Unterrichtsmaterialien Interaktion und Kommunikation im Unterricht: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Starke Schule – starke Kinder
Bildungsarbeit an Grundschulen in benachteiligten Lagen ist herausfordernd: knappe Ressourcen, ein hoher Unterstützungsbedarf der Schüler:innen und eine oft enorme Belastung für Lehrkräfte. Wie können Sie diesen Hürden als engagierte Lehrkraft oder Schulleitung begegnen und nachhaltige Veränderungen bewirken? Und wie müssen die Rahmenbedingungen dafür aussehen? Das bundesweite Forschungsprojekts „Schule macht stark“ (SchuMaS) hat aus verschiedenen Perspektiven untersucht, was Schulen in herausfordernden Lagen besonders brauchen. Ziel ist, Bildungsgerechtigkeit zu fördern und den Bildungserfolg aller Kinder sicherzustellen. Erste Erkenntnisse zu Maßnahmen und Strategien stellen wir Ihnen kompakt in dieser Ausgabe vor. Sie erfahren, wie Kooperation und Vernetzung die Basis für nachhaltige Erfolge bilden und wie gezielte Fortbildungen Lehrkräften nützen. Auch Maßnahmen zur Verbesserung des fachlichen Lernens helfen – und zwar allen Kindern. Lassen Sie uns anpacken! Kooperatives Lernen: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule mit gezielter Förderung nachhaltig stärken können. Gruppensprache in Mathematik: Profitieren Sie von aktuellen Forschungsergebnissen und praxisnahen Lösungsansätzen. Lernen mit dem Lernband: Entwickeln Sie im Team individuelle Konzepte für die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen. Lesetraining in vier Stufen: Schöpfen Sie aus einer Vielzahl an praktischen Impulsen zur Unterrichtsgestaltung und Schulentwicklung.
Gesamtwerk
Arbeitsplatz Schule – Menschen, Räume, Beziehungen
Der Arbeitsplatz Schule ist ein besonderer. Schulleitungen, Lehrkräfte und andere Mitarbeitende sowie Schüler:innen arbeiten, leben, lernen hier mit- und aneinander. Doch welche Personen(gruppen) leisten hier was und auf welche Art? Wie kann ihre Kooperation gelingen? Welche Rolle spielen Räume dabei? Aus dem Inhalt: Basic Needs in der Personalentwicklung beachten; Kooperatives Lernen als Sache der ganzen Schule; Beziehungsorientierte Führung; Arbeiten in der Clusterschule; Lehrerzimmer und Schulentwicklung; Teacher Leadership; Umstellung auf Ganztagsbetrieb; Manege statt Klassenraum; Rechtsmittel bei Fehlverhalten am Arbeitsplatz.
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Gesamtwerk
Teamgeist, Fairness und Respekt fördern
Eine Schulleitung braucht u.a. ein tiefgreifendes Verständnis für die soziale Dynamik innerhalb ihres Hauses. Professionelle Beziehungen zu pflegen ist oft ein Balanceakt. Doch Respekt, Fairness und wertschätzende Kommunikation fördern eine gute Arbeitsatmosphäre - für die gesamte Schulgemeinschaft. Aus dem Inhalt Beziehungen im und mit System Vertrauen als Schlüssel Positive Konfliktkultur aufbauen Kontrolle, aber beziehungsstärkend Beziehungsmanagement mit "Gefühlsmonstern" Balance zwischen Führung und Freundschaft Beziehungspfege in großen Schulen Schulleitung und Schulaufsicht.
