Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 91/277
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Gesamtwerk
Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung in der Grundschule
Von der Diagnose zur passgenauen Sprachförderung; Schriftsprachliche Anforderungen stellen für viele Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung dar. Oft fehlen ihnen bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen. Wie diagnostiziere ich ihren Sprachförderbedarf und entwerfe eine passgenaue Förderung? Dieser Praxisband unterstützt Sie bei der Sprachförderung in der Grundschule. Nehmen Sie das Können Ihrer Schülerinnen und Schüler in den Blick: Wählen Sie aus unterschiedlichen Diagnoseformen aus, um Kompetenzen zu überprüfen und Lernen individuell zu gestalten. Das kann im Rahmen einer fokussierten Sprachförderung erfolgen oder im Zuge eines sprachsensiblen Unterrichts. Dafür geben die Autorinnen einen Überblick über den Spracherwerb ein- und mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler, Methoden und Formen der Sprachdiagnose in der Grundschule sowie Möglichkeiten der Sprachförderung und -bildung. Die Umsetzung in der Praxis steht im Mittelpunkt aller Anregungen. Für Diagnose und Unterricht erhalten Sie; grundlegende Darstellungen von Methoden und Formen der Sprachdiagnose, Hinweise für die Förderplanung und kollegiale Fallberatung, Anregungen für die Unterrichtsplanung im sprachsensiblen Unterricht, Praxistipps für Elterngespräche sowie Lernbeobachtung, Lese- und Schreibförderung, Materialien für Diagnose und Unterricht zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger sowie an erfahrene Lehrkräfte und vermittelt praxisnahe Einsichten in schülerorientierte Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung.
Gesamtwerk
Ferdinand von Schirach: Terror
Das moderne Drama "Terror" von Ferdinand von Schirach eignet sich in vielfacher Weise für den Deutschunterricht: Das Thema ist aktuell und wurde als innovativer Fernsehfilm umgesetzt. Der Umfang des Dramentexts ist überschaubar, die Sprache ist nicht nur klar und einfach, sondern auch anspruchsvoll. Gerade die Dialogform ist für junge "Literaturmuffel" ansprechend. Dramen eignen sich als literarische Form für Lernende daher oft sehr viel besser als man zunächst vermuten würde. Der Vergleich des klassischen aristotelischen Dramenaufbaus mit aktuellen Serien oder Filmen bei Netflix und Co. zeigt diese Parallelen auf.
Gesamtwerk
Wasser in der Lyrik verschiedener Epochen
Es braucht nicht erst den Klimawandel, um zu erkennen, wie wichtig Wasser für den Menschen ist. Und so beschäftigte sich auch die Lyrik aller Epochen mit diesem wichtigen Thema. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Gedichte rund ums Wasser sowie deren historische und geistesgeschichtliche Hintergründe kennen. Sie analysieren Aufbau und Bedeutung von Lyrik aus verschiedenen Jahrhunderten und setzen sich intensiv mit dem Begriff "Wasser" auseinander - in seiner Bedeutung für den Menschen und in seiner Funktion als weit verbreitete Alltagsmetapher.
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Gesamtwerk
Wortschatzarbeit
Wer sich angemessen ausdrücken möchte, sollte über einen umfangreichen produktiven Wortschatz verfügen. Das ist aber leider keine Selbstverständlichkeit, auch unter Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern nicht. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch auseinander, lernen verschiedene Register kennen, erweitern ihren Wortschatz und üben den angemessenen Einsatz je nach Kommunikationssituation.
Gesamtwerk
Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgespräche führen
Von der Stellenanzeige über die Bewerbungsmappe bis hin zum Vorstellungsgespräch - in dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, sich erfolgreich zu bewerben. Dabei setzen sich die Lernenden auch mit ihren Stärken und Interessen auseinander und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer inhaltlich fundierten, aussagekräftigen und formal stimmigen Bewerbung mit Anschreiben und tabellarischem Lebenslauf. Abschließend üben sie einen Telefondialog mit dem potenziellen Arbeitgeber und trainieren Vorstellungsgespräche im Rollenspiel.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Generation Z und die Arbeitswelt
Vor allem in der Berufswelt sorgt die Generation Z für Wirbel. Die um die Jahrtausendwende Geborenen haben ein eigenes Verständnis von Arbeit und Freizeit und verbringen einen großen Teil ihres Lebens digital - schließlich sind sie in die digitale Welt hinein geboren. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Lernenden mit den Merkmalen, Eigenschaften und Werten der Generation Z und setzen sich mit deren Freizeitgestaltung und Mediennutzung auseinander. Darüber hinaus erörtern sie deren Ansprüche an die Arbeitswelt und spielen mögliche Generationenkonflikte durch. Als spielerische Lernerfolgskontrolle dient ein Rätsel.
