Unterrichtsmaterialien Moral: Ganze Werke Seite 1/2
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Philosophie
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RAABE
Gesamtwerk
Was ist der Mensch?
In einem dreiminütigen Basketballspiel zwischen einer Gruppe von Menschen taucht ein Gorilla auf, den viele Zuschauer nicht bemerken. Warum nicht? Der Mensch ist ein komplexes Wesen und seit Jahrhunderten Gegenstand von Betrachtung und Forschung. Sozialpsychologische Experimente lehren uns viel über uns selbst und darüber, wie Menschen miteinander interagieren. In der Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand solcher Experimente mit Aufmerksamkeit, Risikoverhalten, Ehrlichkeit und Gemeinsinn auseinander. Sie entdecken, wie komplex menschliches Verhalten ist und wie bewusstes Nachdenken helfen kann, das eigene Wahrnehmen und Handeln besser zu verstehen und bewusst zu gestalten.
Gesamtwerk
Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn …? – Menschen träumen, imaginieren eine andere Welt, sie denken in Alternativen, überlegen, was hätte sein können, wäre es anders gekommen. Gedankenexperimente im Ethikunterricht laden ein, philosophischen Fragestellungen auf die Spur zu kommen, Handlungsalternativen zu erörtern und mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns zu reflektieren. Diese Einheit bietet das fachliche und methodische Know-how zu Gedankenexperimenten als Methode sowie drei beispielhafte, flexibel einsetzbare und kombinierbare Sequenzen. Die Reihe schließt mit einer Methodenreflexion durch die Lernenden.
Gesamtwerk
Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
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Gesamtwerk
Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
Gesamtwerk
Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Fleisch essen
Dieser Klausurvorschlag zur Unterrichtseinheit „Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? – Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive“, bietet variable Bausteine für eine Lernerfolgskontrolle, in deren Rahmen die Jugendlichen ihre auf allen Anforderungsstufen erworbenen Kompetenzen zur Anwendung bringen. In den Blick genommen werden unterschiedliche Aspekte der Tierethik. Im Fokus steht dabei die Frage, ob Fleischverzehr ethisch zu rechtfertigen ist. Die Lernenden untersuchen einen Essay, der, utilitaristisch argumentierend, die Position vertritt, es sei eine ethische Notwendigkeit, Fleisch zu essen. Eine Bewertungsfrage rundet die Leistungsüberprüfung ab.
Gesamtwerk
Das Gewissen
Im täglichen Leben sind wir alle ständig vor die Wahl gestellt, uns gewissenhaft zu verhalten oder eben nicht. Meist handeln wir nach erlernten Normen und Werten und tragen damit unseren Teil zum Gelingen der Gesellschaft bei. Die Schule als Ort möglicher Erziehung von Gewissen ist dabei ein essenzieller Aspekt. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Rundumblick zu den Zielen und Umsetzungsmöglichkeiten einer Gewissenserziehung.
Gesamtwerk
Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
Gesamtwerk
Identitätsentwicklung
Menschen konstruieren ihre Identität in unterschiedlichen sozialen Kontexten und sind mit verschiedenen Erwartungen seitens ihrer Umwelt konfrontiert. Im Jugendalter ist die Frage nach der eigenen Identität eine besondere Herausforderung. Gesellschaftliche Rollenerwartungen können dabei Sicherheit bieten, aber auch zum Problem werden. Diese Einheit stellt die Frage nach den Bedingungen einer gelingenden Identitätsentwicklung zwischen individuellen Autonomiebestreben und Rollenerwartungen der Außenwelt.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
Gesamtwerk
Relativismus und Universalismus -
Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben in unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder akzeptieren wir jede Kultur so, wie sie ist oder wir legen grundlegende Regeln fest, die für alle Mitglieder der Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Schein und Sein in den Medien
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche jemandem, den sie nicht kennen, Daten an, die sie nicht einmal ihrem besten Freund verraten würden? Wer steckt hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, den Mut zu finden, diesen zu ignorieren? Diese Einheit stellt kleine Menschen vor die großer Herausforderung, sensibel mit ihren Dabten in Chatrooms umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden sie im Rahmen dieser Einheit die Gefahren, die mit den sozialen Medien verbunden sind. Zugleich finden sie Unterstützung bei ihren ersten digitalen Schritten.
Gesamtwerk
Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
Gesamtwerk
Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
Gesamtwerk
Abgestempelt zum Außenseiter?
Wie gelingt nach einer Haftstrafe der Weg zurück in die Gesellschaft? Und wie gehen wir als Gemeinschaft mit denjenigen um, die am Rande stehen? Der als Fernsehkommissar Kowalski aus der Serie „SOKO Leipzig“ bekannte Schauspieler Steffen Schroeder engagiert sich als ehrenamtlicher Vollzugshelfer. In seinem Buch „Was alles in einem Menschen sein kann“ gibt er Einblick hinter Gefängnismauern und erzählt von seiner Begegnung mit Verurteilten. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Anhand von Textauszügen reflektieren die Lernenden Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements. In Gruppen erarbeiten sie Vorschläge für Verbesserungen im Strafvollzug. Im Rollenspiel üben sie den Perspektivwechsel aus Sicht der Opfer und Täter und schärfen ihre Urteilskompetenz.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
Gesamtwerk
"Tote Mädchen lügen nicht"
Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.
