Unterrichtsmaterialien Lautsystem/ Phonem: Ganze Werke Seite 14/17
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Deutsch
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Gesamtwerk
Übungen & Strategien für LRS-Kinder - Band 2
Wie kann auch LRS-Kindern Spaß am Lesen und Schreiben vermittelt werden? Am besten gelingt dies mit abwechslungsreichen und kreativen Übungen und Aufgaben, mit denen den Kindern die Angst vor den Buchstaben genommen wird. Dieses E-Book enthält neben zahlreichen Übungen und Spielen zu den einzelnen FRESCH-Strategien einen Diagnosebogen, mit dem die Fehlerarten und die noch zu übenden Strategien festgestellt werden können. Alle Übungen sind so erklärt, dass Sie dieses Heft auch sehr gut an Eltern weiterempfehlen können, die mit Ihren Kindern zu Hause üben und trainieren wollen.
Gesamtwerk
Richtig schreiben von Beginn an - Band 1
Rechtschreibung - ein Dauerproblem des Deutschunterrichts. Mit diesem E-Book erhalten Sie ein kleinschrittiges Konzept, mit dem die Schreibanfänger die Schriftsprache systematisch lautgetreu erlernen und gleichzeitig von Anfang an zum richtigen Schreiben geführt werden. Das umfangreiche Übungsmaterial ist vor allem für Schüler konzipiert, denen der Einstieg in den Schreib- und Leselernprozess schwer fällt. Für schnellere Lerner bietet es differenzierte Übungen. Die sieben Lernzielkontrollen geben Hinweise auf eventuelle Lernrückstände einzelner Schüler und bieten darüber hinaus Tipps zur Förderung der Schüler. Als optische Lernhilfe enthält das E-Book als Zusatzmaterial ein pfiffig gestaltetes Laut-Buchstaben-Poster für Vokale und Diphthonge.
Gesamtwerk
Klammerkarten: Finde den Laut!
Für einen erfolgreichen Lese- und Schreiblernprozess in der Grundschule ist die phonologische Bewusstheit eine grundlegende Fertigkeit. Es ist für Lese- und Schreibanfänger daher von elementarer Bedeutung, die Fähigkeit, Wörter in ihre Lautbestandteile zu zerlegen, zu schulen. Dabei werden Grundschüler oft vor zusätzliche Schwierigkeiten gestellt, da ein und derselbe Buchstabe verschieden klingen kann - beispielsweise kann das "V" wie ein "W" klingen ("Vase") oder aber auch wie ein "F" ("Vater").Mit diesen Klammerkarten können Ihre Schüler die akustische Analyse auf selbstständige Art und Weise üben und festigen. Bereits kurz nach der Einführung der jeweiligen Buchstaben bzw. Buchstabenverbindungen im Unterricht können die Karten eingesetzt werden. Der Abwechslung halber und um einen größeren Übungseffekt zu erzielen, gibt es zu jedem Buchstaben bzw. zu jeder Buchstabenverbindung zwei verschiedene Klammerkartenvarianten.Dieses Material ist in zwei Schriftarten erstellt worden: Einmal in der gängigen und weit verbreiteten Schriftart "Arial". Des Weiteren liegt das gesamte Material ebenfalls in der "Druckschrift Bayern" vor. Diese weist z.B. das kleine "a" auf, das Lese- und Schreibanfänger im Unterricht lernen. Sollten Sie diese Schriftart nicht auf Ihrem PC installiert haben, können Sie in diesem Fall immer noch auf die enthaltenen PDF-Dateien zurückgreifen, um das Material in dieser Druckschrift korrekt auszudrucken.
