Unterrichtsmaterialien Sprachkritik/ -not: Ganze Werke Seite 56/65
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Deutsch
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Gesamtwerk
Der Rechtschreib-Silben-Lotse 4, Arbeitsheft
Das Arbeitsheft vermittelt Schülern ab Klasse 4 ein Konzept, mit dessen Hilfe sie die meisten Fehlerquellen vermeiden können. Rechtschreib-Strategien werden konsequent eingeübt. Hinter der Buschmann- und der daraus weiterentwickelten FRESCH-Methode verbirgt sich ein strategiegeleitetes Förderkonzept, welches sehr leicht von Lehrern wie auch von Eltern umgesetzt werden kann. Das rhythmische Sprechen steht zunächst im Vordergrund. Im Folgeschritt werden Strategien wie silbierendes Schreiben, Verlängern, Ableitungen und Merkworttraining an einem individuellen Rechtschreibproblem geübt. Die Rechtschreibübungen starten mit lauttreuen Wörtern. Je nach Übungseinheit erfolgen Anwendungen zum Verlängern und Ableiten. Da ab Klasse 4 auch zunehmend weniger lauttreue Wörter verwendet werden, folgt ein Merkworttraining. Zum Abschluss jeder Einheit werden die gelernten Strategien in einem motivierenden Lesetext angewendet. Der Einsatz kann im herkömmlichen Rechtschreibunterricht, aber auch in LRS-Förderkursen oder zu Hause von den Eltern eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Summen wie die Biene oder zischen wie die Schlange? Die Unterscheidung von stimmhaften und stimmlosen s-Lauten
Mit den vorliegenden Arbeitsblättern soll das Bewusstsein der Schüler für die Problematik der unterschiedlichen Schreibweisen der s-Laute angebahnt und die Bedeutung einer korrekten Aussprache verdeutlicht werden.
Gesamtwerk
Beutegreifer und Beutelsäuger – ähnlich klingende Laute
Bei ähnlich klingenden Lauten wie eu- und äu-, ei- und ai-Lauten fällt es Schülerinnen und Schülern immer wieder schwer, die richtige Schreibweise zu identifizieren. Drei Rechtschreibstrategien bieten sich bei diesem Schwerpunktthema an: Erstens das deutliche Aussprechen der Wörter, um Unterschiede herauszuhören; zweitens das Verlängern von Wörtern, insbesondere dann, wenn die Auslautverhärtung bei der Aussprache für Unsicherheiten sorgt. Als dritte Strategie eignet sich das Finden von Wortverwandten, um zu erkennen, von welchem Wortstamm sich das betreffende Wort herleitet. Bei einigen Wörtern gibt es allerdings keine Ableitungsregeln – diese müssen sich die Schülerinnen und Schüler als Lernwörter einprägen. Die Übungen dieser Unterrichtseinheit werden vereinzelt mit grammatischen Aufgaben untermauert und verschränken so unterschiedliche Bereiche der Spracherziehung. Die Materialien können zur Vertiefung und Differenzierung eingesetzt werden, aber auch im Rahmen einer Wiederholungsübung zum Schuljahresende, etwa als Lernstationen.
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Gesamtwerk
Die kleine Meerjungfrau. Mithilfe der Nixe und anderer Märchenfiguren in die Wort- und Satzarten „eintauchen“
Wo lebt die kleine Meerjungfrau? Wer hat sie sich ausgedacht? Welche Eigenschaften zeichnen Märchenfiguren aus? In unserem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler verschiedene Märchen auf ihre Merkmale hin und lernen mit Hans Christian Andersen einen der wichtigsten Märchenerzähler näher kennen. Mithilfe der „Schneekönigin“ und der „Prinzessin auf der Erbse“ wiederholen sie die Form und Funktion der Wortarten. Außerdem üben sie, Satzarten zu unterscheiden und Satzglieder zu erkennen. Kurzum: Zusammen mit der kleinen Meerjungfrau „taucht“ Ihre Klasse auf kreative Art und Weise in die Grammatikarbeit ein!