Gesamtwerk
Wortarten: Nomen - Verben - Adjektive
Basiswissen Grammatik Schritt für Schritt - das sind kleinschrittige Arbeitsblätter, die Schülern und Schülerinnen helfen, bestehende Lücken im Bereich der Wortarten Nomen, Verben und Adjektive effektiv zu schließen oder diese Themenfelder begleitend zum Unterricht zu üben. Der besonders kleinschrittige, progressive Aufbau erlaubt es den Jugendlichen, komplett selbstständig arbeiten können. Mit den 1:1 Lösungen können sie im Anschluss ihre Ergebnisse eigenständig überprüfen und korrigieren. Das entlastet Sie als Lehrkraft, macht ungeplante Wiederholungen von Grundlagenwissen im Unterricht unnötig und zeigt den Lernenden gleichzeitig, wo sie stehen und woran sie noch arbeiten müssen.Das Konzept dieser Lernhilfen sieht vor, dass sich die Jugendlichen ausschließlich auf das Üben konzentrieren können – ohne Erklärungen oder Merksätze lesen zu müssen, die sie zum großen Teil überfordern. Die Aufgaben sprechen für sich und der Einstieg in jedes Arbeitsblatt gelingt sofort. Nach der Bearbeitung eines Kapitels haben Sie und Ihre Schützlinge das Übungsresultat schwarz auf weiß – und können sich dem nächsten Grammatik-Thema zuwenden.
Gesamtwerk
Der Wald in Text und Bild
Der Wald ist ein besonderer Ort, nicht nur im Leben des Einzelnen, sondern auch in Mythos und Literatur. Der Wald ist oft der Gegenort zur "normalen", zivilisierten Welt. Die Einstellung zu dieser Gegenwelt kann sich dramatisch verändern und widersprüchliche Haltungen einnehmen: Einmal ist der Wald ein unheimlicher Ort, den es zu meiden gilt, ein anderes Mal ist es ein heiler und heilender Ort, den der enttäuschte Zivilisationsflüchtling in seiner Not aufsucht. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen die vielgestaltige Motiv- und Rezeptionsgeschichte in der Literatur und in der Kunst.
Gesamtwerk
Schachnovelle
Zweigs berühmte Schachnovelle legt Zeugnis ab von den Gräueln, denen die Gegner des Nationalsozialismus ausgesetzt waren. Das zeichnet dieses Hamburger Leseheft Plus zu Stefan Zweig, Die Schachnovelle aus: Großes Format (DIN A5) in moderner Aufmachung; Lesefreundlicher, sorgfältig edierter Originaltext; Seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe der Hamburger Lesehefte; Breite Randspalte mit kurzen Worterklärungen; Platz für eigene Notizen; Navigationsleiste zur besseren Orientierung; Biografie des Autors (kompakt zusammengefasst); Ausführlicher Wort- und Sacherklärungsteil; Umfangreiche Materialien.
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Eine Lektüre mit Lesebegleitheft erarbeiten
Lesen ist spannend und bereichernd, eröffnet neue Erfahrungshorizonte und schafft Orte der Zuflucht und des Träumens. Die Lektüre lädt ein, spannende Leseerfahrungen zu sammeln und sich durch die Aufgaben im Lesebegleitheft auf Hauptpersonen und Handlung der Lektüre einzulassen sowie sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Lesestrategien kennen und setzen sich inhaltlich mit einer spannenden Abenteuergeschichte auseinander.
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Die Textform Gedicht vielfältig erarbeiten
Das Gedicht "Der Frosch ist krank" bietet vielfältige Lernchancen. Der Text ist kurz und einprägsam und daher für den Unterricht mit jüngeren Schülerinnen und Schülern bestens geeignet. Die Kinder lernen, sich mit dem kranken Frosch zu identifizieren und üben somit, sich über eigene Erfahrungen auszutauschen. Die Unterrichtseinheit regt die Lernenden zum Verfassen eigener Texte sowie zum spielerischen Umgang mit Sprache an. Durch gezielte Hilfen kann jedes Kind die Vorlage nutzen und eine eigene Gedichtvariante verfassen.
