Unterrichtsmaterialien Quellenarbeit: Ganze Werke Seite 3/3
71 MaterialienIn über 71 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Gesamtwerk
Leistungsfeststellung im Geschichtsunterricht
Leistungsfeststellung gehört auch im Geschichtsunterricht zu einem zentralen Bereich des schulischen Alltags. Im vorliegenden Band wird ein Ansatz vorgestellt, der neben der Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung auch die Leistungsdiagnose berücksichtigt. Ziel ist es, mittels unterschiedlicher Erhebungsarten einen Einblick zu erlangen, um die fachspezifischen Lernprozesse der Schüler/innen adäquat begleiten, um an ihre Potentiale anschließen und um Leistungsniveaus feststellen zu können. Anhand von konkreten Beispielen für mündliche und schriftliche Formate zur Leistungsfeststellung werden Hinweise für die Ausgestaltung von punktuellen und prozessorientierten Tools für den Geschichtsunterricht gegeben.
Gesamtwerk
Historisches Lernen mit digitalen Medien
Der Einsatz digitaler Medien integriert die Lebenswelt der Lernenden in den Geschichtsunterricht und kann dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler mediale Angebote reflektierter nutzen. Er sollte jedoch in erster Linie gezielt historisches Lernen fördern. Dieses Doppelheft zeigt, wie mit digitalen Medien historische Kompetenzen erlangt und erweitert werden können. Das Internet bietet hierfür eine unüberschaubare Vielzahl historischer Quellen und Darstellungen in digitaler Form, die den Unterrichtsfundus erweitern können. Historische WebQuests helfen Schülerinnen und Schülern, mit einer gezielten Internetrecherche Informationen zu einer historischen Fragestellung zu sammeln. Außerdem erlauben Web 2.0-Anwendungen, Internetinhalte nicht nur zu konsumieren, sondern diese auch selbst zu produzieren. Das gemeinsame Verfassen historischer Narrationen in diversen Formaten kann Lernende motivieren, deren Konstruktcharakter zu thematisieren. Die kritische Auseinandersetzung mit historischen Darstellungen im Netz fördert auch die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden. Das Doppelheft bietet, neben den Praxisbeiträgen mit zahlreichen Downloadmaterialien, auch umfassende Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht und stellt eine Reihe von Web 2.0-Anwendungen vor, die für den Geschichtsunterricht relevant sind. Extras: Digitale Arbeitsblätter und Linklisten IWB-Materialien zur Volksversammlung in der attischen Demokratie WebQuest zum politischen Umbruch im November 1918/1919 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 767.9 KB)
Gesamtwerk
Proseminar Geschichte: Mittelalter
Das Standardwerk jetzt in der 4. Auflage! Das neu bearbeitete und aktualisierte "Proseminar Mittelalter" führt in die Methoden und die Arbeitsweise der Geschichtswissenschaft ein. Das Buch stellt Inhalte und Aufgaben des Fachs vor, erläutert den Charakter typischer Darstellungs- und vor allem Quellenarten und bringt den Umgang mit diesen Materialien nahe, beschreibt die historische Methode und die Quellenarbeit in ihren einzelnen Schritten, führt in die wichtigsten Hilfswissenschaften ein, diskutiert die Vielfalt möglicher Frageansätze sowie die Probleme historischer Interpretation und bietet dazu jeweils – in die einzelnen Abschnitte integriert – hinreichende bibliographische Hinweise auf die gängigen Arbeitsmittel. Die Abbildungen, Grafiken und Beispieltexte erleichtern Studienanfängern das Verständnis für die komplexe Materie. Ein zuverlässiger und unverzichtbarer Begleitband für das Geschichtsstudium!
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Gesamtwerk
Wie analysiert man Textquellen? – Ein fächerübergreifender Methodenkurs für die Sekundarstufe II
Ob Zeitungsartikel oder Gesetzestext – für den Unterricht in Sozialkunde/Politik ist es unerlässlich, dass die Schülerinnen und Schüler komplexe Texte bearbeiten können. Deshalb finden Sie in allen RAAbitsReihen Übungen, die die Textkompetenz der Lernenden fördern. Doch der Umgang mit Texten darf sich nicht auf die reine Informationsentnahme beschränken. Vielmehr geht es darum, die Texte in einen gesellschaftlich-politischen Kontext einzuordnen und ihre Absicht zu erkennen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Jugendlichen daher die handwerklichen Grundlagen für einen kritischen und reflektierten Umgang mit Textquellen und Darstellungen.
