Unterrichtsmaterialien Methoden: Ganze Werke Seite 8/11
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Geschichte
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Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
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Geschichte bilingual unterrichten
Bilingualer Geschichtsunterricht ist mittlerweile an zahlreichen Schulen fest etabliert. Historisches Lernen soll hier Hand in Hand mit dem Erlernen einer Fremdsprache gehen. Lehrerinnen und Lehrer stellt dies vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil eine Didaktik des bilingualen Geschichtsunterrichts nach wie vor nicht vorliegt. Der erste Teil dieses Bandes stellt die Frage nach den curricularen, schulischen und didaktischen Rahmenbedingungen eines gelingenden bilingualen Geschichtsunterrichts. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen der unterrichtspraktischen Anwendung dieser Befunde. Exemplarisch werden zum Unterrichtsgegenstand „Imperialismus“ die Lernpotentiale bilingualen Geschichtsunterrichts aufgezeigt und verschiedene methodische Zugänge diskutiert.
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Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
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Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
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Geschichte handlungsorientiert: Neueste Geschichte
Mit diesen Unterrichtsmaterilien für den Geschichtsunterricht machen Sie die neueste Geschichte für Ihre Schüler erlebbar. Eine Karikatur erstellen wie im 19. Jahrhundert oder einen Zeitungsartikel zu den Ereignissen des 8. Mai 1945 verfassen? – Machen Sie die Neueste Geschichte lebendig! Mithilfe dieser vielfältigen handlungs- und erlebnisorientierten Aufgaben bewegen sich Ihre Schüler auf den Spuren von Philipp Scheidemann, Karl Liebknecht, Wilhelm II., Adolf Hitler und Sophie Scholl. So begreifen und verstehen sie die großen historischen Veränderungen in der Neuesten Geschichte. Die Materialien lehnen sich dabei eng an die Struktur der Kerncurricula an und ermöglichen den Erwerb von gesichertem Verfügungs- und Orientierungswissen. Die übersichtlich gestalteten Arbeitsbögen und die klaren, motivierenden Handlungsanleitungen sind im Unterricht sofort einsetzbar und befähigen die Schüler zu einer selbstständigen Auseinandersetzung mit historischem Wissen in Einzel-, Partneroder Gruppenarbeit. Neben den Kopiervorlagen zur Erarbeitung historischer Kontexte inklusive vielfältigen Karten- und Bildmaterials werden Lösungen, Lernzielkontrollen und ein Geschichts-Quiz zur Ergebnissicherung angeboten. Da die Lernzielkontrollen darüber hinaus editierbar gestaltet sind, können die Prüfungsaufgaben ohne erheblichen Mehraufwand individuell angepasst werden.
Verwandte Themen
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Das Zeitalter der Renaissance
Das gut 250 Jahre dauernde Zeitalter der Renaissance war der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Erstmals verwendete der italienische Künstler Giorgio Vasari 1550 den Begriff rinascimento (Wiedergeburt), um damit die Überwindung der Kunst des Mittelalters zu veranschaulichen. Ausgehend vom Italien der Stadtstaaten im 14. Jahrhundert verlief die Entwicklung der Renaissance nicht einheitlich, sondern erreichte das Europa diesseits der Alpen erst mit einiger Verzögerung und entfaltete ihre breite Wirkung im Verlauf des 16. Jahrhunderts.
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Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
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Planung von Unterrichtseinheiten
Im Fach Geschichte kommt der Planung von Unterrichtseinheiten besondere Bedeutung zu: Historische Gegenstände werden zu Themen gruppiert und Erkenntniswege historischen Denkens eröffnet. Dennoch fehlte es bisher an fachspezifischen Konzepten und Handreichungen, auf die sich Lehrerinnen und Lehrer angesichts der gewachsenen Anforderungen in diesem Feld der Unterrichtsplanung beziehen können. Denn viele neue Lehrpläne enthalten keine ausführlich beschriebenen Themeneinheiten mehr oder diese müssen in Form von Schulcurricula sogar vollständig vor Ort erstellt werden. Dieses Buch entwickelt Kriterien, nach denen Unterrichtseinheiten entlang der Operationen historischen Denkens geplant werden können. Der Band richtet sich an Praktikanten, Referendare und Lehrer in den ersten Berufsjahren. Die Überlegungen orientieren sich an den Anforderungen der Alltagspraxis, also einem Unterricht, der unter der Normalbelastung eines Lehrers von 25 Unterrichtsstunden oder mehr bewältigt werden muss.
