Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 18/68
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Individuelle Förderung - Heterogenität und Handlungsperspektiven in der Schule
Heterogenität ist ein schulpädagogischer Dauerbrenner: Sie wird einerseits schulisch erzeugt, andererseits werden Strategien zum Umgang mit Heterogenität für Individuelle Förderung genutzt. Hinzu treten Konzepte wie Inklusion und Diversität, die für Herausforderungen und Reformprozesse stehen. Bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven werden gebündelt, die vielseitige Einblicke in aktuelle Diskurse eröffnen. Zentrale Begriffe werden erarbeitet und vielfältige Betrachtungsweisen des Feldes diskutiert. Studierende lernen so Konzepte kennen und können reflektieren, welche Entwicklungsperspektiven für die eigene antizipierte pädagogische Praxis relevant erscheinen. Die Konzepte bieten Einblicke in schulische Gestaltungsoptionen und aktuelle Entwicklungs- und Forschungsvorhaben. Durch die Vielfalt der Zugänge wird deutlich, wie komplex das Themenfeld Individuelle Förderung aufgespannt ist. Die strukturierten Beiträge sowie die weiterführenden Aufgaben vermitteln adaptive Reflexions- und Handlungskompetenzen zur Individuellen Förderung.
Gesamtwerk
Unterrichtsplanung unter die Lupe genommen
Unterrichtsplanung ist eine Kernaufgabe von Lehrkräften. Dennoch liegen nur wenige empirische Befunde zur Planung von Unterricht vor. Offen ist u. a., inwieweit sich die Professionalität von Lehrkräften auf die Unterrichtsplanung und deren Qualität auswirkt. In dieser quantitativen Studie wird untersucht, ob die intrinsischen motivationalen Orientierungen von Lehrkräften mit dem Wert, den sie Planungsqualitätsmerkmalen für ihre Unterrichtsplanung beimessen, zusammenhängen. In Strukturgleichungsmodellierungen werden Daten von 464 Grundschullehrkräften analysiert. Es zeigen sich unterschiedliche Zusammenhänge der fachlichen und der unterrichtlichen intrinsischen motivationalen Orientierungen mit dem beigemessenen Wert verschiedener Planungsqualitätsmerkmale. Aus den Erkenntnissen werden Implikationen für die Lehrkräftebildung abgeleitet.
Gesamtwerk
Ökonomie im Schulalltag
Obwohl die Richtlinien und Lehrpläne der meisten Bundesländer nachdrücklich ökonomische Inhalte einfordern, verfügen die meisten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I nur über unzureichende ökonomische Kenntnisse. Gehaltvolle und anregende Unterrichtskonzepte sind ein wichtiger Beitrag, diese Defizite zu überwinden. Die hier vorgelegten Unterrichtsbeispiele fördern zahlreiche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und stiften aktive und produktive Auseinandersetzungen mit ökonomischen Sachverhalten und Zusammenhängen. Das Buch enthält ausführliche und differenzierte Hinweise für die Umsetzung der Unterrichtsbeispiele, die zum Buch gehörende DVD sämtliche Materialien. Diese können problemlos verändert und für den Einsatz im Unterricht ausgedruckt werden.
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Meine digitale Stundenreflexion
Reflektieren, notieren, abspeichern - fertig! Ob Lehrprobe, Unterrichtsbeobachtung oder eigener Unterricht - mit dieser digitalen Vorlage wird Stundenreflexion neu gedacht: So werden Beobachtungen und Entwicklungsziele spielend leicht, ganz ohne Zettelwirtschaft, festgehalten. Nur mit Tablet und digitalem Stift, gelingt die Dokumentation und Auswertung eigener und fremder Unterrichtsstunden. Die Vorlagen bieten ausreichend Platz für alle Notizen, während des Unterrichts, als Vorbereitung auf die Nachbesprechung oder danach: Ihre Aufzeichnungen sind übersichtlich und immer griffbereit. Die perfekte Lösung für Referendare, Lehramtsanwärterinnen und alle am Referendariat beteiligten Personen! Die Datei ist mit iOS, Android und Windows kompatibel und benötigt nur eine gängige App für die Bearbeitung von PDFs. Sie kann unkompliziert beschrieben werden, mit ein paar Klicks springen Sie schnell zu den gewünschten Seiten. Für alle Fans des papierlosen Büros und für die, die es noch werden wollen!
