Unterrichtsmaterialien DDR: Ganze Werke Seite 5/7
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Geschichte an Stationen 9-10 Gymnasium
Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht Sie suchen nach Wegen, Ihren Geschichtsunterricht der Klassen 9 und 10 auf dem Gymnasium spannender und handlungsorientierter zu gestalten? Dann sind diese Materialien zum Lernen an Stationen im Fach Geschichte, die alle wichtigen Kernthemen des Lehrplans abdecken, genau das Richtige für Sie. Lernen an Stationen im Fach Geschichte Mit diesem Band erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für den Geschichtsunterricht auf dem Gymnasium. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihnen, gleichzeitig inhaltliche und methodische Lernziele zu trainieren und das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers zu fördern. Ohne großen Vorbereitungsaufwand Eigenständig und in ihrem individuellen Tempo bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter der Stationen und lernen dank der vielfältigen Aufgabenstellungen und Lösungswege ganz besonders nachhaltig. Dank des niedrigen Vorbereitungsaufwands sind die Unterrichtsmaterialien auch für fachfremd unterrichtende Lehrer gut geeignet. Die Themen: Die Französische Revolution | Vom Wiener Kongress zum Deutschen Kaiserreich | Die industrielle Revolution, Leben im Kaiserreich und soziale Frage | Der Weg in den Ersten Weltkrieg bis zum Versailler Vertrag | Die Weimarer Republik und die Schwelle zur Diktatur | Die NS-Zeit und die Shoah | Von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung Inhaltliche Schwerpunkte Handlungsorientierung Stationenlernen Erarbeitung Festigung Unterschiedliche Lernvoraussetzungen Schülerorientierung Offener Unterricht Stationentraining Freiarbeit
Gesamtwerk
Klett kompaktWissen Geschichte 5.-10. Klasse
Schlag nach, blick durch: alle Themen stets griffbereit und übersichtlich. Wissen schnell finden mit dem Quick-Finder, dem extra Inhaltsverzeichnis für jedes Kapitel. Mit Regeln, Tipps und vielen anschaulichen Beispielen. Zusätzliche Lern-Videos erklären online oder über QR-Code die wichtigsten Themen.
Gesamtwerk
Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
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Gesamtwerk
1970er-Jahre
Die 1970er-Jahre sind medial immer noch präsent, man denke nur an Bilder von Brandts Kniefall in Warschau, autofreien Sonntagen oder Hanns Martin Schleyer in RAF-Gefangenschaft. Neue Politikansätze, wie „Mehr Demokratie wagen“ oder Neue Ostpolitik, und neue politische Probleme, gerade in der Wirtschafts- oder Energiepolitik, zeigen Entwicklungen, die bis heute reichen. Auch wenn diese Dekade in den Curricula der Bundesländer wenig Raum einnimmt, bieten die immer deutlicher von der Geschichtswissenschaft konturierten Entwicklungs- und Transformationslinien eine Vielzahl von Anknüpfungsmöglichkeiten für historisches Lernen in der Schule. Das Heft versteht sich als Plädoyer, manchmal auch bezeichnet als „sozialdemokratisches Jahrzehnt“, als Vorgeschichte unserer Gegenwart im Geschichtsunterricht zu thematisieren und an ihm grundlegende Entwicklungen der bundesdeutschen Geschichte zu exemplifizieren.
Gesamtwerk
Der 17. Juni 1953 - Geschichtskonstrukt und Identitätsstiftung. Darstellung und Deutung des Volksaufstandes in DDR und BRD (Sek. II)
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde als "Tag der deutschen Einheit" Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in der BRD und in der DDR. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
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Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
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Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht
Im Geschichtsunterricht ist „Weltbegegnung“ nicht unmittelbar möglich. Aus der Konstruktivität von Geschichte ergibt sich, dass historische Einsichten aus Zeugnissen und Materialien der Vergangenheit rekonstruiert werden müssen. Aus diesem Konstruktcharakter ergeben sich signifikante Strukturmerkmale, die für historisches Denken konstitutiv sind. Diese können Ausgangspunkt oder Teil der Unterrichtsplanung sein, damit Schülerinnen und Schüler induktiv historisch denken lernen können. In diesem Heft werden einige Konzepte zur Umsetzung im Geschichtsunterricht vorgestellt. Birger Hass zeigt, wie durch den exemplarischen Vollzug der Narrativität wesentliche Verfahren des historischen Denkens erfahren und eingeübt werden können. Dieter Grupp geht von dem Strukturmerkmal der Retrospektivität aus. Beide Unterrichtssequenzen sind geeignet, einen Beitrag zur reflektierten Sinnbildung und Förderung des historischen Denkens zu leisten.
