Unterrichtsmaterialien Entwicklung der Handschrift: Ganze Werke Seite 109/120
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Paul allein in Paris
Paul allein in Paris Übungsdiktate und Merkregeln für eine sichere Rechtschreibung
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König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
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Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
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Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
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Probleme der Grammatik – üben und verstehen
Das Buch Probleme der Grammatik – üben und verstehen behandelt gezielt alle wichtigen Lernbereiche, die Schülern im Allgemeinen größere Schwierigkeiten bereiten. Hier werden nicht nur die wichtigsten Grammatikregeln vorgestellt und Hinweise auf Stolpersteine in der deutschen Grammatik gegeben, sondern auch eine Reihe von zielgerichteten Übungen angeboten, die helfen, die Grammatikkenntnisse zu festigen und den Wortschatz zu erweitern. Den vielen Übungen sind Lösungen angeschlossen, so dass man sie auch prima als Tests zur Selbstüberprüfung nutzen kann.
Verwandte Themen
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Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
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„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
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Richtig schreiben ist keine Zauberei – s – ss – ß
Richtig schreiben zu können, ist die Grundvoraussetzung zur Erstellung von Texten jeglicher Art. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich stellt sich eine Person durch das geschriebene Wort neben ihrer Handschrift auch mit ihrer Rechtschreibung dar. Besondere Probleme bereiten dabei die Schreibung der Wörter mit s-Lauten im Wortinneren bzw. am Wortende, da diese oft dialektbedingt falsch oder undeutlich artikuliert werden.
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Romeo und Julia im 21. Jahrhundert – Zoë Jennys Roman "Ein schnelles Leben"
Zoë Jennys Roman Ein schnelles Leben erzählt das Drama von Romeo und Julia in moderner Variation. Schauplatz ist das Berlin unserer Tage: Ayse und Christian lieben einander – doch die türkische Familie und eine rechtsradikale Clique stehen ihrem Glück im Wege. Nicht nur der Bezug zu Shakespeares Stück, sondern auch der Wechsel der Erzählebenen und ein Geflecht von Symbolen lassen Zoë Jennys Roman zu einem interessanten Erfahrungsfeld deutscher Gegenwartsliteratur werden. Die literarische Analyse und die eigene Textproduktion führen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den dargestellten Themen und Konflikten. Ihre Schülerinnen und Schüler bilden sich ein Urteil zur literarischen Kritik am Roman und verfassen selbst Rezensionen.
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Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
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Der europäische Roman der Moderne
Die Jahre zwischen 1850 und 1930 waren die große Zeit des modernen europäischen Romans. Bedeutende Werke dieser Epoche sind Flauberts Madame Bovary, Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Rilkes Malte Laurids Brigge, Kafkas Proceß, Musils Mann ohne Eigenschaften, Döblins Berlin Alexanderplatz. Jeder Studierende einer Philologie muss sie kennen. Silvio Viettas Buch macht fachlich souverän und ausgezeichnet lesbar bekannt mit diesen Schlüsseltexten. Der Band bietet jeweils eine Biographie der Autoren sowie eine Übersicht der Plots und der Zentralfiguren. Die europäische Romanliteratur wird vor dem Hintergrund der Modernisierungsprozesse verständlich gemacht. Hinweise zur Interpretationsgeschichte und Lektüreempfehlungen vervollständigen den Band.
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Poetik
Die Frage, ob das Dichten lehr- und lernbar sei und was eigentlich gute Dichtung ausmache, ist Gegenstand der Poetik. Von Aristoteles bis Emil Staiger und Paul Ricoeur haben poetologische Konzepte die Literatur gedeutet und geformt. Werner Jungs aus der Lehre entstandene, äußerst gut lesbare Einführung macht mit den wichtigen Theorien und Theoretikern aus mehr als zwei Jahrtausenden Literaturgeschichte vertraut.
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Geschichten zum Hören
Aufmerksames und konzentriertes Hören und Zuhören kann man lernen. Gerade heute ist es wichtig, dass Kinder aus der Vielfalt der sie umgebenden akustischen Reize die herausfiltern, die für sie wichtige und notwendige Informationen enthalten. Das ist u.a. grundlegend für das Lesen- und Schreibenlernen und schult das Sprechverhalten und Hörverstehen. Ausgehend vom Umsetzen kleiner Klanggeschichten über das kreative Auseinandersetzen mit professionell produzierten Hörspielen bis hin zur Einrichtung eines eigenen kleinen Hörspielstudios im Klassenzimmer erhalten Sie in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zahl- und abwechslungsreiche Unterrichtsanregungen und viele hilfreiche Tipps.
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Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
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So übe ich gern fürs Diktat
Die vorliegenden Materialien dienen zur Übung von Lernwörtern und Vorbereitung auf das Diktatschreiben.
