Unterrichtsmaterialien Deutsche Geschichte: Ganze Werke Seite 2/12
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Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur
Welche Gedenktage und Jubiläen wurden und werden dieses Jahr in Ihrer Schule begangen? Haben Sie sich eventuell selbst ein bestimmtes Datum im Kalender markiert, das Sie im Geschichtsunterricht thematisieren möchten? Es gibt mehrere Gelegenheiten, Gedenktage und Jubiläen sinnvoll im Unterricht aufzugreifen. Hierfür bieten sich sowohl die Realgeschichte, also der Zeitpunkt des historischen Ereignisses selbst, als auch die Rezeptionsgeschichte an. Wie beurteilten Zeitgenoss:innen bestimmte Ereignisse und wie veränderte sich der Blick auf diese Ereignisse über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte? Wie erinnerten die Menschen früher, wie tun wir es heute? Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen greifen sowohl gegenwärtige als auch vergangene Gedenkpraktiken auf. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Materialien, sich im Unterricht mit Gedenktagen und Jubiläen als besonderen Phänomenen der Geschichtskultur kritisch auseinanderzusetzen, sie zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Mögen die Lernenden sich also exemplarisch mit deren Potenzial für historische Sinnbildung und Identitätsstiftung beschäftigen, denn auch in Zukunft werden ihnen Gedenktage und Jubiläen in der Geschichtskultur begegnen. Neben dem Basisartikel „Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur. Gedenkanlässe im Unterricht analysieren und reflektieren“, der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: „Magie der Null“ oder demokratische Feier der Vielfalt? Nachdenken über Jubiläen und Gedenktage; Frankreich als Vorkämpfer für Freiheit und Gleichheit? Der Streit um den französischen Gedenktag für die Abschaffung der Sklaverei; Der 4. Juli – ein (un)angemessener Nationalfeiertag? Proletarisch, bürgerlich, national und/oder europäisch? Deutungen der Revolution von 1848/49 in der Geschichtskultur im Wandel der Zeit; Zehn Jahre Weimarer Verfassung – (k)ein Grund zum Feiern?; Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eine sinnvolle Form des Erinnerns?; Geteilte Erinnerung? Der 8. Mai in der Erinnerungskultur der BRD und der DDR; Der vergessene Feiertag. Den Umgang mit dem 23. Mai als Tag des Grundgesetzes debattieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Christoph Kolumbus. Ein Grund zu feiern? Produktives Gestalten von Features mithilfe von KI. Ein Erfahrungsbericht.
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Zeitschleife 2 – Materialien
Dieses Lehrmittel liefert Ihren Lernenden übersichtliche Inhalte zu den wichtigsten 12 Schlüsselereignissen der Weltgeschichte zwischen 1800 und 1945 – in prägnanter Form und auf zwei Differenzierungsstufen. Die 12 Themen des Ordners enthalten inhaltliche Querverweise und sind chronologisch geordnet. Jedes Thema besteht aus ein bis zwei Informationsseiten sowie einem Aufgabenset. Beide Teile sind jeweils in zwei Differenzierungsstufen vorhanden. Ausführliche Lösungen helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung und unterstützen die selbstständige Arbeit der Schüler*innen. Die Materialien sind vielseitig im Unterricht einsetzbar: Übersicht zum Einstieg in ein Thema, Repetition nach der Bearbeitung eines Themas, Prüfungsvorbereitung, Aufgabenpool für Prüfungen.
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Qualitätsoffensive Lehrerbildung
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Creating a podcast: Chancellors of the Federal Republic of Germany
In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden wichtige Aspekte zur Geschichte der Bundesrepublik von ihrer Gründung bis zur Wiedervereinigung ausgehend von den Bundeskanzlern dieser Zeit. Sie erarbeiten sich die wichtigsten Ereignisse während der jeweiligen Amtszeit und stellen arbeitsteilig je einen Amtsinhaber in Form eines Podcasts vor.
