Unterrichtsmaterialien Kunststoffe: Ganze Werke Seite 2/2
49 MaterialienIn über 49 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Chemie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Chemie
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Einführung in die Grüne Chemie
Für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Chemie gibt es verschiedene Ansätze. Einer davon ist die Grüne Chemie (engl. Green Chemistry). Grüne Chemie widmet sich der Erschließung umweltverträglicher, Abfall vermeidender, Material und Energie sparender und sicherer industrieller Prozesse und Produkte. Bisher existieren allerdings erst wenig konkrete Vorschläge zum Thema Grüne Chemie für den Chemieunterricht an Schulen. In dieser Einheit werden Arbeitsmaterialien und Experimente zur Grünen Chemie vorgestellt, die einen ersten Einblick in das Denken der Grünen Chemie geben können.
Gesamtwerk
Mikroplastik
Die Thematiken Plastikmüll und Mikroplastik haben eine hohe gesellschaftliche Relevanz, insbesondere für jüngere Generationen. Mikroplastik-Partikel lassen sich heutzutage auch an den entlegensten Orten unserer Erde nachweisen. Einmal in die Umwelt freigesetzt, können diese kleinen Partikel über große Distanzen transportiert werden. Mit der Freisetzung von Mikroplastik gehen weitreichende Risiken für Menschen und Tiere einher, bei deren Erforschung die Wissenschaft im Moment noch weit am Anfang steht. Die Beiträge in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie geben Ihnen Ideen und Anregungen, wie die Mikroplastik-Thematik im Chemieunterricht behandelt werden kann. Aus dem Inhalt: Mikroplastik als Thema im naturwissenschaftlichen Unterricht; Wie gelangt das Mikroplastik auf unseren Teller?; Experimente zum Thema Mikroplastik; Die Plastikpiraten – ein Citizen-Science-Projekt. Extra: Chemieunterricht im Flipped Classroom; Aktuelles zur Sicherheit im Chemieunterricht
Gesamtwerk
Mikroplastik
Mikroplastik ist in zahlreichen Produkten wie Shampoos, Peelings, Sonnencremes und Medikamenten enthalten. Gleichzeitig wird in den Medien vermehrt auf die Gefahr von Mikroplastik hingewiesen. Mittlerweile werden Produkte sogar mit der Kennzeichnung beworben, dass sie kein Mikroplastik enthalten. In unserer schülerzentrierten Unterrichtseinheit werden die Definition und die Entstehung von Mikroplastik behandelt, das Recycling von Kunststoffen und die ausgehende Gefahr von Mikroplastik in den Blick genommen und der Nachweis von Kunststoffen thematisiert. Dazu wird die Infrarot-Spektroskopie eingeführt und mit der Atomabsorptions-Spektroskopie verglichen. Der fachsystematische Schwerpunkt liegt somit im Bereich der Kunststoffe sowie der analytischen Chemie.
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Gesamtwerk
Wunderbare Experimente für den Chemieunterricht
Es gehört zu Ihrem Lehreralltag, Schüler für den Chemieunterricht zu begeistern und ihnen naturwissenschaftliche Methoden beizubringen. Doch wie die Schüler immer wieder aufs Neue motivieren? Mit diesen verblüffenden Versuchen wecken Sie die Neugier und leiten Ihre Schüler zum selbstständigen Experimentieren an. Hierbei werden Grundbegriffe der Chemie gelernt und chemische Experimentierverfahren erprobt. Die schülergerechten Erklärungen verdeutlichen die Wirkungsweisen der wichtigsten chemischen Substanzen. Auf diese Weise kommen Ihre Schüler naturwissenschaftlichen Phänomenen selbstständig auf die Spur und trainieren fachspezifische Arbeitsweisen. Hiermit experimentieren Ihre Schüler mit vielen Überraschungseffekten und Aha-Erlebnissen. Und wenn die Neugier geweckt ist, lernt es sich am besten! Alle wunderbaren Experimente sind in diesem Buch gleich aufgebaut: Kurze Benennung von Thema und Lernziel | Aufstellung der verwendeten Geräte und Chemikalien | Angaben zu Klassenstufe, Schwierigkeitsgrad und Zeitdauer | Durchführung des Experiments Schritt für Schritt | Abschließende Erklärungen. Der Band enthält: Über 40 Experimente mit Erläuterungen | Zahlreiche Arbeitsblätter | Lösungen. Das digitale Zusatzmaterial enthält: Alle nötigen Gefährdungsbeurteilungen (editierbar).
