Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 40/69
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Didaktik & Methodik
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Visualisieren
Täglich nutzen wir in der Grundschule Bilder, in Schulbüchern, auf Schautafeln, bei der Internetrecherche, aber auch im Tafelbild und im zeichnerischen Hefteintrag. Bilder sind allgegenwärtig, sie sind fester Bestandteil in allen didaktischen Situationen – doch kennen wir deren Potenzial und nutzen wir ihre Möglichkeiten? Wie kann ich erkennen, welchen Gehalt eine Abbildung hat, wie lässt sich identifizieren, welche Qualitäten dabei lernwirksam werden können? Wie lassen sich praktische Aufgaben formulieren, bei denen Kinder ihre ästhetischen Möglichkeiten entfalten, dabei ihr Wissen verarbeiten und neue Erkenntnisse gewinnen können? – Grund genug, sich in diesem Heft mit der Bedeutung und Deutung von Visualisierungen im Grundschulalltag auseinanderzusetzen. Autorinnen und Autoren, vor allem aus dem Bereich des Sachunterrichts, der Grundschulpädagogik und der Kunstpädagogik, stellen Erkenntnisse aus theoretischen Grundlagen und empirischen Untersuchungen vor und bringen diese in einen engen Zusammenhang mit der konkreten Unterrichtspraxis.
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Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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Wie kann Personalentwicklung gelingen?
Der Beitrag erörtert, wie Personalentwicklung gelingen kann. Im Fokus stehen dabei Voraussetzungen, die förderlich sind, und zwar gesamtheitlich auf den Ebenen der Organisation, des Teams und des Mitarbeitenden. Ergänzt werden diese Aspekte mit Orientierungshilfen für die individuelle Führungsarbeit und Fragen zum Transfer auf den eigenen Arbeitsalltag.
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QuerBer: der neue Quereinstieg ins Berliner Lehramt
Als Notbehelf gestartet, gestaltet sich der Quereinstieg in Berlin zunehmend professionell. Quereinsteigende, die nach einem vorangegangenen Berufsleben die Qualifizierung QuerBer durchlaufen, sind anders qualifiziert als Lehrkräfte mit einem Master of Education. Ein gut durchdachtes System ermöglicht ihnen die berufsbegleitende Professionalisierung. Vielleicht helfen die Erfahrungen aus Berlin, etwas mutiger mit dem Thema Quereinstieg umzugehen.
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Studienbuch Inklusion
In einem inklusiven Schulsystem – seit der UN-Behindertenrechtskonvention bildungspolitisches Leitbild für Deutschland – stehen alle Lehrkräfte in allen Schulformen vor der Aufgabe, mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft aktiv umgehen zu können. Soll schulische Inklusion gelingen, so müssen angehende Lehrkräfte bereits im Lehramtsstudium in angemessener Weise auf diese neue Aufgabe vorbereitet werden. Dazu ist u. a. ein Grundwissen zu den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten, den verschiedenen Settings in einem inklusiven Schulsystem sowie zum inklusiven Unterricht und zur inklusiven Schulentwicklung erforderlich. Das „Studienbuch Inklusion“ fasst dieses Basiswissen in didaktisch aufbereiteten Texten mit Praxis- und Fallbeispielen zusammen. Eine Einladung zur aktiven Erarbeitung der Grundlagen einer inklusiven Pädagogik in Schule und Unterricht!
Verwandte Themen
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WIRwerden: Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund
Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird. Im Programm werden alle teilnehmenden Kinder u. a. in der Entwicklung ihres Selbstwertes und ihrer Selbstwirksamkeit, ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Reflexionsfähigkeit begleitet. Gemeinsam lernen die Kinder in neun angeleiteten Gruppensitzungen Themen wie z. B. eigene und andere Werte oder Emotionen kennen und erfahren körperbewusstes Auftreten. Sie reflektieren im Tandem und in der Gruppe beispielsweise über Freundschaft, die Veränderbarkeit von geltenden Normen (wie Geschlechternormen) und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Erprobte und wissenschaftlich evaluierte Materialien stehen als kostenloses Downloadmaterial zur Verfügung.
