Unterrichtsmaterialien Sprachwandel: Ganze Werke Seite 2/3
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Gesamtwerk
Sprachliches Handeln und Pragmadidaktik
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Jugendsprache untersuchen
Jugendsprache hat es in sich: Von vielen Heranwachsenden im alltäglichen Gespräch mit anderen Jugendlichen gerne verwendet und mitunter auch gezielt zur Provokation und Abgrenzung von Erwachsenen eingesetzt, wird diese Sprachvarietät von Eltern und Lehrkräften überwiegend kritisch wahrgenommen. Dennoch spielt sie auch im Deutschunterricht - abgesehen von vielfältigen inoffiziellen Gesprächskontexten - meist keine große Rolle. Dabei bieten gerade jugendsprachliche Ausdrucksweisen und das vergleichende Gegenüberstellen von Jugend- und Standardsprache interessante Einblicke in die bunte Welt der Sprache(n) und können Lernende dazu motivieren, über allerlei Sprachliches nachzudenken: beispielsweise im Wörterbuch nicht zu findende Ausdrücke, geheimnisvoll-kreative Wortbildungen, grammatische und orthografische Zweifelsfälle, die Frage nach der Angemessenheit jugendsprachlicher Ausdrücke in bestimmten Situationen. Also: Yallah, let's go!
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Voll krass vong Sprache her, Alter - Jugendsprache untersuchen Stand: Dezember 2018
Jugendsprache hat es in sich: Von vielen Heranwachsenden im alltäglichen Gespräch mit anderen Jugendlichen gerne verwendet und mitunter auch gezielt zur Provokation und Abgrenzung von Erwachsenen eingesetzt, wird diese Sprachvarietät von Eltern und Lehrkräften überwiegend kritisch wahrgenommen. Dennoch spielt sie auch im Deutschunterricht - abgesehen von vielfältigen inoffiziellen Gesprächskontexten - meist keine große Rolle. Dabei bieten gerade jugendsprachliche Ausdrucksweisen und das vergleichende Gegenüberstellen von Jugend- und Standardsprache interessante Einblicke in die bunte Welt der Sprache(n) und können Lernende dazu motivieren, über allerlei Sprachliches nachzudenken: beispielsweise im Wörterbuch nicht zu findende Ausdrücke, geheimnisvoll-kreative Wortbildungen, grammatische und orthografische Zweifelsfälle, die Frage nach der Angemessenheit jugendsprachlicher Ausdrücke in bestimmten Situationen. Also: Yallah, let's go!
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Aufsatzbeurteilung einfach und transparent 11-13
Unkompliziert Aufsätze korrigieren und bewerten Als Lehrkraft für Deutsch in der Oberstufe wissen Sie es nur allzu genau: Ihre Korrekturbelastung ist hoch und geht zu Ungunsten des Lesens von Literatur. Außerdem ist bei der Bewertung von Aufsätzen die Transparenz oft ein Problem. Der vorliegende Band schafft Abhilfe. Zeit sparen und objektiv bewerten Mit Hilfe der Materialien des Bandes können Sie nicht nur bei der Korrektur Zeit sparen, sondern auch objektiver und gerechter bewerten. Auf Tipps zur Erleichterung der Aufsatzkorrektur folgt ein umfassender Praxisteil mit Text- und Themenvorschlägen sowie spezifische Korrektur- und Bewertungsbögen für eine transparente Bewertung. Weitere Materialien für die Aufsatzkorrektur Zusätzlich erhalten Sie Checklisten für die Schüler, allgemein gehaltene Korrekturbögen und verschiedene Textbausteine für ausformulierte Schlussbemerkungen. Die Themen: - Inhaltsangabe von literarischen Texten - Inhaltsangabe von Sachtexten - Erweiterte Inhaltsangabe von literarischen Texten - Erweiterte Inhaltsangabe zu Sachtexten - Analyse literarischer Texte - Interpretation eines Gedichts - Begründete Stellungnahme - Materialgestützte Erörterung - Analyse eines Sachtextes mit Erörterungsauftrag
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Wörter bilden und verstehen
Hund(e)nase, Schwanzhund oder Quallenknödel – Loriots humorige und legendäre Szene in Ödipussi nimmt ein Scrabble-Spiel zum Anlass, sich über zusammengesetzte Wörter zu amüsieren und durch die ungewöhnliche Komposition für Heiterkeit zu sorgen. Dieses Beispiel verdeutlicht gut, wie viel Spaß auch Lernende beim Wörter bilden und verstehen haben können und welche Motivation von dem Thema ausgeht. Die Modelle in diesem Heft geben exemplarisch an, wie die Lernprogression für das Bilden und Verstehen komplexer Wörter aussehen kann. So werden u. a. spielerisch Komposita erkundet, Wortbildungen durch Konversion erschlossen, die grammatischen Bausteine Präfixe und Suffixe eingeführt und in einem Bandwurmwörterwettkampf erprobt, wie lang Wörter eigentlich werden können. Der Lerngegenstand Wortbildung bietet die Möglichkeit Grammatisches Lernen und Grammatiklernen sinnvoll miteinander zu verbinden. Auf Grundlage expliziter Sprachanalyse und -reflexion gelingt es Lernenden, die Strukturen komplexer Wörter zu durchschauen und von den gewonnenen Kenntnissen lernbereichs- und fächerübergreifend zu profitieren. So hilft das Wissen über Wortbestandteile und Wortfamilien (auch in anderen Fächern) beim Verstehen von Wörtern und verbessert das Lesen. Die morphologische Transparenz und Analyse kann für das richtige Schreiben genutzt werden.
