Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke Seite 3/5
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Spiele
Spielen Sie gerne? Was bewegt Sie dazu? Sind es das Miteinander, das Sich-messen-wollen mit anderen oder ist es die motivierende und spannende Spielsituation? Spiele, gleich ob analog oder digital, können auch im Chemieunterricht ein didaktisches und methodisches Werkzeug sein, um chemische Inhalte und Fertigkeiten zu üben, aber auch um Chemie zu erlernen. Mit den Lern- und Übungsspielen in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie, möchten wir Sie ermuntern, die lernförderlichen und vor allem motivierenden Potenziale dieses Mediums für Ihren Unterricht zu nutzen. Aus dem Inhalt: Spielend lernen – lernend Spielen – Warum Spielen im Chemieunterricht Sinn macht; Die digitale Fragewand – Digitale Lernspiele mit Powerpoint erstellen; Das Elixier der Weisheit – Das Adventure-Spiel für den Anfangsunterricht; Mit Smartphone-Rallys Sicherungsphasen neu gestalten; Azofarbstoffe in Lebensmitteln – Eine rollengebundene Podiumsdiskussion zur Förderung der Bewertungskompetenz
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Inklusion
Auch für den Chemieunterricht ist Inklusion ein wichtiges Thema. Mit Experimenten und Modellen auf Seite des Faches und sehr verschiedenen individuellen Lernvoraussetzungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler ergeben sich Spannungsfelder, die gestaltet werden müssen. Die Beispiele in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie möchten einen Beitrag leisten, dieses Spannungsfeld produktiv auszufüllen. Ausgehend von klassischen Themenbereichen, wie den Stoffeigenschaften oder dem Teilchenmodell, bietet es Ihnen ein Spektrum von Anregungen für einen Unterricht mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Lernvoraussetzungen. Aus dem Inhalt: Inklusion im Chemieunterricht – ein Schreibgespräch zwischen Unterrichtspraktiker, Chemiedidaktiker und Sonderpädagoge; Warum kann man Salz im Wasser nicht sehen? – Teilchenmodelle im inklusiven Unterricht; Feuer – was ist das eigentlich? – Das gemeinsame Lernen strukturieren; Klimawandel verstehen –Individuell unterstützen beim naturwissenschaftlichen Arbeiten; Chemie auf Rädern – Lernen und Lehren im Rollstuhl.
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Kritische Metalle
Wir benötigen heute so viele Rohstoffe wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Anzahl an „kritischen Rohstoffen“, für die Versorgungsengpässe in den nächsten Jahrzehnten vorausgesagt werden, ist größer geworden. Medien berichten über zum Teil sehr komplexe Analysen zur politischen und wirtschaftlichen Stabilität von Lieferanten, zu Wertschöpfungsketten, Möglichkeiten der Substitution und Recyclingverfahren. Die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie erschließen den komplexen Kontext „kritische Rohstoffe“ von verschiedenen Ansatzpunkten aus und zeigen Möglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf. Aus dem Inhalt: Kritische Rohstoffe! – Kritische Unterrichtsstoffe? Metalle: Eigenschaften, Nutzen, Recycling – Ein offenes Lernangebot für kompetenzorientiertes und differenzierendes Lernen; Jede Schule besitzt Elektronikschrott – Einfache Experimente zum Recycling von Gold aus Computern; Kritische Rohstoffe und Nachhaltigkeit – Ansätze zu einem ressourcenschonenden Umgang mit kritischen Rohstoffen; Cer sorgt für den zündenden Funken im Feuerzeug – Schulversuche mit einem Seltenerdelement.
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Reaktionsprozesse
Vorgänge wie chemische Reaktionen, Aggregatzustandsänderungen oder das Lösen von Salzen in Wasser werden im Unterricht in der Regel vom Anfangs- und Endzustand her betrachtet. Schülerinnen und Schülern fällt es deshalb schwer, die Dynamik der Chemie zu erfassen. Um das Prozessdenken bereits im Chemieunterricht der Sek. I zu schulen, müssen die Prozesse klar in den Blick genommen werden. Visualisierungen und Modellierungen können dabei hilfreich sein. Die Beispiele in diesem Heft zeigen, wie Sie die Dynamik von Prozessen hervorheben und anschaulich machen können. Aus dem Inhalt: Chemische Vorgänge als Prozesse erfassen; Modellierungen mit Linsen und Kichererbsen – Diffusionsvorgänge auf der Teilchenebene visualisieren; „Die Flamme geht da runter“ – Prozessbeschreibungen von Lernenden analysieren; Energieänderungen im Blick – Energie chemischer Reaktionen im Anfangsunterricht modellieren; Wahrscheinlichkeit und die radikalische Substitution – Ein Modellexperiment zur Erklärung des Reaktionsmechanismus.
