Unterrichtsmaterialien Altertum: Ganze Werke Seite 9/14
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Geschichte
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Gesamtwerk
55 Stundeneinstiege Geschichte
Ein gelungener Stundeneinstieg, der Schüler aktiviert und fesselt, ist schon die halbe Miete! Er beeinflusst den weiteren Stundenverlauf erheblich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Stundeneinstiegen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und ermuntern sie, gleich loszulegen. 55 Methoden motivieren und leiten zu einzelnen Themen hin. Sie bieten Kommunikationsanlässe, fördern die Konzentration der Schüler, erfassen ihre Einstellungen und ihr Vorwissen zu verschiedenen Themen. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zu Thema, Dauer, Voraussetzung, Material, Durchführung und weiteren Hinweisen ermöglicht Ihnen eine schnelle Orientierung. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar. Der Band enthält: - 55 praxiserprobte Methoden für Stundeneinstiege - zahlreiche Beispiele - Hinweise zu Dauer, Voraussetzungen, Material und Durchführung
Gesamtwerk
Griechische Mythologie
Die Religion sowie die Mythen der antiken Griechen mit ihrem Götterhimmel wurden von den ältesten Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens beeinflusst und entfalteten in der hellenistisch-römischen Zeit ihre Ausstrahlungskraft. Mythen gaben in bildhafter Sprache Antworten auf Fragen, welche sich die Menschen lange Zeit nicht erklären konnten. Sie beantworteten zum Beispiel Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Leben nach dem Tod oder der Existenz von Gut und Böse. Sie waren außerdem ein früher Versuch des Menschen, Naturerscheinungen zu erklären. Die griechischen Götter wurden von den römischen Machthabern übernommen und noch heute ist der Einfluss der griechischen Mythologie auf die westliche Welt tief greifend und einzigartig. Dramatiker, Künstler und Philosophen ließen sich seit der römischen Zeit bis heute von dem Vermächtnis der griechischen Antike inspirieren. Unübersehbar haben die griechischen Götter Einzug in unsere Alltagswelt gehalten. Pakete bringt der Hermes-Bote, Brillen kauft man bei Apollo und am Computer wehren wir uns gegen Trojaner. Zusatzmaterial: 41 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Antikes Griechenland
Der Film behandelt das Leben im antiken Griechenland. Man lernt etwas über die Poleis – die einzelnen Stadtstaaten – und die Planung und den Städtebau. Die Geburtsstunde der Demokratie und die sozialen Klassen werden behandelt. Gegenüberstellend werden die Erziehung von Jungen und Mädchen sowie die unterschiedlichen Schwerpunkte der Erziehung in Athen und Sparta aufgezeigt. Auch die Themen Religion, Wissenschaft, Kultur und Sport werden behandelt. Zusatzmaterial: 39 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Gesamtwerk
Bronzezeit
Der Film stellt die Epoche vor, in der der Mensch die Metallverarbeitung erlernte und zeigt, wie technologischer Fortschritt die Gesellschaft verändert. Im Film wird die Bandbreite der Schmuck, Werkzeug- und Waffenherstellung dieser Zeit verdeutlicht. Es wird der bronzezeitliche Alltag vermittelt, mit Aufnahmen u.a. aus dem Pfahlbaumuseum Unteruhldingen und Darstellern bronzezeitlicher Jagd- und Alltagsszenen. Ausführlich wird der immer noch rätselhafte Fund der Himmelsscheibe von Nebra, eine der ältesten Kosmosdarstellungen der Menschheit gezeigt. Die Entwicklung der Gräberkultur vom bis heute sichtbaren Hügelgrab zur Urnenfelderkultur der mittleren Bronzezeit ist Gegenstand eines weiteren Kapitels - anhand des prachtvoll ausgestatteten „Fürstengrabes von Leubingen“ wird exemplarisch die Systematisierung und Interpretation archäologischer Fundstücke vor Augen geführt. Zusatzmaterial: 61 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Politische Partizipation und Herrschaftsideale im Wandel - die Römische Republik. Machtkämpfe, Korruption und Bürgerkriege im antiken Rom (Sek. II)
