Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 16/16
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Gesamtwerk
worte sind schatten – „Sprachnot“ und Sprachskepsis in der modernen Lyrik
In der modernen Lyrik wird die Sprache des Gedichts selbst zum Gegenstand des lyrischen Textes. Ihre Schüler erfahren, wie Dichterinnen und Dichter ihre „Sprachnot“ thematisieren und über die Schwierigkeit oder gar Unmöglichkeit lyrischen Schreibens reflektieren. Ausgewählte Gedichte bekannter Lyrikerinnen und Lyriker wie Benn, Bachmann und Celan stehen im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe.
Gesamtwerk
Wenn ein Fußballspiel zum Mythos wird. Eine kritische Analyse des Films „Das Wunder von Bern“
Wenn ein Fußballspiel zum Mythos wird. Eine kritische Analyse des Films „Das Wunder von Bern“
Gesamtwerk
Begegnungen mit der Stadt: Eindrücke in Texten gestalten – ein Unterrichtsprojekt für Klasse 9/10
Ihre Schüler lernen, die vertraute Heimatstadt mit neuen Augen zu sehen: Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Bedeutungsloses und Alltägliches und schulen so ihre Wahrnehmung. In eigenen Texten finden sie die passenden Worte für ihre Erfahrungen und beobachten sich dabei selbst im Prozess des Schreibens: Sie entdecken ihre Schreibfähigkeiten und lernen, Schreibhemmungen zu überwinden.
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Gesamtwerk
Mein Freund, der Baum. Eigene Gedichte zum Thema „Bäume“
„Ob ich selbst Gedichte schreibe? Ich bin doch kein Goethe! Das ist viel zu schwer!“ Haben Ihre Schüler auch Hemmungen, sich selbst an lyrische Texte zu wagen? Das muss nicht sein. In dieser Unterrichtseinheit erfahren sie, wie sich auf eine leicht zugängliche Art und Weise Gedichte schreiben lassen. Sie bauen zu den Dingen (in diesem Fall Bäume), über die sie schreiben, einen persönlichen Bezug auf und lernen durch Strukturvorgaben, Gedichte selbstständig zu verfassen und zu überarbeiten. Motivierend ist dabei die Begegnung mit Bäumen „vor Ort“ in der Natur. Auch die Textproduktion am PC verstärkt die Schreibmotivation.
Gesamtwerk
SPIEL MIT! ... rhetorischen Figuren. Ein Lernspiel
Mit diesem Lernspiel können Ihre Schüler ihr Wissen zu rhetorischen Stilmitteln spielerisch wiederholen, vertiefen und festigen. Fünf Spielvarianten bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sodass Sie die Spielmaterialien für verschiedene Lernniveaus nutzen können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
„Der Himmel fließt in steinernen Kanälen ...“ Großstadtlyrik (ab Klasse 10)
Eine lyrische Städtereise durch den Expressionismus und die jüngere deutsche Literatur Ihre Schüler erforschen, wie Dichter das Phänomen „Großstadt“ sahen und sehen. Sie analysieren, nehmen Stellung und schreiben eigene „Antwortgedichte“.
Gesamtwerk
Paul allein zu Haus: ein Satzglieder-Krimi (Klasse 5/6)
Der kleine Paul spielt Detektiv: Was führt der Mann, der das Haus beobachtet, im Schilde? Bieten die mysteriösen Papierschnipsel, die Paul ergattert hat, eine Lösung? Wenn Paul nur wüsste, wie er die Schnipsel ordnen soll ... Ihre Klasse macht sich mit Paul auf die Spurensuche und lernt in diesem Krimi die Satzarten und die Satzglieder Subjekt, Prädikat, Objekt kennen. Eine Reihe, die sich auch zur Wiederholung grammatischen Grundwissens eignet.
Gesamtwerk
Im Bewerbungsgespräch
Angst, Schweiß und Nervenkitzel – das Bewerbungsgespräch ist für Schulabgänger eine besondere Herausforderung. Damit das erste Vorstellungsgespräch kein „Sprung ins kalte Wasser“ wird, üben Ihre Schüler diese Situation im Rahmen des Deutschunterrichts. Vorausgesetzt wird dabei, dass im Unterricht verschiedene Berufsbilder erkundet wurden und die Schüler eigene Bewerbungsmappen angefertigt haben, die jetzt beim Rollenspiel eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Der Mensch zwischen den Mühlsteinen widerstreitender Prinzipien. Friedrich Schiller: „Don Carlos. Infant von Spanien”
Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren die Vielschichtigkeit des Dramas und erarbeiten die zentralen Handlungsstränge und Figuren. Im Mittelpunkt der Dramenbetrachtung stehen die widerstreitenden Ideen und ihre Verfechter: Welchen Preis zahlen sie für ihre Prinzipien?
Gesamtwerk
Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
Gesamtwerk
Debattieren will gelernt sein. Unterrichtsbausteine für eine konstruktive Streitkultur (Klasse 9–11)
In diesem Beitrag wird keine geschlossene Unterrichts-Einheit vorgestellt, sondern eine Sammlung von Themenimpulsen, eingebunden in Unterrichtsmethoden, die dem kooperativen Lernen zugeordnet werden. Durch sie sollen die Voraussetzungen – sprich: Kompetenzen – geschaffen werden, die für das Debattieren notwendig sind. Abgerundet wird der Beitrag durch einen Vorschlag für eine geregelte Debatte im Klassenzimmer.
