Unterrichtsmaterialien Schule als Lebens- und Lernraum: Ganze Werke Seite 1/9
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Didaktik & Methodik
Grundschule
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Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Gesamtwerk
155 Rituale und Phasenübergänge
Sie haben viel vor an einem Schultag! Damit Sie Ihre Pläne auch alle umsetzen können, helfen Ihnen die 155 leicht realisierbaren Ideen, Tipps und Tricks dieser Lehrerhandreichung. Die Kinder sammeln durch ritualisierte Methoden- und Phasenübergänge neue Motivation für die nächste Unterrichtssequenz und lernen dank der Rhythmisierung innerhalb verlässlicher Strukturen. Und das schont auch Ihre Zeit und Nerven. Mithilfe verschiedener Anregungen, wie Reime, Spiele, Bewegungsangebote und Basteleien, lassen sich in der Schule nicht nur Einstiege in den Unterricht, Übergänge und Aufräumphasen, sondern auch Regenpausen und kleine Motivationsphasen zwischendurch kurzweilig gestalten. Ohne große Unterrichtsvorbereitung fördern Sie so jeden Tag durch abwechslungsreiche Rituale die Aufmerksamkeit, Konzentration und Kreativität Ihrer Schüler und Schülerinnen. Zusätzlich liefert Ihnen die Ideensammlung organisatorische Tipps, z.B. für die Erarbeitung von Klassenregeln oder eine reibungslose Gruppeneinteilung, was sie zu einer wertvollen Organisationshilfe für die Klassenleitung macht. Geeignet für Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen, aber auch für "gestandene" Lehrer und Lehrerinnen.
Gesamtwerk
Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
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Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendhilfe
Die Kinder- und Jugendhilfe unterstützt als ausdifferenzierte sozialstaatliche Infrastruktur mit vielfältigen Angeboten das Aufwachsen junger Menschen. Oliver Bokelmann liefert eine praxisorientierte Einführung in diese zentrale Sozialisationsinstanz. Er skizziert die Geschichte der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe und stellt anhand von Fallbeispielen verschiedene Handlungsfelder vor. Interaktive Aufgaben und Audiodateien unterstützen die Vermittlung von Basiswissen und ermöglichen Studierenden der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaften einen niedrigschwelligen Einstieg ins Berufsleben.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Survival-Guide fürs Staatsexamen Grundschulpädagogik
Angst, in der Informationsflut zu ertrinken? Der Staatsexamen-Survival-Guide fungiert nicht nur als Rettungsring, sondern auch als Navigationsinstrument in der letzten Phase der Prüfungsvorbereitung. Er ermöglicht es, den Blick über das vermeintliche Literatur-Chaos zu erheben und die Strukturen im grundschulpädagogischen Kosmos zu erkennen. Er ruft das im Studium erworbene Wissen wieder ins Gedächtnis und hilft dabei, es im Moment der Prüfung effektvoll zu präsentieren. Auch für die vier Stunden der Prüfung selbst bietet der Guide Unterstützung: Er enthält Tipps für eine praktische Gliederung, eine überzeugende Einleitung, eine logische Argumentation und ein kohärentes Fazit. Kompakte Zusammenfassungen und Schnupperklausuren runden das Angebot ab und machen den Staatsexamen- Survival-Guide zu einem motivierenden Begleiter in den letzten Monaten und Wochen des Studiums.
Gesamtwerk
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Gesamtwerk
Erziehungspraktiken in der Grundschule
Loben, Ermahnen, Disziplinieren sind unvermeidliche Bestandteile des Handelns von Lehrer:innen im Grundschulunterricht. Das Buch diskutiert diese Praktiken aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Nach einem kritischen Blick auf den Diskurs des Classroom Management werden grundlegende theoretische Positionen zu der Notwendigkeit und den Grenzen schulischer „Erziehung“ aufgerufen. Vor diesem Hintergrund berichtet der Autor von seinen teilnehmenden Beobachtungen und Reflexionen an vier sehr unterschiedlichen Schulen. Damit wird die Bandbreite der Erziehungspraxis an Grundschulen verdeutlicht und gezeigt, wie Erziehungspraktiken mit der spezifischen Organisation des Unterrichts zusammenhängen. Das Buch gibt Leser:innen Möglichkeiten an die Hand, pädagogisches Handeln in der Schule zu reflektieren.
