Unterrichtsmaterialien Sprachentwicklung: Ganze Werke Seite 3/6
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Deutsch
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Sprachen untersuchen
Dass unser Alltag vielsprachiger geworden ist, ist ein Gemeinplatz. Wir hören um uns herum viele andere, oft fremde Sprachen: beim Einkaufen, im Bus, auf dem Schulhof. Aber Vielsprachigkeit ist mehr als ein linguistisches Phänomen, denn mit jeder Sprache öffnen sich kulturelle Welten. Das als Bereicherung und nicht als Zumutung oder gar als Bedrohung wahrzunehmen, ist auch für Lehrerinnen und Lehrern nicht immer leicht. Denn sie sehen sich in ihrem Unterricht von den Bedürfnissen der Kinder, deren Muttersprachen vielfältig sind, vor zum Teil große Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig sind die Sprachen der Kinder aber auch ein großer Schatz, den zu heben für alle eine Bereicherung sein könnte. Hier setzen die Unterrichtsideen dieses Heftes an, indem sie Gelegenheiten aufspüren und aufgreifen, Sprachen zu untersuchen und zu vergleichen und so deren Reichtum zu erfahren.
Gesamtwerk
Emojis - Universalsprache oder Hieroglyphen? Digitale Kommunikation im 21. Jahrhundert untersuchen
Emojis sind aus der digitalen Kommunikation nicht wegzudenken. Ursprünglich lediglich als Ergänzung schriftsprachlicher Mitteilungen eingesetzt, fungieren sie zunehmend als autonomes Kommunikationsmittel. Dabei knüpfen sie an den alten Menschheitstraum einer Universalsprache zur Überwindung der babylonischen Sprachverwirrung an. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit Tendenzen aktueller digitaler Kommunikation auseinander und reflektieren diese vor dem Hintergrund grundsätzlicher Sprach- und Schrifttheorie: Ab wann kann man überhaupt von einer "Sprache" sprechen, ab wann von einer "Schrift" und welche Arten von Schriften gibt es unter historischen Aspekten überhaupt? Somit verknüpft die Reihe einzelne Aspekte einer Sprach- und Schriftgeschichte von über 4 000 Jahren und befähigt die Lernenden, sich kritisch mit aktuellen linguistischen Phänomenen zu befassen.
Gesamtwerk
Die Rhetorik-Matrix
Neue Erkenntnisse der Psychologie und der Neurowissenschaften als Ergänzung der klassischen Rhetoriklehre. Das Buch verfolgt einen neuen Ansatz für versiertes Reden auf der Grundlage moderner Verhaltensökonomie und Neurobiologie. Die Lektüre verbessert die Einsicht in die eigenen Denkmechanismen. Neue Erkenntnisse über die Arbeitsweise unseres Gehirns helfen, Reden besser zu meistern und mit manipulativer Rhetorik souveräner umzugehen. Der Band führt klassische Rhetorik und neurolinguale Methoden zu einer ganzheitlichen Rhetorik-Matrix zusammen.
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Leichte und fair-ständliche Sprache
Leichte und fair-ständliche Sprache
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Grammatik mit Feldern und Klammern - Sätze erschließen und beschreiben mit dem Feldermodell (Klasse 5/6), Stand: 09/2018
"Das Prädikat nimmt eine besondere Stellung in der deutschen Sprache ein. Es ist für die Bildung des Satzes von grundlegender Bedeutung. Man spricht von der "Satzklammer", die durch das Prädikat bzw. durch das Verb zustande kommt und von dem die Satzglieder abhängig sind. Das Prädikat bzw. die Verbform, die den Kern des Satzes bildet, wird wegen seiner zentralen Aufgabe im Satz oft selbst nicht als Satzglied gewertet. Der vorliegende Beitrag führt in das sogenannte "Feldermodell" (topologisches Modell) der deutschen Satzgrammatik ein. Als Textgrundlage dient die Gattung der Märchen. Die Schülerinnen und Schüler lernen wichtige Begriffe des Feldermodells kennen und wenden es an, um den Aufbau deutscher Sätze und die Wirkung von alternativen Positionierungen der Satzglieder im Satz zu untersuchen."