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Gesamtwerk
Förderdiagnostik
Jeden Schüler dort abholen, wo er steht! Diese bekannte Forderung erweist sich im Unterrichtsalltag oft als Problem, denn hier ist meist keine Zeit für aufwändige diagnostische Beobachtungen und Testverfahren. Die vorliegende praktische und leicht handhabbare Förderdiagnostik schafft da Abhilfe. Sie umfasst Hinweise und Materialien zu den neun Entwicklungsbereichen Farben, Formen, Körperschema, Feinmotorik, Hören, Sehen, Sprache, Kognition sowie rechnerisches Denken und kann ganz einfach im normalen Unterricht durchgeführt werden. Das Testmaterial ist eingebettet in eine für die Schüler motivierende Rahmenhandlung "Der König Kunterbunt und sein Königreich". Sie bietet neben Laufzetteln und einer Urkunde für die Schüler auch einen fröhlichen Eingangssong mit einer passenden Strophe zu jedem Entwicklungsbereich. Veränderbare Beobachtungs- und Dokumentationsbögen sowie Hinweise zur Auswertung runden das Paket ab.
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Strategiebasiertes Rechtschreibtraining Band 2
Das strategiebasierte Rechtschreibtraining unterstützt Sie dabei, systematisch die Denkstrategien einzuführen, die zum orthografisch richtigen Schreiben notwendig sind. Der zweite Band setzt die Grundlagen aus voraus. In diesem Band lernen Ihre Schüler u.a. die folgenden Strategien kennen: versteckte Artikel aufspüren, Wörter mit Peteka-Signal verlängern und Wörter in ihre Bausteine zerlegen, um im Wortinneren richtig zu verlängern. Zu jeder Strategie bekommen Sie erprobte Hinweise, wie Sie diese in Ihrer Klasse einführen können. Den Löwenanteil des Bandes macht das abwechslungsreiche Freiarbeitsmaterial aus, mit dem jeder Schüler selbstverantwortlich und im jeweils eigenen Tempo arbeiten kann.
Verwandte Themen
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Rechtschreib-Kartei: Umlaute
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Für viele Schüler und Schülerinnen stellt die Anwendung der Umlaute ein großes Problem dar. Gleich klingende Laute wie "äu/eu" oder "ä/e" (vgl. die Nomen "Felder" und "Wälder") bilden eine häufige Fehlerquelle. Da nachgewiesen ist, dass eine Beschäftigung mit zwei ähnlichen Inhalten, deren Unterscheidungskriterien beim Lernenden noch nicht gefestigt sind, eine Überforderung bedeuten sowie nachweislich zu Fehlern führen würde (sog. "Ähnlichkeitshemmung"), verzichtet diese Kartei bewusst auf die Herausforderung, die richtige Schreibung von Wörtern mit Umlauten und ähnlich klingenden Lauten zu erkennen. Vielmehr bieten spezielle Übungen den Lernenden ein Werkzeug, sich zunächst einmal grundlegend durch die Erarbeitung der Umlautableitung, aber auch durch gezieltes Erlernen von Merkwörtern mit der Problematik der Umlaute innerhalb der einzelnen Wortarten vertraut zu machen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden dabei beispielsweise in der Kartei aufgegriffen. Das Benennen von Einzahl und Mehrzahl von Nomen, die Betrachtung von Wortverwandtschaften ( der Pflug - pflügen), die Steigerung von Adjektiven ( alt - älter - am ältesten), die Bildung des Infinitivs bei Verben ( er läuft - laufen), die Verwendung von Nachsilben (der Stuhl - das Stühlchen / das Land - ländlich).In anschließenden "Tests" werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Das Bild des Fuchses weist auf einen solchen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test abgehandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung, so dass die Selbstkontrolle durch die Kinder gewährleistet ist.
