Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 3/23
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Didaktik & Methodik
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Lehrbuch Differenzen in der Schule
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Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
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Kompendium Schulrecht und Schulkunde in Bayern
Die umfassend aktualisierte Neuausgabe zum Prüfungsthema Schulrecht und Schulkunde. Schule ist ohne rechtlichen Rahmen nicht mehr denkbar. Angehende Lehrkräfte müssen daher in ihrer Ausbildung an die wichtigsten Bestimmungen, Verordnungen und Gesetze sowie an deren Grundlagen herangeführt werden. Dieses Buch will dazu Hilfestellung geben, fundierte Kenntnisse in Schulrecht und Schulkunde vermitteln sowie den möglichen Ermessensspielraum aufzeigen, um die Zusammenarbeit mit Schüler:innen, Eltern, Kolleg:innen und Vorgesetzten zu erleichtern und mehr Sicherheit bei Entscheidungen zu gewinnen. Die vollständig aktualisierte Neuauflage (mit neuer ISBN) berücksichtigt die aktuellen Gesetze und Bekanntmachungen und bietet einen umfassenden Überblick zur prüfungsrelevanten Thematik „Schulrecht und Schulkunde“. Der Band ist gegliedert in sieben Kapitel, die teils auch auf spezifische Schulformen eingehen. Gezielte Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung erhalten Sie auch durch methodische Hinweise, die teamorientiertes Lernen in der Ausbildung unterstützen, Fragen und Fallbeispiele, die als kurze Impulse zwischen die Gesetze und Bestimmungen eingefügt sind und deren Anwendungsmöglichkeiten veranschaulichen, Motivationshilfen und Zusammenfassungen, die – als „Spickzettel“ im Buch und im Downloadmaterial – beim Rekapitulieren der wichtigsten Gesetze helfen. Das Kompendium richtet sich an Lehramtsanwärter:innen, Zweitqualifikat:innen und Quereinsteiger:innen, die in Bayern an Grund- und Mittelschulen unterrichten und sich effektiv auf ihre Prüfungen zum Thema „Schulrecht und Schulkunde“ vorbereiten möchten.
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Dein Lehrerstarter-Kit
Praktische Ratschläge für angehende Lehrkräfte. „Bei Fragen einfach melden.“ Schüler:innen machen das mit links. Aber wo finden Lehrer:innen Antworten? „Wie finde ich den passenden Anspruch?“, Wie kann ich meine Stunden pünktlich beenden?“ oder „Wie bekomme ich eine laute Klasse leise?“: Im Studium gibt es für diese praxisnahen Fragen kaum ausreichende Vorbereitung und Hilfestellung. Das weiß Marco Ringel aus seiner langjähriger Erfahrung als Lehrer und Studienseminarleiter für Lehrkräfteausbildung. Von typischen Anfängerfehlern bis zu eigens erprobten Tipps für einen gelungenen Unterricht – in „Dein Lehrerstarter-Kit“ schreibt er über all das, was er zu Beginn seiner Lehrtätigkeit selbst gern gewusst hätte. Informativ und gleichzeitig unterhaltend berichtet er aus der Schulpraxis und widmet sich dabei Themenbereichen wie: Unterrichtsvor- und -nachbereitung, Klassenmanagement, Struktur von Schulen, Lehrpersönlichkeiten allgemeinen Begriffsdefinitionen. Das Buch zeigt, dass Lehrer:innen keineswegs allwissend sind oder sein müssen. Es ermutigt, Fragen zu stellen und ihnen nachzugehen, das Lehren immer auch mit Lernen zu verknüpfen. Jede Frage wird begleitet von liebevoll gestalteten Illustrationen. Die Zeichnungen verdeutlichen, provozieren oder regen zum Nachdenken an. Sie dienen zudem als Impulse und Redeanlässe für Veranstaltungen der Lehrkräfteausbildung. Dieses Buch richtet sich an junge Lehrkräfte und alle, die es einmal werden wollen.