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Synonyme und Bedeutung von Wörtern
"Wie kann man das anders ausdrücken?" "Was meinst du damit?" Wenn Kindern Sprache im Alltag begegnet, tauchen solche Fragen auf. Kinder wollen verstehen, was um sie herum passiert. Schnell lernen sie dabei: Je größer der eigene Wortschatz, umso leichter kann man sich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen ausdrücken und zurechtfinden. In dieser Unterrichtseinheit arbeiten die Schülerinnen und Schüler strukturiert an ihrem Wortschatz, indem sie Synonyme kennenlernen und Bedeutungen von Wörtern vergleichen. So wird ein wichtiger Grundstein zum sicheren Sprechen, Lesen und Schreiben gelegt.
Gesamtwerk
Praxismaterial Zuhören – Klasse 1-4
Ohren auf Empfang: Zuhören ist eine der primären Fähigkeiten, die Kinder in der Grundschule benötigen. Aber nicht alle können sich schon ausreichend konzentrieren und fokussieren, um das Gesagte in seiner Bedeutung immer richtig aufzunehmen und auch umzusetzen. Diese Zuhörfähigkeit ist jedoch essenziell, um der Kommunikation im Unterricht optimal zu folgen. Wer besser zuhört, der lernt auch besser! Zum Glück lässt sich das Hörverstehen spielerisch trainieren. Der Praxisband bietet 50 Spiele, Übungen und Methoden, die sich mühelos in den Unterricht einbauen lassen. Die praxiserprobten, abwechslungsreichen Angebote zum aufmerksamen Zuhören sind zwischen 5 bis 45 Minuten lang. Die Beschreibungen der Angebote sind übersichtlich strukturiert, sodass Sie sich als Lehrkraft gut orientieren können. Der Autor liefert Informationen zu den Zielkompetenzen sowie zum Zeit- und Materialbedarf, er gibt Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Durchführung und steuert wertvolle Tipps aus der Praxis bei. Wenn entsprechende Bildkarten oder Arbeitsblätter benötigt werden, sind diese gleich angefügt.
Gesamtwerk
Digital lesen. Was sonst?
Birgt das Lesen auf digitalen Endgeräten großartige Möglichkeiten oder ist es doch nur ein kleineres oder gar größeres Übel? Unsere Lesegewohnheiten und unser Leseverhalten ändern sich, wenn wir auf einem Bildschirm lesen – genauso wie das Verstehen und Behalten des Gelesenen. Dabei beginnt das digitale Lesen bereits mit der Verwendung elektronischer Bilderbücher. Was bedeutet es für die Lesesozialisation der 0- bis 5-Jährigen, wenn sie Bilderbücher unbegleitet oder mit ihren Eltern auf dem Tablet ansehen? Wie gut oder schlecht lernen Schüler:innen, wenn sie dafür digitale Texte nutzen? Bereiten sich Studierende auf eine Klausur besser am Laptop vor oder lohnt sich der Weg in die Bibliothek? Oder wie lässt sich ein guter Roman eher genießen – auf Papier oder auch digital? Und muss es überhaupt ein Entweder-oder sein? Andreas Gold gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Texten für das Vorschul-, Schul- und Erwachsenenalter und spart dabei auch Hörbücher und Podcasts nicht aus. Denn: Kompetentes digitales Lesen kann man lernen.
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Frische FRESCH-Bewegungsideen!
Machen Sie Fehlern Beine: Mit abwechslungsreichen Spielen und übungen bringen Sie Silbenschwung in Ihre LRS-Förderung! Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor: Viele Ihrer Grundschulkinder haben "Hummeln im Po". Plötzlich müssen sie den ganzen Vormittag still auf ihren Stühlen sitzen und tun sich damit sehr schwer. Wer will ihnen das verdenken, denn schließlich ist Bewegung für uns Menschen essenziell! Diese Erkenntnis macht sich auch die ganzheitliche FRESCH-Methode zunutze, die vielfach zur LRS-Förderung genutzt wird. In diesem Ratgeber finden Sie eine Fülle an übungen und Spielen für den regulären Unterricht, aber auch für spezielle LRS-Förderstunden, bei denen das rhythmisch-silbierende Sprechen mit Bewegung kombiniert wird. Sie erfahren, wie Bewegung und Spiel den Schreiblernprozess positiv unterstützen. Dabei stehen die Silbenbewusstheit, das Training des Rhythmusgefühls sowie Impulse für die Rechts-links-Vernetzung im Gehirn im Vordergrund. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie Bild- und Wortkarten, Anweisungskärtchen und weitere Kopiervorlagen, damit Sie sofort bewegt loslegen können!
