Unterrichtsmaterialien Deutung historischer Quellen: Ganze Werke Seite 3/5
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Geschichte
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Gesamtwerk
Wikipedia im Geschichtsunterricht
Wikipedia ist für Schülerinnen und Schüler in der Regel der erste Anlaufpunkt, wenn es darum geht, unbekannte Sachverhalte zu recherchieren. An Schulen ist die Online-Enzyklopädie damit Realität, ob gewollt oder nicht. Dieser Band erschließt die Wikipedia im Kontext historischen Lernens. Neben Problemen wendet er sich vor allem den Chancen zu, die in einer Nutzung liegen, die über den alltäglichen Gebrauch als bloße Informationsquelle hinausgeht. In der kritischen Auseinandersetzung mit Informationen aus der Wikipedia, wird der eigene Umgang mit Geschichte hinterfragbar. Schülerinnen und Schüler können so eine skeptische Grundhaltung erwerben und pflegen. Der Band bietet hierzu zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele.
Gesamtwerk
Geschichte für Fachfremde und Berufseinsteiger 5-6
Praxishilfen für den Geschichtsunterricht: Sie stehen vor der Herausforderung, im kommenden Schuljahr fachfremd unterrichten zu müssen? Oder stehen Sie noch am Anfang Ihrer Laufbahn als Geschichtslehrkraft und könnten ein paar Tipps gebrauchen? Dieser Band bietet Ihnen ein Komplettpaket für einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Geschichte! Fertige Stunden Geschichte: Zu Beginn erhalten Sie eine Einführung mit grundlegenden didaktisch-methodischen Hinweisen zu den Besonderheiten des Fachs Geschichte und zum Unterrichten in diesem Fach. Daran schließen fertige Unterrichtsstunden zu wichtigen Lehrplanthemen mitsamt aller benötigten Materialien an. Einfache Durchführung im Fach Geschichte: Für eine reibungslose Umsetzung sorgen allgemeine Hinweise zur jeweiligen Geschichtsstunde und Stundenverläufe in Tabellenform. Dank unterschiedlicher Sozialformen, abwechslungsreicher Arbeitsaufträge und interessanter Quellen lässt auch die Motivation der Schüler*innen nicht zu wünschen übrig. Die Themen: Einführung in das Fach Geschichte | Alt- und Jungsteinzeit | Das alte Ägypten | Das alte Rom | Das antike Griechenland. Der Band enthält: Komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden; Zahlreiche Arbeitsblätter und Kopiervorlagen; Grundlegende didaktisch-methodische Hinweise zum Unterrichten im Fach Geschichte und den Besonderheiten des Faches. Inhaltliche Schwerpunkte: Unterrichtsverlauf; Stundenentwürfe; komplette Stunden; Referendar*innen; Anfänger*innen; Fachkompetenz.
Gesamtwerk
Geschichte – das neue Fach
Beim Spielen mit einer aufregenden Ritterburg oder einem gefährlichen Piratenschiff tauchen Kinder bereits in Geschichten der Vergangenheit ein. Sie lernen Geschichte schon früh kennen – aber was ist der Unterschied zum Schulfach Geschichte? Empirische Untersuchungen konstatieren bei einem Großteil der Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter ein hohes Geschichtsinteresse. Die genuine Neugier und Begeisterung, die Kinder vielfach für die Beschäftigung mit der Vergangenheit mitbringen, sollte nicht durch einen allzu puristischen kognitiven Zugang beim Beginn des Fachunterrichts erstickt werden. Die Anregungen in diesem Heft setzen bei schülernahen Fragen und Themen an; sie übersetzen die Kenntnisse, Einsichten und Kompetenzen, um die es geht, in altersgemäße Szenarien und Begrifflichkeiten; sie arbeiten vielfach mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren und bieten Lehrerinnen und Lehrern so die Möglichkeit, den Anfangsunterricht Geschichte schülerorientiert, interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
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Gesamtwerk
Bausteine Geschichte
Wussten Sie, dass Kleopatra Perlen trank? Oder dass das Schwarzpulver von einem Deutschen erfunden wurde? Mit geschichtlichen Quellen hat es so seine Tücken. Deshalb ist kritische Quellenlektüre ein essentieller Bestandteil des Geschichtsunterrichts der Oberstufe. Mit den "Bausteinen Geschichte" erhalten Sie fünf kurze Beiträge zu den Themen "kritische Quellenauswahl" und "Quellenkritik am Beispiel des Mythos’ von Kleopatras Perlen", der Frage nach dem "Erfinder des Schießpulvers", "deutsche Nationalfeste" sowie der Diskussion: "Wann endete das Mittelalter?" Die zumeist bisher nicht publizierten Materialien können als Einstieg oder für einzelne Stunden eingesetzt werden und ermöglichen es den Schülern in Vorbereitung auf das Abitur, ihre Kompetenzen auf unterschiedliche Weise zu erweitern und zu vertiefen.