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Geschichte der Sonderpädagogik
Geschichte der Sonderpädagogik
Verwandte Themen
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Kinderarmut und Schule
Man hört und liest es immer wieder: In Deutschland ist ein hoher Anteil von Kindern von Armut betroffen. Gleichzeitig schmälert die Armut die Chancen der Kinder auf gute Bildungsabschlüsse, sodass sie häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. „Einmal arm, immer arm“ – so heißt es in einem der reichsten Länder der Welt. Ohne Frage ist dies ein Problem, das politisch gelöst werden muss. Und trotzdem: Die Kinder sind da, sie sind in unseren Schulen und in Ihren Klassenräumen, und keine*r von uns kann es sich leisten, darauf zu warten, ob und wann politisch etwas unternommen wird. Die Frage ist also, wie unter den schwierigen Gegebenheiten das Beste für die Kinder und Jugendlichen gemacht werden kann. Mit diesem Heft wollen wir Sie darin unterstützen. Am Ende betrifft Armut nicht nur uns alle, direkt oder indirekt, sondern unter schlechten Umständen das gesamte Leben vieler einzelner Menschen. Sie alle sitzen in unseren Schulen. Aus dem Inhalt: Wer passt, gewinnt? Von Kinderarmut, Chancen(un)gleichheit und Gerechtigkeit in Schule; Kinderarmut – ein Kardinalproblem der Schule. Lehrkräfte sind mit wachsender Bildungsungleichheit konfrontiert; Kinderarmut – Klassismus – Inklusion. Anregungen zur Verbindung dreier Diskurslinien; „Bildung schützt vor Armut!“ Was bedeutet das in der Schulentwicklungsdiskussion?; Alleinerziehend – alleingelassen?! Kinderarmut aus Sicht von Alleinerziehenden; Multiprofessionelle Teams. Ein Team – verschiedene Blicke auf Kinderarmut; Die Rolle der Lehrkraft beim Umgang mit Kinderarmut. Was drei Lehrkräfte der Laborschule Bielefeld darüber denken; Kultur schafft Perspektive. Wie kulturelles Lernen die Persönlichkeit formt; Die Stärken sehen. „Children at risk“ im Übergang; Inklusive Schulen denken Armut mit. Die Haltung ist entscheidend; Kinderreichtum. Glosse; Der ganz normale Alltag oder: KI ist keine Pandemie. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Kantonsschule Solothurn; Armutssensible Schulentwicklung. Werkstatt.
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Mini-Ratgeber: Schulbegleitung
Egal, ob Sie als Schulbegleitung/Teilhabeassistenz an einer Förderschule oder im inklusiven Unterricht an einer Regelschule tätig sind - zahlreiche neue Situationen und Erfahrungen warten auf Sie, wie bei jedem Neuling. Besonders der offene Unterricht mit Kindern und Jugendlichen, die geistige und körperliche Beeinträchtigungen haben, kann zu Beginn ungewohnt sein. Auch für Sie als erfahrene Lehrkraft ist die enge Teamarbeit mit der Schulbegleitung unvertraut und neu. Sicher möchten Sie optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereitet sein! Dieses praxisorientierte E-Book bietet Ihnen alle relevanten Infos und wertvolle Tipps rund um die Schulbegleitung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Auf nur 60 Seiten im Miniformat erhalten Sie kompaktes Wissen auf den Punkt. Die Autorinnen haben wertvolle Hintergrundinformationen von Unterrichtsmethoden bis zur Förderpflege und praktische Lifehacks zum Thema Lob und dem Umgang mit herausforderndem Verhalten in leicht verständlicher Form für Sie zusammengefasst und mit dem schulischen Alltag verknüpft. So entsteht ein Leitfaden mit Szenarien, wie Begleitung für alle Beteiligten gewinnbringend und entlastend gestaltet werden kann. Damit sind Sie nicht nur gut informiert, sondern auch perfekt vorbereitet, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen und den Schulalltag gemeinsam erfolgreich zu meistern!