Gesamtwerk
Das Gewissen
Das Gewissen hilft uns bei der Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Es formuliert die sich daraus ergebende Aufforderung, moralisch zu handeln. Das Gewissen ist nicht angeboren. Vielmehr bildet es sich heraus in Abhängigkeit von sozialen, politischen und religiösen Normen sowie durch Erziehung und Umwelteinflüsse. Es unterliegt dem Wandel weltanschaulicher Zeitströmungen und dem wechselnden Einfluss moralischer Instanzen. Fragen nach der Unfehlbarkeit des Gewissens, des Gewissenszwangs und der Gewissensfreiheit werden in dieser Reihe anhand anschaulicher und lebensnaher Beispiele erörtert.
Gesamtwerk
Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
Gesamtwerk
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ? - Eine Unterrichtsreihe zu "Wahrheit und Lüge“
Wann ist eine Aussage wahr? Woran erkennen wir, dass jemand lügt? Sind Notlügen erlaubt? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für die Begriffe "Wahrheit" und "Lüge", schärft ihr Unrechtsbewusstsein und bestärkt sie darin, auch in unangenehmen Situationen die Wahrheit zu sagen. Rollenspiele, Gruppenpuzzle und kreative Schreibaufgaben laden ein, Alltagserfahrungen und Konfliktsituationen zu reflektieren.
Gesamtwerk
Konsumieren wir noch oder verzichten wir schon?
Der Berg privater Schulden wächst. Dennoch erwarten Forscher in den kommenden Jahren einen Anstieg des Konsums um 1,5%. Viele Gründe also, um ins Grübeln zu kommen. Dabei ist Verzicht auf Konsum nicht nur moralisch geboten, im Verzicht liegen auch hedonistische Gewinne für den Einzelnen. Car-Sharing, Containern und Second-Hand-Läden – die Generation der Millennials entfernt sich bereits auf einem dritten Weg zwischen Askese und Besitzstreben von den Einkaufstraditionen der Bundesdeutschen. Diese Reihe bietet Materialien für Mittel- und Oberstufe, versehen mit differenzierenden Aufgabenstellungen für unterschiedliche Lerntypen. Die einzelnen Bausteine lassen sich im Rahmen einer Diskussion um die richtige Lebensform oder die richtige Mitte bei Aristoteles einbinden, sie laden ein, über ökologische Philosophie oder Fragen distributiver Gerechtigkeit zu diskutieren und unseren Konsum und seine Folgen für andere kritisch zu reflektieren.
Gesamtwerk
Weltarmut und die Pflicht zu helfen
Was können wir tun, angesichts der Armut in der Welt? Wie sind Reichtum und Armut weltweit verteilt? Sind wir moralisch zur Hilfe verpflichtet? Und wenn ja, welche Pflichten haben wir? Diese Reihe orientiert sich am Dreischritt: Sehen - Urteilen - Handeln. Zunächst gilt es, das empirische Phänomen der Weltarmut zu erfassen. Im Anschluss daran werden drei Positionen zur Vorbereitung der ethischen Urteilsbildung erarbeitet. Sie dienen sowohl der vertiefenden Auseinandersetzung mit theoretischen Entwürfen wie dem Utilitarismus als auch der Erarbeitung des Unterschiedes zwischen Individual- und SozialPhilosophie. Konkrete Anregungen für das eigene Engagement bilden den Abschluss der Einheit.
Gesamtwerk
Täuschen, ohne zu lügen
Täuschen, ohne zu lügen? Beleidigen, ohne sich angreifbar zu machen? Reden, ohne etwas zu sagen? Die Medien bieten zahlreiche Beispiele für rhetorische Tricks. Aber auch auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder in der Familie lässt sich Manipulation durch Sprache beobachten. Ziel dieser Einheit ist es, die Lernenden sprachlich zu sensibilisieren. Wann handelt es sich um bewusste Irreführung und wann um eine Notlüge aus Höflichkeit? Mechanismen der Sprache zu durchschauen und auf rhetorische Worthülsen angemessen reagieren zu können, ist heute wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Ich und die Anderen im Netz
Bin ich Influencer oder influenced? Selfies, Postings, Snapshots, Livestreaming - Jugendliche inszenieren sich in sozialen Netzwerken, und nicht selten ahmen Sie dabei Vorbilder nach. Sie wagen erste Schritte in autonome Räume. Zugleich unterliegen sie dabei einem ungeheuren sozialen Normierungsdruck. Mithilfe von Freuds Drei-Instanzen-Modell gelingt die Reflexion darüber, wie viel Über-Ich das Ich verträgt und wie gut es durchschaut, dass nur das Es stimuliert wird.
Gesamtwerk
Werte und Normen - wozu soll Gutsein gut sein?
Werte sind in aller Munde. Ob in der Schule, der Wirtschaft oder der Medizin, überall werden sie postuliert und eingefordert. Was aber sind "Werte"? Und wie lassen sich aus ihnen Normen ableiten? Was im moralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden binnendifferenziert auf zwei Niveaus angeboten.
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