Gesamtwerk
Vertrauen
Wir vertrauen täglich – und meist, ohne es zu bemerken. Was ist Vertrauen? Wie stellt es sich auf unterschiedlichen Ebenen des Schulsystems dar? Wodurch wird es gefördert? Welche Konsequenzen hat es und warum ist es gesellschaftlich überaus bedeutsam? Pädagogische Beziehungen zwischen Lehrkräften und ihren Schüler:innen sind seit jeher ein wichtiges Thema pädagogischen Denkens und Handelns – und insofern keine Neuigkeit. Um aber dennoch, wie Ulrich Hermann es formuliert „Neuigkeiten in alten Schläuchen“ zu präsentieren, wird hier der Blick auf Vertrauen als einem wichtigen Merkmal der Qualität eben dieser pädagogischen Beziehungen gerichtet. Vertrauen gilt als soziale Ressource und als ein Mechanismus, um angesichts von Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben. Zunächst werden im Schulkontext relevante Formen von Vertrauen, deren Voraussetzungen und Konsequenzen vorgestellt, die Bedeutung systematischer Gesprächsführung verdeutlicht, dann kommen diverse Praktiker:innen zu Wort. Aus dem Inhalt: Vertrauen im Schulalltag – Unsichtbar, aber wichtig; Vertrauen schaffen durch systematische Gesprächsführung – Wie Gespräche gestaltet werden können, damit sie auch in schwierigen Situationen gelingen; „Kontakt auf Augenhöhe, das wäre mir wichtig!“ – Vertrauen aus der vernachlässigten Schüler:innen-Perspektive; Research-Practice Partnership – Zwei Perspektiven auf die Geschichte einer Zusammenarbeit; zwischen Schulpraxis und Forschung; Interinstitutionelle Zusammenarbeit mit Vertrauen – Erfahrungen aus einem Bildungsnetzwerk; NewWork@School? – Vertrauen als Grundlage für Weiterentwicklung oder: Neudefinition des Arbeitsplatzes Schule; Ein Campus als offenes Feld – Wie Offenheit Vertrauen erfordert und fördert; „Oh Captain! My Captain!“ – Vertrauen als Ergebnis und Bedingung von projektartigem Lernen; Die Gestaltung vertrauensvoller Beziehungen – Partizipation und Teilnehmendenorientierung als Gelingensbedingungen; Glosse: Einmal Vertrauenslehrer!; KI-Kolumne: Prompt Engeneering – Ein paar alltagstaugliche Techniken; Vertrauensschule – Werkstatt.
Gesamtwerk
Leistung bewerten
Wenn Leistungen erbracht werden, was wird dann bewertet? Die Anstrengung auf dem Weg dahin und der Zugewinn an Wissen und Erkenntnissen gegenüber dem, was man am Anfang gewusst oder gekonnt hat? Häufig zählt nur das Ergebnis. Leistungsbewertungen in Form von Noten müssen sich immer vorhalten lassen, dass sie nur punktuell abprüfen, zwangsläufig zu wenige Aspekte mit einbeziehen und subjektiven Kriterien unterliegen. Darum richten sich an Schule immer mehr Forderungen nach individuelleren, offeneren Leistungsbewertungen. Der Wunsch nach gerechten Noten begleitet das System Schule von jeher. Doch wie lässt sich das realisieren? Um auch verschiedene Aspekte von Leistung abbilden zu können, wie etwa soziale Kompetenz, Motivation oder den Lernprozess, sind Kriterien notwendig, die dies z.B. auf Kompetenz- oder Feedbackbögen dokumentieren. Aber auch die Einschätzung der Schüler:innen selbst können für die Bewertung herangezogen werden, wenn sie auf gemeinsam erstellten Kriterien beruhen. Wie digitale Lern- und Leistungsdokumentation aussehen kann, wie KI die Leistungsformate verändert und ob es auch ganz ohne Noten geht, um all diese Fragen ranken sich die Beiträge dieser Ausgabe: Lernpfade von Schüler:innen organisieren, begleiten, bewerten; den individuellen Lernprozess stärken; den selbstverantworteten Lernprozess im Dialog bewerten und reflektieren; mithilfe von Kompetenzrastern Rückmeldungen geben; Sozialkompetenz differenziert bewerten. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Der heterogene und inklusive Leistungsbegriff einer Elitesportschule; Die sechs Säulen der KI-Kompetenz; Warum Vertrauen für gelingende Beziehungen wichtig ist; Raus aus dem Klassenzimmer!; Materialien zum Download: Kompetenzcheck, ein Lernportfolio erstellen, Qualitätskriterien für Feedbackgespräche, Übersicht zur partizipativen Notengebung, Kompetenzraster Englisch, Bewertungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Unterrichtsstörungen professionell begegnen - Studienkurs mit Lehr-Lern-Material
Störungen im Unterricht stehen selten im Fokus der Lehrkräftsbildung, noch weniger die durch Unterrichtsinhalte ausgelösten. Bearbeitet werden religons- und kulturbezogene Inhalte (z.B. Warum gibt es Leid? Kann nur ein Wunder helfen? Wer war Jesus Christus?) am Beispiel des Religionsunterrichts. "Der Studienkurs „Unterrichtsstörungen professionell begegnen“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Er basiert auf einer mehrfach durchgeführten und empirisch evaluierten Lehrveranstaltung.
