Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 3/12
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Geschichte
Gesamtschule
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Gesamtwerk
D-Day
Im Juni 1944 überraschten die Alliierten Kräfte die Deutsche Armee mit einer Invasion an der französischen Nordküste. Welche Vorbereitungen trafen die Alliierten dafür? Welche Rolle spielte die Resistance? Und wie gelang es , die Versorgung der Truppen sicherzustellen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Ihre Schülerinnnen und Schüler, wie aufwändig die Vorbereitungen waren und warum es dennoch Schwierigkeiten beim Ablauf gab.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress
Was geschah mit Napoleon nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig? Welche Beschlüsse fassten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress? Schriftliche Quellen, zeitgenössische Zeichnungen und Sachtexte informieren die Lernenden über den Wiener Kongress. Sie gewinnen Einblick in die Ziele der Großmächte nach dem Sieg über Napoleon und erkennen, dass mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses Europa zwar neu geordnet und Frieden geschaffen, aber auch der Wunsch der Völker nach mehr Mitsprache unterdrückt wurde.
Gesamtwerk
Die Goldenen Zwanziger
Welche außenpolitischen Erfolge erzielte die Weimarer Republik? Warum konnte sich das Deutsche Reich wirtschaftlich erholen? Welche Leistungen kennzeichneten die Goldenen Zwanziger? Und welches Ereignis beendete diese Phase der relativen Stabilisierung? Anhand von historischen Fotoaufnahmen, Sachtexten, Diagrammen sowie Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Goldenen Zwanzigern und erarbeiten die Ursachen, die zu dieser Phase der Stabilisierung führten. Sie gewinnen einen Einblick in die Leistungen der Weimarer Republik und erkennen, dass demokratiefeindliche Kräfte vorhanden waren. Nicht zuletzt wird ihnen bewusst, dass nicht alle von den Goldenen Zwanzigern profitierten.
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Gesamtwerk
Fridays for Future und 1968 -
Zwei Jugendbewegungen mit unterschiedlichen Zielen, aber einer ähnlichen historischen Bedeutung? Das diskutieren die Lernenden in dieser Einheit anhand eines Podcasts. Die Fridays-for-Future-Bewegung, die die Versäumnisse der aktuellen Klimapolitik anprangert, erinnert nicht wenige an die Studierendenproteste von 1968. Doch trägt der Vergleich? Wem werden wir rückblickend die größere historische Bedeutung zusprechen? Gegner, Ideale, Ikonen – was haben beide Bewegungen gemeinsam, wo liegen die Unterschiede? Wie verändern sie die Welt? Und was wird von ihnen bleiben?
Gesamtwerk
Stadt im Mittelalter
Wo und warum entstanden Städte? Was kennzeichnet eine Stadt? Warum konnte „Stadtluft frei machen“? Und was regelten Zünfte? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler zu diesen und weiteren Fragen rund ums Thema „Leben in einer mittelalterlichen Stadt“ auseinander. In verschiedenen Sozialformen bearbeiten die Lernenden Rätsel, Mindmaps, Informations- und Quelltexte sowie Bildmaterial. In einem Rollenspiel entwerfen sie kurze Dialoge zur Marktordnung und den Strafen bei Fehlverhalten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Renaissance
Die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“. Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren. Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.
Gesamtwerk
Hoffnung und Angst, Traum und Enttäuschung -
Vor nun über 30 Jahren beendete die sogenannte „friedliche Revolution“ die SED-Herrschaft. Sie gab den Auftakt zum langen Prozess der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten. DieseRreihe legt den Fokus auf politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche sowie kulturelle Themen und Fragen, die bis heute im Hinblick auf die Umbruchzeit aktuell sind. Multiperspektivisch und problemorientiert wird immer wieder der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden hergestellt. Sie erfahren mehr über eine Zeit, in der vieles möglich schien, und nicht wenige Erwartungen enttäuscht wurden.
Gesamtwerk
Migration damals und heute
Migration ist seit Beginn der Menschheitsgeschichte ein zentrales Element gesellschaftlichen Wandels. Diese Unterrichtseiheit gibt einen Überblick über die Geschichte der Migration von den Hugenotten über die Arbeitskräftewanderung in der Nachkriegszeit bis zur aktuellen Flüchtlingsbewegung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand von eindrücklichen Texten, Bildern und Grafiken mit Flucht- und Migrationsursachen auseinander und diskutieren, warum Deutschland ein Einwanderungsland ist.
Gesamtwerk
D-Day am 6. Juni 1944
Welche Vorbereitungen trafen die Alliierten für die Landung in der Normandie? Welche Rolle spielte dabei die Résistance? Und wie gelang es den Alliierten, die Versorgung ihrer Truppen sicherzustellen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie erfahren, wie aufwendig die Landung der Alliierten geplant wurde und warum es dennoch einige Schwierigkeiten beim Ablauf gab.