Gesamtwerk
Begriffe
Begriffslernen bildet im Fach Geschichte eine besondere Herausforderung. Wir haben es mit unterschiedlichen Begriffstypen von ganz verschiedener Komplexität zu tun: von der Bezeichnung eines historischen Gegenstands bis zu theoriegeladenen Deutungsbegriffen. Geschichtsbegriffe stammen außerdem aus unterschiedlichen Zeiten, sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Schließlich unterliegen sie, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, dem historischen Wandel. Kurzum: Begriffe im Fach Geschichte sind keine „Wissensbausteine“, mit denen man säuberlich ein Haus errichten kann; sie sind fluide und unscharf. Gerade deshalb gehört es zu den zentralen Kompetenzen des Fachs, dass Schülerinnen und Schüler mit Begriffen adäquat umgehen können sollen; entsprechende Hinweise finden sich, wenngleich an wechselnden systematischen Orten, in jedem Curriculum und jedem Kompetenzmodell. Unser Themenheft regt auf mehreren Ebenen zur bewussten Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht an: mit grundsätzlichen Überlegungen und Maximen im Basisartikel; mit Hinweisen auf hilfreiche Methoden und Techniken; mit Unterrichtsvorschlägen zu zentralen Begriffen, bei denen gezielte Arbeit besonders fruchtbar ist.
Gesamtwerk
Zeit des geteilten Deutschlands - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln - In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des geteilten Deutschlands". Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierte Unterrichtsaktivitäten zur weiteren Veranschaulichung und Festigung runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Besonders praktisch: Im Zusatzmaterial finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse Band 2
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht Ihren Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und ihre praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen "Ost-West-Konflikt", "Leben in der Bundesrepublik Deutschland", "Leben in der DDR" und "Wiedervereinigung" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis neun Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Geschichte kooperativ Klasse 9-10
Vom Gruppenpuzzle bis zum Rollenspiel - die Vorteile des Einsatzes kooperativer Lernmethoden liegen auf der Hand: Inhalte werden leichter und nachhaltiger erarbeitet, die Motivation der Schüler steigt und Teamarbeit, Kommunikation sowie Interaktion werden gefördert. Doch die Umsetzung im Schulalltag ist nicht immer so einfach. Der vorliegende Band bietet Ihnen fachlich fundierte Praxismaterialien zu Kernthemen des Lehrplans im Fach Geschichte der 9. und 10. Klasse, die sich optimal für kooperatives Lernen eignen. Jedes Thema wird mit einer oder mehreren kooperativen Lernformen verknüpft und durch Lehrerhinweise eingeführt, die die Methoden kurz vorstellen sowie fachdidaktische Anmerkungen, Hinweise zur Durchführung und zur Gruppeneinteilung geben. Die passenden Materialien schließen sich in Form von Kopiervorlagen direkt an. Abgerundet wird der Band durch Methodensteckbriefe, die die kooperativen Lernmethoden nochmals übersichtlich auf einer Seite vorstellen. Mit diesen Materialien schaffen Sie erfolgreich eine kooperative Lernkultur, die zum Lernerfolg Ihrer Schüler, gerade auch in heterogenen Klassen, beiträgt. Die Methoden: - Gruppenpuzzle - Der heiße Stuhl - Marktplatz-Interview - Rollenspiel Der Band enthält: - Lehrerhinweise zu jedem Thema - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - - 4 Methodensteckbriefe zum kooperativen Lernen - Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes
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Literatur als historische Quelle
