Unterrichtsmaterialien Förderung der Schreibmotivation: Ganze Werke Seite 115/120
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Basiswissen Deutsch
In diesem Download finden Schülerinnen und Schüler grundlegendes Wissen, das man braucht, um im Fach Deutsch gut zu bleiben oder zu werden.Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man mit diesem Material arbeiten kann: Möglichkeit 1: Die Schülerin / der Schüler arbeitet den Ordner ganz einfach von vorne nach hinten durch. Möglichkeit 2: Gezieltes Vorgehen – also die persönlichen Schwachpunkte der einzelnen Schülerin / des einzelnen Schülers üben. Wenn diese Schwächen nicht sofort offensichtlich sind, kann das Ergebnis des Blitztests als Orientierung dienen. Die Schülerin / der Schüler kann zum Beispiel zuerst alle Blitztests lösen, das Ergebnis mit den Lösungsteilen vergleichen und für jede richtige Antwort einen Punkt vergeben. So sieht man genau, wo die Schülerin / der Schüler noch Schwierigkeiten hat und was sie oder er noch nicht so gut beherrscht. Danach kann die Schülerin / der Schüler die Übungsseiten bearbeiten, die zu den jeweiligen Schwächen passen. Das Material ist so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler die Blätter eigenständig lösen können. Die Lehrperson kann Hilfestellungen geben, wenn dies nötig ist. Auch eine Arbeit in Kleingruppen ist möglich, sodass die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig Tipps geben, unterschiedliche Sichtweisen einbringen und ihre Arbeit korrigieren können.
Gesamtwerk
Deutsch-Vorrat Mittelstufe
Die Arbeitsblätter dieses Ordners decken verschiedene Bereiche des Deutschunterrichts der Mittelstufe ab und berücksichtigen einen ganzheitlichen Ansatz. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch möglichst viele Übungen angeregt werden, das Gelernte in anderen Kontexten zu übertragen und neu anzuwenden. Die Auswahl der Übungen orientiert sich an der Bedeutung der Themen im Deutschunterricht und ist in folgende Bereiche unterteilt: Teil A: Grundlegende Arbeitstechniken. Teil B: Kenntnis und Nutzung von Lösungshilfen beim Rechtschreiben. Teil C: Kennen und Erkennen der Grundwortarten. Teil D: Sinnerfassendes Lesen, Entnehmen und Strukturieren von Informationen Teil E: Planung und Gliederung eigener Texte. Teil F: Sprachliche Gestaltung und Überarbeitung eigener Texte. Handlungsorientiertes Lernen: Was man selber handelnd ausprobiert, bleibt am besten im Gedächtnis – und das gilt auch für das eigene Sprechen und Schreiben. Viele Arbeitsblätter sind darauf ausgelegt, die Schülerinnen und Schüler zum lauten Lesen, Sprechen und Schreiben zu ermuntern. Dies wird unterstützt durch Spiele in Kleingruppen und durch handlungsorientierte Aufgaben wie Ausschneiden, Zusammenkleben, Ergänzen und Zuordnen. Unterstützung beim Rechtschreiben: Im Bereich des Rechtschreibens wird assoziatives Lernen genutzt, um die Kinder zu unterstützen. Denkbrücken wie „Eselsleitern“ können besonders für Kinder mit Fehlern bei der Dehnung oder der Konsonantenverdopplung hilfreich sein. Die Materialien fördern das eigenverantwortliche Lernen und bieten die Möglichkeit, individuelle Fehler zu erkennen und zu beheben.Flexibilität im Unterricht. Die Arbeitsblätter können von den Schülerinnen und Schülern selbstständig bearbeitet werden. Sie eignen sich sowohl als Ergänzung des Unterrichts als auch als Selbstlernmaterial oder Übungsmaterial für zu Hause. Viele Arbeitsblätter sind so strukturiert, dass sie auch als Grundlage für Tests oder als Themen zum Schreiben von Texten verwendet werden können, was eine flexible Handhabung bei der Überprüfung des Gelernten und der Diagnostik des Lernstands ermöglicht.