Verwandte Themen
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Jugendsprache
Eva Neulands Einführungs- und Übersichtswerk macht mit dem sprachwissenschaftlichen Gegenstandsfeld „Jugendsprache“ vertraut. Im Zentrum steht die Beschreibung und Analyse des Sprachgebrauchs Jugendlicher im deutschen Sprachraum unter Einbezug aktueller Fragestellungen und Ergebnisse der germanistischen Soziolinguistik und linguistischen Pragmatik. Grundlagen und Entwicklungen sowie theoretische Konzepte der Jugendsprachforschung werden aufgezeigt und Entwicklungsetappen deutscher Jugendsprachen in Geschichte und Gegenwart vorgestellt und mit zahlreichen Textbeispielen illustriert. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Jugendsprachen in Schule und Unterricht. Für die zweite Auflage wurde die bewährte Einführung unter Einbezug aktuellster Fachliteratur auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.
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Wilhelm von Humboldt
Wilhelm von Humboldt
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Deutsche Sprachgeschichte
Sprache ist nichts Statisches, sondern in stetem Wandel begriffen. Um zu verstehen, wie die deutsche Sprache wurde, was sie ist, muss man sich daher mit ihrer Geschichte auseinandersetzen. Diese Einführung bietet einen umfassenden, verständlichen und zeitgemäßen Überblick über die Geschichte der deutschen Sprache. Zugleich gibt sie Studierenden und Lehrenden zahlreiche Methoden an die Hand, selbst historische Sprachwissenschaft zu betreiben. Von der klassischen komparativen Methode über Korpuslinguistik bis hin zu quantitativen Methoden der Datenanalyse wird das Methodenrepertoire der aktuellen germanistischen Sprachgeschichtsforschung kompakt und verständlich dargestellt. Zahlreiche Beispiele und Übungsaufgaben sowie umfangreiches digitales Begleitmaterial machen das Buch zu einem idealen Begleiter in Studium und Lehre.
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Sprache – Denken – Wirklichkeit
Das Themenfeld „Sprache, Denken, Wirklichkeit“ wird in fast allen Bundesländern als Abiturthema genannt. Das zeigt die Relevanz, die ihm beigemessen wird. Es ist ein forderndes Thema, aber es ist auch ein spannendes und interessantes, Es bietet vielfältige Möglichkeiten für ein entdeckendes, aber auch verstehendes Lernen.Schüler werden sich der Grenzen (und Möglichkeiten) der Sprache bewusst. Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft konkretisieren das am Beispiel von Körpermetaphern, Gender-Marketing, den Sozialen Medien, dem Wortschatzwandel oder filmischer Vorstellungswelten. Die Erstellung eines Wikis rundet das Thema ab, indem die gesammelten Informationen vernetzt dargestellt werden. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern in die Vorstellungsbilder und Vorstellungswelten sprachlicher Äußerungen ein und untersuchen Sie gemeinsam, wie soziale Wirklichkeit hergestellt und gestaltet wird.