Verwandte Themen
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Der LRS-Ratgeber für den Regelunterricht
Dieser Ratgeber liefert alle wichtigen Hintergrundinformationen zum Thema LRS und zeigt auf, welche Schwierigkeiten LRS-Kinder beim Schriftspracherwerb haben und welche die wirksamsten Fördermaßnahmen für sie sind. Er beantwortet grundlegende Fragen zur Definition, Ursache, Diagnostik sowie zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie erhalten Informationen zu den nötigen Voraussetzungen und Fähigkeiten für die Alphabetisierung sowie konkrete Empfehlungen für wirksame Fördermaßnahmen. Mithilfe einfacher Diagnose und Dokumentationsmittel haben Sie die Lernstände Ihrer Schüler immer im Blick. Das Zusatzmaterial bietet editierbare Tests, Evaluationsbögen, Lernentwicklungsberichte sowie weitere Arbeitshilfen und Formulare.
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Lesen kann man lernen
Warum dieses Buch? Um Studierenden der Lehrämter, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie, Lehrerinnen und Lehrern und interessierten Eltern einen Einblick in Theorie und Praxis der Leseförderung zu geben. Auf eine detaillierte Darstellung wissenschaftlicher Theorien und empirischer Befunde wird weitgehend verzichtet, um auch Leserinnen und Leser anzusprechen, die professionell nicht oder nur wenig mit Lesen und Leseförderung zu tun haben. Mehr als die regelmäßigen Katastrophenmeldungen der IQB-Ländervergleiche, der IGLU- oder der PISA-Studien interessiert, wie es zu unzureichenden Lesekompetenzen kommt und wo man ansetzen kann, um sie zu fördern. Andreas Gold erklärt zunächst, wie Lesen funktioniert und wie Kinder lesen lernen. Auch, wie wichtig die sprachlichen Kompetenzen für das Lesenlernen sind. Es ist verblüffend, dass geübte Leser sogar enie aonnrdug vOn bhesbtucAn, diE vlilög uSniinng eRishenct, lseEn Kneönn. Anschließend stellt er die in deutscher Sprache verfügbaren und nachweislich wirksamen Trainingsprogramme zur Förderung der Leseflüssigkeit und des Textverstehens vor. Verständlich und kompakt wird dargestellt, wie Kinder lesen lernen und wie man ihnen dabei helfen kann. Das müssen Sie lesen! Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
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Auditive Wahrnehmung - Wortebene
Eine gute auditive Wahrnehmungsfähigkeit hat für den Schulalltag und natürlich auch für das alltägliche Leben der Schüler eine große Bedeutung. Die klar und kindgerecht gestalteten Materialen in diesem Band ermöglichen es Ihren Schülern, ihre auditive Wahrnehmung effektiv und mit Freude zu trainieren. Gleichzeitig festigen sie dabei die Lesefähigkeit auf der Wortebene. Die Kinder zählen Signalwörter in einem Text, merken sich eine Aufzählung, finden Reimwörter, erkennen gleiche Wörter bei Störgeräuschen und vieles mehr. Jedes Arbeitsblatt wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten: So können Sie leicht die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler berücksichtigen. Besonders praktisch: Die große Menge an enthaltenem Audio-Material im Zusatzmaterial ermöglicht Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung der Aufgaben.
