Unterrichtsmaterialien Film: Ganze Werke Seite 4/8
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Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
Gesamtwerk
Thomas Manns "Mario und der Zauberer"
Politische Verführung eines ganzen Volkes? Wie vermag ein Einzelner die Mehrheit der Staatsbürger durch seine politischen Überzeugungen so zu beeinflussen, dass sie keinen eigenen Willen mehr besitzen? Und ist aktiver Widerstand gegen einen solchen Despoten (Führer) überhaupt möglich? Thomas Mann bemühte sich in seiner Novelle "Mario und der Zauberer", eine Antwort auf diese Fragen zu geben. In der Unterrichtsreihe setzen sich Ihre Lernenden durch eine textnahe Erschließung der Novelle mit den Problemen um 1930 auseinander. Im Rahmen einer Lerntheke untersuchen sie vor dem Hintergrund des Faschismus die Erfahrungen des Erzählers während eines Italienurlaubs im Jahre 1926. Darüber hinaus analysieren sie die Erzählweise und die Sprache der Novelle.
Gesamtwerk
Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
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"Michael Kohlhaas" und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"
Was haben drei Werbetafeln im fernen Missouri mit einer der bedeutendsten Figuren der deutschen Literaturgeschichte gemeinsam? Entdecken Sie zusammen mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Ähnlichkeiten zwischen der raubeinigen Mildred Hayes aus dem Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und Michael Kohlhaas. Neben einer Reflexion über den Umgang mit erlittenem Unrecht steht die Untersuchung filmischer Gestaltungsmittel im Zentrum der Unterrichtsreihe. Abwechslungsreiche Materialien vereinfachen den Lernenden die Auseinandersetzung mit Kleists Novelle. Am Ende steht die Erkenntnis, dass uns gewisse Prototypen menschlichen Verhaltens immer wieder begegnen.
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Gesamtwerk
Gespräche über Literatur
Das Gespräch gehört zu einem zeitgemäßen Unterricht dazu, befördert ein selbstständiges kommunikatives Lernen und stärkt den demokratischen Austausch – zumindest, wenn Verlauf und Ergebnis des Gesprächs offen und wenn abweichende Annahmen und Überzeugungen möglich sind. Gespräche über Literatur sind deshalb besonders wichtig, weil Literatur mehrdeutig ist. Diese Mehrdeutigkeit erkennen Schülerinnen und Schüler aber erst, wenn sie sich über ihr Textverstehen und ihre Interpretationen austauschen.
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Anna Seghers' "Ausflug der toten Mädchen"
Anna Seghers: eine verfolgte Schriftstellerin im mexikanischen Exil, belastet von den Folgen eines Unfalls und furchtbaren Nachrichten aus Deutschland, wo Krieg und NS-Diktatur herrschen. In ihrer Exilerzählung „Der Ausflug der toten Mädchen“ träumt sie eine Erinnerung und taucht ein in eine heitere Landschaft und eine unbeschwerte Zeit. Sie erzählt vom Schulausflug an den Rhein, von Mitschülerinnen, Freunden und Lehrkräften – und kann doch nicht verschweigen, dass sie weiß, „wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können bis in sein Innerstes […]“, und es gleichzeitig etwas gibt, das „unzerstört, unzerstörbar“ ist. Diese Ambivalenz zu beschreiben, sieht sie als ihre Pflicht. In der vorliegenden Unterrichtseinheit untersuchen die Lernenden unter anderem die sprachliche Gestaltung der Überblendung von Traum und Realität, setzen sich mit dem historischen Hintergrund auseinander und suchen eigene Antworten.
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Robinsonaden
Vor 300 Jahren ist die erste deutschsprachige Übersetzung jenes epochemachenden Werkes erschienen, das ein Jahr zuvor, 1719, erstmals in England veröffentlicht wurde: Daniel Defoes Robinson Crusoe. Und obwohl Defoe sein Werk ursprünglich nicht an junge Leserinnen und Leser adressiert hatte, wurde sein Roman, im Original, zugleich aber auch in Form von schon sehr zeitnah erfolgten Bearbeitungen, zu einer Lieblingslektüre für Jugendliche und auch für Kinder. Mitverantwortlich für diese Traditionsbildung war nicht zuletzt eine neuartige Form der Gattungstransgression, also einer Amalgamierung unterschiedlicher traditioneller wie populärer Erzählmuster. Heute ist die Präsenz des Robinson-Stoffes innerhalb des kinder- und jugendmedialen Handlungssystems kaum noch überschaubar. Das gilt für die Vielzahl an Nacherzählungen und Bearbeitungen ebenso wie für die große Anzahl an audiovisuellen Adaptionen. Übergreifend kann gesagt werden, dass Defoe mit Robinson Crusoe nicht nur eine eigene Gattungstradition begründet hat, sondern dass Roman und Stoff sich mittlerweile weltweit transmedial verzweigt haben. Dieses Heft möchte daher einen Überblick geben über zwar ganz unterschiedliche, aber doch typische bzw. wegweisende Adaptionen/ Bearbeitungen des Romans, sowie didaktische Transformationsmöglichkeiten aufzeigen, um einen der wichtigsten Texte der Weltliteratur transmedial im Deutschunterricht fruchtbar machen zu können – und um ihn vielleicht auch wieder im Original zu lesen.