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LRS-Übungen zu g und k
Zeigt ein Kind auditive Differenzierungsstörungen, so besteht häufig die Problematik, Lautunterschiede zu erkennen und sprechmotorisch umzusetzen. Die betroffenen Personen, Kinder wie auch Erwachsene, können harte und weiche Konsonanten "g - k, d - t, b - p" nur schwer unterscheiden, ebenso wenig das summende und das zischende "s". Unser Material zu den Buchstaben "G/g" und "K/k" ist in drei Übungsbereiche gegliedert, die mit den Schülerinnen und Schülern in der vorgegebenen Reihenfolge chronologisch durchgeführt werden sollten. Bereich 1 umfasst die Übungsblätter 1-17. Bei diesen Übungen steht der Buchstabe "G/g" im Vordergrund. Er wird auf vielfältige Art und Weise betrachtet, gelesen, geschrieben, ausgeschnitten, ausgesprochen, in Wörtern gesucht und vieles mehr. Bereich 2 behandelt anhand der Übungsblätter 18-35 ausschließlich den Buchstaben "K/k". Auch diese Übungen sorgen für eine abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit dem Buchstaben. Erst in Bereich 3 (ab Übungsblatt 36) kommen beide Buchstaben gemeinsam vor. Diese Trennung ist insofern wichtig, als zunächst immer nur ein Buchstabe durch verschiedene Aufgaben geübt werden soll. Werden ähnliche Lerninhalte gleichzeitig angeboten, kann dies zur Ähnlichkeitshemmung führen (auch bekannt unter dem Namen Ranschburgsche Hemmung). Es kommt zu einer Überlagerung der Lerninhalte und zu Denkblockaden. Um dies auszuschließen, sollten ähnliche Inhalte also immer bewusst mit einem zeitlichen Abstand voneinander gelernt und gefestigt werden. Deshalb ist es wichtig, zunächst nur den Buchstaben "G/g" mit den Kindern zu üben und durch häufige Wiederholungen eine Verankerung der Lerninhalte zu ermöglichen. Mit ausreichend Abstand kann schließlich der Buchstabe "K/k" geübt werden. Erst wenn die Kinder eine gewisse Sicherheit erlangt haben, darf auf Ähnlichkeiten der Buchstaben hingewiesen und damit begonnen werden, Differenzierungsübungen zu beiden Buchstaben anzubieten (Übungen 36-41). Alle Übungsblätter sind im DIN-A4-Format erstellt worden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung. Der Laufzettel kann begleitend geführt werden, damit die Kinder den Überblick über die bereits bearbeiteten Übungen behalten.
Gesamtwerk
Reimwort-Partner gesucht!
Im Anfangsunterricht Deutsch ist es ein elementares Ziel, den Kindern Einblicke in die Prinzipien und Strukturen unserer Schriftsprache zu geben, damit sie alle Schritte zum souveränen "Leser" und "Schreiber" nachvollziehen können. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Lautebene. Bei kindlichen Gesprächen spielt diese zunächst keine Rolle: Kommunikation erfolgt, um sich anderen mitzuteilen. Dass unsere Sprache auch eine Lautebene besitzt, ist Kindern vor Schuleintritt meist (noch) nicht bewusst. Die Lautebene ist Nebensache - es sei denn, Kinder verstehen ihr Gegenüber in einem Gespräch nicht, weil es zum Beispiel zu leise spricht oder Hintergrundgeräusche stören. In so einem Fall registrieren Kinder dann durchaus bewusst, dass eine Lautebene existiert. Die von Kindern zunächst also als rein kommunikativ wahrgenommene Ebene unserer Sprache wird im Anfangsunterricht (und im folgenden Deutschunterricht) stetig erweitert. Bevor im Leselernprozess also das Zuordnen von Lauten zu Buchstaben oder das Zusammenschleifen von Lauten zu Wörtern eine Rolle spielen, müssen Kinder zunächst die Lautebene unserer Sprache erkannt haben. Gerade Reime eignen sich hierfür ideal, da bei ihnen der Inhalt lediglich "Beiwerk" ist. Um einen Reim erkennen zu können, ist es nämlich wichtig, von der Bedeutung des Wortes abzusehen und nur auf seinen Klang zu achten. Unsere Karten mit den jeweils vier Bildern fördern das gezielte Achten auf den Wortklang. Jeweils zwei der vier Wörter sind Reimwort-Partner und sollen von den Schülern erkannt werden.