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Die heterogene Lehrgruppe
Multiprofessionelle Kooperation wird als zentrale Gelingensbedingung von inklusivem Unterricht gehandelt: Doch wie wird Unterricht im Anspruch von Inklusion von der heterogenen Lehrgruppe gemacht? Wie arbeiten Lehrkräfte und Schulbegleitungen im Unterricht zusammen, wie werden Zuständigkeiten und Aufgaben ausgehandelt und wie wird damit Unterricht hergestellt? Diese Fragen stehen im Fokus der ethnografischen, praktikentheoretischen Studie. Verantwortlichkeit für das Lehr-Lern-Geschehen sowie die Zuständigkeit für Schüler:innen prägen den beobachteten Unterricht. Zudem ist er deutlich von der ständigen Verhältnisbestimmung der Angehörigen der Lehrgruppe bestimmt. Diese steht im Zusammenhang mit Praktiken der Erziehung, der Vermittlung, der Zuständigkeit, der Verantwortlichkeit und der Unterrichtsorganisation. Das Tun der Lehrpersonen führt zur Heterogenisierung von Unterricht.
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Lernen von der Wirtschaft
Auch wenn sie oft so behandelt wird, ist Schule kein in sich abgeschlossenes System. Vielmehr existiert sie in einer Welt, in der für viele Probleme bereits Lösungen gefunden wurden. Dieser Beitrag stellt Ideen aus der agilen Softwareentwicklung bereit, bezogen auf Inklusion in Schule. Dazu werden verschiedene Konzepte – etwa Empathy-Maps, User Stories und Wireframes zur Ermittlung der Bedarfe von Schülerinnen und Schülern oder der Produktentwicklungszyklus – vorgestellt und Beispiele aus der Praxis skizziert.
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Upgrade: 21st Century Skills
Mit dem 4K-Modell des Lernens – die Zukunft im Blick haben. Informationsflut, gesellschaftlich und politisch ambivalente Themen, komplexe Beziehungsgeflechte und permanente Veränderungsprozesse! Kein Wunder, dass dies bei jungen Menschen oftmals zu Orientierungslosigkeit und Zukunftsängsten führt. Wie kann die Pädagogik auf diese Verunsicherung konstruktiv eingehen? Und welche Handlungsoptionen bieten sich an?Um die eigene und die gemeinschaftliche Zukunft sinnvoll, selbstbewusst und nachhaltig zu gestalten, braucht es Kollaboration und Kommunikation, Kreativität und Kritisches Denken – das sind die entscheidenden 21st Century Skills. Der zweite Band der Reihe Upgrade: Lernen nimmt sich dieser Aufgaben an, und auch der damit verbundenen Herausforderungen. Er stellt das 4K-Modell vor und bettet es in den schulischen Kontext ein, fokussiert Leitideen zu zeitgemäßer Lernprozessgestaltung und agiler Unterrichtsplanung, gibt beispielhafte Anregungen für den Unterricht in unterschiedlichen Schulformen, Klassenstufen und Fächern, beschreibt Gelingensbedingungen und Stolpersteine in der konkreten Umsetzung der 21st Century Skills und unterstützt dabei, diese auch in die Schulkultur zu implementieren. Wie alle Bände der neuen Reihe verbindet Upgrade: 21st Century Skills kompakte Texte, Infokästen, Mini-Interviews mit anschaulichen Infografiken und Sketchnotes, die Theorie und Praxis zusammenführen. Lassen Sie sich auch inspirieren durch Erklärvideos, die über QR-Codes abgerufen werden können, offene Impulse mit Praxisbeispielen und weiterführenden Downloadmaterialien. Dieses multimediale Angebot richtet sich an Referendar:innen und Lehrkräfte aller Schulstufen, die den Changeprozess aktiv mitgestalten möchten und nach adäquaten Antworten auf die Anforderungen einer hybriden, zukunftsgerichteten Unterrichtsgestaltung suchen. Auch in der Lehrkräftebildung Tätige werden von der Reihe profitieren.