Gesamtwerk
Klug recherchiert: für Historiker
Das Handbuch richtet sich speziell an Studierende der Geschichtswissenschaft. Es liefert die Basis für eine effektive Literatursuche, ermöglicht eine rasche Orientierung darüber, welche Informationsquellen und -instrumente es gibt, wo man sie findet, wofür sie sich eignen und wie man sie benutzt. Es hilft bei der Bedarfsermittlung, gibt Tipps zum Zeitmanagement und zeigt, wie treffende Suchbegriffe gefunden und bei der Recherche eingesetzt werden. Diese ist umso effektiver, je systematischer vorgegangen wird. Mit der richtigen Arbeitstechnik gelingt die Literatursuche, die die Basis jeder Forschungsarbeit ausmacht – trotz der erdrückenden Informationsflut unseres „Informationszeitalters“.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Quellen des Mittelalters
Mittelalterliche Quellen geben Einblick in lang vergangene Zeiten. Ihre Erschließung erfordert aber genaue Vorkenntnisse. "Quellen des Mittelalters" erklärt den richtigen Umgang mit Quellen und erläutert anhand von Beispielen die Besonderheiten von Chroniken, Reiseberichten, Urkunden, Verwaltungsquellen, Inquisitionsakten u.v.m. Leitfragen unterstützen Studenten bei der eigenen Analyse. Eine wiederkehrende Gliederung erleichtert die Orientierung in den einzelnen Kapiteln: Entwicklung und zeitgenössischer Gebrauch der Quellengattung; Diskussion neuerer Forschungsansätze; Beispielanalyse mit zweisprachigen Auszügen aus dem Quellentext; Leitfragen am Ende jedes Kapitels, die Studenten wertvolle Hilfe für die eigene Analyse geben; Klassische Methoden der Quellenanalyse werden dabei um neuere kulturgeschichtliche und diskursanalytische Ansätze ergänzt. Dadurch erhalten Studenten und Historiker neue Perspektiven für Lehre und Forschung.
Gesamtwerk
Antikes Griechenland
Der kulturelle Einfluss des "klassischen Griechenland" auf spätere Generationen ist enorm, in Kunst und Architektur, Philosophie und Literatur, Naturwissenschaft und Mathematik. Dieses Heft hilft Ihnen dabei, Lernenden der Sekundarstufe I die Lebensumstände dieser für sie sehr fremden Welt näherzubringen. Häufig dienen Figuren und Motive aus der altgriechischen Mythologie als Kommentar oder zur Interpretation moderner Ereignisse. Fast zwangsläufig haben sich dabei aber auch um die "alten Griechen" selbst Mythen gerankt, die ein Gefühl von Nähe vermitteln, das einer kritischen historischen Betrachtungsweise nicht standhalten kann. Umso wichtiger ist es bereits im Anfangsunterricht der Sekundarstufe I, möglichst authentische Quellen einzubeziehen und sie ebenso wie historische Darstellungen kritisch zu hinterfragen. Deshalb betonen die Beiträge dieser Ausgabe mehr die Ferne von Lebensumständen, Vorstellungen und Einstellungen der Menschen im antiken Griechenland. Dabei sollte deutlich werden, dass auch dort die Entwicklung stark unter dem Einfluss anderer Kulturkreise aus dem nahöstlichen Bereich stand und zuallererst in ihrem eigenen Kontext betrachtet werden muss.