Gesamtwerk
Sprachwandel heute: Von Deutsch zu Denglisch? Eine Sachtextanalyse zu einem aktuellen Thema
Ihre Schülerinnen und Schüler erwerben aus einem anspruchsvollen Sachtext Wissen zum gegenwärtigen Sprachwandel. Dabei üben sie, vielfältige Strategien und Methoden zur Texterschließung einzusetzen. Sie analysieren und reflektieren das Thema „Jugendsprache” und beziehen im Meinungsstreit zur Bewertung des Sprachwandels Position.
Gesamtwerk
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
Gesamtwerk
Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
Gesamtwerk
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Gesamtwerk
„Die Fabrik” – Gegentexte zu einem Gedicht (Klasse 9/10)
Thematische Kapitel in Lesebüchern der Sekundarstufe I bieten anhand literarischer und expositorischer Texte vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit individuell und gesellschaftlich bedeutsamen Problemen. Das Gedicht „Die Fabrik” von Erich Grisar als Teil einer Textgruppe zum Thema „Arbeit” eignet sich vom Inhalt wie von der Gestaltung her besonders gut zur Interpretation im 10. Schuljahr. Zur vertiefenden Bewusstseinsbildung dient dabei ein produktionsorientierter Zugang: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Gegentexte, die kontrastierend das Bild der von Grisar geschilderten Fabrik besonders deutlich machen. Zugleich wird die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt und die Schreibkompetenz weiterentwickelt.
Gesamtwerk
Mit Wort, Bild und Ton … – Wie das Fernsehen mit uns kommuniziert (S II)
Ziel der Reihe ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass die Beeinflussung oder Manipulation der Sinne nicht nur eine Angelegenheit von Themen und Meinungen ist. Sie ist auf untergründige Weise ebenso eine Angelegenheit von Wahrnehmungsmustern und formalen Botschaften. Methodisch und didaktisch bietet es sich dabei an, von klassischen Informationssendungen wie „Nachrichten” und „Dokumentationen” auszugehen. Normalerweise unterstellt man, dass in diesem Genre die Tatsache mehr zählt als der Effekt, dass es demzufolge Wort und Bild „in den Dienst der Sache stellt” und kommunikative Möglichkeiten wie Ausdruck, Ausschmückung und subjektive Färbung der kommunikativen Funktion des Berichts und der Information unterordnet. Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man aber erkennen, dass auch in Informationssendungen der Informationsanspruch des Öfteren dem schönen Schein oder einer unterschwelligen Stimmung geopfert wird. Weil dies Schülern nur in minutiösen Detailansichten vermittelt werden kann, ist die Unterrichtsreihe auch ein Beitrag zum verständigen Lesen.
Gesamtwerk
Was sagt der Text? – Die methodische Erschließung von Sachtexten (Sek II)
Weil sich auch Sachtexte sprachlich und sachlich voneinander unterscheiden, sollte man sie ebenso wenig über einen Kamm scheren wie Kunsttexte. Dennoch gibt es allgemein handhabbare Techniken und Methoden, die die verständige Lektüre von Sach- und Fachtexten wesentlich erleichtern. In der Unterrichtsreihe werden zwei solcher Methoden vorgestellt: nämlich erstens die Methode der Texterschließung vom Allgemeinen zum Besonderen (von der Gattung zum Wort) und zweitens die Methode der Texterschließung vom Besonderen zum Allgemeinen (vom Wort zur Gattung). Obwohl sie sich formal zu widersprechen scheinen, schließen die beiden Methoden sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich wechselseitig. Deswegen werden beide nicht nur vorgeführt und erarbeitet, sondern außerdem zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur Basiskategorien der Texterschließung kennen, sondern üben sich außerdem in deren kritischer Handhabung.
Gesamtwerk
Selbstbildnisse – Schreiben in lyrischen Formen (Klasse 9/10)
Das Thema „Selbstbilder” bietet sich an, weil sich Jugendliche der Altersgruppe, für die diese Unterrichtsreihe konzipiert ist, in einer Entwicklungsphase befinden, in der sich das Bewusstsein zunehmend auf die eigene Person richtet. In selbst verfassten Gedichten können sie so ihrem wachsenden Bedürfnis nach Selbstreflexion Ausdruck verleihen und sich mit Mitteln der Sprachgestaltung Klarheit über sich selbst verschaffen. Damit eröffnet der Unterricht die Möglichkeit, Prozesse der Identitätsbildung zu fördern und die Lernenden zu einer genauen, selbst-bewussten und wahrhaftigen Erkundung der eigenen Person anzuhalten. Neben dem differenzierten Blick auf die eigene Person, den das Verfassen von Gedichten zum Thema „Selbstbilder” ermöglicht, wird gleichzeitig, durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Gruppe, die aufmerksame Wahrnehmung fremder Ausdrucksweisen trainiert. Somit steht im Zentrum dieser Unterrichtsreihe die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen in Verbindung mit kreativen und sozialen Lernzielen.
Gesamtwerk
Deutscher Sprachraum – deutsche Sprache. Zur räumlichen und zeitlichen Gliederung (S II)
Die hier zusammengestellten Materialien versuchen eine geleitete Hinführung zu wissenschaftlichen Sekundärtexten und Karten (solche kommen im Deutschunterricht ansonsten eher selten vor) und wollen damit auf selbstständiges Recherchieren und Erarbeiten solchen Materials vorbereiten. Auch Primärtexte finden Berücksichtigung, von denen die Schüler induktiv Schlüsse ziehen sollen. Dadurch soll auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass Primärtexte für das wissenschaftliche Arbeiten unerlässlich sind.
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