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung schaffen, ohne dass diese Herausforderung eine Überforderung wird? Von der Darstellung der jeweiligen Verhaltensmuster bei Kindern mit auffällig aggressivem Verhalten, ADHS und Autismus-Spektrum-Störung ausgehend, stellt die Autorin sehr praxisbezogen die nötigen entwicklungsfördernden Rahmenbedingungen dar. Es werden konkrete und leicht umSetzbare Möglichkeiten des Umgangs mit herausforderndem Verhalten aufgezeigt. Dieses Wissen hilft letztlich nicht nur dem Kind. Aktives, konzeptgeleitetes Verhalten reduziert auch die Arbeitsbelastung der Fachkräfte, die sich als erfolgreich und wirkungsvoll in ihrer Arbeit erleben können.
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WIRwerden: Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund
Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird. Im Programm werden alle teilnehmenden Kinder u. a. in der Entwicklung ihres Selbstwertes und ihrer Selbstwirksamkeit, ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Reflexionsfähigkeit begleitet. Gemeinsam lernen die Kinder in neun angeleiteten Gruppensitzungen Themen wie z. B. eigene und andere Werte oder Emotionen kennen und erfahren körperbewusstes Auftreten. Sie reflektieren im Tandem und in der Gruppe beispielsweise über Freundschaft, die Veränderbarkeit von geltenden Normen (wie Geschlechternormen) und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Erprobte und wissenschaftlich evaluierte Materialien stehen als kostenloses Downloadmaterial zur Verfügung.
Gesamtwerk
Lernbeeinträchtigungen und inklusiver Unterricht
Kinder mit Lernschwierigkeiten haben häufig in mehreren Entwicklungsbereichen einen erhöhten Förderbedarf. Was brauchen diese Kinder im Schulalltag und wie muss inklusiver Unterricht für sie gestaltet sein? Für viele Lehrkräfte der Regelschule gehören „Lernschwierigkeiten“ zum Schulalltag. Schüler und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten bringen andere und besondere Bedürfnisse mit. Die Autorinnen zeigen auf, welche Aspekte guten Unterrichts, der zudem eine sonderpädagogische Zielsetzung beinhaltet, es umzusetzen gilt. Anhand von Fallbeispielen, die typische Problemfelder der einzelnen Entwicklungsbereiche skizzieren, werden die Bedürfnisse von Kindern mit Lernschwierigkeiten fächerübergreifend thematisiert und interpretiert. Besonders alltagstauglich sind die zahlreichen praktischen Fördertipps, die beschrieben werden.
Gesamtwerk
Elementarisierung 2.0
Der Religionsunterricht steht heute vor besonderen Herausforderungen. Wie kann er mit seinen Inhalten die Kinder und Jugendlichen so erreichen, dass es zu gelingenden, lebensbedeutsamen Lernprozessen kommt? Das inzwischen weithin bewährte Elementarisierungsmodell bietet dafür entscheidende Hilfen für die Praxis.In diesem Band wird dieses religionsdidaktische Modell auf dem neuesten Stand vorgestellt. Neben einer knappen theoretischen Einführung als Überblick stehen zentrale Themen des Religionsunterrichts im Fokus, die in Beispielen praktisch entfaltet werden. Dabei werden aktuelle Befunde aus der Kinder- und Jugendforschung aufgenommen und Verbindungen zur empirischen Unterrichtsforschung hergestellt. Elementarisierung wird kompetenztheoretisch so ausgelegt, dass elementarisierender Unterricht als Weg zum Kompetenzerwerb genutzt werden kann. Religionslehrkräften wird hier ein Leitfaden angeboten, mit dem die Fähigkeit erworben werden kann, Religionsunterricht nach dem Elementarisierungsmodell vorzubereiten. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer ist Professor für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
Gesamtwerk
Religion unterrichten in Vielfalt
Religionslehrkräfte interagieren tagtäglich in ihrem Unterricht mit konfessionell, religiös und weltanschaulich heterogenen Gruppen. Diese Buntheit stellt sie angesichts von Subjekt- und Kompetenzorientierung mal vor kleinere, mal vor größere Herausforderungen. Selbstverständlich geht es hierbei immer um die Frage: Wie kann ich meinen Schüler*innen gerecht werden und für alle gewinnbringend mit der Vielfalt im Klassenzimmer umgehen?Kompetente und praktische Hilfe gibt dieses Buch – und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass es für diese Herausforderungen bislang nur sehr wenige Gestaltungsentwürfe gibt. Die Herausgeber*innen und Autor*innen möchten zum einen die Situation der Diversität im heutigen Religionsunterricht erläutern und ausloten. Aber vor allem möchten sie Religionslehrkräften Wege des didaktischen Umgangs aufzeigen, auf denen sie sowohl den Schüler*innen als auch dem Fach Religion gerecht werden können. Saskia Eisenhardt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Didaktik des Religionsunterrichts/Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