Gesamtwerk
Arbeit – vielperspektivisch
Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben? – ist eine entscheidende und bestimmende Frage des Lebens. Um Kinder darauf vorzubereiten, bietet sich eine vielperspektivische Annäherung an das Thema „Arbeit“ an. Was ist Arbeit und was verstehen Kinder unter Arbeit? Was gibt es für Berufsbilder und was möchten Kinder mal werden? Was ist der Sinn und Zweck von Arbeit und wie wichtig ist Arbeit? Zu all diesen Fragen bieten die Beiträge in dieser Ausgabe vielfältige Anregungen und kindgerechte Zugänge. Sie lassen ebenfalls einen Blick über den Tellerrand zu und sensibilisieren für das Thema „Arbeit“ auf anderen Kontinenten. So werden Kindern auch Aspekte wie schwierige Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit oder soziale Folgen des eigenen Konsumverhaltens vermittelt. Der Bäcker, die Krankenschwester, der Süßwarenhändler oder die Ärztin – sie alle arbeiten. Sie erledigen berufsspezifische Aufgaben für ein Unternehmen oder für ihre eigene Selbstständigkeit, sie werden entlohnt oder arbeiten ehrenamtlich, sie arbeiten alleine für sich oder in einem Team. Einige von ihnen retten leben, andere sorgen dafür, dass die Lebensmittel im Supermarkt landen, einige werden höher entlohnt, andere weniger, einige sind für unser System nicht wegzudenken, während das System ohne einige andere auch weiterhin funktioniert. Mit diesen Details und vielen mehr befasst sich das Themenheft „Arbeit“. Es greift unser Arbeitssystem, die verschiedenen Arbeitsfelder und ihre Prozesse sowie die Systemrelevanz von Berufen vielperspektivisch für den Unterricht in der Grundschule auf. Darüber hinaus finden aber auch moralische und zukunftsorientiere Fragen, die das Arbeiten mit sich bringt, Beachtung und verleiten Kinder dazu, das System „Arbeit“ zu hinterfragen und kritisch zu überdenken.
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Gesamtwerk
Schule & Jugendarbeit
Schule und Jugendarbeit – das sind zwei Seiten einer Medaille. Gemeinsam können sie der Hauptgewinn sein, wenn das gemeinsame Ziel klar ist: Die Kinder und Jugendlichen zu Sieger:innen zu machen, indem ihre unterschiedlichen Bedürfnisse von beiden Institutionen gesehen werden. Der Weg dahin ist nicht immer einfach und reibungslos, es lohnt sich aber, ihn zu gehen. Es muss beides möglich sein: strukturiertes Lernen in der Schule und informelle Lernprozesse in der Jugendarbeit. Wo Schule und Jugendarbeit vertrauensvoll zusammenarbeiten, um Kinder und Jugendliche ganzheitlich zu fördern, gewinnen alle. Gelungene Beispiele und Projekte stellen wir in dieser Ausgabe vor, um den Prozess der Zusammenarbeit zu befördern und umsetzbare Anregungen für alle Beteiligten zu bieten. Wer spielt gewinnt – Kompetenzen für die Schule fördern. Die Möglichkeiten des Schulhofs ausschöpfen: Bouldern, Rennbahnen, Rechnen und mehr. Datenschutz und Datensicherheit im Netz als Abenteuerspiel erleben. Den Wald erkunden und entdecken: Wir helfen Robin Hood! Projektarbeit mit Jungen: Welche Gefühle bewirken Mobbing, Gewalt und Kooperation? Schule, Ganztag und Jugendarbeit erfolgreich miteinander verbinden. Mit Holzklötzen bauen und Grundlegendes erfahren über Schwerkraft, Statik und Teamarbeit. Die Beiträge vermitteln Chancen und Möglichkeiten der Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule und zeigen, wo es Schnittstellen gibt, von denen alle profitieren. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Wir alle sind das Dorf! Schule und Jugendarbeit – Versuch einer Versöhnung. Was ist mutig? Eine Mitmachaktion. Das Spiel zum Sofortspielen zum Nachdenken und Entscheiden. Spielkarteikarten zum Thema Gruppenarbeit.
Gesamtwerk
Kreativität
Die Kompetenz Kreativität hat es in die „21st century skills“ geschafft als eine der „4Ks“ neben den Fähigkeiten des kritischen Denkens, der Kommunikation sowie Kollaboration. Wie also lässt sich Kreativität fördern? Das Heft vermittelt, wie sich kognitives Lernen, fachlich-methodischer Kompetenzerwerb und Förderung von Kreativität verbinden lässt. Beim Thema Kreativität sind Impulse von außen nötig, Perspektivwechsel und der Blick über den Tellerrand. Es geht darum, sich als Lehrkraft selbst zu hinterfragen und Neues im Unterricht zuzulassen. Dabei ist die Frage entscheidend, was sich auch anderen Bereichen lernen lässt und wo Kopperationen sinnvoll sind: Mit den Methoden des Improvisationstheater lassen sich Fragestellungen und Inhalte neu erarbeiten sowie Kommunikation und Sprachgebrauch fördern. Der Prozess des Design Thinkings ermöglicht kreative Problemlösung und Innovationen. Durch Berücksichtigung der Lebensrealitäten von Schüler:innen können Lerninhalte attraktiver und nachhaltiger vermittelt werden. Dabei wird Kreativität als Querschnittsaufgabe für Neues Lernen gesehen und beleuchtet, welche Bedingungen kreative Prozesse benötigen und wie Schüler:innen Mut zum eigenen Ausdruck entwickeln können. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Moderator und Keynote Speaker Felix Gaudo; Selbstversuch einer Unkreativen: Die eigenen Ressourcen entdecken; Schule ist mehr als Unterricht – Gestaltungsräume nutzen; Die FilmBox: Ort der Partizipation.