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Sonderpädagogik – zwischen Dekategorisierung und Rekategorisierung
Der vorliegende Tagungsband thematisiert den sonderpädagogischen Diskurs um Dekategorisierung und Rekategorisierung in zahlreichen Beiträgen und aus verschiedenen inhaltlichen Perspektiven. Auch wenn die Sonderpädagogik in den vergangenen Jahren ein Verständnis von Behinderung entwickelt hat, welches nicht allein auf die Person fokussiert, hat gerade die entsprechende Kategorienbildung immer wieder zu kritischen Diskursen geführt und damit zu starken Forderungen nach einer Dekategorisierung. Auf der anderen Seite gibt es Bestrebungen, neue Kategorien einzuführen, um eine spezifische Professionalisierung zu etablieren. Als Tagungsband enthält das Buch zugleich weitere Beiträge, die aktuelle Themen der Sonderpädagogik aufgreifen.
Verwandte Themen
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Kurze Atempausen im Schulalltag
Sie sind mit immer anspruchsvoller werdenden Herausforderungen konfrontiert: Lautstärke, Reizüberflutung, zu viele Wahlmöglichkeiten und immer müssen Sie eine Entscheidung treffen. Hinzu treten vielleicht noch private Belange, die ebenfalls an den Kräften zehren. Doch dem sind Sie nicht völlig ausgeliefert, Sie können etwas dagegen tun. Der Beitrag bietet Ihnen kleine Übungen und Entspannungssequenzen, die helfen, wieder etwas Kraft zu tanken und sich den Herausforderungen stellen zu können.
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Digitaler Wandel auf allen Ebenen
Alle Prognosen über den Wandel unserer Berufs- und Lebenswelt weisen darauf hin, dass Kinder und Jugendliche in Zukunft digitale Kompetenzen alsSchlüsselqualifikation benötigen. Die Vermittlung der Digital-Kompetenz ist daher eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Bildungssystem. Ein Schritt hin zur erfolgreichen Umsetzung ist die kontinuierliche Kollaboration der Schulleitung mit dem Schulträger und der Schulaufsicht. Dafür wirbt der Artikel und liefert eine Informations- und Argumentationsgrundlage.
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Lernstrategien und Arbeitstechniken für MINT-Studiengänge
Sie sind neu im MINT-Studium und haben das Gefühl, von den vielfältigen Anforderungen überrannt zu werden? Sie studieren schon eine Weile, die Zeit rennt Ihnen aber immer noch davon? Sie wissen einfach nicht, wie Sie Ihr Studium effizienter organisieren können? Wenn Sie mindestens eine der Fragen mit „ Ja“ beantwortet haben, bearbeiten Sie die einzelnen Themen in diesem Buch, und Sie werden erfolgreich Schwierigkeiten lösen. Sie erfahren, wie Lernen allgemein funktioniert und wie Sie sich auch in schwierigen Phasen individuell positiv darauf einstimmen können. Sie erproben effektive, vielfach bewährte Lernstrategien und Arbeitstechniken speziell für die MINT-Fächer – für Ihre Vorlesungen, Tutorien oder Praktika, für das Erschließen von Fachliteratur, für die Prüfungsvorbereitung oder Ihr Zeitmanagement. Über viele Jahre von Studierenden erprobte Strategien und Techniken, Erfahrungen, Tipps, Tricks und authentische Praxisbeispiele unterstützen Sie dabei, Ihren eigenen Weg und Ihre persönliches Best of-Repertoire zu finden.
Gesamtwerk
Ängsten mit Märchen begegnen
Sonderausgabe 2022/2023: Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und Extremwetterlagen halten die Welt in Atem. Für viele ist das belastend und längst leidet selbst die emotionale Gesundheit gefestigter Menschen. Es herrschen immer mehr existentielle Sorgen und oft macht sich das Gefühl von Machtlosigkeit breit. Im besten Fall verfügen Erwachsene aber über Strategien, um hier gegenzusteuern. Sich auf positive Lebensereignisse zu fokussieren, optimistisch in die Zukunft zu blicken und auch kleine Dinge bewusst wertzuschätzen – besonders in schwierigen Situationen – will gelernt sein. „ Keine Angst vor der Angst“ lautet deshalb der Titel unserer diesjährigen Sonderausgabe, denn die Grundsteine für diese Fähigkeit müssen von Anfang an gelegt werden. Die Grundschulzeit ist voller Herausforderungen: Die Kinder müssen den Übergang von der Kitagruppe in den Klassenverband meistern, sie lernen lesen, schreiben und rechnen und wenig später wird auf den Übertritt in die weiterführende Schule hingearbeitet. Das kann einem schon einmal Angst machen – abgesehen davon, was darüber hinaus noch in der Welt passiert. Das Hintergrundwissen und die Praxiseinheiten helfen Ihnen dabei, kindliche Ängste zu verstehen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf ihrem Entwicklungsweg die bestmögliche Unterstützung zu schenken. Folgende präventive Impulse erwarten