Unterrichtsmaterialien Auswahl geeigneter Literatur: Ganze Werke Seite 9/63
1565 MaterialienIn über 1565 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Deutsch
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Literarästhetisches Lernen
Die Beiträge beleuchten, wie ästhetische Erfahrung und Bildung im Deutschunterricht verortet werden können und welche Bedeutung ihnen im Kontext der Kompetenzorientierung zukommt. Ästhetische Bildung im Deutschunterricht steht vor Herausforderungen: Ihre Ziele wie Wahrnehmungssensibilisierung, Anregung zur Imagination und die Förderung von Genussfähigkeit lassen sich nicht standardisieren. Gleichzeitig verstärkt sich die Gegenüberstellung von literarischem Verstehen und sachtextorientiertem Lesen. Die Ausgabe reflektiert den Wandel des Ästhetikbegriffs, der über Werkästhetik hinausgeht und Aspekte wie die Ästhetisierung des Alltags und digitale Medienästhetiken einbezieht. Die Beiträge zeigen Möglichkeiten auf, ästhetische Erfahrung nicht nur in der Rezeption, sondern auch in Produktion und Kommunikation zu verankern. Aus dem Inhalt: Literarästhetisches Lernen und literarästhetische Bildung; Literarästhetischer Modus und responsive literarische Erfahrung; Imaginationsorientierter Umgang mit literarischen Sinneseindrücken; Literarästhetisches Hören mit multimodalen Sprechpartituren fördern; Literarisches Lesen und Lernen mit Emotionen; Literarästhetisches Lernen mit Bild-Schrifttext-Kombinationen; Ästhetische Kommunikation über Filme
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Mit Lesestrategien zum Erfolg
Texte lesen und deren Inhalt verstehen, stellt viele Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Zusammenhänge bleiben oft unklar, Wichtiges ist schwer von Unwichtigem zu trennen oder die Aussageabsicht des Autors oder der Autorin wird nicht erkannt. Lesestrategien können hier helfen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, welche verschiedenen Lesestrategien es gibt und wie man sie anwendet. Den Ausgangpunkt bildet die Schlüsselbegriff-Methode. Anschließend werden Mindmaps und Exzerpte erstellt, bevor bei einem Textpuzzle die Kohärenz eines Textes entschlüsselt wird. Jede und jeder Lernende kann so die für sich passende Technik finden.
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Neue Bücher für Kinder
Oft greift man im Literaturunterricht auf Werke zurück, die immer wieder zum Einsatz kommen, weil sie einem persönlich am Herzen liegen. Doch auch der aktuelle Kinderbuchmarkt hat verlockende, neue Angebote, mit denen sich Kinder zu verschiedensten Themen hervorragend abholen lassen. In dieser Ausgabe erhalten Sie praktische Anregungen zu neuen literarischen Werken sowie ausgereifte Unterrichtsvorhaben. Auch aktuelle Themen wie Vielfalt, Diversität, Angst und viele mehr finden Berücksichtigung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in aktuelle literarische Texte, in praxisnahe Unterrichtsideen zu Novitäten auf dem Kinderbuchmarkt, in literarische Möglichkeiten zur Vermittlung von Themen wie Diversität, Vielfalt und Angst und in Optionen zur Gestaltung eines innovativen und qualitativen Literaturunterrichts. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zur Fehleranalyse und Förderung bei der schriftlichen Addition und Subtraktion, zu Differenzierungsmöglichkeiten mittels KI, zum Ansteuern sprachlicher Handlungen mit Bilderbüchern und zum Thema Rituale vor dem Unterrichtsbeginn.