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Deutsch-Vorrat Mittelstufe
Die Arbeitsblätter dieses Ordners decken verschiedene Bereiche des Deutschunterrichts der Mittelstufe ab und berücksichtigen einen ganzheitlichen Ansatz. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch möglichst viele Übungen angeregt werden, das Gelernte in anderen Kontexten zu übertragen und neu anzuwenden. Die Auswahl der Übungen orientiert sich an der Bedeutung der Themen im Deutschunterricht und ist in folgende Bereiche unterteilt: Teil A: Grundlegende Arbeitstechniken. Teil B: Kenntnis und Nutzung von Lösungshilfen beim Rechtschreiben. Teil C: Kennen und Erkennen der Grundwortarten. Teil D: Sinnerfassendes Lesen, Entnehmen und Strukturieren von Informationen Teil E: Planung und Gliederung eigener Texte. Teil F: Sprachliche Gestaltung und Überarbeitung eigener Texte. Handlungsorientiertes Lernen: Was man selber handelnd ausprobiert, bleibt am besten im Gedächtnis – und das gilt auch für das eigene Sprechen und Schreiben. Viele Arbeitsblätter sind darauf ausgelegt, die Schülerinnen und Schüler zum lauten Lesen, Sprechen und Schreiben zu ermuntern. Dies wird unterstützt durch Spiele in Kleingruppen und durch handlungsorientierte Aufgaben wie Ausschneiden, Zusammenkleben, Ergänzen und Zuordnen. Unterstützung beim Rechtschreiben: Im Bereich des Rechtschreibens wird assoziatives Lernen genutzt, um die Kinder zu unterstützen. Denkbrücken wie „Eselsleitern“ können besonders für Kinder mit Fehlern bei der Dehnung oder der Konsonantenverdopplung hilfreich sein. Die Materialien fördern das eigenverantwortliche Lernen und bieten die Möglichkeit, individuelle Fehler zu erkennen und zu beheben.Flexibilität im Unterricht. Die Arbeitsblätter können von den Schülerinnen und Schülern selbstständig bearbeitet werden. Sie eignen sich sowohl als Ergänzung des Unterrichts als auch als Selbstlernmaterial oder Übungsmaterial für zu Hause. Viele Arbeitsblätter sind so strukturiert, dass sie auch als Grundlage für Tests oder als Themen zum Schreiben von Texten verwendet werden können, was eine flexible Handhabung bei der Überprüfung des Gelernten und der Diagnostik des Lernstands ermöglicht.
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Deutsch-Vorrat Mittelstufe
Die Arbeitsblätter dieses Ordners decken verschiedene Bereiche des Deutschunterrichts der Mittelstufe ab und berücksichtigen einen ganzheitlichen Ansatz. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch möglichst viele Übungen angeregt werden, das Gelernte in anderen Kontexten zu übertragen und neu anzuwenden. Die Auswahl der Übungen orientiert sich an der Bedeutung der Themen im Deutschunterricht und ist in folgende Bereiche unterteilt: Teil A: Grundlegende Arbeitstechniken. Teil B: Kenntnis und Nutzung von Lösungshilfen beim Rechtschreiben. Teil C: Kennen und Erkennen der Grundwortarten. Teil D: Sinnerfassendes Lesen, Entnehmen und Strukturieren von Informationen Teil E: Planung und Gliederung eigener Texte. Teil F: Sprachliche Gestaltung und Überarbeitung eigener Texte. Handlungsorientiertes Lernen: Was man selber handelnd ausprobiert, bleibt am besten im Gedächtnis – und das gilt auch für das eigene Sprechen und Schreiben. Viele Arbeitsblätter sind darauf ausgelegt, die Schülerinnen und Schüler zum lauten Lesen, Sprechen und Schreiben zu ermuntern. Dies wird unterstützt durch Spiele in Kleingruppen und durch handlungsorientierte Aufgaben wie Ausschneiden, Zusammenkleben, Ergänzen und Zuordnen. Unterstützung beim Rechtschreiben: Im Bereich des Rechtschreibens wird assoziatives Lernen genutzt, um die Kinder zu unterstützen. Denkbrücken wie „Eselsleitern“ können besonders für Kinder mit Fehlern bei der Dehnung oder der Konsonantenverdopplung hilfreich sein. Die Materialien fördern das eigenverantwortliche Lernen und bieten die Möglichkeit, individuelle Fehler zu erkennen und zu beheben.Flexibilität im Unterricht. Die Arbeitsblätter können von den Schülerinnen und Schülern selbstständig bearbeitet werden. Sie eignen sich sowohl als Ergänzung des Unterrichts als auch als Selbstlernmaterial oder Übungsmaterial für zu Hause. Viele Arbeitsblätter sind so strukturiert, dass sie auch als Grundlage für Tests oder als Themen zum Schreiben von Texten verwendet werden können, was eine flexible Handhabung bei der Überprüfung des Gelernten und der Diagnostik des Lernstands ermöglicht.