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Mikroplastik in Pflegeprodukten
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit erfahren die SuS praxisnah, dass in vielen Pflegeprodukten Mikroplastik enthalten ist. Des Weiteren erarbeiten sie sich selbstständig, was Mikroplastik ist und welche Folgen es für die Lebewesen und die Natur hat.
Verwandte Themen
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Plastik
Sie basieren auf Kohlenstoffverbindungen, sind preiswert, gut formbar und in den vielfältigsten Erscheinungsformen vorhanden. Die Rede ist von Kunststoffen, umgangssprachlich wegen ihrer guten Formbarkeit „Plastik“ genannt. Wie werden aus dem Ausgangsstoff Erdöl Kunststoffe gewonnen? Welche Eigenschaften haben Polyurethan, Polyethylen und Co.? Diesen Fragen geht der Film in anschaulichen Bildern und Grafiken nach. Die Nachteile von Plastik, dessen lange Lebensdauer und der begrenzt zu Verfügung stehende Rohstoff Erdöl werden nicht ausgespart – in einem eigenen Kapitel werden Alternativen und Möglichkeiten des Recyclings dargestellt. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, interaktive Aufgaben, Testfragen) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht verwenden. Die interaktiven Aufgaben wurden mit H5P erstellt und können ohne weitere Software verwendet werden. Im ausführlichen Datenteil der DVD 94 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 60 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen; 20 Testaufgaben; 14 Interaktive Aufgaben.
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Große technische Erfindungen
Viele Gegenstände unseres täglichen Lebens verdanken wir entweder dem Pioniergeist einiger Erfinder oder dem Zufall. Betrachten wir beispielsweise das Rad, das vor mehr als 6.000 Jahren entwickelt wurde. Anfangs dienten gerade Baumstämme als Rollen und Walzen. Später optimierten unsere Vorfahren die Räder mit Speichen und Naben. Unsere Welt dreht sich unaufhörlich und ohne Räder würde unser Leben buchstäblich stillstehen. Ob am Auto, im Uhrwerk oder als Getriebe in Turbinen. Räder spielten und spielen in unserem Leben eine große Rolle. Doch nicht immer sind die bekannten Persönlichkeiten die großen Erfinder. Manchmal haben die ursprünglichen Erfinder einfach zu zaghaft reagiert oder ihre Erfindung zu spät angemeldet. Eindrucksvoll zeigt sich dies am Beispiel der Erfindung des Telefons und der Glühbirne.
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Mikroplastik im Salz
Die SuS diskutieren die Problematik von Mikroplastik in Lebensmitteln am Beispiel von Salz und die dadurch entstehende Gefährdung für die Umwelt als aktuelles Thema. Zu den Kunststoffen führen sie selbstständig Versuche durch. Die fachlichen Hintergründe werden in der Einführung für die Lehrkraft erläutert. Die didaktisch-methodischen Hinweise und Lösungen unterstützen die Lehrkraft zusätzlich bei der Planung, Durchführung und Reflexion des Unterrichts.
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Strukturen nach Maß
Mit einer gewissen Selbstverständlichkeit nutzen nicht nur Schülerinnen und Schüler Hightechprodukte des täglichen Bedarfs, wie Kunststoffe, Smartphones oder antibakterielle Sportbekleidung. Die ganz speziellen Einsatzgebiete dieser Alltagsprodukte erfordern maßgeschneiderte Eigenschaften, z. B. eine besonders hohe Kratzfestigkeit der Kunststoffe, reflexionsarme Displays bei Smartphones bis hin zu geruchshemmender Sportbekleidung, die diese Eigenschaft nach einem Waschvorgang nicht einbüßt. Wie die Funktionalisierung zum Thema im Chemieunterricht gemacht werden kann, zeigen die Beispiele in diesem Themenheft. Aus dem Inhalt: Strukturen nach Maß – Von der chemischen Forschungsidee zu Erkenntnissen und Produkten; Vom Spinnennetz zum modernen Laufschuh; Kunststoffe und 3D-Druck; Silber einmal anders; Wertstoffe aus Müll
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Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Zwischen Naturwolle und Hightech-Faser - ein Stationenlernen zum Thema "Kleidung"
Styling und Mode spielen für Jugendliche eine wichtige Rolle. Beim Shoppen machen sie sich aber kaum Gedanken über Qualität und Funktion der verwendeten Materialien. Mit dieser Einheit schulen Sie das Bewusstsein Ihrer Schüler für verschiedene Textilien und deren spezifische Funktionen. Mit Folienvorlage, Tandemübung und Zusatzmaterial!