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Lyrische Texte im Deutschunterricht
Lyrik multimedial erleben und verstehen. Lyrische Texte sind durch ihre mehrdeutige und überstrukturierte Sprache oft schwerer zugänglich als andere Textgattungen. Prägnant, poetisch und rhythmisch bringen sie Gefühle und Gedanken aus unterschiedlichen Epochen auf den Punkt. In dieser verdichteten Form erleben viele Ihrer Schüler:innen lyrische Texte als besondere Herausforderung. Doch wie können Sie Kinder und Jugendliche für den poetischen Reiz von Gedichten sensibilisieren? Das Buch von Petra Anders knüpft an lyrische Texte der aktuellen kulturellen Praxis an: Popsongs oder Slam Poetry bieten Einstiege in einfache Sprachbilder. Die Vielfalt audiovisueller Medien wie Lyrikverfilmungen, Podcasts oder Hörbücher bauen Brücken zu Texten aus unterschiedlichen Epochen der Literaturgeschichte. Neue Literaturtheorien helfen beim Erschließen hermetischer Gedichte. Übersetzungen von Gedichten und deutsch-türkischer Lyrik eröffnen interkulturelle Perspektiven für den Literaturunterricht. Schüler:innen nähern sich Gedichten mit zeitgemäßen Methoden wie Filmproduktion oder Erstellung von Memes. Im ersten Teil des Buches stellt die Autorin Tendenzen der Gegenwartslyrik, Grundlagen des literarischen Verstehens sowie die relevanten Medien für Lyrik vom Mittelalter bis heute vor. Im zweiten Teil entfaltet sie Methoden, die alle relevanten Lernbereiche verknüpfen und literarische Rezeptions- und Handlungskompetenzen – auch im mehrsprachigen Kontext – fördern. Die multimedialen Unterrichtsvorschläge sind in der Praxis erprobt und bieten auf allen Leistungsniveaus Anreize für einen handelnden wie reflektierenden Umgang mit Lyrik. Zahlreiche Arbeitsblätter und das Downloadmaterial unterstützen eine vertiefende Auseinandersetzung mit lyrischen Formen aus allen Epochen. Ein innovatives und zeitgemäßes Praxisbuch für Referendar:innen, Lehrkräfte und Fortbildner:innen.
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Lust auf Sprache!
Machen Sie aus Ihrem Deutschunterricht eine Einladung zur „Versprechungsparty“. Sie haben richtig gelesen, wir haben uns nicht verschrieben. Die „Versprechungsparty“, „Lieblingslike“ und die „Traumkamera“ sind Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 7. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curriculare Unterrichtsinhalte wie demokratische Gesprächskultur, Präsentation, Texte verstehen, planvolles Schreiben eigener Texte und Sprachreflexion mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
Verwandte Themen
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Lust auf Sprache!
Was braucht es für guten Deutschunterricht? Wie wäre es mit „Geduld und Spucke“? Dahinter verbirgt sich eine der Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 6. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curricular verankerte Unterrichtsinhalte wie das mündliche Erzählen als Basiskompetenz für das eigene Schreiben, das effektive Kommunizieren und das stabile Praxiswissen im Umgang mit Satzgliedern und Stilmitteln mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Kurzgeschichten – Kurze Prosa
Kurzgeschichten, Fabeln, Parabeln, Sagen, Kalendergeschichten und andere Formen kurzer literarischer Prosa gehören – wie ein Blick in Lesebücher zeigt – zum Standardrepertoire des Deutschunterrichts. Kaspar H. Spinner stellt in seinem Band die wichtigsten Typen literarischer Kurzprosa vor und erläutert die didaktischen Positionen, die für die Beschäftigung mit ihnen leitend sind.
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Tanz der Tiefseequalle: Gitterrätsel
Es ist ein Roman, der unter die Haut geht: Stefanie Höflers „Tanz der Tiefseequalle“ ist ein bewegender Jugendroman, der Themen behandelt, die Schüler*innen unmittelbar betreffen: Mobbing, Bodyshaming, Belästigung und Freundschaft. Die Geschichte von Niko und Sera zeigt, wie verletzend Vorurteile sein können, aber auch, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen. Dieses Unterrichtsmaterial ermöglicht eine abwechslungsreiche und tiefgehende Auseinandersetzung mit der Lektüre – analytisch, kreativ und spielerisch.