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Wilhelm von Humboldt
Wilhelm von Humboldt
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Erzählkultur
„Erzählen kann jeder!“ Mit dieser Feststellung startet der diese Ausgabe einleitende Artikel. Warum, so könnte man fragen, gibt es dann ein ganzes Heft zum Erzählen? Weil es eben doch nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte. Grundschulkinder haben oft eine noch ungebrochene Freude am mündlichen Erzählen. Wie kann Schule dazu beitragen, diese Freude zu fördern und zu stärken und das Erzählen so zu kultivieren, dass sich daraus eine schulische Erzählkultur entwickeln kann? In dieser Ausgabe stellen wir Unterrichtsideen und Materialien vor, die die Kinder zum Erzählen anregen und ihre Erzählkompetenzen erweitern und schulen, ohne die ursprüngliche kindliche Erzählfreude zu unterlaufen. Aus dem Inhalt: Erzählkultur; Erzählen von Anfang an; Mündliche Erzählungen beobachten und bewerten; Dem Erzählen Raum geben; Bilderbuch nacherzählen; Mit Tablet-PCs zum Erzählen anregen. Bei „Vier – und los!“ geht es darum, zu vier gesammelten Begriffen eine Geschichte zu erzählen. Grundgedanke ist: Je weniger solche Erzählwörter zusammenpassen, desto mehr Kreativität wird benötigt, um sie in einen (narrativen) Zusammenhang zu setzen. Die vier Erzählwörter gehören jeweils zu einem bestimmten Bereich und haben eine Funktion, die für jede Geschichte wichtig ist: Sie benennen (A) eine Figur, (B) einen Ort, (C) einen Gegenstand und (D) eine Tätigkeit. Mit dieser Wörtersammlung kann gesponnen und erzählt werden!
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Vorlesen
Feuer fangen und sich für eine Geschichte und ihre Figuren begeistern: Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass Vorlesen gelingt. Das gilt nicht nur für echte Profis, sondern auch für Kinder, wenn sie gut vorlesen wollen. Dieses Heft hat das Thema Vorlesen mit einem großen Kreis möglicher Vorleserinnen und Vorleser besetzt: Lehrerinnen und Lehrer, die den Kindern ihrer Klasse vorlesen; Kinder, die sich gegenseitig vorlesen; Große, die Kleinen vorlesen; Eltern, die zu Hause oder auch in der Schule ihren und anderen Kindern vorlesen; vorlesende Mentoren; Vorleseprofis und -novizen. Die vorgestellten didaktischen Settings und methodischen Zugänge sind vielfältig, von der Vorleseperformance bis hin zur Sprechübung für zwischendurch. Aus dem Inhalt: Gemeinsam vorlesen in der Schule; Das Theater mit dem Vorlesen; Bilderbücher im Gespräch; Wanderbuch und Buchvorstellung; Vorgelesenes reflektieren, vergleichen und bewerten.
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Interkulturelle Kommunikation
Interkulturelle Kompetenz gehört zu den Grundfertigkeiten und Schlüsselqualifikationen in der Wirtschaft, in internationalen Beziehungen, im schulischen Alltag. Heringers Standardwerk vermittelt linguistische Grundlagen interkultureller Kommunikation und Basiswissen. Es stellt die Aspekte detailliert dar, die für erfolgreiches interkulturelles Kommunizieren wesentlich sind, und führt kritisch ein in Bedeutung und Funktionsweisen von Kulturstandards, Stereotypen und Critical Incidents. „Eine hilfreiche Einführung ins Thema und gleichzeitig eine, die optisch ansprechend und unterhaltsam an die Materie heranführt.“; Fremdsprachen und Hochschule. „Im wirklichen Sinne ein Lehrbuch mit starken Visualisierungsversuchen und einer Sprache, mit der Lernende etwas anfangen können.“; Germanistik 46,3/4 (2005).