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Mysterys für den Geschichtsunterricht
Das englische Wort Mystery bedeutet übersetzt „Rätsel“ oder „Geheimnis“ und bezeichnet im Unterrichtskontext ebenfalls ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Schülerinnen und Schüler sammeln Hinweise, Fakten, Indizien, stellen Verbindungen her und versuchen so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Um die Schülerinnen und Schüler dabei neugierig auf das Rätsel zu machen, wird jeweils zu Beginn des Mysterys eine geheimnisvolle Leitfrage gestellt oder eine Leitaussage getätigt. Die Leitfragen können dabei zwei widersprüchliche Aussagen miteinander verknüpfen, in sich selbst rätselhaft sein, als Frage formuliert sein und/oder ein (erstaunliches) Experiment beinhalten. Mysterys knüpfen damit an bekannte didaktische Unterrichtskonzepte wie die Problemorientierung und das entdeckende Lernen an. Mysterys lassen sich zum Einstieg in eine Themenreihe, als abwechslungsreiche Methode für zwischendrin oder als Abschluss einer Thematik einsetzen. Bei der Beantwortung der Leitfrage geht es dabei niemals darum, die richtige Antwort zu finden, sondern die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Die einzelnen Hinweise des Mysterys sollen sinnvoll und nachvollziehbar in einen für die Gruppe logischen Zusammenhang gebracht werden. Jede Gruppe wird also voraussichtlich eine individuelle Lösung für das Mystery finden. Meist gibt es aber eine relativ eindeutige Antwort auf die Leitaussage des Mysterys.
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Das geteilte Deutschland
Die Geschichte der beiden deutschen Staaten ist eng verknüpft mit der Einbindung in das Blocksystem des Kalten Kriegs. In Übungen mit verschiedenen Sozialformen entdecken die Lernenden in dieser Einheit die wichtigsten Stationen der schwierigen innerdeutschen Beziehungen von der Staatsgründung über die neue Ostpolitik bis zur Wiedervereinigung.
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Die Weimarer Republik als Demokratiegeschichte
Die politische Diskussion der Gegenwart ist – nicht nur in Deutschland – geprägt von der Rückkehr des Nationalismus und vom Aufstieg des Rechtspopulismus. Beide Phänomene werden von vielen als Bedrohung der demokratischen Ordnung gesehen. In diesem Zusammenhang taucht auch – wieder – die Rede von den „Weimarer Verhältnissen“ auf, womit auf Parallelen zwischen der aktuellen politischen Entwicklung der BRD und der Geschichte der Weimarer Republik hingewiesen werden soll. Bei dem Bezug auf die „Weimarer Verhältnisse“ ist jedoch oft nicht deutlich, worauf sich diese Metapher bezieht, gleichwohl liegt ihr eine bestimmte Deutung der Weimarer Epoche zugrunde, die den Beginn des Scheiterns dieser Demokratie zumeist schon in ihre Geburtsstunden legt. Angesichts der schwierigen deutschen Demokratiegeschichte ist es an der Zeit, nicht gleich nach den Defiziten der Republik zu fragen, sondern Weimar als Ort dieser Demokratiegeschichte zu würdigen. Dies gilt für die feschichtswissenschaftliche Forschung ebenso wie für den Geschichtsunterricht! Wechseln Sie für Ihre Schüler:innen die Perspektive: Statt vom Ende die Defizite der Demokratie zu betrachten, sollten vom Anfang ihre Möglichkeiten ins Auge gefasst werden, um Weimar als Ort der Demokratiegeschichte zu analysieren. Damit soll und kann die Weimarer Zeit nicht in eine demokratische Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden, aber es ist doch möglich, den Kampf vieler Frauen und Männer um Partizipation, Recht und Demokratie als Teil der deutschen Demokratiegeschichte zu begreifen und zu würdigen.
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Stadt im Nationalsozialismus
Stadt im Nationalsozialismus
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Wie klingt Schwarz-Rot-Gold?
Wie klingt Schwarz-Rot-Gold? Michael Custodis beschreibt in diesem Buch die vielfältige Musiklandschaft in Deutschland der letzten acht Jahrzehnte. Von Punk, Hard Rock, Schlager, Klassik und Avantgarde bis hin zu Techno und Hip-Hop werden in überblicksartigen Kapiteln einflussreiche Musiker:innen und Werke präsentiert, die die enge Verbindung zwischen Musik und den politischen Ereignissen der Zeitgeschichte verdeutlichen: Denn auch über den Eisernen Vorhang bleiben BRD und DDR über vier Jahrzehnte hinweg intensiv in Kontakt, bis man seit 1990 wieder an einer gemeinsamen Musikgeschichte schreibt. Die unkonventionellen Illustrationen von Niklas Schwartz liefern dazu ironische und bisweilen kritische Kommentare, die jedem Kapitel einen individuellen Charakter verleihen und zum Schmökern einladen. Das Buch richtet sich an alle Interessierten, die mit Vergnügen die bunte Musiklandschaft in Deutschland der vergangenen acht Jahrzehnte durchstreifen möchten, um dabei neue Themen zu entdecken und bekannte aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
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Die innerdeutschen Beziehungen im Kalten Krieg
Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ab 1949 sind eng an die globalen Entwicklungen im Zuge des Kalten Kriegs gekoppelt. Im Beitrag erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über die Gründung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in die verschiedenen Blocksysteme. Sie lernen wichtige Stationen von der Teilung über den Weg der Annäherung bis hin zur Wiedervereinigung kennen.