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Vom Kolonialismus zur Globalisierung
Reinhard Wendt bietet seinen Lesern keine der üblichen historischen Darstellungen europäischer Kolonialherrschaft. Vielmehr erzählt er die Geschichte der Interaktionen, der Kontakte und Austauschprozesse zwischen Europa und der Welt seit 1500. Europa trug dazu bei, das Gesicht der Welt politisch, ökonomisch und kulturell zu verändern. Gleichzeitig aber verwandelte es sich seinerseits durch die Vielfalt der Impulse, die es aus der überseeischen Welt empfing. Seine Geschichte wird hier in ihrer Abhängigkeit von materiellen und immateriellen Importen aus der Fremde geschildert. Zahlreiche Karten, Abbildungen und Fallbeispiele veranschaulichen diese spannend geschriebene "europäische Weltgeschichte". Die zweite Auflage wurde ergänzt und aktualisiert; auch neueste Entwicklungen sind berücksichtigt.
Gesamtwerk
Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht
Im Geschichtsunterricht ist „Weltbegegnung“ nicht unmittelbar möglich. Aus der Konstruktivität von Geschichte ergibt sich, dass historische Einsichten aus Zeugnissen und Materialien der Vergangenheit rekonstruiert werden müssen. Aus diesem Konstruktcharakter ergeben sich signifikante Strukturmerkmale, die für historisches Denken konstitutiv sind. Diese können Ausgangspunkt oder Teil der Unterrichtsplanung sein, damit Schülerinnen und Schüler induktiv historisch denken lernen können. In diesem Heft werden einige Konzepte zur Umsetzung im Geschichtsunterricht vorgestellt. Birger Hass zeigt, wie durch den exemplarischen Vollzug der Narrativität wesentliche Verfahren des historischen Denkens erfahren und eingeübt werden können. Dieter Grupp geht von dem Strukturmerkmal der Retrospektivität aus. Beide Unterrichtssequenzen sind geeignet, einen Beitrag zur reflektierten Sinnbildung und Förderung des historischen Denkens zu leisten.
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Die Entstehung der modernen Welt in der frühen Neuzeit (Klasse 10)
In der frühen Neuzeit werden die Weichen für unser modernes Europa gestellt. Hier entstehen Denkweisen, die neue Impulse für Wirtschaft und Wissenschaft liefern - allerdings bei gleichbleibendem Gesellschaftsaufbau. Gleichzeitig entwickeln sich neuen Ideen von der Individualität des Menschen. Dieses Menschenbild, losgelöst von kirchlicher Bevormundung, führt zu einer Zersplitterung der Glaubensvorstellungen und endet in einer zerstörerischen
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Nationale Erinnerungspolitik im Wandel. Historische Gedenktage in Deutschland von 1871 bis heute (Klasse 11/12)
Anhand historischer Gedenk- und Feiertage wird deutlich, welches Bild eine Nation von sich selbst und ihrer Geschichte hat. An welche Ereignisse und Persönlichkeiten wird öffentlich erinnert? In welcher Form findet das Gedenken statt? Welche Diskussionen und Debatten begleiten die Jahres- und Feiertage? In dieser Reihe verfolgen Ihre Schülerinnen und Schüler die Entstehung und Entwicklung ausgewählter deutscher Gedenktage von den Sedanfeiern im Kaiserreich bis zum Tag der Deutschen Einheit in unserer Gegenwart. Sie untersuchen patriotische Lieder, mahnende Reden und kritische Kommentare. Auf diese Weise erkennen sie, wie sehr die Begehung, Deutung und Diskussion historischer Feier- und Gedenktage stets von politischen Fragen der Gegenwart geprägt ist.
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Beginn der Neuzeit
Die Neuzeit ist durch zahlreiche technische Erfindungen und vielfältige Veränderungen geprägt: der Buchdruck, ein neues Finanzwesen, die Reformation und Religionsspaltung, Kolumbus und die Entdeckung Amerikas sowie die Eroberung des Kontinents. Mit diesen dreifach differenzierten Materialien erwerben Ihre Schüler ein gemeinsames Basiswissen über diese spannende Zeit. Sie bearbeiten und analysieren Bilder, Karten und Texte und üben den Umgang mit Quellen und ihre kritische Auswertung. Kooperative Arbeitsformen kommen immer dann vor, wenn sie themengerecht und methodisch sinnvoll sind. Alle Lösungen sind enthalten.