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15 einfache Hörverständnis-Tests 5-6
Hörkompetenz ist im Deutschunterricht eine Schlüsselkompetenz, die immer wieder geübt und geprüft werden muss. Im Schulalltag bleibt allerdings meist keine Zeit für aufwendige Testverfahren. Hier setzt dieser Band an: Er bietet 15 einfache Hörtexte – eine abwechslungsreiche Mischung aus Sachtexten und Erzählungen – und zweifach differenzierte Arbeitsblätter, um den unterschiedlichen Lernniveaus Ihrer Schüler*innen gerecht zu werden. Beide Niveaus sind inhaltlich ähnlich aufgebaut, sodass Sie in heterogenen Gruppen mit beiden Schwierigkeitsstufen gleichzeitig arbeiten können. Um die Leistung der Jugendlichen ganz einfach zu bewerten, enthalten die Arbeitsblätter ein Bewertungsraster – so können Sie die Tests schnell und unkompliziert auswerten. Lösungen und die Transkripte der Hörtexte runden den Band ab. Der Einsatz der Hörtests ist vielseitig: im klassischen Deutschunterricht, in Vertretungsstunden oder als Freiarbeit für Schüler*innen, die mit einem digitalen Endgerät arbeiten. Die Audiodateien befinden sich im digitalen Zusatzmaterial und sind zusätzlich per QR-Code auf den Arbeitsblättern hinterlegt, sodass Ihre Schüler*innen diese ganz einfach scannen und anhören können. Mit diesem Band überprüfen und trainieren Sie die Hörkompetenz Ihrer Schüler*innen.
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KI im Deutschunterricht
Die Beiträge dieser Ausgabe stellen sich verschiedenen bildungstheoretischen wie anwendungspraktischen Herausforderungen und wagen erste Antworten auf die andrängenden Fragen zukünftiger Unterrichtsgestaltung zur generativen KI. Lehrkräfte standen und stehen stets vor der Herausforderung, aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen in ihrem Unterricht nicht nur zu beachten, sondern auch zu thematisieren und zu integrieren. Für den Deutschunterricht hält die aktuelle Entwicklung besondere Herausforderungen bereit, da generative Sprachmodelle wie ChatGPT all jene Muster und Normen gelernt haben und in Sekundenschnelle zu kohärenten Texten zusammenfügen, für deren Erwerb Schüler:innen buchstäblich die gesamte Spanne ihrer Schullaufbahn benötigen. Damit stehen nicht nur tradierte Lern- und Prüfungsformate, sondern sogar fundamentale Kompetenz- und Bildungsziele des (Deutsch-)Unterrichts zur Disposition. Aus dem Inhalt: KI im Literaturunterricht. Chancen und Herausforderungen zwei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT; Kann ChatGPT das Schreiben über Literatur sprachlich stützen?; Künstliche Intelligenz im Kontext von Fanfiction. Literatur- und schreibunterrichtliche Erkundungen; Gemeinsam zum eigenen Text. Ein Phasenmodell zum KI-unterstützten Schreiben ab Jahrgangsstufe 9; Lernförderliches Feedback KI basiert vermitteln. Erfahrungen mit der Lernumgebung Fiete; Entwicklung von Rechtschreibkompetenzen mit KI-basierten Lernumgebungen.
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Mit Würfellesen die Leseflüssigkeit trainieren
In Kleingruppen mit kurzen Texten flüssiger Lesen lernen: Der Ich-Du-Wir-Würfel bestimmt, wer welchen Abschnitt liest! „Unsere Kinder müssen besser lesen lernen!“ – Nach den beunruhigend schlechten Ergebnissen der Lesefähigkeiten stehen Schulen und Lehrkräfte unter großem Druck. Sie kennen das sicherlich gut. Dabei rückt die Leseflüssigkeit in den Fokus: die Wörter als Einheiten lesen, ohne jeden einzelnen Buchstaben zu erlesen. Flüssig lesen ist die Voraussetzung für sinnentnehmendes Lesen und Viellesen. Kann man es nicht, ist das Gehirn mit dem Erlesen ausgelastet. Das Lautlesen ist mit Abstand das beste Training für die Leseflüssigkeit. Es nützt allen Kindern, erzielt aber besonders große Wirkungen bei Kindern aus bildungsfernen Familien sowie schwachen Lesekindern. Die Wirkung ist nachhaltig bis in die Sekundarstufe und weitere Berufsausbildung hinein. Denn wer flüssig liest, liest meist häufiger, motivierter und mit mehr Freude. Wurde bei Ihnen schon eines der Konzepte zur Leseförderung wie zum Beispiel das „Leseband“ oder die „Lautlesezeit“ (verpflichtend) eingeführt? Sollen Sie mit Ihren Grundschulkindern pro Woche eine festgelegte Zeit von 15–20 Minuten einen Text lesen – gemeinsam und laut? Dann