Gesamtwerk
Metakognition: Die Neue Didaktik
Die von Arnim und Ruth Kaiser entwickelte Neue Didaktik steigert die Fähigkeiten der Lernenden zur Informationsverarbeitung ebenso wie – empirisch nachgewiesen – ihren Lernerfolg. Sie vermittelt universell einsetzbare Strategien und Techniken sowie transferfähige Grundlagen zum Verstehen textlich, bildlich und numerisch präsentierter Informationen.Das Buch informiert über Aufbau und Anwendung der Neuen Didaktik. Sie basiert auf einem international intensiv diskutierten und als tragfähig ausgewiesenen kognitionstheoretischen Ansatz: der Metakognition. Die hierzu vorliegenden Forschungsergebnisse wurden aufgegriffen, in zwei eigenen Projekten weiterentwickelt und erstmals zu einem für den deutschsprachigen Raum innovativen Lehr-/Lernansatz verdichtet: der Neuen Didaktik. Sie gründet auf der Fähigkeit des Menschen, das eigene Denken bewusst wahrzunehmen und gezielt zu lenken. Damit wird der Problemlösungsprozess optimiert, sodass Lernende weitgehend selbstreguliert und erfolgreich auch komplexe Informationen verarbeiten können. Um dieses Ziel zu erreichen, ist mit Lerninhalten anders als bisher umzugehen. Sie müssen in problemhaltige Aufgaben übersetzt und auf unterschiedlichen Leistungsniveaus bearbeitet werden. Die Informationsverarbeitung geschieht in zwei miteinander verzahnten Zugriffen und wird in beiden Fällen wahrnehmbar gemacht über Lautes Denken: Zum einen kommen die metakognitiven Strategien des Planens, Steuerns, Kontrollierens bewusst zum Einsatz, unterstützt durch metakognitive Techniken. Zum zweiten ist es notwendig, über Kategorien zur Entschlüsselung von Informationen zu verfügen, vornehmlich solcher, die als Texte, Bilder oder Zahlen präsentiert werden. Den unverzichtbaren Grundbestand dieser Kategorien zur Analyse von präsentierten Informationen detailliert darzulegen, ist einer der Schwerpunkte des Buches.Die entsprechenden Themenblöcke sind über Beispiele veranschaulicht, Heuristiken unterstützen den Zugang zur konkret vorliegenden Information ebenso wie praktisch erprobte Instrumente und Arbeitsmaterialien.Die Neue Didaktik wurde im Rahmen eines Projekts entwickelt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) getragen wurde; die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Arnim Kaiser, Universität der Bundeswehr München. Astrid Lambert, Diplom-Psychologin. In der Vergangenheit hauptamtliche Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr München, als Leiterin einer Fachstelle für Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier sowie als Mitarbeiterin einer Lebensberatungsstelle. Außerdem freiberufliche Mitarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten (z.B. SeLK, KLASSIK). Seit 2012 hauptamtliche Mitarbeiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) – Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. und in diesem Rahmen betraut mit der Koordination der Forschungsprojekte mekoFUN und mekoBASIS sowie mit der Mitarbeit im wissenschaftlichen Team.
Gesamtwerk
Schöpfung
"Schöpfung" – mehr als nur ein Thema unter anderen. Vielmehr scheint es ein Gradmesser der Tauglichkeit und Plausibilität jeder gegenwärtigen Theologie und Gottesrede zu sein. In gewohnt wissenschaftlich fundierter Weise regt das Jahrbuch der Religionspädagogik Denkwege in Sachen Schöpfung an. Der Band widmet sich wichtigen Streitfragen wie der Verantwortung des Menschen in Zeiten Künstlicher Intelligenz oder der Gendergerechtigkeit der Schöpfungstheologie. Damit zeigt er auf, welche Perspektiven angesichts der Ausgangslage in Sachen "Schöpfung" möglich sind. Das Jahrbuch weist auf ein derzeitiges religionsdidaktisches Reflexionsdefizit beim Thema "Schöpfung" hin. Impulse für die Praxis sind erforderlich. Didaktische Konkretionen finden Sie u. a. zu interreligiöser Erschließung von Schöpfung, jugendtheologischen Perspektiven zu Schöpfung und Evolution oder Vegetarismus und Veganismus. Dr. Stefan Altmeyer ist Professor für Religionspädagogik, Katechetik und Fachdidaktik Religion an der Universität Mainz.