Sie: Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz fasst kurz und prägnant zusammen, was Sie über kindliche Ängste wissen müssen (ab S. 5) und liefert die dazu passende Präsentation für Ihren digitalen Elternabend zu diesem Thema (als Download verfügbar). Außerdem nimmt er Ihre persönliche Selbstfürsorge in den Fokus und regt mit 12 Praxiskarten zur Reflexion an (ab S. 81). Sabine Schmitt zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Geschichte Ängste und Sinneserfahrungen miteinander verknüpfen, sodass die Kinder diese am Ende verstehen und verbalisieren können (ab S. 17). Susanne Fraunholz hat zehn ermutigende Textimpulse für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die Sie ganz flexibel oder als festes Ritual in den Unterricht integrieren können (ab S. 32). Sophie Böhme nimmt Sie und die Kinder mit auf drei Fantasiereisen und legt Ihnen damit eine Methode ans Herz, die für mehr Achtsamkeit, gute Gedanken und am Ende für eine entspannte Atmosphäre sorgt (ab S. 44). Doris Höller erläutert, weshalb Sie Ängsten mit Märchen begegnen sollten und wie Sie dieses Potenzial optimal ausschöpfen können (ab S. 54). Viktoria Gerber empfiehlt Ihnen fünf Kinderbücher, die Sie zur Aufarbeitung und Thematisierung von Ängsten und Sorgen bzw. zur Ermutigung einsetzen und damit weiterführend arbeiten können (ab S. 65). Sandra Kolb erklärt Ihnen anhand von liebevoll gestaltetem Bildmaterial (als Download verfügbar) einfache Atemübungen für den Unterricht, die Körper und Geist guttun und zugleich die Konzentration steigern (ab S. 74).
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Ängste und Sorgen mithilfe ausgewählter Kinderliteratur aufarbeiten und thematisieren
Sonderausgabe 2022/2023: Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und Extremwetterlagen halten die Welt in Atem. Für viele ist das belastend und längst leidet selbst die emotionale Gesundheit gefestigter Menschen. Es herrschen immer mehr existentielle Sorgen und oft macht sich das Gefühl von Machtlosigkeit breit. Im besten Fall verfügen Erwachsene aber über Strategien, um hier gegenzusteuern. Sich auf positive Lebensereignisse zu fokussieren, optimistisch in die Zukunft zu blicken und auch kleine Dinge bewusst wertzuschätzen – besonders in schwierigen Situationen – will gelernt sein. „ Keine Angst vor der Angst“ lautet deshalb der Titel unserer diesjährigen Sonderausgabe, denn die Grundsteine für diese Fähigkeit müssen von Anfang an gelegt werden. Die Grundschulzeit ist voller Herausforderungen: Die Kinder müssen den Übergang von der Kitagruppe in den Klassenverband meistern, sie lernen lesen, schreiben und rechnen und wenig später wird auf den Übertritt in die weiterführende Schule hingearbeitet. Das kann einem schon einmal Angst machen – abgesehen davon, was darüber hinaus noch in der Welt passiert. Das Hintergrundwissen und die Praxiseinheiten helfen Ihnen dabei, kindliche Ängste zu verstehen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf ihrem Entwicklungsweg die bestmögliche Unterstützung zu schenken. Folgende präventive Impulse erwarten Sie: Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz fasst kurz und prägnant zusammen, was Sie über kindliche Ängste wissen müssen (ab S. 5) und liefert die dazu passende Präsentation für Ihren digitalen Elternabend zu diesem Thema (als Download verfügbar). Außerdem nimmt er Ihre persönliche Selbstfürsorge in den Fokus und regt mit 12 Praxiskarten zur Reflexion an (ab S. 81). Sabine Schmitt zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Geschichte Ängste und Sinneserfahrungen miteinander verknüpfen, sodass die Kinder diese am Ende verstehen und verbalisieren können (ab S. 17). Susanne Fraunholz hat zehn ermutigende Textimpulse für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die Sie ganz flexibel oder als festes Ritual in den Unterricht integrieren können (ab S. 32). Sophie Böhme nimmt Sie und die Kinder mit auf drei Fantasiereisen und legt Ihnen damit eine Methode ans Herz, die für mehr Achtsamkeit, gute Gedanken und am Ende für eine entspannte Atmosphäre sorgt (ab S. 44). Doris Höller erläutert, weshalb Sie Ängsten mit Märchen begegnen sollten und wie Sie dieses Potenzial optimal ausschöpfen können (ab S. 54). Viktoria Gerber empfiehlt Ihnen fünf Kinderbücher, die Sie zur Aufarbeitung und Thematisierung von Ängsten und Sorgen bzw. zur Ermutigung einsetzen und damit weiterführend arbeiten können (ab S. 65). Sandra Kolb erklärt Ihnen anhand von liebevoll gestaltetem Bildmaterial (als Download verfügbar) einfache Atemübungen für den Unterricht, die Körper und Geist guttun und zugleich die Konzentration steigern (ab S. 74).
