Unterrichtsmaterialien Lesen: Ganze Werke Seite 122/134
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Gesamtwerk
Recherchieren und Dokumentieren
Studieren heißt, sich mit Theorien auseinandersetzen, Referate gestalten, Prüfungs- und Abschlussarbeiten verfassen. Dabei muss immer auch Information und Literatur gesucht, ausgewählt, analysiert und verwaltet werden. Ziel des Bandes ist es, die Techniken und Fertigkeiten des Recherchierens und Dokumentierens zu vermitteln. In unterschiedlichen Suchszenarien wird das dafür nötige strategische Wissen geboten, die konkrete Vorgangsweise wird anhand von konkreten Beispielen gezeigt. Insgesamt gilt: Alle Wege zu Information und Wissen führen über das Internet.
Gesamtwerk
Was sagen uns Sagen? – Wir untersuchen eine fantastische Textsorte
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit diesen Materialien zunächst die literarische Textgattung „Sagen“ kennenlernen sowie wesentliche Inhalte und Merkmale erfassen. Ein weiteres Ziel ist es, dass sie deutsche Sagen und Sagen ihrer Heimat (regionale Sagen) kennenlernen. Die Sagen des klassischen Altertums könnten im Anschluss thematisiert werden. Als Vorwissen bringen die meisten Schülerinnen und Schüler die Merkmale von Märchen mit, die vor dem Einsatz der Materialien wiederholt werden sollten, damit sie den Unterschied zur Sage erkennen können
Gesamtwerk
Literarische Romantik
Der Band informiert kompakt und auf der Basis der aktuellen Forschungslage über die verschiedenen literarischen Phasen der Romantik in allen Gattungen. Anhand der repräsentativen Vertreter und ihrer wichtigsten Texte stellt Gerhard Kaiser (Göttingen) das geistige und soziale Profil der Epoche fachlich fundiert im Überblick vor. Besondere Schwerpunkte liegen auf Tieck, Schlegel, Novalis, Bonaventura, Brentano, Eichendorff und Hoffmann. Zeittafel und Kurzbiographien ergänzen die Darstellung.
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Gesamtwerk
Das ist ja tierisch! – Ein Lesetraining mit Texten über die Welt der Tiere
Wie viele Stacheln hat ein Igel? Können Katzen Farben sehen? Wie leben Orang-Utans? Wissenswertes und Interessantes aus der Welt der Tiere begegnet Ihren Schülern in den Texten dieser Unterrichtsreihe. In den Leseübungen geht es aber nicht nur um eine Steigerung der Lesefähigkeit. Auch die Sozialkompetenz der Schüler wird gefördert. Sie entnehmen den Texten Informationen, die sie an ihre Mitschüler weitervermitteln sollen – und zwar so umfassend, dass diese damit einen Test „bestehen“ können. Das erfordert ein genaues Lesen, aber auch eine konzentrierte Kooperation und aufmerksames Zuhören im Zweierteam.
Gesamtwerk
Lesen mal anders
Wie können wir die Kinder beim Lesen durch spielerische bis anspruchsvolle Lesetechniken unterstützen? Zum Beispiel, indem wir ihnen vielfältige Angebote machen und die Klassenlektüre nach Niveau und Interesse differenzieren. Die Leseförderung blüht wie nie – was lässt sich in der Grundschule konkret umsetzen? Bieten Sie den Kindern vielfältige Lesestoffe an, denn Lesefähigkeit und Neugier auf einen Stoff oder eine Geschichte sind so verschieden wie die Kinder, die wir jeden Tag vor uns haben. Das gelingt beispielsweise mit einem wandernden Leserucksack oder einem Tag, an dem sich die ganze Schule in ein Vorleseparadies mit ganz verschiedenen Angeboten verwandelt.
Von Anfang an zum Lesen motivieren
Die Kinder von Anfang an zum Lesen zu motivieren, sie bei der Entdeckung der Buchstaben zu begleiten und ihnen zu helfen, die Buchstaben zu einer Geschichte zu verweben, sind schon wichtige Anliegen unserer Unterrichtsideen für die Jüngsten. Mit den Unterrichtsideen dieser Ausgabe können Sie Ihre Kinder dabei unterstützen zu Wanderern in Büchern zu werden.