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Alles aus Plastik!? – Ein Stationenlernen zu Kunststoffen
Ob Fahrradhelm, Joghurtbecher oder Isoliermaterial - täglich kommen wir mit einer Vielzahl an Kunststoffen in Kontakt. In dieser Einheit lernen Ihre Schüler in vielen kleinen Versuchen die chemischen und physikalischen Eigenschaften der verschiedenen Kunststoffe kennen und unterscheiden. Mit Folienvorlage!
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Die Welt der Kohlenstoffverbindungen - eine Einführung
Vierzig Millionen verschiedene organische Stoffe sind uns heute bekannt. Ihr gemeinsamer Baustein ist Kohlenstoff. Warum nimmt gerade dieses Atom eine so herausragende Rolle in der Welt der Stoffe ein? Ihre Schüler erkunden spielerisch die faszinierenden Eigenschaften von Kohlenstoffverbindungen und führen einfache Versuche sowie eine Internetrecherche durch. Mit Folienvorlage und Legespiel!
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Materialien für die Zukunft
Sind Nanopartikel schädlich? Wie nachhaltig ist das Ökohandy? Welche Struktur besitzt eine Fassadenversiegelung, die einen Wasserstrahl reflektiert? Moderne Materialien bieten mannigfaltige Anknüpfungspunkte und kontextuelle Zugänge für einen alltagsorientierten Chemieunterricht. Die inhaltlichen Beispiele reichen von Verbundwerkstoffen über Materialien auf Mikro- und Nanoebene sowie adaptive bzw. intelligente Materialien. Aus dem Inhalt: Aus der Forschung in den Unterricht Vom Friesennerz zur atmungsaktiven Jacke Das Ökohandy – eine echte Alternative? Sind Nanomaterialien schädlich für Mikroorganismen? St. Pauli und das Phänomen der Wasserstrahlreflexion.
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Von der Herstellung bis zum Recycling - der Lebenszyklus eines Automobils
Das Automobil spielt für unsere Mobilität eine wichtige Rolle. Doch welche Ressourcen und Materialien werden bei der Herstellung eines Automobils benötigt? Wie hoch ist die Energiemenge, die ein Pkw in seinem Lebenszyklus verbraucht? Welche Rohstoffe lassen sich bei der Verschrottung eines Automobils dem Kreislauf wieder zuführen? Ihre Schüler nehmen die Bereiche Herstellverfahren, Ressourcenverbrauch und Recycling unter die Lupe.
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Nachwachsende Rohstoffe
Nachwachsende Rohstoffe sind im Alltag an vielen Stellen gegenwärtig: von Cremes über Waschmittel bis hin zu Möbeln und Gegenständen aus Holz. Aus chemisch fachlicher Sicht repräsentieren sie wichtige Stoffklassen, an denen die zentralen Basiskonzepte der Chemie verifiziert werden können. Ihr pflanzlicher Ursprung bedeutet aber auch, dass Nutzungskonflikte vorprogrammiert sind. Der Zugang zur Chemie der „Nachwachsenden Rohstoffe“ erfolgt fast immer über lebensweltliche Erfahrungen. Das eingebaute Konfliktpotential macht sie zu einem Feld für den Austausch von Erfahrungen und Auseinandersetzungen übergeordneter Art. Schülerinnen und Schüler können hier ihre Bewertungskompetenz schulen und proben. Aus dem Inhalt: Nachwachsende Rohstoffe – ein vielgestaltiges Thema in Schule und Gesellschaft Bioenergy – Nachwachsende Rohstoffe als bilinguales Unterrichtsmodul Nachwachsende Rohstoffe – immer nachhaltig? – Nutzungskonflikt am Beispiel von Palmöl und Palmkernöl Biokunsstoffe – eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen? Fühlen, sehen, selbermachen – Handlungsorientierte Lernangebote zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen
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Lernorte vernetzen