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Rechtschreib-Kartei: Auslautverhärtung
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Für viele Schüler und Schülerinnen stellt die Differenzierung der Auslaute ein großes Problem dar. Es ist wichtig, den Lernenden zu verdeutlichen, dass es trügerisch ist, sich auf die gehörten Verschlusslaute (p, t, k) am Wortende zu verlassen und ihnen bewusst zu machen, dass durch alleiniges Hören des betreffenden Wortes nicht entschieden werden kann, ob p oder b, t oder d oder k oder g der jeweils richtige Schlussbuchstabe ist. Eine zuverlässige Überprüfung der Rechtschreibung ermöglicht man den Kindern, indem man ihnen mittels spezieller Übungen ein geeignetes Werkzeug verschafft. Diese Übungen bestehen vor allem aus der Verlängerung des betreffenden Wortes durch Pluralbildung bei Nomen (Wald - Wälder), der Steigerung bei Adjektiven (niedrig - niedriger), der Bildung des Infinitivs bei Verben (fragt - fragen) sowie der Betrachtung von Wortverwandtschaften (Staub - stauben). Durch die vorliegenden Übungen wird angestrebt, die Schüler und Schülerinnen mit der Problematik der Auslautverhärtung innerhalb der einzelnen Wortarten vertraut zu machen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Die Übungen behandeln die verschiedenen Wortarten weitgehend getrennt voneinander. Zur jeweiligen Problematik der Auslautverhärtung gibt es zwei bis drei Übungsvorgänge mit zahlreichen methodischen Aufgabenstellungen wie etwa unterstreichen, ergänzen, farbig markieren, zuordnen und sortieren. In anschließenden Tests werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Das Bild des Försters mit Hund weist auf einen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test behandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung.
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Werkstatt zum Dehnungs-h
Werkstatt zum Dehnungs-h
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Werkstatt zum ck
Wann man ein "ck" benutzt und wann nicht, ist nicht nur für Grundschulkinder mitunter eine schwierige Frage. Die abwechslungsreiche Lernwerkstatt bietet viele Möglichkeiten, sich mit dem Rechtschreibphänomen "ck" aus-einanderzusetzen. Durch die häufigen spielerischen Elemente trainieren die Schüler quasi "nebenbei" ihre Rechtschreibsicherheit. Die chronologische Bearbeitung der Werkstatt ist nicht zwingend.
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LRS-Übungen zu b und p
Die Buchstaben "b" und "p" stehen bei diesem umfangreichen Übungsmaterial im Vordergrund. Die Verwechslung von ähnlichen Buchstaben kann eines von verschiedenen Symptomen einer Lese-Recht-Schreib-Schwäche sein. Auch, wenn die Buchstaben "b" und "p" im Titel gemeinsam genannt werden, ist dieses Material so aufgebaut, dass jeder Buchstabe für sich allein geübt wird. Erst, wenn ein Buchstabe "sitzt", kann mit zeitlichem Abstand zum nächsten Buchstaben übergegangen werden. Differenzierungsaufgaben zu beiden Buchstaben dürfen erst dann angeboten werden, wenn die Kinder eine gewisse Sicherheit erlangt haben. Dies ist wichtig, um die Ähnlichkeitshemmung zu vermeiden. Dieses Material enthält zu beiden Buchstaben viele abwechslungsreiche Aufgaben, mit denen das visuelle Erkennen, die auditive Schulung sowie die Synthese geübt werden. Die Buchstaben werden auf vielfältige Weise behandelt: Die Kinder werden zum Malen, Schreiben, Kleben, Schneiden, Sprechen, Verbinden und Lesen aufgefordert.
