Unterrichtsmaterialien Didaktische Theorien und Modelle: Ganze Werke Seite 1/1
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Virtual und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality bietet Schülerinnen und Schülern einen echten Mehrwert beim Lernen. Unterrichtsgegenstände, die bislang ausschließlich abstrakt vermittelt werden konnten, lassen sich verblüffend realistisch für SchülerInnen greifbar und erlebbar machen. Der Lernerfolg erhöht sich damit sprunghaft. Der Film stellt Lehrerinnen und Lehrern die verschiedenen Technologien und Möglichkeiten vor, VR, bzw. AR in den Unterricht zu integrieren. Anhand praktischer Beispiele erhalten Lehrkräfte sofort Anregungen für die Unterrichtsgestaltung, sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht. Im ausführlichen Datenteil der DVD 18 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial.
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Distanzunterricht
Die Schulschließungen der Coronapandemie öffnen den Blick auf die Möglichkeiten, die sich für den Distanzunterricht ergeben. Der Film zeigt die Sicht von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf die Zeit der Schulschließungen und zeigt in zahlreichen Interviews mit ExpertInnen, wie die Institution Schule darauf reagieren und Distanzunterricht effektiv gestalten kann.Welcher technischen Voraussetzungen es bedarf, was bei Videokonferenzen beachtet werden soll, das wird anschaulich erläutert. Die Produktion eignet sich für Lehrkräfte, die nach Möglichkeiten suchen, einfach, effizient und vor allem, schnell, Distanzunterricht zu gestalten.
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ADHS
Die ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung gehört zur Gruppe der Störungen von Verhalten und Emotionen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in jeder Klasse zwei bis drei Betroffene sitzen. Der Film geht in Interviews mit Experten der Frage nach, wie sich diese Störung der Aufmerksamkeit manifestiert und welche Therapieansätze Erfolg versprechen. Für Lehrerinnen und Lehrer ist dieser Film besonders geeignet, schärft er doch die Sensibilität für diese Störung und zeigt Methoden mit den Verhaltensauffälligkeiten umzugehen. Er weckt Verständnis bei Schülerinnen und Schülern für die Betroffenen und zeigt ganzheitliche Ansätze auf, wie in einem gemeinsamen Ansatz von Familie, Lehrkräften und dem Betroffenen selbst eine wirksame Therapie erfolgen kann.
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Gesamtwerk
Schüler leben Inklusion
Der Arbeitskreis "Zeichen setzen" sucht die Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus dem benachbarten Ort. Im Nachbarort steht ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung. Es werden dort geistig oder mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet. Die Mitglieder des AK "Zeichen setzen" betreuen die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Begegnungen wie einem gemeinsamen Unterricht oder auch neben der normalen Schulzeit als Freizeitbegleiter. Die Jugendlichen leben die viel zitierte Inklusion von geistig und körperlich beeinträchtigten Altersgenossen sozusagen aus eigenem Antrieb und in eigener Initiative. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Smartphone und Internet
Darf ein Kind ins Internet wann und wie es will? Laut einer neuen Studie, stellt die Hälfte der Eltern dem Nachwuchs keinerlei Regeln auf, was das Surfen betrifft. Wenn Kinder und Jugendliche auf sich allein gestellt sind, folgen sie immer ihren Impulsen. Das ist das große Dilemma bei einer Suchtentwicklung. Doch die wenigsten Eltern wissen das. Der Untersuchung zufolge geben 70 % der Eltern nicht vor, wo Kinder surfen und spielen dürfen, 50 % setzen kein zeitliches Limit und 30 % kontrollieren nicht, was die Kinder im Netz treiben. Häufig bekommt das Handy den Vorzug vor dem echten Leben. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Inklusion
Vielen ist der Unterschied zwischen Integration und Inklusion gar nicht bewusst. Der Film begleitet Menschen auf dem Weg zur Inklusion, wie etwa die blinde Madita oder den gehbehinderten Jonathan. Ihr Besuch an einer Regelschule hat sich für alle zum Vorteil ausgewirkt – für sie selbst, aber auch für ihre Mitschüler. Es kommen Eltern, Schulleiter und Lehrer zu Wort, die erklären, was Inklusion in der Praxis bedeutet. Außerdem beweist der schwerhörige Lehrer Max Dimpflmeier, dass Inklusion natürlich auch für Lehrer gelten muss. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 11 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 8 Ergänzungsseiten in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Mutliple Choice; Internet-Links; 5 Mastertool-Folien; Glossar; 2 Folien (PDF); Lehrtexte (de, en, tr).