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Sprachförderung in der Klasse
Besonders die individuelle Förderung stellt für die Lehrerinnen und Lehrer eine große Herausforderung dar, da die Kinder mit ganz unterschiedlichen sprachlichen Erfahrungen und Kompetenzen in die Grundschule kommen. Deren Weiterentwicklung hängt ab von verschiedenen Einflussgrößen, zum Beispiel frühen Literacy-Erfahrungen, der jeweiligen Erstsprache, Lernmotivation, Selbstkonzept, Unterrichtsqualität usw. In einem weiten Sinne umfasst Sprachförderung nämlich das sprachliche Vorankommen aller Schülerinnen und Schüler – auch derjenigen, die nicht als förderbedürftig eingestuft werden. So ist sprachliche Bildung eine umfassende und anspruchsvolle Aufgabe und daher ein basales und durchgängiges Prinzip des gesamten Grundschulunterrichts, wobei der Deutschunterricht hier nach wie vor eine zentrale und zugleich vermittelnde Position einnimmt.
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Marburger Sprach-Screening (MSS)
Verfügen viele Ihrer Schüler über unzureichende Kompetenzen in der deutschen Sprache? Fehlt ihnen damit die Grundlage, um in der Schule erfolgreich lernen zu können? Aktuelle Studien belegen wiederholt die Notwendigkeit einer frühzeitigen und systematischen Diagnose und Förderung der sprachlichen Kompetenzen ein- und mehrsprachiger Kinder bereits im Vorschulalter. Hinzu kommen Kinder mit Fluchterfahrungen, die schnellstens die deutsche Sprache erlernen müssen. Mit dem erweiterten Marburger Sprach-Screening (MSS-E) werden wesentliche Schlüsselkompetenzen und sprachliche Meilensteine im Erwerb der deutschen Sprache bei ein- und mehrsprachigen Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zeitökonomisch und auf wissenschaftlicher Grundlage erfasst. Auch ohne logopädische Vorkenntnisse können Sie ganz einfach die sprachlichen Fähigkeiten Ihrer Schüler in den Bereichen Kommunikation, Sprachverständnis, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Satzbildung einschätzen. Das Prüfverfahren ermöglicht so zuverlässige Aussagen über Kompetenzen, Verzögerungen und Störungen im Spracherwerb. Mit dem Zusatz-Screening MSS-E-W erhalten Sie die Möglichkeit, schwerpunktmäßig denWortschatz und die Interessen Ihrer Schüler mit nur geringen Deutschkenntnissen zu ermitteln. Das Verfahren eignet sich sowohl für den Einsatz im Kindergarten als auch in der Schule.
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Marburger Sprach-Screening (MSS) - Testbögen
Mit dem erweiterten Marburger Sprach-Screening (MSS-E) können Sie wesentliche Schlüsselkompetenzen und sprachliche Meilensteine im Erwerb der deutschen Sprache bei ein- und mehrsprachigen Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zeitökonomisch und auf wissenschaftlicher Grundlage erfassen.
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Das FRESCH-Kompetenzheft: Merken
Genial einfach: Die vier FRESCH-Strategien Schwingen, Verlängern, Ableiten und Merken unterstützen nicht nur LRS-Kinder optimal beim Lesen und Schreiben. In diesem Band dreht sich alles um die vierte und letzte Strategie: das Merken von Merkwörtern. Ihre Schüler reisen durch faszinierende Länder wie das Land der süßen Klöße oder das Bärenland. Dort beschäftigen sie sich intensiv mit den jeweiligen sprachlichen Besonderheiten, wie z.B. Wörter mit ß, mit nicht ableitbarem ä oder langem i. Dazu schreiben die Kinder beispielsweise Würfeldiktate, lösen Rätsel, finden ganz bestimmte Wörter oder gestalten eigene Merkwörterkarten. Ziel der Übungen ist, dass Ihre Schüler die Merkwörter in immer neuen Kontexten schreiben, um diese zu automatisieren. Spielerische Angebote und Partneraufgaben sorgen zusätzlich für einen abwechslungsreichen (Förder-)Unterricht. Ein Lösungsteil rundet den Band ab.
