Unterrichtsmaterialien Schreiben: Ganze Werke
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Dos and Donts für Deutschlehrer
Fragen Sie sich, warum Ihre Schüler im Deutschunterricht manche Dinge einfach nicht begreifen, und ob es vielleicht an Ihnen liegt? Dann ist dieser Band genau das Richtige für Sie. Sie erhalten eine Sammlung der 44 häufigsten Fehler, die Sie als Deutschlehrer machen, aber auch vermeiden können. Der Autor ist selbst Deutschlehrer und kennt aus seiner jahrelanger Erfahrung alle angesprochenen methodischen Stolperfallen nur allzu gut. Das Buch gibt eine kurze, knappe Erklärung, wie die Fehler entstehen und wie Sie es im Deutschunterricht besser machen können. Dank dieser 44 Dos and Don'ts für Deutschlehrer gelingt es Ihnen endlich, methodisch fehlerfrei und sicher zu unterrichten. Die Folge sind qualitativ hochwertige Deutschstunden ohne Frust für Sie und Ihre Schüler!
Gesamtwerk
FRESCH-Tests: Schwingen - Klasse 1-2
Sie haben mit Ihren Grundschülern das Silbenschwingen eingeführt und wünschen sich nun kleinschrittiges Material, um die unterschiedlichen Lernstände der Kinder differenziert kontrollieren zu können? Dann sind Sie mit diesem Band bestens ausgestattet: Mithilfe von 47 Tests überprüfen Sie schnell und einfach, ob die Kinder u. a. Mitlaute, Selbstlaute und Umlaute kennen, ob sie Reimpaare finden und Silben zu Wörtern verbinden können oder ob ihnen fehlerfreies Abschreiben und genaues Lesen gelingt. Auf jeder Seite gibt es ein Feedback-Raster, das Sie für eine zügige Rückmeldung an die Schüler nutzen können. Vorschläge zu lautgetreuen Mini-Diktaten und motivierende Lobkarten runden das E-Book ab. Die Lösungen stehen als kostenloser Download für Sie bereit.
Gesamtwerk
Sprachliche Kommunikation: Verstehen und Verständlichkeit
Verständlich Schreiben ist eine komplexe und anspruchsvolle kommunikative Aufgabe. Für viele Berufsfelder etwa in Verwaltung und Justiz, Politik und Wirtschaft, Medizin, Wissenschaft etc. stellt es eine Schlüsselqualifikation dar. Der Band bietet dazu kommunikationstheoretisch fundierte praktische Anregungen. Er behandelt Verständlichkeit als kooperative Aufgabe von Textproduzenten und -rezipienten, wobei allerdings die Schreibenden in Vorleistung gehen. Auf der Grundlage einer Theorie des Verstehens wird aufgezeigt, welche grammatischen (Wörter, Sätze, Texte) und pragmatischen (Sprechakte) Formulierungen das Verstehen erleichtern oder erschweren. Bei der Umsetzung unterstützen den Praktiker Hilfsmittel vom Fragebogen bis zum Computertool, mit denen die Verständlichkeit von Texten systematisch evaluiert und optimiert werden kann.
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Interpunktion
Interpunktion
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Lyrik = Verdichtung und Präzisierung
Mit der Einheit Lyrik = Verdichtung und Präzisierung, die an verschiedensten Stellen im Unterrichtsverlauf eingesetzt werden kann und zeitlich sehr umgrenzt ist, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe einer Kombination von analytischen und kreativen Methoden mit einem Gedicht auseinander, genauer: mit den sieben Fassungen eines Gedichts, denn der Autor überarbeitete seinen Text über zwanzig Jahre hinweg. Es handelt sich um Conrad F. Meyers „Der römische Brunnen“. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Verdichtung und Präzisierung auf inhaltlicher, stilistischer und formaler Ebene das Spezifikum lyrischen Sprechens (letztlich natürlich generell literarischer Texte) sind und gelungene Gedichte einen langen Überarbeitungsprozess voraussetzen. Das wichtigste kreative Element dieser Einheit besteht darin, dass die jungen Leute selber ein Dinggedicht zu einem modernen „Ding“ (Smartphone, Auto usw.) verfassen und ihre Texte ebenfalls einem (natürlich verkürzten) Überarbeitungsprozess unterwerfen.