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WhatsApp: Segen oder Fluch? - Schriftlich und mündlich Stellung beziehen
Es scheint so, als führe an dieser App kein Weg vorbei. Die meisten Smartphone-Besitzer in Deutschland verschicken ihre Botschaften, Bilder und Videos mit WhatsApp. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden kritisch mit WhatsApp auseinander: Sie diskutieren über Vor- und Nachteile des Messengers, beziehen in einem Schreibgespräch Stellung und tauschen sich im Gruppenpuzzle über Risiken im Datenschutz aus. So lernen sie, schriftlich und mündlich Stellung zu beziehen. Abschließend wenden sie ihr Wissen auf den ebenfalls sehr populären Messenger Snapchat an.
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Materialgestütztes Argumentieren
Begleiten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Mündigkeit: Unterstützen Sie sie dabei, begründete Positionen zu entwickeln und zu vertreten! Das Materialgestützte Argumentieren übernimmt eine wichtige Rolle für die Entwicklung dieser Kompetenzen! Gestützt auf gut ausgewählte Materialien sollen Schülerinnen und Schüler sich argumentativ positionieren können. Dies impliziert eine anspruchsvolle didaktische Aufgabe, die aufseiten der Lehrenden wohl überlegte Unterrichtsschritte für den Lese- und Schreibprozess voraussetzt: Die Schülerinnen und Schüler erfassen in einem ersten Schritt die der Argumentation zugrunde liegende Kontroverse und durchdringen die unterschiedlichen Positionen. In einem zweiten Schritt positionieren sie sich selbst in der Kontroverse und formulieren ihre Argumentation – nachvollziehbar und begründet. Die Modelle des Heftes zeigen konkrete Möglichkeiten auf, wie das materialgestützte Argumentieren in den verschiedenen Klassenstufen unterrichtet werden kann. Denn auch wenn das materialgestützte Schreiben erst im Kontext des Abiturs verbindlich wird, sollte der Aufgabentyp bereits in der Sekundarstufe I aufgegriffen werden. Die Beiträge greifen Kontroversen auf, die für Lernende interessant sind und zum Argumentieren ermuntern. Und sie zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler durch die Bereitstellung von geeigneten Textprozeduren und Formulierungsmustern unterstützen können.
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Sprachverfall durch soziale Medien? Materialgestütztes Schreiben eines informierenden Textes (S II)
Setzt man sich mit Sprache und Sprachgebrauch auseinander, so ist der oft monierte Sprachverfall nicht weit. Bei der Frage nach dem Schuldigen werden oft die sozialen Medien genannt. Doch stimmt das? Gibt es einen Sprachverfall und zeigt sich dieser vor allem bei den jungen Leuten? Und sind tatsächlich WhatsApp, Facebook und Co. daran schuld?
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Sprachwandel - Bedeutungswandel
Eine Einführung für Studienanfänger zum Sprach- und Bedeutungswandel. Der Band erläutert die Grundbegriffe und -prinzipien des Sprach- und Bedeutungswandels und vermittelt wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zum Thema. Er eignet sich sehr gut als Basis für ein einsemestriges Grundseminar. Das Buch bietet Studienanfängern eine verständlich geschriebene Einführung mit "Warming-up-Fragen", Leitsätzen und Übungsaufgaben.
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Fabeln
Fabeln? Ausgerechnet so ein „herkömmliches“ Thema in der 50. Ausgabe von Grundschule Deutsch? Ja, gerade. Denn so kann auch diese „Jubiläumsausgabe“ zeigen, wofür die Zeitschrift steht, nämlich zwischen der engen Orientierung an der schulischen Praxis und dem Ziel, moderne und also schüler- und kompetenzorientierte Unterrichtsvorschläge zu bieten sowie Hintergrundwissen aus der je aktuellen fachdidaktischen Diskussion. Deswegen geht es dieser Ausgabe darum zu zeigen, dass eine klassische Fabel auch „gegen der Strich“ gelesen werden kann, wie Kinder sich moderne Fabeln erschließen können und zu einer differenzierten Lektüre des Genres und seiner Figuren gelangen. So können Sie sich gemeinsam daranmachen, das Potenzial dieser nur auf den ersten Blick angestaubten Gattung zu heben. Die Bildkartei mit ihren 30 Motiven zeigt die Vielfalt und den Variantenreichtum von Fabelillustrationen – das ist aber nicht ihr alleiniger Sinn und Zweck. Sie finden dort Bildkarten zu vielen der Fabeln, die für die Unterrichtsideen ausgewählt wurden. Dazu gibt es weitere Abbildungen von einzelnen Tieren oder Tierpaaren bzw. -gruppen in Situationen, die Sie im Unterricht mit oder ohne die passenden Fabeltexte einsetzen können. Durch die unterschiedlichen Stile der Bilder kann die Kartei als eine „Sehschule“ für die Kinder dienen, ihre ästhetische Alphabetisierung bzw. ihre Bildliteralität befördern und sie darin unterstützen, Illustrationen nach ihren Maßstäben zu bewerten.