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Analog + digital: Die Menschen früher an Stationen
Digitale Lernstationen für Geschichte in der 3. und 4. Klasse Ein Klassiker - neu aufgelegt: Stationenlernen ist eine bewährte Methode zur Erarbeitung, Festigung, Vertiefung wie auch Wiederholung von Lerninhalten. Der vorliegende Band zu Geschichtsthemen im Sachunterricht der Klassen 3 und 4 erweitert das bekannte Stationentraining mit einem motivierenden Ansatz: digitalen Lernstationen. Interaktive Lernstationen von der Steinzeit übers Mittelalter bis hin zur Wiedervereinigung. Hybrider Sachunterricht: Der vorliegende Band liefert nicht nur klassische Kopiervorlagen wie Arbeitsblätter oder Spiel- und Bastelvorlagen. Enthalten sind auch Übungen wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Wörter markieren, die die Grundschulkinder mit Tablet oder PC ganz einfach bearbeiten können. Auf diese Weise bekommen sie sofort eine direkte und automatische Lernkontrolle. Wählen Sie einfach die für Ihre Anforderungen passenden analogen und digitalen Lernstationen aus und stellen Sie diese nach Belieben zusammen. Das Ergebnis: hybrider Unterricht mit einer sinnvollen digitalen Erweiterung. Arbeitsmaterialien für zeitgemäßen Hybridunterricht im Sachunterricht: Die interaktiven Übungen werden als digitales Zusatzmaterial geliefert und können nach Installation des kostenfreien Players offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert an Tablet oder PC bearbeitet werden. Weder Sie noch die Schüler*innen benötigen dafür einen eigenen Account. Praktisch: Die Übungen lassen sich auch in alle gängigen Lernmanagementsysteme (Moodle, mebis, Logineo NRW) einbinden. So vereinen Sie analoges und digitales Lernen für einen hohen Lernerfolg, auch in heterogenen Klassen.
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Kriminell gute Mysterys Geschichtsunterricht 5-10
Mit der Mystery-Methode ausgehend von rätselhaften Leitfragen Kriminalfälle lösen und vernetztes Denken fördern. Warum die Schüler*innen nicht einfach mal mit einer rätselhaften Frage überraschen und sie Kriminalfälle lösen lassen? Der Geschichtsunterricht wird von den Schüler*innen oft als langweilig, eintönig und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Die Mystery-Methode ermöglicht im Sinne des problemorientierten Unterrichts, eigene Fragen und Vermutungen zu Problemsituationen aufzustellen und mithilfe von ungeordneten Informationskärtchen Lösungsansätze zu entwickeln, die in einem Strukturdiagramm aufgezeigt werden können. Hierzu bietet Ihnen dieser Band 10 komplett ausgearbeitete Mysterys zu Kriminalfällen für die Klassen 5 bis 10. Jeder Fall wird zunächst in Form einer Sachanalyse genauer erläutert. Eine Einstiegsgeschichte führt Ihre Schüler*innen in die Problematik ein, mithilfe der Basiskärtchen sowie Differenzierungskärtchen erarbeiten sie unterschiedliche Ansätze zur Lösung der Leitfrage. Gelangweilte Schüler*innen sind passé. Mit der Mystery-Methode begeistern Sie Ihre Schüler*innen für das Fach Geschichte. Der Band enthält: 10 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Sachanalyse, Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basis- und Differenzierungskärtchen, Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms. Inhaltliche Schwerpunkte: Mystery-Methode, Krimis im Unterricht, Kriminalfälle im Unterricht lösen, Mysterys im Geschichtsunterricht Klassen 5 bis 10.
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Avantgarden in Zentraleuropa
Publikationen zum Thema ‚Avantgarde‘ erscheinen in der Regel in verschiedenen Nationalsprachen und sind so Teil von nationalen Diskussionen, die von außen schwer zu verfolgen sind. Dieses Studienbuch erschließt die avantgardistische Kultur Zentraleuropas in einer Gesamtschau. Die Region Zentraleuropa findet sich auf keiner Landkarte – sie bildet aber eine spezifische Einheit, die sich insbesondere historisch und kulturgeschichtlich als geschlossenes Biotop anschauen lässt. Verhandelt werden als bedeutend erachtete Künstlerpersönlichkeiten, sogenannte Zentren, sogenannte Peripherien und als paradigmatisch geltende Bewegungen.