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Arbeiten mit Zielen
Intentionales Lernen und absichtsvolle Veränderungen brauchen Ziele. Ziele motivieren, orientieren und bilden die Bewertungsgrundlage für erreichte Ergebnisse. Der vorliegende Band zeigt, wie in Schule und Lehrkräfteausbildung mit Zielen gearbeitet werden kann und wie Erkenntnisse der aktuellen Zielpsychologie genutzt werden können, um in der Ausbildung von Lehrkräften Professionalisierungsprozesse anzustoßen und in der Schule eigenständige Lernprozesse von Schüler*innen zu fördern. Im theoretischen Teil werden Zielkonzepte erläutert und Faktoren herausgearbeitet, die zum Gelingen von Zielsetzungs- und -umsetzungsprozessen beitragen. Möglichkeiten zum Arbeiten mit Zielen werden aufgezeigt, die dann durch Praxisbeispiele aus Schule und Lehrkräfteausbildung illustriert werden.
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Emotionen im Berufseinstieg von Lehrpersonen
Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Studie untersucht aus einer praxeologisch-wissenssoziologischen Perspektive die professionalisierungsrelevante Bedeutung von Emotionen im Berufseinstieg von Lehrpersonen. Auf theoretischer und empirischer Ebene wird der Frage nachgegangen, wie Emotionen das Erleben, Wahrnehmen, Bewerten und Handeln von Lehrpersonen mitbestimmen. Emotionen werden als Meta-Reflexionen und Ausdruck einer Verunsicherung oder Bestärkung des Habitus verstanden. Datengrundlage der Untersuchung sind im Rahmen der Studie KomBest erhobene narrativ fundierte, leitfadengestützte Interviews, die mit der Dokumentarischen Methode ausgewertet werden. Die Erkenntnisse der Studie münden in ein Modell, das einen von Emotionen begleiteten Prozess des Erlebens und Bearbeitens von Spannungsverhältnissen zwischen berufsbezogenen Habitus und wahrgenommenen Normen als Prozessstruktur von Professionalisierung beschreibt. Dem Modell liegen empirische Rekonstruktionen zugrunde, die zu einer mehrdimensionalen Typologie zur erfahrungsraumspezifischen Funktionalität von habituell erlebten Emotionen verdichtet werden. Es zeigt sich, dass Emotionen als Medium, Ausdruck, Auslöser und Rahmen von und für Professionalisierung fungieren können.
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Mit Eltern zusammenarbeiten
Von einer qualitätsvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus profitieren alle Kinder in ihrer Entwicklung, ganz besonders jedoch Schülerinnen und Schüler mit besonderen (nicht nur sonderpädagogischen) Unterstützungsbedarfen. Im fünften Themenheft von „SCHULE inklusiv“ werden Konzepte und Praxisbeispiele zur Entwicklung der Kooperation und Kommunikation mit Eltern an inklusiven Schulen vorgestellt.
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Lehrer werden mit Methode
„Wie werde ich eine gute Lehrerin, wie werde ich ein guter Lehrer?“ „Sind meine Vorstellungen realistisch?“ „Passt das zu mir?“ „Schaffe ich das?“ In allen Phasen der Lehrerbildung tragen Beratung, die Auseinandersetzung mit zentralen Anforderungen des Lehrerberufs und die Reflexion der persönlichen Entwicklung auf Grundlage fundierten Wissens und tragfähiger Theorien zur Professionalisierung bei. Dieses multimediale Arbeitsbuch bietet dafür sowohl Lehrenden als auch Studierenden Unterstützung: Es enthält konkrete und sofort umsetzbare Empfehlungen, Methodentipps, exemplarische Fragestellungen, Arbeitsanregungen und Vorschläge für Seminare, Vorlesungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie Trainings. Alle Arbeitsmaterialien – Kopiervorlagen, Kurz- und Interviewfilme und Methoden – sind digital verfügbar, direkt einsatzbereit und frei zugänglich unter: www.lehrer-werden-mit-methode.de.