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Erzählen: mündlich und schriftlich
Erzählen ist eine der notwendigen Grundfertigkeiten, die Kinder frühzeitig erlernen sollten. Erzählen hilft beim Sprechen und Schreiben, eine der Voraussetzungen ist das Zuhören-Können. Für das Erzählen gibt es viele gute Gründe, nicht zuletzt sorgt es für eine höhere Lesemotivation.
Auf einer eigens produzierten DVD mit dem Titel "Es war einmal ...", das Hauptmaterial im Materialpaket, bekommen Sie Anleitungen und Hilfestellungen, um einerseits selbst erzählen zu lernen und andererseits dies auch mit den Kindern einzuüben. Materialien auf der CD-ROM geben dazu zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen. Erzählen ist eine der notwendigen Grundfertigkeiten, die Kinder frühzeitig erlernen sollten. Erzählen hilft beim Sprechen und Schreiben, eine der Voraussetzungen ist das Zuhören-Können. Für das Erzählen gibt es viele gute Gründe, nicht zuletzt sorgt es für eine höhere Lesemotivation.
Auf einer eigens produzierten DVD mit dem Titel "Es war einmal ...", das Hauptmaterial im Materialpaket, bekommen Sie Anleitungen und Hilfestellungen, um einerseits selbst erzählen zu lernen und andererseits dies auch mit den Kindern einzuüben. Materialien auf der CD-ROM geben dazu zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen.
Autor: Brinkmann, ErikaTitel: Erzähl mir was!Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 4–5Abstract: Jede Erzählung ist einmalig und Erzählen lernt man am Besten durch Erzählen und durch positive, teilnehmende Reaktionen der ZuhörerInnen. Erzählen (können) ist notwendig für soziale Bereiche des Mündlichen und Schriftlichen, so dass es einer noch viel höheren Aufmerksamkeit bedarf als momentan gegeben (Orig.).Schlagwörter: Erzählen, Grundschule, Erzähltechnik, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Bambach, HeideTitel: Gemeinsamkeit durch Anteilnahme und Austausch.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 6–9Abstract: Eine allmorgendliche Erzählrunde hilft Kindern in den Schultag hinein zu finden. Und sie ist eine hervorragende Gelegenheit, das Lernen mit dem Leben zu verbinden (Orig.).Schlagwörter: Unterrichtsbeginn, Erzählen, Grundschule, Erzähltechnik, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Brügelmann, HansTitel: Erleben, Erzählen, Schreiben.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 10–11Abstract: Aus den alltäglichen Erzählungen im Morgenkreis entsteht ein Text für das gemeinsame Klassentagebuch, aber auch eine Vorlage für eigene Geschichten (Orig.).Schlagwörter: Schulklasse, Erzählen, Geschichte , Tagebuch, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, MorgenkreisAutor: Bode-Kirchhoff, NinaTitel: Lügen erwünscht.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 12–13Abstract: Lügengeschichten kann sich jede/r ausdenken – und wenn die Lehrerin mit gutem Beispiel vorausgeht, ist dies auch eine der Möglichkeiten zu erzählen (Orig.).Schlagwörter: Erzählen, Geschichte , Lüge, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Frank, KathrinTitel: Dem Erzählen eine Bühne verschaffen.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 14–17Abstract: Die sogenannte Erzählbühne ist ein Medium, welches Kindern ermöglicht, Erzählsituationen schrittweise selbstständig mit Zeichnungen, Fotografien oder auch Büchern zu gestalten. Dabei ist der Erzählende selbst nicht im Fokus der Aufmerksamkeit, für viele Kinder sehr entspannend (Orig.).Schlagwörter: Erzählen, Bühne, Erzählung, Präsentation, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, DarstellungAutor: Brinkmann, ErikaTitel: Wege zum Erzählen.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 18–19Abstract: Jede/r hat etwas zu erzählen – manchen fällt die freie Rede jedoch schwerer als anderen, aus welchen Gründen auch immer! Für den Lehrer/die Lehrerin gibt es viele Maßnahmen, um an die nicht-erzählenden Kinder heranzukommen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen und zu begleiten (Orig.).Schlagwörter: Erzählen, Grundschule, Motivation, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Schramm, KarenTitel: Aktives Zuhören beim Geschichtenerzählen.