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Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!
Vom Fall der Mauer im November 1989 bis zum Vollzug der Deutschen Einheit verging nur ein knappes Jahr. Wie es zu dieser rasanten Entwicklung kam, zeigt Henrik Bispinck in seinem Buch. Er schildert die Etappen der friedlichen Revolution und erklärt, welche Personen, Ereignisse und Bewegungen dabei entscheidend waren. Dabei geht er auch auf die deutsche Teilungsgeschichte ein. Ebenso beleuchtet er die Folgen der Wiedervereinigung sowie den Prozess von Aufarbeitung und Erinnerung. In kurzen Porträts stellt er zudem wichtige Persönlichkeiten dieser spannenden Phase der deutschen Geschichte vor. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht zahlreichen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
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Planspiele, Edu-Breakouts & Co – Spielerische Zugänge zur Vergangenheit
Alles Böhmische Dörfer? Am Ende der Stunde doch wieder nur Bahnhof verstanden? Manchmal scheinen Themen und Inhalte des Geschichtsunterrichts weit weg von der erlebten Realität der Schüler:innen. Das im Unterricht behandelte wirkt abstrakt, fremdartig oder aufgrund der Komplexität wenig zugänglich. Und auch die Art und Weise der Vermittlung des zu lernenden Stoffes ist mitunter nicht nah dran an der Lebenswelt der Jugendlichen. Spielerische Zugänge können hier Abhilfe schaffen. Spielerische Methoden können die Möglichkeit eröffnen, den Lernenden historische (Entscheidungs-)Situationen und Konflikte sowie Motive bzw. Überlegungen der handelnden Personen nahezubringen. Durch Gedankenspiele kann ihr Forschergeist geweckt werden. Angeleitete Perspektivübernahme im Plan- oder Rollenspiel macht Entscheidungsprozesse nachvollziehbar. Historisch Rätselhaftes als Ausgangspunkt für Mysterys oder Exit Games versetzt die Lernenden in die Rolle von „Geschichtsdetektiven“, deren Aufgabe es ist, einem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Auf diese Weise wecken alle in dieser Ausgabe vorgestellten Spielideen Interesse an historischen Themen, motivieren zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und bringen den Schüler:innen die Vergangenheit ganz nahe. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Die Pest im Mittelalter als Empathy-Game Urteilen über gesellschaftliche Auswirkungen von Seuchen. Heilungsansätze zwischen Aberglauben, Religion und Wissenschaft auf Basis eines Onlinespiels des SWR; Spiel der Macht, Spiel des Ausgleichs Den Immerwährenden Reichstag als vorparlamentarischen Verhandlungsort im Planspiel ‚erleben‘; „L‘etat c‘est moi“? Herrschaftsrepräsentation im methodenvariierenden Edu-Breakout; Aussicht auf ein besseres Leben? Migration im 19. Jahrhundert Lernen mit einem process drama – Dramapädagogik im Geschichtsunterricht; Escape – Flucht aus dem Proletariat Ein Edu-Breakout zur Sozialen Frage; Im Rat der Vier Ein Planspiel zur Pariser Friedenskonferenz von 1919/20; „In seventeen days you can decide anything” Die Konferenz von Potsdam: Die Reparationsfestlegung für Deutschland als Weg in den Kalten Krieg? Ein Planspiel. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Inoffiziellen Mitarbeiter:innen des Ministeriums für Staatssicherheit Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II; Logiken künstlicher Intelligenz verstehen Herausforderungen und Möglichkeiten der Integration von ChatGPT in den Geschichtsunterricht.
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Comics in Gedenkstätten
Comics in Gedenkstätten
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Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus
Umfragen deuten darauf hin, dass sich die Deutschen zwar mit der NS-Zeit auseinandersetzen, das Wissen darüber aber eher abnimmt. Wie sieht eine sinnvolle Gedenkkultur aus? Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Einblick in unterschiedliche Formen des Gedenkens. Ihnen wird bewusst, dass diese wichtig sind, um für menschenverachtende Ideologien und Diskurse sensibilisiert zu sein.
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Politische Geschichte
Worin unterscheidet sich Politische Geschichte von Allgemeiner Geschichte? Was ist eigentlich das Politische? Wer handelt politisch? Und wie wird Politische Geschichte geschrieben? Als erstes deutschsprachiges Lehrbuch beschäftigt sich dieser Band mit einer Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die lange vernachlässigt wurde. Akteure, Gegenstandsbereiche und Ansätze werden systematisch vorgestellt. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Geschichte moderner Gesellschaften erklären die Theorien und Methoden anschaulich. Ein wertvoller Wegbegleiter für Studienanfänger, Doktorandinnen, Dozierende und alle Geschichtsbegeisterten.