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Leseratten lesen Texte
Informationen eines Textes kontinuierlich aufnehmen und verstehen. Das klingt simpel. Aber ist es das auch? Im visuellen Cortext verknüpft das Gehirn die mit den Augen aufgenommenen Buchstaben zu einem Gesamtbild. Deshalb sind die richtigen Augenbewegungen so wichtig fürs Lesen. Dieses Lehrmittel beinhaltet ein gezieltes Augen- und Lesetraining für Kinder, mit dem sie sich schneller durch Textabschnitte bewegen und das Gelesene speditiver erfassen. Je effizienter die Augen sind, umso grösser ist die Lesegeschwindigkeit. Die Übungen in diesem Ordner bewirken, dass sich die Augen der Kinder schneller durch Texte bewegen und sie das Gelesene gleichzeitig auch sicher erfassen. Ein gezieltes Wörtertraining bewirkt, dass sich die Augen der Kinder auf bestimmte Wörter konzentrieren, die vor ihnen liegen, und häufige Wörter als Ganzes erfassen. Leitfiguren erleichtern den Zugang zum Lesen Die «Leseratten», eine Gruppe von fünf Ratten, beschäftigen sich am liebsten mit Texten, Sätzen, Wörtern und Buchstaben. Sie sind die Leitfiguren des Augen- und Lesetrainings und werden ganz am Anfang des Trainings eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen. Die Übungen auf den Kopiervorlagen sind dreifach differenziert. Zu Beginn jeder Einheit stehen die Aufwärmübungen, welche die Kinder individuell bearbeiten. Danach bearbeiten die Kinder die von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen die Augenbewegungen und die visuelle Wahrnehmung. Auch das Lesetempo, die Lesegenauigkeit und das sinnerfassende Lesen werden trainiert. Aus dem Inhalt: Einführung: Lesen mit den Leseratten, Lesepfeile; Aufwärmübungen: Jojo-Augensprung, Folge der Spur, unpassendes Wort, Kuckucksei gesucht, Störzeichen; Vorübungen: Kuckucksei in anderen Schriften, Zwilling gesucht, Zeile für Zeile, Blickpunktverschiebung; Hauptübungen: Eindringling gesucht, Scherzfragen, Augensprung, Leseweg, Fragen zum Text, Bild weiterzeichnen, Lesen mit Lineal, Lesen und malen, Sätze als Ganzes erfassen, flüssig lesen, sinnerfassend lesen, Test: Kannst du das lesen? Lösungen.
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Im Westen nichts Neues
In Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928) werden die Grausamkeiten des Krieges thematisiert. Im Fokus steht der 19-jährige Paul Bäumer, der sich als Kriegsfreiwilliger meldet. Im Laufe der Geschichte erlebt er die Schrecken des Krieges, verliert viele Freude und fällt schließlich selbst an einem ereignislosen Tag an der Front. Remarque ging es in seinem Roman um die seelischen Wunden, die der Krieg schlägt, während seine Zeitgenossen sein Werk als Antikriegsbuch verstanden. Es wurde 1929 über Nacht zu Welterfolg. Die Netflix Produktion Im Westen nichts Neues wurde 2023 mit vier Oskars prämiert.
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Romeo and Juliet
William Shakespeares Romeo and Juliet (1597) ist die bekannteste Liebestragödie der Weltliteratur. Darin geht es um zwei Familien, deren Feindschaft zu blutigen Kämpfen führt.Die namensgebenden Abkömmlinge verlieben sich jedoch ineinander. In einer spannungsgeladenen Atmosphäre setzen sie ihre bedingungslose Liebe allen äußeren Zwängen entgegen und ziehen zuletzt den Selbstmord jedem Kompromiss vor. Das Drama wurde zu Shakespeares Zeit als innovativ und gewagt empfunden, denn erstmals waren zwei historisch unbedeutende Liebende Gegenstand einer Tragödie.