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Grundschulkinder auf ihrem Entwicklungsweg unterstützen und stärken
Sonderausgabe 2022/2023: Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und Extremwetterlagen halten die Welt in Atem. Für viele ist das belastend und längst leidet selbst die emotionale Gesundheit gefestigter Menschen. Es herrschen immer mehr existentielle Sorgen und oft macht sich das Gefühl von Machtlosigkeit breit. Im besten Fall verfügen Erwachsene aber über Strategien, um hier gegenzusteuern. Sich auf positive Lebensereignisse zu fokussieren, optimistisch in die Zukunft zu blicken und auch kleine Dinge bewusst wertzuschätzen – besonders in schwierigen Situationen – will gelernt sein. „ Keine Angst vor der Angst“ lautet deshalb der Titel unserer diesjährigen Sonderausgabe, denn die Grundsteine für diese Fähigkeit müssen von Anfang an gelegt werden. Die Grundschulzeit ist voller Herausforderungen: Die Kinder müssen den Übergang von der Kitagruppe in den Klassenverband meistern, sie lernen lesen, schreiben und rechnen und wenig später wird auf den Übertritt in die weiterführende Schule hingearbeitet. Das kann einem schon einmal Angst machen – abgesehen davon, was darüber hinaus noch in der Welt passiert. Das Hintergrundwissen und die Praxiseinheiten helfen Ihnen dabei, kindliche Ängste zu verstehen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf ihrem Entwicklungsweg die bestmögliche Unterstützung zu schenken. Folgende präventive Impulse erwarten Sie: Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz fasst kurz und prägnant zusammen, was Sie über kindliche Ängste wissen müssen (ab S. 5) und liefert die dazu passende Präsentation für Ihren digitalen Elternabend zu diesem Thema (als Download verfügbar). Außerdem nimmt er Ihre persönliche Selbstfürsorge in den Fokus und regt mit 12 Praxiskarten zur Reflexion an (ab S. 81). Sabine Schmitt zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Geschichte Ängste und Sinneserfahrungen miteinander verknüpfen, sodass die Kinder diese am Ende verstehen und verbalisieren können (ab S. 17). Susanne Fraunholz hat zehn ermutigende Textimpulse für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die Sie ganz flexibel oder als festes Ritual in den Unterricht integrieren können (ab S. 32). Sophie Böhme nimmt Sie und die Kinder mit auf drei Fantasiereisen und legt Ihnen damit eine Methode ans Herz, die für mehr Achtsamkeit, gute Gedanken und am Ende für eine entspannte Atmosphäre sorgt (ab S. 44). Doris Höller erläutert, weshalb Sie Ängsten mit Märchen begegnen sollten und wie Sie dieses Potenzial optimal ausschöpfen können (ab S. 54). Viktoria Gerber empfiehlt Ihnen fünf Kinderbücher, die Sie zur Aufarbeitung und Thematisierung von Ängsten und Sorgen bzw. zur Ermutigung einsetzen und damit weiterführend arbeiten können (ab S. 65). Sandra Kolb erklärt Ihnen anhand von liebevoll gestaltetem Bildmaterial (als Download verfügbar) einfache Atemübungen für den Unterricht, die Körper und Geist guttun und zugleich die Konzentration steigern (ab S. 74).