nutzen Sie dafür die motivierende Methode Würfellesen. Die Kinder lesen in Kleingruppen einen Text, der aus etwa 4–5 gleichlangen Abschnitten besteht. Vor jedem Abschnitt wird gewürfelt. Der Würfel bestimmt, wer den Abschnitt laut liest: ich, du oder wir alle. Nach jedem Abschnitt lesen alle Kinder gemeinsam bis zum nächsten Abschnitt, für den wieder gewürfelt wird. Ganz am Schluss lesen alle den ganzen Text noch einmal gemeinsam. – Doch woher geeignete Texte mit gleichmäßig aufgeteilte Textmenge hernehmen? – Die Initiativen stellen meist keine Texte zur Verfügung. Doch wir bieten Ihnen genau passende kindgerechte, motivierende und sofort einsatzbereite Texte und Geschichten! Sie sparen sich Zeit und Nerven, einen passenden Text zu finden. Statt des Suchens im Lesebuch und des Einteilens der Textabschnitte, wählen Sie einfach einen fertigen Text aus. Jeder Text ist nicht länger als eine DIN-A4-Seite. Zur Auswahl steht Ihnen eine Mischung aus Geschichten und Sachtexten in zwei Niveaustufe. Der Unterschied liegt in der durchschnittlichen Anzahl der Wörter, der Länge sowie der Schwierigkeit der Sätze. Niveaustufe 1 umfasst 230–260 Wörter sowie einfachere kürzere Sätze. Niveaustufe 2 bedeutet 240–310 Wörter, längere Sätze. Erklären Sie einmal die Regeln und den Ablauf des Würfellesens, dann können die Kinder loswürfeln und laut Lesen üben: Mit ansprechenden Texten von Auer die Leseflüssigkeit trainieren – gemeinsam, spielerisch und wirksam! Der Band enthält: kurze Einführung, Praxistipps für Lehrkräfte fertige Würfelvorlage zum Basteln, Ablaufplan und Regeln der Methode für die Kinderhand je 28 Geschichten bzw. Sachtexte in 4-5 Abschnitte unterteilt zwei Niveaustufen: Stufe 1 mit 230–260 Wörtern, Stufe 2 mit 240–310 Wörtern. Inhaltliche Schwerpunkte: Leseflüssigkeit Grundschule, Flüssig lesen Grundschule, Flüssigkeit beim Lesen, Leseflüssigkeit Klasse 3, Leseflüssigkeit Klasse 4, flüssig lesen Klassen 3+4, flüssig lesen Klasse 3, flüssig lesen Klasse 4, flüssiger lesen üben Grundschule, Leseflüssigkeit verbessern, Leseflüssigkeit fördern, Leseförderung, Lautleseverfahren, laut Lesen üben, Leseband, Würfellesen Klasse 3, Würfellesen Klasse 4, Lautlesen in der Gruppe, Lesewürfel, Lesewürfel-Geschichten, Texte zum Lautlesen, Texte für das Leseband, Texte für Lautleseverfahren, Texte für bessere Leseflüssigkeit, kleine Texte für das Training der Leseflüssigkeit, ich-du-wir-Würfel, Würfel-lesen, würfeln und lesen, Lesezeit, Würfellesen für mehr Lesekompetenz, Lautlesen für mehr Lesekompetenz mit dem Ich-Du-Wir-Würfel.
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Jenny Erpenbecks "Heimsuchung" erschließen
Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung" ist erwachsen aus einer belastenden Erfahrung der Autorin – den Restitutionsansprüchen ehemaliger Eigentümer gegenüber dem Haus, von dem Erpenbeck dachte, ihre Familie sei die Eigentümerin. Das Buch ist weder eine Dokumentation noch ein Geschichtsbuch, sondern ein Roman, der aus der Perspektive unterschiedlicher Bewohner eines Hauses über Heimat und Verlust, Völkermord und Krieg, Vergangenheitsbewältigung und -verdrängung erzählt. In dieser Reihe setzen sich die Lernenden mit dem komplexen Roman auseinander, indem sie diesen strukturell und inhaltlich analysieren, mit Fokus auf die Ereignisse im Dritten Reich, im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegsgeschichte bis 1951.
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Gesprächslinguistik und Pragmatik
Die Einführung in die Gesprächslinguistik und Pragmatik vermittelt Grundlagenwissen, das anhand authentischer Beispiele aus der Unterrichtskommunikation anschaulich erläutert wird. Studierende des Faches Deutsch und der Germanistik erhalten eine fundierte Einführung in die Teildisziplinen der Gesprächslinguistik und Pragmatik sowie Einsichten in Besonderheiten der Abläufe und Beteiligungsformate in der Unterrichtskommunikation auf dem aktuellen Stand der Forschung. Zudem erlangen sie Aufschluss über die Relevanz pragmatisch und gesprächslinguistisch erfassbarer Phänomene in der und für die Unterrichtskommunikation und lernen Beispiele für die Modellierung pragmatischer Lerngegenstände im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe kennen.