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Schülervorstellungen
Guter Chemieunterricht ist inhaltlich klar strukturiert, motiviert Schülerinnen und Schüler, initiiert verständnisvolles Lernen und erreicht seine gesetzten Ziele. Dies kann nur gelingen, wenn die Inhalte und Lernprozesse für Schülerinnen und Schüler bedeutsam sind. Dazu wiederum müssen ihre Vorstellungen und eigenen Konzepte im Unterricht aufgegriffen werden. Anregungen, wie Sie dabei in der Praxis vorgehen können, liefern die Artikel dieses Heftes. Aus dem Inhalt: Von der Alltagsvorstellung zum fachwissenschaftlichen Konzept Warum blubbert’s in der Brause? Was wird bei Verbrennungen vernichtet? Dünnschichtchromatographie von GeloMyrtol®forte Schülervorstellungen sind entscheidend.
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Experimentieren
Chemieunterricht ist Experimentalunterricht! Es gibt unzählige Verfahren und Möglichkeiten, Experimente im Chemieunterricht durchzuführen; diese reichen von reinen Experimentieranleitungen über stärker angeleitete Lernarrangements bis hin zu selbstständig völlig offenen Experimentierformen. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie erfahren Sie wie sich Experimente kompetenzorientiert im Unterricht einsetzen lassen. Dabei stehen das Experimentieren als naturwissenschaftliche Arbeitsweise und seine Einbettung in den Unterrichtsgang im Mittelpunkt. Aus dem Inhalt: Zwischen Neu-Entdecken und Nach-Entdecken Experimentieren als naturwissenschaftliche Arbeitsweise im Unterricht Ein unbekanntes Gas identifizieren Öffnungsgrade von Experimentiersituationen Abhängige Variable, unabhängige Variable, Störvariable!? Die Einführung der Variablenkontrollstrategie Protokollieren trainieren – Videovignetten zur Förderung und Diagnose der Protokollierfähigkeit Verstehen und Fördern – Adaptives Experimentieren am Beispiel der chemischen Reaktion.
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Reaktionen mit Gasen
Gase bestimmen unser Leben ganz entscheidend, denken Sie an Sauerstoff zum Atmen, an Kohlenstoffdioxid und das Klima oder auch an Gesundheits- und Umweltprobleme durch „Abgase“. Für Schülerinnen und Schüler stellen sie eine Motivation und Hürde zugleich dar: Unsichtbares ist zunächst spannend und herausfordernd. Wie aber kann sichergestellt werden, dass die unsichtbaren Reaktionsprodukte nicht übersehen werden? Wie können Reaktionen mit Gasen – beinhalten sie doch in der Handhabung bestimmte Gefahrenpotentiale – auch in Schülerhände gegeben werden? Diese Ausgabe von Unterricht Chemie bietet Anregungen zur Handhabung, zur Kontextualisierung und zur systematischen Erarbeitung von Themen rund um und mit Gasen. Aus dem Inhalt: Gase – alltäglich, langweilig oder besondere Lerngegenstände? Was macht Gase so besonders? Kann Trockeneis einfach verschwinden? Tankstellen im Weltall – Wasserstoff, ein wichtiger Treibstoff Die unbeliebten Gasgesetze – heute noch ein Muss?!! Abgase sind nicht gleich Abgase! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 796.3 KB)
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Gefahrstoffe im Blick
Die RiSU 2016 – eine neue Richtlinie zur Sicherheit im naturwissenschaftlichen Unterricht – wurde in diesem Jahr veröffentlicht. Was bedeutet das für Sie als Lehrkräfte? Was müssen Sie beim Experimentieren zusätzlich bedenken? Die aktuelle Ausgabe von Unterricht Chemie gibt Ihnen Tipps, wie Sie den erweiterten Anforderungen an einen sicheren naturwissenschaftlichen Unterricht gerecht werden können. Die Handhabung von Druckgasflaschen, mögliche Ersatzexperimente und methodische Zugänge für die obligatorische Sicherheitsunterweisung werden vorgestellt. Daneben werden das Vorgehen bei der Leitung einer Chemiesammlung, beim Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen und der damit verbundene Einsatz gängiger Softwareprodukte praxisnah an konkreten Beispielen beschrieben. Aus dem Inhalt: Die RiSU 2016 – ein Update Damit nichts passiert – Methodische Zugänge für Sicherheitsunterweisungen Sicher experimentieren – Ersatzexperimente für den Chemieunterricht Wie leite ich eine Chemiesammlung? Keine Angst vor Gasflaschen Wie erstellt man eine Gefährdungsbeurteilung?
