Unterrichtsmaterialien Lernschwierigkeiten: Ganze Werke Seite 1/2
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Mini-Ratgeber: Schulbegleitung
Egal, ob Sie als Schulbegleitung/Teilhabeassistenz an einer Förderschule oder im inklusiven Unterricht an einer Regelschule tätig sind - zahlreiche neue Situationen und Erfahrungen warten auf Sie, wie bei jedem Neuling. Besonders der offene Unterricht mit Kindern und Jugendlichen, die geistige und körperliche Beeinträchtigungen haben, kann zu Beginn ungewohnt sein. Auch für Sie als erfahrene Lehrkraft ist die enge Teamarbeit mit der Schulbegleitung unvertraut und neu. Sicher möchten Sie optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereitet sein! Dieses praxisorientierte E-Book bietet Ihnen alle relevanten Infos und wertvolle Tipps rund um die Schulbegleitung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Auf nur 60 Seiten im Miniformat erhalten Sie kompaktes Wissen auf den Punkt. Die Autorinnen haben wertvolle Hintergrundinformationen von Unterrichtsmethoden bis zur Förderpflege und praktische Lifehacks zum Thema Lob und dem Umgang mit herausforderndem Verhalten in leicht verständlicher Form für Sie zusammengefasst und mit dem schulischen Alltag verknüpft. So entsteht ein Leitfaden mit Szenarien, wie Begleitung für alle Beteiligten gewinnbringend und entlastend gestaltet werden kann. Damit sind Sie nicht nur gut informiert, sondern auch perfekt vorbereitet, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen und den Schulalltag gemeinsam erfolgreich zu meistern!
Gesamtwerk
Partizipation, Wissen und Kommunikation im sonderpädagogischen Diskurs
Der Band setzt sich im Anschluss an die Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) 2022 mit den drei Themenschwerpunkten Partizipation, Wissen und Kommunikation im sonderpädagogischen Diskurs auseinander. Die drei Stichworte werden sowohl in der Einzelbetrachtung als auch in ihren Verknüpfungen in empirischen, theoretischen und gesellschaftskritischen Beiträgen bearbeitet.
Gesamtwerk
Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
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Gesamtwerk
Pädagogik des Lernens
Das Buch nimmt die pädagogische Perspektive des Fallverstehens ein und setzt bei den Lerndimensionen des Könnens, Wissens und Wollens an. Für eine wirksame Lernhilfe ist von Bedeutung, dass die Beteiligung aller drei Lerndimensionen an jedem Lernprozess erkannt und ernstgenommen wird. Ziel des pädagogischen Handelns ist die Selbständigkeit und Mündigkeit des Lernenden im Blick auf die eigenen Lernprozesse.
Gesamtwerk
Pädagogik bei Lernschwierigkeiten
Lernschwierigkeiten hatte jeder schon einmal. Die meisten können sich selbst helfen. Es gibt jedoch eine Gruppe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die auf Unterstützung bei der Überwindung von Lernschwierigkeiten angewiesen sind. Sie benötigen individuelle Förderung. Das Buch bietet Antworten auf die Fragen wer, wie, wo und warum gefördert werden sollte, um mit Lernproblemen wieder selbstständiger umzugehen. Dabei wird die Vorbeugung ebenso berücksichtigt wie die Bemühungen um mehr gesellschaftliche Teilhabe und die berufliche Eingliederung. Der Autor plädiert für ein neues Verständnis von Lernschwierigkeiten, in dem nicht mehr nur der Einzelne für seine Probleme verantwortlich gemacht wird, sondern vielmehr die gesamte Lebenssituation an der Förderung beteiligt ist. Das Studienbuch richtet sich an alle pädagogisch Tätigen und an Studierende, die sich in der Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten engagieren wollen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik
Umfassendes Nachschlagewerk zur aktuellen Diskussion: Das Studienhandbuch fügt in einzigartiger Weise das aktuelle und reflexive Wissen zum Gegenstandsbereich Inklusion und Sonderpädagogik zusammen. Einerseits werden Wissensbestände und Transformationsprozesse im Kontext der Sonderpädagogik dargelegt, andererseits werden mit Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention Theoriediskurse der Erziehungs-, Sozial-, Kultur- und Rechtswissenschaften zum Leitprinzip Inklusion systematisiert. Hierbei werden wissenschaftstheoretische, ethische sowie historische und interdisziplinäre Fragestellungen betrachtet. Schulische und nichtschulische Handlungsfelder erhalten gleichermaßen Beachtung. Auch Forschungsfragen werden thematisiert. Die von 138 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen fachlichen Zusammenhängen verfassten Beiträge bilden den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand unter Berücksichtigung internationaler Perspektiven übersichtlich und fundiert ab. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Studierende und Lehrende der Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik sowie Institutionen pädagogischer Berufsvorbereitung.
