Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 144/277
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Großküche
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Bäckerei
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Blumenladen
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Fahrrad-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Gartenbau
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Altersheim
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Holz-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Lagerhalle
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Textil-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Verpackungs-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
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Lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi
Mit Spaß zu Schriftspracherwerb und phonologischer Bewusstheit! Mit diesem E-Book erhalten Sie den zweiten Teil eines zweiteilig angelegten Diagnose- und Förderprogramms für Schulanfänger. Während Sie der erste Band mit Diagnoseverfahren zur Feststellung von Lese-Rechtschreib-Schwäche und Defiziten in der phonologischen Bewusstheit bei den Kindern unterstützt, liefert Ihnen dieser zweite Band als E-Book motivierende Aufgaben, Spiele, Rätsel und Lieder zur Förderung von Risikokindern. Lernen mit Hexe Susi und ihren Freunden: Die kindgerechten Übungsaufgaben sind in eine spannende Geschichte rund um die Hexe Susi und ihre Freunde eingebettet und in die vier Übungsbereiche der phonologischen Bewusstheit eingeteilt. Durch anregende Spiele, Rätsel und Lieder werden Ihre Schüler im Fach Deutsch zusätzlich motiviert. Einsatz in der Klasse oder Einzelarbeit: Die Übungsmaterialien sind so konzipiert, dass das Training der phonologischen Bewusstheit mit der ganzen Klasse im Deutschunterricht in der Grundschule oder in Einzelarbeit zur individuellen Förderung bestimmter Schüler stattfinden kann. Das E-Book enthält: Lausch- und Reimaufgaben; Übungen zur Silbe, zur Phonem-Graphem-Korrespondenz und zum schnellen Lesen; vielseitige Kopiervorlagen für Arbeitsmittel, Bildmaterial und altersgerechte Spiele.
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Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
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Kreatives Schreiben zu Bildimpulsen.
Kreatives Schreiben fördert die Freude am Schreiben und fordert die Schreibkompetenz zugleich. Doch spontan einen Erzählanfang zu finden fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer. Da kann ein Bild helfen, den nötigen Schreibimpuls zu liefern. Ausgehend von zwei Bildkunstwerken und mithilfe von Merkmalen gelungener Erzählungen verfassen die Lernenden in dieser Unterrichtsreihe eigene Schreibprodukte. Dieses Schreibprodukt wird sodann zum Gegenstand von Überarbeitungsstrategien sowie verschiedenen stilistischen Übungen. Es wird im Lernprozess um das Produkt gefeilt, bis eine qualitativ hochwertige Erzählung entstanden ist. Dabei erkennen die Lernenden auch, dass das Überarbeiten eines Textes zum Schreibprozess gleichwertig dazugehört wie die Planung und das Schreiben selbst.
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Rechtschreibkenntnisse gezielt festigen.
Zu Beginn des 7. Schuljahres haben die Lernenden bereits alle wesentlichen Rechtschreibregeln kennengelernt. Trotzdem kämpfen die meisten nach wie vor mit bestimmten, oft unterschiedlichen Rechtschreibproblemen. Deshalb erfolgt beim Rekapitulieren der Regeln und beim Bearbeiten von Übungen in dieser Einheit eine Individualisierung: Alle Schülerinnen und Schüler schätzen ihre Stärken und Schwächen in der Rechtschreibung zunächst selbst ein. Auf dieser Grundlage wählen sie gezielt die Arbeitsblätter aus und bearbeiten sie, die geeignet sind, ihre Rechtschreibkenntnisse zu festigen. Die Materialien werden in einer Lerntheke präsentiert und mit den Lösungen können die Lernenden ihre Ergebnisse selbst kontrollieren.
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Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti
"Aber was nennen Sie ruhig sein? Die Hände in den Schoss legen? Leiden, was man nicht sollte? Dulden, was man nicht dürfte?" Diese Worte stammen von Emilia Galotti, die im letzten Kapitel des gleichnamigen Werkes von Lessing kurz vor ihrem Freitod ein offenes und ehrliches Gespräch mit ihrem Vater führt. Da für sie die gesellschaftlichen Tugendnormen unantastbar sind, muss sie ein tragisches Ende nehmen. In dem Beitrag analysieren die Lernenden die zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten von Bürgertum und Adel. Darüber hinaus erfassen sie das weibliche Dilemma: der unsittliche Lebenswandel der Männerwelt mit der Mätressenwirtschaft und die Welt der Bürger mit ihren ethisch-moralischen Normen, in denen weder Orsina noch Emilia glücklich werden können. Die Schüler veranschaulichen und verdeutlichen ihre Erkenntnisse mit Standbildern und hinterfragen am Schluss die psychologische Komponente von Emilias Handeln.
