Unterrichtsmaterialien Pädagogische Theorie: Ganze Werke Seite 3/6
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Politische Bildung von Anfang an?
Bildung für Demokratie wird immer stärker zum Thema für Grundschulen und Kindertagesstätten. Die einschlägigen Bildungspläne und Gesetze setzen dabei insbesondere auf Partizipation als lebensweltliche Erfahrungsmöglichkeit in den Einrichtungen und Schulen. Wie aber sind diese dafür gerüstet? Welche Konzepte verfolgen Sie? Und welche Lerneffekte können nachgewiesen werden? Der Sammelband dokumentiert die Vorträge und Workshop- Ergebnisse der Tagung „Politische Bildung von Anfang an (Kindertagesstätten und Sachunterricht)“, die im Dezember 2019 an der TU Dortmund stattfand. Gegenstand war neben einer Bestandaufnahme der demokratiebezogenen und politischen Bildung in Kitas und Grundschulen die Identifikation von praktikablen Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Bildungsinstitutionen auch im Übergang. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der politischen Bildung und der sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten frühe Bildung und Primarstufe sowie an pädagogische Fachkräfte und Leitungen von Kindertagesstätten und an Lehrende insbesondere des Unterrichtsfachs Sachunterricht und Leitungen von Grundschulen.
Gesamtwerk
Unterricht als Kunstwerk
Wenn Kunst zum Strukturgeber für Schulunterricht wird, werden Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Lernfreude gefördert. Das Unterrichtskonzept überträgt zentrale Kunstbegriffe wie Perspektive, Kontraste, Komposition oder Beziehungen auf den Schulunterricht und rückt ästhetische Überlegungen an die Stelle eines maschinell geprägten und orientierten Lernens. Anschaulich und systematisch führt der Autor in die moderne konstruktivistisch-systemische Vorstellung von Unterricht ein und ermutigt zu einem neuen Blick auf Unterrichtsstunden und -vorbereitung, Lehrer:innenausbildung und das Lernsystem Schulen.
Gesamtwerk
Von der Bildungstheorie zur Kompetenzorientierung
Mit der sogenannten empirischen Wende und spätestens dem PISASchock im Jahr 2001 rückte in der Erziehungswissenschaft der Kompetenzbegriff ins Zentrum der Aufmerksamkeit und kann seitdem als das bestimmende Element in Forschung und Schulpraxis erachtet werden. Damit verbunden ist insbesondere das Desiderat, eine Mess-, Vergleich- und Operationalisierbarkeit zu erlangen, welche dem Begriff Bildung, neben einer Undefinierbarkeit und oftmals auch Substanzlosigkeit, wiederholt als Defizite vorgeworfen wurden. Die theoretische und strukturelle Komplexität sowohl des Bildungs- als auch des Kompetenzbegriffs erlaubt jedoch durch den Wechsel von der Input- zur Outputorientierung keine einfache Antwort auf schwierige und über Jahrzehnte diskutierte Problemstellungen und erfordert vielmehr eine analytische Gegenüberstellung beider Begriffe, die gleichermaßen die Folgen dieses Paradigmenwechsels untersucht.
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Gesamtwerk
Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Gesamtwerk
Theorien, Konzepte und Ansätze der Kindheitspädagogik
In diesem Band werden Theorien, Konzepte und Ansätze vorgestellt, die die Herausbildung und Fundierung der Kindheitspädagogik begleitet haben. Leser*innen erhalten grundsätzliche Einsichten in pädagogische Prinzipien sowie didaktische und methodische Grundlegungen für die Kindheitspädagogik und Familienbildung. Zentrale theoretische Denk- und Handlungsfiguren, ihr Einfluss auf Modelle pädagogischen Handelns wie auch auf relevante Forschungsstrategien sind in ihren Wirkungen für die Kindheitspädagogik übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Pädagogische Anthropologie
Wie lassen sich Menschen pädagogisch erforschen und verstehen? Wie bilden sie sich und wie können sie darin unterstützt werden? Menschenbilder sind entscheidend für pädagogisches Denken und Handeln. Diese Einführung erläutert auf anschauliche Weise die Grundlagen, Theorien und Methoden der Pädagogischen Anthropologie. Sie bietet Orientierung für die Theorie und Praxis der Erziehung.