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Schlägermädels
Heutzutage sind die meisten Jugendlichen regelmäßig und bereits sehr früh mit Gewalt konfrontiert. Sei es über die Medien oder durch eigene Erfahrungen, als Täter oder als Opfer, in der Freizeit oder auf dem Pausenhof. Was dabei immer noch viel zu oft übersehen wird: Es schlagen sich keineswegs nur die "Jungs". In puncto Aggressionspotenzial herrscht unter den Geschlechtern längst Gleichberechtigung. Der Film greift dieses Thema anhand des Falls der 14-jährigen Gülsüm auf und soll so für die Probleme sensibilisieren, die hinter den Gewaltausbrüchen Jugendlicher stecken. Die Motive, aus denen Mädchen gewalttätig werden, unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Jungen. Meist geht es den Täterinnen um Status – den sie sonst nicht haben. Darum, von eigener Schwäche abzulenken und Macht über andere auszuüben. Außerdem wird der Fall auch aus behördlicher und strafrechtlicher Sicht beleuchtet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Cybermobbing
Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
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Tanzschule
Wenn Jugendliche sich zu Erwachsenen entwickeln, merken sie schnell, dass sie auch im täglichen Umgang mit ihren Mitmenschen zunehmend nach anderen Maßstäben beurteilt werden als zuvor. Besonders bei der Partnersuche gelten seit jeher ganz spezielle Spielregeln. Um sich auf diesem Terrain sicher zu bewegen und nebenbei wertvolle Tipps für das Flirten zu erhalten, besuchen die drei Schüler Stephan, Robin und Luke eine Tanzschule. Der offensichtliche Hauptgrund der Mission lautet dabei: Mädchen kennenlernen und eine Menge Spaß haben. Sie wären nicht die Ersten, für die die Tanzschule zum Ort der ersten Beziehung geworden ist. Wer allerdings geglaubt hat, dass es mit ein paar erlernten Tanzschritten getan sei, der fühlt sich schnell eines Besseren belehrt: Bei Tanzlehrer Martin schafft es nur auf den Abschlussball, wer sich auch zu benehmen weiß. So werden seine Tanzkurse immer auch zur „Schule fürs Leben“. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Tod durch Deoschnüffeln
5.600 Tage war Burkhard Nachtigall glücklich. Dann veränderte sich alles. Fabian – sein einziges Kind – starb. Er erstickte kurz nach seinem 15. Geburtstag, weil er Deodorant inhalierte. Obwohl laut wissenschaftlichen Studien 11,5 Prozent aller Minderjährigen Schnüffelstoffe ausprobiert haben, wissen nur wenige, dass sie bereits beim ersten Mal Deo-Inhalieren sterben können. Auch Jenny, Robin und Alessandro sind an Deo-Schnüffeln gestorben. Wie hoch die Dunkelziffer von Abhängigen und Toten ist, weiß niemand genau. In der Drogenstatistik tauchen sie nicht auf, da Deospray nicht als Rauschmittel gilt und legal erworben werden kann. Der Film zeigt die tragische Geschichte von Fabian Nachtigall. Er erklärt aus medizinischer Sicht die Vorgänge im Körper und welche Folgen Deo-Schnüffeln haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Mobiles Lernen II
Im Alltag von Kindern sind mobile Endgeräte vielfach tief verankert. Schulisches Lernen erfordert die Einbeziehung alltäglicher Medien. In didaktischen Lernszenarien sind iPads ideale Werkzeuge, um individuelles selbstbestimmtes Lernen zu fördern. In der Hand der Kinder können diese Geräte zur aktiven Produktion von Lerninhalten anregen und inhalts- und personenbezogene sowie mediale Kompetenzen entwickeln. Im Film werden exemplarisch drei unterschiedliche Unterrichtsszenarien aus der Grundschule gezeigt. Im nachfolgenden Überblick werden die aufeinander aufbauenden Stufen von Medienkompetenz dargestellt. Im letzten Teil werden die Lernszenarien aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert, durch weitere Beispiele ergänzt und durch wissenschaftliche Einschätzungen bereichert. Zusatzmaterial: Buchstabenportfolio-Vorlagen im ePUB-Format; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien, Fortbildungsmaterial.
