Theoretische Abhandlung zu didaktischen Ansätzen in der Kunstpädagogik, die die Polarität zwischen Subjektorientierung und Sachzentrierung anhand philosophisch-anthropologischer Grundfragen erörtert. Der Text behandelt kunstdidaktische Positionen ab Mitte des 20. Jahrhunderts und diskutiert das Subjektverständnis in Kunstwerken unter Bezug auf Charles Taylors Identitätstheorie.