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Szenisches Schreiben
"Mach jetzt bloß keine Szene", sagen wir, wenn jemand besonders dramatisch zu werden droht. Aber wie geht das andersherum? Wie motivieren wir Schülerinnen und Schüler "auf Ansage" szenisch zu schreiben? Das Heft zeigt Methoden auf und liefert Schritt für Schritt-Anleitungen für spannende Möglichkeiten des Unterrichtens. Szenisches Schreiben hat in Schule und Deutschunterricht bislang nur wenig Tradition und steht weit hinter narrativen und lyrischen Schreibaufgaben zurück. Dabei bietet es nicht nur spannende Möglichkeiten der Kompetenzförderung im Wechsel zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, sondern eine Reihe interessanter medialer Schnittstellen. Die Modelle in diesem Heft basieren auf diesem Verfahren. Von der ersten Textproduktion über die spielerische Auseinandersetzung mit Kommunikationsmustern bis hin zur dramaturgischen Arbeit an den entstandenen Szenen werden Arbeitsschritte vorgestellt, die für verschiedene Schularten und Altersstufen differenziert aufbereitet sind. So ist das szenische Schreiben mal eingebunden in eine umfassende Leseförderung mittels einer Ganzschrift – ein Ansatz, der sich besonders für integrative Klassen eignet. Oder es werden ausgehend von Bildimpulsen phantasievolle Assoziationen zu kreativen Wortneuschöpfungen gesammelt, die dann zum Schreiben von ersten Monologen und Dialogen anregen. Als Ausgangssituationen dienen Romanauszüge oder dramatische Konflikte, um Rollentexte zu konzipieren, die szenisch verarbeitet werden können. Zum Dialogisieren von Szenen dient die Produktion eines Hörspiels, die Erstellung von Filmszenarien, Trailern oder Filmplakaten.
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Sprachwandel - Bedeutungswandel
Eine Einführung für Studienanfänger zum Sprach- und Bedeutungswandel. Der Band erläutert die Grundbegriffe und -prinzipien des Sprach- und Bedeutungswandels und vermittelt wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zum Thema. Er eignet sich sehr gut als Basis für ein einsemestriges Grundseminar. Das Buch bietet Studienanfängern eine verständlich geschriebene Einführung mit "Warming-up-Fragen", Leitsätzen und Übungsaufgaben.
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Erzähl mal was!
Mündliches Erzählen ist ein wichtiger Bestandteil der Bildungspläne. Erzählkultur in der Schulklasse wirkt sprachbildend und fördert Kommunikation, Kreativität und Fantasie. Von der Erzählwerkstatt zum Erzählkreis, vom Erfinden übers Erzählen und Zuhören bis zum Dokumentieren, von Flachfiguren und Handpuppen bis zu Fühlbüchern, Fantasiebaukästen und Erzählspielen – der vorliegende Band bietet Ihnen vielfältige Methoden und Anregungen, um in Ihrer Klasse eine lebendige Erzählkultur zu schaffen. Mit den Materialien und Vorschlägen fördern Sie das mündliche Erzählen und die Kinder entwickeln eine anspruchsvollere Erzählpraxis. Sie erhöhen somit die Erzählkompetenz als Teil ihrer Kommunikationsfähigkeit. Der Band enthält: Einführung in das mündliche Erzählen von Kindern und die Erzählwerkstatt; zahlreiche motivierende Unterrichtsvorschläge mit Materialien; abwechslungsreiche Ideen für Erzählhilfen; Anleitung zur Dokumentation der Geschichten
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Begabte Kinder individuell fördern, Deutsch Band 1
Praxiserprobte Materialien und Kopiervorlagen zur Förderung besonders begabter Kinder von 7-10 Jahren! Nutzen Sie diese passgenauen Ideen direkt aus der Praxis für Ihren eigenen Unterricht! Fördern Sie so besonders begabte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen, die die Kinder der Klasse 1-4 immer wieder aufs Neue herausfordern und motivieren. So leiten Sie die Schüler/-innen zu selbstreguliertem Lernen an und vermeiden langweiliges Wiederholen bereits bekannter Inhalte. Der vorliegende erste Band für das Fach Deutsch ist eine unentbehrliche Hilfe für den Regel-, den Förderunterricht sowie die Arbeit im Elternhaus. Alle Materialien lassen sich ohne große Vorbereitung in den Unterricht integrieren. Der Band enthält: Übungen zum kreativen Umgang mit Sprache Materialien zur Wortschatzerweiterung Aufgaben zur selbstständigen Erschließung interessanter Wissensbausteine Erklärungen zur Nutzung von Informationsquellen Eine Übersicht der Leistungsanforderungen im Fach Deutsch
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Lesen ist cool!