Welche politischen Ideale prägten die Zeit der Römischen Republik? Wer hatte in der Politik das Sagen und wie wirkten sich Ruhm, Ansehen und persönliche Rivalitäten auf die gesellschaftliche Dynamik aus? In dieser Unterrichtsreihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler die Herrschaftsideale sowie die Staats- und Regierungsform der Römischen Republik - von der Vertreibung des letzten Königs über die Ständekämpfe bis hin zum Untergang der Republik. Dabei ziehen sie immer wieder Vergleiche zur Gegenwart und schärfen ihren Blick für das Bedeutungsspektrum und den Wandel politischer Kategorien und Begriffe. Sie lernen, dass besonders politische Mitbestimmung nichts Selbstverständliches ist, sondern auch verloren gehen kann und immer wieder neu erkämpft werden muss. Die ZIP-Datei enthält die Unterrichtsreihe im PDF-Format und drei zusätzliche Arbeitsblätter im Word-Format.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 5/6)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den eigenen Fachunterricht sprachsensibel zu gestalten. Schreiben als Instrument einzusetzen, um Bildungssprache zu vermitteln und das fachliche Lernen der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, ist eine Möglichkeit, die in diesem Band vorgestellt wird. Anhand von Praxisbeispielen der Jahrgangstufe 5/6 aus den Fächern Biologie, Geschichte und Mathematik wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht mit Hilfe von Scaffolding zum Schreiben angeleitet werden können. Die Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert.
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Die "Zeitung der Antike"? Münzen im Anfangsunterricht
Was verraten Münzmotive und Legenden über die Selbstinszenierung der Münzherren? Lassen sich Münzen als "Zeitung der Antike" bezeichnen? Und sind die im Imperium Romanum geprägten Münzen mit den zeitgleich entstandenen chinesischen Münzen vergleichbar? Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern antike Münzen und ergründen Sie anhand der numismatischen Quellen die Geschichte des Übergangs von der Römischen Republik zur Kaiserzeit sowie Grundzüge der chinesischen Qin-Dynastie. Mit zahlreichen Abbildungen antiker chinesischer und römischer Münzen.
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Die "Zeitung der Antike"? Münzen im Anfangsunterricht. Mit Sachquellen die Rekonstruktionskompetenz fördern (Klasse 6)
Was verraten Münzmotive und Legenden über die Selbstinszenierung der Münzherren? Lassen sich Münzen als "Zeitung der Antike" bezeichnen? Und sind die im Imperium Romanum geprägten Münzen mit den zeitgleich entstandenen chinesischen Münzen vergleichbar? Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern antike Münzen und ergründen Sie anhand der numismatischen Quellen die Geschichte des Übergangs von der Römischen Republik zur Kaiserzeit sowie Grundzüge der chinesischen Qin-Dynastie. Mit zahlreichen Abbildungen antiker chinesischer und römischer Münzen.
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Wie war das doch gleich? - Einstiegsstunden nach den Sommerferien (Klasse 5-10)
Die erste Stunde nach den Sommerferien gestaltet sich oft schwer. Die Bücher sind noch nicht ausgegeben und die Erinnerung an den Stoff des vergangenen Schuljahres hat sich über die Ferien verflüchtigt.
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Die Steinzeit in Sprechblasen - ein Geschichtscomic im Anfangsunterricht. Durch Comicanalyse die Dekonstruktionskompetenz fördern (Klasse 5/6)
Comics sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt und bieten ein großes Potenzial für einen problemorientierten Geschichtsunterricht: Visuelle Geschichtserzählungen motivieren nicht nur zur Auseinandersetzung mit der dargestellten historischen Lebenswelt, sondern sind auch bestens geeignet, um Reflexionen über den Konstruktcharakter von Geschichtsnarrativen anzustoßen. Wie lebten die Menschen in der Steinzeit? Inwiefern unterschieden sich die Lebensweisen in der Alt- und in der Jungsteinzeit? Und welche Aussagen lassen sich aus den bis heute erhaltenen Höhlenmalereien gewinnen? Ergründen Sie mit Ihrer Klasse die Ur- und Frühgeschichte anhand eines Geschichtscomics und üben Sie mit den Schülerinnen und Schülern, die Bildergeschichten kritisch im Hinblick auf ihre archäologische Quellenbasis zu hinterfragen.
