Unterrichtsmaterialien Masse, Volumen und Dichte: Ganze Werke Seite 2/3
55 MaterialienIn über 55 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Chemie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Chemie
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Gesamtwerk
66 Spielideen Chemie
Spielend Chemie lernen und anwenden Möchten Sie das Interesse Ihrer Schüler für das Fach Chemie wecken und die Motivation für den Lernstoff steigern? Dann ist der Ideenfundus dieses Bandes bestimmt genau das Richtige für Sie! Die Spiele fesseln Ihre Schülern, regen sie zum Kommunizieren an und machen einfach Spaß. Praxiserprobte Spiele für den Chemieunterricht Die 66 Spielideen weisen jeweils nicht nur eine ausführliche Spielbeschreibung, sondern auch eine Klassenstufenzuordnung, eine Angabe zum benötigten Material, Hinweise zur Vorbereitung, Angaben zu Einsatzmöglichkeiten und Zielsetzung sowie zu Zeitbedarf und Sozialform auf. So gelingt die Umsetzung in der Praxis besonders schnell. Begeistert im Chemieunterricht Durch den spielerischen Ansatz dieses Ideenfundus für den Chemieunterricht wird eine Steigerung von Leistungsbereitschaft und Motivation erreicht. Gleichzeitig gelingt es durch Handlungsorientierung und Schülerorientierung, das Gelernte stärker im Gedächtnis zu verankern. Die Themen: - Spielerische Einstiege - Spielerische Arbeitsmethoden - Spiele mit einem hohen Grad an Handlungsorientierung -Spielerisches Sichern, Wiederholen und Üben - Spielerischer Meinungsaustausch - Kartenspiele - Bewegungsspiele
Gesamtwerk
Das Ei-U-Boot (Word, PDF)
In diesem Beitrag wird die Dichte behandelt. Um das Verständnis der SuS zu fördern, wird ein einfacher Versuch durchgeführt und mit der nötigen Theorie unterfüttert. Im Anschluss werden u. a. umweltrelevante Aspekte wie z. B. die Verschmutzung der Meere oder die Trinkwassergewinnung behandelt. Die methodisch-didaktischen Kommentare und die Löungsvorschläge unterstützen die Lehrkraft bei der Planung, Durchführung und Reflexion des Unterrichts.
Gesamtwerk
Ethanol und seine Verwandten
Jugendliche wissen oft kaum mehr, als dass Alkohol eine Flüssigkeit ist, die betrunken macht. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler mittels einfacher und spannender Versuche Ethanol und seine Verwandten näher kennen. Dabei erforschen sie Eigenschaften, Aufbau und Nomenklatur der Alkohole. Das Wissen wird anschließend anhand eines Selbsttests, eines Triminos und einer Drehscheibe spielerisch wiederholt.
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Lachgas
Lachgas ist eine Stickstoff-Sauerstoffverbindung, die im Gegensatz zu den Stickstoffoxiden aus den Autoabgasen nicht als giftiger Gefahrstoff eingestuft ist. Vielmehr findet Lachgas Verwendung in der Medizin und als Lebensmittelzusatzstoff. Chemisch betrachtet ist diese Stickstoff-Sauerstoffverbindung dem Kohlenstoffdioxid sehr ähnlich, wirkt ebenfalls als Treibhausgas und ist damit klimarelevant. In immer größerem Umfang entsteht es als Folge der Massentierhaltung auf überdüngten Ackerflächen. Diese Stickstoffoxidproduktion aus der Landwirtschaft hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von 15 % an den gesamten Stickstoffoxidemissionen.
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
Gesamtwerk
Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Chemie
Kleinste Teilchen überall? Weshalb schwimmt Eis? Warum sieht man der Milch das Fett nicht an? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihren Schüler, die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Chemie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Chemieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglicht es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
Gesamtwerk
Bunte Steine - Nachweisreaktionen an ausgewählten Mineralien
Mineralien als natürliche Basis der anorganischen Chemie: Ihre Schüler ordnen ausgewählte Mineralien ihren Mineralklassen zu und analysieren deren Zusammensetzung mit Experimenten. Die Schüler erkennen mithilfe des Beitrags, dass in der üblichen Systematik der Mineralklassen die chemische Zusammensetzung das entscheidende Kriterium ist. Am Beispiel eines basischen Kupfercarbonats entscheiden die Lernenden nach Durchführung quantitativer Analysen, welches Mineral vorliegt.
