Unterrichtsmaterialien Sprache und Sprachgebrauch untersuchen: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Rechtschreib-Kartei: Großschreibung
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Im Unterschied zu vielen anderen Sprachen findet im Deutschen nicht nur am Satzbeginn die Großschreibung von Wörtern statt. Großgeschriebene Wörter fallen beim Lesen ins Auge und helfen uns, den Sinn des Gelesenen schnell zu erfassen. Wann wir ein Wort großschreiben und wann nicht, lässt sich anhand verschiedener Regeln festmachen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Diese Rechtschreib-Kartei besteht aus Übungen zu den folgenden Regeln: Am Satzanfang wird großgeschrieben. Eigennamen werden großgeschrieben. Überschriften schreibt man mit großem Anfangsbuchstaben. Nomen werden großgeschrieben (hierzu gibt es diverse Übungen zum Erkennen von Nomen). Verben werden durch Substantivierung zu Nomen. Adjektive werden durch Substantivierung zu Nomen. In anschließenden Tests werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Der auf einem Stein sitzende Riese weist auf einen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test abgehandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung. Als Abschluss der erfolgreichen Bearbeitung der Kartei kann den Schülern eine Urkunde ausgestellt werden.
Gesamtwerk
Rechtschreib-Kartei: Auslautverhärtung
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Für viele Schüler und Schülerinnen stellt die Differenzierung der Auslaute ein großes Problem dar. Es ist wichtig, den Lernenden zu verdeutlichen, dass es trügerisch ist, sich auf die gehörten Verschlusslaute (p, t, k) am Wortende zu verlassen und ihnen bewusst zu machen, dass durch alleiniges Hören des betreffenden Wortes nicht entschieden werden kann, ob p oder b, t oder d oder k oder g der jeweils richtige Schlussbuchstabe ist. Eine zuverlässige Überprüfung der Rechtschreibung ermöglicht man den Kindern, indem man ihnen mittels spezieller Übungen ein geeignetes Werkzeug verschafft. Diese Übungen bestehen vor allem aus der Verlängerung des betreffenden Wortes durch Pluralbildung bei Nomen (Wald - Wälder), der Steigerung bei Adjektiven (niedrig - niedriger), der Bildung des Infinitivs bei Verben (fragt - fragen) sowie der Betrachtung von Wortverwandtschaften (Staub - stauben). Durch die vorliegenden Übungen wird angestrebt, die Schüler und Schülerinnen mit der Problematik der Auslautverhärtung innerhalb der einzelnen Wortarten vertraut zu machen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Die Übungen behandeln die verschiedenen Wortarten weitgehend getrennt voneinander. Zur jeweiligen Problematik der Auslautverhärtung gibt es zwei bis drei Übungsvorgänge mit zahlreichen methodischen Aufgabenstellungen wie etwa unterstreichen, ergänzen, farbig markieren, zuordnen und sortieren. In anschließenden Tests werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Das Bild des Försters mit Hund weist auf einen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test behandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung.
Gesamtwerk
Moderne Übungsdiktate
Rechtschreibung ist immer ein leidiges Thema - sowohl für die Schüler als auch für Sie. Dennoch muss sie geübt und beherrscht werden. Optimal gelingt dies mithilfe der altersgerechten und ansprechenden Texte in diesem Band, die sich mit typischen Fehlerquellen beschäftigen. Das Buch liefert zahlreiche moderne Diktatformen als Übungsgrundlage, wie zum Beispiel Tandemdiktate, Abschreibdiktate oder Fehlerdiktate, die auch zum Teil kooperative Lernformen berücksichtigen. Die Aufgabenstellungen sind so aufbereitet, dass sie eine Binnendifferenzierung ermöglichen. Ergänzt werden die Übungsmaterialien durch Arbeitsblätter zum Methodentraining und Lösungen zur Selbstkontrolle.
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Gesamtwerk
Nachdenken über Sprache
Nachdenken über Sprache – das ist ein weites Feld. Es erstreckt sich von der Grammatikfrage über die Beschäftigung mit besonderen Wörtern oder Doppeldeutigkeiten, Witzen und Wortspielereien bis hin zu sprachphilosophischen Fragen wie der, woher die Dinge ihren Namen haben. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf Sprachentdeckungsreise! Im Unterricht gibt es viele Gelegenheiten, dieses Feld zu erkunden – geplant, im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu einem sprachreflexiven Gegenstand, oder auch spontan. Wichtig ist, bei den vorhandenen Spracherfahrungen und -interessen der Kinder anzusetzen, weil Einsichten, die daraus entstehen, nachhaltiger sind.
Aus dem Inhalt:
Eine Wörterrallye macht Schule
Sprachbewusstheit durch Wortsport
Wutwörter – sagt man nicht?
