Unterrichtsmaterialien Erziehungswissenschaft: Ganze Werke Seite 2/6
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: DaZ unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen DaZ-Unterricht: Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um den DaZ-Unterricht erfolgreich zu gestalten? Wie fördert und fordert man Schülerinnen und Schüler (im Regelunterricht oder in speziellen Sprachförderkursen) möglichst optimal? Für das Fach DaZ gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter Form didaktische Theorien und Konzepte vor, die sich mit den folgenden Themenfeldern auseinandersetzen: Lehren und Lernen von Deutsch als Zweitsprache: Zweitspracherwerb unter Migrationsbedingungen; Trans-/Interkulturelle Bildung und Erziehung; Sprachliche Anforderungen in der Schule/des Regelunterrichts. Organisation, Inhalte und Methoden der sprachlichen Bildung DaZ: Modelle der schulischen Integration von zugewanderten Schülerinnen und Schülern; Lernziel sprachliche Handlungsfähigkeit; Grammatik- und Wortschatzvermittlung; Hören und Sprechen lehren und lernen; Lesen und Schreiben lehren und lernen. Qualitätssicherung und -entwicklung im DaZ-Unterricht: Diagnose und Förderung; Umgang mit Heterogenität: Differenzierung und Individualisierung; Unterrichtsqualität sichern und entwickeln. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende des Unterrichtsfachs Deutsch als Zweitsprache, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und Lehrerinnen und Lehrer, die sich in der DaZ-Didaktik fortbilden wollen.
Gesamtwerk
Methodik und Systematik der empirischen Bildungsforschung
Im bildungswissenschaftlichen Segment eines Lehramtsstudiums beschäftigen sich die Studierenden sowohl mit empirischen Forschungsmethoden als auch mit wissenschaftstheoretischen Paradigmen, die diese begründen. Die methodische Frage nach der Forschungspraxis von Wissenschaft wird notwendigerweise von der methodologischen Frage nach ihren Erkenntnispotentialen begleitet. Daher werden in diesem Buch Methoden der quantitativen und der qualitativen Forschung in den Bildungswissenschaften aufbauend auf eine Einführung in wissenschaftstheoretische Grundlagen und methodologische Ansätze systematisch vorgestellt. „Methodik und Systematik der empirischen Bildungsforschung“ richtet sich vor allem an Studierende, die sich im Kontext eigener Forschungsprojekte tiefer in bildungswissenschaftliche Methoden und ihre Paradigmen einarbeiten möchten.
Gesamtwerk
Forschungsmethoden im Lehramtsstudium
Welche Zielsetzung hat das Forschende Lernen im Rahmen des Lehramtsstudiums? Warum sollen angehende Lehrer:innen forschen(d) lernen? Wie können sie sich über geeignete Forschungsmethoden informieren? Das Studienbuch führt überblicksartig in qualitative und quantitative Forschungsmethoden ein, die auch im Kontext Forschenden Lernens geeignet sind. Beispielhafte Ausarbeitungen und empirische Studien werden vorgestellt und genutzt, um Einblicke in methodologische Überlegungen, Erhebungs- und Auswertungsverfahren der empirisch arbeitenden erziehungswissenschaftlichen Forschung zu geben. Lehramtsstudierende erhalten somit konkrete und praktische Erklärungen, wie man ein Forschungsvorhaben plant und umsetzt. Zugleich erfahren sie, was es bedeutet, eine wissenschaftliche Haltung gegenüber ihrem zukünftigen Berufsfeld einzunehmen
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Gesamtwerk
Professionalisierung im Lehrberuf begleiten
Um die Professionalisierung im Lehrberuf begleiten zu können, benötigt es eine pädagogische Sicht auf Lernen und Lehren in Schule und Hochschule. Im vorliegenden Band stehen zunächst das Verhältnis von Theorie und Praxis, der phänomenologische Ansatz, kasuistische Methoden und das pädagogische Handeln im Zentrum. Anschließend werden Entwicklungen in den pädagogischen Handlungsfeldern selbst betrachtet, die im aktuellen Diskurs zur Professionalisierung von Lehrpersonen von besonderem Interesse sind. Von ethischen Anforderungen über Versuche der Dekolonialisierung des Feldes und der Gewichtung räumlicher Aspekte führt der Weg bis hin zur Betrachtung zukünftiger Herausforderungen der Lehrer:innenbildung. Die Reihe „Studien zur Professionsforschung und Lehrerbildung“ wird herausgegeben von Manuela KellerSchneider, Katharina Kunze, Tobias Leonhard und Christian Reintjes.