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Aber bitte mit Stil! Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe (ab Kl. 10)
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein.
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Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein. Nach einer Reflexionsphase, in der sich Ihre Schüler mit grundlegenden Fragen zu Sprachnormen und Sprachwandel beschäftigen, machen sie sprachpraktische Übungen und erstellen darauf aufbauend eine Kartei zu Stilfragen. Diese können sie nutzen, um eigene und fremde Texte anzufertigen und zu korrigieren.
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Sprachwandel
Eine natürliche Sprache ist eine spontane Ordnung; dabei ist sie weder Naturphänomen noch Artefakt, sondern ein Phänomen der dritten Art. Ihr gegenwärtiger Zustand ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – unbeabsichtigter, unreflektierter Nebeneffekt von Wahlhandlungen der einzelnen Sprecher im Zuge ihrer kommunikativen Bemühungen. Sprachwandel ist damit ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie eines Sprachzustandes. Der ihr adäquate Modus ist die Erklärung mittels der unsichtbaren Hand. »The book is a singulary good one; … It will take some effort to surpass it.« Studies in Language.
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Romanische Sprachgeschichte
Warum haben sich aus Latein die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch entwickelt? Und wie verlief dieser Prozess? Das sind wichtige Fragen für Studenten der Romanistik und ihrer Einzelphilologien. Georg Kaiser beantwortet sie – übersichtlich und klar. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der romanischen Sprachen aus dem Vulgärlateinischen. Außerdem wird die Verbreitung dieser Sprachen in der ganzen Welt erklärt. Die Sprachgeschichte von Französisch, Italienisch und Spanisch wird anschaulich und fundiert erläutert. Lateinkenntnisse müssen die Leser aber nicht mitbringen.
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Barock
Das 17. Jahrhundert war eine Zeit der Gegensätze: Einerseits wütete der Dreißigjährige Krieg und die Menschen hatten mit Hungersnöten zu kämpfen. Andererseits entstanden gerade in dieser Zeit prunkvolle Bauten und es wurden prachtvolle Feste gefeiert. Diese Gegensätze werden besonders in der Literatur des Barock sichtbar. Motive wie Vanitas, memento mori und carpe diem finden sich in der Lyrik, in Emblemen, in Prosatexten, aber auch in der Kunst und Architektur. Besonders die Schnittstellen zwischen verschiedenen Künsten, aber auch zwischen Dichtung und Lebensbedingungen machen es spannend, die Epoche des Barock zu erkunden. Deshalb möchte dieses Heft dazu anregen, den Barock möglichst umfassend zu verstehen und an verschiedenen Stellen auf die Aktualisierbarkeit hinweisen. Aus dem Inhalt: Barockbriefe lesen und verstehen Embleme aus der Barockzeit betrachten, erschließen und verstehen Sandskulpturen eines zeitgenössischen Künstlers deuten Sprache des 17. Jahrhunderts untersuchen und ihren Wandel reflektieren Barocklyrik mit Audioguides erschließen.
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Grundfragen der Sprachwissenschaft
Der Titel ist Programm: Schlobinskis Reise in die Welt der Sprache(n) präsentiert den Wissensschatz der Sprachwissenschaft anhand von 104 Grundfragen – von der Frage nach dem Ursprung der Grammatik bis hin zur Frage, ob es eine Internetsprache gibt. Dem Autor gelingt der Spagat zwischen fachlicher Angemessenheit und Allgemeinverständlichkeit. So können auch Leser mit keinen oder geringen Vorkenntnissen die Welt der Sprachen entdecken.
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Räuber Hotzenplotz, die kleine Hexe & Co.
Am 20. Oktober 2013 wäre Otfried Preußler 90 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Tages haben wir Ihnen eine kurze Unterrichtseinheit zu seinen berühmten Kinderbüchern zusammengestellt. Ihre Schüler lernen zunächst die wichtigsten Lebensstationen Otfried Preußlers kennen und erfahren Interessantes und Erstaunliches über seine Werke. Darüber hinaus bearbeiten die Kinder viele verschiedene Aufgaben, Rätsel und Knobelaufgaben rund um die Bücher Räuber Hotzenplotz, Die kleine Hexe und weitere weltbekannte Kinderbücher. Die Lösungen sind enthalten.