Gesamtwerk
Alle lernen gemeinsam!
Was macht einen guten inklusiven Unterricht aus? Wie können Lehr-Lernsituationen in leistungsheterogenen Gruppen so gestaltet werden, dass alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren? Frank Borsch gibt pädagogisch-psychologisches Wissen an die Hand, um den Herausforderungen des Unterrichts rund um Inklusion souverän begegnen zu können. Warum ist Diagnostik notwendig? Wie kann die Lernentwicklung aller Schülerinnen und Schüler im Blick behalten werden? Welche Hilfe benötigen Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten beim Lernen und Verhalten? Wie können unterschiedliche Lernleistungen bewertet werden? Wie gelingt die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams? Das Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen zur schulischen Inklusion.
Gesamtwerk
Elementare Bibeltexte
Ob Schöpfung oder Königsbücher, Propheten oder Hiob im Alten Testament, Gleichnisse, Wundergeschichten oder Paulus-Briefe im Neuen Testament – die elementaren Texte der Bibel stellt der zweite Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« übersichtlich und auf dem neuesten Stand der Forschung vor. Der Dreischritt »exegetisch«, »systematisch«, »didaktisch« ist auf die Bedürfnisse von Lehrenden zugeschnitten, die neben einer ebenso knappen wie gehaltvollen Einführung in den jeweiligen Bibeltext auch praktikable Vorschläge für eine Umsetzung im Unterricht benötigen. Die Autorinnen, bekannte und anerkannte Vertreter der biblischen Wissenschaften und der Religionspädagogik, greifen einerseits »Klassiker« der Lehrpläne wie König David oder die Bergpredigt auf, machen aber andererseits auch Mut zu neuen Themen. Schülerinnen werden staunen: Da gibt es im Alten Testament sogar ein Buch der »coolen Sprüche« …
Gesamtwerk
Lesen kann man lernen
Warum dieses Buch? Um Studierenden der Lehrämter, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie, Lehrerinnen und Lehrern und interessierten Eltern einen Einblick in Theorie und Praxis der Leseförderung zu geben. Auf eine detaillierte Darstellung wissenschaftlicher Theorien und empirischer Befunde wird weitgehend verzichtet, um auch Leserinnen und Leser anzusprechen, die professionell nicht oder nur wenig mit Lesen und Leseförderung zu tun haben. Mehr als die regelmäßigen Katastrophenmeldungen der IQB-Ländervergleiche, der IGLU- oder der PISA-Studien interessiert, wie es zu unzureichenden Lesekompetenzen kommt und wo man ansetzen kann, um sie zu fördern. Andreas Gold erklärt zunächst, wie Lesen funktioniert und wie Kinder lesen lernen. Auch, wie wichtig die sprachlichen Kompetenzen für das Lesenlernen sind. Es ist verblüffend, dass geübte Leser sogar enie aonnrdug vOn bhesbtucAn, diE vlilög uSniinng eRishenct, lseEn Kneönn. Anschließend stellt er die in deutscher Sprache verfügbaren und nachweislich wirksamen Trainingsprogramme zur Förderung der Leseflüssigkeit und des Textverstehens vor. Verständlich und kompakt wird dargestellt, wie Kinder lesen lernen und wie man ihnen dabei helfen kann. Das müssen Sie lesen! Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
Gesamtwerk
Diskursräume religiösen Lernens