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Mit allen Sinnen Ängsten begegnen
Sonderausgabe 2022/2023: Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und Extremwetterlagen halten die Welt in Atem. Für viele ist das belastend und längst leidet selbst die emotionale Gesundheit gefestigter Menschen. Es herrschen immer mehr existentielle Sorgen und oft macht sich das Gefühl von Machtlosigkeit breit. Im besten Fall verfügen Erwachsene aber über Strategien, um hier gegenzusteuern. Sich auf positive Lebensereignisse zu fokussieren, optimistisch in die Zukunft zu blicken und auch kleine Dinge bewusst wertzuschätzen – besonders in schwierigen Situationen – will gelernt sein. „ Keine Angst vor der Angst“ lautet deshalb der Titel unserer diesjährigen Sonderausgabe, denn die Grundsteine für diese Fähigkeit müssen von Anfang an gelegt werden. Die Grundschulzeit ist voller Herausforderungen: Die Kinder müssen den Übergang von der Kitagruppe in den Klassenverband meistern, sie lernen lesen, schreiben und rechnen und wenig später wird auf den Übertritt in die weiterführende Schule hingearbeitet. Das kann einem schon einmal Angst machen – abgesehen davon, was darüber hinaus noch in der Welt passiert. Das Hintergrundwissen und die Praxiseinheiten helfen Ihnen dabei, kindliche Ängste zu verstehen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf ihrem Entwicklungsweg die bestmögliche Unterstützung zu schenken. Folgende präventive Impulse erwarten Sie: Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz fasst kurz und prägnant zusammen, was Sie über kindliche Ängste wissen müssen (ab S. 5) und liefert die dazu passende Präsentation für Ihren digitalen Elternabend zu diesem Thema (als Download verfügbar). Außerdem nimmt er Ihre persönliche Selbstfürsorge in den Fokus und regt mit 12 Praxiskarten zur Reflexion an (ab S. 81). Sabine Schmitt zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Geschichte Ängste und Sinneserfahrungen miteinander verknüpfen, sodass die Kinder diese am Ende verstehen und verbalisieren können (ab S. 17). Susanne Fraunholz hat zehn ermutigende Textimpulse für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die Sie ganz flexibel oder als festes Ritual in den Unterricht integrieren können (ab S. 32). Sophie Böhme nimmt Sie und die Kinder mit auf drei Fantasiereisen und legt Ihnen damit eine Methode ans Herz, die für mehr Achtsamkeit, gute Gedanken und am Ende für eine entspannte Atmosphäre sorgt (ab S. 44). Doris Höller erläutert, weshalb Sie Ängsten mit Märchen begegnen sollten und wie Sie dieses Potenzial optimal ausschöpfen können (ab S. 54). Viktoria Gerber empfiehlt Ihnen fünf Kinderbücher, die Sie zur Aufarbeitung und Thematisierung von Ängsten und Sorgen bzw. zur Ermutigung einsetzen und damit weiterführend arbeiten können (ab S. 65). Sandra Kolb erklärt Ihnen anhand von liebevoll gestaltetem Bildmaterial (als Download verfügbar) einfache Atemübungen für den Unterricht, die Körper und Geist guttun und zugleich die Konzentration steigern (ab S. 74).
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Kleine Textimpulse, die Mut machen können
Sonderausgabe 2022/2023: Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und Extremwetterlagen halten die Welt in Atem. Für viele ist das belastend und längst leidet selbst die emotionale Gesundheit gefestigter Menschen. Es herrschen immer mehr existentielle Sorgen und oft macht sich das Gefühl von Machtlosigkeit breit. Im besten Fall verfügen Erwachsene aber über Strategien, um hier gegenzusteuern. Sich auf positive Lebensereignisse zu fokussieren, optimistisch in die Zukunft zu blicken und auch kleine Dinge bewusst wertzuschätzen – besonders in schwierigen Situationen – will gelernt sein. „ Keine Angst vor der Angst“ lautet deshalb der Titel unserer diesjährigen Sonderausgabe, denn die Grundsteine für diese Fähigkeit müssen von Anfang an gelegt werden. Die Grundschulzeit ist voller Herausforderungen: Die Kinder müssen den Übergang von der Kitagruppe in den Klassenverband meistern, sie lernen lesen, schreiben und rechnen und wenig später wird auf den Übertritt in die weiterführende Schule hingearbeitet. Das kann einem schon einmal Angst machen – abgesehen davon, was darüber hinaus noch in der Welt passiert. Das Hintergrundwissen und die Praxiseinheiten helfen Ihnen dabei, kindliche Ängste zu verstehen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf ihrem Entwicklungsweg die bestmögliche Unterstützung zu schenken. Folgende präventive Impulse erwarten Sie: Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz fasst kurz und prägnant zusammen, was Sie über kindliche Ängste wissen müssen (ab S. 5) und liefert die dazu passende Präsentation für Ihren digitalen Elternabend zu diesem Thema (als Download verfügbar). Außerdem nimmt er Ihre persönliche Selbstfürsorge in den Fokus und regt mit 12 Praxiskarten zur Reflexion an (ab S. 81). Sabine Schmitt zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer Geschichte Ängste und Sinneserfahrungen miteinander verknüpfen, sodass die Kinder diese am Ende verstehen und verbalisieren können (ab S. 17). Susanne Fraunholz hat zehn ermutigende Textimpulse für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die Sie ganz flexibel oder als festes Ritual in den Unterricht integrieren können (ab S. 32). Sophie Böhme nimmt Sie und die Kinder mit auf drei Fantasiereisen und legt Ihnen damit eine Methode ans Herz, die für mehr Achtsamkeit, gute Gedanken und am Ende für eine entspannte Atmosphäre sorgt (ab S. 44). Doris Höller erläutert, weshalb Sie Ängsten mit Märchen begegnen sollten und wie Sie dieses Potenzial optimal ausschöpfen können (ab S. 54). Viktoria Gerber empfiehlt Ihnen fünf Kinderbücher, die Sie zur Aufarbeitung und Thematisierung von Ängsten und Sorgen bzw. zur Ermutigung einsetzen und damit weiterführend arbeiten können (ab S. 65). Sandra Kolb erklärt Ihnen anhand von liebevoll gestaltetem Bildmaterial (als Download verfügbar) einfache Atemübungen für den Unterricht, die Körper und Geist guttun und zugleich die Konzentration steigern (ab S. 74).
