Unterrichtsmaterialien Tourismus: Ganze Werke Seite 6/7
152 MaterialienIn über 152 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Schleswig-Holstein
Im Norden, an der Grenze zu Dänemark, liegt das Bundesland Schleswig-Holstein. Die Ostseeküste und das Hügelland im Osten, die Geest im mittleren Landesrücken, die Nordfriesischen Inseln, das Wattenmeer mit der Nordseeküste und die Marschgebiete im Westen prägen den Naturraum. Zur Geschichte dieses Landes: Aus der ersten Besiedelung in der Steinzeit entstanden die Urgermanen, die schon regen Handel betrieben. Der Wikingerkönig Göttrick gründete Haithabu, das als einer der ersten Orte selbst Münzen prägen durfte. Lübeck war eine führende Hansestadt, die über Jahrhunderte den Handel an der Nord- und Ostsee dominierte und für den Reichtum der Bürger sorgte. Grenzkriege, die Dänemark schließlich verlor, sorgten lange für Unruhe. Heute lebt in Schleswig-Holstein noch eine dänische Minderheit mit besonderen Rechten. Der am Ende des 19. Jhs. erbaute Nord-Ostsee-Kanal ist heute noch eine der wichtigsten Wasserstraßen. Neben Landwirtschaft, Fischfang und Industrie ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Folien; Testaufgaben.
Gesamtwerk
Die Kanarischen Inseln – Segen und Fluch des Tourismus
Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die topografische Lage der Kanaren und bestimmen Merkmale einzelner Inseln. Sie erfahren, dass die Kanaren durch Vulkanismus entstanden sind und ordnen den sieben Hauptinseln ihre Namen zu. Sie erarbeiten, wie sich die Landschaft durch touristische Nutzung verändert. Sie erkennen die Ursachen, die zu einer Umgestaltung der Naturlandschaft zu monotonen Touristenorten führen. Die Lernenden befassen sich mit Verdienstmöglichkeiten der Einheimischen und mit dem Wandel einer landwirtschaftlich zu einer touristisch geprägten Region. Sie diskutieren Folgen des Baubooms und machen sich die ökologischen Folgen des Tourismus, wie z. B. den erhöhten Wasserverbrauch in Touristenorten, bewusst.
Gesamtwerk
Südamerika und Karibik
Südamerika, Lateinamerika, Mittelamerika, Zentralamerika, Karibik, Westindische Inseln – kennen Sie die räumlichen Abgrenzungen? Die Begriffsvielfalt steht stellvertretend für den Facettenreichtum der Großregion, die von Palmenstränden bis Ewigem Eis, Zuckerrohrfeldern bis Kreuzfahrttourismus alles bereithält. Diese Ausgabe von geographie heute widmet sich den Teilräumen Südamerika und Karibik, also dem Bereich zwischen der Landenge von Panama und Kap Horn sowie dem Karibischen Meer mit seinen Inseln und Inselgruppen. Es greift Aspekte heraus, die zentrale Strukturen und Entwicklungen in Südamerika und der Karibik verdeutlichen. Leitlinie dabei ist die wechselnde Betrachtung von Einheit und Vielfalt, die es ermöglicht, ganz unterschiedliche, dennoch aber eng miteinander verflochtene Phänomene und Entwicklungen an Beispielen zu beleuchten.
Aus aus dem Inhalt:
La Paz virtuell – Mensch-Umwelt-Beziehungen mit Google Earth erkunden
Páramo und Puna vs. Ewiges Eis – Auf 4000 m in den Anden und Alpen
Kleinbergbau in Chile – Bedeutung und Auswirkungen der Kupfergewinnung in Kleinminen
Cuba, Cayman, Captain´s Dinner: Kreuzfahrttourismus in der Karibik
Vom Erdinnern, den Höhenstufen und seltenen Tieren: Mit dem Roman "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann Einsichten in Südamerika gewinnen
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Gesamtwerk
Benin
Benin liegt in Äquatorialafrika und ist eines der ärmsten Länder der Erde. Ein Drittel der Bevölkerung lebt in extremer Armut und die Kindersterblichkeit ist hoch. Der Film gibt einen Überblick über die geografische Lage Benins in Afrika, Naturräume, Klima und Bevölkerung. Ein geschichtlicher Abriss zeigt die Entwicklung vom Königreich Danhomé zur Volksrepublik Benin. Wirtschaft, Infrastruktur und Ausbau der Landwirtschaft werden ebenso gezeigt wie die Lebensart, die Vielschichtigkeit der Religionen, Kulturen und Dialekte. Die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche sind unzureichend. Die katastrophalen Zustände der medizinischen Versorgung, die AIDS-Problematik und die unzureichenden Entwicklungshilfen werden offengelegt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
Schon immer unterlagen die Länder zwischen Ostsee und Schwarzem Meer zahlreichen Veränderungsprozessen: Nationalstaaten entstanden und vergingen, Grenzen wurden gezogen und verschoben. In den letzten 20 Jahren kamen weitere Transformationen hinzu: Die Einführung der Marktwirtschaft, der Aufbau demokratischer Strukturen, die Auflösung der sowjetischen Machtsphäre sowie die Ausweitung der institutionellen Bezüge auf die europäische und globale Ebene.Darin eingebettet ergeben sich zahlreiche wirtschafts- und kulturgeographische Fragen, z. B. ob das rumänische Cluj nachhaltig von der Verlagerung des Nokia-Werks aus Bochum profitiert. Das Heft gibt darauf erste Antworten und versucht so, die Transformations- und Integrationsprozesse in der Region verstärkt in den schulischen Fokus zu rücken.