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Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
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Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
Gesamtwerk
Das Zeitalter der Renaissance
Das gut 250 Jahre dauernde Zeitalter der Renaissance war der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Erstmals verwendete der italienische Künstler Giorgio Vasari 1550 den Begriff rinascimento (Wiedergeburt), um damit die Überwindung der Kunst des Mittelalters zu veranschaulichen. Ausgehend vom Italien der Stadtstaaten im 14. Jahrhundert verlief die Entwicklung der Renaissance nicht einheitlich, sondern erreichte das Europa diesseits der Alpen erst mit einiger Verzögerung und entfaltete ihre breite Wirkung im Verlauf des 16. Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht auf Schulhof & Co. Klasse 5-6
Aktiv-entdeckend und handlungsorientiert lernen – wie könnte das besser funktionieren, als wenn man nicht nur den beschränkten Raum eines Klassenzimmers zur Verfügung hat, sondern das gesamte Schulgelände nutzen kann? Pausenhof, Schulflure, Wiesen, Sport- und Spielplätze oder der Schulgarten: Diese Orte sind optimal dafür geeignet, Lerninhalte auch mal anders zu vermitteln. Lernen wird mit Bewegung kombiniert, die Motivation der Schüler wird durch den Wechsel der Lernumgebung erhöht und verschiedene Sinne können einbezogen werden. Der vorliegende Band bietet dafür die passenden Materialien: 14 Stundenentwürfe mit den dazugehörigen Materialien zur Umsetzung eines außergewöhnlichen und lehrplangerechten Geschichtsunterrichts außerhalb des Klassenzimmers. Die Stunden können ohne großen Aufwand erfolgreich durchgeführt werden und eignen sich durch den speziellen Ansatz auch besonders gut für heterogene Klassen. Der Band enthält: - 14 Stundenentwürfe zum Lernen außerhalb des Klassenzimmers - methodisch-didaktische Hinweise mit Materialaufstellung und Unterrichtsverlauf sowie Hinweisen zur Weiterarbeit - zahlreiche Kopiervorlagen
Gesamtwerk
Neandertaler
250.000 Jahre beherrschte der Neandertaler Europa während der letzten Kaltzeit, bis er vor etwa 30.000 Jahren ausstarb. Den Namen erhielt er nach dem Fundort eines Teilskelettes im Jahre 1856 im Neandertal (heutiges Nordrhein-Westfalen). Der Neandertaler war erfindungsreicher und anpassungsfähiger als die Forschung lange angenommen hatte. Bis heute rätseln wir: Wer war unser entfernter Verwandter, der Homo sapiens neanderthalensis? Der Film gibt Einblicke in die stammesgeschichtliche Entwicklung, Lebensraum, Körperbau und Lebensweise. Zudem setzt sich der Film mit den Quellen unserer Geschichtskenntnisse auseinander. Schließlich werden auch die Gründe für das Aussterben der Neandertaler untersucht. Zusatzmaterial: 36 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 40 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht
Im Geschichtsunterricht ist „Weltbegegnung“ nicht unmittelbar möglich. Aus der Konstruktivität von Geschichte ergibt sich, dass historische Einsichten aus Zeugnissen und Materialien der Vergangenheit rekonstruiert werden müssen. Aus diesem Konstruktcharakter ergeben sich signifikante Strukturmerkmale, die für historisches Denken konstitutiv sind. Diese können Ausgangspunkt oder Teil der Unterrichtsplanung sein, damit Schülerinnen und Schüler induktiv historisch denken lernen können. In diesem Heft werden einige Konzepte zur Umsetzung im Geschichtsunterricht vorgestellt. Birger Hass zeigt, wie durch den exemplarischen Vollzug der Narrativität wesentliche Verfahren des historischen Denkens erfahren und eingeübt werden können. Dieter Grupp geht von dem Strukturmerkmal der Retrospektivität aus. Beide Unterrichtssequenzen sind geeignet, einen Beitrag zur reflektierten Sinnbildung und Förderung des historischen Denkens zu leisten.
Gesamtwerk
VIPs der Antike - die griechisch-römischen Gottheiten (Klasse 6)
Eine Göttin für Heim und Herd, ein Herrscher über die Unterwelt und ein Gott des Weines - die griechisch-römische Mythologie hat so einiges zu bieten. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht immer ganz einfach. Mit diesen Materialien erleben Ihre Schülerinnen und Schüler eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie griechisch-römische Gottheiten kennen: Ein Schüler stellt sich zum Beispiel als Jupiter vor und lernt sein Gegenüber als Venus kennen. Beide erfragen Zuständigkeitsbereich und Attribute des anderen. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis.