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Säuren und Basen
„Säuren und Basen – da gibt es doch schon so viel“ werden einige von Ihnen beim Titel des Heftes vielleicht denken. Im Unterricht werden die Begriffe „Säure“ und „Base“ in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt und die Definitionen sind oft nicht eindeutig. Hinzu kommen alltagssprachliche Unschärfen: „Ist Salzsäure eine Säure oder eine saure Lösung?“, „Warum ist eine alkalische bzw. basische Lösung nicht mit einer Lauge gleichzusetzen?“ Genau bei solchen Vermittlungsproblemen setzt das vorliegende Heft an. Anhand verschiedener Beispiele wird aufgezeigt, wie sich im Chemieunterricht ein tragfähiges Säure-Base-Konzept vermitteln lässt. Aus dem Inhalt: Säuren und Basen – der Säure-Base-Begriff im Spannungsfeld der historischen und fachdidaktischen Entwicklung Heidelbeeren, Curry & Co – Indikatoren aus der Natur Smart pH – Indikatorbasierte pH-Bestimmung mit dem Smartphone Wenn der Magen sauer wird – Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich selbstständig das Säure-Base-Konzept nach Brönstedt Was sprudelt da? – Typische Reaktionen saurer Lösungen im Kontext Badreiniger Versauerung der Ozeane – Ein Säure-Base-Kontext für die Oberstufe Säure-Base-Reaktionen in der Petrischale.
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Pigmente
Kaum ein Alltagsprodukt kommt ohne Pigmente aus – sei es in Autolacken und -reifen, in Wandfarben oder in Zahncreme sowie vielen weiteren kosmetischen Produkten. Im Chemieunterricht ist das Thema Pigmente geeignet, um zentrale chemische Konzepte und Modellvorstellungen vermitteln. In diesem Themenheft wird der Bogen gespannt von bunten Alltagsanwendungen für Pigmente wie Schminken, Künstlerfarben, Lacken, Tattoos und Tuschkastenfarben, die phänomenorientiert auch schon im Anfangsunterricht oder in Projekten durchgeführt werden können, bis hin zu klassischen Verfahren der chemischen Analytik und den Modellvorstellungen, die für die Erklärung der Farbigkeit von Pigmenten wesentlich sind. Der Schwerpunkt der vorgestellten Beispiele liegt im Chemieunterricht der Sek. II liegt. Viele Anwendungsbereiche von Pigmenten können jedoch bereits in der Sek. I thematisiert werden. Aus dem Inhalt: Pigmente – aus fachlicher und chemiedidaktischer Perspektive Woraus bestehen Tuschkastenpigmente? Vielseitiges Titandioxid Pigmente und Kosmetik Tattoos – bunt, hip und gefährlich.
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Schlüsselexperimente – hier macht's klick
Schlüsselexperimente – hier macht’s Klick „Welche Seiten im Buch sollen wir lernen?“ fragen Schülerinnen und Schüler immer wieder vor Testsituationen. Eine Frage, die zeigt: Es hat noch nicht „Klick!“ gemacht. Um Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anzuregen, bedarf es gelingender Lernsituationen. Experimente können hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. In diesem Heft haben wir eine Reihe von Schlüsselexperimenten für Sie zusammengestellt. In Verbindung mit den darauf aufbauenden Aufgaben macht’s „Klick“ und die Lernenden werden motiviert, sich intensiv mit den chemischen Ursachen und ihren Phänomenen auseinander zu setzen. Aus dem Inhalt: Schlüsselexperimente – hier macht’s Klick! Luft ist nicht Nichts Molekulares Sieben Eigenschaften auf Knopfdruck Wie bleibt das Wasser in der Windel Der Energie auf der Spur.