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Paul allein in Paris
Paul allein in Paris Übungsdiktate und Merkregeln für eine sichere Rechtschreibung
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Verlust der Sprache – Verlust der Welt?
Die Neuen Medien, allen voran das Internet, bescheren uns eine wahre Bilderflut. Verliert die Sprache als Kommunikationsmittel dadurch an Bedeutung? Führt die Entwicklung zu einem Niedergang von Schriftkultur und Literatur? Diesen Fragen widmet sich diese Unterrichtsreihe. Sie geht darüber hinaus der Überlegung nach, dass ein Bedeutungsverlust der Sprache zu einem Verlust an Erkenntnismöglichkeiten und Wissen führen könnte. Methodisch stehen Textanalyse und die textgebundene Erörterung im Mittelpunkt des Unterrichts. Ihre Schüler erschließen zwei Zeitungsartikel, die die Entwicklung von Sprache und Literatur unterschiedlich einschätzen. Weitere kontroverse Zitate zu diesem Thema bilden dann die Grundlage für die Diskussion und eine eigene Stellungnahme.
Gesamtwerk
Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
Gesamtwerk
Probleme der Grammatik – üben und verstehen
Das Buch Probleme der Grammatik – üben und verstehen behandelt gezielt alle wichtigen Lernbereiche, die Schülern im Allgemeinen größere Schwierigkeiten bereiten. Hier werden nicht nur die wichtigsten Grammatikregeln vorgestellt und Hinweise auf Stolpersteine in der deutschen Grammatik gegeben, sondern auch eine Reihe von zielgerichteten Übungen angeboten, die helfen, die Grammatikkenntnisse zu festigen und den Wortschatz zu erweitern. Den vielen Übungen sind Lösungen angeschlossen, so dass man sie auch prima als Tests zur Selbstüberprüfung nutzen kann.
Gesamtwerk
Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
Gesamtwerk
Nachschlagen & Informieren
Nachschlagen und Informieren – sind diese Fähigkeiten heute eigentlich noch notwendig? Es gibt doch das Internet, das Handy oder auch Navigationssysteme, mit denen man jederzeit alle Informationen, die man zu einem Thema sucht, finden kann. Es ist auch weiterhin wichtig, diese Systeme zu verstehen, um gezielt vorgehen zu können und ein zeitaufwändiges, unsystematisches Suchen zu vermeiden, das oft nicht zum gewünschten Erfolg führt. Und fast immer braucht man – wie beim "altmodischen" Nachschlagen in Wörterbüchern, Lexika, Telefonbüchern und Stadtplänen – die Fähigkeit, sich im alphabetischen Ordnungssystem zurechtzufinden. Ohne die alphabetische Struktur zu kennen und ohne zu wissen, dass man sich das Leben beim Nachschlagen erheblich erleichtern kann, ist man auch bei den elektronischen Medien oftmals verloren.Die Beiträge und Materialien in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch liefern Unterrichtsideen, um den Kindern die weiterhin notwendigen Fähigkeiten des Nachschlagens und Informierens zu erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Wörter für ein "Klassenlexikon" sammeln
Komische Wörter entdecken
Kinder beim "Forschen" und Recherchieren begleiten
"Woher kommst du?" – Fremdwörter im Wortschatz von Grundschülern
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Richtig schreiben ist keine Zauberei – s – ss – ß
Richtig schreiben zu können, ist die Grundvoraussetzung zur Erstellung von Texten jeglicher Art. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich stellt sich eine Person durch das geschriebene Wort neben ihrer Handschrift auch mit ihrer Rechtschreibung dar. Besondere Probleme bereiten dabei die Schreibung der Wörter mit s-Lauten im Wortinneren bzw. am Wortende, da diese oft dialektbedingt falsch oder undeutlich artikuliert werden.