Aus dem Inhalt
Bilderbücher im ersten Schuljahr – ein kurzer Erfahrungsbericht
Leseorte
Literarisches Leben im Schulalltag
Lesepuzzle: Wir lesen gemeinsam
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Gesamtwerk
Realismus
"Realismus" ist eine Bezeichnung sowohl für eine Epoche als auch für ein "ästhetisches Programm" des Schreibens über die Wirklichkeit. So laden nicht nur bekannte Schlüsseltexte dazu ein, sprachliche Mittel und Darstellungsabsichten realistischen Schreibens zu untersuchen, sondern auch die realistische Kinder- und Jugendliteratur. Zu welcher Realität Literatur wie Position bezieht, ist eine fruchtbare Frage für den Unterricht: Indem man Möglichkeiten und Grenzen des Realismus innerhalb und außerhalb der Epoche thematisiert, kann man Lernenden helfen, wichtige Einsichten in das Funktionieren und den Sinn von Literatur zu stellen und zu beantworten. Das Praxis Deutsch-Heft "Realismus" beinhaltet Unterrichtsmodelle, die in der Textauswahl und/oder in den methodischen Zugängen zu realistischen Schreibweisen über das weithin Übliche hinausgehen und zeigen, wie kompetenzorientierter Literaturunterricht Einsichten in das Verhältnis von poetischem Text und Wirklichkeit vermitteln kann. Dabei finden sich auch kontrastive Modelle, die Textauszüge aus der Epoche Realismus mit realistischem Schreiben außerhalb der Epoche konfrontieren. Aus dem Inhalt: Realistische Kinderromane auswählen und Zugänge eröffnen Wie ist John Maynard? Gestaltungsweisen einer Ballade vergleichend analysieren und transformieren Strategien realistischen Erzählens in Storms Novelle Hans und Heinz Kirch Magischer Realismus in der Schweigeminute von Siegfried Lenz und Theodor Storms Der Schimmelreiter Die realistische Erzählweise in Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel Garcia Marquez
Gesamtwerk
Zeitung macht Schule – Zeitungstexte erarbeiten und eine Klassenzeitung erstellen
Was steht eigentlich alles in der Zeitung und wie kommt es da rein? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Zeitung können Sie in der vorliegenden Unterrichtseinheit mit Ihren Schülern erarbeiten. Und nicht nur das, die Kinder setzen, was sie gelernt haben, auch gleich praktisch um: Sie bilden eine Redaktion und erstellen eine eigene Klassenzeitung. Eine prima Gelegenheit also, um Spaß am Lesen und Schreiben zu vermitteln und gleichzeitig den Umgang mit Medien zu üben.
Gesamtwerk
Sprache: Wege zum Verstehen
Diese allgemein verständliche Einführung in das Phänomen Sprache und die Wissenschaft davon setzt bei alltäglichen Erfahrungen an und führt von da zu zentralen Konzepten der Sprachwissenschaft. Eine Reihe von literarischen und journalistischen Texten über Sprache illustriert die Ausführungen und macht den Band zu einem kleinen Sprach-Lesebuch. Für Studierende ist der Darstellung ein Glossar zum Nachschlagen von Fachbegriffen, ein kommentiertes Literaturverzeichnis und eine systematische Inhaltsübersicht beigegeben. Die 3., überarbeitete Auflage bezieht Veränderungen im Sprachgebrauch und seiner Beschreibung in Wörterbüchern aus den letzten zehn Jahren und Recherchemöglichkeiten zu sprachlichen Fragen im Internetzeitalter ein.
Gesamtwerk
Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
Fachterminologie ist die „Geheimsprache“ eines Faches: ohne sie lassen sich Fachtexte nicht lesen, verstehen und produzieren. Der Zugang zu einem Fach erfolgt immer auch mit Hilfe der Terminologie.Insofern ist das vorliegende Fachlexikon ein nützliches Werkzeug für die Bewältigung des fach(sprach)lichen Alltags, so dass die Geheimsprache ihre Geheimnisse preisgibt. Viele der behandelten Fachbegriffe werden auch in anderen Disziplinen oder in allgemeiner Bedeutung in der Umgangssprache verwendet, man denke an Begriffe wie „Fertigkeiten“, „Kompetenz“ oder auch „Satz“. Das Fachlexikon will die Spezifik und Bedeutung der Begriffe für das Fachgebiet DaF/DaZ ins Zentrum rücken und damit eine präzisere Begriffsverwendung etablieren. Als Nutzer sind Studierende der Auslandsgermanistik, des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache, der Erziehungswissenschaften und des Lehramts ebenso im Blick wie Lehrende und Bereichsleiter in Volkshochschulen sowie in der Sozialarbeit Tätige, aber auch Fachreferenten und Entscheidungsträger in Behörden und politischen Institutionen.
