Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
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Rechtschreibung mit Biss – s, ss und ß unterscheiden
Die Schreibung des s-Lauts im Deutschen bereitet vielen Schülern große Probleme: Für (scheinbar) ein und denselben Laut stehen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Verschriftlichung zur Verfügung: s, ss und ß. Während ein stimmhaft gesprochenes s stets mit dem Graphem s abgebildet wird, bereitet das stimmlose Phonem größere Probleme, da es durch jede der drei Schreibweisen abgebildet werden kann. Hier setzen die vorliegenden Materialien an und geben den Schülern zunächst eine strukturierte Hilfe an die Hand, bevor diese die Gelegenheit erhalten, anhand einer Vielzahl abwechslungsreicher, motivierender Aufgaben ihr neu erworbenes Wissen anzuwenden.
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Wer hat meinen Hund gesehen? – Eine Vermisstenanzeige mithilfe von Adjektiven schreiben
Ein differenzierter Sprachschatz ist insbesondere bei Schülern im Förderschulbereich selten vorhanden. Jedoch ist die Möglichkeit, sich genauer auszudrücken und Anliegen, Beschreibungen o. Ä. entsprechend zu verbalisieren, sehr wichtig, um in alltäglichen Situationen zurechtzukommen. Diese Übungseinheit verdeutlicht den Schülern anhand eines anregenden Beispiels, dass Adjektive unerlässlich sind, um treffende Beschreibungen anfertigen zu können, und bei der Suche nach passenden Adjektiven erweitern sie ihren Wortschatz.
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Kommas schaffen Klarheit! Kommasetzung bei Infinitiven mit „zu“ – ein Lernzirkel
Kommas helfen, Sätze zu strukturieren und Missverständnisse zu vermeiden. Deshalb wurden die Fälle der verpflichtenden Kommasetzung bei Infinitiven mit „zu“ bei der Rechtschreibreform von 2006 wieder ausgeweitet. Für Schülerinnen und Schüler ist die Kommasetzung in diesem Bereich nun komplizierter geworden, da wieder mehr Kommas gesetzt werden müssen und sich so die Fehlerwahrscheinlichkeit erhöht. Trainieren Sie deshalb mit Ihrer Lerngruppe die Kommasetzung bei Infinitivgruppen mit „zu“ in dem folgenden Lernzirkel. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen zum Einstieg die grundlegenden Kommaregeln dazu und wenden sie anschließend an den verschiedenen Stationen selbstständig an. Mit dem Einstufungs- und Abschlusstest können sie zudem ihren Lernerfolg überprüfen und ihren Übungsbedarf gezielt nach ihren Fehlerschwerpunkten ausrichten.
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Pass auf, hier kommt der Sprachabschneider! – Satzgliedübungen mit dem Kinderbuchklassiker
Paul macht nicht gerne Hausaufgaben. Freunde treffen, Schwimmbad, Trampolintraining – das alles ist doch viel interessanter. Als der Sprachabschneider Vielolog anbietet, ihm eine Woche lang seine lästige Pflicht abzunehmen, zögert Paul nicht lange. Nur seine Präpositionen und bestimmten Artikel soll er dafür hergeben. Paul genießt die freie Zeit und gibt immer weitere Aufgaben an Vielolog ab – gegen weitere Wortarten als Bezahlung, versteht sich. Paul merkt zu spät, worauf er sich da eingelassen hat: Er kann sich kaum noch verständigen. Dass jedes Wort im Satz eine Aufgabe hat und Sätze aus Satzgliedern bestehen, lernen Ihre Schüler anhand des Kinderbuchklassikers „Der Sprachabschneider“. Anhand der Lektüre ermitteln sie die verschiedenen Satzglieder durch unterschiedliche Proben und bestimmen deren Funktion im Satz. So erweitern sie ihr Sprachgefühl und machen sich bewusst, was für eine gelingende Kommunikation wichtig ist.
Verwandte Themen
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Aufsatz - Informieren: Berichten. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Berichten für die 5.–6. Klasse lernen die Schüler, wie sie sich durch schnelles und übersichtliches Training sicher auf Tests und Klassenarbeiten zu diesem Thema vorbereiten. Neben dem Training des Textverständnisses wiederholen sie den Unterschied zwischen Erzählen und Berichten, lernen, wie sie die wesentlichen Informationen aus Texten und Bildern entnehmen und erfahren, wie ein Bericht sinnvoll aufgebaut und gut geschrieben wird. Zudem ist eine Anleitung für einen Bericht in journalistischer Form enthalten, aber auch Rezepte für Berichte an offizielle Stellen.
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Marliese Arold: „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“
Die Lesekompetenz fördern und Lust aufs Lesen wecken – das sind zwei zentrale Herausforderungen für den Lektüreunterricht der Mittelstufe. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, lassen sich beide Anliegen hervorragend verknüpfen. Die Pflicht- und Wahlaufgaben lassen Ihren Schülern Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Die Jugendlichen halten ihre Leseindrücke fest und können sie individuell vertiefen. Das gemeinsame Gespräch über den Roman stellt dann sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte zutreffend erschlossen wurden. Nutzen Sie die aktuelle und altersgemäße Problematik des Romans, um Ihre Schülerinnen und Schüler fürs Lesen zu begeistern!