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Werkstatt zum ss
Diese Lernwerkstatt besteht aus 12 ansprechenden Stationen rund um Wörter, die mit "ss" geschrieben werden. Um beim Lernen die Ähnlichkeitshemmung ausschließen zu können, wird bei diesem Material die gleichzeitige Übung von Wörtern mit "ß" ausgeschlossen. Somit können sich Ihre Schülerinnen und Schüler vollständig auf die Schreibweise von Wörtern mit "ss" konzentrieren und diese an den abwechslungsreichen Stationen vertiefen: Es wird gespielt, geschrieben, gereimt, sortiert und gerätselt.
Gesamtwerk
Werkstatt zu ä und äu
Die Wortstammtreue ist ein wichtiges Prinzip unserer Rechtschreibung. Es kommt auch bei der Schreibweise von Wörtern mit ä bzw. äu zum Tragen: Ein Wort wird mit ä bzw. äu geschrieben, wenn es von einem Wort mit a oder äu abgeleitet werden kann. Diese Regel wird an den 14 Stationen dieser Werkstatt auf verschiedene Weise geübt. Die Schülerinnen und Schüler bilden die Verkleinerungsform von Wörtern, setzen Wörter in die Mehrzahl und konjugieren Verben. Dies alles geschieht an abwechslungsreichen Stationen - es wird gerätselt, geschrieben, gespielt und gepuzzelt.
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Vokal-Karten
Eine umfangreiche Sammlung von 120 Vokal-Karten für den Anfangs- und Förderunterricht in Klasse 1. Die Karten eignen sich ideal für die Freiarbeit bzw. Wochenplan- oder Tagesplanarbeit. Außerdem können sie gut im Förderunterricht eingesetzt werden, evtl. auch noch in Klasse 2, um das Strukturieren und genaue Hinhören zu üben. Die farbige Gestaltung und einfache Handhabung sind für Lese- und Schreibanfänger sehr motivierend - das Prinzip der Karten ist einfach, so dass auch schwächere Kinder zur Arbeit mit den Karten aufgefordert werden. Strukturierung unserer Schrift: Die Lückenwort-Karten dienen dazu, die Einsicht von Lese- und Schreibanfängern in die Strukturierung der Schrift zu fördern. Unsere Buchstabenschrift stellt keine eindeutige Abbildung der gesprochenen Sprache dar: Einzelne Laute klingen - je nach ihrer Stellung im Wort - oft unterschiedlich. Das Strukturieren von Wörtern verdeutlicht den Schülern den Aufbau der Schrift und die Funktion einzelner Buchstaben im Wort. Die Lautkarten sind eine Hilfe bei der Strukturierung, weil die vorhandenen Buchstaben ein Raster darstellen, mit dessen Hilfe die Lautfolge aufgeschlüsselt werden kann. Die Schüler müssen dann zwischen den beiden vorgegebenen Vokalen wählen. Dieser Strukturierungsprozess ermöglicht den Schülern, die Zusammenhänge von gesprochener und geschriebener Sprache zu verstehen: Sie können die Strukturierung zunächst nachvollziehen und lernen, sie anzuwenden - über die Arbeit mit den Lautkarten hinaus. Die Fähigkeit zur Strukturierung ist eine der grundlegenden Fähigkeiten beim Lesen und Schreiben. Des Weiteren dienen die Karten dazu, genau hinzuhören: Indem die Schüler sich die einzelnen Wörter laut vorsprechen, üben sie das deutliche Artikulieren, so dass sie den richtigen Vokal heraushören können.
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Klammerkarten Silbenwörter
30 ansprechende Klammerkarten im DIN A4 Format, womit Ihre Schüler selbstständig das Erlesen von mehrsilbigen Wörtern üben können. Die Karten eignen sich ideal für differenziertes Arbeiten, für Freiarbeit, Wochen- oder Tagesplan sowie für den Förderunterricht. Silben stellen ein wichtiges Prinzip beim Lesenlernen dar: Sie sind eine Gliederungsform der Wörter, die für Kinder auch körperlich wahrzunehmen ist. Silben können geklatscht, gestampft oder gehüpft werden. Dadurch sind sie - im Gegensatz zu den Lauten - für Leseanfänger viel deutlicher zu erfassen. Diese Klammerkarten greifen das Prinzip der Silben auf, indem die zu lesenden Wörter in ihre Silbenbestandteile zerlegt sind. Um die körperliche Ebene beim Lesen einzubringen, können die Kinder während der Arbeit mit den Klammerkarten die einzelnen Silben klatschen. So können sie das Silbenklatschen , falls es ihnen noch nicht vertraut ist, üben.