Gesamtwerk
Romeo und Julia im 21. Jahrhundert – Zoë Jennys Roman "Ein schnelles Leben"
Zoë Jennys Roman Ein schnelles Leben erzählt das Drama von Romeo und Julia in moderner Variation. Schauplatz ist das Berlin unserer Tage: Ayse und Christian lieben einander – doch die türkische Familie und eine rechtsradikale Clique stehen ihrem Glück im Wege. Nicht nur der Bezug zu Shakespeares Stück, sondern auch der Wechsel der Erzählebenen und ein Geflecht von Symbolen lassen Zoë Jennys Roman zu einem interessanten Erfahrungsfeld deutscher Gegenwartsliteratur werden. Die literarische Analyse und die eigene Textproduktion führen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den dargestellten Themen und Konflikten. Ihre Schülerinnen und Schüler bilden sich ein Urteil zur literarischen Kritik am Roman und verfassen selbst Rezensionen.
Gesamtwerk
Rhetorische Kompetenz
Rhetorische Kompetenz erfordert mehr als das Wissen um jene wohlfeilen Tricks, die in einschlägigen Ratgebern immer wieder propagiert werden. Erfolgreiches Reden bedeutet Glaubwürdigkeit durch Akzeptanz bei den Zuhörern. Heike Mayer veranschaulicht souverän das komplexe Zusammenspiel von Auftritt, Redesituation, Form und Inhalt des gesprochenen Wortes. Zahlreiche Beispiele von Cicero bis Churchill, von Ahmadinedschad bis Juli Zeh sorgen für eine unterhaltende, lehrreiche Lektüre.
Gesamtwerk
„Wolken sind Gedanken, die am Himmel stehn ...“
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben – neben der berühmten Brechtschen Wolke thematisiert die Unterrichtsreihe Gedichte von Mörike bis Enzensberger, die sich den flüchtigen Gebilden am Himmel widmen. Deren unterschiedliche Darstellung gewährt Jugendlichen einen Einblick in den Facettenreichtum von Lyrik und schult ihr Analysevermögen. Unterschiedliche Zugriffe auf die Texte garantieren einen abwechslungsreichen Unterricht und lassen dabei die Kreativität nicht zu kurz kommen.
Gesamtwerk
Einübung in die Literaturwissenschaft
Parodieren geht über Studieren! Nach diesem Motto führt der UTB-Klassiker von Rüdiger Zymner und Harald Fricke kreativ und fundiert in die Arbeitstechniken der Literaturwissenschaft ein. Durch Stil-Parodien erschließt sich die rhetorische Textanalyse. Durch Lyrik-Parodien wird die Gedichtanalyse trainiert, durch epische Parodien die Analyse von Erzähltexten und durch szenische Parodien die Dramenanalyse erlernt. Dazu kommen Übungen in literaturwissenschaftlicher Argumentation, zur sachgerechten Verwendung literaturwissenschaftlicher Fachbegriffe und literaturgeschichtliche Basisinformationen. Für die 5. Auflage wurde das Werk grundlegend überarbeitet und erweitert, so dass es auch für die kompetenzorientierten Einführungen in die Literaturwissenschaft im Rahmen der BA-Studiengänge geeignet ist.