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Geschichte Japans
Geschichte Japans
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Moderne Technikgeschichte
Die Autoren stellen die Technikgeschichte als wissenschaftliche Disziplin vor. Sie analysieren deren Entwicklung über einen Zeitraum von 500 Jahren. Dabei erläutern sie deren Forschungsschwerpunkte ebenso wie die divergierenden Konzepte des Technikbegriffs und die Kontroversen um bzw. die Methoden der Technikhistoriographie. Darüber hinaus werden technikgeschichtliche Interpretationsansätze zu den gesellschaftlichen Diskursen über Technikzukünfte präsentiert und Museen als Orte der Auseinandersetzung um die Deutung der sozio-technischen Vergangenheit vorgestellt. Im besonderen Maße geht dieses Lehrbuch im Sinne eines „usable past“ auf die Bedeutung des Faches Technikgeschichte für die Notwendigkeit einer historischen Fundierung des aktuellen gesellschaftlichen Diskurses über den Weg in eine Zukunft ein, der sowohl von ökonomischer, politischer und ökologischer Nachhaltigkeit geprägt ist.
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Die DDR in der Ära Ulbricht (1949–1971)
Haben Sie selbst (noch) Erinnerungen an die deutsch-deutsche Teilung? Für Ihre Lernenden ist die Zeit der (frühen) DDR 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zunächst einmal „nur“ Geschichte. Begriffe wie SED oder Stasi kennen sie höchsten aus Erzählungen, die Mauer vielleicht durch einen Besuch an der East Side Gallery in Berlin. Andererseits werden Unterschiede und Konflikte zwischen „Ossis“ und „Wessis“ fast tagtäglich in den Medien thematisiert. Ohne historisches Hintergrundwissen sind diese jedoch kaum zu verstehen. Eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR ist also nicht nur relevant, weil dies vom Lehrplan gefordert wird. Sie hilft Ihren Schüler:innen das Land, in dem sie leben und ihre Mitmenschen besser zu verstehen. Unterstützen Sie sie dabei! Mauern in den Köpfen abbauen: 41 Jahre lang war Deutschland geteilt, 28 Jahre davon durch eine Mauer. Auch wenn die deutsch-deutsche Teilung mittlerweile über 30 Jahre zurückliegt, existiert die Mauer in den Köpfen vieler Menschen noch immer. Die Vorstellung, dass Menschen in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Mentalitäten und Identitäten aufweisen würden hat in der öffentlichen Meinung nach wie vor Bestand. Stereotype und Fehlwahrnehmungen können nur reflektiert werden, wenn man um die unterschiedliche Geschichte der Menschen in Ost- und Westdeutschland sowie deren Prägungen, Lebensformen und Werte weiß. Die Beiträge in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen zeigen auf, welche Bedingungen das Leben der Menschen in der frühen DDR prägten und wie diese sich mit den Strukturen des SED-Staats auseinandersetzten. Solange die Generationen, die noch in der DDR geboren sind, gesellschaftlich und politisch Einfluss nehmen, ist es wichtig, deren kollektive Geschichte zu kennen, um polarisierende, abwertende und exkludierende Zuschreibungen zu vermeiden und die oft problematisierte „innere Teilung Deutschlands“ zu hinterfragen. Wissen schafft Verstehen: Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen darin die deutsch-deutsche Geschichte sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland besser zu verstehen. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen bietet Ihnen dazu unterschiedliche Unterrichtsentwürfe zu den Themenschwerpunkten Alltag und Politik in der DDR, Proteste gegen die SED-Politik sowie Zäsuren in der Ära Ulbricht: Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften; Frauenbild und -rolle; SED; Reform-Aktivisten, Strafverfolgung, Schauprozesse; Jugendbewegungen, Jugendpolitik und Jugendprotest; Der 17. Juni 1953; Der Mauerbau. Zusätzlich finden Sie in dieser Ausgabe Kurzbeiträge zu den Themen: Unterrichten mit digitalen Zeitzeug:innenberichten; Das Mittelalter als Brett- und Kartenspiel; Rollenspiele im Geschichtsunterricht; Analyse und Vergleich von Schulbuchtexten zum Thema Kreuzzüge.
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Das Mittelalter
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Kirchengeschichte
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Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte
Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.
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