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Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein Krieg zuvor hat er das Interesse von Zeitgenossen und Historikern geweckt. Michael Epkenhans beachtet vor allem die globale Dimension dieses Weltkrieges, der nicht nur die Landkarte tiefgreifend veränderte, sondern auch politik- und kulturgeschichtlich, sozial- und wirtschaftsgeschichtlich gravierende Auswirkungen hatte. Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge konzipiert. Jeder Band bietet einen Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln.
Gesamtwerk
Religion and State - The Christian and the Muslim World in the Middle Ages. Christliche und muslimische Sichtweisen untersuchen und diskutieren
Religion spielt im Leben vieler Schüler eine untergeordnete Rolle. Trotzdem ist es essenziell, Glaubensgrundlagen zu kennen, um die Welt zu verstehen, in der wir leben. Wie haben sich Christentum und Islam in der Geschichte entwickelt? Wie war ihr Verständnis von Religion und Staat in der mittelalterlichen Welt? Gab es im Islam ähnliche Konflikte zwischen geistlicher und weltlicher Macht wie den Investiturstreit? In dieser Einheit üben Ihre Schüler gezielt die Analyse schriftlicher Quellen, entwerfen in einem Diktat Bilder des Investiturstreits und erstellen Podcasts zu diesem Konflikt zwischen Papst und Kaiser.
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Fachübergreifender und fächerverbindender Unterricht
Wenn Unterricht variable Problemlösungen ermöglichen soll, muss er zuweilen fachübergreifend und fächerverbindend angelegt sein, da die alltäglichen Anforderungen, vor denen Jugendliche und Erwachsene stehen, oft nicht mit dem Wissen eines Faches zu bewältigen sind. Lernende verstehen Entstehungs- und Problemzusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart bzw. Zukunft besser, wenn eine fachübergreifende Fragestellung die Klammer zwischen dem Unterricht in Geschichte sowie z. B. Politik und Ethik bildet. Auch ist fachübergreifender und fächerverbindender Unterricht geeignet, wenn geklärt werden soll, warum bei der Legitimation von Politik auf Geschichte Bezug genommen wird. Ein ästhetisch-kritischer Umgang mit Produkten überbordender Geschichtskultur wird in Zusammenarbeit mit Kunst, Literatur und Musik gefördert.Dieses Heft gibt Anregungen für die Erlangung historischer Kompetenzen durch fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht.
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Zeit des geteilten Deutschlands - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln - In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des geteilten Deutschlands". Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierte Unterrichtsaktivitäten zur weiteren Veranschaulichung und Festigung runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Besonders praktisch: Im Zusatzmaterial finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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Die Zeit des Nationalsozialismus - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln - In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des Nationalsozialismus". Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierte Unterrichtsaktivitäten zur weiteren Veranschaulichung und Festigung runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Besonders praktisch: Im enthaltenen Zusatzmaterial finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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66 Spielideen Geschichte
Spiele, die Schüler fesseln, zum Kommunizieren anregen und motivieren, sind ein unverzichtbarer Bestandteil eines gelungenen Geschichtsunterrichts! Mit dieser Sammlung praxiserprobter, unkompliziert einsetzbarer Spielideen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und schaffen Motivation für den Lernstoff. Jede Spielbeschreibung weist sowohl eine Klassenstufenzuordnung als auch Angaben zumb enötigten Material und zum Zeitbedarf auf. Kommunikation, Interaktion und Bewegung nehmen bei den Spielen immer eine wichtige Rolle ein. So wird die Leistungsbereitschaft und Motivation der Schüler gesteigert und das Gelernte stärker im Gedächtnis verankert! Die Themen: - Begriffe wiederholen/erklären/festigen - Zeiträume festigen - Textverarbeitung /-verständnis - Gedächtnistraining - Bewegtes Lernen - Medienkompetenz - Verschiedenes
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Industrialisierung
Wie kaum ein anderes Thema im Geschichtsunterricht führt die Industrialisierung Lernende an strukturelle Spezifika moderner Gesellschaften heran, die auch für die Gegenwartsorientierung wichtig sind. Sie vermittelt, wie mittels Maschinisierung und Rationalisierung die Wirtschaft permanent effektiviert wird und wie sich dies auf die Arbeit auswirkt. Es kann erkannt werden, wie wirtschaftliches Wachstum mit der Expansion von Städten und Ballungsräumen zusammenhängt; es kann begriffen werden, dass ein unreglementierter Wettbewerb häufig mit Formen der Kostensenkung verbunden ist, die die Lebensqualität der Menschen schädigen und deshalb den staatlichen Gesetzgeber auf den Plan rufen usw. Das Thema regt immer wieder dazu an, mit den Schülerinnen und Schülern nicht nur über den Preis und die Gefahren des technisch-ökonomischen Fortschritts und des unbegrenzten Wirtschaftswachstums nachzudenken, sondern auch darüber, wie wir eigentlich heute und in Zukunft produzieren, arbeiten und leben wollen.
