„Die Tora hat siebzig Gesichter“ - Jüdische Bibelauslegung und was der Religionsunterricht davon lernen kann
Fachlicher Artikel zur jüdischen Bibelauslegung und deren Bedeutung für den Religionsunterricht. Der Text erläutert die historische Entwicklung vom Tempelkult zur Toraauslegung und stellt die Methoden jüdischer Textinterpretation vor, die durch Akribie und Phantasie gekennzeichnet sind.
Religion-Ethik, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Die Botschaft der Bibel, Weltreligionen und Gottesvorstellungen, Judentum, Jesus Christus, Israel und das Judentum, Auslegung, Gesicht, Geschichte, Phantasie, Opferkult
1.-13. Klasse
Grundschule, Sekundarstufe und weitere
4 Seiten
Lernziele
Schüler können biblische Texte in ihrer historischen Eigenart verstehen und interpretieren
Schüler können Bibeltexte in ihre Sprach-, Denk- und Bildwelt übertragen
Schüler können die Entstehung und den Aufbau der Bibel in Grundzügen beschreiben
Schüler können biblische Texte methodisch reflektiert auslegen und zu ihrer Lebenswelt in Beziehung setzen
Schüler können jüdische und christliche Zugänge zur Bibel unterscheiden