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Materialien für die Zukunft
Sind Nanopartikel schädlich? Wie nachhaltig ist das Ökohandy? Welche Struktur besitzt eine Fassadenversiegelung, die einen Wasserstrahl reflektiert? Moderne Materialien bieten mannigfaltige Anknüpfungspunkte und kontextuelle Zugänge für einen alltagsorientierten Chemieunterricht. Die inhaltlichen Beispiele reichen von Verbundwerkstoffen über Materialien auf Mikro- und Nanoebene sowie adaptive bzw. intelligente Materialien. Aus dem Inhalt: Aus der Forschung in den Unterricht Vom Friesennerz zur atmungsaktiven Jacke Das Ökohandy – eine echte Alternative? Sind Nanomaterialien schädlich für Mikroorganismen? St. Pauli und das Phänomen der Wasserstrahlreflexion.
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Boys & Girls
Boys & Girls Jungen und Mädchen sind gleich, oder nicht? Sollen geschlechtliche Unterschiede im Chemieunterricht möglichst ausgeblendet oder eher bewusst berücksichtigt werden? Die Beispiele in diesem Heft zeigen Ihnen, wie gendersensible Maßnahmen Ihren Unterricht bereichern können. Die chemischen Schwerpunkte liegen dabei auf der Förderung des Raumvorstellungsvermögens, der Reflexion von Attributionsmustern sowie der Entwicklung eines adäquaten chemiebezogenen Fähigkeitsselbstkonzepts Aus dem Inhalt: Chemie gendersensibel unterrichten Moleküle mental konstruieren Haarentfernung als Thema im Chemieunterricht? Wie bediene ich einen Rotationsverdampfer? – Eine gendersensible Foto-Story Chancenungleichheiten im Unterricht erkennen.
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Chemie am Bau
Soll die Fassadendämmung mit Klinkersteinen versehen werden, oder soll es doch lieber Rauputz sein? Im Bad lieber Fliesen oder einen Bodenbelag aus Natursteinen? Die Anwendungsbereiche der Bauchemie sind vielfältig, vielleicht haben Sie eigene Erfahrungen gesammelt. Warum diese nicht einmal in den Unterricht einbringen und dabei die Chemie, die im Hintergrund agiert, sichtbar machen. Wie das gelingen kann. Welche Themen des Chemieunterrichts Anknüpfungsmöglichkeiten bieten. Dazu sollen Ihnen die Beispiele aus dieser Ausgabe von Unterricht Chemie Anregungen liefern. Aus dem Inhalt: Bauchemie – ein Thema für den Unterricht? Zement, Beton und Leichtbeton – Schulexperimente zum Thema Dämmstoffe – Eigenschaften und Anwendungen im Gebäudebereich Wandfarbe gegen dicke Luft?! „BetonSchönheit“ mit Fehlern
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Mit Aufgaben diagnostizieren, unterstützen und bewerten
Aufgaben haben einen direkten Einfluss auf die Qualität des Lernens und auf die Motivation im Chemieunterricht. Die in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie vorgestellten Aufgaben können zur Diagnose, zur Unterstützung von Lernprozessen und zum Bewerten eingesetzt werden. Das inhaltliche Spektrum der vorgestellten Aufgaben reicht von Aufgaben zur Förderung der Beobachtungskompetenz über Aufgaben zur Förderung des Konzeptverständnisses hin zu Kontextaufgaben zum Diagnostizieren und Lernen. Aus dem Inhalt: Die schwierige Aufgabe mit den Aufgaben – Kriterien bei der Auswahl und Gestaltung von Aufgaben Stoffe untersuchen, beschreiben und ordnen – Arbeiten mit kompetenzorientierten Aufgabensets Peer-Interaction – Förderung des Konzeptverständnisses durch ein kollaboratives Aufgabenformat Energie aus Kohle und Batterien? – Kontextaufgaben zum Diagnostizieren und Lernen Diagnostizieren und Bewerten mit dem Forscherbogen – Formative Diagnose beim forschenden Lernen