Aus dem Inhalt:
Quo vadis, Sonnenstrand? Massentourismus an Bulgariens Schwarzmeerküste
Die Baltischen Tiger Vergangenheit? Dynamik und Beharrung in Estland, Lettland und Litauen
Die Karawane zieht weiter Eine Analyse der Standortverlagerung des Nokia-Werks von Bochum nach Cluj
Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise für die Länder Osteuropas Orientierung im Dschungel der Ursachen, Wirkungen und Bewertungen
Verwandte Themen
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Fünf neue Länder
09. November 1989, 18.57 Uhr. Pressekonferenz der DDR-Führung in der Ost-Berliner Mohrenstraße 38. Riccardo Ehrman, Korrespondent der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, stellt eine Frage zum neuen Reisegesetz. Günter Schabowski antwortet: "Die ständige Ausreise kann über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin-West erfolgen." – Hatten wir uns verhört?Heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, ist die DDR als Staat lange Geschichte. Ihre Hinterlassenschaften, die Ergebnisse aus 40 Jahren politischer Unterdrückung, Misswirtschaft und ökologischer Ignoranz, beschäftigen uns dagegen bis heute. Die vielbeschworenen blühenden Landschaften sind auch 2009 noch längst nicht überall zu finden. Gleichzeitig ist der Aufholprozess bemerkenswert. Anlass genug, die Facetten des Wandels einmal in ihrer geographischen Dimension zu beleuchten!
Aus dem Inhalt:
Fünf Neue Länder Eine geographische Bestandsaufnahme 20 Jahre nach dem Mauerfall
Das neue alte Berlin Eine fotogestützte Spurensuche zum stadtgeographischen Wandel seit 1989
BMW goes Saxony Hintergründe und Auswirkungen der Standortentscheidung des Autobauers für Leipzig
Von stinkender Produktion zu Responsible Care Ein Gruppenpuzzle zur Veränderung der Umweltbedingungen im Chemiedreieck Halle-Leipzig-Bitterfeld
Gesamtwerk
Medien auswerten – Methoden anwenden
Geographisches Lernen war lange Zeit reduziert auf die reine Faktenvermittlung. Zwar ist heute unumstritten, dass inhaltlich-fachliches Lernen mit methodisch-strategischem Lernen verknüpft sein muss. Aber dass auch Methodenlernen nicht nur das zufällige Bearbeiten fachspezifischer Medien bedeuten darf, wird oft vergessen.Ziel des Doppelhefts "Medien auswerten – Methoden anwenden" ist daher der systematische Aufbau einer geographischen Medien- und Methodenkompetenz. Die fachtypischen Arbeitsweisen werden dabei in unterschiedliche Komplexitäts- und Niveaustufen zerlegt, passgenau den Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 zugewiesen und an geeigneten, fachlichen Inhalten exemplarisch angewendet. Die Beispiele erfüllen somit die Anforderungen eines Spiralcurriculums und gewährleisten ein verbindliches, methodisches´Fundament für den Geographieunterricht der Sekundarstufe I."Medien auswerten – Methoden anwenden" widmet sich der systematischen Bearbeitung von thematischen Karten, Sachtexten, Zahlen und Statistiken, Diagrammen, Klimadiagrammen, Luft- und Satellitenbildern sowie Karikaturen.
Gesamtwerk
Das Wattenmeer – ein gefährdetes Ökosystem
Die Schülerinnen und Schüler lernen am Beispiel des Wattenmeeres ein komplexes Ökosystem und seine Gefährdung durch den Menschen kennen. Dazu beschäftigen sie sich mit der Entstehung und Verbreitung des Wattenmeeres, seiner Ökologie sowie den verschiedenen Arten der menschlichen Nutzung.
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Landschaften im Wandel
Landschaften sind nicht ein für allemal gegeben, sondern stetig im Wandel. Sie sind Konstrukte, deren Bedeutung und Kennzeichnung erst durch die Menschen, die dort wohnen, entsteht. Nutzen Sie die Anregungen dieses Heftes, um mit Ihren Schülern verschiedene Landschaften als Systeme zu analysieren, sie als Raumeinheiten zu konstruieren und in der Reflexion zu dekonstruieren.