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Materialien zum Lesen und Schreiben mit Silben
Die vorliegenden Materialien basieren auf dem „Kieler Leseaufbau“, einem Leselehrgang der beiden Autorinnen Frau Dr. Lisa Dummer-Smoch und Frau Renate Hackethal. 1 Dieser Leselehrgang wurde in langjähriger Praxiserfahrung entwickelt und vor allem in der Therapie von Kindern mit schweren Leselernproblemen erprobt. Er beinhaltet die stufenweise Einführung von Vokalen und Konsonanten, d.h., Wörter werden nicht als ganze Wörter, sondern strukturiert in Silben präsentiert. Die Arbeits- und Leseblätter sind zur Übung gedacht, sie können aber in den Leselehrgang einer Fibel integriert werden. Die vorliegenden Materialien beziehen sich auf ein bestimmtes Wortmaterial zu einem bestimmten Zeitpunkt. Je nach Lesefortschritt bzw. inhaltlichem Schwerpunkt können sie von jeder Lehrkraft verändert und den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hilfreich ist es, wenn den Kindern zusätzliche Lernspiele wie Dominos, Memorys usw. zur Verfügung stehen.
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Vom Traumtänzer zum Entdecker ferner Welten – mit einem Jugendbuch auf Zeitreise
Ein Fernsehfilm katapultiert den 14-jährigen Robert aus unserer Gegenwart in die Vergangenheit. Unvermittelt findet er sich selbst in der historischen Szene wieder, die er betrachtet: in Sibirien, 1956. Und über sieben Etappen geht es immer weiter zurück. Jeweils der Blick auf ein Bild führt Robert über Stationen im 20. Jahrhundert ins Norwegen des Jahres 1860, auf ein Rokokoschloss und in den Dreißigjährigen Krieg – bis es ihm schließlich gelingt, in die Gegenwart zurückzukehren. Folgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Robert auf seine faszinierende Zeitreise – und wecken Sie mit diesem Jugendbuch Neugier auf ferne Zeiten und fremde Epochen!
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„Träume dein Leben“ oder „lebe deinen Traum“?
Geheime Wünsche und verborgene Sehnsüchte sind das Thema der Traumnovelle Arthur Schnitzlers. Im Zentrum steht die Frage, wie diese sich mit einer festen Beziehung vertragen: Bietet gegenseitige Offenheit die Lösung? Oder ist Ehrlichkeit schon Verrat, führt zu Entfremdung, Eifersucht und Rachegelüsten? Die Aufgaben und Materialien dieser Reihe fördern eine persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Traumnovelle. Szenische Interpretationsverfahren bieten Ihren Schülerinnen und Schülern unmittelbaren Zugang zu Personen und Handlungsmotiven in diesem zunächst schwer zu durchdringenden Text. Und nicht zuletzt der Vergleich mit Stanley Kubricks Film Eyes Wide Shut zeigt seine Aktualität und Aktualisierbarkeit.
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Das Bewerbungsschreiben.
Ab der neunten Klasse läuft für Realschüler der Countdown in Sachen „Bewerbung“. Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, müssen künftige Berufseinsteiger zunächst einmal durch ihre Bewerbungsmappe überzeugen. In dieser Unterrichtsreihe reflektieren Ihre Schüler die eigenen Berufswünsche und entwerfen Schritt für Schritt ihre Bewerbungsunterlagen: Sie lernen, wie man ein Anschreiben richtig formuliert und einen Lebenslauf übersichtlich gestaltet. Außerdem spüren sie tückische Fehler in der Rechtschreibung auf. Kurzum: Mit unseren Materialien machen Sie Ihre Schüler fit für die schriftliche Bewerbung!
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Was können Kinder?
Beachten Sie auch das dazugehörende Material!
Was können Kinder? Mit dieser Frage, in Bezug auf die Inhalte des Deutschunterrichts, beschäftigt sich diese Ausgabe von Grundschule Deutsch.
Die Beiträge im Heft zeigen Ihnen Wege, wie Lernstandserhebungen so erfolgen, dass diese jedem einzelnen Kind gerecht werden können. Gezielte Förderung kann am besten durch Beobachtungen in zahlreichen spontanen wie auch in bewusst herbeigeführten Unterrichtssituationen erfolgen. Dabei ist auch die Selbsteinschätzung von Kindern eine hilfreiche Unterstützung für die LehrerInnen.
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Brieffreundschaften – Kinder lernen die Textsorte „Brief“ kennen
Die Unterrichtseinheit setzt sich zum Ziel, die Schreibkompetenz und die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dies sollte nach Möglichkeit in einem realen Kontext, d.h. mit einer realen Brieffreundschaft stattfinden, da dadurch die Motivation erhöht und die Wirkung des schriftsprachlichen Handelns intensiver erfahren wird. Darüber hinaus wird aber auch die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in Form von praktischem Handeln eingeübt (z.B. Portogebühren ermitteln, Sinn einer Postleitzahl erfahren etc.). Dies kann im Sachunterricht zum Thema „Post“ vertieft werden.
