Unterrichtsmaterialien Visuelle Medien: Ganze Werke Seite 12/12
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Krimi
Kriminalliteratur eröffnet zahlreiche lesedidaktische Möglichkeiten; der Ausbau von Medienkompetenz bietet sich angesichts des medienübergreifenden Erscheinens von Krimis an: Motivieren Sie Ihre Schüler in der Primarstufe mit Rästelkrimis zum Lesen! Kriminalgeschichten mit offenem Ende fördern genaues Lesen und analytisches Denken und sind bei Kindern häufig sehr beliebt. Schüler der Sekundarstufe I können z.B. an verschiedenen Stationen eigene mediale Produkte ? sei es Foto, Film, Hörspiel oder Rätsel ? zu einer TKKG-Geschichte entwickeln. In der Sekundarstufe II können Sie mit Ihren Schülern u.a. Szenen aus Krimis von Henning Mankell und Ingrid Noll in Romanfassung, Hörspielversion und Verfilmung vergleichen. Bitte beachten Sie auch die Audio-CD Krimi zum Heft!
Gesamtwerk
Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
Gesamtwerk
Seinen eigenen Weg gehen: Billy Elliot – I will dance. Eine Einführung in die Filmanalyse
Seinen eigenen Weg gehen: Billy Elliot – I will dance. Eine Einführung in die Filmanalyse
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Mit Wort, Bild und Ton … – Wie das Fernsehen mit uns kommuniziert (S II)
Ziel der Reihe ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass die Beeinflussung oder Manipulation der Sinne nicht nur eine Angelegenheit von Themen und Meinungen ist. Sie ist auf untergründige Weise ebenso eine Angelegenheit von Wahrnehmungsmustern und formalen Botschaften. Methodisch und didaktisch bietet es sich dabei an, von klassischen Informationssendungen wie „Nachrichten” und „Dokumentationen” auszugehen. Normalerweise unterstellt man, dass in diesem Genre die Tatsache mehr zählt als der Effekt, dass es demzufolge Wort und Bild „in den Dienst der Sache stellt” und kommunikative Möglichkeiten wie Ausdruck, Ausschmückung und subjektive Färbung der kommunikativen Funktion des Berichts und der Information unterordnet. Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man aber erkennen, dass auch in Informationssendungen der Informationsanspruch des Öfteren dem schönen Schein oder einer unterschwelligen Stimmung geopfert wird. Weil dies Schülern nur in minutiösen Detailansichten vermittelt werden kann, ist die Unterrichtsreihe auch ein Beitrag zum verständigen Lesen.
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Sagen, Mythen und Legenden – Materialien
Die Materialien regen die Lernenden dazu an, bestimmte Regionen und ihre Eigenheiten kennen zu lernen, selbstständig zu recherchieren und sich mit der Erzählung zu beschäftigen, einen Film bzw. Text zu verarbeiten, sich eine persönliche Meinung zu bilden und diese in die Gemeinschaft einzubringen. Sämtliche Arbeitsblätter (Kopiervorlagen) folgen einer vierseitigen Struktur: Seite A: Übersicht mit einer knappen Zusammenfassung und kurzen Hinweisen zur Region, Seite B: Text der Sage oder Legende, Seite C: Arbeitsaufträge zur Region mit Bild, Karte, Hinweisen zu Mensch und Landschaft, Seite D: Aufträge zur Charakterisierung der Hauptpersonen, zur inhaltlichen Vertiefung, zu Bedeutung und Moral, zu Satzbau, Wortschatz oder Textverständnis Eine Liste mit Vorschlägen dient der Vorentlastung (Klärung von Schlüsselwörtern). Vier Merkblätter stellen die Eigenheiten von Sagen, Mythen, Legenden und Märchen sowie ihre Unterschiede vor. Beiläufig setzen sich die Schüler*innen mit den Dialekten verschiedener Regionen auseinander. Das mündliche und schriftliche Beschäftigen mit den unterschiedlichsten Geschichten wird davon ungeachtet grundsätzlich in Standardsprache gehalten. Mit Arbeitsblättern zu folgenden Geschichten: Die Adelrich-Legende, Eine Legende vom oberen Zürichsee (SZ, SG, ZH), Das Alpgespenst von Escholzmatt, Eine Sage aus dem Entlebuch (LU, BE), Der Edelmann vom Rheinfall, Eine Legende aus dem Zürcher Weinland (SH, ZH), Der Heidenstein vom Längholz, Eine Sage aus dem Berner Mittelland (BE), Die Heilig-Blut-Legende, Eine Geschichte aus Willisau (LU), Die Katzen-Legende, Eine Erzählung aus dem Tessin (TI), Das Lied der heiligen Margareta, Eine Geschichte aus der Region Sarganserland/Bündner Herrschaft (SG, GR), Die Linde von Linn, Eine Legende aus dem Aargau (AG), Das Munot-Glöcklein, Eine Geschichte aus Schaffhausen (SH), Der Mythos der Thurgauer Langfinger, Eine Geschichte aus Romanshorn (TG), Die Scheidegg-March, Eine Sage aus dem Berner Oberland (BE), Die Schlossjungfrau von Neuenstein, Eine Sage aus dem Laufental (BL, SO), Die Seejungfrau vom Zugersee, Eine Sage aus Zug (ZG), Die Verena-Legende, Eine Legende aus der Region Solothurn (SO), Die Zwergenmetzgete auf der Alp, Eine Sage aus den Berner Voralpen (BE, FR). Auch im Paket «Sagen, Mythen und Legenden» (2248) erhältlich. Zum Paket gehören: 1 Ordner mit Materialien (2247), 1 DVD mit 15 Kurzfilmen (2246)
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