Gesamtwerk
Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Behinderung und Technik
Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft ist eng mit verschiedenen technischen Kompensationsmöglichkeiten verstrickt. Technik wird als Hilfsmittel eingesetzt, das behindernde Situationen überwinden helfen soll. Das gelingt jedoch nicht immer: Technik kann ihrerseits behindern. Vor diesem Hintergrund wird das vorherrschende, einseitige Verständnis von Technik als Hilfsmittel problematisiert und stattdessen ein phänomenologischer Reflexionsrahmen vorgeschlagen. Die Fragen, wie ich etwas mache und warum, ist in die Frage einzubetten, worauf ich mit der Technik antworte. So werden für die (heil-) pädagogische Diskussion der Technik neue Perspektiven hinsichtlich der Begründung für den Technikeinsatz und der Erwartungen hieran erschlossen. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Nutzer*innen, Assistent*innen, Pädagog*innen, Techniker*innen und Forscher*innen.
Gesamtwerk
Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
Gesamtwerk
Bildung als Herausforderung
Neben Erziehung stellt Bildung die zweite Kernaufgabe professionellen pädagogischen Handelns dar. Für den Kontext Verhaltensstörungen ist dieses Thema und sein Potenzial im Hinblick auf die Entwicklung junger Menschen, aber auch im Hinblick auf die Organisationsentwicklung von Schule und anderen pädagogischen Institutionen bisher deutlich zu wenig beleuchtet worden. In diesem Buch soll der Zusammenhang von Bildung und Verhaltensstörungen aus einer interaktionistischen Perspektive heraus betrachtet werden: zum einen mit Blick auf die Relevanz von Bildung für junge Menschen mit Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens – zum anderen mit kritischem Fokus auf gesellschaftliche und institutionalisierte Bildungsangebote, für die Störungen auch einen Entwicklungsbedarf aufzeigen können. Im Band sind zahlreiche Stimmen aus der engeren und weiteren Fachszene versammelt, welche die Vielschichtigkeit einer Bildung als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen beleuchten. Das Buch richtet sich an Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen aus Forschung und Praxis sowie ebenso an andere erziehungs- und bildungswissenschaftlich Interessierte, die sich vertiefend mit Bildungshorizonten bei Verhaltensstörungen befassen möchten.
Gesamtwerk
Einführung in die Spielpädagogik
Einführung in die Spielpädagogik
Gesamtwerk
Nation, Nationalism and Schooling in Contemporary Europe
During the 19th century, up to the middle of the 20th century, the theme of national identity – and even more so of the absolute primacy of the nation – was firmly at the center of the educational projects of European states. Moreover, schools had and have been one of the fundamental instruments in the processes of nation building and, subsequently, in the establishment of nationalist perspectives, being used as a place of transmission of narratives aimed at legitimising the primacy of the nation, whether historically or ethnically based. A significant undermining of the absolute primacy of the nation emerged in the aftermath of the Second World War. A widespread desire to reduce the scope of national sovereignty, to fight against the drifts of nationalism, took on a new consistency. The ideological struggle centered on the two blocs, which characterized the age of the Cold War, contributed to strongly circumscribing the political space of nationalism, but the fall of the Wall has opened up new spaces both for the role of the nation and for the phenomena of micro-nationalism and neo-nationalism. Scholars of different European countries contributed to the reflection on the interrelation of nation(alism) and schooling with a special focus on educational media. This reflection is more urgent than ever and is central to our future and our social, civil, and cultural development.