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Die Kelten – Geschichte, Kultur und Sprache
Wer waren die Kelten? Woran glaubten sie? Wie sprachen sie? Und warum spielen sie für das Selbstverständnis Europas eine so große Rolle? Unter den zahlreichen, teilweise üppig bebilderten, neueren Büchern über die Kelten fehlt bislang ein Studienbuch, das den gegenwärtigen Stand der internationalen keltologischen Forschung prägnant, gut verständlich und mit ausführlichen Hinweisen auf weiterführende Literatur zusammenfassend darstellt. Der vorliegende Band leistet eben dies. Er richtet sich nicht nur an Keltologen, sondern auch an Vertreter benachbarter Fächer wie etwa der Archäologie, Geschichts-, Sprach- und Literaturwissenschaft, Theologie, Religionswissenschaft und Europäischen Ethnologie. Darüber hinaus bietet er allen an der keltischen Kultur Interessierten eine Fülle zum Teil schwer zugänglicher Informationen und vielfältige Anregungen.
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Historische Hilfswissenschaften
Warum wurden im Mittelalter Urkunden gefälscht, welchen Nutzen hat die Genealogie für die moderne Geschlechtergeschichte? Die historischen Hilfswissenschaften sind ein fester Bestandteil des Geschichtsstudiums. Sie vermitteln die wichtigsten hilfswissenschaftlichen Kenntnisse für die Auswertung von Quellen, leisten aber auch einen Beitrag zur Wirtschafts- und Geistesgeschichte. Diese Einführung führt von der Zeit der Römer bis zum 20. Jahrhundert und zeigt auf, in welchen Bereichen der Geschichtsforschung hilfswissenschaftliches Grundwissen unumgänglich ist. Unverzichtbar für erstsemestrige Studierende der Geschichte und angrenzender Disziplinen.
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Zug nach Auschwitz
70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 nimmt der Film mit auf eine erschütternde Reise zurück in die Todesfabrik der Nationalsozialisten, der Endstation der Endlösung. Zusatzmaterial: 3 Folien; 17 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (4 S.) (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Glossar; Internet-Links.
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1945
In den meisten der kriegsführenden Länder stellte das Kriegsende 1945 eine epochale Zäsur da. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen viele Facetten davon, wie sich dieser Umbruch auf das Leben der jeweiligen Bevölkerung auswirkte. Der Fokus der Unterrichtspraxis liegt dabei nicht nur auf den Perspektiven von deutschen Soldaten oder der Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern sie nimmt auch das Schicksal der Displaced Persons in den Blick. Außerdem thematisieren die Beiträge den Abwurf der Atombombe über Hiroshima und, mit englischer Version der Materialien für den bilingualen Unterricht, die Einführung des National Health Service in England. Als Besonderheit dieses Heftes stehen auf www.historixx.de zu Steffen Barths Beitrag über Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten eine Anzahl von zeitgenössischen Filmausschnitten bereit, mit denen Schülerinnen und Schüler eine eigene Dokumentation erstellen können. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 165.7 KB)
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KZ-Gedenkstätten als Lernorte
Das System der Konzentrationslager prägte das Wesen der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Die Namen Dachau, Buchenwald, Sachsenhausen oder Auschwitz stehen heute weltweit als Chiffre für die mörderische und rassistische Ideologie der Nationalsozialisten.
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