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Gutes Design für Leichte Sprache
Leichte Sprache ist ein Werkzeug der barrierefreien Kommunikation. Ausgehend von der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention hat ein gesellschaftliches Umdenken begonnen, das barrierefreie Kommunikation in vielen Fällen erfordert. Daher werden in Zukunft zahlreiche Medienprodukte wie Formulare, Informationsdrucksachen, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Websites und Apps mit oder in Leichter Sprache erscheinen. Dieses Studienbuch erläutert praxisnah und verständlich, wie »Gutes Design für Leichte Sprache« umgesetzt werden kann. Das Buch hilft einerseits den Lehrenden und Studierenden, sich in die Materie einzuarbeiten, und gibt andererseits eine Anleitung für die praktische Anwendung. Die Herausgeber und einige der Autoren waren als Experten maßgeblich am Entstehungsprozess der DIN SPEC 33429 beteiligt.
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Unterrichtsgespräche über Literatur
Dieses Buch bietet einen strukturierten Einblick in literaturdidaktische Konzeptionen und die empirische Forschung zu Literaturgesprächen in der Schule. Es vermittelt praxisnahe Planungshilfen für die Gestaltung inspirierender Literaturgespräche.
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Beurteilen, Bewerten und Benoten im Deutschunterricht
Leistungen im Deutschunterricht bewerten – fair und schülerorientiert. Das Beurteilen, Bewerten und Benoten von Schülerleistungen im Deutschunterricht stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt es, individuelle Leistungen fair zu bewerten? Wie geht man mit Fehlern um? Und wie können Leistungen in verschiedenen Lernbereichen vergleichbar bewertet werden? Fachspezifische Literatur gibt es hierzu kaum. Auch Standards sucht man bisher vergeblich. Und selbst an Ihrer eigenen Schule haben Sie vielleicht unterschiedliche Korrektur- und Bewertungspraktiken erlebt. Genau hier knüpft dieses Buch an: Es schafft ein theoretisches Fundament zur Konzeption, Beurteilung und Bewertung von Leistungsaufgaben in allen Kompetenzfeldern des Deutschunterrichts. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. So werden Sie den Anforderungen moderner Didaktik und Schülerorientierung gerecht. Und Sie können im Rahmen der bestehenden Vorgaben so agieren, dass die Leistungserhebung und -beurteilung auch den Ansprüchen an eine zeitgemäße Lernkultur und an Individualisierung genügt. Hilfreiche Anregungen finden Sie durch verschiedene Verfahren und Formate des Beurteilens, Bewertens und Benotens, flexible Kriterienkataloge für alle Lernbereiche, neuartige Formate der Leistungserhebung, die in den Rahmenvorgaben (noch) nicht vorgesehen, aber wünschenswert sind, differenzierende Möglichkeiten für den Umgang mit Leistung, praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Fehlern und übersichtliche Darstellungen landesspezifischer Regelungen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendar:innen sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die nach Grundlagenwissen, aber auch nach neuen Perspektiven suchen.