Gesamtwerk
Ich finde das gut, weil ... – Mündlich argumentieren
Endlich ein eigenes Handy! Mehr Bus-Scouts für einen sicheren Schulweg! Wenn Ihre Schüler eigene Interessen durchsetzen wollen, brauchen sie gute Argumente. Und sie müssen sie überzeugend vorbringen, ohne andere vor den Kopf zu stoßen. Üben Sie mit Ihren Schülern, wie diese ihre Interessen sachlich und fair sowie glaubhaft vertreten können. Ein Rollenspiel bietet die Gelegenheit, die eigene Überzeugungskraft spielerisch zu erproben und zu trainieren. Dazu gehört natürlich auch, ein Argument folgerichtig und stringent zu formulieren. Themen aus der Erfahrungswelt Ihrer Schüler motivieren zu einer eingehenden Auseinandersetzung mit dem fairen und sicheren Argumentieren. Anregungen zur Binnendifferenzierung unterstützen Sie dabei, die individuellen Stärken und Schwächen Ihrer Schüler zu berücksichtigen.
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Kein Kummer mit dem Komma!
Viele Schülerinnen und Schüler setzen Kommas eher „nach Gefühl“ als aufgrund erlernter Regeln. So sind Fehler bei der Kommasetzung häufig. Das soll dieses Stationenlernen ändern: Ihre Schülerinnen und Schüler wiederholen die grundlegenden Regeln für die Kommasetzung zwischen Haupt- und Nebensatz und lernen, Konjunktionen, Relativpronomen und Fragewörter als Erkennungszeichen zu nutzen. An verschiedenen Lernstationen üben sie, Kommas bewusst und grammatisch begründet zu setzen. So gewinnen sie bei der Zeichensetzung Sicherheit und sind für den nächsten Aufsatz optimal gerüstet!
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Mimik, Körpersprache und Stimme – Schritt für Schritt zum Theaterspielen
Das darstellende Spiel hat einen wichtigen Stellenwert in der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler. Es ermöglicht ihnen, sich selbstbewusst wahrzunehmen, zu entdecken und sich besser kennenzulernen. Zudem stärkt es das Vertrauen in das eigene Können. Durch das Einfühlen in eine bestimmte Rolle wird auch die Empathiefähigkeit gefördert. Dies verbessert das Verständnis für andere Mitglieder der Klasse, reduziert Konflikte und kann zu einem positiven „Wir-Gefühl“ in der Klassengemeinschaft beitragen. Das vorliegende Unterrichtsvorhaben beschäftigt sich mit dem Einführen in das darstellende Spiel. Schwerpunkt dieses Vorhabens ist das Entdecken und bewusste Wahrnehmen der eigenen Person, da dies Voraussetzung für gelungenes Theaterspiel ist. Es ist wichtig, dass die Schüler die Möglichkeit zur praktischen Umsetzung und Übung erhalten.
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Die bunte Welt der Bilder – Zeitung und Fernsehen kritisch betrachten
Massenmedien bestimmen mehr denn je den heutigen Alltag. Dabei geht es aber nicht um bloße Information und Unterhaltung. Die Medienangebote werden geleitet durch den täglichen Kampf um die Aufmerksamkeit des Lesers oder Zuschauers. Dabei sind oft Mittel im Spiel, die gezielt unsere Meinung beeinflussen, Wahrheiten verfälschen und sogar „neue“ Wirklichkeiten schaffen. Der kritische Blick auf die Möglichkeiten der Medien, Meinung zu machen oder gar zu manipulieren, ist ein Schwerpunkt dieser Reihe. Gleichzeitig lernen Ihre Schüler, ihre eigene Mediennutzung bewusst zu beobachten und zu hinterfragen: Ein Fernsehtagebuch begleitet sie sieben Tage lang dabei. So schärfen die Jugendlichen ihr kritisches Bewusstsein im Umgang mit den Massenmedien.
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„Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ – ein Thema, das auch mich angeht?
Wie mache ich meinen Schülern Lust aufs Lesen? Und wie fördere ich gleichzeitig ihre Lesekompetenz? Das sind zentrale Fragen im Deutschunterricht. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, können Sie beide Anliegen hervorragend verbinden. Die Pflicht- und Wahlaufgaben für das Lesetagebuch lassen Ihren Schülern genügend Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Ihre Leseeindrücke können sie festhalten und individuell vertiefen, das gemeinsame Gespräch über den Roman und die Lesetagebücher stellt sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte erschlossen werden. Lektüregrundlage ist der Jugendroman „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ von Marliese Arold – ein Buch zu einer aktuellen Problematik, das das Interesse der Jugendlichen weckt.
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Groß, größer, am größten – das Adjektiv wiederholen und einüben
Adjektive nehmen in der deutschen Sprache einen wichtigen Platz ein. Sie werden benötigt, um die Merkmale und Eigenschaften von Lebewesen und Gegenständen näher beschreiben und vergleichen zu können. Neben den Verben und den Nomen gehören sie zu den wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache. Schon in der Unterstufe beginnen die Schüler, ihre Sprache näher zu untersuchen und Wortarten zu bestimmen. Dennoch bedarf die Untersuchung und Benennung von Wortarten immer wiederkehrender und möglichst vielfältiger Übungen, die sich in der Mittel- und Oberstufe fortsetzen.
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Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
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Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Ein Erörterungstraining
Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Da sträuben sich den meisten Neunt- und Zehntklässlern die Haare. Nutzen Sie die spontane Empörung in der Klasse, um grundlegende Techniken der Erörterung zu wiederholen: Ihre Schüler sammeln Informationen über die Mediennutzung, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Die meisten werden einen Internet- und Fernseh-Verzicht zunächst für unmöglich halten. Die Materialien für die selbstständige Freiarbeit fordern Ihre Schüler jedoch dazu heraus, sich auch mit Argumenten der Gegenseite auseinanderzusetzen und argumentativ darauf zu reagieren.
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