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Erfolgreich präsentieren im Studium
Wissenschaftliche Ergebnisse effektiv, überzeugend und authentisch zu präsentieren, ist eine grundlegende Kompetenz für jeden jungen Wissenschaftler. Zuhörer wollen durch Ihre Präsentation interessiert, informiert und stimuliert werden. Um diese Erwartungen zu erfüllen, brauchen Sie das effektive Zusammenspiel von Wort, Bild und Körpersprache. Dieser Leitfaden dient der Orientierung und praktischen Hilfestellung: Schnell umsetzbare Tipps, praxisorientierte Hinweise und Denkanstöße unterstützen Sie bei der Planung und Vorbereitung sowie beim Präsentieren selbst. Er soll Sie ermutigen, mit dem Instrumentarium zu experimentieren, um Ihren persönlichen Stil weiterzuentwickeln, Stärken auszubauen und Schwachpunkte schrittweise zu bearbeiten. Damit können Sie auch mit schwierigen Situationen besser umgehen.
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Erik H. Erikson: Psychosexuelle Phasen und psychosoziale Krisen
Wie Sigmund Freud glaubte auch Erik H. Erikson, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen in Phasen entwickelt. Im Gegensatz zu Freud aber konzentrierte Erikson sich auf die psychosoziale Entwicklung. Er untersuchte, welche Rolle soziale Interaktionen und Beziehungen im Zuge der Entwicklung des Menschen spielen. Dabei ging er davon aus, dass jede Phase durch eine von zwei gegensätzlichen Kräften provozierte psychosoziale Krise gekennzeichnet ist, deren Bewältigung den Übergang zur nächsten Phase ermöglicht. Bleibt eine Herausforderung ungenutzt, fehlen die Fähigkeiten, sich den Anforderungen der nächsten Stufe zu stellen.
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Gelebte Demokratie in der Schule
Was kann Schule leisten? Ist eine gerechte, sozial fürsorgliche und demokratische Schulgemeinschaft im Sinne des Just-Community-Modells nach Lawrence Kohlberg möglich, angesichts gesellschaftlicher Anforderungen und administrativer Vorgaben seitens der Schulaufsicht? Wie gelingt die Förderung demokratischen und moralisch gerechten Handelns in der Schule? Diese Reihe leistet einen Beitrag zur Identitätsentwicklung der Lernenden. Sie wirft die Frage auf, an welchen Werten wir uns künftig orientieren wollen: Gemeinschaftssinn, Kooperation und soziale Verantwortung, oder Individualisierung, Egoismus und Utilitarismus.
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Inklusion im schulischen Alltag
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als „eine Schule für alle“: Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen – kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.
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Feedback auf den Punkt gebracht
Dieses Buch bietet eine kompakte Einführung in das Thema Feedback in Schule und Unterricht. Behandelt werden die drei Formen kollegiales Feedback, Schülerfeedback und Führungsfeedback. Neben den grundlegenden Prinzipien und Handlungsschritten des Feedbacks, werden auch hilfreiche Praxistipps für den Einsatz von Feedback und geeigneten Feedbackinstrumenten gegeben.
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Einführung in die Beratungspsychologie
Dieses Standardwerk vermittelt Grundwissen über Konzepte und Techniken der Beratungspsychologie und führt mit praxisnahen Beispielen in die Anwendungsfelder psychosozialer Beratung ein: beratungsrelevante Grundlagen der Kommunikationspsychologie; Beratungsansätze psychologischer Schulen (Psychoanalyse, Humanistische Psychologie, Verhaltenspsychologie, Systemische Ansätze); Beratung in der Praxis: Phasen, Settings, Interventionsformen, Beziehungsgestaltung (Burn-out), Qualitätssicherung; neue Themen in der 4. Auflage: Online-Beratung und Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund; Ideal für die Prüfungsvorbereitung: die didaktische Aufbereitung mit Marginalienspalte, Glossar und Übungsfragen mit Online-Antworten.