Gesamtwerk
Die Erzählung
Genettes „Diskurs der Erzählung“ ist die theoretisch anspruchsvollste, ausgewogenste und kohärenteste, – zugleich aber auch eine hochgradig „praktikable“ Theorie der literarischen Erzählung und insofern ein „Studienbuch“ im besten Sinn des Wortes. Dieses Werk, schreibt Jonathan Culler, „ist unschätzbar, weil es den dringenden Bedarf einer systematischen Theorie der Erzählung befriedigt." Als bislang gründlichster Versuch, die Grundlagen und Techniken des literarischen Erzählens zu analysieren, zu benennen und zu veranschaulichen, wird es allen unverzichtbar werden, die sich mit erzählender Literatur auseinandersetzen. Sie werden hier nicht nur Begriffe für vieles finden, was sie bei der Romanlektüre bemerkt haben; ihre Aufmerksamkeit wird vielmehr auf Strukturen und Techniken der Fiktion gelenkt, die sie vorher nicht wahrgenommen oder deren Bedeutung sie nicht erkannt haben.
Gesamtwerk
Wenn Räume, Häuser und Städte Bedeutung tragen … – die Funktion von Architektur in der Literatur
Wie werden Bauwerke, Städte, Landschaften und Gärten in literarischen Texten dargestellt? Welche Bedeutung trägt das architektonische Umfeld für das Geschehen? Diesen Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsreihe nach. Sie lesen Auszüge aus Franz Kafkas „Schloss“, Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“, Thea von Harbous „Metropolis“, Dan Browns „Illuminati“ und weiteren Werken. Dabei untersuchen sie die Texte der Hoch- und Trivialliteratur auf die Beschreibung und die Bedeutung der Räume und Gebäude. In kreativen Schreibübungen erproben sie die Möglichkeit, Gebäude sprachlich zu entwerfen und als Ausgangspunkt und Schauplatz einer fiktiven Handlung zu nutzen.
Gesamtwerk
Cornelius kann Kunststücke – ein Bilderbuch als Anlass zum Lesen, Schreiben und Erzählen
Manche Tiere sind anders als die anderen. So wie Cornelius. Cornelius ist ein kleines Krokodil und kann von Geburt an aufrecht stehen und gehen. Wie Cornelius mit dieser besonderen Begabung umgeht und wie seine Freunde darauf reagieren, das erfahren die Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit. Sie lesen das zugrunde liegende Buch von Leo Lionni und beschäftigen sich in unterschiedlichen Erzähl- und Schreibsituationen vertiefend mit dem Inhalt. Schließlich erarbeiten sie sogar eine kleine Theateraufführung. Die intensive Begegnung mit dem Buch regt sie gleichzeitig dazu an, über Themen wie Toleranz und Willenskraft nachzudenken.
Gesamtwerk
Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Ein Erörterungstraining
Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Da sträuben sich den meisten Neunt- und Zehntklässlern die Haare. Nutzen Sie die spontane Empörung in der Klasse, um grundlegende Techniken der Erörterung zu wiederholen: Ihre Schüler sammeln Informationen über die Mediennutzung, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Die meisten werden einen Internet- und Fernseh-Verzicht zunächst für unmöglich halten. Die Materialien für die selbstständige Freiarbeit fordern Ihre Schüler jedoch dazu heraus, sich auch mit Argumenten der Gegenseite auseinanderzusetzen und argumentativ darauf zu reagieren.
Gesamtwerk
„Ich schreib dir auf, wie du das basteln kannst!“ – Anleitungen schreiben und überarbeiten
Das mach ich selbst! – Kinder wollen nicht immer alles von Erwachsenen gezeigt bekommen. Sie lieben es, ganz alleine eine Anleitung zu entschlüsseln und etwas selbst herzustellen, z. B. eine kleine Bastelarbeit. Genauso gern geben Kinder auch anderen Anweisungen – beim Basteln am besten schriftlich, damit jeder in seinem Tempo arbeiten und immer wieder nachlesen kann. Kinder sind also äußerst motiviert, Anleitungen zu schreiben. Das Handwerkszeug dazu bekommen sie in dieser Unterrichtseinheit. Außerdem können sie im Rahmen einer Lerntheke selbst verfasste Anleitungen ausprobieren und sich gegenseitig Rückmeldung über deren Verständlichkeit geben.
Gesamtwerk
Sachtexte zur Fußball-WM
Sachtexte zur Fußball-WM
Gesamtwerk
„Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ – ein Thema, das auch mich angeht?