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Medienbildung digital
Alles digital, alles gut? Im Fernunterricht waren digitale Lernformate unsere Retter. Kein Wunder, dass Tablet, Whiteboard und Apps auch im Präsenzunterricht den Unterricht bereichern. Was können Sie aus medienpädagogischer Sicht beim Lernen mit und über digitale Medien beachten? Digitale Medien im Unterricht: ermöglichen multimodales und interaktives Gestalten; legen den Grundstein für informatische Bildung; bieten Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten und Präsentieren. Erfahren Sie, wie Sie Grundschulkinder auf ihrem Weg in die digitale Gesellschaft begleiten können. Das ist umso wichtiger, weil die medialen Zugänge im Klassenzimmer allen Kindern gleichermaßen offen stehen. Mit digitalen Tools können Sie Lerninhalte noch besser an die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler anpassen und individuelles Feedback geben. Wie Erfindergeist in Futurelabs mithilfe von digitalen Hilfsmitteln angeregt werden kann, stellt der Beitrag zu schulischem Making vor. Nutzen Sie das Bildungspotenzial, das die Digitalisierung in Schule und Unterricht eröffnet.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung
Nachhaltigkeit ist vermutlich eines der komplexesten, anspruchsvollsten Politikkonzepte. Im Zentrum steht dabei die Forderung nach einer globalen Gerechtigkeit und zwar nicht nur zwischen den heute lebenden Menschen, sondern auch zwischen der heutigen Generation und zukünftigen Generationen. Nachhaltigkeit zielt sowohl auf Handlungsfelder im ökologischen Bereich ab als auch auf Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der globalen Verteilung von Ressourcen. Auch Schulen sind aufgefordert, in Form von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) aktiv zu werden, um die Ziele von Nachhaltigkeit umzusetzen. Dabei ist es wichtig, die Grundsätze von BNE – Partizipation und Nachhaltigkeit – auch in Schulentwicklungsprozessen selbst zu berücksichtigen. Wie kann Bildung für nachhaltige Entwicklung so in Schule implementiert werden, dass sie strukturell eingebettet ist? Oder anders gefragt: Wie kommt eine Schule vom Projekt zur Struktur? Aus dem Inhalt: Leben, was wir lehren – Strukturelle Verankerung von BNE im Sinne des Whole School Approach; BNE und Schule – Perspektiven der Governance-Forschung; Schulentwicklung und Nachhaltigkeit – Gestuftes Rahmenkonzept für Schulleitungen und Steuergruppen; Schule gemeinsam verändern – Einfach jetzt machen! Das Modellprojekt „Natur in der Schule“ – Eine Herausforderung für die Schulentwicklung; BNE forschend gestalten – BNE durch Aktionsforschung umsetzen; BNE in der partizipativen Schulentwicklung – Eine Chance für alle, sich aktiv einzubringen.
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Jugend und Zukunft
Welche Zukunft erwartet Jugendliche? Wie sind die Aussichten angesichts von Klimawandel, Pandemie und Krieg? Junge Menschen reagieren mit eigenen Lebensentwürfen und Vorstellungen zu Beruf, Familie und Gesellschaft. Aus dem Inhalt: Quo vadis, Jugend? Gesellschaftliche Trends; Neue Achtsamkeit; Identitätsbildung: Geschlechter und politische Aktivitäten; "Gläserne Decke" bei der Berufsorientierung? Mobil für die Ausbildung; Interview mit Kämpferin für Bildungsgerechtigkeit; Prestige und Selbstbestimmung: Was Jugendlichen für ihre Berufe wichtig ist; Innovative Berufsorientierung; Vorbilder für das Erwachsenwerden; Ukrainische Schüler:innen in Deutschland: Unsicherheit als Grundgefühl.