Wie sinnvoll ist der Besuch eines Schülerlabors? Befragt man Schülerinnen und Schüler, so sind die Reaktionen meist uneingeschränkt positiv. Lehrerinnen und Lehrer betonen neben vielen positiven Effekten auch die Wichtigkeit einer schulischen Vor- und Nachbereitung. Wie Sie Ihren eigenen schulischen Wirkungsbereich aktiv mit anderen außerschulischen Lernorten zu einer didaktischen Einheit werden lassen können, zeigen die Beispiele in diesem Heft. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie werden bereits bestehende Vernetzungen dargestellt und anhand von nutzbaren Beispielen veranschaulicht. Es werden sowohl verschiedene organisatorische Formate als auch diverse Lernmedien und –umgebungen betrachtet. immer mit dem Ziel, den herkömmlichen Weg des schulischen, naturwissenschaftlichen Lernens zu durchbrechen. Aus dem Inhalt: Lernvielfalt Naturwissenschaften – Ziele und Ansätze einer systematischen Vernetzung schulischen und außerschulischen Lernens Laborbesuche in den Lehrplan implementieren – Vernetzung von Schule und Schülerlabor Achtklässler unterrichten Grundschüler – Ein Patenprojekt des Schülerlabors Forschungsexpress Experimentelle Hausaufgaben – Vernetzung von Schule und Elternhaus Eine Ausstellung entwickeln – Vernetzung von Schülerlabor und Unterricht durch schülerkuratierte Ausstellungen
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Lernzirkel Fossile Rohstoffe
Erdöl, Erdgas Kohle Fossile Rohstoffe spielen in unserem Leben eine große Rolle. Wenn Sie Ihren Schülern in diesem Zusammenhang wichtige Grundlagen der Organischen Chemie auf spannende Art und Weise im Chemieunterricht nahebringen wollen, leistet Ihnen der Lernzirkel zum Lernen an Stationen gute Dienste. Methodenlernen im Chemieunterricht Auch in Chemieunterricht in der Sekundarstufe bietet das Lernen an Stationen zahlreiche Vorteile. Die Methode ist geprägt von Handlungsorientierung und fördert das selbstständige Arbeiten jedes Schülers. Dazu tragen die abwechslungsreichen Aufgabenstellungen und Lösungswege zusätzlich bei. Grundlagen sinnvoll vermitteln Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für den Chemieunterricht in der Sekundarstufe decken wichtige Grundlagen der Organischen Chemie ab. Mit ihrer Hilfe können Ihre Schüler nachhaltig lernen - trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen! Der Band enthält: - 6 bis 9 Stationen pro Themenbereich - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil Die Themen: - Alkane: einfache Kohlenwasserstoffe - Eigenschaften der Alkane - Erdöl und Erdgas - Fossile Rohstoffe in Alltag und Umwelt
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Chemische Elemente
Chemische Elemente – dieses Thema ist doch ein alter Hut im Chemieunterricht! Aber auch alte Hüte sollten von Zeit zu Zeit hinsichtlich ihrer Passung und Nutzung überprüft werden; ähnliche Ziele verfolgt dieses Themenheft. Welche Stolperfallen birgt die Verwendung des Element-Begriffes im Unterricht? Wie werden dieser zentrale Begriff und das Periodensystem der Elemente eingeführt? Welche Beispiele werden (nicht) genutzt? Welche (alternativen) methodischen Zugänge bietet dieses Thema, um möglichst viele Lernende für eine Beschäftigung mit dem PSE zu motivieren? Das Heft bietet für diese Fragen vielfältige Anregungen. Die Beiträge stellen jeweils unterschiedliche Kompetenzbereiche in den Fokus, bieten chemische Informationen oder methodische Hinweise sowie zahlreiche weiterführenden Quellenhinweise. Auf den Karteikarten finden Sie eine Anregung ganz besonderer Art: Dort werden Elementkarten aus Indien vorgestellt, die sicher interessante Vorlagen für eigene Erarbeitungen darstellen und einen Link auf ergänzende Materialien bieten!
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Mit Tandemkarten in der Oberstufe wiederholen
Tandemübungen können in allen an einer Schule unterrichteten Fächern eingesetzt werden. Weit verbreitet sind solche Übungen bereits im Fremdsprachenunterricht. Hier werden Tandemkarten bzw. Tandembögen regelmäßig zu Vokabel- oder Grammatikübungen oder auch kurzen Übersetzungen eingesetzt. Vorteilhaft ist, dass diese Arbeitsform weder räumlich, noch zeitlich oder vom Material her besondere Voraussetzungen bzw. Vorbereitungen verlangt.