Gesamtwerk
Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
Gesamtwerk
Miteinander leben und lernen
Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler auf ihr künftiges Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Die Heranwachsenden brauchen allgemeine Handlungskompetenzen, individuelle Bewältigungsstrategien sowie ein starkes Selbstkonzept für das soziale Miteinander. Wie diese im Unterricht angebahnt und eingeübt werden können - z.B. über Spiele und Lernarrangements -, zeigt das Heft.
Gesamtwerk
Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
Gesamtwerk
Leistung
Leistung
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Gutes Miteinander
Wenn Kinder und Jugendliche sich sicher und angenommen fühlen, entwickeln sie Vertrauen, das unabdingbar ist für eine gute Beziehung: zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander, aber auch zur Klassenlehrerin/zum Klassenlehrer. Damit sich innerhalb der Klasse jede und jeder aufgehoben fühlt und auch im Konfliktfall als Teil des Ganzen, ist es wichtig, ein gutes Miteinander frühzeitig zu pflegen. Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Anerkennung sind die Komponenten, die für eine positive Klassenatmosphäre entscheidend sind. Auch die Wahrnehmung von unterschiedlichen Bedürfnissen und die Tatsache, dass wir alle verschieden sind und diese Vielfalt mit in die Gruppe einbringen können, spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Beiträge beschäftigen sich mit Themen wie Soziales Lernen, gewaltfreie Kommunikation, kooperative Lernformen, der Bedeutung von Zugehörigkeit oder auch Mobbing. Alle mit dem Blick, das gute Miteinander in der Klassengemeinschaft zu befördern und nachhaltig zu erhalten.
Gesamtwerk
FEEDBACK
Wir alle brauchen jemanden, der uns Feedback liefert. Nur so können wir uns verbessern. Das Einholen von Feedback trägt nicht nur zur Professionalisierung bei, sondern entspricht dem Grundbedürfnis, sich als selbstwirksam zu erleben. Letzten Endes dient es auch dazu, den eigenen Beruf zufrieden ausüben zu können. Dieses Heft zeigt verschiedene Methoden und Medien, Feedback einzuholen, zu initiieren und zu verarbeiten. Erfolgreiches Feedback ist nicht nur eine Frage der Kompetenz, sondern vor allem auch der Haltung. Die Beiträge ermutigen Sie dazu, sich dieses wichtige Feld der Lehrerarbeit zu erschließen. Zusätzlich enthält das Heft eine praktische Handreichung, damit Sie die Erkenntnisse schnell umsetzen können.
Gesamtwerk
KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
Gesamtwerk
Vertieftes Lernen
Wie können Kinder und Jugendliche erfolgreich in der Schule lernen? Das Heft geht den Tiefenstrukturen von Lernen nach, um Kriterien für erfolgreiches Lernen zu erschließen. Dabei wird der Tiefenbegriff von verschiedenen Seiten betrachtet. Es geht – lernseits – um Wirksamkeit, um Nachhaltigkeit, um Selbstbestimmung und um Haltungen zum Lernen. Es geht aber auch darum, welche sozialen, räumlichen und ausstattungsmäßigen Voraussetzungen die Schule für vertieftes Lernen bereitstellen sollte. Aus dem Inhalt: Eigensinniges Lernen in der Schule unterstützen; Beobachtungen zu flachem und tiefem Lernen; Binnendifferenzierte Klassenarbeiten; Mathematik individuell und miteinander lernen; Selbstlernzeiten und Lernlabors in einer Grundschule; Werkstatt: Lernkraft freisetzen.
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