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Sprache und Spiele
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Jule Philippi lädt ein mit Sprache zu spielen und zu experimentieren. Die Kopiervorlagen enthalten neben informativen Texten und »echter Linguistik« viele Rätsel, Spielideen und Bastelanleitungen. Die Kontrolle der Ergebnisse kann selbstständig erfolgen. Mit viel Spaß werden linguistische Grundphänomene erkundet. Daraus erwächst ein kreativer und produktiver Umgang mit Sprache, der diese als etwas Gewordenes, Veränderbares und damit auch Steuerbares erkennen lässt. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
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Sprachliche Heterogenität
Alle Schülerinnen und Schüler fördern Dieses Heft gibt Ihnen Anregungen für einen Deutschunterricht, von dem alle – diejenigen mit Deutsch als erster und Deutsch als zweiter Sprache – profitieren können. Sie finden Vorschläge für einen Grammatikunterricht, in dem spielerisch die Systematik zentraler Bereiche vermittelt wird. Und Sie erhalten Ideen für einen Literaturunterricht, mit dem auch sprachsystematische Einsichten verbunden sind. Aus dem Inhalt: Zweisprachige Bilderbücher im Anfangsunterricht Im Falle eines Falles: Ein Deklinationsspiel Redewendungen und Sprichwörter im interkulturellen Vergleich
Gesamtwerk
„Der Buchstabenbaum“ – Schulung der Wort- und Satzkonstruktion anhand eines Bilderbuches
„Der Buchstabenbaum“ – Schulung der Wort- und Satzkonstruktion anhand eines Bilderbuches
Gesamtwerk
Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 2: Rechtschreiben 2
Das Rechtschreibheft 2 trainiert ebenso wie Teil 1 wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen überprüfen können.Zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten lassen alle Schülerinnen und Schüler zu Erfolgserlebnissen kommen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 2 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Groß- und Kleinschreibung • Getrennt- und Zusammenschreibung • Satzverbindungen • Satzgefüge • Zeichensetzung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
Gesamtwerk
Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 1: Rechtschreiben 1
Das Rechtschreibheft 1 trainiert wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches „Schau nach, schreib richtig!“ (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen anhand des Wörterbuchs überprüfen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 1 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Rechtschreibstrategien • Rechtschreibregeln • Silbentrennung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
Gesamtwerk
Die lieben (Wort-)Verwandten. Wortfamilie und Wortfeld
Wiederholungen sind langweilig – nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem auch im Aufsatz. Dagegen hilft ein breiter Wortschatz. Mit den spielerischen Übungen dieser Reihe lernen Ihre Schüler die Begriffe „Wortfamilie“ und „Wortfeld“ – unverzichtbare Kategorien der Wortschatzarbeit – kennen. Wie abwechslungsreich es ist, die Bedeutungsnuancen, die ein Wortfeld bietet, auszuschöpfen, zeigt sich beispielhaft am Wortfeld „sehen“.
Gesamtwerk
Gaaanz lang – Übungen zur Dehnung von Vokalen
Viele Schüler der Förderschule haben im Lese-Rechtschreibbereich große Probleme. Dabei spielt vor allem die deutliche Aussprache und das Umsetzen in die entsprechenden Laute eine entscheidende Rolle. Die vorliegende Thematik bedeutet für diese Schüler in sofern eine große Herausforderung, als es nicht nur um die Unterscheidung zwischen kurzen und langen Lauten geht, sondern auch deren unterschiedliche Schreibungen. Die Grundlage der Auseinandersetzung besteht jedoch im Verdeutlichen von lang und kurz gesprochenen Vokalen und sollte auch in entsprechenden Leseübungen immer wieder in den Unterrichtsalltag einfließen.
Gesamtwerk
Sprichst du Denglisch? Sprachwandel heute
„Ein Arbeitsloser kommt ins Job-Center, trifft am Front-Desk auf den Case-Manager, der auf Grundlage eines Tiefenprofilings mit Unterstützung des Back Office ein Vermittlungsangebot an die PSA macht.“ – Alles klar? Wie das Beispiel von Isolde Kunkel-Weber (ver.di) zeigt, verdeutlichen Anglizismen nicht immer die Aussage. Gerade in den Fachsprachen lassen sie sich jedoch nicht gänzlich vermeiden. Mit diesen Materialien sensibilisieren Sie Ihre Schüler für den Gebrauch englischer Ausdrücke und helfen ihnen dabei, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden!
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
Gesamtwerk
Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
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