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Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
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Grundbegriffe der Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Diese auf Verständlichkeit und interne Konsistenz fokussierte Einführung erläutert ausführlich die Zentralbegriffe Erziehung, Bildung, Lernen und Sozialisation hinsichtlich ihrer Geschichte, ihrer theoretischen Leistung, an Theoriebeispielen und aufeinander bezogen. Ein heuristisches Modell zur Analyse von Erziehungs- und Bildungstheorien schließt die Einführung ab.
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Projekt Erziehung
Sollen Schule und Erziehung Kinder zu ökonomisch verwertbaren Arbeitskräften ausbilden? Hat Pädagogik nicht andere Zwecke? In der Tradition von Antike, Christentum, Aufklärung und Humanismus blickt die Einführung auf aktuelle pädagogische Herausforderungen. Sie erörtert die 10 wichtigsten Grundprobleme der Erziehung und regt zum Selbstdenken an – für das Studium von Pädagogik und Lehramt.
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Geschichte der Bildung und Erziehung
Grundlagen für die Pädagogik: Eine Geschichte der Bildung und Erziehung ist auch eine Geschichte ihrer Medien. Marcelo Caruso verfolgt sie vom Aufkommen der Schrift über die Durchsetzung und Verbreitung der Bücher bis zur Digitalisierung in Schule und Familie der Gegenwart. Denn nur, wer weiß, dass auch pädagogische Vorstellungen und Praktiken historischem Wandel unterworfen sind und dessen Folgen kennt, kann erkennen, wo wir heute stehen.
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Kraftprotze bändigen?!
An deutschen Schulen gibt es ca. 82.000 Mädchen und Jungen, die im Bereich sozial-emotionaler Entwicklung gefördert werden, ca. 68.000 davon sind Jungen. Der Beitrag beschreibt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, welche biografischen und lebensweltlichen Schwierigkeiten sich hinter dem Förderbedarf verbergen können. Der pädagogische Ausgangspunkt für die Förderung dieser Schüler ist die Identitätsbildung. Sie erfahren, welche Maßnahmen Sie an Ihrer Schule ergreifen können, um das Selbstbewusstsein und die Integrität der "kleinen Kraftprotze" zu stärken: Die Vorteile von erlebnispädagogischen Maßnahmen und tiergestützter Pädagogik werden in den Kontext von geschlechterbewusster Jungenarbeit eingebettet.
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Effektive Förderung im Unterricht -
Flüssiges sinnerfassendes Lesen und eine sichere fehlerfreie Rechtschreibung sind wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Kommt es hier zu Schwierigkeiten, hat dies negative Auswirkungen auf viele Schulfächer und sogar die spätere Berufskarriere der Schüler kann dadurch beeinträchtigt werden. Deshalb muss eine gute Lese- und Rechtschreibförderung so früh wie möglich anfangen. In diesem Beitrag erhalten Sie Grundwissen zur Lese- und Rechtschreibförderung mit besonderem Blick auf die Leseförderung. Sie erfahren, wie Sie Ihre Schüler gezielt mit zahlreichen Übungen in der Leseentwicklung unterstützen.