Gesamtwerk
Mentoring in der Schule
Aller Anfang ist schwer! Oder liegt darin ein besonderer Zauber? Vielleicht denken Sie mit gemischten Gefühlen an Ihre ersten Tage im Klassenzimmer zurück. Genau deshalb nehmen wir die Praxisphasen an Schulen unter die Lupe: In diesem Heft dreht sich alles um die Begleitung von angehenden Lehrer:innen und die wichtige Rolle von Mentor:innen. Im Schulpraktikum und im Vorbereitungsdienst sammeln Lehramtsanwärter:innen Praxiserfahrung. Sie stehen das erste Mal vor der Klasse, verbringen die Pause mit Kolleg:innen und planen Unterrichtsstunden. Wie können Sie als Ihre Praktikant:innen dabei unterstützen? Wir zeigen konkrete Beispiele für die Gestaltung von Unterrichtsbesprechungen. Dazu haben wir auch Studierende nach ihren Erfahrungen und Wünschen in Praxisphasen gefragt. Klar ist: Von einer guten Betreuung für Berufsanfänger:innen profitieren alle. Mentoring an Schulen ist für alle ein Gewinn: voneinander lernen: Expertise trifft auf junge Ideen; sich orientieren: Wunschberuf Lehrer:in im Praxistest; miteinander besser werden: Wertschätzung statt Augen zu und durch. Egal, ob Sie angehende Lehrer:innen als Betreuungslehrkraft, im Seminar oder als Kolleg:in begleiten: Sie sind ein wichtiges Vorbild in einer prägenden Zeit. Anregungen und Unterstützungsmöglichkeiten dafür finden Sie in diesem Heft, zum Beispiel Unterrichtsplanung kooperativ; Konzepte der Lernbegleitung; Bewertung von Praktikant:innen.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Inklusion in Schule und Unterricht
Modelle und Arbeitsfelder für inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung; Inklusion in Schule und Unterricht ist ein Schwerpunktthema, das die bildungspolitischen Debatten in den letzten Jahren befeuert und die Perspektiven auf Bildung, Erziehung und Unterricht grundlegend verändert hat. Doch welche Konzepte und Modelle stehen hinter dem Begriff „Inklusion“? Und wie lassen sich die wissenschaftlichen Befunde in nachhaltige und erfolgreiche Praxislösungen umsetzen? Der neue Band aus der Reihe Basiswissen Lehrerbildung fokussiert auf Modelle und Aufgabenbereiche, die für eine inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung relevant sind. Renommierte Inklusionsexperten, die über langjährige Erfahrungen in sonderpädagogischen und schulpädagogischen Arbeitsfeldern verfügen, vernetzen Theorie und Praxis, um eine kooperative Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams initiieren und weiterentwickeln zu können. Erfahren Sie mehr über: Grundlagen der inklusiven Bildung und der Sonderpädagogik; Organisations- und Evaluationsmodelle für Inklusion an Schulen; Kriterien für inklusive Unterrichtsentwicklung; Kooperations- und Fortbildungsplanung für Schulen; Entwicklungsbereiche und Förderschwerpunkte; psychologische und prozessbegleitende Diagnostik; Förderplanung und Beratung; Digitale Medien; Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrkräfte, Studien- bzw. Seminarleiter, Fortbildner, Fachkonferenzleiter, Schulleitungen und alle, die sich einen Überblick über die gesamte schulische Bildungskette verschaffen möchten, um professionelles Handeln reflektieren und in der Praxis begleiten zu können.
