Unterrichtsmaterialien Diagnostik von Lernschwierigkeiten: Ganze Werke Seite 1/2
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Didaktik & Methodik
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MedienLB
Gesamtwerk
Häusliche Gewalt
Häusliche Gewalt ist ein verborgenes Problem mit einer erschreckend hohen Dunkelziffer. In einfühlsamen Interviews mit drei betroffenen Kindern und einer Traumatherapeutin nähert sich der Film diesem sehr schwierigen Thema. Der Film erklärt die Ursachen von häuslicher Gewalt, ihre verschiedenen Ausprägungen und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen. Welche Hilfsangebote es gibt und wo sich Kinder Hilfe holen können, dies schließt diesen Film ab. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, interaktive Aufgaben, Testfragen, Glossar) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht verwenden.
Gesamtwerk
Virtual und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality bietet Schülerinnen und Schülern einen echten Mehrwert beim Lernen. Unterrichtsgegenstände, die bislang ausschließlich abstrakt vermittelt werden konnten, lassen sich verblüffend realistisch für SchülerInnen greifbar und erlebbar machen. Der Lernerfolg erhöht sich damit sprunghaft. Der Film stellt Lehrerinnen und Lehrern die verschiedenen Technologien und Möglichkeiten vor, VR, bzw. AR in den Unterricht zu integrieren. Anhand praktischer Beispiele erhalten Lehrkräfte sofort Anregungen für die Unterrichtsgestaltung, sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht. Im ausführlichen Datenteil der DVD 18 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial.
Gesamtwerk
Entspannungstechniken
Stress ist ein allgegenwärtiges Problem, das bereits Kinder im Schulalter betrifft. Die schädlichen Auswirkungen auf Körper und Seele sind bekannt. Der Film stellt drei wichtige Entspannungstechniken vor, die Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer durchführen und einüben können. Die aus den USA stammende Methode der Klopfakupressur wird in diesem Film mit für Schülerinnen und Schüler leicht nachvollziehbaren Übungen eingeführt. Yogaübungen schulen die Achtsamkeit und trainieren die Muskulatur. In einem abschließenden Kapitel wird die Entspannungstechnik der Meditation vorgestellt.
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Gesamtwerk
3D-Druck
3D-Drucker erobern immer mehr die Welt der Industrie. In vielen Bereichen hat der 3D-Druck bereits die maschinelle Fertigung ersetzt. Der Film zeigt, wie bereits Grundschulkinder mithilfe der Software von Tinkertoys und einem 3D-Drucker an das Thema herangeführt werden können. Die Lehrkräfte bekommen veranschaulicht, wie die Software funktioniert und was für Projekte sich realisieren lassen. www.tinkerschool.de bietet dabei altersgerechte Projekte, dazu passende Schülerarbeitsblätter und Lösungsblätter für die Lehrkräfte, zusätzlich einen Moodlekurs zum freien Download. 3D-Druck mit TinkerToys für die Grundschule ist keine reine Spielerei. Sie ist nicht nur Vorbereitung auf die Zukunft, sondern durch die Art und Gestaltung der Projekte hilft sie Grundschülern, ein Gefühl für Formen zu entwickeln und ihre räumliche Wahrnehmung zu trainieren.
Gesamtwerk
Motivation
Motivation ist die Kraft, die uns zum Handeln bewegt. Der Film stellt drei sehr unterschiedliche Personen vor, die zeigen, wie man diese Kraft in sich selbst hervorrufen kann. Ein griechischer Arzt treibt sich selbst zu stundenlangem Schwimmen von einer zur anderen Insel. Ein junger Mann, der seit einem Unfall als Jugendlicher querschnittsgelähmt ist, motiviert Schüler und Schülerinnen mit Vorträgen. Ein Life Coach gibt Tipps, wie man sich selbst motivieren kann. Der Film bietet Lehrkräften Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung.Zusatzmaterial: Begleitmaterial.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Distanzunterricht
Die Schulschließungen der Coronapandemie öffnen den Blick auf die Möglichkeiten, die sich für den Distanzunterricht ergeben. Der Film zeigt die Sicht von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf die Zeit der Schulschließungen und zeigt in zahlreichen Interviews mit ExpertInnen, wie die Institution Schule darauf reagieren und Distanzunterricht effektiv gestalten kann.Welcher technischen Voraussetzungen es bedarf, was bei Videokonferenzen beachtet werden soll, das wird anschaulich erläutert. Die Produktion eignet sich für Lehrkräfte, die nach Möglichkeiten suchen, einfach, effizient und vor allem, schnell, Distanzunterricht zu gestalten.