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 20–22Abstract: Zuhörenkönnen beim Erzählen ist eine Kunst für sich. Dieses kann mithilfe von Tiermasken, die bestimmte Fragerollen verkörpern, eingeübt werden (Orig.).Schlagwörter: Zuhören, Erzählen, Erzählung, Aufmerksamkeit, Grundschule, Tier, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, MaskeAutor: Rackwitz, Philipp-RüdigerTitel: Gut erzählt, ist halb geschrieben.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 24–25Abstract: Als Zwischenschritt auf dm Weg zum geschriebenen Text kann das Erzählen eine große Hilfe sein. Denn es bietet die Möglichkeit, Gedanken zu ordnen, Schreibideen zu entwickeln und diese in erste Worte zu fassen (Orig.).Schlagwörter: Freies Schreiben, Textproduktion, Erzählen, Erzählung, Schreiben, Vorbereitung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, Idee, EntwicklungAutor: Bambach, HeideTitel: Wie würdest du diese Geschichte erzählen?Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 26–33Abstract: Nacherzählungen sind eine Brücke zum freien Schreiben. Und sie sind eine wirksame Übung für die Kunst es Erzählens. Denn weil die Geschichte nicht mehr erfunden werden muss, sind alle Kräfte frei für deren Gestaltung. Wichtig ist, dass dies in je eigener Weise geschehen darf (Orig.).Schlagwörter: Freies Schreiben, Textproduktion, Erzählen, Erzählung, Nacherzählung, Vorbereitung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Brinkmann, ErikaTitel: Erzählen beobachten und dokumentieren.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 34–35Abstract: Erzählen kann und sollte nicht benotet werden. Dennoch können die Erzähl-Fortschritte der Kinder beobachtet und eine Entwicklung festgehalten werden – so kann eine notwendige Erzählkultur in der Klasse entstehen (Orig.).Schlagwörter: Beobachtung, Erzählen, Portfolio, Erzählung, Dokumentation, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Claussen, ClausTitel: Lauter gute Gründe, Kindern Geschichten zu erzählen.Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 36–41Abstract: Das Erzählen bekommt in Kindergärten und Grundschulen offenkundig wieder eine notwendige Funktion. Zudem zeigen wir Erwachsenen Kindern mit Geschichten die Welt und sie gewinnen daraus Sinn und Sprache – und beginnen selber Geschichten zu erzählen (Orig.).Schlagwörter: Bedeutung, Kommunikation, Kindergarten, Erzählen, Erzählung, Vorlesen, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Sprechanlass, Deutschunterricht, PrimarbereichAutor: Weiße, SuseTitel: Märchen erzählen – so gehts!Quelle: In: Grundschule Deutsch,(2005) 8, S. 42–45Abstract: Die Autorin berichtet stellvertretend für die Erzählerinnen des Erzähltheaters FABULADRAMA von ihrer Arbeit mit Grundschulkindern und von der Entstehung der DVD Es war einmal...!Schlagwörter: Praktische Anleitung, Erzählen, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Märchen, Primarbereich
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Lässt sich der Untergang der Welt verhindern? Laura Gallego Garcías „Finis mundi oder Die drei magischen Amulette” (6./7. Klasse)
Ihre Schüler schlüpfen in die Rollen der drei Abenteurer und formulieren deren Gedanken aus. Sie üben sich in Personenbeschreibungen, erstellen ein Interview, beschreiben den Beruf des Bänkelsängers und verfassen schließlich selbst ein mittelalterliches Epos.
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Lesen beobachten und fördern
In den Unterrichtsmodellen dieser Ausgabe finden Sie etliche Anregungen und Materialien, die Sie für das Beobachten und Fördern der Lesefähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler nutzen können ? und die Ihren Schülern helfen, sich selbst und gegenseitig beim Lesen zu beobachten. Schriftliche Suchaufträge zu einem Wimmelbild ermöglichen Ihnen z.B. den Leselernprozess einzelner Kinder genau zu beobachten und passende Förderangebote bereit zu stellen. Auch ein Lesepass kann als Beobachtungsinstrument dienen, um Förderbedarf und -möglichkeiten zu ermitteln und ganz nebenbei die Lesemotivation Ihrer Schüler steigern. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem Lesen von Web-Seiten. Beim Besuch von Buch-Anbietern im Internet erproben und reflektieren die Jugendlichen die verschiedenen Leseweisen unterschiedlicher Textarten. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe weitere Unterrichtsideen sowie einen Überblick über die wichtigsten standardisierten Lesetests für die Grundschule.