Gesamtwerk
Sonderpädagogik – zwischen Dekategorisierung und Rekategorisierung
Der vorliegende Tagungsband thematisiert den sonderpädagogischen Diskurs um Dekategorisierung und Rekategorisierung in zahlreichen Beiträgen und aus verschiedenen inhaltlichen Perspektiven. Auch wenn die Sonderpädagogik in den vergangenen Jahren ein Verständnis von Behinderung entwickelt hat, welches nicht allein auf die Person fokussiert, hat gerade die entsprechende Kategorienbildung immer wieder zu kritischen Diskursen geführt und damit zu starken Forderungen nach einer Dekategorisierung. Auf der anderen Seite gibt es Bestrebungen, neue Kategorien einzuführen, um eine spezifische Professionalisierung zu etablieren. Als Tagungsband enthält das Buch zugleich weitere Beiträge, die aktuelle Themen der Sonderpädagogik aufgreifen.
Gesamtwerk
Digitale Medienwelt und Pädagogikunterricht
Aktuell ereignet sich eine grundlegende neue Relationierung von realer und digitaler Welt, mit der umfassendere Zugriffe auf das Leben jedes einzelnen in der Gesellschaft einhergehen – z.B. größere Kontrolle, größere Beeinflussung und Manipulation. Digitalisierung von Bildung und Bildung für die digitalisierte Welt sind „Mega-Themen“ aktueller Bildungspolitik und Bildungsreformen. Die Beiträge des vorliegenden Buches konturieren diesbezüglich einen Pädagogikunterricht, welcher Schülerinnen und Schüler befähigen soll, die Chancen und Risiken in der digitalen Medienwelt für die Bildung und die Erziehung zu erkennen, und der dazu beiträgt, dass Menschen anderen Menschen – u.a. auch mithilfe digitaler Tools – dabei helfen, sich zu dieser digitalen Medienwelt in ein reflektiertes Verhältnis zu setzen und sie mit zu verändern. Das Buch richtet sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen des schulischen Pädagogikunterrichts, der Fachdidaktik Pädagogik und der Medienpädagogik.
Gesamtwerk
Bildungsmedien im wissenschaftlichen Diskurs
Die Bildungsmedienforschung ist eine relativ junge Forschungsrichtung, die ihre Wurzeln in der Schulbuchforschung hat. Erst im Zuge der Digitalisierung und Pädagogisierung vieler Lebensbereiche differenzierte und erweiterte sich das Angebot der Medien in Bildungskontexten erheblich, worauf in der Wissenschaft mit einer Erweiterung der Forschungsperspektiven reagiert wurde. Diese Transformation und Weiterentwicklung hin zur Bildungsmedienforschung hat Eva Matthes über mehr als zwanzig Jahre begleitet und aktiv mitgestaltet. Insbesondere diese Verdienste werden mit der vorliegenden Festschrift gewürdigt, die einen Einblick in den breiten und aspektreichen wissenschaftlichen Diskurs zu Bildungsmedien geben will. Diesen bilden die zahlreichen Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen ab, in denen sich die Autor*innen unter systematischen, historischen, didaktischen und weiteren Fragestellungen mit verschiedenen Bildungsmedien in ausgewählten Bildungskontexten auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Schulpädagogik. Normen - Theorie - Empirie
Pädagogisches Handeln von Lehrkräften in der Schule ist gemäß der Kultusministerkonferenz durch die vier Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Beraten sowie Schule Innovieren gekennzeichnet. Nach einer Einführung in den Professionalitätsbegriff im Kontext der Lehrerbildung werden diese Kompetenzbereiche systematisch dargestellt. Die Darstellung integriert einerseits normative, theoretische und empirische Befunde und versucht andererseits konkrete wissenschaftsbasierte Handlungsperspektiven im beruflichen Alltag aufzuzeigen. Vielfältige Grafiken und Tabellen, ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie ein Sachregister unterstützen den Verständnisprozess. Das Studienbuch will Orientierung bieten für Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen, für Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen sowie für diejenigen, die in der zweiten Phase der Lehramtsausbildung als Ausbilderin oder Ausbilder tätig sind.