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Heterogenität 2.0
Heterogenität ist zum Normallfall in allen Schulstufen und Schulformen geworden. Sie umfasst die verschiedenen Lernausgangslagen der Schüler:innen, z. B. Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Sie ist Herausforderung, vor allem aber Chance. In dieser Ausgabe finden Sie daher neue digitale und analoge Konzeptionen und Ideen für den Umgang mit Heterogenität in Ihrer Klasse ‒ sozusagen Heterogenität 2.0. Im Basisartikel der Ausgabe stellen wir Ihnen Chancen und Herausforderungen der Heterogenität für Sie als Lehrperson vor und erläutern Gelingensbedingungen und erste Konzepte zum Umgang mit den individuellen Voraussetzung Ihrer Schüler:innen. Die Themenbeiträge zeigen anschließend konkrete Unterrichtsvorschläge, Materialien und Projekte aus unterschiedlichen Schulfächern auf.
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Schulleistungen
Schulleistungen
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Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
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Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht im ladinischen Sprachraum Südtirols
Die Bildungsinstitutionen der ladinischen Dolomitentäler (Südtirol/Italien) zeichnen sich seit jeher durch ihre Mehrsprachigkeit aus. Mehrsprachiger Unterricht bedarf auch entsprechender Lehr- und Lernmittel. Die Publikation setzt sich zum Ziel, einige besonders bedeutsame Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht an den ladinischen Grundschulen des Gadertals und Grödens zu analysieren. Zum einen betreffen die Lehr- und Lernmittelanalysen historische Schulbücher, die auf die Zeit der Errichtung der paritätischen Schule (1948) zurückgehen, und zum anderen neue Lehr- und Lernmittel, die aktuell (2023) in den ladinischen Grundschulen Einsatz finden. Der Fokus liegt insbesondere im Bereich der Sprachdidaktik. Insgesamt geben die Lehr- und Lernmittelanalysen einen Einblick in die Entwicklungen und Veränderungen der ladinischen Schule Südtirols zwischen 1948 und dem 21. Jahrhundert.
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Nachteile ausgleichen
Der Nachteilsausgleich ist ein wichtiges schulisches Instrument, damit alle Schüler:innen erfolgreich in der Schule lernen können. Der Begriff hat viele Facetten: Ursprünglich ein Gesetzestext, beinhaltet er viele technische Aspekte und dies mit einer pädagogisch-didaktischen Relevanz. Ausgehend vom Unterrichtsalltag lesen Sie in dieser Ausgabe über verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, die Sie dabei unterstützen, rechtssicher und kindorientiert zu agieren. Was das Grundgesetz proklamiert („Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ GG Art. 3 Abs. 3), unterstützt der Nachteilsausgleich im schulischen Kontext. Wie Sie dieses wertvolle Instrument in Ihrem Unterricht einsetzen können, damit alle erfolgreich lernen können, lesen Sie anhand von praktischen Beispielen aus den Bereichen Rechenschwäche, Vörbeeinträchtigung und Depression. Ebenso erhalten Sie Hilfen beim Verfassen eines Förderplans bei einer Dyslexie sowie für die Durchführung einer Klassenkonferenz, in der es um die Sensibilisierung bei der Anwendung des Nachteilsausgleichs geht. In unseren Rubriken können Sie sich über die sequenzielle Traumatisierung bei Geflüchteten und das Universal Design for Learning informieren. Zusätzlich stellen wir Ihnen die App „Kuno taucht ab“ vor, ein interaktives Leseabenteuer zum Mitmachen. Aus dem Inhalt: Der Nachteilsausgleich; Wie Sie ein wertvolles Instrument einsetzen, damit alle in der Schule erfolgreich lernen können; Mathe ist so schwer!; Den Nachteilsausgleich bei einer Rechenschwäche anwenden; Ich versteh‘ dich nicht!; Den Nachteilsausgleich bei einer Hörbeeinträchtigung anwenden; Ist doch eh alles egal …; Den Nachteilsausgleich bei einer Depression anwenden; Einen Förderplan erstellen; Wenn Dyslexie zum Problem wird; Wieso darf ich das nicht?; Im Klassenrat über unterschiedliche Begabungen sprechen.