Aus dem Inhalt:
Landschaften Neue Annäherung an ein umstrittenes Konzept
Das Erzgebirge – Landschaftswandel in Deutschlands ältestem IndustriegebietWie der Erzbergbau und seine Hinterlassenschaften die Landschaft verändern
Stadtlandschaften: Die Hamburger HafenCity Selbst einen neuen Stadtteil planen
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Estland
Estland
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Lettland
Geboten wird ein strukturierten Überblick über Lettland mit den Schwerpunkten: Lage in der EU, Größe und Bevölkerung, Landschaften (Großlandschaften, Gebirge, Flüsse), Fauna und Flora (Störche, Naturparks), klimatische Besonderheiten, Geschichte (kurzer Überblick) bis zur heutigen Staatsform, alte und neue Beziehungen zu Österreich, Verkehrslage und Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur (Landwirtschaft, Industrie, Energieversorgung, Fremdenverkehr), bedeutende Städte und Sehenswürdigkeiten, Hauptstadt und ehemalige Hansestadt Riga, Religion, Brauchtum, Lifestyle, Essen und Trinken, Sprache, Bildung, Kultur und Musik. Filmaufnahmen, didaktisch gestaltete Computergrafiken, animierte Landkarten sowie historische Bilder vermitteln einen Überblick über das Land und seine Bewohner. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Saarland
Der Film zeigt Lage, Bevölkerung und Verwaltung des Saarlandes und schildert seine bewegte Geschichte von den Kelten bis heute und stellt den Strukturwandel des Landes dar. Auch Landschaft und Städte werden eingehend behandelt und die schönsten Städte und Plätze des Saarlandes gezeigt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Folien; Testaufgaben.
Gesamtwerk
Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Gesamtwerk
Tourismus und Umwelt
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Vielfalt unterschiedlicher Urlaubsansprüche und sinnvolle Kriterien für die Auswahl eines Urlaubsziels kennenlernen. Sie sollen erkennen, welche landschaftsverändernden Auswirkungen der Massentourismus mit sich bringt, und diesen in seinen Ausmaßen einschätzen. Die Lernenden sollen Vorschläge für eine die natürliche Umgebung schonende, sanfte Form des Tourismus diskutieren und selbst weitere Vorschläge entwickeln. Sie sollen ihr bisheriges Urlaubsverhalten reflektieren und die Prinzipien des sanften Tourismus als Anreiz für das eigene Verhalten verstehen.
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Bilder lesen lernen
"Mittendrin statt nur dabei", "Bilder lügen nicht", "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Die Bedeutung, die wir visuellen Informationsträgern beimessen, ist sprichwörtlich. Tatsächlich prägen Bilder wie kaum ein anderes Medium unser tägliches Verständnis von Welt. Und auch im Geographieunterricht findet die Begegnung der Schüler mit fachspezifischen Inhalten meistens über das Bild statt.
Doch die natürliche Bildbegegnung unterscheidet sich erheblich von der in Lernsituationen. Während sich das natürliche Bildverstehen auf das Wiedererkennen bereits bekannter Inhalte beschränkt, steht im Unterricht das systematische Entschlüsseln von im Bild enthaltenen Mitteilungsabsichten (so genannten Indikatoren) im Vordergrund. Unterstützt durch gezielte Arbeitsaufträge und zusätzliche Informationsquellen, differenzieren und erweitern Ihre Schüler so ihr Wissen auf der Basis der im Bild kodierten Inhalte. Diese Ausgabe zeigt an 14 zentralen Themen des Geographieunterrichts Möglichkeiten zur Anbahnung des indikatorischen Bildverstehens auf.
Aus dem Inhalt:
Ein Flug über Europa: Topographie des Heimatkontinents
Verkehrsknotenpunkt Großflughafen: Das Beispiel Frankfurt
Oasen im Wandel
Erdöl und Erdgas aus Sibirien
Industrialisierte Landwirtschaft
Metropolisierung
Wetterextreme: Das Beispiel Hurrikan
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Die Niederlande – unser westlicher Nachbar
Die Lernenden bekommen einen Überblick über die geografischen Bedingungen der Niederlande und erkennen, dass Küstenschutz und Landgewinnung in dem dicht besiedelten Land seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Sie bekommen einen Einblick in die wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Sie erfahren, welche Bedeutung der Tourismus in den Niederlanden hat. In einem abschließenden Quiz können die Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen überprüfen.