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Dilemma: Literarisches und ethisches Lernen
Dilemmata lassen uns nicht los, sie zwingen uns zur Entscheidung zwischen zwei Übeln, die beide zu einem unerwünschten Ergebnis führen. Die scheinbare Ausweglosigkeit wirkt paradox. Auch in der Literatur gibt es solche unauflösbaren Konflikte. Sie können im Unterricht genutzt werden, um die ästhetische und ethische Bildung voranzutreiben. Ihre Schüler:innen vollziehen das Dilemma aus der Figurenperspektive nach, versprachlichen es und diskutieren Handlungsoptionen. Sie tauschen sich anhand dilemmatischer Texte über moralische Grundwerte aus und werden dazu angeregt, eigene Überzeugungen neu zu überdenken. Anhand von literarischen Texten und Filmen widmen sich die Unterrichtsideen dieser Ausgabe beispielsweise folgenden Situationen: Aus dem Inhalt: Dilemma(texte): Beiträge zum literarischen und ethischen Lernen; Iweins Dilemma als multimodale Transformationen: Felicitas Hoppes Iwein Löwenritter im Deutschunterricht; Eine Welt ohne Gefühle und Erinnerungen? Dilemmadarstellung in Lois Lowrys Jugendroman Hüter der Erinnerung; „Wir müssen ihn holen“ Dilemmasituationen in der Ballade von Nis Randers; „Du hast versprochen, nicht nachzuhaken ...“ Kathrine Nedrejords Erzählung Was Sara verbirgt im Literaturunterricht; Das Dilemma der Demokratie. Bernhard Schlinks Theaterstück 20. Juli. Ein Zeitstück; „Bitte nehmen Sie die Verantwortung ernst“. Am Beispiel des Justizdramas Terror von Ferdinand von Schirach ein Dilemma diskutieren; „... das mit dem Brauch ist, glaube ich, nicht richtig“. Das moralische Unbehagen an Bertolt Brechts Der Jasager und Der Neinsager ergründen; Wissenschaft im Verantwortungsdilemma. Christopher Nolans Film Oppenheimer und die Entwicklung der Atombombe mit Bezug zu Kipphardts Drama.
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Tandemlesen einfach und differenziert
Gemeinsam laut lesen: So trainieren Ihre Schülerinnen und Schüler mit 44 speziell für Lesetandems entwickelten Texten im Team ihre Leseflüssigkeit! Mit dem E-Book „Tandemlesen einfach und differenziert“ trainieren Ihre Schülerinnen und Schüler kinderleicht in Teams die Leseflüssigkeit. Sie möchten die Leseflüssigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler verbessern und gleichzeitig das eigenständige Arbeiten in kooperativen Lernformen fördern? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie! Mit den sofort einsetzbaren Tafelkarten, Bildkarten und dem Trainingsplan werden Ihre Schülerinnen und Schüler in Leseteams zu motivierten Trainerinnen und erfolgreichen Sportlern, die ein gemeinsames Lesetraining starten und zusammen ins Ziel einlaufen. Bevor es mit den Lesetandems losgeht, können Sie mithilfe des sofort einsetzbaren Lesetests ganz einfach die Lesefähigkeiten und das Textverständnis Ihrer Schülerinnen und Schüler überprüfen. Danach können Sie leichter einschätzen, welche Lesestufe sich für das individuelle Lesetraining am besten eignet. Geeignet sind die Texte für den Einsatz in der sonderpädagogischen Förderung in den Klassenstufen 5 und 6. Es stehen 44 Lesetexte in zwei Schwierigkeitsstufen zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Von informativen Sachtexten, Märchen und Fabeln bis hin zu spannenden, fantastischen und lustigen Geschichten ist für alle etwas dabei. Vorübungen und Vorlagen für ein Lesegespräch und ein Lesetagebuch runden das Angebot ab.
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Schreibräume eröffnen
Gestalten Sie Schreiben als kreative Entdeckungsreise. Gute Schreibaufgaben für Kinder zu gestalten ist herausfordernd. Was brauchen Kinder, um ihre Geschichten zu entfalten? Wie begreifen wir Vielfalt im mehrsprachigen, jahrgangsgemischten Klassenzimmer als Chance und nutzen diese? Wie kann es gelingen, Kinder im Zeitalter der Digitalität zum Schreiben mit unterschiedlichsten Medien zu verlocken? Wo finden sich neue Ideen und Methoden, Schüler:innen zum Schreiben zu motivieren? In „Schreibräume eröffnen“ teilen erfahrene Pädagog:innen ihre über zwanzigjährige Expertise. Sie stellen 21 evaluierte Schreibszenarien für Kinder vor. Im kreativen Schreibprozess können Grundschüler:innen ihre persönlichen Erfahrungen ausdrücken und gleichzeitig mit Sprache und Bildern experimentieren. So erfahren sie Schreiben als ästhetische Tätigkeit im Unterricht.
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Literarisch schreiben lehren und lernen
Geschichten, Gedichte, Gefühle und Ideen: Literarische Schreibwerkstätten schaffen an Schulen Raum für das lustvolle und schöpferische Spiel mit Sprache. Dabei decken sie eine breite Palette von Bildungs- und Entwicklungsaspekten ab: Sie bieten Schüler:innen die Möglichkeit, sich in Texten auszudrücken, ihr schriftliches Ausdrucksvermögen zu verbessern und Literatur mit anderen Augen zu sehen. Darüber kommen Schüler:innen in Schreibwerkstätten zusammen, um Ideen auszutauschen und voneinander zu lernen.