Wie mache ich meinen Schülern Lust aufs Lesen? Und wie fördere ich gleichzeitig ihre Lesekompetenz? Das sind zentrale Fragen im Deutschunterricht. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, können Sie beide Anliegen hervorragend verbinden. Die Pflicht- und Wahlaufgaben für das Lesetagebuch lassen Ihren Schülern genügend Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Ihre Leseeindrücke können sie festhalten und individuell vertiefen, das gemeinsame Gespräch über den Roman und die Lesetagebücher stellt sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte erschlossen werden. Lektüregrundlage ist der Jugendroman „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ von Marliese Arold – ein Buch zu einer aktuellen Problematik, das das Interesse der Jugendlichen weckt.
Gesamtwerk
Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
Gesamtwerk
Fremde Worte ganz vertraut
Ganz gleich, ob Ihre Schüler mit dem Mountainbike zum Hockey-Derby radeln oder bei einem Milchshake im Shoppingcenter relaxen: Fremdwörter sind ein ständiger Begleiter in unserer Alltagssprache. Aber nicht immer ist man sich sicher, was genau sie bedeuten und wie man sie schreibt. Mit den Übungen dieser Reihe schärfen Sie das Fremdwörterverständnis Ihrer Schüler, zum Beispiel durch ein Training im Umgang mit dem Fremdwörterbuch. Woran erkennt man Fremdwörter? Wie lässt sich auf ihre Herkunft schließen? Warum benutzen wir überhaupt Fremdwörter? Dies sind Fragen, mit denen sich Ihre Schüler auseinandersetzen. Sie lernen, dass Fremdwörter manchmal prägnant sind, manchmal aber auch einfach nur störend. So können sie stichhaltig argumentieren und den Einfluss von Anglizismen auf die deutsche Sprache beurteilen.
Gesamtwerk
Die Satire als Spiegel ihrer Epoche – Kurzprosa von Kurt Tucholsky
Die Satire übt Kritik: Sie will den Leser zum Nachdenken bringen und ihn auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Statt auf emotionale Identifikation setzt die Satire auf ironische Distanz. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen einen Zugang zu satirischer Kurzprosa anhand eines aktuellen Beispiels aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Sie lernen die Biografie Kurt Tucholskys kennen und erarbeiten sich Grundkenntnisse zur Weimarer Republik. Vor diesem Hintergrund untersuchen sie ausgewählte Satiren Tucholskys auf Intention und sprachliche Stilmittel. Die Themen sind dabei zeitlos aktuell: „Konsum“, „Medien“, „Krieg“ und „Werbung“. Ihr neu erworbenes Wissen wenden Ihre Schülerinnen und Schüler an, indem sie eigene satirische Texte verfassen.
Gesamtwerk
Biografien
Eine Biografie ist mehr als die bloße Nachzeichnung eines Lebenslaufs. Der Autor schafft mit seiner Beschreibung das Lebensbild einer Person. Was macht dieses Genre aus? Und wie kann der Deutschunterricht mit der "Textsorte Biografie" umgehen? Das Heft beinhaltet Unterrichtsanregungen und Modelle zur literarischen Darstellung ausgewählter Lebensläufe (z. B. zu Christoph Columbus, Erich Kästner oder Helen Keller). Dabei wird die Textsorte "Biografie" (nicht Autobiografie!), deren Bedeutung für die Sinnsuche und Orientierung von Heranwachsenden sowie der Umgang mit anspruchsvolleren Langtexten berücksichtigt. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler z. B. mithilfe einer Biografie einen eigenen Museumsraum gestalten, eine literarische Spurensuche durch Dresden unternehmen oder sich mit einer biografischen Lesart dem literarischen Werk Christa Wolfs nähern. Aus dem Inhalt: Christoph Columbus und das Wachsen der Welt – Frühe Begegnung mit einer leserorientierten Biografie Titel, Tipps und tragischer Held – Zwei Biografien zu Michael Ballack Schreiben und Leben – Annäherungen an Christa Wolf Schülerinnen und Schüler erstellen einen Museumsraum Die Lebensgeschichte der taubblinden Helen Keller als Jugendbuch
Gesamtwerk
Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
Gesamtwerk
Schreibtraining in 3 Kompetenzstufen - Band 1
Dass die Lust am Schreiben und damit die Schreibkompetenz nicht durch stures Üben geweckt werden kann, ist bekannt. Doch wie wird den Schülern die Angst vorm Schreiben genommen? Wie wird ein Grundgerüst zur Textproduktion vermittelt? Wie können Ideen aufs Papier gebracht, und wie die Schüler in ihrer Kreativität unterstützt werden? Mithilfe gezielter Übungen zu den wichtigen Bereichen des Schreibens gelingt dies. Die Aufgaben rund um sachbezogene und appelative Texte werden in drei Kompetenzstufen angeboten, sodass Sie die Möglichkeit haben, individuell auf den jeweiligen Leistungsstand der Schüler einzugehen. Inhaltlich geht es um die Themengebiete Einladung, Bericht und Vorgangsbeschreibung. Schreibdefizite können mit diesem Material sukzessive gemindert und Schreibleistungen verbessert werden. Schreibaufgaben in Kleingruppen dienen der Motivation und Kontrolle des Lernzuwachses sowie zur Anregung kreativer Eigenproduktionen, Schreibkonferenzen helfen Ihren Schülern, eigene Texte zu überarbeiten.