Gesamtwerk
Deutsche Großkonzerne im Nationalsozialismus
Warum benötigten Nationalsozialisten im Dritten Reich Millionen Arbeitskräfte? Wie profitierten deutsche Unternehmen von der NS-Wirtschaftspolitik? Wie gehen sie heute mit ihrer damaligen Schuld und Verantwortung um? Und wie wurden die ehemaligen Zwangsarbeiter entschädigt? Anhand von historischen Fotos, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Umgang deutscher Unternehmen mit ihrer Vergangenheit während des Dritten Reiches. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die NS-Wirtschaftspolitik und erkennen, wie sehr Unternehmen profitierten, sich aber lange Zeit nicht ihrer Verantwortung stellten.
Gesamtwerk
Die Weltwirtschaftskrise 1929–1932
Der New Yorker Börsenkrach 1929 beendete die "Goldenen Zwanziger" und war der Auftakt zu einer bis dahin beispiellosen Wirtschaftskrise, die fast alle Länder der Welt erfasste. Deutschland war aufgrund eigener Bedingungen besonders betroffen und erlebte in der Großen Depression von 1929 bis 1932 einen Wirtschaftseinbruch, der das Gefüge der Weimarer Republik sprengte. Sie überforderte Politiker und Parteien in der Krisenbekämpfung, verhalf den Nationalsozialisten zu immer größeren Wahlerfolgen und mündete mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler. Anhand zahlreicher Sekundär- und vor allem Primärquellen vollziehen die Schüler die Entwicklung nach und erhalten ein vertieftes Verständnis für die anhaltende Bedeutung wirtschaftlicher Prozesse, Entwicklungen und Konzepte in der jüngeren Geschichte Deutschlands.
Gesamtwerk
Oktoberrevolution 1917
Mit welchen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Problemen kämpfte das Russische Reich um 1900? Wie kam es zum Sturz des Zaren? Und war die Oktoberrevolution 1917 wirklich eine Revolution? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den historischen Umständen, die zur Revolution führten, auseinander.
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Wiener Kongress
Was geschah mit Napoleon nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig? Welche Beschlüsse fassten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress? Anhand von schriftlichen Quellen, zeitgenössischen Zeichnungen, Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Wiener Kongress. Sie erarbeiten wichtige Einblicke in die Ziele der Großmächte nach dem Sieg über Napoleon und erkennen, dass mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses Europa zwar neu geordnet und Frieden geschaffen, aber auch der Wunsch der Völker nach Freiheiten und Mitsprache unterdrückt wurde.
Gesamtwerk
Mohammed
Wer war Mohammed? Wie begründete er den Islam? Und was sagt der Koran zur Ausübung von Gewalt? In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie der Prophet Mohammed eine Weltreligion begründete, und lernen die zentralen Glaubensinhalte des Islam kennen. Sie vergleichen die Lebenswege von Jesus und Mohammed und diskutieren kritisch über deren Einstellungen zu Gewalt.
Gesamtwerk
Plan oder Wunder?
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zeichnete sich schnell ab, dass die Siegermächte keine einheitliche Lösung für den Umgang mit Deutschland finden würden. Es entstanden in der Folge im Jahr 1949 zwei deutsche Staaten, die bis zu Ihrer Einheit 1989 zwei völlig unterschiedliche gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen durchmachten. Der Beitrag befasst sich vor allem mit den verschiedenen wirtschaftspolitischen Umständen bis 1970 und stellt die Systeme in einen Vergleich zueinander.
Gesamtwerk
Ist Fridays for Future das neue 1968?
Zwei Jugendbewegungen, unterschiedliche Ziele, ähnliche historische Bedeutung? Das diskutieren die Lernenden in dieser Einheit anhand eines Podcast. Die Fridays-for-Future Bewegung, welche die Versäumnisse der aktuellen Klimapolitik anprangert, erinnert in ihrer Wucht und Wirkkraft nicht Wenige an die Studentenproteste 1968. Trägt der Vergleich? Wem werden wir dereinst die größere historische Wirkung zusprechen? Gegner, Ideale, Ikonen - was haben beide Bewegungen gemeinsam, wo liegen Unterschiede? Wie veränderten und verändern sie die Welt? Und was wird bleiben?
Gesamtwerk
Leben in der DDR
Noch vor 30 Jahren gab es eine Diktatur auf deutschem Boden. Wie geht Geschichtsunterricht heute mit diesem Thema um? Zweifellos muss die Vermittlung der Geschichte beider deutscher Staaten an den Schulen intensiviert werden. Eine Vorgehensweise, dies zu ermöglichen, ist die authentische Begegnung mit Zeitzeugen. Anregungen, wie dies gelingen kann, gibt diese Einheit. Geschichtsunterricht, der persönliche Erfahrungen miteinbezieht, der die Verknüpfung von Familien- und Weltgeschichte aufzeigt, den wechselseitigen Bezug von persönlich Erlebtem und historischen Ereignissen sichtbar macht, lässt Geschichte greifbarer werden.