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Reimwortkarten
Eine umfangreiche Sammlung mit 120 Reimwort-Karten für den Unterricht in Klasse 1 und 2. Die Karten eignen sich ideal für die Freiarbeit bzw. Wochenplan- oder Tagesplanarbeit. Außerdem können sie gut im Förderunterricht eingesetzt werden. Durch die einfache Handhabung und die farbige Gestaltung sind die Karten ein motivierendes Freiarbeitsmaterial!
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält 16 Arbeitsblätter mit spielerischen (Rechtschreib-)Übungen zu Mitsprechwörtern für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Lesemalblätter für den Anfangsunterricht
Der Leselernprozess ist sehr komplex. Zudem sind die Lernvoraussetzungen der Kinder gerade zu Beginn der Schulzeit sehr unterschiedlich. Mit den Lesemalblättern erweitern die Schüler ihre individuelle Lesekompetenz. Von lautgetreuen Wörtern über kurze Sätze bis hin zu kleinen Geschichten finden sich auf insgesamt 60 Kopiervorlagen differenzierte Lesefördermöglichkeiten. Die zehn Geschichten sind auf zwei Niveaustufen differenziert. Bei jedem Arbeitsblatt wird das Leseverstehen durch eine Malaufgabe konkret umgesetzt. Lesen wird dadurch von den Kindern als ein konstruktiver Prozess verstanden, in dem es um mehr geht, als das Aneinanderreihen von Buchstaben.
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Mein Lese-Trainingsheft
Mit Freude die Lesefertigkeit schulen Dieses Arbeitsheft gehört zum Materialband: Lesen (Bestell-Nr. 06675) der Unterrichtsreihe Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten - Fördermaterialien. Es enthält perfekt auf den Materialband abgestimmte Übungen und Trainingseinheiten für die Förderung von Kindern, die von einer Leseschwäche betroffen sind. Trainingseinheiten für mehr Lesekompetenz trotz LRS Das Arbeitsheft hilft den Schülern der 1. und 2. Klasse dabei, das Lesen ganz spielerisch zu trainieren. Es ermutigt die Kinder, etwas Geduld und Übung für die Verbesserung der Lesekompetenz und des Leseverständnisse aufzuwenden, um letztendlich sogar Spaß am Lesen trotz LRS zu entwickeln. Leseförderung zu Hause Das Arbeitsheft ist perfekt dafür geeignet, die Arbeit mit dem Materialband im LRS-Förderunterricht in der Grundschule zu Hause fortzuführen. So werden Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche gezielt und optimal gefördert!
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Übungen & Strategien für LRS-Kinder - Band 3
Mit dem neuen Band aus der erfolgreichen Reihe Fit trotz LRS erhalten Sie endlich neue Übungsmaterialien für Ihre LRS-Kinder! Die zahlreichen motivierenden Übungen zu den vier FRESCH-Strategien Schwingen, Verlängern, Ableiten und Merken zeigen den Schülern, dass Lesen und Schreiben Spaß macht. Als zusätzliche Motivation kreuzen die Schüler auf jedem Arbeitsblatt an, ob sie die Übungen leicht oder schwer fanden und ob sie ihnen Spaß gemacht haben. Zu jeder Strategie gibt es kleine Erfolgstests, die den Schülern zeigen, wie viel sie schon gelernt haben.
