Theoretischer Text zur Analyse von organisierter Macht als gesellschaftliches Phänomen. Der Text diskutiert die Notwendigkeit eines Wechsels der Systemreferenz von der Gesamtgesellschaft zu organisierten Sozialsystemen, um Phänomene wie Machtketten, Gegenmacht und Grenzen der Entscheidungsrationalität angemessen zu behandeln.