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40 einfache Lesetexte für mehr Textverständnis 5-6
Leseförderung ist auch in der 5 und 6. Klasse immer noch ein essenzielles Thema. Dabei ist es besonders wichtig, die Schüler*innen mit altersgerechten Texten, die ihrem jeweiligen Leistungsniveau entsprechen, zu motivieren. Das bietet Ihnen dieser Band! Insgesamt 40 einfache, kurze Texte sind aufgeteilt in zwei Differenzierungsstufen, die sich in Textlänge und Schriftgröße unterschieden. Sie finden Erzählungen und Sachtexte, zu Themen aus dem Alltag der Jugendlichen. Die Autorin schreibt in einer einfachen, jugendgerechten Sprache und spricht dadurch insbesondere auch leseschwache Jugendliche an. Zur Überprüfung des Textverständnisses dienen die ebenfalls zweifach differenzierten Arbeitsblätter. Die abwechslungsreichen Aufgaben fördern das genaue und sinnentnehmende Lesen. Selbstkontrolle ist mithilfe der fertigen Lösungen möglich. Die Materialien garantieren Ihnen eine zeitsparende und effektive Vorbereitung Ihres Unterrichts! Inhaltliche Schwerpunkte: selbstständig-produktive Erarbeitung | Schülerorientierung | Übung | Übungsphase | Leseförderung | Differenzierung | Individuelle Förderung | Heterogenität/heterogene Klassen | Inklusion
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Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
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Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
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Theater – Dokument – Geschichte
Theater – Dokument – Geschichte
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Never Let Me Go
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Manuel erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerung an sein früheres Leben, und muss sich seine Identität mühsam zusammenpuzzeln. Anhand des mitreißenden Romans setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichteinheit mit den Themen "Identität", "Menschsein", "moderne Technologien" und "Künstliche Intelligenz" auseinander. Zudem untersuchen sie intertextuelle Bezüge zu literarischen, wissenschaftlichen und philosophischen Texten und deren Bedeutung für den Jugendroman "Boy in a White Room".
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Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Gesamtwerk
Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Olivier Guez – Das Verschwinden des Josef Mengele
Olivier Guez‘ (geb. 1974) preisgekrönter französischer Titel „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (frz. 2017) avancierte in Frankreich schnell zu einem Sensationsbestseller und brachte dem Autor 2018 mit dem „Prix Renaudot“ einen der renommiertesten Literaturpreise Frankreichs ein. Der Roman über die Flucht des berüchtigten KZ-Folterarztes Josef Mengele ist auf große Resonanz im französischen und deutschsprachigen Feuilleton gestoßen. Guez, der in der Süddeutschen Zeitung auch als „Autor der Stunde“ bezeichnet wurde, erzählt aus der Perspektive eines journalistisch recherchierenden Geschichtsreporters. Der Faktenroman zeichnet in beinahe schockierender Nüchternheit neben dem Fluchtverlauf das innere Gedankenspektrum des Kriegsverbrechers Mengele nach und bietet gezielt Rückblicke auf die Verbrechen des NS-Arztes.
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Verfilmte Gegenwartsliteratur
Verfilmte Gegenwartsliteratur
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Sternstunden Deutsch 9/10
Besondere Unterrichtsstunden in Deutsch! Es ist gar nicht so einfach, jede Unterrichtsstunde in Deutsch zu einer wahren Sternstunde zu machen. Dieser Band bietet Ihnen aber die nötige Unterstützung, um genau das zu schaffen und Ihre Schüler mit ganz besonderen Stunden im Fach Deutsch in den Klassen 9 und 10 zu begeistern. Sternstunden Deutsch von Anfang bis Ende: Jede der Sternstunden Deutsch beginnt bereits mit einem motivierenden Einstieg. Vielfältige Texte und Bilder machen Ihren Schülern die Unterrichtsinhalte schmackhaft. Dank handlungsorientierter Aufgaben und abwechslungsreicher Methoden können sich die Schüler die Lehrplaninhalte Deutsch in der Sekundarstufe selbstständig erarbeiten. Gelungener Deutschunterricht in der Sekundarstufe: Die übersichtlich gestalteten Unterrichtsmaterialien erlauben einen schnellen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die komplette Unterrichtsplanung. Sie erhalten umfassende Informationen sowie spannende Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, interessante Projektvorschläge und Aufgaben zur Selbstkontrolle. So wird Deutsch in der Sekundarstufe zum vollen Erfolg! Die Themen im Überblick: Sprechen und Zuhören | Schreiben | Sprache untersuchen, verwenden und gestalten | Umgang mit Literatur und Sachtexten | Nutzung und Reflexion von Medien. Der Band enthält: Unterrichtsideen und vielfältige Materialien für Sternstunden im Fach Deutsch | über 50 Kopiervorlagen.