Gesamtwerk
Kommunikation und Partizipation in Schule und Unterricht
Nur durch angemessene Kommunikation und Partizipation gelingen Unterricht und Lernen. Diese Einführung hilft, eine konstruktive Unterrichtskultur zu etablieren. Sie ist als Arbeitsbuch konzipiert und dient der Reflexion des pädagogischen und didaktischen Handelns in Schule und Unterricht. Praxisnahe Bezüge und Vertiefungsfragen nach jedem Kapitel erleichtern den Theorie-Praxis-Transfer.
Gesamtwerk
Räume und ihre Nutzung
Welche Bedeutung hat die Gestaltung schulischer Räumlichkeiten für das Lernen und Lehren in der Schule? Wie können bestehende Gebäude so umgestaltet werden, dass sie eine moderne, auf Inklusion und Mitbestimmung setzende Pädagogik unterstützen? Inwieweit ist es sinnvoll, die Nutzer:innen von Schulen in Umbauprozesse einzubinden? Diese und weitere Fragen sind in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung um den Umbau oder die Sanierung öffentlicher Schulgebäude gerückt. Auch die Lernende Schule hat den damit berührten Chancen und Herausforderungen bereits ein Heft gewidmet (Heft 59). Seit dessen Erscheinen im Sommer 2012 hat sich allerdings bereits einiges getan: die sogenannten „Phase Null“ als ein Verfahren zur Nutzer:innenbeteiligung, Investionen in moderne, mit offenen Raumstrukturen experimentierende Schulgebäude, Übergangsphase in Container-Bauten oder die Notwendigkeit, bestehende Schulgebäude mit wenigen/keinen Mitteln umzunutzen. Daran knüpft das vorliegende Heft an. Aus dem Inhalt: Scheinbar simpel, in Wahrheit ganz schön ausgetüftelt – Ein Schreibgespräch über Schulbau mit der Architekturhistorikerin Sonja Hnilica; Wie die Gestaltung von Bildungsräumen schulisches Lernen beeinflusst – Raum und Pädagogik in internationaler Perspektive; Raus aus der Flexibilitätsfalle! – Ein elementares Dilemma der Schulbauplanung; Vom Lehrerzimmer zum Café M – Eine autobiografische Reise durch drei Länder, zehn Schulen und fünf Jahrzehnte; Vom Wollen zu Wänden – Schulbau als Impuls für innovative Schulkonzepte; Lern-Raum im Churer Modell – Impulse zur Umgestaltung einzelner Klassenräume; Wände einreißen, Lernlandschaften ermöglichen – Ein Praxisbeispiel zum Umbau im Bestand; Vom Container zur Zukunftsbox – Interimslösungen als pädagogischen Proberaum nutzen; Raumbezogene Schulentwicklung als partizipativer Prozess – Ein Bericht über den Neubau der IGS Osnabrück; Raumschiff Schule – Glosse; Religionsverbundene Konflikte im Schulalltag – Thematische Schwerpunkte und Umgangsweisen; Impulse zur (Um-)Nutzung schulischer Räume / Schulische Räume umnutzen – Werkstatt.