Gesamtwerk
Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Gesamtwerk
Unterricht als Form der Kommunikation
Was macht Unterricht als eine besondere „Form der Kommunikation“ aus und wie lassen sich die Merkmale dieser Kommunikationsform bestimmen? Die vorliegende Studie geht dieser Frage aus einer systemtheoretischen Perspektive nach. Ausgehend von den zentralen Bezugsproblemen schulischen Unterrichts wird untersucht, wie sich Unterricht durch die Bearbeitung dieser Bezugsprobleme als ein soziales System konstituiert und reproduziert. Im Resultat steht die Schärfung des Konzepts „pädagogischer Kommunikation“ – und mit ihr die Ausdifferenzierung einer Grundlagentheorie empirischer Unterrichtsforschung.
Gesamtwerk
Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
Gesamtwerk
Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern?
Die vergleichsweise schnelle, überraschende und erklärungsbedürftige Institutionalisierung der Bildungsforschung brachte viel Bewegung in die Diskurse der Erziehungswissenschaft. Aber welchen Beitrag zur Diskussion um Bildungsforschung kann die Sonderpädagogik als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft liefern? Zur Beantwortung dieser Frage stellten wir die diskursive Arbeit am Spannungsverhältnis von Sonderpädagogik und Bildungsforschung in den Mittelpunkt der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal. Unsere Ausgangsthese: Sonderpädagogik und Bildungsforschung können in Anlehnung an Terhart (2002) als „fremde Schwestern“ bezeichnet werden, deren Verhältnis einerseits durch Unklarheiten und Entfremdungen und andererseits durch Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gekennzeichnet ist. Diskurse über dieses Verhältnis könnten zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik und der Bildungsforschung beitragen. Der vorliegende Herausgeberband dokumentiert die Beiträge dieser Tagung.
Gesamtwerk
Feinfühlig arbeiten mit Kindern
Kinder lernen in Beziehungen zu Menschen, die ihnen wichtig sind. Sie ziehen sie hinein in ein gemeinsames Spielen und entwickeln sich über das feinfühlige Antworten Ihrer Mitmenschen. Ein Verstehen von subjektivem Sinn und spielerischer Interaktion fördert Kinder in ihren Beziehungskompetenzen, ihrer sinnlichen Wahrnehmung, der Selbstregulation ihres Verhaltens und im nachhaltigen Erwerben kognitiver Leistungen. Hermann Staats beschreibt, wie Beziehungen zu Kindern in Krippe, Kita, Hort und Schule umfassender verstanden und entwicklungsfördernd gestaltet werden können. Das trägt dazu bei, eine verstehens- und beziehungsorientierte professionelle Haltung zu entwickeln und im beruflichen Alltag aufrechtzuerhalten. Zahlreiche Praxisbeispiele, auch zu den verschiedenen Herausforderungen, ermöglichen den Transfer in den eigenen Berufsalltag.
Gesamtwerk
Pädagogisches Grundwissen
Die Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außerordentlich expandiert. Darum ist ein Überblick – beim Studienbeginn, vor allem aber auch vor Prüfungen – über Themenbereiche und Erkenntnisse dringend gefragt. Dieses bewährte Lehrbuch bietet die aktuellen Grundkenntnisse in 12 Kapiteln: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen. Pädagogisches Grundwissen ist in verständlicher Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
Gesamtwerk
Brennpunkt Erziehungshilfe: Dialogpartner Technik?