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Elementare Schriftkultur
Kinder bringen vielfältige Erfahrungen mit Schrift mit in die Schule. Sie haben beobachtet, wie ihre Eltern etwas notieren, Karten schreiben, Zeitung lesen, sich im Internet informieren, ihnen wurde vorgelesen, ihre Bilder wurden beschriftet und es wurde viel gesprochen über Erlebtes und Vorgestelltes, über Pläne und Wünsche – sie haben vielfältige Erfahrungen mit „Elementarer Schriftkultur“ gesammelt. Etliche Kinder aber haben vor Schulbeginn weitaus weniger Gelegenheiten gehabt, Schrift als etwas persönlich Bedeutsames in ihrem Alltag zu erleben, sich spielerisch im Gebrauch von Zeichen und Buchstaben zu erproben. Wie kann Unterricht allen Kindern einen Zugang zu Elementarer Schriftkultur eröffnen und ihnen ermöglichen, ihre Zugriffe, ihre Vorstellungen von dem, was es mit der Schrift auf sich hat, zu erweitern? Wie können dabei auch andere Sprachen und Schriften einbezogen werden? Aus dem Inhalt: Schrift im sozialen Kontext als persönlich bedeutsam erfahren; Pretend Reading als frühe Erfahrung mit Elementarer Schriftkultur; Kinder diktieren Kindern; Interkulturelles Diktieren und Vorlesen; Schriftkultur mit dem Bild-Wörterbuch; Diktierendes Schreiben mit einem Schüler mit zugeschriebenem Förderbedarf geistige Entwicklung; Elementare Schriftkultur mit digitalen Medien; Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Fanny und der Lügen-Löwe“ von Rosemarie Künzler-Behnke mit Illustrationen von Uli Gleis erzählt die Geschichte von einem Mädchen mit sehr viel Fantasie und einem Lügen-Löwen, der anfängt zu kichern, wenn man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
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Digitalpakt Schule - und was nun?
Seit März 2019 erscheint zwei Mal im Jahr das #excitingedu Magazin – Das Magazin für die digitale Schule. Im Mittelpunkt des Magazins steht der Umgang mit digitalen Werkzeugen, sei es im Unterricht oder auch im Kontext der Schulorganisation. Das Magazin hat daher folgende Rubriken zu bieten, um Euch in Eurer täglichen Arbeit zu informieren und zu unterstützen: „Digitaler Unterricht“, „Digitale Infrastruktur“ und „Digitale Zukunft“.
Themen dieser Ausgabe: DigitalPakt Schule – was nun?, Was ist ein BreakoutEdu?, Twittern im Unterricht, Smart Factory in der Berufsschule, Tablets im Unterricht – nachhaltig finanziert, Lernumgebung, Fortbilden im digitalen Wandel, »Pädagogik vor Technik!?«, Bildungungsbots – Thema für die Schule?, Little Helpers, Lernmittelverwaltung kann einfach sein, Digitale Bildung ist Gärtnerarbeit, Digital Leadership oder: Der Sound des Neuen
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Training Medienkompetenz Klasse 5-10
Medienbildung im Schulalltag: Alle neuen Lehr- und Bildungspläne fordern den Aufbau und die Förderung von Medienkompetenz bei den Schülern. Diese sind zwar mit Internet und Co. aufgewachsen, benötigen aber dennoch Hintergrundwissen für eine reflektierte, sinnvolle und sichere Mediennutzung. Medienkompetenz vermitteln: Der Band zeigt Ihnen, wie Sie den Umgang mit digitalen Medien kompetent und jugendgerecht vermitteln, um den Schülern eine große Bandbreite aufzuzeigen und sie gleichzeitig auf gefährdende Situationen vorzubereiten. Dazu liefert Ihnen der Band Arbeitsblätter als Kopiervorlagen mit wichtigem Hintergrundwissen und konkreten Arbeitsaufträgen für die Schüler. Hintergrundinformationen für die Lehrkraft: Doch auch Sie als Lehrkraft erhalten umfassende Hintergrundinformationen und Erläuterungen rund um den Einsatz der Arbeitsblätter zum Training der Medienkompetenz. Alle Vorlagen erhalten Sie zudem in veränderbarer Form als Word-Versionen. Die Themen: Hardware; Software; Textverarbeitung; Tabellenkalkulation; Präsentation; Bildbearbeitung; Tonbearbeitung; Videoschnitt; Kommunikation; Soziale Medien; Sicherheit im Netz.
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