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Bedrohte Ordnungen
Das Begriffspaar „Bedrohte Ordnungen“ scheint vielen unwillkürlich auf unsere Gegenwart zu passen. Jenseits von solchen Assoziationen ist damit ein historisch fundiertes wissenschaftliches Forschungskonzept verbunden, das an einem gleichnamigen Tübinger Sonderforschungsbereich entwickelt wird. Der erste Aufsatz bietet eine kurze Einführung in die damit verbundenen Ansätze. Der zweite Beitrag zeichnet die Entwicklung des Kalten Krieges als Folge einer Bedrohungswahrnehmung in Nordamerika und Westeuropa nach. Der dritte Beitrag schließlich widmet sich dem Problem, wissenschaftliche Forschung in die Unterrichtspraxis einzubringen. Das zentrale Medium sind hierbei die vom SFB „Bedrohte Ordnungen“ erhobenen Quellen, die in narrative Kontexte eingebunden werden sollen. Als innovatives Instrument erweist sich hier insbesondere das Konzept der Bedrohungskommunikation als tauglich. Exemplarisch werden damit drei gängige Quellen aus dem „Kalten Krieg“ analysiert und eingeordnet. Als eine der zentralen Fragen ergibt sich daraus, ob dahinter eine reale Bedrohung steht oder ob diese erst durch die Bedrohungskommunikation geschaffen wird. Dies kann als interessanter Ansatz für einen Lebensweltbezug eingesetzt werden und erhält dadurch Bedeutung für die Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Gegenüber schnell präsentierten Forderungen, Schülerinnen und Schüler mittels eines neuen Faches gegen Desinformation und Manipulation durch absichtliche Falschmeldungen („Fake News“) zu immunisieren, erinnert Elisabeth Erdmann an das Potential des Faches Geschichte, spielen in diesem doch seit langem der kritische Umgang und die Interpretation von Quellen eine wichtige Rolle. Ihr Aufsatz rekapituliert im Längsschnitt den Einsatz von Quellen im Geschichtsunterricht und in den Schulbüchern bis heute.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Historische Fotografien
Bildquellen im Allgemeinen und Fotografien im Speziellen sind keine objektiven Abbildungen der Wirklichkeit. Ihre vermeintliche Authentizität und Ähnlichkeit mit dem Abgebildeten sind vielmehr das Resultat von zuvor getroffenen Entscheidungen: Mit welcher Absicht sollen welche Ziele mit der Aufnahme erreicht werden? Anhand von vier Schlüsselbildern aus dem 20. Jahrhundert geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Fotografien zu analysieren sind und welche Bedeutung insbesondere ihre Nutzungs- und Wirkungsgeschichte besitzt.
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Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht
Im Sprachfach Geschichte sind Begriffslernen und Begriffsarbeit mit besonderen Herausforderungen verbunden. Schülerinnen und Schüler müssen sich mit Begriffstypen von ganz verschiedenartiger Komplexität auseinandersetzen. „Geschichtsbegriffe“ stammen aus unterschiedlichen Zeiten. Sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Und die Begriffe selbst, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, unterliegen historischem Wandel. Begriffe im Fach Geschichte sind deshalb keine soliden „Wissensbausteine“, sondern fluide und unscharf. Dieser Band beschreibt die damit verbundenen Probleme, erläutert die Bedeutung von Begriffslernen in den Curricula und entwickelt Konzepte für Begriffsarbeit im Unterricht. Im Anschluss daran werden unterschiedliche methodische Varianten von Begriffsarbeit an Beispielen vorgestellt – von der Arbeit mit vorliegenden Begriffserklärungen bis zum Concept Mapping.