Der digitale Transformationsprozess stellt, im Hinblick auf vulnerable Kinder und Jugendliche, eine der wesentlichen Herausforderungen an eine professionelle Pädagogik in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe dar. Und obwohl die Omnipräsenz des digitalen, technischen und medialen Zusammenlebens unbestritten ist, findet sich weder in der Medienpädagogik noch in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe eine reflektierte Auseinandersetzung aus einer pädagogischen Perspektive. Insofern versteht sich „Dialogpartner Technik?“ auch als eine erste Annäherung an Schnittstellenbereiche, die dazu einladen, die Fragen fachlich zu vertiefen, ohne dass sich bereits komplexitätsreduzierende Antworten abzeichnen. Die einzelnen Buchbeiträge kreisen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, zielgruppenspezifischen oder praxisorientierten Perspektiven um den „Dialogpartner Technik“. Im Zentrum steht die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit der Digitalisierung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Kontext von sozioemotionalen oder ökonomischen Risikolagen und schwerwiegenden Verhaltensstörungen sowie den damit verbundenen neuen Herausforderungen an pädagogische Praxis und Forschung.
Gesamtwerk
Didaktische Reduktion
Jeder Lehrende kennt das Problem: Die Komplexität der Lerninhalte nimmt ständig zu, gleichzeitig steht immer weniger Zeit für Lernprozesse zur Verfügung. Martin Lehner zeigt, wie man komplexe Sachverhalte ohne falsche Vereinfachung so aufbereitet, dass sie auch in kurzer Zeit zu verstehen sind. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen kann es sich bei der Didaktischen Reduktion sowohl um eine Reduktion der Stofffülle (Auswahl) als auch um eine Reduktion der inhaltlichen Komplexität (Konzentration und Vereinfachung) handeln. Martin Lehner führt in Konzepte der didaktischen Reduktion ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis. Ein Buch, für das jeder Lehrer und Dozent dankbar sein wird.
Gesamtwerk
Funktionen der Schule nach Fend
Helmut Fends „Neue Theorie der Schule“ ist ein Standardwerk der Bildungsforschung. Insbesondere die von ihm betrachteten Funktionen von Schule (Sozialisation und Enkulturation, Qualifikation, Selektion bzw. Allokation und Legitimation bzw. Integration) werden immer wieder zur Analyse von Bildungssystemen und deren Gerechtigkeit herangezogen. Anhand des vorliegenden Klausurvorschlags können die Lernenden ihr Wissen zu diesen Funktionen überprüfen.
Gesamtwerk
Grundbegriffe der Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Diese auf Verständlichkeit und interne Konsistenz fokussierte Einführung erläutert ausführlich die Zentralbegriffe Erziehung, Bildung, Lernen und Sozialisation hinsichtlich ihrer Geschichte, ihrer theoretischen Leistung, an Theoriebeispielen und aufeinander bezogen. Ein heuristisches Modell zur Analyse von Erziehungs- und Bildungstheorien schließt die Einführung ab.
Gesamtwerk
Projekt Erziehung
Sollen Schule und Erziehung Kinder zu ökonomisch verwertbaren Arbeitskräften ausbilden? Hat Pädagogik nicht andere Zwecke? In der Tradition von Antike, Christentum, Aufklärung und Humanismus blickt die Einführung auf aktuelle pädagogische Herausforderungen. Sie erörtert die 10 wichtigsten Grundprobleme der Erziehung und regt zum Selbstdenken an – für das Studium von Pädagogik und Lehramt.