Gesamtwerk
Mensch & Natur
Nachhaltigkeit ist das aktuelle Stichwort, wenn es um das Verhältnis von Mensch und Natur geht. Um Kinder und Jugendliche schon früh an einen achtsamen, bewussten Umgang mit der Umwelt heranzuführen, ist nicht nur reine Wissensvermittlung sinnvoll, sondern auch ein positiver, emotionaler Zugang, der sie zum eigenen Handeln anregt. Das Themenheft Mensch & Natur verknüpft spielerisches Erleben, eigene Erfahrungen und Wissensvermittlung. Kinder und Jugendlichen wird so ein empathischer Zugang zur Umwelt ermöglicht, der ihnen verschiedene Blickwinkel eröffnet. Dabei vermitteln die spielpädagogischen Aktionen z. B. das Menschenrecht auf eine gesunde Umwelt und zeigen gleichzeitig, dass jede:r Einzeln:e etwas tun kann und muss, um Ressourcen zu schützen: Mit dem Energiefahrrad macht das Umweltprojekt "Klimamobil" Strom sichtbar und vermittelt Wissen über Stromgewinnung. Der Verein K.R.A.K.E. e. V. sammelt Müll für eine sauberere Welt und sensibilisiert dafür, Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen. Mit der Funk-Rallye der THW-Jugend Natur können Kinder lernen, sich in der Natur zu orientieren und kooperativ Aufgaben zu lösen. Um Kooperation, Kreativität und Ideen für eine nachhaltige Zukunft geht es bei dem Rollen- und Diskussionsspiel "Garten Eden" für Jugendliche und junge Erwachsene. Im Spiel können die Möglichkeiten zu alternativem Verhalten ausprobiert werden. So können die gewonnenen spielerischen Erfahrungen in die Realität übertragen werden und zu nachhaltigen Veränderungen führen. Das Heft stellt dafür engagierte Projekt vor, die zur Übertragung in die eigene Praxis einladen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Soziales Lernen: Ich kann selbst was tun – Workshops; Kinder für den Wald begeistern; Klimaschutz in der mobilen Spielmobilarbeit; Eine Expedition in den Wald; Wahrnehmung: Naturerfahrung und Bildung für nachhaltige Entwicklung; Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Behindertenarbeit.
Gesamtwerk
Schreiben lernen nach Gehör?
Rote Karte für FUSBAL? – Eine Diskussion zum Freien Schreiben nach Gehör; WIA SCHBILN IMA FUSBAL – darf ein solcher Satz unkorrigiert im Heft eines Erstklässlers stehen? Soll man Schreibanfänger sogar dazu auffordern, Wörter nach Gehör zu verschriften? Oder sollte nur Richtiges in den Heften stehen, damit Falsches sich nicht einprägt? Um diese Fragen ist ein Streit entbrannt, der in Schulen, Familien, Feuilletons und Fachzeitschriften oftmals emotional geführt wird. Die Autorin analysiert und überprüft die Argumente für und wider das Freie Schreiben nach Gehör und kommt zu dem Ergebnis, dass manche Befürchtungen durchaus berechtigt sind, der allererste Einstieg in das Schreiben jedoch grundsätzlich frei sein kann. Dies gilt allerdings nicht für alle Kinder, z.B. nicht für Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen und auch nicht für Kinder mit noch unzureichenden Deutschkenntnissen. Im zweiten Teil des Buchs kontrastiert die Autorin konkrete didaktische Ansätze im Spannungsfeld zwischen freiem Schreiben und Rechtschreiben von Anfang an: Lesen durch Schreiben nach Jürgen Reichen; Freies Schreiben und Rechtschreiben im Spracherfahrungsansatz; Rechtschreiben von Anfang an mit eigenen Texten und Elementen eines handlungsorientierten Unterrichts; Rechtschreiben von Anfang an im linguistisch fundierten Anfangsunterricht; Das Buch ist verständlich geschrieben und richtet sich an Studierende des Lehramts, Referendare, ausgebildete Lehrkräfte und alle, die Interesse an einer sachlichen Diskussion über das freie, lautorientierte Schreiben haben.
Gesamtwerk
"Design Thinking" im Unterricht
Sie alle möchten Ihren Schüler*innen einen vielfältigen, spannenden und lebensnahen Unterricht bieten, um die jungen Menschen zu motivieren, selbstständig und mit Freude zu lernen. In unserer aktuellen Ausgabe widmen wir uns daher mit ganz unterschiedlichen Ansätzen, Methoden und Möglichkeiten genau dieser täglichen Herausforderung Ihrer Arbeit.
Gesamtwerk
Lernprozesse im Gehirn
In dieser fächerübergreifend verwendbaren Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit Fachwissen zur Informationsverarbeitung und zu Lernprozessen im Gehirn auseinander. Dabei werden Fachbegriffe wie neuronale Plastizität, deklaratives Gedächtnis, Bahnung und Komplettierung erläutert. In einem praktischen Selbstmanagementtraining auf Basis des Zürcher Ressourcen Modells wenden die Schülerinnen und Schüler die gelernten Inhalte an.