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Nachwachsende Rohstoffe
Nachwachsende Rohstoffe sind im Alltag an vielen Stellen gegenwärtig: von Cremes über Waschmittel bis hin zu Möbeln und Gegenständen aus Holz. Aus chemisch fachlicher Sicht repräsentieren sie wichtige Stoffklassen, an denen die zentralen Basiskonzepte der Chemie verifiziert werden können. Ihr pflanzlicher Ursprung bedeutet aber auch, dass Nutzungskonflikte vorprogrammiert sind. Der Zugang zur Chemie der „Nachwachsenden Rohstoffe“ erfolgt fast immer über lebensweltliche Erfahrungen. Das eingebaute Konfliktpotential macht sie zu einem Feld für den Austausch von Erfahrungen und Auseinandersetzungen übergeordneter Art. Schülerinnen und Schüler können hier ihre Bewertungskompetenz schulen und proben. Aus dem Inhalt: Nachwachsende Rohstoffe – ein vielgestaltiges Thema in Schule und Gesellschaft Bioenergy – Nachwachsende Rohstoffe als bilinguales Unterrichtsmodul Nachwachsende Rohstoffe – immer nachhaltig? – Nutzungskonflikt am Beispiel von Palmöl und Palmkernöl Biokunsstoffe – eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen? Fühlen, sehen, selbermachen – Handlungsorientierte Lernangebote zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen
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Lernorte vernetzen
Wie sinnvoll ist der Besuch eines Schülerlabors? Befragt man Schülerinnen und Schüler, so sind die Reaktionen meist uneingeschränkt positiv. Lehrerinnen und Lehrer betonen neben vielen positiven Effekten auch die Wichtigkeit einer schulischen Vor- und Nachbereitung. Wie Sie Ihren eigenen schulischen Wirkungsbereich aktiv mit anderen außerschulischen Lernorten zu einer didaktischen Einheit werden lassen können, zeigen die Beispiele in diesem Heft. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie werden bereits bestehende Vernetzungen dargestellt und anhand von nutzbaren Beispielen veranschaulicht. Es werden sowohl verschiedene organisatorische Formate als auch diverse Lernmedien und –umgebungen betrachtet. immer mit dem Ziel, den herkömmlichen Weg des schulischen, naturwissenschaftlichen Lernens zu durchbrechen. Aus dem Inhalt: Lernvielfalt Naturwissenschaften – Ziele und Ansätze einer systematischen Vernetzung schulischen und außerschulischen Lernens Laborbesuche in den Lehrplan implementieren – Vernetzung von Schule und Schülerlabor Achtklässler unterrichten Grundschüler – Ein Patenprojekt des Schülerlabors Forschungsexpress Experimentelle Hausaufgaben – Vernetzung von Schule und Elternhaus Eine Ausstellung entwickeln – Vernetzung von Schülerlabor und Unterricht durch schülerkuratierte Ausstellungen
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Redox-Reaktionen
Die Gewinnung von Metallen aus Erzen, zahlreiche Stoffwechselprozesse oder die spannungserzeugenden Vorgänge in einer Batterie sind Beispiele für Redoxreaktionen. Ausgehend von Alltagsbeispielen werden in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie neue Wege zu einem tragfähigen Redoxkonzept aufgezeigt. Die Palette der Materialien reicht dabei von in der Praxis erprobten experimentell orientierten Unterrichtseinheiten über die Durchführung elektrochemischer Experimente im Tropfenmaßstab bis hin zu motivierenden und aktuellen Kontexten der Elektrochemie. Aus dem Inhalt: Redoxreaktionen – ein heißes Eisen im Chemieunterricht Mit Leitungswasser eine Uhr betreiben Redoxreaktionen und E-Shishas Lab in a drop Mit Aluminum fahren?