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Dem Sprachwandel auf der Spur
Sprachwandel gehört zu den menschlichen Gesellschaften, seit es diese gibt. Sprachwandelerscheinungen lassen sich, zumeist im Rückblick, leicht beschreiben. Auch können oft Gesetzmäßigkeiten bei den Veränderungen festgestellt werden – man denke nur an die sogenannten Lautgesetze. Allerdings gestaltet sich die Frage nach dem Warum, also nach den Ursachen von sprachlichen Veränderungen, als schwierig: Sicherlich sind die sprachlichen Veränderungen von Menschen gemacht, sind sie aber auch von Menschen beabsichtigt und gewollt? Und ist es sinnvoll, die Veränderungen zu bewerten, sie etwa als Verfall abzusetzen oder als Fortschritt zu feiern? Antworten auf diese strittigen Fragen erarbeiten die Lernenden mit den Materialien dieses Beitrags.
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Wortschatzanalyse
Dieses anwendungsorientierte Lehrbuch vermittelt theoretische und methodische Grundlagen zum Thema Wortschatz und gibt Studierenden die Hilfsmittel für ihre eigenen Analysen an die Hand. Die einführenden Kapitel bieten einen Überblick über das nötige Basiswissen zu Wortbildung, Semantik, Sprachwandel und Soziolinguistik. Die nächsten Abschnitte befassen sich dann mit Methodik, Spracherwerb und Sprachverarbeitung sowie den besonderen Problemen im Zusammenhang mit der Wörterbuchgestaltung. Es folgen exemplarische Untersuchungen von Einzelwortschätzen der Presse, der Jugend, der Werbung, der Kinderliteratur, der Literatur und verschiedenen Fachsprachen in Hinblick auf Form, Inhalt und Funktion. Dabei werden auch einzelne Probleme der Wortschatzanalyse wie die Datenerhebung und Datenauswertung diskutiert.
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Mittelalterliche Texte
Das Thema "Mittelalter" hat Hochkonjunktur. Allerdings gibt es nicht nur wissenschaftlich fundierte Publikationen, sondern auch eine Menge historischer Romane oder Mittelalter-Reenactments, die häufig ein verfälschtes Bild zeichnen. Diese Ausgabe zeigt, wie Sie kurze Originaltexte in einen Unterricht mit lebensweltlichen Kontexten integrieren können. Das ist nicht nur sprach- und literaturgeschichtlich spannend; die Schüler erfahren die "Alterität" des Mittelalters. Sie überprüfen nicht nur ihre Vorstellung vom Mittelalter, sondern reflektieren auch ihr eigenes Weltbild. Aus dem Inhalt: Mittelalterliche Zauberssprüche im Deutschunterricht Berichte über eine Seeschlacht vergleichen Parzival: Texte von Wolfram v. Eschenbach in einer Unterrichtseinheit zum Jugendbuch von A. Lechner Strickers Der Kater als Freier: Auseiandersetzung mit der ma. Ständeordnung Mittelalterliche Polizeiordnungen sozialgeschichtlich untersuchen Mittelalter-Mogelpackung: Heldenbilder in World of Warcraft und im Rolandslied
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Texte analysieren und verstehen
Texte verstehen ist unser aller Alltag. Texte zu analysieren ist eine zentrale Aufgabe der Linguistik. Wie kann die Analyse dem Verstehen dienen? Das ist die Leitfrage dieser Einführung in die Textlinguistik. Das Buch verbindet praktische Anwendungen, wie sie in den neuen Studiengängen behandelt werden, mit theoretischer Fundierung. Jedes Kapitel beginnt mit Beispieltexten aus alltagsnahen Anwendungsfeldern. Der Analyse folgt die systematische Darstellung der Methoden und einschlägigen linguistischen Theorien. Einige Praxisfelder sind: Medientexte und mediale Stilisierung; Textinterpretation und Traumdeutung; Missverständnisse; Idiome verstehen; Übersetzung und Sprachkritik; Diskurs und Anspielungen; Autorschaftsermittlung; Verbaldelikte vor Gericht; Bewertung von Lernerfehlern und didaktische Nutzung. Mit zahlreichen Erläuterungsbeispielen und Schaubildern.
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