Gesamtwerk
Mobbing im Lehrerzimmer ‒ Nicht mit mir!
Mobbing verstehen, begegnen und wirksame Sofortmaßnahmen erlernen: So befreien Sie sich souverän aus der Mobbingfalle! Sie fühlen sich in Ihrem Kollegium wiederholt ausgeschlossen, angegriffen oder sogar schikaniert? Sie wissen nicht, wie Sie sich aus dieser Situation befreien können? Dann ist dieses E-Book genau das richtige! Nach einer kurzen Einführung zum Thema Mobbing werden über mehrere Fallbeispiele typische Arten von Mobbing im Lehrerzimmer aufgezeigt. Eine einfache Analyse legt dar, welche strukturellen Bedingungen und Persönlichkeitsmerkmale Mobbing im Lehrerzimmer begünstigen. Dabei ist eines klar: Sie sind nicht schuld! Gleichzeitig gibt es Strategien auf individueller Ebene, die Sie für sich nutzen können: Neben schriftlichen Aufzeichnungen können unterschiedliche Unterstützungshilfen in Form von Organisationen oder Fachpersonal gefunden werden. Außerdem bekommen Sie einfache Tipps für die Stärkung Ihrer Selbst wirksamkeit und Ihres Selbstbewusstseins an die Hand. In letzter Instanz können auch rechtliche Schritte unternommen werden. Zudem werden übergeordnete Strategien vorgestellt, die von der Schulleitung und dem Kollegium gemeinsam umgesetzt werden sollten, um Mobbing auf der Strukturebene zu bekämpfen!
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
Gesamtwerk
Challenge Lehrberuf
Dieses Arbeitsbuch unterstützt bei der Arbeit mit Menschen im Kontext Schule (Lernende, Eltern, Kollegium), mit ganz konkreten Beispielen und Lösungsvorschlägen. Als Lehrperson steht man vor der Herausforderung, im Klassen- wie im Lehrerzimmer und gegenüber Eltern stets professionell kommunizieren und agieren zu müssen. Bei so unterschiedlichen Personengruppen und Sichtweisen sind Konflikte vorprogrammiert; der gesellschaftliche Wandel und Faktoren wie Homeschooling haben dabei manche Probleme noch verstärkt. Der Schlüssel zur Lösung vieler Schulkonflikte liegt jedoch im richtigen Sprachwerkzeug, d. h. in der Kommunikation sowohl mündlich (z. B. im Klassenzimmer) als auch schriftlich (z. B. beim Mailverkehr mit Eltern). Richtig angewendet, kann man mit dem geeigneten Sprachwerkzeug elegant aus Schieflagen Sachlagen formen.
Gesamtwerk
Kompendium Schulrecht und Schulkunde in Bayern
Die umfassend aktualisierte Neuausgabe zum Prüfungsthema Schulrecht und Schulkunde. Schule ist ohne rechtlichen Rahmen nicht mehr denkbar. Angehende Lehrkräfte müssen daher in ihrer Ausbildung an die wichtigsten Bestimmungen, Verordnungen und Gesetze sowie an deren Grundlagen herangeführt werden. Dieses Buch will dazu Hilfestellung geben, fundierte Kenntnisse in Schulrecht und Schulkunde vermitteln sowie den möglichen Ermessensspielraum aufzeigen, um die Zusammenarbeit mit Schüler:innen, Eltern, Kolleg:innen und Vorgesetzten zu erleichtern und mehr Sicherheit bei Entscheidungen zu gewinnen. Die vollständig aktualisierte Neuauflage (mit neuer ISBN) berücksichtigt die aktuellen Gesetze und Bekanntmachungen und bietet einen umfassenden Überblick zur prüfungsrelevanten Thematik „Schulrecht und Schulkunde“. Der Band ist gegliedert in sieben Kapitel, die teils auch auf spezifische Schulformen eingehen. Gezielte Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung erhalten Sie auch durch methodische Hinweise, die teamorientiertes Lernen in der Ausbildung unterstützen, Fragen und Fallbeispiele, die als kurze Impulse zwischen die Gesetze und Bestimmungen eingefügt sind und deren Anwendungsmöglichkeiten veranschaulichen, Motivationshilfen und Zusammenfassungen, die – als „Spickzettel“ im Buch und im Downloadmaterial – beim Rekapitulieren der wichtigsten Gesetze helfen. Das Kompendium richtet sich an Lehramtsanwärter:innen, Zweitqualifikat:innen und Quereinsteiger:innen, die in Bayern an Grund- und Mittelschulen unterrichten und sich effektiv auf ihre Prüfungen zum Thema „Schulrecht und Schulkunde“ vorbereiten möchten.