Warum wir heißen, wie wir heißen
Von Sprachaufmerksamkeit zu Sprachwissen
Wörter mit Migrationshintergrund
Gesamtwerk
Mein Lese-Trainingsheft
Mit Freude die Lesefertigkeit schulen Dieses Arbeitsheft gehört zum Materialband: Lesen (Bestell-Nr. 06675) der Unterrichtsreihe Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten - Fördermaterialien. Es enthält perfekt auf den Materialband abgestimmte Übungen und Trainingseinheiten für die Förderung von Kindern, die von einer Leseschwäche betroffen sind. Trainingseinheiten für mehr Lesekompetenz trotz LRS Das Arbeitsheft hilft den Schülern der 1. und 2. Klasse dabei, das Lesen ganz spielerisch zu trainieren. Es ermutigt die Kinder, etwas Geduld und Übung für die Verbesserung der Lesekompetenz und des Leseverständnisse aufzuwenden, um letztendlich sogar Spaß am Lesen trotz LRS zu entwickeln. Leseförderung zu Hause Das Arbeitsheft ist perfekt dafür geeignet, die Arbeit mit dem Materialband im LRS-Förderunterricht in der Grundschule zu Hause fortzuführen. So werden Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche gezielt und optimal gefördert!
Verwandte Themen
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Lesen lernen mit Bewegung
Wie kann ich meine leseschwachen Schüler zum Üben motivieren und ihre Lesekompetenz auf altersangemessene Weise fördern? Über diese Frage zerbrechen sich viele Lehrer im Bereich der sonderpädagogischen Förderung angesichts großer Leseschwierigkeiten und einer verbreiteten Leseunlust auf Seiten der Schüler oftmals den Kopf. Das vorliegende Material bietet hier eine Lösung: die Verbindung von Leseübungen mit Bewegungs- und Spielelementen. Das Lesenlernen wird durch diese Kombination zum spielerischen Erlebnis, das auf die Schüler besonders motivierend wirkt. Auch Leseschwierigkeiten sowie mögliche Blockaden werden leichter überwunden. Sie finden praxiserprobte Ideen und dazu passende Materialien zu den Übungsschwerpunkten phonologische Bewusstheit, Wortdurchgliederung, Lesen auf der Wort- und Satzebene.
Gesamtwerk
Übung macht den Rechtschreib-Meister! Ein individuelles Rechtschreibtraining
„Muss“ oder „Mus“? Manchmal hilft es, ein Wort genau auszusprechen, um auf die richtige Schreibweise zu schließen. Doch wie ist es bei „Mahl“ und „Mal“? Leider ist die Rechtschreibung nicht immer eindeutig. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler sowohl die grundlegenden Regeln als auch Sonderfälle in fünf Rechtschreibbereichen kennen. Sie identifizieren ihre individuellen Fehlerschwerpunkte und beheben sie eigenverantwortlich mithilfe von zielgerichteten Übungen. Die Materialien erlauben differenziertes Arbeiten und ermöglichen den Lernenden, ihre Rechtschreib-Fortschritte zu erkennen. Die Übungsblätter können im Unterricht gemeinsam erarbeitet, als Freiarbeitsmaterial zur Verfügung gestellt oder an Einzelne zur individuellen Förderung ausgegeben werden.
Gesamtwerk
Eindeutig mehrdeutig!
Ob man den „alten Dichter“ oder den „Alten dichter“ in den Wald führt, macht einen Unterschied – und nicht nur in der Schreibweise. Das Beispiel zeigt, dass nicht nur Einzelwörter mitunter mehrdeutig sind. Selbst in ganzen Sätzen können sich mehrere Bedeutungen überlagern, auch wenn die Sätze grammatisch korrekt sind. Mehrdeutigkeit lässt sich also nicht allein auf den falschen oder unachtsamen Sprachgebrauch reduzieren, sie ist in der Sprache selbst verankert. An anschaulichen Beispielen untersuchen Ihre Schüler die unterschiedlichen Facetten der Mehrdeutigkeit und kommen zu einer differenzierten Wertung. Denn für Satire und literarische Ironie war Mehrdeutigkeit von jeher kein Manko, sondern eine scharfe Waffe.
Gesamtwerk
Sprache reflektieren
Warum gibt es im Deutschen ein Wort für satt, aber nicht für "undurstig"? Sprach-Irritationen oder Mehrdeutigkeiten im Alltag bieten günstige Gelegenheiten, um auf Sprache aufmerksam zu werden. Je öfter sie im Unterricht aufgegriffen werden, desto wachsamer werden Schülerinnen und Schüler gegenüber Sprache.