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Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse
Helmut Reiser zählt zu den renommiertesten Vertreter*innen Inklusiver Pädagogik im deutschsprachigen Raum. Seit den 1980er Jahren erarbeitete er mit seinen Forschungsgruppen über die Jahrzehnte bedeutsame theoretische Grundlagen inklusiver Pädagogik. Seine Arbeiten zeichnen sich von Anfang an durch ein Verständnis der Gemeinsamen Erziehung und Bildung aller Kinder als demokratische Selbstverständlichkeit aus. Die Möglichkeit individueller Entwicklung unter der Bedingung verbindlicher Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft unterschiedlicher Individuen formuliert er auf wissenschaftlicher Ebene in der Theorie Integrativer Prozesse. Das Buch versammelt Texte Helmut Reisers aus den letzten 40 Jahren. Es leistet einen Beitrag zur Erweiterung des Inklusionsdiskurses durch die Erinnerung an frühe Themen, damit an überwundene, vergessene oder sich durchziehende Fragen im Diskurs. Ergänzt wird dies durch zwei einordnende Beiträge der Herausgeberinnen.
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Kinder in Not
Ausgrenzungsroutinen von Kindern und Jugendlichen gehen zumeist einher mit Stigmatisierungsdynamiken in schulischen und außerschulischen Institutionen. In Erziehungs- und Bildungssystemen kann sich die entwertende Monotonie von Unerwünschtheit als „Störer*innen“ verfestigen. Im Verbund mit dem aktuellen Krisenchor über den Fachkräftemangel und den massiven Ressourcendeckelungen in allen pädagogischen Praxisfeldern entstehen weitere, oft hoch tabuisierte Krisen- und Konfliktdynamiken. Die theorie- wie praxisorientierten Beiträge in diesem Band machen nicht nur aufmerksam auf spezifische Entwicklungsrisiken und psychosoziale Beeinträchtigungen, wie bspw. Armut, Klimakatastrophen, psychophysische Gewalt, sondern fokussieren ebenso die spezifischen Herausforderungen an Professionelle. Die Autorinnen und Autoren ermutigen zugleich zu kreativem, kritisch-konstruktiven Handeln in dem ausgesprochen heterogenen und zumeist irritierenden Alltag mit „Kindern und Jugendlichen in Not“.
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Autismus-Spektrum-Störung in der Schule
Mit diesem Ratgeber erhalten Lehrer und Lehrerinnen ein praktisches Werkzeug, um Schüler und Schülerinnen mit Autismus-Spektrum-Störungen besser zu verstehen, ihnen angemessen zu begegnen und sie bestmöglich zu unterstützen. Der Fokus liegt auf konkreten Handlungsoptionen zur Gestaltung von Lernumgebungen und Arbeitsmaterialien, dem Erkennen unpassender Konzepte und Herangehensweisen und der Vermeidung unnötiger Stolperfallen innerhalb der Kommunikation und Interaktion mit den Schülern und Schülerinnen. Aufgrund der Vielfalt der Ausprägungen einer Autismus-Spektrum-Störung vermeidet der Ratgeber eine pauschale Betrachtung, jedoch werden darin die wesentlichen Aspekte im Hinblick auf Schule und Unterricht hervorgehoben. Mit Blick auf die Innensicht betroffener Schüler und Schülerinnen bietet dieser Ratgeber eine umfassende Unterstützung für ein inklusives und optimal gestaltetes Lernumfeld.
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Beratung nutzen zur Schulentwicklung
Niemand bestreitet mehr, dass gute Schulen kontinuierliche Weiterentwicklung benötigen, um den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden: Inklusion, Digitalisierung, der Lehrkräftemangel. Hier kommt Beratung ins Spiel. Beratung in der Schulentwicklung bezieht sich auf die Unterstützung von Schulen als Organisationen. Hierbei können sowohl behördliche als auch kommerzielle Berater:innen hinzugezogen werden. Dies hat zu einem breiten Markt für Schulentwicklungsberatung geführt. Doch oft wird der Begriff „Beratung“ unscharf verwendet. Wir fragen: Welche Kriterien machen eine gute Beratung eigentlich aus und wie kann Beratung nachhaltig wirksam werden? Wie können Schulentwicklung und Beratung Hand in Hand gehen, um unsere Schulen zu stärken und unsere Bildungslandschaft nachhaltig zu verbessern? Welche Praxisbeispiele (Erfolge und Stolpersteine) aus der Schweiz, Österreich und Deutschland gibt es?