Ingrid Schoberth legt nach Jahrzehnten des Lernens und Lehrens mit Studierenden, Lehrvikarinnen und Lehrvikaren, Schülerinnen und Schülern sowie in der Erwachsenenbildung; vor und nach dem Gottesdienst, im Lehrerzimmer, mit Kollegen an der Theologischen Fakultät und in verschiedenen Kontexten der Universität die Summe ihrer didaktischen Überlegungen vor. Sie fragt nach den Diskursräumen, auf die bezogen das Lernen stattfindet und die das Lernen zugleich immer neu und kritisch bestimmen und ausrichten. Daraus resultiert eine Didaktik, die Ausdruck ist für den Vorgang Evangelischen Lernens, das sich von einem allgemeinen Modus des Lernens notwendig unterscheiden muss. Und sie fragt nach der Kontur einer Religionsdidaktik, die Spezifik evangelischen Lernens deutlich macht. Dabei ist immer die katechetische Theologie in ihrer diskursiven Variante Bezugspunkt. Ebenso wichtig ist die Berufung auf Eberhard Jüngels Überlegungen zu Kontur und Gestalt der Praktischen Theologie in ihrem Bezug auf die Aufgabe der je gegenwärtigen Auslegung und Freilegung des Wortes Gottes. Entstanden ist so eine schriftbezogene Didaktik als Entwurf einer Religionsdidaktik für heute und morgen. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Kompetent evangelisch 5
Passend zu Kompetent evangelisch 5 enthält Kompetent evangelisch 5 –DIGITAL Zusatzmaterial für Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht. Es bietet erstens die Möglichkeit, viele Texte und Bilder aus dem Schulbuch auch unter Verwendung von modernen Medien in hochauflösender Form zu nutzen, sie also großformatig per Beamer, Whiteboard oder Dokumentenkamera in den Unterricht einzubeziehen. Gleichzeitig können Texte und Bilder in Arbeitsblätter eingebaut und so dem eigenen Unterricht angepasst werden. Zweitens enthält das digitale Zusatzmaterial zu jedem der Kapitel eine Unterrichtsskizze, die zeigt, wie man mit dem Buch arbeiten kann. Drittens wird eine Auswahl weiterer Texte, Bilder und Aufgaben zu den Lehrplanthemen, die nicht im Schulbuch zu finden sind. Diese eignen sich für Zusatzaufgaben und Differenzierungen; sie nehmen zum Teil andere Wahlthemen aus dem Lehrplan auf oder lassen einen Blick über den Tellerrand zu., 2007-2013 Studium der Evangelischen Theologie und Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandssemester in Utrecht 2013-2015 Referendariat an den Schulen Sokar-von-Miller Gymnasium München, Hildegardis Gymnasium Kempten und Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurtseit 2015 Lehrerin am Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurt.
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Migration und Teilhabe
Welche Bedeutung haben Migration und Teilhabe? Welchen Einfluss haben Fremdheit und Diskriminierung auf die Soziale Arbeit in der pluralen Gesellschaft? Was bedeuten "Assimilation", "Integration", "Inklusion" und "Teilhabe" im Kontext von Migration?Die AutorInnen geben Antworten und beleuchten unterschiedliche Dimensionen des Phänomens "Migration" aus der Perspektive unterschiedlicher Systeme/Felder wie z. B. Ökonomie, Politik, Bildung mit Blick auf Teilhabemöglichkeiten. Daran anknüpfend wird auf die Bedeutung der herausgearbeiteten Zusammenhänge für das professionelle sozialarbeiterische Handlungsverständnis auf der individuellen, organisationalen und gesellschaftlichen Ebene in geschichtlicher Tiefendimension eingegangen. Zahlreiche Interviewbeispiele veranschaulichen die theoretischen Impulse. Fragen und Aufgaben zur Selbstreflexion regen zum Weiterdenken an. Prof. Dr. Alla Koval hat 2011 ihre Promotion zum Dr. phil. an der Evangelischen Hochschule Dresden in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden abgeschlossen. Seit 2013 ist sie Professorin für Methoden, Forschung und Migration in der Sozialen Arbeit an der FH der Diakonie in Bielefeld und derzeit Studiengangsleiterin "Soziale Arbeit berufsbegleitend". Schwerpunkte in der Lehre sind Methoden der Sozialen Arbeit, Qualitative empirische Sozialforschung, Migration und transkulturelle Verständigung. Sie ist Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
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Stillsitzen verboten!