Diese Ausgabe zum Thema "Sprache reflektieren" hat zwei Schwerpunkte: Die Unterrichtsideen im Bereich "Besondere Wörter" konzentrieren sich auf das Wortmaterial unserer Sprache, das nicht so eindeutig ist, wie es in der alltäglichen Sprachverwendung zunächst erscheint. Witzige Stolpersteine oder kleine Hinweise führen Schülerinnen und Schüler an das Nachdenken über Sprache heran. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Sprachliche Strukturen" weisen auf größere sprachliche Fragen hin, die die Lust an der Auseinandersetzung mit Sprachlichem fördern. Überlegungen, wie Sprache und Denken zusammenhängen oder wie Ironie entsteht, führen hier weit über den Grammatikunterricht hinaus. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Plakat zum Thema Gebärdensprache
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und ein Videoclip "Schlossführung in
Gesamtwerk
Germanistische Sprachwissenschaft
Das Grundlagenwerk für das Studium der Sprachwissenschaft im Allgemeinen und der deutschen Philologie im Besonderen. Der Band gliedert sich in drei große Kapitel: Grammatik erläutert die sprachlichen Ebenen Phonetik/Phonologie, Morphologie/Wortbildung sowie traditionelle, dependenzielle und generative Syntax; Semantik behandelt das sprachliche Zeichen, das Wort und den Satz als ebenfalls sprachinterne Einheiten; Pragmatik untersucht die sprachexternen Faktoren der Sprache als Kommunikationsform innerhalb eines individuellen, situationellen und gesellschaftlichen Kontextes.
Gesamtwerk
Phonologische Bewusstheit entwickeln 2
Grundlegend für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb ist die Fähigkeit der Schüler, die Struktur der gesprochenen Sprache zu erkennen. Das Training zur phonologischen Bewusstheit beginnt mit Übungen zu Silben und Reimen, stellt dann die Lautdifferenzierung und Lautanalyse in den Fokus und schließt mit der Laut-Buchstaben-Zuordnung ab. Anhand vielfältiger Übungen lernen die Schüler, die Laute in Wörtern wahrzunehmen, sie zu lokalisieren und schließlich den entsprechenden Buchstaben zuzuordnen. Pfiffige Bilder sorgen für Abwechslung und Spaß mit den Arbeitsblättern. Dieser Band 2 bietet Aufgaben zur Verschriftlichung von Buchstaben zu Lauten, zur Bestimmung von Lautpositionen sowie zum Markieren von Vokalen. So gelangen alle Kinder zur phonologischen Bewusstheit.
Gesamtwerk
Phonologische Bewusstheit entwickeln 1
Grundlegend für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb ist die Fähigkeit der Schüler, die Struktur der gesprochenen Sprache zu erkennen. Das Training zur phonologischen Bewusstheit beginnt mit Übungen zu Silben und Reimen, stellt dann die Lautdifferenzierung und Lautanalyse in den Fokus und schließt mit der Laut-Buchstaben-Zuordnung ab. Anhand pfiffiger Bilder zu verschiedenen Wörtern finden die Kinder Reime und Silben und entdecken die lautlichen Aspekte der Sprache. Dazu gehört auch, Anlaute, Inlaute und Auslaute von Wörtern zu erkennen, die einzelnen Laute wahrzunehmen, zu unterscheiden und zu lokalisieren. Dieser Band 1 bietet Aufgaben zum Silben klatschen, zum Silbenbögen malen sowie zum Reimwörter verbinden. So gelangen alle Kinder zur phonologischen Bewusstheit.
Gesamtwerk
Früher hieß das aber anders! − Dem Bedeutungswandel auf der Spur
Wörter, aber auch Redewendungen und grammatikalische Regeln, verändern ihre Bedeutung unentwegt. Weil dies aber nicht abrupt geschieht, sondern schleichend, nehmen wir davon im Alltag nur wenig Notiz. Umso befremdeter sind wir, wenn wir zum Beispiel auf einen mittelalterlichen Text stoßen, in dem wir zwar einzelne Wörter wiedererkennen, aber nicht mehr verstehen, was mit ihnen gemeint ist. In der Unterrichtsreihe wird das Phänomen des Bedeutungswandels unter historischen, linguistischen und kommunikativen Aspekten untersucht: Welche Motive bewegen eine Sprachgemeinschaft dazu, die etablierte Bedeutung von Wörtern aufzugeben und ihnen einen neuen Sinn zu unterlegen? Welche Eigenarten und Strukturen der Sprache machen den Bedeutungswandel überhaupt möglich? Welche Konsequenzen hat der Bedeutungswandel für die Kommunikation in einer Sprachgemeinschaft?
Gesamtwerk
Stimmbildung und Sprecherziehung
Dieses Studienbuch schließt eine Lücke zum Thema Phonetik/Phonologie. Es fasst die komplexen Grundlagen der Disziplinen Stimmbildung und Sprecherziehung in einer verständlichen Form zusammen, so dass es gleichermaßen von Studienanfängern und bereits fortgeschrittenen Semestern genutzt werden kann.
Gesamtwerk
Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
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