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Reaktionsprozesse
Vorgänge wie chemische Reaktionen, Aggregatzustandsänderungen oder das Lösen von Salzen in Wasser werden im Unterricht in der Regel vom Anfangs- und Endzustand her betrachtet. Schülerinnen und Schülern fällt es deshalb schwer, die Dynamik der Chemie zu erfassen. Um das Prozessdenken bereits im Chemieunterricht der Sek. I zu schulen, müssen die Prozesse klar in den Blick genommen werden. Visualisierungen und Modellierungen können dabei hilfreich sein. Die Beispiele in diesem Heft zeigen, wie Sie die Dynamik von Prozessen hervorheben und anschaulich machen können. Aus dem Inhalt: Chemische Vorgänge als Prozesse erfassen; Modellierungen mit Linsen und Kichererbsen – Diffusionsvorgänge auf der Teilchenebene visualisieren; „Die Flamme geht da runter“ – Prozessbeschreibungen von Lernenden analysieren; Energieänderungen im Blick – Energie chemischer Reaktionen im Anfangsunterricht modellieren; Wahrscheinlichkeit und die radikalische Substitution – Ein Modellexperiment zur Erklärung des Reaktionsmechanismus.
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Stoffe des Alltags
Alle Gegenstände, die uns im Alltag umgeben, bestehen aus einem oder mehreren Stoffen. Das sind Gegenstände, die z. B. aus Metall, Holz, Gummi, Kunststoff sind. In der Chemie nennt man diese Gegenstände auch ‚Körper‘. Die Stoffe, aus denen die Körper bestehen, kommen entweder in der Natur vor oder wurden vom Menschen durch Veränderungen unterschiedlicher Stoffe neu geschaffen. Welche Stoffe gibt es? Wie lassen sie sich unterscheiden und einteilen? Und wie können wir diese Stoffe, mit ihren spezifischen Eigenschaften, nützlich und vorteilhaft verwenden? Um die Stoffe zu erkennen und auch für seine Zwecke zu nutzen, hat der Mensch die Stoffe nach ihren Eigenschaften in Gruppen eingeteilt. Manche Eigenschaften von Stoffen kann man mit den Sinnen erkennen, andere Eigenschaften kann man durch Experimente bestimmen. Zusatzmaterial: 51 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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DLR Mit Astronauten ins Weltall - Lehrermaterialien und Mitmach-Experimente
Neben der Technik, mit deren Hilfe die Reise in den Weltraum überhaupt erst möglich wird, spielt in diesem Heft das Thema Schwerelosigkeit eine zentrale Rolle. Sie hat Auswirkungen auf nahezu alle alltäglichen Abläufe und erlaubt wissenschaftliche Untersuchungen, wie sie auf der Erde gar nicht möglich sind – und zwar in ganz unterschiedlichen Disziplinen: Allem voran betrifft das die Physik, aber auch biologische Fragestellungen, Abläufe im menschlichen Körper und viele andere Forschungsbereiche. So lernen die Schülerinnen und Schüler technische und naturwissenschaftliche Themengebiete kennen, die mit den entsprechenden Unterrichtsfächern korrespondieren. Zugleich wenden sie durch eigenes Konstruieren und Experimentieren, Messen und Rechnen die entsprechenden Methoden an. Und sie verstehen auch: Raumfahrt ist nicht nur faszinierend, sondern dient vor allem einer Vielzahl von Anwendungen, die uns auf der Erde nutzen.