Literatur als historische Quelle bietet ein breites Repertoire unterschiedlicher Textsorten von der Antike bis in die Gegenwart. Sie kann uns Auskunft geben über Weltbilder, Wertvorstellungen, Denkweisen und Begriffe vergangener Zeiten und Gesellschaften. Sie kann uns ebenso Eindrücke vom Alltagsleben vermitteln, von Wohnverhältnissen über Geschlechterbeziehungen bis hin zu schichtenspezifischen Redeweisen. Kurz: Literatur ist vor allem eine Quelle für sozial-, alltags-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Betrachtungsweisen. Dass wir sie im Geschichtsunterricht an vielen Stellen mit Gewinn einsetzen können, demonstrieren exemplarisch die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes; sie beziehen sich dabei durchweg auf curricular relevante Themen. Über die Arbeit an Einzelthemen hinaus sollte es im Geschichtsunterricht aber auch immer darum gehen, dass Lernende die Kompetenz erwerben, den spezifischen Quellenwert einzelner Quellengattungen adäquat erschließen zu können. Auch dafür bietet dieses Heft eine Grundlage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 268.1 KB)
Gesamtwerk
Wettlauf der Systeme
Wenn man an den Sport in der DDR denkt, kommen einem sofort erfolgreiche Sportler wie Katharina Witt und Jürgen Sparwasser in den Sinn, aber auch Themen wie sportlicher Drill, Doping und politische Propaganda. Doch welche Rolle hatte der Sport wirklich in der DDR? Welche Bedeutung hatte er für die Außenpolitik? War die DDR sportlich erfolgreicher als die BRD? Weshalb war sportlicher Erfolg eigentlich so wichtig? Und wie erreichte die DDR diesen Erfolg? Diese Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit beantwortet.
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Tafelbilder für den Geschichtsunterricht Teil 2
Die jeweilige Unterrichtseinheit gut strukturiert in einem Tafelbild zusammenfassend darstellen und dabei treffende, prägnante Formulierungen zu finden – eine Kunst, die bei der Vorbereitung meist viel Zeit und Mühe beansprucht. Die von erfahrenen Lehrern erstellten und in der Praxis vielfach bewährten Strukturbilder berücksichtigen alle wichtigen Themen aus der Geschichte. Dieser Band umfasst den Zeitraum vom Absolutismus bis hin zur aktuellen Zeitgeschichte. Die einzelnen Tafelbilder verdeutlichen Zusammenhänge und Entwicklungsprozesse; helfen den Schülern, sich Strukturprinzipien und Gesetzmäßigkeiten einzuprägen, um sie später selbstständig anwenden zu können; vermitteln den Schülern den Sinn schön gestalteter Strukturbilder; schaffen Verknüpfungen zwischen den Einzelthemen. Je nach Ihren eigenen Erfordernissen können sie mühelos dem individuellen Unterricht angepasst werden. Einsetzbar sind sie auch als Folien für den Tageslichtprojektor, als Grundlage für Arbeitsblätter oder als Material zur Prüfungsvorbereitung. So wird es einfach, alles kurz und treffend zu veranschaulichen!
Gesamtwerk
Leben im geteilten Deutschland
Wenn Sie das Thema "Leben im geteilten Deutschland" in Ihrem Unterricht behandeln wollen, finden Sie in diesem Band alle wissenswerten Informationen hierzu in kompakter Form übersichtlich und strukturiert dargestellt. Mithilfe des handlungsorientierten und motivierenden Unterrichtsmaterials lernen die Schüler die Situation Deutschlands nach 1945 kennen. Beginnend mit dem Kriegsende und der "Stunde Null" über die Ausbildung der beiden politischen Systeme im Vergleich bis hin zum Prozess der Wiedervereinigung und der Zeit danach: Die Schüler werden angeleitet, sich eingehend mit diesem umfangreichen Themenfeld auseinanderzusetzen. Sie eignen sich dabei nicht nur Wissen an, sondern werden auch aufgefordert und befähigt, eigene Positionen zu beziehen.
Gesamtwerk
Die wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts!
Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau, 68er-Revolution, Mauerfall und Wiedervereinigung - in den letzten hundert Jahren gab es einige große Schlüsselereignisse in der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtseinheit werden diese näher beleuchtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam eine Zeitleiste und entwickeln so ein erstes historisches Zeitgefühl und das Bewusstsein für historische Zusammenhänge.
Gesamtwerk
Alles unter Kontrolle?