Gesamtwerk
Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik
Umfassendes Nachschlagewerk zur aktuellen Diskussion: Das Studienhandbuch fügt in einzigartiger Weise das aktuelle und reflexive Wissen zum Gegenstandsbereich Inklusion und Sonderpädagogik zusammen. Einerseits werden Wissensbestände und Transformationsprozesse im Kontext der Sonderpädagogik dargelegt, andererseits werden mit Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention Theoriediskurse der Erziehungs-, Sozial-, Kultur- und Rechtswissenschaften zum Leitprinzip Inklusion systematisiert. Hierbei werden wissenschaftstheoretische, ethische sowie historische und interdisziplinäre Fragestellungen betrachtet. Schulische und nichtschulische Handlungsfelder erhalten gleichermaßen Beachtung. Auch Forschungsfragen werden thematisiert. Die von 138 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen fachlichen Zusammenhängen verfassten Beiträge bilden den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand unter Berücksichtigung internationaler Perspektiven übersichtlich und fundiert ab. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Studierende und Lehrende der Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik sowie Institutionen pädagogischer Berufsvorbereitung.
Gesamtwerk
Studienbuch Waldorf-Jugendpädagogik
Das Studienbuch Waldorf-Jugendpädagogik widmet sich Herausforderungen, Aufgaben und Potenzialen der in einer biografischen Übergangszeit befindlichen Jugendlichen. Die Beiträge knüpfen an aktuelle gesellschaftliche und jugendpädagogische Fragen an. Sie behandeln Grundlagen der Waldorf-Jugendpädagogik aus Anthropologie, Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie, Bildungserfahrungen in Religion, Philosophie, Kunst sowie die digitalen Lebenswelten, Gender und Identität, Jugend an den Rändern und Jugendforschung mit den Jugendlichen selbst. Der vorliegende Band wendet sich an Studierende, Lehrende und Praktizierende der Jugend- und Schulpädagogik und ergänzt die beiden Studienbücher „Waldorf-Schulpädagogik“ und „Waldorf- Kindheitspädagogik“.
Gesamtwerk
Theorien in den Bildungswissenschaften
Welche Probleme, welche Fragen und welcher Erkenntniswille lagen den wichtigsten in den Bildungswissenschaften zum Einsatz kommenden Theorien zugrunde? Das Buch bietet einen systematischen Überblick über die philosophischen und historischen Entstehungskontexte sowie Begründungsmuster dieser Theorien. Die Hintergründe werden kritisch dargestellt und der Nutzen und die Grenzen der theoretischen Modelle anhand von Anwendungsbeispielen aus der Erziehungswissenschaft veranschaulicht.
Gesamtwerk
Inklusive Regionen
Im November 2015 wurde die Stadt Kempten als erste Modellregion Inklusion in Bayern anerkannt. In institutionsübergreifender Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wird ein sozialraumorientierter Blickwinkel auf inklusive Bildung und Erziehung in der Region eingenommen. Ausgehend von der Betrachtung amtlicher Schuldaten untersuchen die Autor*innen neben der Sicht schulischer und außerschulischer Akteur*innen auf die regionale Vernetzung auch die inklusive Qualität der Grund- und Mittelschulen anhand der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S®). Die Analyse mündet in Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Regionen und zeigt Synergien, aber auch Stolperstellen auf, die aus der Kooperation im Sozialraum entstehen können.
Gesamtwerk
Interpretation und Bewertung pädagogischer und psychologischer Studien
Viele Methodenbücher sind leider staubtrocken geschrieben und zudem noch voll von mathematischen Ableitungen und Formeln. Dieses Studienbuch ist bewusst anders. Statt Kaffeesatzleserei bietet es praxisrelevantes Wissen. Es zeigt außergewöhnlich verständlich, wie man empirische Untersuchungen liest, sachkundig interpretiert und kritisch bewertet. Es bedient sich dabei einer lockeren und alltagsnahen Sprache. Formeln kommen praktisch nicht vor. Grundlegende empirische Methoden und Konzepte kann man nämlich auch verstehen, wenn man kein Mathefreak oder Statistikguru ist. Die über 100 Beispiele stammen aus dem konkreten Forschungsalltag. Der Blick auf Problemzonen empirischer Forschung wird durch mehr als 160 Fragen geschärft. Diese eignen sich zugleich gut als Leitlinien für eigene empirische Studien. Zu den einzelnen Themen gibt es außerdem kommentierte ein- und weiterführende Literaturhinweise. Die 4. Auflage ist in allen Teilen umfassend überarbeitet und erweitert worden.