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Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
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Schriftliche Projektarbeiten -
An vielen beruflichen Schulen sind schriftliche Projektarbeiten mittlerweile fest etabliert. In einer schriftlichen Projektarbeit dokumentieren die Lernenden die Erstellung einer fachpraktischen Arbeit oder sie analysieren und erörtern eine theoretische Frage- bzw. Problemstellung. Diese Unterrichtseinheit gibt Ihren Schülerinnen und Schülern einen Leitfaden mit praktischen Übungen für das Erstellen einer solchen Projektarbeit an die Hand. Die Unterrichtseinheit enthält sowohl Tipps für den inhaltlichen Aufbau und die formale Gestaltung als auch für den Umgang mit fremdem Gedankengut (Zitate, Fußnoten) und für das Schreiben und Formulieren des Textes.
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Anfrage, Angebot, Auftrag -
An Geschäftsbriefen führt in vielen Ausbildungsberufen kein Weg vorbei. Dabei gilt es, auf einige Formalia zu achten: Die DIN-Regeln legen beispielsweise fest, wie ein Briefbogen aufgeteilt wird und welche Informationen in einen Geschäftsbrief gehören. In diesem Material lernen die Schüler nicht nur die Gestaltungsvorgaben für Geschäftsbriefe kennen, sondern erproben verschiedene Methoden der Stoffsammlung. Dies hilft gerade Ungeübten dabei, alles Wichtige in ihrem Brief aufzunehmen. Die Schüler nutzen eine Checkliste, Leitfragen oder eine Mindmap als Hilfe.
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Kiezdeutsch, Jugendsprache, Dialekt -
Viele Menschen in Deutschland beherrschen diverse Sprachen und Sprachvarietäten: Fremdsprachen, Dialekte, Fachsprachen und Sprachen verschiedener Milieus. Die meisten sind in der Lage, je nach Situation und Gesprächspartner die passende Sprache zu verwenden. Wem dieses Code-Switching nicht gelingt, muss mit gesellschaftlichen Nachteilen rechnen, denn Standarddeutsch ist Voraussetzung für das Ausüben eines anspruchsvollen Berufs und verschafft gesellschaftliches Ansehen. Die meisten Dialekte oder milieuspezifischen Varietäten haben hingegen ein geringeres Prestige als Hochdeutsch bzw. Standarddeutsch. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler mit Code-Switching und Sprachvarietäten auseinander.
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Mysterys Deutschunterricht 5-10
Sorgen Sie für eine Überraschung und konfrontieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht doch einfach mal mit einer spannenden Rätselfrage! Das erhöht die Motivation der Schüler. Sie gestalten Ihren Unterricht problemorientiert regen sie zum Formulieren von eigenen Vermutungen und Fragen an. Mit Hilfe der Mysterys dieses Bandes und den dazu passenden Informationskärtchen können die Schülerinnen und Schüler nach und nach Lösungsansätze für die Rätselfrage entwickeln. Die Mysterys behandeln dabei alle zentralen Lehrplanthemen des Deutschunterrichts in den Klassen 5 bis 10. Zu jedem der neun Mysterys gibt es zunächst eine Sachanalyse. Außerdem erhalten Sie didaktisch-methodische Hinweise, welche Ihnen die Einbettung in Ihren Deutschunterricht erleichtert. Die Einstiegsgeschichte zu jedem Mystery sorgt für einen gelungenen Einstieg.
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J. R. R. Tolkiens Fantasy-Klassiker "Der kleine Hobbit"
Wer oder was ist denn ein Hobbit? Spätestens seit der Verfilmung von "Der kleine Hobbit" können wahrscheinlich viele Ihrer Schüler diese Frage beantworten. Die Vorlage für den Abenteuerfilm, das 1937 erstmals veröffentlichte Kinderbuch, gilt inzwischen als Klassiker der Jugendliteratur. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Schüler an Fantasygeschichten und lesen sie mit ihnen über Bilbos abenteuerlicher Reise durch Mittelerde. Die Unterrichtsreihe liefert Ihnen hierfür zahlreiche Anregungen für die kreative und spielerische Auseinandersetzung mit der Lektüre.
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Eine Themenreihe zu Eric Walters' Jugendroman "Wounded"
"Im Krieg bleibt kein Soldat unverletzt." - Dieses Zitat stellt der Autor von "Wounded" dem Roman voraus. Auch Marcus’ Vater scheint während seines Einsatzes in Afghanistan Verletzungen davongetragen zu haben, die auf den ersten Blick jedoch nicht sichtbar sind. Nach und nach wird der Familie aber deutlich, dass der Vater verändert ist … Anhand literarischer Identifikationsfiguren wie dem jugendlichen Protagonisten Marcus und seiner Freundin Courtney setzen sich Ihre Schüler mit den komplexen Themen "Krieg" und "Trauma", aber auch mit lebensweltnahen Themen wie "Familie" und "erste Liebe" auseinander. Nach einer gemeinsamen Hinführungsphase erstellen sie ein Portfolio zum Roman. Eine Unterrichtseinheit, die sich einem schwierigen, aber wichtigen Thema widmet.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust"
"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Sie analysieren ausgewählte Szenen des Klassikers, untersuchen die Entstehung des Dramas und vergleichen unterschiedliche Inszenierungen. Dabei setzen sie sich auch immer wieder mit Interpretationsansätzen auseinander, die die Aktualität des Klassikers aufzeigen.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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