„Das sind doch Stasi-Methoden!“ Dieses geflügelte Wort wird oft verwendet, wenn es heute um Überwachung, Einschüchterung und Repression geht. Dabei ist das Wissen um den Überwachungsapparat der DDR gerade unter Schülerinnen und Schüler rückläufig. Wer und was war die Stasi wirklich? Wie hat sie gearbeitet und welche Rolle spielte sie in der DDR? Was bedeutete es, ins Stasi-Visier zu geraten? Diese und andere Fragen können mit dem Heft „Alles unter Kontrolle? Die DDR-Staatssicherheit“ im Unterricht anhand zahlreicher, bisher schwer zugänglicher Quellen bearbeitet werden. Methodisch eignet sich das Heft besonders für die quellengestützte Arbeit in Gruppen.
Gesamtwerk
Historisches Lernen mit digitalen Medien
Der Einsatz digitaler Medien integriert die Lebenswelt der Lernenden in den Geschichtsunterricht und kann dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler mediale Angebote reflektierter nutzen. Er sollte jedoch in erster Linie gezielt historisches Lernen fördern. Dieses Doppelheft zeigt, wie mit digitalen Medien historische Kompetenzen erlangt und erweitert werden können. Das Internet bietet hierfür eine unüberschaubare Vielzahl historischer Quellen und Darstellungen in digitaler Form, die den Unterrichtsfundus erweitern können. Historische WebQuests helfen Schülerinnen und Schülern, mit einer gezielten Internetrecherche Informationen zu einer historischen Fragestellung zu sammeln. Außerdem erlauben Web 2.0-Anwendungen, Internetinhalte nicht nur zu konsumieren, sondern diese auch selbst zu produzieren. Das gemeinsame Verfassen historischer Narrationen in diversen Formaten kann Lernende motivieren, deren Konstruktcharakter zu thematisieren. Die kritische Auseinandersetzung mit historischen Darstellungen im Netz fördert auch die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden. Das Doppelheft bietet, neben den Praxisbeiträgen mit zahlreichen Downloadmaterialien, auch umfassende Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht und stellt eine Reihe von Web 2.0-Anwendungen vor, die für den Geschichtsunterricht relevant sind. Extras: Digitale Arbeitsblätter und Linklisten IWB-Materialien zur Volksversammlung in der attischen Demokratie WebQuest zum politischen Umbruch im November 1918/1919 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 767.9 KB)
Gesamtwerk
Grenzsperranlagen und die Mauer
Wie lebte es sich im geteilten Deutschland? Die Schülerinnen und Schüler können sich das heute kaum noch vorstellen, da sie das Leben im Schatten der Mauer und mit einer Grenze, die mitten durch Deutschland verlief, nicht aus eigenem Erleben kennen. Die Einheit ermöglicht, den Aufbau der Grenzsperranlagen wie auch die Reisemöglichkeiten mit Hilfe von Bildmaterial, einem Aufbauschema und einem kurzen Informationstext näher kennenzulernen.
Gesamtwerk
Sind wir das Volk?
Politische Opposition war in der DDR ein gefährliches Unterfangen. Die Parteiführung der SED nutzte den Überwachungsapparat der Staatssicherheit, um öffentliche Artikulation jeglichen Widerspruchs im Keim zu ersticken. Erst die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte und die allmählich einsetzende Reformpolitik Gorbatschows schufen kleine Freiheitsräume, in denen sich politischer Widerspruch langsam, aber nach wie vor bedroht von staatlichen Repressionen entfalten konnte. Das Heft thematisiert dieses allmähliche Erstarken der DDR-Bürgerrechtsbewegungen seit den 80er Jahren und das gesellschaftliche Klima, in dem Opposition zum System mehr und mehr auf fruchtbaren Boden stieß. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Bürgerrechtsbewegung in der Phase der Runden Tische von Dezember 1989 bis März 1990 und ihrer Vereinnahmung durch die große Parteipolitik. Im Rahmen eines Simulationsspiels sollen Schüler/innen die immer mehr in Vergessenheit geratende Bedeutung des Runden Tisches als „Schule demokratischen und friedlichen Verhaltens“ in der Endphase der DDR erschließen.