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Kinderarmut verstehen und bekämpfen
Kinderarmut verstehen und bekämpfen
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Diversität und Inklusion in der sozial- und geisteswissenschaftlichen Lehrpraxis
Diversität und Inklusion in der sozial- und geisteswissenschaftlichen Lehrpraxis
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Motiviert und erfolgreich rund ums Lehramt
Zielorientiert und gelassen studieren – wie gelingt das? Lehramtsstudierende wissen bereits in ihrem ersten Semester, zu welchem Beruf ihre Ausbildung hinführt. Die universitäre Phase dieses Weges zielorientiert, motiviert, gelassen und erfolgreich zu bewältigen, ist nicht immer einfach. Welche Lern- und Arbeitsstrategien helfen z. B. bei der Organisation des Lernens? Wie sieht eine sinnvolle Klausurvorbereitung aus? Und wie lassen sich Prüfungsängste abbauen? Dieser Leitfaden beleuchtet die wesentlichen Komponenten eines Lehramtsstudiums. Der Weg führt über allgemeine Aspekte wie der Auswahl des Lehramtes hin zu Fragen der Studienorganisation und zum Besonderen der zu erbringenden Prüfungsleistungen. Der Band enthält eine Reihe von Tipps, mit denen Studierende alle Anforderungen rund ums Lehramt reibungslos erfüllen können – sowohl in den gewählten Unterrichtsfächern als auch in den pädagogischen, psychologischen oder soziologisch orientierten Modulen. Praktisch anwendbare Materialien im Downloadmaterial runden den Band ab. Probleme während des Studiums lassen sich auf diese Art vermeiden oder effektiv bewältigen. Im Mittelpunkt stehen die folgenden Aspekte: Hilfen bei der Auswahl des Lehramtes; Motivation und Konzentration; Umgang mit Pro- und Präkrastination; Lern- und Arbeitsstrategien; Klausuren und mündliche Prüfungen; Wissenschaftliche Hausarbeiten; Präsentationen und mündliche Prüfungen; Praktika. Der Band richtet sich an Lehramtsstudierende und an Abiturient:innen, denen ein Lehrberuf vorschwebt und die dort gut an- und durchkommen möchten; außerdem an Mentor:innen und an alle, die sich mit Querschnittsfragen zur Studien- und Prüfungsorganisation beschäftigen.