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Held oder Täter?
Das moderne Drama "Terror" von Ferdinand von Schirach eignet sich in vielfacher Weise für den Unterricht an (Berufs-)Schulen: Das Thema "Terror" ist aktuell und lädt zu Diskussionen ein. Die Schüler argumentieren, inwiefern Kampfjetpilot Lars Koch Schuld am Tod von 164 Flugzeugpassagieren hat. Dabei beziehen sie auch die Fernsehverfilmung mit ein, bei der die Zuschauer selbst ihr Urteil fällen und somit den Ausgang des Films selbst entscheiden.
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Von Wundern und Freundschaft
Mobbing, Freundschaft, die erste Liebe, Akzeptanz und Identitätsfindung - Palacio thematisiert mit "Wunder" ein breites Spektrum an Themen, die eng mit der Lebenswelt Ihrer Schüler verknüpft sind. In der Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler auf unterschiedliche Weise mit dem Roman auseinander: Sie verfassen innere Monologe und Inhaltsangaben, schreiben einen Brief und untersuchen die Erzählweise. Das Hörbuch und die Verfilmung eröffnen zudem spannende Zugänge und Möglichkeiten der Interpretation des Romans.
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"Ich übergebe den Flammen die Bücher ..." - Ray Bradburys Roman "Fahrenheit 451" erarbeiten Mit Farbseite, Klausur, Differenzierungsmaterial
451 Grad Fahrenheit, 232 Grad Celsius: die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt. Der Feuerwehrmann Guy Montag zweifelt an seiner beruflichen Tätigkeit. Seine Aufgabe ist es nicht, Brände zu löschen, sondern Bücher zu verbrennen. In Bradburys dystopischen Gesellschaftsentwurf ist das gedruckte Wort eine Gefahr für die Friedhofsruhe der Gesellschaft. Wie lebende Tote schleppen sich die Menschen von Medienevent zu Medienevent, nur unterbrochen von der täglichen Arbeit. Das Interesse für das Politische ist längst erloschen und sollte dennoch jemand sich der systemkritischen Tätigkeit des Lesens hingeben, so tauchen Guy Montag und seine Kollegen auf und verbrennen die Bücher (und mitunter auch die Menschen). Der Roman führt Ihren Schüler den Wert des gedruckten Worts für das selbstkritische Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft vor Augen. Die Unterrichtsreihe beinhaltet sowohl produktiv-kreative als auch analytische Zugangsweisen und schließt eine Behandlung der Romanverfilmung mit ein.
Gesamtwerk
Serielles Erzählen
Serielles Erzählen
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Alex Gino: "George"
George ist zehn Jahre alt und anders als die Jungen in ihrer Klasse. Sie liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften. Das Problem: George wird von allen als Junge wahrgenommen. Fast verzweifelt sie daran. Wird es George gelingen, sich zu "outen", um ihrer Außenwelt unmissverständlich mitzuteilen, dass sie eigentlich ein Mädchen ist? Ihre SchülerInnen setzen sich anhand kreativer produktions- und handlungsorientierter - aber auch analytischer - Aufgaben mit dem Transgender-Jugendroman "George" auseinander. Dabei durchdringen sie das zur Akzeptanz appellierende Motto des Romans: Sei, wer du bist!
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Alex Gino: „George“
George ist zehn Jahre alt und anders als die Jungen in ihrer Klasse. Sie liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften. Das Problem: George wird von allen als Junge wahrgenommen. Fast verzweifelt sie daran. Wird es George gelingen, sich zu "outen", um ihrer Außenwelt unmissverständlich mitzuteilen, dass sie eigentlich ein Mädchen ist? Ihre SchülerInnen setzen sich anhand kreativer produktions- und handlungsorientierter - aber auch analytischer - Aufgaben mit dem Transgender-Jugendroman "George" auseinander. Dabei durchdringen sie das zur Akzeptanz appellierende Motto des Romans: Sei, wer du bist!
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