Gesamtwerk
Physikdidaktik kompakt
Fachdidaktisches Grundlagenwissen für lernwirksamen Physikunterricht. Fachdidaktisches Grundlagenwissen ist essentiell – für die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion von lernwirksamem Physikunterricht. In gebündelter Form fasst Physikdidaktik kompakt die wichtigsten Ergebnisse physikdidaktischer Forschung in drei Bereichen zusammen und verzahnt dabei Theorie und Praxis. Diese Bereiche umfassen: Physikalische Bildung, Lernen von Physik, Gestalten von Physikunterricht. Physikdidaktik kompakt wendet sich an Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Lehreraus- und -weiterbildner. Studierende bekommen die Möglichkeit, kurz und übersichtlich einen Einstieg in die Didaktik der Physik. Junge Lehrkräfte erhalten Gelerntes knapp zusammengefasst als Erinnerungsstütze und zum Nachschlagen; erfahrenen Lehrkräften bietet sich die Gelegenheit, sich rasch mit aktuellen Themen vertraut zu machen. Lehreraus- und weiterbildner können den Band begleitend einsetzen.
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Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
Gesamtwerk
Traumatisierung
Die in Schule beteiligten Akteure haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob traumatische Erfahrungen reaktiviert, Traumafolgen manifestiert oder ob gesundheitsstabilisierende Ressourcen weiterentwickelt werden. Schulleitungen inklusiver Schulen stehen immer wieder neu vor der Herausforderung, Schule als sozialen Ort so zu gestalten, dass alle Lernenden Halt und Grenzen erfahren. Pädagogisches Handeln und Alltagsstrukturen tragen dazu bei. Die Beiträge in diesem Heft zielen darauf ab, traumatische Erfahrungen verstehbar zu machen und Ihnen Hinweise für pädagogisches Handeln in der Schule zu geben.
Gesamtwerk
Die Entwicklung mathematischer Kompetenzen
Wie lernen Schüler*innen rechnen? Wie können Lehrkräfte sie dabei optimal unterstützen? Und warum werden nicht alle Schüler*innen Mathe-Asse? Dieses Buch erklärt, wie Kinder mathematische Fähigkeiten entwickeln und welche Einflüsse dabei von Anfang an für Unterschiede sorgen: von den Vorläuferfertigkeiten bei Kindergartenkindern über die Grundschule bis hin zur Oberstufe. Darüber hinaus erfahren Studierende, Dozent*innen und Praktiker*innen, welche Aussagekraft diagnostische Verfahren im Hinblick auf mathematische Kompetenzen haben. Es werden Merkmale schwacher Rechner*innen aufgezeigt und verschiedene Fördermaßnahmen zur Vorbeugung und Therapie bei Rechenschwäche/Dyskalkulie vorgestellt. Daraus ergeben sich wichtige Tipps und Ratschläge für die Unterrichtspraxis. Für die dritte Auflage wurde der Text umfassend aktualisiert und um die neuesten Forschungsergebnisse ergänzt.