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Nichts, Was im Leben wichtig ist
Janne Tellers Roman Nichts (2000) wird seit seinem Erscheinen kontrovers diskutiert. Er löste im Heimatland der Autorin Dänemark einen Skandal aus und war zeitweise an dänischen Schulen verboten. Im Zentrum der Geschichte steht eine Gruppe junger Menschen, die auf der Suche nach der „Bedeutung“ von Dingen sind. Auf dieser Suche beginnen sie, von einander Opfer zu verlangen, um ihrer Bedeutung nachzugehen. Dabei geraten sie in eine Gewaltspirale, die im Tod eines Gleichaltrigen Endet. Janne Teller wurde mehrfach für ihr Buch ausgezeichnet.
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Emilia Galotti
Emilia Galotti (1772) ist ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing. Prinz Hettore hat sich in die bürgerliche Emilia verliebt, diese aber soll einen Grafen heiraten. Hettores Kammerherr Marinelli versucht, diese Hochzeit zu verhindern: Er lässt die Braut entführen; dabei kommt der Bräutigam ums Leben. Weil Emilia den Tugendvorstellungen ihres Vaters nicht zu genügen glaubt, tötet dieser sie auf ihren eigenen Wunsch. Anders als vorher üblich stehen bei dieser Tragödie bürgerliche, nicht adlige Figuren im Zentrum, weshalb Emilia Galotti als ‚bürgerliches Trauerspiel‘ bezeichnet wird.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Textgebundene Erörterung "Virtuelle Realität"
"Wie wirklich ist die Wirklichkeit?", fragte 1976 Paul Watzlawick in seinem gleichnamigen Buch. Darin zeigte er, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern dass sie das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation ist, und dass viele Wirlichkeiten nebeneinander existieren. Definition, Bedeutung und besonders die Erschaffung von Wirklichkeit stehen auch im Zentrum der vorliegenden Einheit. Ist es bei Watzlawick "nur" die Kommunikation, die Wirklichkeit erschafft, sind es hier neue technische Möglichkeiten, die wohl bald massenhaft genutzt werden. Doch was verbirgt sich hinter den Kürzeln VR, AR und MR? Welche Chancen, aber auch Risiken sind mir den neuen Techniken verbunden? Die Materialien führen Ihre Lernenden am Beispiel des Themas "Virtuelle Realität" in Grundtechniken des Analysierens und Erörterns von Texten ein.
Gesamtwerk
Die Textsorte "Reportage" erschließen
Reportagen sind journalistische Texte, die zwar häufig am Schreibtisch erstellt werden, jedoch nur anhand persönlicher Erfahrungen des Urhebers ihre Aussagekraft entfalten. Sie stehen damit zwischen den eher nüchternen Sachtexten und narrativen Texten. Neben den bereits seit mehr als hundert Jahren bestehenden Textreportagen gibt es heute zudem Audio- und Filmreportagen. Die in Reportagen dargestellten persönlichen Erfahrungen und Meinungen fordern die Lernenden auf, sich mit den behandelten Themen auseinanderzusetzen. Dazu ist eine nahe Arbeit am Text unabdingbar. So eignen sich Reportagen besonders gut, genaue Textanalysen mit subjektiven Bewertungen der Sachverhalte zu kombinieren.
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Schreiben digital
Computer und Tablets sind die Werkzeuge zur Förderung digitaler Schreibkompetenz. Doch wie und mit welchen digitalen Tools lassen sie sich im Unterricht gewinnbringend einsetzen? Weil es an curricularen Einbindungen digitaler Medien in den Unterricht mangelt, zeigt diese Ausgabe, wie digitales Schreiben sinnvoll in den Deutschunterricht integriert werden kann − damit Schüler:innen fach- und medienspezifische Kompetenzen gleichermaßen aufbauen und vertiefen. In dieser Ausgabe be- und erarbeiten Ihre Schüler:innen: ein digitales Rechtschreibtraining, ein audiovisuelles Sachbuch, einen kollaborativen Reisebericht, eine Filmsequenzanalyse, ein Drehbuch zu einem Videospiel und sprachliche Tricks für das Schreiben argumentativer Texte. Im Materialpaket dieser Ausgabe erhalten Sie über 30 Arbeitsblätter und ein Plakat mit illustrierten Fantasiefiguren. An der Tafel angebracht sind die Figuren für alle Schüler:innen sichtbar. So kann die Figurenbeschreibung im Rahmen des digitalen Rechtschreibtrainings starten. Zudem erwartet Ihre Schüler:innen ein interaktives PDF mit auditiven Hilfen für die Figurenbeschreibung.
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Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
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