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Roller- und Fahrradtraining
Aufgrund der steigenden Verkehrsdichte hat die schulische Roller- und Radfahrausbildung eine große Bedeutung. Die im Lehrplan verankerten Übungen finden ausschließlich als Schonraumübungen statt. Zusatzmaterial: 2 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice in Schüler- und Lehrerfassung; Lehrermaterial (5 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Begleitheft (92 S.) (PDF); Filmtexte (de, en, tr); 4 Folien (PDF); Glossar; Internet-Links.
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Mobiles Lernen I –iPad
Das iPad hat sich inzwischen als eines der am meist genutzten mobilen Lernwerkzeuge etabliert. Ist das ein irrationaler Hype oder bedeutet das iPad tatsächlich eine Wende beim mobilen Lernen? Die vielfältigen Möglichkeiten der Interaktion stellen eine besondere Stärke des mobilen Geräts dar. Aufgrund der zahlreichen neuen technischen Möglichkeiten werden mobile Lernwerkzeuge wie das iPad den Unterricht in der Zukunft sicherlich nachhaltig beeinflussen und verändern. Die neuartige Technik bietet aber zudem die Chance, Inhalte und Methoden des Lehrens und Lernens neu zu überdenken und neu auszurichten. Zusatzmaterial: Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
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Schulcaching
Eine Schnitzeljagd in der Natur … und das mit GPS-Geräten! Geocaching ist bei Naturfreunden schon lange ein echter Trend und jetzt entdecken immer mehr Schulen, dass man mit Geocaching nicht nur die Schüler in die Natur locken kann, sondern sich damit auch Lerninhalte kreativ vermitteln lassen. Die Koordinaten für die nächste Station bekommen die Schüler beispielsweise nur durch das Lösen einer Matheaufgabe oder die verschiedenen Antwortmöglichkeiten sind mit Koordinaten verbunden. Zudem fördert Geocaching das Arbeiten und Denken im Team und kann zur Verbesserung der Klassengemeinschaft eingesetzt werden. Gezeigt wird eine Schulklasse, bei einem von Lehrern organisierten Schulcache auf der schwäbischen Alb, die Entstehung eines Bildungscaches und wie GPS funktioniert. Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter; Unterrichtsmaterial (72 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; Sprechertexte (de, en, tr); 14 Bilder; Glossar (3 S.); Internet-Links, 20 Testaufgaben.
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Interaktive Whiteboards
Der Film gibt einen Überblick darüber, wie ein interaktives Whiteboard im Unterricht eingesetzt werden kann. Experten aus Forschung und Lehre geben ihre Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten. Lehrer, die bereits längere Zeit eine digitale Tafel in ihrem Unterricht täglich nutzen, berichten in diesem Film über die Erfahrungen aus der Praxis. Es werden sowohl die verschiedenen Technologien der interaktiven Tafeln vorgestellt, als auch eine Gegenüberstellung von traditionellem Unterricht gegenüber den Einsatzmöglichkeiten am interaktiven Whiteboard gezeigt. Zusatzmaterial ROM-Teil: 9 interaktive Einführungsübungen; 22 interaktive Arbeitsblätter; 275 Informationsblätter. DISC 2 Bonusmaterial (40:33 min): 35 Filmausschnitte zu Elementarbereich, Grundschule, Biologie, Gesellschaft, Geschichte und Musik; 45 interaktive Arbeitsblätter zum Testen.
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Computerspiele
Computerspiele - Virtuelle Welten: Der Film behandelt das Thema Computerspiele anhand zahlreicher Aspekte. Neben der Faszination, die Computerspiele auf die Nutzer ausüben, werden auch geschichtliche Aspekte und weiterhin die Typen von Spielen und die Herstellung eines Spiels betrachtet. Einen wichtigen Aspekt stellen auch die Gefahren dar, die von Computerspielen ausgehen können. Insgesamt ist der Film somit nicht ausschließlich technisch orientiert, sondern bietet für die Schülerinnen und Schüler ebenso auch die Möglichkeit, dieses Phänomen kulturell einzuordnen. Dieser Ansatz bietet konkrete Handlungsperspektiven und fördert einen eigenständigen, konstruktiven Umgang mit dem Thema. Der Lebenswirklichkeitsbezug des Themas und des Films ist dabei sehr hoch. Zielgruppe: Klasse 9. - 13. Dauer: ca. 30 min. Ausführliches Begleitmaterial, davon: 8 Seiten Arbeitsblätter! 10 Testaufgaben!
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