Gesamtwerk
Lesen von Beginn an unterstützen
Lesen bildet die Grundlage für schulischen Erfolg und und ist wesentliche Voraussetzung, um aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können. Daher ist es unbedingt notwendig, den Leseerwerb von Beginn an zu unterstützen und zu fördern. Der entscheidende Schritt in das Lesenlernen beginnt mit dem Verständnis, dass die Schrift in Grapheme gegliedert ist und gesprochene Wörter lautiert und in Phoneme gegliedert werden können. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie Sprechsilben zur Leseförderung einsetzen und Ihre Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die Bedeutung von Wörtern zu erfassen. Die umfangreichen Materialien und Spielideen erleichtern Ihnen die Umsetzung in der Praxis.
Gesamtwerk
Geistige Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe, Lehrerinnen und Lehrer in Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen, aber auch Eltern, heilpädagogische oder therapeutische Fachkräfte klagen über ein Problemverhalten, über Verhaltensstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger oder komplexer Behinderung. Dieses Buch bietet auf fundierter wissenschaftlicher Grundlage konkrete Hilfen für den alltäglichen und speziellen Umgang mit herausforderndem Verhalten. Einen herausragenden Stellenwert hat dabei ein an Stärken orientiertes pädagogisches Konzept, das als Positive Verhaltensunterstützung nachweislich als effektiv und tragfähig für die Praxis gelten darf. Ein Lehrbuch für Schule, Heilpädagogik und außerschulische Unterstützungssysteme. In seiner 7. aktualisierten Auflage, erweitert durch Angebote wie Marte Meo®, tiergestützte Methoden, ProDeMa® und entwicklungsfreundliche Beziehung, ist es als Standardwerk für Best Practice unverzichtbar.
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Legasthenie - LRS
Legasthenie ist ein Dauerbrenner in der Lehrerausbildung. Mit Fragen zur Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) müssen sich alle angehenden LehrerInnen auseinandersetzen: Wie häufig treten Lese-Rechtschreibschwierigkeiten auf und wie erkennt man sie? Wie entwickelt sich LRS? Was weiß man über die Ursachen? Wie kann man die Kinder fördern? Das Lehrbuch antwortet anschaulich auf diese Fragen. Dabei werden Erklärungsansätze der Informationsverarbeitung, der akustischen Wahrnehmung, Neurologie, Biologie sowie soziale Ursachen diskutiert. Die Autoren stellen Methoden der Diagnostik, gängige Tests, Präventions- und Interventionsstrategien im kritischen Vergleich vor.
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Studienbuch Inklusion
In einem inklusiven Schulsystem – seit der UN-Behindertenrechtskonvention bildungspolitisches Leitbild für Deutschland – stehen alle Lehrkräfte in allen Schulformen vor der Aufgabe, mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft aktiv umgehen zu können. Soll schulische Inklusion gelingen, so müssen angehende Lehrkräfte bereits im Lehramtsstudium in angemessener Weise auf diese neue Aufgabe vorbereitet werden. Dazu ist u. a. ein Grundwissen zu den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten, den verschiedenen Settings in einem inklusiven Schulsystem sowie zum inklusiven Unterricht und zur inklusiven Schulentwicklung erforderlich. Das „Studienbuch Inklusion“ fasst dieses Basiswissen in didaktisch aufbereiteten Texten mit Praxis- und Fallbeispielen zusammen. Eine Einladung zur aktiven Erarbeitung der Grundlagen einer inklusiven Pädagogik in Schule und Unterricht!
Gesamtwerk
Inklusion im schulischen Alltag
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als „eine Schule für alle“: Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen – kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.
Gesamtwerk
Psychologie für die Lehrerbildung
Wann und wie verändert sich das Denken von jungen Menschen? Was sind die Voraussetzungen von Disziplin im Unterricht? Welche Bedingungen beeinflussen erfolgreiches Lernen? Psychologische Kenntnisse gehören zum Handwerkszeug jeder Lehrkraft. Sie bieten abseits von Patentrezepten Orientierungshilfen für die zahlreichen komplexen Entscheidungen, die im Schulalltag getroffen werden müssen. Das Lehrbuch fasst die pädagogisch relevanten Inhalte der Psychologie auf fundierte und gut verständliche Art zusammen. Bei allen Bereichen wurde besonderer Wert auf einen klar erkennbaren Praxisbezug mit zahlreichen Fallbeispielen und Übungen gelegt. Dieses Buch richtet sich an Studierende und Referendare aller Lehrämter der Sekundarstufe, die sich im erziehungswissenschaftlichen Teil der Ausbildung mit schulbezogenen Aspekten der Psychologie befassen.