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VIPs of World History: from Antiquity to Present. In einem Kartenspiel historische Persönlichkeiten wiederholen und vorstellen
Welcher englische König ließ zwei seiner Ehefrauen hinrichten? Wessen Porträt findet sich auf der amerikanischen Ein-Dollar-Note? Und wer ist laut Ranking des Forbes Magazine 2015 die mächtigste Frau der Welt? In dieser spielerischen Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schüler wichtige historische Persönlichkeiten mithilfe von VIP-Spielkarten. Anschließend stellen sie den Mitschülern ihre VIPs z. B. in Drei-Schritt-Interviews oder im Kugellager vor.
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Das "Volk" regiert sich selbst - Demokratie und Freiheit im antiken Griechenland (Klasse 11)
Unsere moderne Demokratie wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, doch wo kommt sie eigentlich her? Aus Athen, klar. Doch wie demokratisch war die Verfassung damals wirklich und was bedeutete das für die Freiheit des Einzelnen? Wie wurden diese Fragen von den Zeitgenossen wahrgenommen? Diesen Fragen soll in der Unterrichtsreihe durch Quellen, antike Vasenbilder, Karten und einem Spiel auf den Grund gegangen werden. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, dass die Demokratie doch nicht so demokratisch war, jedoch der unverzichtbare Grundstein für unsere heutige Verfassung ist.
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 5./6. Klasse - Band 1
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht Ihren Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen "Geschichte und ich", "Entwicklung zum modernen Menschen", "Steinzeit" und "Ägypten" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Das "Volk" regiert sich selbst
Unsere moderne Demokratie wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, doch wo kommt sie eigentlich her? Aus Athen, klar. Doch wie demokratisch war die Verfassung damals wirklich und was bedeutete das für die Freiheit des Einzelnen? Wie wurden diese Fragen von den Zeitgenossen wahrgenommen? Diesen Fragen soll in der Unterrichtsreihe durch Quellen, antike Vasenbilder, Karten und einem Spiel auf den Grund gegangen werden. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, dass die Demokratie doch nicht so demokratisch war, jedoch der unverzichtbare Grundstein für unsere heutige Verfassung ist.
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Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse Band 2
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht Ihren Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und ihre praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen "Ost-West-Konflikt", "Leben in der Bundesrepublik Deutschland", "Leben in der DDR" und "Wiedervereinigung" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis neun Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren.
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Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
Gesamtwerk
Die Kelten – Geschichte, Kultur und Sprache
Wer waren die Kelten? Woran glaubten sie? Wie sprachen sie? Und warum spielen sie für das Selbstverständnis Europas eine so große Rolle? Unter den zahlreichen, teilweise üppig bebilderten, neueren Büchern über die Kelten fehlt bislang ein Studienbuch, das den gegenwärtigen Stand der internationalen keltologischen Forschung prägnant, gut verständlich und mit ausführlichen Hinweisen auf weiterführende Literatur zusammenfassend darstellt. Der vorliegende Band leistet eben dies. Er richtet sich nicht nur an Keltologen, sondern auch an Vertreter benachbarter Fächer wie etwa der Archäologie, Geschichts-, Sprach- und Literaturwissenschaft, Theologie, Religionswissenschaft und Europäischen Ethnologie. Darüber hinaus bietet er allen an der keltischen Kultur Interessierten eine Fülle zum Teil schwer zugänglicher Informationen und vielfältige Anregungen.
Gesamtwerk
The Delphic Oracle - Navel of the Ancient World and Cradle of Modern Europe? Die zentrale Rolle des Orakels von Delphi in der Antike und für die Moderne begreifen
Das Orakel von Delphi war eine zentrale Institution und allgemein akzeptierte Autorität im antiken Griechenland. Aus allen Teilen der griechischsprachigen Welt kamen Menschen zum "Nabel der Welt", um Rat zu suchen, die Götter zu verehren oder sich im musikalischen Wettkampf zu messen. Wegen dieser Vielseitigkeit kann Delphi als ein Mikrokosmos des antiken Griechenland betrachtet werden.
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