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Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 7–10)
Schreiben ist ein zentrales Element für den sprachsensiblen Fachunterricht, um einerseits das fachliche Lernen zu unterstützen und andererseits bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen zu erweitern. Ein solcher Unterricht wird maßgeblich durch gute Aufgaben gesteuert. In diesem Band werden Schreibaufgaben für die Fächer Biologie, Geschichte und Mathematik der Klassen 7 bis 10 im Kontext von gängigen Unterrichtsthemen vorgestellt. Es werden Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht angeleitet werden können, erklärende und argumentierende Texte zu verfassen. Die vorgestellten Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert. Darüber hinaus enthält das Buch Hinweise für Lehrkräfte zur Konstruktion von Schreibaufgaben.
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Wegweiser Geschichtsdidaktik
Was ist historisches Lernen? Wie wird Geschichte innerhalb und außerhalb der Schule vermittelt? Und mit welchen Methoden und Medien können Lehrkräfte im Geschichtsunterricht arbeiten? Ulrich Baumgärtner erläutert übersichtlich die Grundlagen der Geschichtsdidaktik. Wichtige Begriffe werden definiert, Theorien und Modelle dargestellt sowie aktuelle Debatten zusammengefasst. Damit erhaltenvor allem Studienanfänger eine gute Orientierung, Referendare und Examenskandidaten ein nützliches Repetitorium. Aus dem Inhalt: Ziele historischen Lernens; Kompetenzmodelle und Geschichtsunterricht; Inhalte und Lehrplane; Unterrichtsplanung, -durchführung und –auswertung; Schrift- und Bildquellen in der Schule; Geschichte und Film; Historische Orte und Museen; Digitale Medien im Unterricht.
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Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II
In der Sekundarstufe II verschiebt sich das Augenmerk des Unterrichts zunehmend auf kritische Reflexion von Geschichtsschreibung und Geschichtskultur. Dieses Heft ist konzipiert, um Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Methoden vertraut zu machen, um diese neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Die Materialien thematisieren grundlegende Fragen zum kritischen Umgang mit Geschichte. Sie können die komplette Oberstufe über zu verschiedenen Themen immer wieder herangezogen werden. Aus dem Inhalt: Funktion von Geschichte, Aufgaben des Historikers, Quellengattungen, Textquellen befragen - Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Perspektivität in der Geschichte, Bildquellen befragen, Diskursfähigkeit schulen
Gesamtwerk
Auf dem Weg zur Einheit?
Mit einem Sprung ins 19. Jahrhundert tauchen die Lernenden der 9./10. Klasse in die Zeit der Nationenbildung ein. Vom Wiener Kongress bis zur Revolution von 1848/49 beschreiben die Schüler die historische Entwicklung Deutschlands. Dabei ziehen sie Karikaturen und historische Karten hinzu und entnehmen zielgerichtet Informationen aus einer Vielzahl von Medien.
Gesamtwerk
Arbeit mit Bildern im Geschichtsunterricht 5-10
Bilder im Geschichtsunterricht Haben Sie auch schon manchmal gedacht, dass in Bildern viel Potential schlummert, das sich im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe besser nutzen ließe? Bilder sind tatsächlich nicht nur für die Hinführung zu wichtigen Lehrplanthemen geeignet. Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie Bildmaterial auch anders einsetzen können. Bilder, Fotos und Karikaturen Zum Einsatz im Fach Geschichte kommen unterschiedliche Bilder, aber auch Fotos und Karikaturen. Diese sollen die Schüler zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person anregen und dazu motivieren, Einstellungen zu hinterfragen und die Perspektive zu wechseln. Methodenvielfalt im Geschichtsunterricht Sie erhalten eine vielseitige Sammlung kreativer und abwechslungsreicher Methoden für den kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Zusätzlich bietet Ihnen der Band zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für den sofortigen Einsatz im Fach Geschichte.