Jungen werden von ihrem Umfeld oft als laut, störend und rücksichtslos wahrgenommen. Was ist dran an diesen Annahmen? Wie können Fachkräfte im pädagogischen Alltag mit Jungen nachhaltig gut arbeiten? Wie können mit Hilfe von Power Games Zugänge in der gewaltpräventiven Arbeit mit Jungen geschaffen werden? Warum neigen manche Jungs zur Ausübung von Gewalt? Welche Wege der Wissensvermittlung dienen nachhaltigem Lernen? Warum machen spezielle Angebote für Jungs Sinn? Thomas Krestel gibt Antworten. Dabei werden aktuelle Entwicklungen und Diskurse in der Jungenarbeit reflektiert. Wissen und Fakten werden durch erprobte Praxistipps aus der Arbeit mit gewaltaffinen 12- bis 16-Jährigen ergänzt. Mit den Power Games ist es z. B. möglich, einen Zugang zu Jungen herzustellen, die in anderen Kontexten vorwiegend im Widerstand sind. Neben Grundlagen der bewegungs- und wettkampforientierten Gruppenarbeit bietet das Buch Rituale, Einstiegsübungen und Themenimpulse. Einige Übungen, Tipps und Tricks lassen sich auch sinnvoll in der Gruppen- und Mädchenarbeit einsetzen. Thomas Krestel ist Diplom-Sozialpädagoge/-arbeiter sowie Mediator in Strafsachen. Selbstbestimmung der Menschen ist für ihn Voraussetzung, um Lernprozesse einzuleiten und Handlungsoptionen zu generieren. Gemeinsam mit Stefan Hannen entwickelte er ein praxisorientiertes Kommunikationsmodell für intersystemische Kooperationen. Seine Schwerpunkte in der praktischen Arbeit sind das Konfliktmanagement und die Kriminal-, Gewalt- und Suchtprävention. Er nutzt die verbindenden Möglichkeiten des Sports und hat die Zusatzqualifikation Sport und Soziale Arbeit "Sposa" erworben.
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Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
Gesamtwerk
Machen Unterschiede Unterschiede?
In einigen Bundesländern ist das Angebot katholischen Religionsunterrichts in konfessionell gemischten Lerngruppen bereits gängige Praxis. Gegenstand religionspädagogischer Forschung war es bislang dagegen kaum. Was ist angesichts der heterogenen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterricht – auch an pluralitätssensibler religiöser Bildung – umsetzbar? Und: Was wird vielleicht erst unter diesen Bedingungen möglich gemacht? Die Klärung dieser Fragen steht im Zentrum der empirischen Studie, die das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main im Auftrag des Bistums Mainz im Primarbereich durchführte. Das Buch präsentiert die zentralen Ergebnisse der Forschung und ordnet sie in ihren schulischen und religionspädagogischen Zusammenhang ein. Zu Beginn zeichnen die Autoren die wechselvolle Geschichte des Religionsunterrichts nach. Es folgen empirische Einsichten – solche, die aus der einschlägigen Forschung im deutschsprachigen Raum gewonnen werden, und daran anschließend jene, die aus der neuen Studie hervorgehen. Abschließend werden Perspektiven für einen zukunftsfähigen konfessionellen Religionsunterricht abgeleitet und skizziert.
Gesamtwerk
Erlebnispädagogik und Schule
Wie können erlebnispädagogische Methoden nachhaltig in den Schulalltag integriert werden? Und wie kann die Diversität der Klassen dabei sinnvoll berücksichtigt werden? Welche Rolle übernimmt die Lehrkraft im Prozess? Wenn der Ausflug oder die Klassenreise mit Highlights wie Floßbau, Klettern und Interaktionsaufgaben vorbei ist, besteht oftmals die Frage, was davon für Unterricht und Schule bleibt. Die erfahrene Trainerin Katrin Germonprez zeigt anhand vielfältiger Übungen und Beispiele, wie die nachhaltige Integration von Erlebnissen in den schulischen Kontext gelingt. Praktische Tipps und Erfahrungsberichte geben zudem Hinweise, wie Diversität und Vielfalt erlebnispädagogisch thematisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Selbstreflexion gelegt. Übungen und Hintergrundwissen helfen, die eigene Rolle als pädagogische Fachkraft zu verstehen, zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Katrin Germonprez studierte in Berlin Sportwissenschaft und Politikwissenschaft auf Lehramt. Heute ist sie als freiberufliche Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Projekten zur Gesundheits- und Bewegungsförderung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Erlebnispädagogik, Gender, Diversity, Inklusion, Partizipation sowie Stadt- und Bewegungsraumentwicklung.
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Inklusion: Ganz oder gar nicht
Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? "Geht" Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion "krankt" und wie sie gelingen kann.Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme. Nach der Bruchlandung solcher "Inklusion light" braucht es dringend die Strategie einer "Inklusion 3.0", die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management., Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder – eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich – als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im "inklusiven" Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).
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