Lesen bildet. Das weiß jeder. Aber wie fördere ich das Lesen bei Kindern? Indem ich ihnen vorlese. Arne Ulbricht gibt in seinem Buch Anregungen, was und wie Eltern am besten vorlesen. Insbesondere die Vater-Kind-Beziehung profitiert beim Lesen und Vorlesen. Arne Ulbricht gibt viele konkrete Buchempfehlungen und schildert sehr persönlich, mit welchen Tricks und Techniken man Kindern das Lesen schmackhaft macht. Nicht zuletzt zeigt er aber, welch große Befriedigung Erwachsene aus dem Vorlesen und dem Lesen mit Kindern ziehen können. Unterstützung erhält der Autor durch Meinungen von Experten: Namhafte Kinderbuchautoren wie Martin Baltscheit oder Andreas Steinhöfel und erfahrene BuchhändlerInnen beantworteten seine Fragebogenaktion und unterstützen seine Thesen. Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
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Das kann ich schon im (Vor-)Schulalter, Band 2
Sprechen, Lesen und Rechnen sind die wichtigsten Basiskompetenzen, die Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit erwerben sollen. Bereits in der Vorschule und im Anfangsunterricht können Sie, liebe Erzieherin, liebe Lehrerin, ein Fundament für den erfolgreichen Erwerb dieser Grundlagen legen. Mit dem Fortsetzungsband unseres Bestsellers „Das kann ich schon im (Vor-)Schulalter“ gelingt Ihnen das ganz einfach! Die Kleinen spielen, machen eigene Erfahrungen und lernen dabei wie von selbst. Die Anforderungen der Schule meistern Sie danach spielend. Der zweite Band ist analog zum ersten aufgebaut: Sie erhalten ein wirkungsvolles und vielseitig einsetzbares Übungsangebot nach dem Konzept von Dr. Bernd Ganser mit genauen Anleitungen sowie zahlreichen Möglichkeiten zur Differenzierung. Über 100 ansprechende Kopiervorlagen zum direkten Einsatz in Ihrer Gruppe erleichtern Ihnen die Vorbereitung. Alle Übungsangebote werden dem Niveau der Kinder gerecht und motivieren sie zu selbsttätigem Arbeiten: Die kleinen Lerner können zunächst die bereits erworbenen Kompetenzen im Bereich Sprache, Lesen und Rechnen wiederholen und danach ihr Wissen spielerisch vertiefen. Der Band richtet sich auch an Eltern, die ihre Kinder spielerisch, aber dennoch effektiv auf den Schulstart vorbereiten wollen.
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Martin Luther und die deutsche Sprache. Der Sendbrief vom Dolmetschen (Sek II)
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Beitrag mit Martin Luther in seinem historischen Kontext auseinander. An seinem Sendbrief vom Dolmetschen (1530) erarbeiten sie Aspekte des Frühneuhochdeutschen und erweitern damit ihr sprachhistorisches Wissen.
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Aber bitte mit Stil! Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe (ab Kl. 10)
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein.
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Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein. Nach einer Reflexionsphase, in der sich Ihre Schüler mit grundlegenden Fragen zu Sprachnormen und Sprachwandel beschäftigen, machen sie sprachpraktische Übungen und erstellen darauf aufbauend eine Kartei zu Stilfragen. Diese können sie nutzen, um eigene und fremde Texte anzufertigen und zu korrigieren.
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