Gesamtwerk
Kaiser und Papst im Mittelalter
Kaiser und Papst - die beiden dominierenden Universalgewalten innerhalb der europäisch-mittelalterlichen Weltordnung, waren eng miteinander verbunden und gerieten deshalb immer wieder in Konflikt miteinander. War der Papst zu Beginn des Mittelalters der Vertreter Gottes auf Erden und der Kaiser dessen Schutzmacht, so führten die Emanzipation und die ideologische Ausformung beider Gewalten notwendig zur Eskalation des Streits um den Vorrang. Mithilfe digitaler Apps und Programme befassen sich die Lernenden mit der Frage der Machtverteilung als einem zentralen Bestandteil des Grundverhältnisses von Herrschaftsstrukturen im Mittelalter.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress
"Der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter", so ein Zeitgenosse über den Wiener Kongress. Was meinte er damit? Wie liefen die Verhandlungen 1814/15 ab? Und zu welchen Ergebnissen führten sie schließlich? In dieser Einheit werden neben dem Wiener Kongress vor allem die geistigen Strömungen dieser spannungsreichen Zeit beleuchtet, die sich weder durch Restauration noch durch den Deutschen Bund aufhalten ließen.
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Der Investiturstreit
Kaiser oder Papst – wer ist das Oberhaupt der Christenheit? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Sein Gang nach Canossa ist bis heute sprichwörtlich. Doch die Interpretation von Gesten über Zeitgrenzen hinweg ist nicht einfach. Ließ Heinrich Papst Gregor VII. keine Wahl, als ihm zu vergeben und den Kirchenbann zu lösen, oder hätte Canossa auch anders ausgehen können? In Canossa kulminierte eine spannungsgeladene Geschichte, in der ein reformorientierter Papst auf die Freiheit der Kirche vor weltlicher Gewalt pochte. Die Kaiser büßten ihre Mittlerstellung zu Gott ein. Seit dem 12. Jahrhundert küssten sie dem Papst vor der Krönung die Füße.
Gesamtwerk
Demokratie am Abgrund
Welchen inneren und äußeren Belastungen war die Weimarer Republik ausgesetzt? Welche Ereignisse des Jahres 1923 bedrohten die Demokratie im Deutschen Reich? Woher rührten die antidemokratischen Einstellungen in den Köpfen der Menschen? Anhand von schriftlichen Quellen und historischen Aufnahmen sowie Sachtexten und selbstständiger Internetrecherche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Krisenjahr 1923. Sie gewinnen Einblick in die schwierige Anfangsphase der Weimarer Republik und erkennen, dass links- und rechtsradikale Einstellungen eng mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unzufriedenheit in weiten Teilen der Bevölkerung zusammenhingen.
Gesamtwerk
Der Syrienkonflikt
Wie entwickelte sich der Syrienkonflikt? Welche Ziele haben die verschiedenen Kriegsvertreter? Und welche Rolle spielt die Religion? Der Syrienkonflikt ist der prägendste Konflikt des letzten Jahrzehnts und wirft viele Fragen auf. In dieser Unterrichtseinheit eignen sich die Schülerinnen und Schüler anahnd von Erklärvideos und interaktiven PowerPoints die Hintergründe zum Syrienkonflikt an. Zum Abschluss wenden sie das Gelernte in einem simulierten Friedensgipfel an und werden sich bewusst, wie schwierig eine Lösungsfindung ist.
Gesamtwerk
Krisenherd Naher Osten
"Unser Plan macht einen großen Schritt in Richtung Frieden!" – Worte von US-Präsident Donald Trump, als er im Januar 2020 im Beisein von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seinen Friedensplan präsentierte. Dieser sieht im Kern eine "realistische" Lösung mit Jerusalem als "ungeteilter Hauptstadt Israels" vor, verzichtet jedoch auf eine gleichrangige Zweistaatlichkeit. In dieser spannenden Unterrichtseinheit analysieren und bewerten die Lernenden genau diesen Prozess um die zahlreichen Krisenherde im Nahen Osten. Mit den Materialien erfassen sie einerseits Ursachen für den "klassischen" Nahostkonflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn bzw. den Palästinensern. Andererseits erhalten sie Einblicke in verschiedene Krisenherde im Nahen Osten, die sich aus globalen Machtinteressen und religiösen, ethnischen und sozialen Gegensätzen ergeben.
Gesamtwerk
Ergebnissicherung
Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen. Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen.
Gesamtwerk
Die Wiedervereinigung im Film Good Bye, Lenin! – Utopie und Wirklichkeit
Die Mauer ist gefallen, die DDR ist Geschichte. Im Film „Good Bye, Lenin!“ muss Alex nach dem Herzinfarkt seiner Mutter das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und sich in der für ihn unbekannten Welt des Kapitalismus zurechtfinden. Als seine Mutter aus dem Koma erwacht, erschafft er für sie seinen ganz eigenen Sozialismus und lässt die DDR weiterleben. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern anhand des Films, wie nach der Wende die Menschen mit diesem Systemwechsel leben lernten, und besprechen Sie anhand Alex‘ Utopie die ideale Zukunft.
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