Gesamtwerk
Märchen neu entdecken
Märchen stoßen bei Kindern auf offene Ohren und Herzen, auch weil in den Märchen die existenziellen Lebensthemen abgehandelt werden, die alle beschäftigen, oft aber aus dem Alltag verdrängt oder sogar mit Tabus belegt werden. Gleichzeitig gehören die Geschichten in eine fiktive, klar geordnete Welt, sind also keine direkte Gefahr und ermöglichen den Kindern das probeweise Ausleben ihrer Fantasien, auch der dunklen. So gehören Märchen zur kindlichen Lebens- und Erfahrungswelt und damit auch in den Unterricht. Sie eignen sich besonders für einen fächerübergreifenden bzw. fächerverbindenden Unterricht, wo Kinder sich handelnd mit den Texten auseinandersetzen. In diesem Heft von Grundschule Deutsch finden Sie hierfür vielfältige Unterrichtsideen.
Aus dem Inhalt:
Märchen zum Zusammenbauen
Von Königskindern, magischen Spielen und unlösbaren Aufgaben
Mit Bildern Märchen neu verstehen
Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält Märchenerzählkarten und eine CD-ROM
Gesamtwerk
Balladen – verstehen und vortragen
Klassische Balladen in ihrer Mischung von lyrischen, epischen und dramatischen Elementen gelten als eine vergleichweise leichte literarische Kost für Schüler. Die Handlungsorientierung der oft ein spannendes oder dramatisches Begebnis erzählenden Ballade zieht Schüler leichter in ihren Bann als reflexive oder Gedanken-Lyrik.Die Unterrichtsideen in diesem Heft nutzen die Arbeit am gestaltenden Vortrag bereits zum Erschließen von Balladen. Dass das nicht immer nur ein klassischer Gedichtvortrag sein muss, zeigen die Ideen für Ihren Unterricht und die vertonten Balladen auf der CD zum Heft überdies:Eine Ballade szenisch zu inszenieren oder zu rappen, kommen dafür ebenso in Frage wie eine Ballade als Hörspiel zu inszenieren. Der Schwerpunkz der Unterrichtsideen sind jeweils zielgerichtet eingesetzte handlungs- und produktionsorientierte Methoden. Der Balladenreigen dieser Ausgabe erstreckt sich über vier Jahrhunderte – Da fehlen natürlich Johann Wolfgang von Goethes Der Zauberlehrling und Friedrich von Schillers Die Bürgschaft ebenso wenig wie Vertreter der Moderne wie Bertolt Brecht oder Erich Kästner.Als zusätzliches Material erhalten Sie ein Balladenheft und wie gewohnt auch eine CD-ROM mit Balladenheft, Arbeitsblättern, Lösungen & vertonten Balladen
Aus dem Inhalt:
Heute Premiere: Balladen-Revue!Balladen abwechslungsreich vor tragen
Von Helden, Schurken und AlltagsmenschenBalladen animieren zu eigenen Schreibversuchen
Balladen erschließenHandlungs- und produktionsorientierte
Gesamtwerk
Da bleibt das Blatt nicht weiß
„Wie fange ich bloß an?“ Die bange Frage nach dem ersten Satz kennen nicht nur professionelle Autoren – auch Schülern ist sie nicht fremd. Damit die Heftseite nicht weiß bleibt, brauchen Schüler Strategien, mit denen sie ihren Schreibprozess strukturieren können. Ziel dieses Beitrags ist es, wichtige Schreibstrategien zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis, dass Schreiben eben nicht mit dem ersten Satz beginnt. Die Schüler lernen, dass erst in einem mehrschrittigen Prozess aus einer Idee ein Text wird, und verfolgen diesen Weg von Entwurf, Ausformulierung und Überarbeitung.
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