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Fast meine Muttersprache – Basisband
Umfassendes Lehrmittel für den Deutsch-Unterricht mit Fremdsprachigen auf der Mittelstufe! Mit den Inhalten fördern Sie auch sprachlich schwächere Kinder mit Deutsch als Muttersprache. Die Arbeitsblätter sind motivierend, nicht zu dicht gestaltet, altersgerecht und witzig illustriert. So vertiefen sich die Schülerinnen und Schüler gerne auch in eher trockenen Lernstoff. Der Basisband stellt sieben Kinder vor, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Ihre Erlebnisse und Gespräche geben Anlass zum Diskutieren und Schreiben.
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Schön schreiben: Handschriften entwickeln
Die Qualität einer Handschrift ist abhängig von der jeweiligen Schreibsituation. Schönschreiben-Üben macht dann Sinn, wenn es um Leserlichkeit und somit Verständlichkeit geht. Und wirklich wichtig ist es, flüssig schreiben zu können – egal, welche der Ausgangsschriften man gelernt hat.
Diese Ausgabe zeigt verschiedene Wege und Möglichkeiten, Kinder auf dem Weg zur eigenen Handschrift zu begleiten, auch wenn manche Handschriften noch mal durch eine "Kläranlage" müssen oder mit verschiedensten Stiften die eigenen Handschrift getestet wird
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Poetisches Schreiben
Regen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zu eigenem künstlerischen Schaffen an und führen Sie sie nebenbei an Kennzeichen und Strukturen literarischer Genres heran! In diesem Themenheft finden Sie Praxisbeiträge zum kreativen Schreiben nach gesetzten Regeln. Sie erhalten Unterrichtsvorschläge zum Verfassen von Haikus zum Thema Freundschaft, Gespenstergeschichten, Minidramen, kurzen Texten zu einem vorgegebenen Anfang, Glossen und Slam poetry. Darüber hinaus liefert Ihnen diese Ausgabe viele konkrete Anregungen und Hinweise zur Bewertung der poetischen Texte Ihrer Schülerinnen und Schüler.
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Eine Freundschaft, die Vorurteile überwindet – Daniella Carmi: „Samir und Jonathan“ (Klasse 6)
Die Geschichte einer israelisch-palästinensischen Freundschaft zwischen zwei Jungen: Bei der Lektüre des Jugendbuches lernen Ihre Schüler die Hintergründe des Konfliktes zwischen Israel und Palästina kennen. Selbst organisiert und produktiv lernen: Ihre Schüler wählen Aufgaben aus und gestalten schreibend, spielend oder malend ihre eigenen Leseerfahrungen.
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Werkstatt „Lügengeschichten” (Klasse 5/6)
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Annäherungen an Schiller – Stationenlernen und Projektideen (S II)
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Alles nur ein Gleichnis ... - Parabolisches Erzählen von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert
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Dirk Walbrecker: „Pralle Töne. Eine Cliquengeschichte” – ein Jugendroman als Beitrag zur Suchtprävention (7./8. Klasse)
Mit kreativen Schreibaufgaben wie Briefen, Tagebucheinträgen und selbst erstellten Dialogen erforschen die Schüler die Problematik der Protagonistin. Verschiedene Rollenspiele zeigen Handlungsalternativen auf und regen die Diskussion über den Umgang mit Drogen an.
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Zeichen setzen
Kommt nach „das heißt“ ein Komma? In den Korrekturfahnen zu diesem Heft (ausgerechnet!) gab es dazu unterschiedliche Ansichten. Und auch eine kleine Umfrage unter den Kolleginnen und Kollegen ergab: Einige sind sich nicht ganz sicher. Im Rechtschreibduden ist keine eindeutige Regel zu finden. Wenn sich schon Leute, die sich von Berufs wegen ganz gut auskennen müssten, manchmal in Zeichensetzungsfragen unsicher sind, wie knifflig muss dann erst die Interpunktion für Schülerinnen und Schüler sein. Einerseits platzieren zwar schon Zweitklässler achtzig Prozent der gesetzten Kommas in freien Texten richtig, wie eine Untersuchung ergab – also intuitiv, ohne weiteres Regelwissen –, andererseits setzen aber noch Studierende knapp zwanzig Prozent der Kommas falsch oder gar nicht. Der Erwerb der Zeichensetzung ist also etwas, was nicht viel mit dem Erwerb schulgrammatischer Kenntnisse zu tun zu haben scheint und uns doch die ganze Schulzeit hindurch und im Grunde das ganze Leben lang begleitet. Besonders das Komma