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Ihr Coaching zum individuellen Unterrichtsentwurf
Eine gute Planung ist der halbe Unterricht. Wer schlecht vorbereitet in seine Stunden geht, wird eher ins Schleudern kommen als andere. Allerdings verändern sich die Anforderungen an einen guten Unterricht mit demselben Tempo, in dem sich unsere Gesellschaft wandelt. Ein Patentrezept für eine gute Unterrichtsplanung in der Sekundarstufe gibt es noch nicht. Was es aber gibt, ist die Erfahrung von Kolleginnen und Kollegen bzw. jene von Ausbildner*innen. Und die sind hier in diesem Buch gesammelt. Wer eine Unterrichtseinheit planen möchte, will im Normalfall auch eine persönliche Note hineinbringen. Wie das am einfachsten gelingt, verrät dieses Kompendium ebenfalls. Ihre Vorlage für eine gute Unterrichtsplanung Wie sieht ein guter Unterrichtsentwurf für die Sekundarstufe oder für ein Referendariat aus? Wie müssen die Einheiten gestaltet werden, um den neuesten Anforderungen gerecht zu werden? Das vorliegende Buch eröffnet mit grundlegenden Fragestellungen zu zentralen Elementen einer gelungenen Vorbereitung. Gerade im Referendariat sind Aspekte wie Unterrichtsplanung, Stundenplanung oder der richtige Stundenentwurf eine große Herausforderung. Es fehlt schlicht und einfach noch an Erfahrung. Diese liefern die Autoren hier in kompakter Form. Im zweiten großen Abschnitt geht es um die Kriterien einer schriftlichen Unterrichtsvorbereitung. Hier werden Themenbereiche wie das Unterrichtsdreieck, Sachanalyse/Sachdarstellung, didaktische Analyse/Fachdidaktik oder Zielformulierung/differenzierte Zielsetzung anschaulich behandelt. Stundenentwürfe fürs Referendariat: Umfangreiches digitales Zusatzmaterial Der dritte Teil des Buchs beschäftigt sich mit weiteren Aspekten eines individuellen Unterrichtsentwurfs. So bekommen Lehrer*innen nicht nur eine hilfreiche Vorlage für die Unterrichtsplanung, sondern auch noch weiterführende Infos zu Bereichen wie etwa kooperative Arbeitsformen, Inklusion, gendersensible Sprache und Unterrichtsreflexion. Dazu steht umfangreiches digitales Zusatzmaterial zum Download zur Verfügung. Inhaltliche Schwerpunkte: Lehrerausbildung; Referendariat; Vorführstunden vorbereiten; Unterrichtsbesuch Referendariat; Stundenplanung Referendariat; Stundenvorbereitung Referendariat; Unterrichtsplanung Referendariat; Unterrichtsdreieck.
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Schule nach Corona – was haben wir gelernt?
Was soll aus den Corona-Erfahrungen bleiben für die zukünftige Aufgaben- und Funktionsbeschreibung von Schule und Unterricht? Wie wird das Lehren und Lernen „nach“ Corona in einem anspruchsvollen Fachunterricht durch digitale Technologien weiterentwickelt, um schulisch- unterrichtliche Ziele besser zu erreichen? Divergieren die retrospektiven Perspektiven zu den schulischen Corona-Erfahrungen der Basis, also der Lehrkräfte, der Schulleitungen, deutlich von denen der Kultuspolitiker/ innen? Wird die parallel zu Corona ins Leben gerufene „Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz“ mit ihren Empfehlungen zu einem neuen, wirklich wissenschaftsorientierten Steuerungsinstrument der Schul- und Bildungspolitik? Diesen und weiteren Fragen stellen sich die Autor/inn/en aus Philologenverband, Kultuspolitik, Schulleitung, den Bildungswissenschaften, der Erziehungswissenschaft, der Pädagogischen Psychologie, den Fachdidaktiken und der Medizin im vierzehnten Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“. Sie wird herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube.
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Digitale Kommunikation und Soziale Arbeit
Eine Soziale Arbeit, die ihren Auftrag ernst nimmt, muss digital kommunizieren. Denn digitale Kommunikationskanäle sind nicht nur fester Bestandteil der Lebenswelten der Klient*innen, sondern eröffnen der Sozialen Arbeit auch bisher ungenutzte Chancen. Was im digitalen Raum stattfindet, beeinflusst sowohl den gesellschaftlichen Diskurs als auch politische Entscheidungen. Auch für Sozialarbeiter*innen und ihre Institutionen ist die digitale Kommunikation daher essenziell. Einerseits bietet sie die Möglichkeit, Menschen niederschwellig zu erreichen, Angebote zu modernisieren und die interne Zusammenarbeit flexibler zu gestalten. Andererseits kann die Soziale Arbeit digital zeigen, warum sie die richtige Arbeitgeberin für Menschen ist, die sinnstiftende Aufgaben suchen. Christian Müller beleuchtet praxisnah und anwendungsorientiert die Chancen und Möglichkeiten einer strategischen digitalen Kommunikation in der Sozialen Arbeit und bietet einen Wegweiser für alle, die in das Thema einsteigen und sich die Vielfalt des Themengebietes erschließen wollen.
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