Gesamtwerk
ADHS
Die ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung gehört zur Gruppe der Störungen von Verhalten und Emotionen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in jeder Klasse zwei bis drei Betroffene sitzen. Der Film geht in Interviews mit Experten der Frage nach, wie sich diese Störung der Aufmerksamkeit manifestiert und welche Therapieansätze Erfolg versprechen. Für Lehrerinnen und Lehrer ist dieser Film besonders geeignet, schärft er doch die Sensibilität für diese Störung und zeigt Methoden mit den Verhaltensauffälligkeiten umzugehen. Er weckt Verständnis bei Schülerinnen und Schülern für die Betroffenen und zeigt ganzheitliche Ansätze auf, wie in einem gemeinsamen Ansatz von Familie, Lehrkräften und dem Betroffenen selbst eine wirksame Therapie erfolgen kann.
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Methoden der Theaterpädagogik
Mit den Methoden der Theaterpädagogik können Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern Bereiche erschließen, die der "gewöhnlichen" Pädagogik verschlossen bleiben. Durch die unmittelbare Auseinandersetzung mit Körperlichkeit und Emotionalität entdecken die Schülerinnen und Schüler ein ganz neues Selbstbewusstsein und Ausdrucksmöglichkeiten. Der Film begleitet ein Projekt einer 8. Klasse zum Thema "Angst" und führt eindrucksvoll vor Augen, wie eine Klasse miteinander interagiert und das Thema erarbeitet. Die theaterpädagogischen Konzepte von Michael Tschechow und Augusto Boal werden in einem abschließenden Kapitel vorgestellt und in der praktischen Umsetzung gezeigt. Der Film richtet sich an Lehrkräfte, die ihr Methodenrepertoire erweitern möchten.
Gesamtwerk
Richtig schreiben lernen
Das Schreibenlernen steht für die Schülerinnen und Schüler am Beginn ihrer Schullaufbahn. Vom Erwerb der motorischen Fähigkeiten über deren Verfeinerung in den Bereichen Druck, Tempo, Form und Rhythmus bis zur individuellen Handschrift ist es ein recht weiter Weg. Mit welchen Übungen man die entsprechenden Fähigkeiten fördern kann, welche Muskelgruppen hierbei beansprucht werden, dies wird mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis gezeigt und erläutert. Ein eigenes Kapitel stellt den EduPen und dessen Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Diagnose und individueller Anpassung der jeweiligen Übungen vor. Die vorliegende DVD richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die im Unterricht das Schreibenlernen vermitteln und die nach wertvollen Anregungen für ihre Unterrichtspraxis suchen. Im ausführlichen Datenteil der DVD 58 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 26 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen.
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Sozialverhalten
Der Film beschäftigt sich ganz allgemein mit dem Verhalten von Menschen untereinander, dem Sozialverhalten. Er begleitet Frau Dr. Agnes Becker vom Münchner Kinderschutzbund, die an Schulen einen Workshop zum Thema „Kreative Konfliktlösung“ anbietet. Ein großer Teil des Films zeigt, wie der Workshop an einer Grundschulklasse durchgeführt wird und wie die einzelnen Schritte sind um einen Konflikt beizulegen. Den Umgang mit den eigenen Gefühlen, das Erkennen der Gefühle des Anderen, das ist Teil eines eigenen Kapitels. Welche Regeln und Werte eine Gemeinschaft hat, wie man sich höflich verhält, das erfahren die Schülerinnen und Schüler in einem weiteren Teil der DVD. Gegenseitige Wertschätzung als Grundlage jeder Höflichkeit wird abschließend vorgestellt. Zusatzmaterial: 68 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Schüler leben Inklusion
Der Arbeitskreis "Zeichen setzen" sucht die Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus dem benachbarten Ort. Im Nachbarort steht ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung. Es werden dort geistig oder mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet. Die Mitglieder des AK "Zeichen setzen" betreuen die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Begegnungen wie einem gemeinsamen Unterricht oder auch neben der normalen Schulzeit als Freizeitbegleiter. Die Jugendlichen leben die viel zitierte Inklusion von geistig und körperlich beeinträchtigten Altersgenossen sozusagen aus eigenem Antrieb und in eigener Initiative. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Smartphone und Internet