Gesamtwerk
Förderdiagnostik konkret
„Förderdiagnostik konkret“ vermittelt beruhend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein praxisorientiertes Grundkonzept von Förderdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung der Förderschwerpunkte Lernen, geistige, emotionale und soziale Entwicklung. Neben grundlegenden Dimensionen und Modellen diagnostisch-förderdiagnostischen Handelns thematisiert dieses Buch förderdiagnostisch bedeutsame Fragen wie: Entwicklungsdiagnostik und Frühförderung; Bedeutung von Emotionen im Zusammenhang mit schulischem und außerschulischem Lernen und Verhalten; kindliche Ängste und Schulangst; Lerntherapie im Dienste einer positiven Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsgestaltung; Förderplanung: Notwendigkeit, Aufbau und Umsetzung; Förderung in den Bereichen Wahrenehmung, Motorik, Kommunikation und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Lernbeeinträchtigungen und inklusiver Unterricht
Kinder mit Lernschwierigkeiten haben häufig in mehreren Entwicklungsbereichen einen erhöhten Förderbedarf. Was brauchen diese Kinder im Schulalltag und wie muss inklusiver Unterricht für sie gestaltet sein? Für viele Lehrkräfte der Regelschule gehören „Lernschwierigkeiten“ zum Schulalltag. Schüler und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten bringen andere und besondere Bedürfnisse mit. Die Autorinnen zeigen auf, welche Aspekte guten Unterrichts, der zudem eine sonderpädagogische Zielsetzung beinhaltet, es umzusetzen gilt. Anhand von Fallbeispielen, die typische Problemfelder der einzelnen Entwicklungsbereiche skizzieren, werden die Bedürfnisse von Kindern mit Lernschwierigkeiten fächerübergreifend thematisiert und interpretiert. Besonders alltagstauglich sind die zahlreichen praktischen Fördertipps, die beschrieben werden.
Gesamtwerk
Alle lernen gemeinsam!
Was macht einen guten inklusiven Unterricht aus? Wie können Lehr-Lernsituationen in leistungsheterogenen Gruppen so gestaltet werden, dass alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren? Frank Borsch gibt pädagogisch-psychologisches Wissen an die Hand, um den Herausforderungen des Unterrichts rund um Inklusion souverän begegnen zu können. Warum ist Diagnostik notwendig? Wie kann die Lernentwicklung aller Schülerinnen und Schüler im Blick behalten werden? Welche Hilfe benötigen Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten beim Lernen und Verhalten? Wie können unterschiedliche Lernleistungen bewertet werden? Wie gelingt die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams? Das Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen zur schulischen Inklusion.
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Starterheft Referendariat
Starterheft Referendariat
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Lehren und Lernen in der Ganztagsschule
Mit keiner anderen Institution verbindet man das Begriffspaar Lehren und Lernen so sehr wie mit der Schule. Beide Prozesse bilden in ihrem Zusammenhang die pädagogische Mitte dieser Einrichtung. Seit ihren Anfängen geht es in der Schule entscheidend um die Frage, wie diese beiden Größen zum Zweck des erfolgreichen Lernens aufeinander abzustimmen sind. So sehr aber diese allgemeine Aufgabe der Schule im Kern gleich bleibt, so sehr wandelt sie sich in ihrer konkreten Ausgestaltung im zeitlichen Verlauf: So verändern sich die zu vermittelnden Inhalte, die Organisationsformen der Lehr- und Lernprozesse, die Lehr-/Lernmittel sowie die Gestaltung der Bildungsräume. Mit Blick auf die Ganztagsschule muss die Verknüpfung von Lehren und Lernen in einem erweiterten Verständnis gedacht werden, da diese neben dem klassischen Unterricht auch außerunterrichtliche Formate anbietet. So thematisiert das diesjährige Jahrbuch u. a. wie sich in der Ganztagsschule Erfahrungsräume eröffnen lassen, Lernschwierigkeiten bewältigt und Übungen sinnvoll gestaltet werden können. Das Jahrbuch Ganztagsschule begleitet seit geraumer Zeit die neuere Entwicklung dieser Schulform und zählt inzwischen zu den Standardwerken zu diesem Thema. Es ist in der Diskussion um die Ganztagsschule nicht mehr wegzudenken.