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Historisch Arbeiten
Historisch Arbeiten – eine praktische Hilfestellung in allen Phasen des Geschichtsstudiums. Historisch Arbeiten ist ein Handwerk, und zwar eines der schönsten Handwerke der Welt. Es gelingt nur mit Begeisterung - und mit Übung, in allen seinen typischen Phasen: im Suchen und Finden, im Lesen und Denken sowie im Schreiben und Reden. Wie man diese Phasen am besten gestalten und etwa Hausarbeiten erfolgreich erstellen kann, führt dieses Lehrbuch anhand von prägnanten Beispielen anwendungsorientiert vor. Als Handreichung mit Ratschlägen aus der Praxis ist es ein wertvoller Begleiter für das Studium der Geschichte: in allen ihren Epochen, vom Proseminar bis zur Abschlussarbeit. Das Lehrbuch enthält alles, was Studierende der Geschichtswissenschaften über historisches Arbeiten wissen müssen. Die Ratschläge sind durch praktische Beispiele leicht anwendbar. Ein großer Schritt zu erfolgreichen Haus- und Abschlussarbeiten.
Gesamtwerk
Zeitzeugen und Oral History
In der heutigen medialen Geschichtskultur nimmt die Figur des Zeitzeugen eine zentrale Rolle ein. Dies macht es notwendig, Schülerinnen und Schüler die Kompetenz zur Analyse und Beurteilung medial dargebotener Lebenserzählungen zu vermitteln. Darüber hinaus kann weiterhin konstatiert werden, dass direkte Zeitzeugenbefragungen Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art aktivieren können. Daher bietet das Heft methodische Hinweise und Beiträge zu verschiedenen Formen der Oral History. Ebenfalls für Sie in dieser Ausgabe: Ein Spezial zum Jubiläum "50 Jahre 1968". Kaum eine zeitgeschichtliche Dokumentation oder Sendung kommt heutzutage ohne Zeitzeugen aus, die zudem noch effektvoll in Szene gesetzt werden. In didaktischer Hinsicht sind die so authentisch wirkenden Erzählungen von Zeitzeugen allerdings ambivalent. Sie können dazu beitragen, abstraktes Wissen über die jüngere Vergangenheit um eine emotional-menschliche Dimension zu erweitern und zu vertiefen, bei der insbesondere auch „stumme Gruppen“ und „gewöhnliche Menschen“ zu Wort kommen. Sie können aber auch dafür eingesetzt werden, schiere Betroffenheit an die Stelle von Wissen treten zu lassen, also beim Mitgefühl und der unmittelbaren Parteinahme für Leidende und ungerecht Behandelte stehen zu bleiben. Im Unterschied zu selbst durchgeführten Zeitzeugeninterview bieten aufgezeichnete Zeitzeugenaussagen für Schülerinnen und Schülern wohl am ehesten die Möglichkeit, ein kritischdistanziertes Verhältnis einzunehmen und insbesondere über Mechanismen und Motive des Erinnerns nachzudenken. Die Beiträge dieses Heftes sollen hierzu beitragen.
Gesamtwerk
33 Ideen Digitale Medien Geschichte
Der Einsatz digitaler Medien ist eine Komponente des modernen Geschichtsunterrichts in der Sekundarstufe. Doch wie soll dieser Einsatz sinnvoll und gewinnbringend erfolgen, besonders wenn kaum Vorkenntnisse vorhanden sind? Mit diesem Band erhalten Sie zahlreiche Anregungen für Ihren Geschichtsunterricht. Der Band enthält 33 verschiedene Ideen zum Einsatz von digitalen Medien im Geschichtsunterricht, die sich schnell und einfach im Geschichtsunterricht anwenden lassen. Jede Idee wird kleinschrittig und leicht verständlich anhand eines konkreten Beispiels erklärt. Zusätzlich erhalten Sie Tipps zur Anwendung sowie Hinweise zu Stolpersteinen. Dank einer übersichtlichen Gliederung und Strukturierung finden Sie schnell die richtige Unterrichtsidee für Ihre Zwecke. So gelingt es Ihnen, Ihren Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe einfach und unkompliziert durch den sinnvollen Einsatz von digitalen Medien aufzuwerten.