Gesamtwerk
Dein Lehrerstarter-Kit
Praktische Ratschläge für angehende Lehrkräfte. „Bei Fragen einfach melden.“ Schüler:innen machen das mit links. Aber wo finden Lehrer:innen Antworten? „Wie finde ich den passenden Anspruch?“, Wie kann ich meine Stunden pünktlich beenden?“ oder „Wie bekomme ich eine laute Klasse leise?“: Im Studium gibt es für diese praxisnahen Fragen kaum ausreichende Vorbereitung und Hilfestellung. Das weiß Marco Ringel aus seiner langjähriger Erfahrung als Lehrer und Studienseminarleiter für Lehrkräfteausbildung. Von typischen Anfängerfehlern bis zu eigens erprobten Tipps für einen gelungenen Unterricht – in „Dein Lehrerstarter-Kit“ schreibt er über all das, was er zu Beginn seiner Lehrtätigkeit selbst gern gewusst hätte. Informativ und gleichzeitig unterhaltend berichtet er aus der Schulpraxis und widmet sich dabei Themenbereichen wie: Unterrichtsvor- und -nachbereitung, Klassenmanagement, Struktur von Schulen, Lehrpersönlichkeiten allgemeinen Begriffsdefinitionen. Das Buch zeigt, dass Lehrer:innen keineswegs allwissend sind oder sein müssen. Es ermutigt, Fragen zu stellen und ihnen nachzugehen, das Lehren immer auch mit Lernen zu verknüpfen. Jede Frage wird begleitet von liebevoll gestalteten Illustrationen. Die Zeichnungen verdeutlichen, provozieren oder regen zum Nachdenken an. Sie dienen zudem als Impulse und Redeanlässe für Veranstaltungen der Lehrkräfteausbildung. Dieses Buch richtet sich an junge Lehrkräfte und alle, die es einmal werden wollen.
Gesamtwerk
Kinderarmut und Schule
Man hört und liest es immer wieder: In Deutschland ist ein hoher Anteil von Kindern von Armut betroffen. Gleichzeitig schmälert die Armut die Chancen der Kinder auf gute Bildungsabschlüsse, sodass sie häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. „Einmal arm, immer arm“ – so heißt es in einem der reichsten Länder der Welt. Ohne Frage ist dies ein Problem, das politisch gelöst werden muss. Und trotzdem: Die Kinder sind da, sie sind in unseren Schulen und in Ihren Klassenräumen, und keine*r von uns kann es sich leisten, darauf zu warten, ob und wann politisch etwas unternommen wird. Die Frage ist also, wie unter den schwierigen Gegebenheiten das Beste für die Kinder und Jugendlichen gemacht werden kann. Mit diesem Heft wollen wir Sie darin unterstützen. Am Ende betrifft Armut nicht nur uns alle, direkt oder indirekt, sondern unter schlechten Umständen das gesamte Leben vieler einzelner Menschen. Sie alle sitzen in unseren Schulen. Aus dem Inhalt: Wer passt, gewinnt? Von Kinderarmut, Chancen(un)gleichheit und Gerechtigkeit in Schule; Kinderarmut – ein Kardinalproblem der Schule. Lehrkräfte sind mit wachsender Bildungsungleichheit konfrontiert; Kinderarmut – Klassismus – Inklusion. Anregungen zur Verbindung dreier Diskurslinien; „Bildung schützt vor Armut!“ Was bedeutet das in der Schulentwicklungsdiskussion?; Alleinerziehend – alleingelassen?! Kinderarmut aus Sicht von Alleinerziehenden; Multiprofessionelle Teams. Ein Team – verschiedene Blicke auf Kinderarmut; Die Rolle der Lehrkraft beim Umgang mit Kinderarmut. Was drei Lehrkräfte der Laborschule Bielefeld darüber denken; Kultur schafft Perspektive. Wie kulturelles Lernen die Persönlichkeit formt; Die Stärken sehen. „Children at risk“ im Übergang; Inklusive Schulen denken Armut mit. Die Haltung ist entscheidend; Kinderreichtum. Glosse; Der ganz normale Alltag oder: KI ist keine Pandemie. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Kantonsschule Solothurn; Armutssensible Schulentwicklung. Werkstatt.