Gesamtwerk
Handeln und Forschen
Handeln und Forschen werden oftmals getrennt gedacht, doch sind sie in vielen Tätigkeitsfeldern der Erwachsenenbildung miteinander verbunden. Professionelles erwachsenenpädagogisches Handeln basiert nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern erfordert auch eigene Forschungstätigkeit. In diesem Lehrbuch erläutern die Autorinnen den Zusammenhang von Handeln und Forschen. Dabei wird das Potenzial von Forschen und Forschung für die erwachsenenpädagogische Praxis wie auch für die individuelle Professionalisierung herausgearbeitet. Die Bedeutung des Forschens wird an den zentralen erwachsenenpädagogischen Handlungsfeldern der Programm- und Angebotsentwicklung, der Gestaltung von Lernumgebungen, der Evaluation und Qualitätssicherung, der betrieblichen Personalentwicklung, der Beratung und des kommunalen Bildungsmanagements aufgezeigt. Zudem werden die Besonderheiten anwendungsorientierter Forschungsvorhaben erörtert.
Gesamtwerk
Studienbuch pädagogische Praktiken
Das Spektrum pädagogischen Handelns. Das Studienbuch gibt einen systematischen Überblick über ausgewählte zentrale pädagogische Praktiken wie Vermitteln, Aneignen, Unterrichten, Erziehen, Bewerten, Üben und Trainieren, Beraten, Fürsorgen und Organisieren. Mit Hilfe praxistheoretisch informierter Zugänge leistet es einen Beitrag zur theoretischen und empirischen Konturierung dieser pädagogischen Praktiken.
Gesamtwerk
Didaktik. Lernangebote gestalten
Schritt für Schritt didaktische Konzepte entwickeln. Didaktik beschäftigt sich mit der Gestaltung von Lernangeboten in den verschiedenen Kontexten von Bildung: in der frühen Bildung, in Schulen, in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, der Erwachsenen- und Hochschulbildung sowie in der non-formalen Bildung. Das Lehrbuch erläutert Schritt für Schritt, wie didaktische Designs für Lernangebote entwickelt werden: von den Lehr-Lernzielen, Lehrinhalten und Zielgruppen zu den Entscheidungen für eine didaktische Methode, für Lernprozesse und Lernmedien sowie die Lernorganisation. Dargestellt wird, wie die Didaktisierung von Lernangeboten zum Lernerfolg beiträgt, um Kompetenzentwicklung und Bildung zu ermöglichen.
Gesamtwerk
Vielfalt thematisieren
Vielfalt thematisieren, Gemeinsamkeiten und Unterschiede gestalten – diesem aktuellen Thema gesellschaftlicher Realität widmet sich der hier vorliegende neue Band der Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie, indem Herausforderungen und Chancen in pädagogischen Kontexten diskutiert werden. Das Werk nähert sich der komplexen Thematik über verschiedene Zugänge: Neben grundsätzlichen theoretischen Auseinandersetzungen über Vielfalt werden exemplarisch anhand der Differenzkategorien Behinderung und Migration diversitätsbezogene Thematiken problematisiert. Ein Blick in pädagogische Handlungsfelder von der Grundschule bis zur Erwachsenenbildung zeigt beispielhaft die Bedeutung des Themas für verschiedene Altersgruppen und pädagogische Kontexte. Den Abschluss bilden Implikationen für die Lehrer/innen-Bildung, in denen die Bedeutung von Professionalisierungsprozessen für eine reflexive Thematisierung von Vielfalt und deren Gestaltung in Praxisfeldern deutlich wird. Die Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie wird herausgegeben von Jörg Bürmann, Heinrich Dauber, Telse Iwers und Ulrike Graf.
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