bereitet den meisten Menschen Schwierigkeiten – und die erweiterte Wahlfreiheit im Zuge der Rechtschreibreform, das fakultative Komma in etlichen Fällen, stellt keine Erleichterung dar, sondern hat neue Unsicherheiten mit sich gebracht. Aber auch andere Satzzeichen erfordern eine hohe Schreibkompetenz; insbesondere die, die sich als rhetorische und stilistische Mittel einsetzen lassen. Semikolon, Gedankenstrich, Auslassungspunkte, Ausrufezeichen, Anführungszeichen zur Hervorhebung … klein in ihrer Erscheinung, wirkungsvoll in ihrem Einsatz! Dieses Heft steht im Dienste der kleinen Zeichen. Der Basisartikel bringt Klarheit ins System, die Unterrichtsmodelle zeigen vielerlei interessante und innovative Ansätze, wie die richtige und später auch wirkungsvolle Verwendung der Satzzeichen im Deutschunterricht vermittelt werden kann. Übrigens: Nach „das heißt“ (auch d.h.) steht ein Komma, wenn ein bei- oder untergeordneter Satz folgt. Kein Komma steht, wenn nur ein erläuternder Satzteil folgt. Im Duden Richtiges und gutes Deutsch steht’s auf Seite 213. Sie werden sehen: Die Beschäftigung mit der Interpunktion kann richtig spannend sein. Das beweisen auch die Illustrationen in diesem Heft, mit denen der Künstler Ulrich Deppe zeigt, wie kreativ man mit Satzzeichen umgehen kann.
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Leseförderung mit einem Jugendbuch der ganz anderen Art – Kirsten Boie: „Ich ganz cool” (7./8. Klasse)
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Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
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50 Gegenstände als Schreib- und Sprechanlässe
50 Auftragskarten mit Gegenständen, die zum Geschichtenerzählen einladen: Gegenstände aus dem Fundbüro, im Museum, besondere Gegenstände, sowie Gegenstände, die den Anfang einer Geschichte vorgeben oder deren Schluss. Im Kontrast zu unserer reizüberfluteten Zeit fokussieren die Aufträge auf alltägliche, scheinbar nebensächliche Dinge. Die Gegenstände geben Anlass, um über deren "Lebensgeschichte" nachzudenken. Sie gefallen oder missfallen, erzeugen Lust oder Ekel, erinnern an Erlebnisse und Menschen, verbinden Wirklichkeit mit der Fantasie und spinnen einen Faden zum eigenen Leben, zu eigenen Sehnsüchten.
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„Rechtschreibung leicht gemacht (II)”. Übungsstationen zur Getrennt- und Zusammenschreibung
Der Schwerpunkt des vorliegenden Übungsmaterials liegt in der Anwendung von Überprüfungs- bzw. Sicherungsmethoden, ob eine Wortverbindung getrennt oder zusammengeschrieben wird, z. B. der Steigerungsprobe bei Adjektiven.
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„Kastanienbaumjahr“ – ein Gedicht als Schreibanlass
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Seerose und Wasserfrosch – offene Schreibanlässe zum Thema „Teich“
Die vorliegenden Materialien einer Lerntheke, die das Thema „Teich“ aufgreifen, sind für den Deutschunterricht aufbereitet. Sie enthalten Anregungen zu offenen Schreibanlässen. Die Schülerinnen und Schüler können die Aufgaben wahlweise bearbeiten und sich bei der Bearbeitung für eine frei gewählte Sozialform entscheiden.
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Oh Schreck – die Katze ist weg! „tz” und „ck”: Schärfung nach kurzem Vokal
Mit dieser kurzen Übungsreihe wird die Verwendung von „tz” und „ck” wiederholt und vertieft. Um den Schülerinnen und Schülern zu verdeutlichen, dass man die Wörter einer Wortfamilie ähnlich schreibt, werden die Wortarten Substantiv/Nomen, Verb und Adjektiv vergleichend einbezogen. Die Kenntnis dieser Wortarten wird dabei vorausgesetzt.
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Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
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Debattieren will gelernt sein. Unterrichtsbausteine für eine konstruktive Streitkultur (Klasse 9–11)
In diesem Beitrag wird keine geschlossene Unterrichts-Einheit vorgestellt, sondern eine Sammlung von Themenimpulsen, eingebunden in Unterrichtsmethoden, die dem kooperativen Lernen zugeordnet werden. Durch sie sollen die Voraussetzungen – sprich: Kompetenzen – geschaffen werden, die für das Debattieren notwendig sind. Abgerundet wird der Beitrag durch einen Vorschlag für eine geregelte Debatte im Klassenzimmer.
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