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Chemie erleben
Haben Sie Chemie bisher immer als eine Form von (schwarzer) Magie wahrgenommen? Zu unrecht! Jedes Mal, wenn Sie photographieren, wenn Sie etwas waschen, kleben oder streichen, betreiben Sie Chemie - und Kochen ist ohnehin angewandte Biochemie. Das Buch behandelt die spezielle Chemie auf eine neue Art: Im anorganischen Teil werden die Struktur der Orbitale und das Periodensystem erklärt sowie die einzelnen Elemente besprochen, wobei der Schwerpunkt auf Verständnis und Zusammenhänge gelegt wird. Eine Vielzahl an Beispielen und Anwendungen aus dem Alltag sorgen für Anschaulichkeit (Spurenelemente und Ernährung, Ozon, Treibhauseffekt usw.). Der organische Abschnitt behandelt die Theorie der Reaktionsmechanismen, Isomerien, Nomenklatur u.ä. Darauf baut die spezielle organische Chemie auf. Im analytischen Teil werden Methoden vorgestellt, wobei nur die Grundprinzipien erklärt werden.
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Struktur und Eigenschaften
Viele Lehrkräfte fragen sich angesichts wachsender beruflicher Belastungen, wie sie den neuen bürokratischen und fachdidaktischen Forderungen gerecht werden können. Bei dem Umgang mit Formularen, Statistiken und Berichten können wir Ihnen natürlich nicht helfen, vielleicht aber bei Ihrem Kerngeschäft, der Gestaltung des Chemieunterrichts. Die Orientierung an Basiskonzepten führt bewährte und neue Themen und Konzepte zusammen. Sie kann Ihren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Denkweise von Chemikerinnen und Chemikern geben und bietet gleichzeitig eine systematische Strukturierung der vielen Inhalte des Chemieunterrichts. Mit diesem Heft haben wir ein besonders wichtiges Element der Bildungsstandards ins Zentrum gestellt: Den Zusammenhang von beobachtbaren Eigenschaften der Stoffe mit ihren Strukturen auf den verschiedensten (submikroskopischen) Ebenen. So wie dieses Prinzip der Struktur-Eigenschafts-Beziehungen einer der „roten Fäden“ für Ihren Unterricht sein kann, so kann es für Ihre Schülerinnen und Schüler ein Schlüssel werden zum Verständnis der Vielfalt der Materie und für die Antizipation möglicher Veränderungen. Unser Anliegen ist es, Ihnen mit Themenheften zu den verschiedenen Basiskonzepten einen komprimierten Überblick über didaktische Ansätze und Ergebnisse aus der Forschung zu bieten, die Sie unmittelbar in Ihre Unterrichtsplanungen integrieren können. Wir hoffen, dass diese Struktur und Zusammenstellung, die wir mit zahlreichen Autorinnen und Autoren an unterrichtserprobten Beispielen entwickelt haben, auch für Sie wertvolle Anregungen geben kann!
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Trenn mich erst, wenn ich (sorten)rein bin! – Eine genauere Untersuchung der Stoffgruppe Kunststoffe
Trenn mich erst, wenn ich (sorten)rein bin! – Eine genauere Untersuchung der Stoffgruppe Kunststoffe
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Nanochemie
Wozu Nano in der Schule? „Nano“ ist im wahrsten Sinn des Wortes in aller Munde, selbst wenn es sich nur um Zahncremes mit Nanopartikeln handelt. Das alleine aber wäre noch kein hinreichender Grund, ein weiteres Thema in das begrenzte Zeitkontingent des Chemieunterrichts in der Mittelstufe zu zwängen. Aber „Nano“ hat, wie wir Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin, zeigen möchten, ein wirklich interessantes Potential für das Verständnis im Unterricht: Zum einen gibt es überraschend Vieles, was Schülerinnen und Schüler selbst ausprobieren können, zum anderen könnte die Auseinandersetzung mit „Nano“ dazu beitragen, das Verständnis von Modellen, mit deren Hilfe wir viele makroskopische Erscheinungen auf Teilchenebene interpretieren, zu festigen und deutlich weiter zu differenzieren. Insbesondere der Zusammenhang von Struktur und Eigenschaften erscheint durch das eine oder andere Experiment in ganz neuem Licht. „Nano“, die „vernachlässigte Dimension“, wie Wolfgang Ostwald (1913) sie charakterisiert hat, ist so in der Lage, die Lücke zwischen der Betrachtung einzelner Atome oder Moleküle und den großen Stoffportionen zu schließen, und erlaubt darüber hinaus eine Fülle praktischer und zugleich spannender Zugangsweisen. Lassen Sie sich davon faszinieren und Ihre Klassen ebenso!
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