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Digitale Werkzeuge
Mobile digitale Geräte wie Smartphones und Tablets gehören heute selbstverständlich zum Alltag von Schülerinnen und Schülern. Dass digitale Medien auch für die Gestaltung des Chemieunterrichts genutzt werden und dort eine echte Bereicherung sein können, zeigen die Beispiele in diesem Themenheft. Die Beschreibung der verschiedenen Einsatzszenarien liefert Ihnen konkrete Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie die Vielfalt digitaler Werkzeuge mit Mehrwert in Ihrem Chemieunterricht einsetzen können. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei Visualisierungen auf der Teilchenebene sowie die Unterstützung digitaler Medien bei der Durchführung und Auswertung chemischer Experimente. Methodisch zielt das Heft primär auf die Verwendung von digitalen Medien durch Schülerinnen und Schüler ab. Aus dem Inhalt: Lernen im digital organisierten Chemieraum Tablets für den Unterricht nutzen Smartphones sinnvoll einsetzen Aus 2D mach 3D Das eChemBook
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Chemie und Natur
"Ein reines Naturprodukt, ganz ohne schädliche Chemie". Mit dieser Werbeaussage wird ein Bild von der Chemie erzeugt, dass negativ besetzt ist und im Gegensatz zur Natur steht. Dabei schließen sich Chemie und Natur in unserem Alltag gar nicht aus. Wie Schülerinnen und Schüler die "Chemie" in der Natur entdecken können und so die Absurdität des vermeintlichen Gegensatzes "Chemie – Natur" erfahrbar wird, zeigen Ihnen die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie . Aus dem Inhalt: Chemieunterricht? Draußen! Medizin aus der Natur Ist BIO wirklich besser – ein Rollenspiel Süß und spannend – Kontext Honig im Chemieunterricht Chemistry to go! – Erstellung eines Chem-Tracks
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Chemische Elemente
Chemische Elemente – dieses Thema ist doch ein alter Hut im Chemieunterricht! Aber auch alte Hüte sollten von Zeit zu Zeit hinsichtlich ihrer Passung und Nutzung überprüft werden; ähnliche Ziele verfolgt dieses Themenheft. Welche Stolperfallen birgt die Verwendung des Element-Begriffes im Unterricht? Wie werden dieser zentrale Begriff und das Periodensystem der Elemente eingeführt? Welche Beispiele werden (nicht) genutzt? Welche (alternativen) methodischen Zugänge bietet dieses Thema, um möglichst viele Lernende für eine Beschäftigung mit dem PSE zu motivieren? Das Heft bietet für diese Fragen vielfältige Anregungen. Die Beiträge stellen jeweils unterschiedliche Kompetenzbereiche in den Fokus, bieten chemische Informationen oder methodische Hinweise sowie zahlreiche weiterführenden Quellenhinweise. Auf den Karteikarten finden Sie eine Anregung ganz besonderer Art: Dort werden Elementkarten aus Indien vorgestellt, die sicher interessante Vorlagen für eigene Erarbeitungen darstellen und einen Link auf ergänzende Materialien bieten!
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Lernaufgaben
Lernaufgaben haben Karriere gemacht, sicher auch in Ihrem Unterricht. Mit ihrer Hilfe gelingt es nicht nur, Schülerinnen und Schüler zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten des Chemieunterrichts zu bringen, sie sind auch geeignet, die Aufmerksamkeit auf ganz unterschiedliche Aspekte des Fachs, der fachlichen Kommunikation und auch des Lernens selbst zu lenken. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit diesem Heft wichtige Spielarten der Vielfalt von Aufgaben in einer Übersicht darstellen und zum Teil mit neuen Beispielen aus der Praxis illustrieren. Vielfalt bedeutet aber auch, dass es der eigenen Vergewisserung bedarf, was ein bestimmtes Aufgabenformat leisten kann bzw. soll und was es den Lernenden abverlangt. Diesen reflektierenden Blick auf Lernaufgaben zu unterstützen, ist das zweite wichtige Anliegen dieser Ausgabe. Beide Aspekte sollen Sie unterstützen bei dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler auch im Sinne von naturwissenschaftlicher Grundbildung voran zu bringen.