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Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte
Nach dem Studium kommt das Referendariat und damit die Aufgabe, im Schulalltag als Geschichtslehrer zu bestehen. Dieser Leitfaden bietet konkrete Hilfestellungen, um die ersten Hürden zu überwinden und die Herausforderungen täglichen Unterrichts dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Die Autoren dieses Buches, allesamt erfahrene Geschichtslehrer, geben praxisnahe Tipps und Lösungsstrategien für all die kleinen und großen Fragen die sicher jeder Referendar früher oder später stellt. Der Band ist damit eine ideale Praxishilfe für den Berufseinstieg. Aus dem Inhalt: Kurzplanung einer Geschichtsstunde, Ziele und Prinzipien des Geschichtsunterrichts, Historischer Lernprozess – Struktur und Artikulationsstufen, Planung und Durchführung von Geschichtsunterricht, Materialien und Medien, Unterrichtsdiagnose, die gelungene Examensstunde.
Gesamtwerk
Kingdom of Heaven: Historical Drama Film to Understand the Crusades? Die film. Darstellung der Kreuzzüge als Teil der Geschichts- und Erinnerungskultur dekonstruieren
Die Kreuzzüge fügten dem Verhältnis zwischen Islam und Christentum nachhaltigen Schaden zu und sind auch im 21. Jahrhundert noch im Alltag präsent. Sie begegnen Kindern und Jugendlichen bereits in Form von Spielfiguren im Spielwarenladen, als Kinderbuch oder Computerspiel, in populären Spielfilmen, in politischen Debatten und in der Tagespresse.
Gesamtwerk
Schreiben
Geschichte ist mehr als nur ein "mündliches Fach". Diese Ausgabe möchte daher geeignete Wege und Anregungen für das Schreiben im Geschichtsunterricht aufzeigen. Dazu gehört, über die Art und Weise nachzudenken, wie und zu welchem Zweck im Unterricht geschrieben wird. Olaf Hartung und Josef Memminger zeigen in ihrem Basisartikel, wie sich Schreiben auf den Lernprozess auswirken kann und führen prägnant an der Schnittstelle von Praxis und Forschung in die Thematik ein. Die folgenden Unterrichtsvorschläge haben den gemeinsamen Nenner, dass sie textproduktives und prozesshaft verstandenes Schreiben als Mittel des Geschichtslernens fruchtbar machen möchten. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht in der begründeten Annahme, dass historische Lernprozesse und das Geschichtsbewusstsein am besten durch solche Aufgabenformate gefördert werden, die Lernende zum Perspektivenwechsel anregen, indem zum Beispiel die Erzähl- oder Zeitperspektiven von gegebenen Ausgangstexten verändert werden. Zudem runden weitere Angebote wie Formulierungshilfen, Empfehlungen zur Klausurkonstruktion oder Erläuterungen zum Operatoren-Einsatz das Angebot dieser Ausgabe ab. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geschichten des Blitzableiters. Perspektivisches Schreiben über die verschiedenen Facetten der Aufklärung Schüler rappen Geschichte. Historische Konflikte als Rap-Battle im Geschichtsunterricht Bilder narrativieren. Das Mädchen aus Vietnam – De- und Rekonstruktion eines berühmten Fotos „Wir schreiben Geschichte“. Essays in der Oberstufe.
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55 Stundeneinstiege Geschichte
Ein gelungener Stundeneinstieg, der Schüler aktiviert und fesselt, ist schon die halbe Miete! Er beeinflusst den weiteren Stundenverlauf erheblich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Stundeneinstiegen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und ermuntern sie, gleich loszulegen. 55 Methoden motivieren und leiten zu einzelnen Themen hin. Sie bieten Kommunikationsanlässe, fördern die Konzentration der Schüler, erfassen ihre Einstellungen und ihr Vorwissen zu verschiedenen Themen. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zu Thema, Dauer, Voraussetzung, Material, Durchführung und weiteren Hinweisen ermöglicht Ihnen eine schnelle Orientierung. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar. Der Band enthält: - 55 praxiserprobte Methoden für Stundeneinstiege - zahlreiche Beispiele - Hinweise zu Dauer, Voraussetzungen, Material und Durchführung
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Stationenlernen zur Interpretation schriftlicher Quellen
Die Interpretation schriftlicher Quellen ist ein zentraler Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollen formale und inhaltliche Aspekte einer Quelle erschließen, um auf dieser Grundlage begründete historische Aussagen zu formulieren und kritisch zu historischen Sachverhalten Stellung zu nehmen.