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Dyskalkulie
Dyskalkulie bezeichnet ein mangelhaftes oder falsches Verständnis von Mengen, Zahlen und mathematischen Operationen. Zahlreiche SchülerInnen, Kinder wie Jugendliche, sind davon betroffen. Oft leiden diese Kinder unter Angst vor Misserfolg und Schulversagen. Die Autorinnen erklären neurokognitive Modelle des Zahlenverständnisses und des Rechnens und erläutern Methoden der Dyskalkuliediagnostik. Interventionsstrategien und Trainingsprogramme werden kritisch beleuchtet und auf ihre Wirksamkeit hinterfragt. Ein didaktisch aufbereitetes Lehrbuch mit Marginalien, Übungsfragen und einem Glossar.
Gesamtwerk
Grundlagen der Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik
Dieses Buch verbindet die Anfänge einer Pädagogik für ausgegrenzte Menschen mit aktuellen weltweiten Reformbestrebungen, die das Ziel einer Inklusion und der vollen gesellschaftlichen Teilhabe verfolgen. Die Aufgaben einer Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik sieht es in der professionellen Entwicklungsbegleitung in den verschiedenen Lebensbereichen und über die Lebensalter mit dem Ziel des Abbaus von Barrieren. Gleichzeitig möchte es ein Grundlagenwissen vermitteln, das gegenwärtige Diskussionen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die daraus resultierenden neuen Zielsetzungen für den Bildungsprozess mit dem gewachsenen Theoriebestand der Heilpädagogik verknüpft. Das Buch vermittelt einen Überblick über Grundbegriffe und grundlegende Theorien der Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik auf dem Hintergrund neuer Entwicklungen und verknüpft diese mit ethischen Fragestellungen sowie gesellschaftlichen und kulturellen Zugängen zum Phänomen der Behinderung.
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Diagnostik für Lehrkräfte
Wie können Lehrkräfte Lernvoraussetzungen, Lernverläufe und Lernerfolge ihrer Schülerinnen und Schüler explizit diagnostizieren? Wie kann die Früherkennung von Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen diagnostisch unterstützt werden? Die Autorinnen erklären theoretische Grundlagen der pädagogisch-psychologischen Diagnostik und bearbeiten beispielhaft relevante schulpraxisbezogene Diagnoseanlässe. Ziel ist, neben psychologischem Wissen vor allem Strategien zur Optimierung der diagnostischen Tätigkeit für Lehrkräfte aufzuzeigen. Die dritte, vollständig überarbeitete Auflage wurde besonders um Anregungen erweitert, wie Lehrkräfte soziale Beziehungen und soziale Kompetenzen diagnostizieren können, um Integration und Inklusion wirksam zu begleiten. Der Band eignet sich für die Lehreraus- und -weiterbildung, als Seminarlektüre für alle Lehramtsstudiengänge sowie zum Selbststudium.
Gesamtwerk
Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen
Die Autoren liefern eine kompakte Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen. Wann liegt eine Lernbeeinträchtigung vor? Wie kann der Unterricht für SchülerInnen mit Lernbeeinträchtigungen gestaltet werden? Das Lehrbuch bietet Antworten auf diese Fragen und legt die theoretischen Positionen des Fachs dar. Vor dem Hintergrund des aktuellen Perspektivwandels von der Integration zur Inklusion werden Möglichkeiten der inklusiven Förderung von SchülerInnen mit Lernbeeinträchtigungen in dieser 3. Auflage neu beleuchtet. Das Buch wird damit zu einem wichtigen Grundlagenwerk für Studierende aller Lehrämter und ist unverzichtbar für Studierende des Faches „Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen“.
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