Gesamtwerk
Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit
Unterschiedliche Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit zu beleuchten und Möglichkeiten auszuloten, wie mit Kindern gemeinsam dazu geforscht werden kann, sind Anstoß und Ziel dieser Publikation. Es wird auf Wissensbestände und Wissensbezüge Bezug genommen, die sich im Kontext von früher Kindheit und Diversität entwickelt und etabliert haben und der Erläuterung unterschiedlicher Methoden und konkreter Erfahrungen Beachtung geschenkt, mit ihnen Perspektiven auf Diversität zu erforschen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beschreibung und Reflexion des Forschens mit Kindern. Das Buch richtet sich zum einen an Studierende und Forschende der Erziehungswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen. Ihnen gibt es einen Einblick in grundlegende theoretische Rahmungen hinsichtlich der Themenhorizonte Kindheit, Kindheitsforschung und Diversität und stellt ihnen Methoden des Forschens, die den aktiven Einbezug von Kindern ermöglichen, in konzentrierter Weise vor. Darüber hinaus vermittelt es Fachkräften der Elementarpädagogik und Organsisationsleitungen einen Eindruck von Methoden(-reflexionen) und Vorgehensweisen des Forschens mit Kindern und kann ihnen Unterstützung im Rahmen von Entscheidungsprozessen über die Beteiligung an Forschungsprojekten, resp. über deren Initiierung sein.
Gesamtwerk
Lernbegleitung im schulischen Unterricht und in Praxisphasen der Lehrpersonenausbildung
Lehrpersonen haben im Kontext schulischen Lernens die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler in deren Lernprozessen zu begleiten und zu unterstützen. In der Lehrpersonenausbildung nehmen erfahrenere Lehrpersonen als Mentorinnen oder Mentoren in Praxisphasen die Aufgabe wahr, angehende Lehrerinnen und Lehrer in deren professioneller Entwicklung zu begleiten. Beide Handlungsfelder weisen eine Schnittmenge in ihrer Grundstruktur als Handlung zur Unterstützung von Lernen auf, zeigen aber auch Unterschiede hinsichtlich der Beteiligten, der Gegenstände und der Kontexte. Der vorliegende Band leistet im ersten Teil für die beiden Handlungsfelder eine theoretische Grundlegung unter lern-, bildungs- und beratungstheoretischer Perspektive und analysiert die didaktische Gestaltungsebene. Im zweiten Teil werden empirische Zugänge zur Beforschung von Lernbegleitung in den beiden Aufgabenbereichen forschungsmethodologisch erörtert. Anhand mehrerer Studien der Autorin werden zentrale empirische Zugänge und Erkenntnisse exemplarisch aufgearbeitet. Der Band schließt mit einer vergleichenden Zusammenschau der Lernbegleitungsaufgabe im Unterricht und in der Lehrpersonenausbildung und einem Ausblick auf die Förderung von Handlungskompetenzen in diesem Bereich.
Gesamtwerk
Wolfgang Klafki: Allgemeine Didaktik. Fachdidaktik. Politikberatung.
Wolfgang Klafki war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erziehungswissenschaftler ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Nicht nur die Didaktische Analyse, die „doppelseitige Erschließung“ in der Kategorialen Bildung, das (vorläufige) Perspektivenschema zur Unterrichtsplanung und die kritisch-konstruktive Didaktik gehen auf ihn zurück. Auch war er über Jahrzehnte unermüdlich als Berater in der Bildungspolitik tätig. In diesem Band zum Marburger Gedenksymposium, das zu Ehren Wolfgang Klafkis am 1. September 2017 stattfand, widmen sich zahlreiche Autorinnen und Autoren aus den Erziehungswissenschaften und Fachdidaktiken einer Bestandsaufnahme, Analyse und Weiterentwicklung seiner publizierten Ansätze im Bereich der Bildungstheorie und der Allgemeinen Didaktik mit besonderer Berücksichtigung der Rezeption in den Fachdidaktiken.