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Handlungs- und Produktionsorientierung
Neue vielfältige Lernvoraussetzungen wie Medialisierung, Kompetenzorientierung, Heterogenität und Inklusion fordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Handlungs- und Produktionsorientierung heraus. Wie kann sie diesen Veränderungen gerecht werden? Das Heft erläutert den funktionalen Charakter der Methode für das Textverstehen sowie die kommunikativen Möglichkeiten. Im Jahr 1994 erschien die erste Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zum Thema Handlungs- und Produktionsorientierung. Das ist nun 25 Jahre her. In der Zwischenzeit hat die Handlungs- und Produktionsorientierung Einzug in Lehr- und Rahmenpläne gefunden. Sie gehört zum festen Inventar des Deutschunterrichts. Gleichwohl unterlag sie, wie viele andere Methoden, von Anbeginn auch der Gefahr der Verselbstständigung. So wird mitunter geschnippelt, geklebt, verfilmt und weitergeschrieben zu reinem Selbstzweck, für den Texte das Stichwort liefern. Mitunter wird außer Acht gelassen, dass Kreativität das Textverstehen fördern soll und sowohl der Prozess als auch die erarbeiteten Produkte reflektiert werden müssen. Wir fanden es deshalb an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.
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Einfache Lapbooks für den Deutschunterricht
Drehscheiben, Leporellos und Klappkarten: Mit diesen Entdeckermappen halten die Kinder ihre Lernergebnisse auf motivierende und kreative Weise durch Basteln, Schreiben und Zeichnen fest. Kein Lapbook sieht aus wie das andere. Daher ist ihre Präsentation abwechslungsreich und spannend und die Kinder haben Freude, ihr Produkt zu zeigen. Die Materialien sind besonders kleinschrittig aufgebaut, sodass auch Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf gut damit zurechtkommen. Sie greifen wichtige Themen des Deutschunterrichts auf (Namenwörter, Tunwörter, Wiewörter, Silben und Reime, Texte verstehen, Texte schreiben). Die Kinder können selbstständig entscheiden, wie sie mit den erarbeiteten Informationen umgehen. Sie gestalten ihr Lapbook nach eigenen Vorstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Daher bieten Lapbooks zahlreiche Möglichkeiten zur Differenzierung. Es gibt einfache Vorlagen, die nur ausgeschnitten werden müssen, andere können mit relativ viel Inhalt gefüllt werden. Infokarten, Blankovorlagen, Rückmeldebogen und Laufzettel runden das Angebot ab.
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Last Minute: Deutsch 9. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die morgige Deutschstunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem E-Book unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen Sprache betrachten, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Textproduktion und Textgestaltung sowie Leseverständnis. Jedes Unterthema bietet eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
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Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Manuel erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerung an sein früheres Leben, und muss sich seine Identität mühsam zusammenpuzzeln. Anhand des mitreißenden Romans setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichteinheit mit den Themen "Identität", "Menschsein", "moderne Technologien" und "Künstliche Intelligenz" auseinander. Zudem untersuchen sie intertextuelle Bezüge zu literarischen, wissenschaftlichen und philosophischen Texten und deren Bedeutung für den Jugendroman "Boy in a White Room".
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
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Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
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Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust"
"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Sie analysieren ausgewählte Szenen des Klassikers, untersuchen die Entstehung des Dramas und vergleichen unterschiedliche Inszenierungen. Dabei setzen sie sich auch immer wieder mit Interpretationsansätzen auseinander, die die Aktualität des Klassikers aufzeigen.
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J. R. R. Tolkiens Fantasy-Klassiker "Der kleine Hobbit"
Wer oder was ist denn ein Hobbit? Spätestens seit der Verfilmung von "Der kleine Hobbit" können wahrscheinlich viele Ihrer Schüler diese Frage beantworten. Die Vorlage für den Abenteuerfilm, das 1937 erstmals veröffentlichte Kinderbuch, gilt inzwischen als Klassiker der Jugendliteratur. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Schüler an Fantasygeschichten und lesen sie mit ihnen über Bilbos abenteuerlicher Reise durch Mittelerde. Die Unterrichtsreihe liefert Ihnen hierfür zahlreiche Anregungen für die kreative und spielerische Auseinandersetzung mit der Lektüre.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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