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Holz
Angenehme Wärme, abgestrahlt von einem mit Holzscheiten beheizten Kachelofen und ein vertrauter Geruch frisch überarbeiteten Fichtenmobiliars sowie ein Fußboden aus soliden Eschenbohlen vermitteln das Bild einer authentischen Tiroler Bauernstube. Das alles war Schreibumgebung für den Beitrag über das Thema „Holz und zeitgemäßer Chemieunterricht“. Sie werden verstehen, dass man sich in diesem Rahmen dem Material und dem Werkstoff Holz recht innig verbunden fühlen kann. Einem zukunftsorientierten Bioraffineriekonzept zur thermischen oder technisch-chemischen Wandlung der Biomasse Holz hingegen fühlt man sich relativ weit entfernt. Mit einem Mal wird klar, dass Lernende gewiss eine ähnliche Kluft empfinden werden, wenn es um derartige Inhalte in der Schule geht. Die persönliche Begegnung mit dem Material Holz wird nicht von dem kargen Wort „Holz“ geprägt, sondern von einer ganzen Palette mehr oder minder vertrauter Holzprodukte. Sie reicht vom Streichholz über den Holzbleistift bis zum i- Pad-Gehäuse aus „Nobelholz“, der Pressspanplatte oder dem Holzmobiliar. Die Beiträge in diesem Themenheft zeigen ganz verschiedene Zugänge zum Kontext Holz und liefern Anregungen zur Behandlung des Themas in einem kompetenzorientierten Unterricht. Heinz Schmidkunz war sich dieses weitgesteckten didaktischen Rahmens für ein Themenheft über Holz wohl bewusst. Zielstrebig hat er Gedanken notiert und Literatur gesammelt und uns dieses Material -gewissermaßen als Vermächtnis- übereignet. So ist es uns Ehre und Freundesdienst zugleich, ihm dieses Heft posthum zu widmen.
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Chemie & Beruf
Berufsorientierung im Fachunterricht? Da fallen wohl den meisten als erstes Exkursionen ein. Darüber hinaus gibt es aber viele weitere Ansätze, um das wichtige Ziel einer Berufsorientierung für eine breite Schülerschaft auch in den MINT-Fächern umzusetzen. Dieses Themenheft diskutiert Rahmenbedingungen für die heutige Berufsorientierung und gibt Anregungen für Konzepte und Inhaltsgebiete zur Einbindung berufsorientierender Maßnahmen in den Chemieunterricht. Berufsbildung ist Aufgabe aller Schulformen und Schulfächer und muss kein zusätzlicher Lerninhalt sein, sondern lässt sich durchaus mit bewährten Themen des Fach- und Wahlunterrichts verbinden. Erprobte Beispiele aus der vielfältigen Schulpraxis sollen Ihnen Anregungen dafür liefern!
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Farbstoffe
Das Phänomen Farbe prägt unsere Welt und kulturelle Entwicklung, es bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für einen alltagsbezogenen und motivierenden Chemieunterricht und weist darüber hinaus fachübergreifende Bezüge auf – von der Physik über physiologische Aspekte der Farbwahrnehmung oder der Wirkung von Farben auf die Psyche bis hin zur historischen und volkswirtschaftlichen Betrachtung von Farbmitteln. Im Mittelpunkt dieses Themenheftes stehen weniger Theorien zu den Ursachen der Farbigkeit von Farbstoffen, sondern vielmehr deren Eigenschaften in den beiden noch heute dominierenden Anwendungsbereichen Lebensmittel- und Textilindustrie sowie in dem noch jungen Anwendungsfeld der funktionellen Farbstoffe. Jeder der drei Themenbereiche wird durch einen fachlichen Artikel eingeleitet, um den aktuellen Stand der Anwendungstechnik darzustellen. Im Anschluss folgen jeweils konkrete Vorschläge zur experimentellen Umsetzung im Chemieunterricht, die sich aber auch für fachübergreifende Projekte zum Thema Farbstoffe oder die Behandlung des Themas im Rahmen einer Chemie-AG eignen. Isolieren Sie beispielsweise Farbstoffe wie Riboflavin aus Lebensmitteln, untersuchen Sie die Anfärbbarkeit von Textilien mit verschiedenen Farbstoffen unter kontrollierten Bedingungen, bauen Sie Farbstoffsolarzellen mithilfe von Pflanzenfarbstoffen und lernen Sie weitere Phänomene des „Schaltens von Farbstoffen“ kennen.
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