Darf ein Kind ins Internet wann und wie es will? Laut einer neuen Studie, stellt die Hälfte der Eltern dem Nachwuchs keinerlei Regeln auf, was das Surfen betrifft. Wenn Kinder und Jugendliche auf sich allein gestellt sind, folgen sie immer ihren Impulsen. Das ist das große Dilemma bei einer Suchtentwicklung. Doch die wenigsten Eltern wissen das. Der Untersuchung zufolge geben 70 % der Eltern nicht vor, wo Kinder surfen und spielen dürfen, 50 % setzen kein zeitliches Limit und 30 % kontrollieren nicht, was die Kinder im Netz treiben. Häufig bekommt das Handy den Vorzug vor dem echten Leben. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Werte und Normen in Deutschland
Das Medium zeigt auch aus der Perspektive von Flüchtlingen die Werte und Normen der deutschen Gesellschaft. Die Themen Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, gewaltfreie Erziehung, Schulbildung und Gleichberechtigung werden besprochen. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Werte und Normen
Der Animationsfilm zeigt in verschiedenen Alltagssituationen die Werte und Normen in Deutschland wie Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Schulbildung und gewaltfreie Erziehung. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Neue Heimat Deutschland
Vorgestellt wird eine 17-jährige Syrierin. Sie lebt in der Erstaufnahme für Flüchtlinge im thüringischen Eisenberg. Ihr großer Wunsch ist ein Leben in Frieden. Moasasa spricht gutes Englisch und möchte so schnell wie möglich wieder in die Schule gehen. In Deutschland ist vieles anders. Es gab gute und schlechte Erfahrungen. Sie hält die Verbindung zur Heimat über WhatsApp. Das Smartphone ist die einzige Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben. Den Unterschied zu Syrien merkt sie nicht nur an den Straßen und Häusern – sondern auch an kulturellen Dingen. "Wenn wir, so wie jetzt, in Syrien nebeneinander herlaufen würden, würden uns alle anschauen und sagen: „Was ist das denn? Das ist nicht gut für das Mädchen!" »Ich bin hier in Deutschland, weil bei mir zuhause Krieg herrscht«, erzählt die 17jährige Moasasa von der täglichen Todesangst in ihrer Heimat, von den Entbehrungen auf der langen Flucht, ihren Eindrücken von Deutschland, das nun ihre neue Heimat werden soll. Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Gefühle
Wir können voller Freude sein, wir können aber auch traurig sein, wir können Angst haben, wir können eine Wut auf jemanden haben oder ihn unheimlich gern haben. Und das alles ändert sich manchmal sogar ganz schnell von einem Moment auf den anderen. Gefühle gehören zum Leben der Menschen. Alle haben Gefühle – manche Menschen zeigen diese Gefühle mehr, manche weniger. Der Film gibt Impulse die eigenen Gefühle wahrzunehmen und bestimmen zu können. Denn: Nur wer sich seiner Gefühle bewusst ist und sie deuten kann, erkennt ihre Ursachen und kann negative Gefühle mindern. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Sprechertexte (de, en, tr); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Bilder; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (6 S.); 2 Folien; Glossar; Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Internet-Links.
Gesamtwerk
Inklusion
Vielen ist der Unterschied zwischen Integration und Inklusion gar nicht bewusst. Der Film begleitet Menschen auf dem Weg zur Inklusion, wie etwa die blinde Madita oder den gehbehinderten Jonathan. Ihr Besuch an einer Regelschule hat sich für alle zum Vorteil ausgewirkt – für sie selbst, aber auch für ihre Mitschüler. Es kommen Eltern, Schulleiter und Lehrer zu Wort, die erklären, was Inklusion in der Praxis bedeutet. Außerdem beweist der schwerhörige Lehrer Max Dimpflmeier, dass Inklusion natürlich auch für Lehrer gelten muss. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 11 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 8 Ergänzungsseiten in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Mutliple Choice; Internet-Links; 5 Mastertool-Folien; Glossar; 2 Folien (PDF); Lehrtexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Der Tod gehört zum Leben
Es gibt wohl kaum einen Aspekt des Lebens, der ähnlich eng mit ihm verknüpft ist, und der aber soweit wie möglich abgewiesen wird als der Tod. Die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit - oder der von Menschen, die einem nahestehen - wird häufig als unangenehm empfunden. Der Journalist und Schauspieler Jenke von Wilmsdorff besucht zu diesem Zweck die Bewohner eines Hospiz, um mit ihnen und den Angehörigen über ihren Umgang mit dem Thema Tod zu sprechen. Des Weiteren besucht Jenke Menschen, die dem Tod gerade so entkommen sind, also eine sogenannte Nahtoderfahrung erlebt haben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Lehrtexte; Mastertool-Folien.