Gesamtwerk
Frauenbewegung und bewegte Frauen
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert veränderten sich die gesellschaftliche Stellung und das private Leben von Frauen. Neben der Sozialen Frage stellte sich die Frauenfrage, zu deren Lösung auch die Frauenbewegung beitragen wollte. Trotz einer Vielzahl einzelner Strömungen lassen sich dabei zwei Hauptrichtungen erkennen: die bürgerliche und die proletarische Frauenbewegung.
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Der 9. November in der deutschen Geschichte
Auf den 9. November, den sogenannten Schicksalstag der Deutschen, fällt eine Reihe von wichtigen Ereignissen in der deutschen Geschichte. Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit geben Sie Ihren Schülern einen Überblick über die Ereignisse dieses Tages im Laufe der Zeit. Angefangen bei der Novemberrevolution von 1918, über den Hitler-Ludendorff-Putsch 1923, die Reichsprogromnacht 1938 bis hin zum Mauerfall 1989. Ihre Schüler lesen zu allen Ereignissen einen Text und bearbeiten verschiedene Aufgaben dazu. Im Anschluss daran, erstellen sie zu allen vier Ereignissen eine Kurzpräsentation, überlegen, welche Dinge für und gegen die Einführung eines Feiertags am 9. November sprechen und machen eine Umfrage dazu. Die Lösungen sind enthalten.
Gesamtwerk
Wiedervereinigung in Deutschland
Mit der Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 kam die Überwindung der Trennung von Ost- und Westdeutschland in Gang. Ein Jahr später konnte die Wiedervereinigung staatsrechtlich gefeiert werden. Jetzt taten sich in schnellem Tempo andere Problemfelder auf: Die Transformation der DDR-Wirtschaft und der „Aufbau Ost“ brachten hohe Kosten mit sich. Gleichzeitig erhöhte sich die Abwanderung vor allen Dingen junger Menschen und sorgte in den neuen Bundesländern für eine Alterung der dortigen Bevölkerung. Zu den schwierigsten Kapiteln der deutschen Einheit gehört überdies die Aufarbeitung der Vergangenheit und meint damit vor allen Dingen die Frage nach der politischen Aufarbeitung des SED-Regimes.
Gesamtwerk
Comics und Graphic novels
Diese Ausgabe zeigt, wie Sie mit Comics und Graphic Novels die Dekonstruktionskompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Sie bindet neun Graphic novel-Auszüge und eine Ganzschrift in spannenden, kompetenzorientierten Unterricht ein und liefert Anregungen für eine weitergehende Beschäftigung mit dem unterhaltsamen Medium. Der Leserkreis von Comics beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Kinder, Science-Fiction-Fans und Liebhaber des humoristischen Comicstrips in Tageszeitungen. Unter dem Label Graphic novels sind die Bildergeschichten länger, thematisch komplexer und damit auch für andere Leserinnen und Leser ansprechender geworden. Gerade in den letzten Jahren haben sich viele Autoren des Genres auch historischer Themen angenommen und diese, meist aus der Perspektive zeitgenössischer Protagonisten, in Bilder übersetzt. Dieser Prozess der Übertragung einer historischen Recherche in eine Geschichtsnarration wird bei der Graphic novel sehr viel deutlicher als in anderen geschichtskulturellen Produkten. Während Film und Roman scheinbar "lückenlos" erzählen, werden in der Graphic novel durch den Weißraum zwischen den Panels auch zeitliche und inhaltliche Sprünge deutlicher. Aus diesem Grund eignen sich historische Graphic novels hervorragend dafür, mit Schülerinnen und Schülern die Konstruktion geschichtskultureller Produkte auf die Art ihrer Darstellung, ihre historische Triftigkeit und ihre Aussage intention zu überprüfen. Extras Farbfolie mit Seite aus Deutschland – Ein Bilderbuch von Isabel Kreitz Kopiervorlagen zu einem Kapitel aus der Graphic Novel: Berlin – Geteilte Stadt von Susanne Buddenberg und Thomas Henseler
Gesamtwerk
Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und unterstützt besonders das Lernen für Prüfungen. Übersichtlich vermittelt Jörg Echternkamp problemorientiertes Basiswissen über die westdeutsche Geschichte zwischen Kriegsende und 1969. Wo wirkten Traditionen fort, wo gab es Neuanfänge? Wie integrierte sich die Bundesrepublik in die westliche Welt? Wie kam es zum „Demokratiewunder“?
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