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Kompetenzorientierte Aufgaben
Eine Kernaufgabe von Lehrkräften ist es, Aufgaben für Lernende zu formulieren. Diese sollen wie Initialzündungen von Lernprozessen wirken. Adäquate und anspruchsvolle Aufgaben sind ein „Schlüsselfaktor“, der für den Erfolg historischer Lehr-Lern-Prozesse in besonderer Weise verantwortlich ist. Doch woran sind kompetenzorientierte Aufgaben zu erkennen? Wie kann man sie erstellen, einsetzen und ihren Erfolg feststellen? Das Heft gibt auf diese Fragen reflektierte und praktische Antworten. Aus dem Inhalt: Typen, Gütekriterien und Konstruktionsprinzipien von Aufgaben Kompetenzorientierte Settings für Sek. I und II Lernaufgabe zur Werturteilsbildung zu SS-Wachmännern vor Gericht Messung von Sach- und Werturteilskompetenz durch Aufgaben.
Gesamtwerk
Stationenlernen im Geschichtsunterricht
Der Band erschließt das Stationenlernen für den Geschichtsunterricht. Neben einer theoretischen Klärung der Unterrichtsform enthält der Band zahlreiche praktische Hinweise zur Umsetzung im Geschichtsunterricht. Warum Stationenlernen? Stationenlernen erfüllt die die Forderungen nach individuellen, eigenverantwortlichen, schülerzentrierten Lernformen,
Gesamtwerk
1970er-Jahre
Die 1970er-Jahre sind medial immer noch präsent, man denke nur an Bilder von Brandts Kniefall in Warschau, autofreien Sonntagen oder Hanns Martin Schleyer in RAF-Gefangenschaft. Neue Politikansätze, wie „Mehr Demokratie wagen“ oder Neue Ostpolitik, und neue politische Probleme, gerade in der Wirtschafts- oder Energiepolitik, zeigen Entwicklungen, die bis heute reichen. Auch wenn diese Dekade in den Curricula der Bundesländer wenig Raum einnimmt, bieten die immer deutlicher von der Geschichtswissenschaft konturierten Entwicklungs- und Transformationslinien eine Vielzahl von Anknüpfungsmöglichkeiten für historisches Lernen in der Schule. Das Heft versteht sich als Plädoyer, manchmal auch bezeichnet als „sozialdemokratisches Jahrzehnt“, als Vorgeschichte unserer Gegenwart im Geschichtsunterricht zu thematisieren und an ihm grundlegende Entwicklungen der bundesdeutschen Geschichte zu exemplifizieren.
Gesamtwerk
What Will Happen with Germany? - The Potsdam Conference. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz in einem Gruppenpuzzle erarbeiten
Im Sommer 1945, also vor gut 70 Jahren, berieten die Vertreter der drei Siegermächte USA, Vereinigtes Königreich und Sowjetunion auf der Potsdamer Konferenz über die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
Gesamtwerk
Geschichte bilingual unterrichten
Bilingualer Geschichtsunterricht ist mittlerweile an zahlreichen Schulen fest etabliert. Historisches Lernen soll hier Hand in Hand mit dem Erlernen einer Fremdsprache gehen. Lehrerinnen und Lehrer stellt dies vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil eine Didaktik des bilingualen Geschichtsunterrichts nach wie vor nicht vorliegt. Der erste Teil dieses Bandes stellt die Frage nach den curricularen, schulischen und didaktischen Rahmenbedingungen eines gelingenden bilingualen Geschichtsunterrichts. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen der unterrichtspraktischen Anwendung dieser Befunde. Exemplarisch werden zum Unterrichtsgegenstand „Imperialismus“ die Lernpotentiale bilingualen Geschichtsunterrichts aufgezeigt und verschiedene methodische Zugänge diskutiert.
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