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Ödön von Horváth: "Der ewige Spießer"
Obwohl Horváths satirischer Roman ""Der ewige Spießer"" 1929 in der Weimarer Republik spielt, handelt es sich um ein hochaktuelles Werk. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass Horváth den Spießer der Zukunft, also auch den unserer Gegenwart, beschreiben will, zum anderen aber auch mit der oft gestellten Frage, ob es Parallelen zwischen Entwicklungen in der Weimarer Republik und der aktuellen Bundesrepublik gibt und – wenn man diese Frage mit ""ja"" oder ""teilweise ja"" beantwortet – welche Folgerungen wir daraus ziehen sollten.
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Texte laut lesen üben
Ein flüssig und expressiv vorgelesener Text ist ein Genuss und eine Grundkompetenz, die viele Schülerinnen und Schüler beherrschen sollten. Denn Leseflüssigkeit und Textverständnis hängen eng zusammen: Wer einen Text ohne Schwierigkeiten liest bzw. vorliest, kann auch die Aussage eines Textes leichter ermitteln. In dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Strategien kennen, mit denen sie ihre Leseflüssigkeit verbessern, und setzen sie in unterschiedlichen Textarten ein. Dabei geht es nicht nur um das korrekte und flüssige Lesen, sondern auch um das expressive Vorlesen von Texten.
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Verfassungsviertelstunde: Märchen und Verfassung
Die Schülerinnen und Schüler analysieren in Teams ein Märchen auf Verstöße gegen die Grundrechte. Jede Gruppe überprüft in wiefern Handlungen darin gegen Artikel des Grundrechts verstoßen. Abschließend überlegen sie, ob Märchen noch zeitgemäß sind und welche Märchen sich ohne Verletzung der Grundrechte stark verändern würden.
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Meine Lese-Übungskarten Deutsch 5-6
Sie kennen das sicher auch: Die Lesekompetenz Ihrer Klasse lässt einiges zu wünschen übrig. In der Tat erreichen 25,5 Prozent der Grundschülerinnen und Grundschüler keine ausreichende Lesekompetenz – und in den höheren Klassen wird es nicht besser. Mit diesen ansprechenden Karten schaffen Sie hier Abhilfe! Das Prinzip ist einfach und effektiv: Sie stellen einen Karteikasten mit den Lese-Übungskarten im Klassenzimmer auf. Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich eine Karte, lesen den Text, bearbeiten die Aufgaben und kontrollieren sich anschließend selbst mithilfe der Lösung. So üben Ihre Schülerinnen und Schüler immer mal wieder unkompliziert und ohne großen Aufwand zehn Minuten zwischendurch und gewinnen Routine im Lesen. Die Karten eignen sich aber auch für schnellere Schülerinnen und Schüler oder für Vertretungsstunden. Auf der Vorderseite finden Sie Lesetexte (Erzähltexte, Sachtexte, Nichtlineare Texte), auf der Rückseite Leseverstehensaufgaben dazu. Die Lösungen befinden sich im digitalen Zusatzmaterial. Die Karten sind schön gelayoutet und eine willkommene Abwechslung zum Schwarzweiß-Arbeitsblatt, sodass Ihre Klasse gerne damit arbeiten wird!
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Basiswissen germanistische Literaturwissenschaft
Diese kompakte und verständliche Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft richtet sich an Studierende und Lehrende der Germanistik. Auf aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen gibt das Buch einen Überblick zu wesentlichen Aspekten und Arbeitsbereichen der germanistischen Literaturwissenschaft. Alles, was Studierende im Bachelorstudium Lehramt Deutsch oder zu Beginn eines grundständigen Germanistikstudiums wissen müssen, wird anhand spannender stoff- und motivgeschichtlicher Beispiele erklärt. Die Darstellung spannt einen thematischen Bogen von den Ursprüngen der Literatur mit der Erfindung der Schrift über ihre Entwicklung unter den Vorzeichen weiterer Medienrevolutionen bis zu den interaktiven medialen Formen der Gegenwart. Jedes Kapitel ist zugeschnitten auf eine Seminarsitzung.
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