Gesamtwerk
Wir werden eine Klasse! - Grundschule
Als Lehrkraft der Grundschule stehen Sie vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Ihre Klasse zu einer starken und harmonischen Gemeinschaft zu formen. Doch wie gelingt es, ein positives Klassen klima zu schaffen und effektiv mit Konflikten umzugehen? „Wir werden eine Klasse!“ ist der Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, diese Herausforderungen er folgreich zu meistern. Erfahren Sie, welche Merkmale eine gute Klassengemeinschaft ausmachen und wie Sie als Klassenlehrkraft eine tragende Rolle spielen können. Von der Einführung von Regeln und Ritualen über Lob und Anerkennung bis hin zur aktiven Einbeziehung der Schülerin nen und Schüler - „Wir werden eine Klasse!“ enthält wertvolle Tipps und praktische Materialien, die Sie dabei unterstützen, die Kinder zu einer echten Einheit zusammenzuschweißen. Aber damit nicht genug: Dieser Ratgeber widmet sich auch dem wichtigen Thema „Elternarbeit“. Lernen Sie, wie Sie erfolgreich mit den Eltern zusammenarbeiten und deren Unterstützung gewinnen können. Legen Sie den Grundstein für ein erfolgreiches Lernumfeld, in dem Ihre Schülerinnen und Schüler ihr volles Potenzial entfalten können. Gemein sam machen wir Ihre Klasse zu einer starken Einheit!
Gesamtwerk
Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
Gesamtwerk
Spiele und Aktionen im Ganztag
Spielerisches Lernen und ganzheitliche Bildung. Spiele können weit mehr bewirken als nur Spaß und Unterhaltung: Klug eingesetzt ermöglichen sie im Ganztag kreatives Lernen und ganzheitliche Bildung und damit einen wirkungsvollen Beitrag zu einer neuen Lern- und Schulkultur. Über 100 übersichtlich dargestellte Spielvorschläge bilden den Kern dieses Methodenbuchs. Die Ideen wurden von erfahrenen Spielpädagogen zu 10 exemplarischen Spielprogrammen zusammengestellt, sind aber auch flexibel einzeln neu kombinierbar – ganz nach den Erfordernissen der Ganztagsangebote an der einzelnen Schule. In diesem Buch erfahren Sie, mit welchen kreativen Spiel- und Aktionsideen Sie den Ganztag bereichern können, welche Spielideen bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden sind, in welcher Weise Bewegung und soziales Miteinander durch Spiele gefördert werden, wie Spiele die Auseinandersetzung mit fachübergreifenden Themen anregen können und wo die Chancen und Grenzen des spielerischen Lernens und der kreativen Beschäftigung liegen. Das Buch richtet sich an alle, die mit der Ganztagsbildung an unseren Schulen zu tun haben – von der täglichen pädagogischen Praxis bis zur Entwicklung von Curriculum und Schulkultur. Zugleich ist es nützlich für alle, die sich um erfolgreiche Ganztagsangebote und eine kreative Schulkultur insgesamt kümmern.