Gesamtwerk
Mit Naturrisiken umgehen
Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Überflutungen – immer wieder erreichen uns Katastrophenmeldungen aus aller Welt. Meist trifft es die Ärmsten der Armen. Während wir, durch Medien informiert und Katastrophenschutz unterstützt, Hilfe finden, sind sie weitgehend auf sich gestellt. Auch andere Faktoren, wie z.B. die Besiedlungsdichte einer Region, beeinflussen, wie stark sich ein Naturereignis auswirkt. Denn: ein Erdrutsch allein macht noch keine Katastrophe. Vielmehr handelt es sich um ein natürliches Ereignis, das täglich hundertfach irgendwo auf unserer Erde passiert.
Konzeptionell fußt dieses Themenheft auf den Begriffen Naturrisiko und Vulnerabilität. Als Naturrisiko bezeichnet man die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses in Relation zur erwarteten Schädigung. Das Konzept der Vulnerabilität beschreibt die Auswirkungen eines Ereignisses auf die betroffenen gesellschaftlichen Gruppen. Entsprechend zielt das Heft auf die Integration der physischen und anthropogeographischen Dimensionen des Themas und stellt die Handlungsoptionen der Menschen in den Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt:
Naturrisiken und Vulnerabilität in Europa: Arbeitsteilig Einblicke in Gefährdungspotenziale gewinnen
Achtung Lawinen! Schritt für Schritt Risiken vermeiden lernen
La terra trema – Die Erde bebt: Umgang mit Katastrophen am Beispiel des Erdbebens im Belice-Tal, Sizilien
Alles Gute kommt von oben: Mit Luft- und Satellitenbildern Katastrophenhilfe leisten
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Slowakei
Slowakei
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Polen
Dieser Film vermittelt ein Bild des europäischen Nachbarn Polen. Der topographischen Einordnung Polens folgt ein Überblick über die typischen Naturräume, z.B. die Ostseeküste von der Pommerschen Bucht bis zur Danziger Bucht, die anschließende Hügelkette "Baltischer Landrücken" und die Tiefländer Schlesien und Masowien. Die großen Seenplatten, das Hochgebirge "Hohe Tatra" und die gewaltigen Waldkarpaten prägen wesentlich das natürliche Gesicht Polens. Der Film stellt den Kampf Polens um Souveränität dar und erklärt den großen wirtschaftlichen Aufschwung als Folge des Übergangs von einer zentral gesteuerten Wirtschaft zu einer funktionierenden Marktwirtschaft. Ein Besuch der Hauptstadt Warschau hebt u.a. die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Altstadt hervor, zeigt aber auch das moderne Warschau rund um den Kulturpalast. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandards; Lehrpläne und Bildungspläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Litauen
Dieser Film vermittelt ein Bild des baltischen Staates Litauen. Der topographischen Einordnung Litauens folgt ein Überblick über die vier Regionen, die sich hinsichtlich Tradition, Dialekt und Landschaftsbild unterscheiden: Oberlitauen, Niederlitauen mit dem Memelland, die Region Suvalkija und die Region Dzukija. Die litauische Ostseeküste bildet den Schwerpunkt des Fremdenverkehrs. Dieses Medium zeigt auch den "Berg der Kreuze.
Gesamtwerk
Kenia – Kinder in der Einen Welt
Die Schülerinnen und Schüler lernen das Leben der Menschen in Kenia und die Vielfalt des Landes kennen. Hierfür recherchieren sie selbstständig Informationen im Internet und werten diese u.a. mithilfe des Computers aus. Des Weiteren erstellen sie ein Modell eines Massaidorfes, stellen Perlenschmuck der Massai her, planen eine Reise nach Kenia und stellen ihre Ergebnisse in einer Präsentation vor.
Gesamtwerk
Tourismus
Titel: Materialausgabe Dem Tourismus auf der Spur.Quelle: In: Geographie heute,(2006) 240, Abstract: Inhalt des Materialpaktets: Lehrerbegleitheft mit Schüleraufgaben, CD-ROM mit 2 Imagefilmen, zahlreichen Fotos, Reisekatalogauszügen und zusätzlichem Printmaterial, 3 DIN-A4-Karten zum Thema, 3 DIN-A3-Poster mit Farbfotos und einer Strukturskizze.Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Problem, Tourismus, Freizeitverhalten, Freizeitpädagogik, Materialsammlung, Freizeit, Freizeitangebot, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Geografieunterricht
Gesamtwerk
Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
Gesamtwerk
Die ökologische Gefährdung der Alpen
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Dimensionen des Verkehrs und des Tourismus in den Alpen erkennen und für die daraus resultierenden Umweltbelastungen sensibilisiert werden. Sie beschäftigen sich mit Vor- und Nachteilen von Wintersportangeboten in den Alpen und erkennen, wie wichtig der Bergwald für das Ökosystem Alpen ist. Sie sollen erkennen, wie wichtig gemeinsames Handeln zur Erhaltung der Alpen als Lebensraum ist. Schließlich überlegen sie sich Maßnahmen zum Schutz der Alpen.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
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