Gesamtwerk
Förderdiagnostik konkret
„Förderdiagnostik konkret“ vermittelt beruhend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein praxisorientiertes Grundkonzept von Förderdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung der Förderschwerpunkte Lernen, geistige, emotionale und soziale Entwicklung. Neben grundlegenden Dimensionen und Modellen diagnostisch-förderdiagnostischen Handelns thematisiert dieses Buch förderdiagnostisch bedeutsame Fragen wie: Entwicklungsdiagnostik und Frühförderung; Bedeutung von Emotionen im Zusammenhang mit schulischem und außerschulischem Lernen und Verhalten; kindliche Ängste und Schulangst; Lerntherapie im Dienste einer positiven Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsgestaltung; Förderplanung: Notwendigkeit, Aufbau und Umsetzung; Förderung in den Bereichen Wahrenehmung, Motorik, Kommunikation und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Lehrerhabitus
Der Band schließt an praxeologische und kulturtheoretische Zugänge in der Forschung zum Lehrerberuf an. Im Zentrum steht dabei das Habituskonzept von Bourdieu, das einerseits auf die jeweils spezifischen, inkorporiert vorliegenden Haltungen, Orientierungen und impliziten Wissensbestände von Lehrerinnen und Lehrern und andererseits auf die verobjektivierte Erwartungs- und Anforderungsstruktur des schulischen Feldes, auf die Konstruktionen der symbolischen Ordnung von Schule und Unterricht, verweist. Diese doppelte Perspektivierung wird in dem vorliegenden Sammelband aufgegriffen und theoretisch-konzeptionell, methodologisch sowie empirisch weitergeführt. In den Beiträgen werden sowohl Bezüge zur Professionalisierung im Lehrerberuf als auch zur Habitusgenese und -transformation aufgezeigt. Die Praxis hervorbringende Relevanz des (Lehrer-)Habitus wird dabei auch über die Spezifik des Lehrerberufes und das Feld der Schule hinaus sichtbar.
Gesamtwerk
Soziale Theorie der Schule
Die Schule ist für ihre soziale Reproduktion auf innerschulische wie außerschulische soziale Ressourcen angewiesen. Sie tut sich aber schwer, soziale Probleme zu integrieren. Das betrifft vor allem den Umgang mit sozialen Konflikten, mit unterschiedlichen sozialen Milieus, mit Problemen abweichenden Verhaltens und unterschiedlichen Zeitverständnissen. Aus dieser sozialen Perspektive wird deutlich, dass Schule „bewältigt“ werden muss. Daran knüpft eine Diskussion zur sozialen Öffnung der Schule an, in der verschiedene Zugänge und Konzepte vorgestellt werden. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende der Sozialwissenschaften im Allgemeinen und der Lehramtsstudiengänge im Besonderen und versteht sich auch als Beitrag zur Lehrerfortbildung und zur Diskussion um die Schulreform.
Gesamtwerk
Individualisierung von Unterricht
Der vorliegende Band geht auf die Tagung der Sektion Schulpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft von 2015 an der Georg- August-Universität Göttingen zurück. Er thematisiert aktuelle Forschungsergebnisse zu Reformtendenzen, die in Verbindung mit einer Individualisierung von Unterricht stehen, und fragt dabei nach Transformationen, Wirkungen und Reflexionen. Diese Systematisierung bietet den Rahmen, verschiedene Facetten des Themas zur Sprache zu bringen. Zu Wort kommen Vertreter*innen unterschiedlicher Forschungsansätze in Schulpädagogik bzw. Erziehungswissenschaft. In dem Band wird zudem das auf der Tagung öffentlich geführte Fachgespräch „Die Reformen enden nie! – Gegenwart und Zukunft von Unterricht“ dokumentiert. In der von Heike Schmoll moderierten Debatte haben Johannes Bellmann, Torsten Bohl, Christine Pauli und Sabine Reh die Individualisierungsreform von Unterricht kontrovers diskutiert.
Gesamtwerk
Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentliche an Basiswissen u.a. zu Erziehung und Bildung, Lehr- und Lernstrategien sowie Unterrichtsprinzipien. Reflexionsaufgaben, schulpraktische Beispiele und Literaturhinweise helfen bei Referaten, Hausarbeiten, Schulpraktikum und eigenem Unterricht.
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