Gesamtwerk
Gute Fragen
Frage ist nicht gleich Frage. Im Unterricht kann eine gut gestellte Frage neue Perspektiven eröffnen, aber auch bewirken, dass sich eine Tür schließt. Mit welchen Fragen lassen sich also Lernprozesse auslösen, fördern und Verstehen ermöglichen? Voraussetzung dafür ist eine offene Haltung, die über bloßes Wissenabfragen hinausgeht und darauf abzielt, sich gemeinsam fragend mit dem jeweiligen Unterrichtsgegenstand auseinanderzusetzen. Die Beiträge dieser Ausgabe möchten Türöffner sein und Einblicke geben, wofür sich unterschiedliche Kategorien von Fragen nutzen lassen. So gibt es systemische Fragen, die sich für Gespräche mit Schüler:innen eignen, aber auch als Vorbereitung für Elterngespräche dienen können. Bei Lerncoachinggesprächen stehen wiederum ganz andere Fragen im Mittelpunkt, als wenn es um forschendes Lernen geht. Entdecken Sie noch mehr Themen, bei denen sich bewusst gestellte Fragen lohnen: Durch Skalierungsfragen erfahren, in welcher Situation sich Schüler:innen befinden; Schüler:innen beim selbstständigen Lernen durch gezielte Fragetechniken unterstützen; Forschendes Lernen anbahnen und dafür fünf Fragekategorien nutzen; Schüler:innen zum Philosophieren anregen; Feedback geben und die Kompetenzen der Schüler:innen berücksichtigen; Eine demokratische Unterrichtskultur etablieren durch lösungsfokussiertes Fragen; Kennenlernfragen als Basis für eine positive Klassenatmosphäre einsetzen.
Gesamtwerk
Klassenführung neu denken
Klarer Kurs im Klassenzimmer – besonders in Krisenzeiten. Nach dem Ende der Pandemie gibt es in den meisten Klassenzimmern kein einfaches Zurück zur Normalität. Mehr denn je sehen sich Lehrkräfte konfrontiert mit Aggressivität auf der einen und Regression auf der anderen Seite. Viele Schüler:innen sind auf der Suche nach ihrem Platz im Klassengefüge, einige müssen erst wieder lernen, wie man sich in einer Gemeinschaft verhält. Zudem lösen Ukraine-Krieg, Inflation und Klimaveränderung bei vielen Heranwachsenden Ängste aus und verstärken psychische Probleme. In solchen Krisenzeiten ist der Zusammenhalt in der Klasse besonders wichtig. Dafür braucht es neue, erweiterte Konzepte für Klassenführung und Classroom Management. In diesem Buch finden Sie Antworten und Anregungen u.a. auf folgende Fragen: Wie können soziale Defizite in der Klasse aufgefangen und die Klassengemeinschaft wiederbelebt werden? Wie können zurückgezogene und tendenziell depressive Kinder und Jugendliche unterstützt werden? Wie können soziale Kompetenzen, das Selbstwertgefühl und die Resilienz der Lernenden gefördert werden? Wie können Sie selbst ein gutes Beispiel für integres Verhalten, für Selbstkontakt und Selbstfürsorge geben? Wie können Sie ihre persönliche Autorität stärken, um auch schwierige Situationen im Klassenzimmer zu bewältigen? Vielfältige Impulse, Praxis-Beispiele, Übungen sowie schnell umsetzbare Instrumente und Methoden gehen gezielt auf die aktuellen Herausforderungen ein und unterstützen bei deren Bewältigung. Der Band richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und Schulstufen, insbesondere an Klassenlehrer:innen, Referendarinnen und Referendare sowie Seiteneinsteiger:innen, die das komplexe Beziehungsgeflecht in ihrer Klasse verstehen und positiv beeinflussen möchten.
Gesamtwerk
Traumatisierte Grundschulkinder unterstützen
Sie haben Kinder in der Klasse, die sich plötzlich sehr zurückziehen, sozial keinen Anschluss finden, traurig, desorientiert, aggressiv oder verzweifelt scheinen? Sie vermuten, dass diesem Verhalten ein Trauma zugrunde liegt? Dann ist dieses Buch genau das Richtige! Dieser Ratgeber unterstützt Sie dabei, traumatisierte Kinder in der Grundschule zu erkennen und ihnen einfühlsam zu begegnen. Er beginnt mit Selbstfürsorge und erläutert das Phänomen der sekundären Traumatisierung. Außerdem gibt er Ihnen Tipps, wie Sie Ihre eigene Gesundheit stärken können. Zudem erhalten Sie Informationen über die Verarbeitung von Traumata im Gehirn und über das Verhalten traumatisierter Personen. Darüber hinaus werden praktische Ansätze für den Schulalltag vermittelt, die Ihnen helfen, den Kindern Sicherheit und Kontrolle zu vermitteln: von der richtigen Kommunikation über die Stärkung der eigenen Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit bis hin zur sicheren Gestaltung des Klassenraums. Damit werden Sie Kindern in schwierigen Situationen gerecht.
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