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Reaktionen mit Gasen
Gase bestimmen unser Leben ganz entscheidend, denken Sie an Sauerstoff zum Atmen, an Kohlenstoffdioxid und das Klima oder auch an Gesundheits- und Umweltprobleme durch „Abgase“. Für Schülerinnen und Schüler stellen sie eine Motivation und Hürde zugleich dar: Unsichtbares ist zunächst spannend und herausfordernd. Wie aber kann sichergestellt werden, dass die unsichtbaren Reaktionsprodukte nicht übersehen werden? Wie können Reaktionen mit Gasen – beinhalten sie doch in der Handhabung bestimmte Gefahrenpotentiale – auch in Schülerhände gegeben werden? Diese Ausgabe von Unterricht Chemie bietet Anregungen zur Handhabung, zur Kontextualisierung und zur systematischen Erarbeitung von Themen rund um und mit Gasen. Aus dem Inhalt: Gase – alltäglich, langweilig oder besondere Lerngegenstände? Was macht Gase so besonders? Kann Trockeneis einfach verschwinden? Tankstellen im Weltall – Wasserstoff, ein wichtiger Treibstoff Die unbeliebten Gasgesetze – heute noch ein Muss?!! Abgase sind nicht gleich Abgase! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 796.3 KB)
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Trinkwassergewinnung in den Slums von Mumbai Erarbeitung ausgewählter Trennverfahren mithilfe eines Portfolios
Trennverfahren sind ein klassisches Thema des Chemieanfangsunterrichts. Unterrichten Sie dieses Thema doch einmal anders, z. B. indem Ihre Schüler Schritt für Schritt eine Methode zur Trinkwasserreinigung für die Slums von Mumbai entwickeln. Dazu erstellen sie mithilfe vorbereiteter Materialien ein Portfolio und erarbeiten die gängigen Trennverfahren unter Anwendung des Teilchenmodells. Zusätzlich werden differenzierende Aufgaben angeboten, die den unterschiedlichen Leistungsniveaus innerhalb einer Klasse gerecht werden.
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Wunderliche Wasserwelt
Wasser ist kein normaler Stoff! Seine Oberflächenspannung und Dichteanomalie waren lange Zeit ein Rätsel der Natur. Heute weiß man, dass die Struktur des Wassermoleküls dafür verantwortlich ist. In diesem Stationenlernen erforschen Ihre Schüler in Mini-Versuchen die besonderen Eigenschaften von Wasser und testen ihr Wissen im Wasser-Quiz. Mit Vorlage für eine Farbfolie!
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Lernzirkel Fossile Rohstoffe
Erdöl, Erdgas Kohle Fossile Rohstoffe spielen in unserem Leben eine große Rolle. Wenn Sie Ihren Schülern in diesem Zusammenhang wichtige Grundlagen der Organischen Chemie auf spannende Art und Weise im Chemieunterricht nahebringen wollen, leistet Ihnen der Lernzirkel zum Lernen an Stationen gute Dienste. Methodenlernen im Chemieunterricht Auch in Chemieunterricht in der Sekundarstufe bietet das Lernen an Stationen zahlreiche Vorteile. Die Methode ist geprägt von Handlungsorientierung und fördert das selbstständige Arbeiten jedes Schülers. Dazu tragen die abwechslungsreichen Aufgabenstellungen und Lösungswege zusätzlich bei. Grundlagen sinnvoll vermitteln Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für den Chemieunterricht in der Sekundarstufe decken wichtige Grundlagen der Organischen Chemie ab. Mit ihrer Hilfe können Ihre Schüler nachhaltig lernen - trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen! Der Band enthält: - 6 bis 9 Stationen pro Themenbereich - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil Die Themen: - Alkane: einfache Kohlenwasserstoffe - Eigenschaften der Alkane - Erdöl und Erdgas - Fossile Rohstoffe in Alltag und Umwelt
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Holz
Angenehme Wärme, abgestrahlt von einem mit Holzscheiten beheizten Kachelofen und ein vertrauter Geruch frisch überarbeiteten Fichtenmobiliars sowie ein Fußboden aus soliden Eschenbohlen vermitteln das Bild einer authentischen Tiroler Bauernstube. Das alles war Schreibumgebung für den Beitrag über das Thema „Holz und zeitgemäßer Chemieunterricht“. Sie werden verstehen, dass man sich in diesem Rahmen dem Material und dem Werkstoff Holz recht innig verbunden fühlen kann. Einem zukunftsorientierten Bioraffineriekonzept zur thermischen oder technisch-chemischen Wandlung der Biomasse Holz hingegen fühlt man sich relativ weit entfernt. Mit einem Mal wird klar, dass Lernende gewiss eine ähnliche Kluft empfinden werden, wenn es um derartige Inhalte in der Schule geht. Die persönliche Begegnung mit dem Material Holz wird nicht von dem kargen Wort „Holz“ geprägt, sondern von einer ganzen Palette mehr oder minder vertrauter Holzprodukte. Sie reicht vom Streichholz über den Holzbleistift bis zum i- Pad-Gehäuse aus „Nobelholz“, der Pressspanplatte oder dem Holzmobiliar. Die Beiträge in diesem Themenheft zeigen ganz verschiedene Zugänge zum Kontext Holz und liefern Anregungen zur Behandlung des Themas in einem kompetenzorientierten Unterricht. Heinz Schmidkunz war sich dieses weitgesteckten didaktischen Rahmens für ein Themenheft über Holz wohl bewusst. Zielstrebig hat er Gedanken notiert und Literatur gesammelt und uns dieses Material -gewissermaßen als Vermächtnis- übereignet. So ist es uns Ehre und Freundesdienst zugleich, ihm dieses Heft posthum zu widmen.