Gesamtwerk
Schlägermädels
Heutzutage sind die meisten Jugendlichen regelmäßig und bereits sehr früh mit Gewalt konfrontiert. Sei es über die Medien oder durch eigene Erfahrungen, als Täter oder als Opfer, in der Freizeit oder auf dem Pausenhof. Was dabei immer noch viel zu oft übersehen wird: Es schlagen sich keineswegs nur die "Jungs". In puncto Aggressionspotenzial herrscht unter den Geschlechtern längst Gleichberechtigung. Der Film greift dieses Thema anhand des Falls der 14-jährigen Gülsüm auf und soll so für die Probleme sensibilisieren, die hinter den Gewaltausbrüchen Jugendlicher stecken. Die Motive, aus denen Mädchen gewalttätig werden, unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Jungen. Meist geht es den Täterinnen um Status – den sie sonst nicht haben. Darum, von eigener Schwäche abzulenken und Macht über andere auszuüben. Außerdem wird der Fall auch aus behördlicher und strafrechtlicher Sicht beleuchtet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Cybermobbing
Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
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Soziale Brennpunkte
Barbara und Sükran sind etwa gleich alt, haben beide Kinder – und sie wohnen im selben Haus in Bergkamen – einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, in die aufgrund ihrer Bergbauvergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus der Türkei gekommen sind. Der Film begleitetet einen Nachbarschaftsstreit bis die beiden Frauen wieder miteinander reden. Im Kindergarten ist man bereits einen Schritt weiter. Hier setzen sich die Erzieherinnen und Erzieher täglich dafür ein, dass die Bedürfnisse der deutsch-stämmigen Kinder und derer mit Migrationshintergrund miteinander in Einklang gebracht werden. So wird z.B. Fleisch angeboten, das "halal" ist, also mit den Geboten des Islam vereinbar. Zum Schluss stellt der Film die beiden Freunde Ahmet und Klaus vor, die es geschafft haben, aus dem Nebeneinander der Kulturen ein Miteinander zu machen. Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Tanzschule
Wenn Jugendliche sich zu Erwachsenen entwickeln, merken sie schnell, dass sie auch im täglichen Umgang mit ihren Mitmenschen zunehmend nach anderen Maßstäben beurteilt werden als zuvor. Besonders bei der Partnersuche gelten seit jeher ganz spezielle Spielregeln. Um sich auf diesem Terrain sicher zu bewegen und nebenbei wertvolle Tipps für das Flirten zu erhalten, besuchen die drei Schüler Stephan, Robin und Luke eine Tanzschule. Der offensichtliche Hauptgrund der Mission lautet dabei: Mädchen kennenlernen und eine Menge Spaß haben. Sie wären nicht die Ersten, für die die Tanzschule zum Ort der ersten Beziehung geworden ist. Wer allerdings geglaubt hat, dass es mit ein paar erlernten Tanzschritten getan sei, der fühlt sich schnell eines Besseren belehrt: Bei Tanzlehrer Martin schafft es nur auf den Abschlussball, wer sich auch zu benehmen weiß. So werden seine Tanzkurse immer auch zur „Schule fürs Leben“. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Körperliche und sexuelle Misshandlungen
Körperliche und sexuelle Misshandlungen
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Prügelopfer
Der Film zeigt die potenziell verheerenden Folgen von Jugendgewalt am Beispiel des 25-jährigen Christoph, der 2007 das Opfer einer brutalen Attacke aus Eifersucht geworden ist. Es wird ein Bild von der Krankengeschichte Christophs, seinen schweren körperlichen Einschränkungen, aber auch von seinem harten Kampf zurück in ein halbwegs selbstbestimmtes Leben gegeben. Im Interview berichtet Christoph, welch dramatischen Einschnitt ein derart tragischer Vorfall auch im Hinblick auf die eigene gesellschaftliche Anbindung (Aktivitäten, Freundeskreis, etc.) haben kann. Außerdem beleuchtet der Film die rechtliche Seite des Übergriffes und befasst sich mit der Situation des Täters, heute und während Christophs Koma. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Multiple-Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 4 Ergänzungsblätter teilweise in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Farbfolie; Glossar (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext; Internet-Links.
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Jugendgewalt
Laut einer hessischen Studie haben über 60 % der 14-18-jährigen Schüler und Schülerinnen durch ihren Partner oder ihre Partnerin mindestens einmal irgendeine Form von grenzüberschreitendem Verhalten oder Gewalt erlitten. Das sind Verhaltensweisen, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Geschädigten/des Geschädigten ignorieren, über Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen sowie psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen. Körperliche Gewalthandlungen wurden seltener berichtet als Kontrollverhalten oder der Druck zu ungewollten Handlungen. Verstärkt sind diejenigen betroffen, die in ihrem familiären Umfeld Gewalt erlebten oder bezeugten. Doch wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Sich anzuvertrauen und offen zu sprechen, ist das Wichtigste und zugleich das Schwierigste, wenn man sich in einer scheinbar aussichtslosen Situation befindet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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