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Lesen lernen mit Bewegung
Wie kann ich meine leseschwachen Schüler zum Üben motivieren und ihre Lesekompetenz auf altersangemessene Weise fördern? Über diese Frage zerbrechen sich viele Lehrer im Bereich der sonderpädagogischen Förderung angesichts großer Leseschwierigkeiten und einer verbreiteten Leseunlust auf Seiten der Schüler oftmals den Kopf. Das vorliegende Material bietet hier eine Lösung: die Verbindung von Leseübungen mit Bewegungs- und Spielelementen. Das Lesenlernen wird durch diese Kombination zum spielerischen Erlebnis, das auf die Schüler besonders motivierend wirkt. Auch Leseschwierigkeiten sowie mögliche Blockaden werden leichter überwunden. Sie finden praxiserprobte Ideen und dazu passende Materialien zu den Übungsschwerpunkten phonologische Bewusstheit, Wortdurchgliederung, Lesen auf der Wort- und Satzebene.
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Lesespaß im Herbst
Mit diesen 6 Arbeitsblätter können Ihre Schüler das sinnentnehmende Lesen auf der Laut- und Wortebene üben: Sie verbinden Bilder nach ihren Anfangslauten, kreuzen den passenden Anfangslaut zum Bild an, kleben die Wörter zum passenden Bild oder erkennen Wörter, die nicht zum Thema Herbst passen und streichen sie durch. Um die Schüler beim Lesen zu unterstützen, sind alle Wörter in der Silbenschreibweise gedruckt. Eine Seite mit Lösungen zu den Arbeitsblättern vervollständigt den Download.
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Übung macht den Rechtschreib-Meister! Ein individuelles Rechtschreibtraining
„Muss“ oder „Mus“? Manchmal hilft es, ein Wort genau auszusprechen, um auf die richtige Schreibweise zu schließen. Doch wie ist es bei „Mahl“ und „Mal“? Leider ist die Rechtschreibung nicht immer eindeutig. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler sowohl die grundlegenden Regeln als auch Sonderfälle in fünf Rechtschreibbereichen kennen. Sie identifizieren ihre individuellen Fehlerschwerpunkte und beheben sie eigenverantwortlich mithilfe von zielgerichteten Übungen. Die Materialien erlauben differenziertes Arbeiten und ermöglichen den Lernenden, ihre Rechtschreib-Fortschritte zu erkennen. Die Übungsblätter können im Unterricht gemeinsam erarbeitet, als Freiarbeitsmaterial zur Verfügung gestellt oder an Einzelne zur individuellen Förderung ausgegeben werden.
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Verschiedene Kinder – verschiedene Bücher
Differenzierung wird heute großgeschrieben, auch in der Lesedidaktik. Den Literaturunterricht zu differenzieren bedeutet, seine vier Bausteine unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wo Differenzierung am besten greift: beim Lesestoff, der Art der Rezeption, den Aufgabenformaten oder im Hinblick auf das Lernprodukt. Nur ganz selten gibt es das eine Buch, das für jedes Kind in der Klasse eine Attraktion darstellt. Wer Lesefreude erhalten und fördern will, der lässt verschiedene Kinder auch verschiedene Bücher oder Bücher verschieden lesen. Egal, wo Sie ansetzen, jede Form der Differenzierung individualisiert Ihren Leseunterricht. Die Unterrichtsideen aus dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zeigen Ihnen, wie Sie beim Lesen differenzieren können und wie gleichzeitig die Klassengemeinschaft nicht zu kurz kommt.
Zum Beispiel lassen sich Texte vereinfachen, sodass sie für jedes Leseniveau "lesbar" werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Heft. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind, egal, wo es steht, die Chance hat, ein souveräner Leser zu werden!
Aus dem Inhalt:
"Haben wir heute wieder Lesezeit?"
Die Raupe Nimmersatt ist viel zu dünn
Auf der Fährte der Indianer
Lesehäppchen – Essen und Trinken in Kinderbüchern
Unsere bunte Bücherecke
Regelmäßigkeiten – Rituale
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