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Luftdruck und Wind
Welche Faktoren bestimmen unser Wetter? Und wie beobachten und messen wir das Wetter? Um das Wettergeschehen zu verstehen, sind Kenntnisse der Wetterelemente notwendig. Mithilfe einfacher Versuche erforschen Ihre Schüler die physikalischen Grundlagen der Wetterelemente Luftdruck und Wind und können somit deren Auswirkungen auf unseren Alltag besser nachvollziehen.
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Anfangsunterricht Naturwissenschaften
Was vor kurzem noch heftig umkämpft war, gilt jetzt als Garant für naturwissenschaftliche Grundbildung: der integrierte naturwissenschaftliche Anfangsunterricht in den Klassen 5/6. Auch Sie als Chemielehrerin bzw. –lehrer werden damit – wenn Sie es nicht bereits sind – über kurz oder lang konfrontiert sein. Mit diesem Heft wollen wir in mehrfacher Weise eine Übersicht geben: über die Strukturen des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den unterschiedlichen Bundesländern, über die Perspektiven des neuen integrierten Fachs bzw. Lernbereichs, über alte und neue Ansätze und aktuelle Erfahrungen. Bekannt machen wollen wir Ihnen aber auch beispielhaft, wie sich die Arbeit in diesem Bereich gestalten kann, wo es möglich war mit einem Blick auf die stoffbezogenen Aspekte. Wir wollen Ihnen ebenso zeigen, wo Sie Unterstützung finden können, Materialien, gedruckt oder im Internet, gegebenenfalls auch Ansprechpartner, die Sie und Ihre Schüler unterstützen können auf dem Weg zur Scientific Literacy – von Anfang an.
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Biophysik
Biophysik ist ein noch junges Fachgebiet an der Schnittstelle zwischen Physik, Chemie, Biologie und Medizin. Es ist in vielen Studiengängen ein Vertiefungsfach und wird erst seit einigen Jahren als eigenständiges Studienfach in Bachelor- und Masterstudiengängen angeboten. Dieses Buch entstand an der Goethe-Universität Frankfurt als Begleitbuch zum ersten grundständigen Biophysikstudiengang. Es führt in grundlegende Konzepte der Biophysik ein und beschreibt die wichtigsten experimentellen Methoden. Bei der Behandlung dieser Konzepte werden einige Grundlagen aus Physik, Chemie und Biologie vorausgesetzt, die üblicherweise in den ersten Semestern des Studiums vermittelt werden. Aus dem Inhalt: Eigenschaften, Struktur und Funktion biologischer Polymere; Eigenschaften biologischer Membranen; Transportprozesse über biologische Membranen; Grundlagen biologischer Energiewandlung; Spektroskopische Messmethoden; Rastersondentechniken und molekulares Kräftemessen; Strahlenbiophysik.
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Von der Dichte zum Zuckergehalt – dem Glühwein auf der Spur
Glühwein ist ein beliebtes Getränk auf dem Weihnachtsmarkt. Chemisch betrachtet handelt es sich um eine homogene Mischung, die die Möglichkeit bietet, im Rahmen des Themas „Identifizierung und Struktur von Stoffen und Teilchen“ untersucht zu werden. Die Schülerexperimente bieten eine breite Palette: vom Entfärben von Glühwein über eine qualitative und quantitative Zuckerbestimmung bis hin zur dünnschichtchromatografischen Analyse.
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Chemie berechnen
"Chemie ist schrecklich, Rechnen ist mühsam, aber muss deshalb chemisches Rechnen schrecklich mühsam sein?" Ein Buch für Einsteiger in die Chemie ... ob für das Studium oder die Tätigkeit im chemischen Labor. Vorausgesetzt werden ausschließlich die Grundrechnungsarten. Alles Weitere wird ausführlich erklärt und anhand passender Rechenbeispiele Schritt für Schritt erläutert. Im Anschluss an jedes Kapitel finden sich zusätzliche Aufgaben entweder als Übungsmöglichkeit zur Selbstkontrolle oder als Arbeitsmaterial für die Lehre. Die Lösungen sind ebenfalls angegeben.