Gesamtwerk
Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann
Lothar Krappmann ist ein deutscher Soziologe, der den Symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead um psychologische Aspekte ergänzt hat. Darüber hinaus hat er vier identitätsfördernde Fähigkeiten formuliert, die ein Mensch für eine balancierende Identität benötigt. In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, wie es in Interaktionen gelingt, sowohl die Erwartungen anderer zu berücksichtigen als auch die eigene Persönlichkeit zu zeigen. Die Lernenden werden dazu angeregt, sich mit Krappmanns Theorie auseinanderzusetzen und daraus Erziehungsprinzipien abzuleiten, die Heranwachsende dabei unterstützen, eine balancierende Identität zu entwickeln.
Gesamtwerk
From School Inspectors to School Inspection
From School Inspectors to School Inspection. Supervision of Schools in Europe from the Middle Ages to Modern Times explores a broader and more ambivalent view of the formation of inspection and supervision over modern school systems. It primarily focuses on Europe, both geographically and culturally. Within this narrow space, it addresses a longer period of history, spanning from the late Middle Ages to the twentieth century. The contributions call attention to both the institutions of inspection including its relevant actors, and the processes of inspection and supervision over school teaching and school systems. The book examines how the formation of school inspection in various parts of Europe came about and how its activities related to Europe’s political and educational challenges.
Gesamtwerk
Umgang mit Heterogenität und Inklusion
Seit Jahren wird über Heterogenität im Kontext gesamtgesellschaftlicher Veränderungen diskutiert und (angehende) Lehrpersonen werden mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Allen Schüler*innen soll Individualisierung und Partizipation ermöglicht werden. Dazu bedarf es der methodisch-didaktisch möglichst umfassenden Berücksichtigung vielfältiger inter- wie intrapersoneller Heterogenitätsfacetten. Diese stellen oftmals angehende Lehrer*innen vor enorme Herausforderungen im Rahmen schulpraktischer Professionalisierung. Diesen Herausforderungen aber auch den damit verbundenen Chancen widmet sich dieser Band. Die folgende Frage ist dabei leitend: Inwieweit können Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung die schulpraktische Professionalisierung im Umgang mit Heterogenität unterstützen?
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Demokratie-Erziehung als Querschnittsaufgabe
Demokratie-Erziehung bzw. Demokratie-Bildung findet aktuell starke Beachtung von bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Seite. Demokratie-Bildung wird dabei als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe verstanden. Wie aber nehmen Lehrkräfte unterschiedlicher Fächer diese Aufgabe wahr und wie wird sie in schulisch-unterrichtliche Praxis überführt? Die vorliegende Arbeit untersucht Subjektive Theorien von Lehrkräften weiterführender Schulen. Von Lehrkräften erstellte Strukturbilder werden einzelfallbezogen und fallübergreifend analysiert, um so Einblicke in einen bisher wenig beachteten Aspekt von Lehrerprofessionalität zu geben. Die Arbeit soll die Diskussionen um eine überaus wichtige Querschnittsaufgabe empirisch anreichern und zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung beitragen.
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Noch mehr basale Aktionsgeschichten
Schülerinnen und Schülern mit intensivem Förderbedarf stehen das Lesen und die Welt der Literatur nicht selbstverständlich offen. Wie können Sie als Lehrkraft diese Kinder und Jugendlichen sinnvoll und individuell im Lesen fördern, ihnen einen alternativen Zugang zur Literatur bieten und so die kulturelle Teilhabe ermöglichen? Dieses E-Book enthält praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zur basalen Leseförderung mit hohem Aufforderungscharakter. Der Kerngedanke der 12 basalen Aktionsgeschichten liegt im (Vor)Lesen und Erleben der Inhalte auf verschiedenen Sinnesebenen. Diese motivierenden (Sach-)Geschichten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen das Lesen von Situationen, Orten, Tieren, Gegenständen und Tönen durch selbsttätige Begegnung mit den Elementen der Geschichten im Sinne des erweiterten Lesebegriffs. Die sofort einsetzbaren Geschichten mit unterstützenden Illustrationen sind alltagspraktisch und lebensnah ausgewählt. Neben Hinweisen zur Umsetzung der Geschichten und zur Unterstützten Kommunikation finden Sie zu jeder Aktionsgeschichte eine Tabelle mit dazugehörigen Materialien inklusive Beispielfotos und Vorschlägen für alternative Materialien.
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