Unterrichtsmaterialien Verhaltensbiologie: Ganze Werke Seite 2/2
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Biologie
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Husarenaffen
Der Beitrag kann sowohl zur grundlegenden Erarbeitung des Sozialverhaltens bei Primaten als auch zur abschließenden, vertiefenden Wiederholung eingesetzt werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die umfassende Beschäftigung mit innerartlicher Konkurrenz und dem daraus folgenden Aggressionsverhalten unter besonderer Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse.
Gesamtwerk
Schwarmbildung und Feindvermeidung bei Ringeltauben
Mit diesem Beitrag kann zum einen das Sozialverhalten bei Vögeln verdeutlicht und zum anderen auch das Thema intraspezifische Konkurrenz thematisiert werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die Erarbeitung beider Sachverhalte in Teilaspekten. Ebenso ist es möglich, Aspekte des Sozial- sowie des Konkurrenzverhaltens zu vertiefen.
Gesamtwerk
Die olfaktorische Kommunikation bei der Hausmaus (Mus musculus)
Kommunikation ist für das Zusammenleben in einer sozialen Gruppe eine wichtige Voraussetzung. Der Informationsaustausch spielt z. B. eine Rolle bei der Entschärfung von Konflikten oder bei Individualbindungen. Dabei stehen den Kommunikationspartnern verschiedene Möglichkeiten zur Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger zur Verfügung. Die in Sozialverbänden lebende Hausmaus verfügt z. B. über eine ausgeprägte olfaktorische Kommunikation. Der Beitrag behandelt verhaltensbiologische und ökologische Aspekte der Kommunikation am Beispiel olfaktorische Signale.
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Gesamtwerk
Neurochemie der Monogamie
Viele neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften hängen entscheidend von der Art der Fragen ab, die man an die Natur stellt; in den Lebenswissenschaften zusätzlich noch von der Wahl eines geeigneten Modellorganismus. Vielfach wurden wichtige Entdeckungen deswegen gemacht, weil man (manchmal zufällig) eine Art für die Untersuchungen ausgewählt hatte, bei der sich ein Phänomen klarer offenbart als bei anderen. So war z. B. für MENDEL die Erbse, für MORGAN die Fruchtfliege, für KANDEL der Seehase und für Entwicklungsbiologen der Fadenwurm C. elegans jeweils ein Glücksfall.
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Vererbung der Intelligenz?
In den aktuellen Verhaltenswissenschaften ist die Reduktion von Verhaltensursachen auf die simple Dichotomie angeboren versus erworben überwunden. Im vergangenen Jahrhundert war die Frage danach, welcher Anteil des tierischen und menschlichen Verhaltens angeboren oder erworben ist, Auslöser eines heftigen wissenschaftlichen Streites. Oft haben Untersuchungsergebnisse aus den Verhaltenswissenschaften auch Auswirkungen auf das Bildungssystem. Dass das auch heute noch zutrifft, zeigt die Diskussion um den Einfluss der Neuropädagogik.
Verwandte Themen
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Grundlagen der Verhaltensbiologie
Grundlagen der Verhaltensbiologie
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Wie kommt der Fink zu seinem Werkzeug?
Finken auf den Galapagos-Inseln stochern mit Ästchen und Kakteen-Stacheln nach unter der Borke von Bäumen verborgenen Käferlarven. Der Verhaltensforscher Irenäus EIBL-EIBESFELDT untersuchte dieses Verhalten vor Ort und stellte fest, dass der Fink sich sein Werkzeug selber herstellt, indem er beispielsweise geeignete kleine Äste kürzt und von Seitenzweigen befreit.
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Gruppenpuzzle: Neues vom Stichling
Mittlerweile hatte sich der Schwerpunkt verhaltensbiologischer Forschung verschoben. An die Stelle der Auseinandersetzung um „nature or nurture“, angeborene oder erlernte Verhaltensweisen, trat immer stärker die Frage nach ihrem Anpassungswert. Auch im Rahmen der aktuellen soziobiologischen und verhaltensökologischen Forschung offenbart der Stichling stetig neue und überraschende Einblicke in sein Verhalten sowie dessen proximate und ultimate Ursachen. In diesem Gruppenpuzzle wird drei Fragen nachgegangen: Welche Bedeutung hat die Rotfärbung der Bauchseite männlicher Stichlinge im Rahmen der Paarung? Welche weiteren Kriterien berücksichtigen Weibchen bei der Partnerwahl? Wie lassen sich die Kriterien der „Damenwahl“ ultimat erklären?
Gesamtwerk
Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
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Typisch männlich - typisch weiblich
„Männer sind größer als Frauen“ ... diese Aussage trifft zu, wenn man das Zitat als statistische Aussage deutet. Für den Einzelfall gilt das jedoch nicht generell. Viele somatischen und psychomotorischen Eigenschaften von Männern und Frauen werden als „typisch“ beschrieben, obwohl es sich auch hier nur um statistische Aussagen und um Wahrnehmungsmuster handelt, die im Einzelfall nicht standhalten. Die Grenze zwischen männlich und weiblich ist fließend. Diesen Sachverhalt bringt die vorliegende Unterrichtseinheit zur Sprache. Im anglikanischen Sprachbereich unterscheidet man daher zwischen „gender“ und „sex“ und hebt damit das soziale Geschlecht vom biologischen Geschlecht ab.
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