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Einfach SAGENhaft!
Ikaros und Daidalos, Romulus und Remus sowie dem Riesen Polyphem: Diesen und anderen sagenhaften Gestalten begegnen Ihre Schülerinnen und Schüler, wenn sie dem 12-jährigen Paul in den Urlaub auf Sizilien folgen. Eine Rahmenhandlung aus unserer Gegenwart verbindet in dieser Reihe klassische Sagen aus der griechischen und römischen Überlieferung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, was eine typische Sage ausmacht. Und lassen Sie sie dann selbst zu Sagen-Erzählern werden!
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Kompetenzorientiert unterrichten
Kinder beginnen Texte zu überarbeiten; Von fremden Texten zum eigenen Schreiben; Redewiedergabe in Medienereignissen; Textgestaltende Kompetenzen beim Kommentieren von Texten Gleichaltriger entwickeln.
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Kinder und Bücher
Kinder auf den Weg zum Buch und zum Lesen bringenDie Begegnung mit Büchern sollte für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein! Dabei ist es möglich, einen Zugang in der Schule auf verschiedene Art und Weise zu ermöglichen (Einrichtung spezieller Leseorte oder gar einer eigenen Schulbibliothek) oder Institutionen wie örtliche, öffentliche Bibliotheken mit ihren Programmen zu nutzen. Zeigen Sie den Kindern eine Vielfalt an Bücher-Formaten und -Themen, so dass jeder Vielleser, aber auch und vor allem jeder Lesemuffel, seinen je eigenen Weg zum Buch und zum Lesen findet!
Aus dem Inhalt:
Geburtstagsbücher
In der Bücher-Klinik
Eine Lese-Insel für unsere Schule
Das Forscherstübchen
Schule und Bibliothek
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Rechtschreiben erforschen – Fehler korrigieren ...
Säleri, Gaudakäse und verschieden frische Salate
"Irgendetwas, damit man alles richtig schreibt!" – ein tief empfundener Schülerwunsch! Er lässt sich zwar nicht mit einem einzigen Mittel und nur nach und nach erfüllen, aber einlösen lässt er sich. Diese Ausgabe von Deutsch zeigt drei Wege dorthin. Such-, Sammel- und Strukturierungsaufgaben fordern die aktive "Erforschung" von Rechtschreibregeln und Rechtschreibpraxis heraus, wie die Besonderheiten der Laut-Buchstabenzuordnung und die Groß- und Kleinschreibung: Was ist die Regel? Was ist die Ausnahme? Was sind die Regeln für die Ausnahmen? Dabei trainieren die Schüler zugleich den Umgang mit Wörterverzeichnis und Regelteil in ihrem Wörterbuch.
Außerdem haben wir vor allem die Fehler in den Blick genommen. Ein zweiter Schlüssel zur Fehlerfreiheit ist die Fähigkeit, orthografische Schnitzer in Texten aufzuspüren. Auf Speisekarten sind sie oft unfreiwillig komisch. Das Korrigieren der Beispiele aus dem "echten" Leben macht nicht nur Spaß, sondern lotet auch das Rechtschreibwissen der Schüler aus. In eigenen Texten aber nerven Fehler. Dann brauchen die Schüler eine auf ihre individuellen Probleme zugeschnittene Zusammenstellung von Fehlersuchstrategien oder lernen, wie sie mit der Rechtschreibkontrolle am Computer die Fehleranzahl in selbst verfassten Texten in den Griff bekommen können. Der dritte Zugang zur Fehlerfreiheit zeigt, wie zumindest die "Lieblingsfehler" schrittweise überwunden werden können. Zum Beispiel, indem die Schüler über einen längeren Zeitraum bei jedem Schreibvorhaben einen an ihren je spezifischen Rechtschreibproblemen ausgerichteten "Spickzettel" einsetzen.
Spätestes hier denkt der eine oder die andere an das augenblicklich so populäre Stichwort Diagnose. Wir zeigen, wie sie auf schlichte Weise das Rechtschreibprofil Ihrer Schüler ermitteln, indem Sie die Schüler weitgehend selbst aktiv werden lassen. In einem Raster protokolliert jeder Schüler über einen längeren Zeitraum seine Schreibaktivitäten, die Fehlerdichte und seine Fehlerschwerpunkte. So ist für Sie und für Ihre Schüler stets transparent, woran gearbeitet werden muss. Und natürlich, was und wie viel jeder richtig schreibt!
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