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Schülerexperimente
Seit nunmehr 100 Jahren sind Schülerexperimente ein fester Bestandteil des Chemieunterrichts (an höheren Schulen)! Mit der bildungstheoretischen Begründung dieser Form des naturwissenschaftlichen Unterrichts durch Georg Kerschensteiner war eine grundlegende didaktische Ausrichtung gegeben. Sie war weit davon entfernt, in stereotyp ablaufenden „Übungen“ einen methodischen Selbstläufer zu sehen. Heute, etwa 100 Jahre später – nach wechselvoller Geschichte ihrer tatsächlichen Prägung des naturwissenschaftlichen Unterrichts – erleben Schülerexperimente eine Renaissance. Als auslösende Faktoren sind zu nennen: – eine mit Nachdruck geforderte naturwissenschaftliche Grundbildung für jedermann – die didaktische Bewegung „Nature of Science“ (NOS) – produktive fachdidaktische Forschung mit den Schwerpunkten „Erkenntnisweg“ und „konstruktivistisch ausgerichtetes Verständnis vom Lernen in den Naturwissenschaften“ – die Erfolgsstory von außerschulischen Lernorten, wie z. B. Schülerlaboren und Initiativen von „Forscher Ferien“ bis KEMIE Ganz im Sinne dieser Aufbruchstimmung möchte Ihnen dieses Heft neue Impulse liefern, Ihr an Organisation, Methodik und Sozialformen orientiertes Handlungswissen zu schärfen und neu auszurichten. Die einzelnen Beiträge liefern dazu neben Anregungen aus der Unterrichtspraxis auch Erkenntnisse aus der aktuellen Lehr-Lernforschung. Erst wenn die unterschiedlichen Potenziale in der Unterrichtspraxis wirksam werden, kann effektiv von einer Renaissance chemischer Schülerexperimente gesprochen werden.
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Wasser
Panta rhei, alles fließt – das Wasser als Inbegriff des Beweglichen und der Veränderung? Im Gegenteil: Wasser scheint eine konstante Größe im naturwissenschaftlichen Unterricht und nicht zuletzt im Fach Chemie zu sein. Aber auch am Bekannten und Bewährten sind Bildungsstandards und Kompetenzorientierung nicht spurlos vorüber gegangen: Sie fordern auch beim Wasser heraus zum Akzentuieren, seine Alltagspräsenz ebenso zu nutzen wie seine fachlichen Spezifika, es zu beziehen auf Basiskonzepte, es einzubinden in Elemente naturwissenschaftlichen Arbeitens, es zu betrachten als nahezu beliebig verfügbaren Stoff ebenso wie als wertvolles Gut, an dem vieler Orts Mangel herrscht. In diesem Sinn werden Sie für Ihren Unterricht hier tatsächlich mehrheitlich Bekanntes finden, das jetzt aber sein Potenzial fürs Lernen und Verstehen auf ganz differenzierte Weise entfaltet.
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Von der Dichte zum Molvolumen: Reaktionen im Eudiometer
Von der Dichte zum Molvolumen: Reaktionen im Eudiometer
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Spurensuche im Internet – ein Kupfer-WebQuest
Spurensuche im Internet – ein Kupfer-WebQuest
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Chemischer Anfangsunterricht I
Gleiche Gegenstände können aus verschiedenen Materialien bzw. Stoffen aufgebaut sein. Stoffe sind hingegen von der Form unabhängig und besitzen für sie ganz typische Eigenschaften. Chemiker interessieren sich für diejenigen Stoffmerkmale, die sie messen können. Mit diesen messbaren Eigenschaften können sie Stoffe voneinander unterscheiden, einen einzelnen Stoff identifizieren oder für eine bestimmte Verwendung testen. Modelle helfen, Dinge zu verstehen. Sie geben nur bestimmte Elemente der Wirklichkeit wieder und stellen so die Welt vereinfacht dar. So hilft auch das Kugelteilchenmodell zu verstehen, wie sich ein Duft im ganzen Raum verteilt oder sich Stoffe in Wasser lösen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; 2 Folien; interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Arbeitsmaterialien; Lehrpläne; Rahmenpläne.
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