Gesamtwerk
Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
Gesamtwerk
Vormärz
Bei Lernenden kommt die Faszination des Vormärz leider nur selten an. Sie finden es schwierig, einen Zugang zu einer Zeit zu finden, die nicht von großen Ereignissen oder klaren Zäsuren strukturiert wird. Dieses Heft bemüht sich, hier durch kurze Sek. I-Beiträge mit kultur-, gesellschafts- und politikgeschichtlichen Schwerpunkten, Abhilfe zu schaffen. Der "Vormärz" ist eine äußerst vielseitige, von gesellschaftlichen wie politischen Veränderungen geprägte Epoche: vom Spannungsverhältnis zwischen restaurativen Herrschaftsansprüchen und den von der Französischen Revolution geweckten Forderungen nach politischer Mitbestimmung; vom Widerspruch zwischen dem Rückzug ins Private und der Entstehung einer politischen Öffentlichkeit; von den gesellschaftlichen Auswirkungen der frühen Industrialisierung. Schon diese kurzen Schlaglichter zeigen, dass der Vormärz historisch komplexer und damit ergebnisoffener war, als retrospektive Betrachtungen vom Standpunkt der "gescheiterten" 1848er-Revolution dies suggerieren. Als Besonderheit dieses Heftes bietet Friedemann Scriba eine biografisch konzipierte Unterrichtssequenz, die die gesamte Epoche abdeckt und die Schulbucharbeit ersetzt. Die Unterrichtseinheiten für die Sek. II behandeln auf der Metaebene außerdem Fragen der Begriffsbildung und der Dekonstruktionskompetenz.
Gesamtwerk
Ur- und Frühgeschichte
Die Ur- und Frühgeschichte steht meist in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf dem Lehrplan. Gerade den Novizen des Fachs fällt es jedoch schwer, die langen Zeitspannen, die komplexen Forschungsmethoden und die hypothetische Natur mancher Erkenntnisse nachzuvollziehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Unterrichtsmaterialien häufig gravierende fachliche Mängel aufweisen. Hier schafft dieses Doppelheft Abhilfe. Neben ausführlichen Hintergrundinformationen für Lehrerinnen und Lehrer eröffnen die Heftbeiträge zielgruppengerechte, fachwissenschaftlich fundierte Zugänge zur Ur- und Frühgeschichte. Die frühe Entwicklung der Menschheit ist nicht nur zentral für das Verständnis unserer heutigen Identität. Vielmehr birgt sie in ihrer Andersartigkeit auch gerade für junge Schülerinnen und Schüler eine Faszination, die sich der Geschichtsunterricht zunutze machen sollte. Genau an dieser Stelle setzen die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes an: Spielerisch, motivierend und spannend, aber auch kompetenzorientiert vermitteln sie notwendiges Grundwissen zu Forschungsmethoden der Archäologie und den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Ur- und Frühgeschichte. Um aus einem möglichst breiten wissenschaftlichen und didaktischen Fundus schöpfen zu können, ist das Heft in Zusammenarbeit mit Vertretern und Vertreterinnen der Archäologie, Archäotechnik, der Geschichtsdidaktik und der Unterrichtspraxis entstanden. Extra Brettspiel: Jag das Mammut!
Gesamtwerk
Kursbuch Geschichte
Das Kursbuch Geschichte ist eine Einführung aus der Praxis für die Praxis. Es entspricht weitgehend dem Technik- und Methodenteil eines historischen Proseminars. Das Kursbuch beantwortet kompetent, kompakt und anschaulich Fragen, die sich Studierende vor allem in ihren ersten Semestern immer wieder stellen: Wie finde ich rasch und erfolgreich geschichtswissenschaftliche Literatur und Quellen? Wie lese und exzerpiere ich sie gewinnbringend? Welche historischen Nachschlagewerke verwende ich am besten für welchen Zweck? Was bietet das Internet für mein Geschichtsstudium? Wie halte ich ein Referat? Welche Regeln muss ich beim Belegen, Zitieren und Setzen von Fußnoten beachten? Wie schreibe ich eine Hausarbeit? Mit welchen geschichtswissenschaftlichen Methodenfragen werde ich schon in den ersten Semestern konfrontiert?
Gesamtwerk
Antike in der Geschichtskultur
Die erste Ausgabe, die gezielt auf den unterrichtlichen Umgang mit geschichtskulturellen Phänomenen eingeht, konzentriert sich auf die Antike. Mit Bezug auf Geschichtsdarstellungen im Reenactment, in der Werbung, im Comic, in Museen, im Internet, im Film, auf Lernsoftware und in Jugendbüchern bietet sie Unterrichtsideen mit Anregungen, wie Sie die geschichtskulturelle Kompetenz der Lernenden fördern können. Schülerinnen und Schüler werden schon lange nicht mehr nur in Museen, auf den Schauplätzen historisch bedeutsamer Ereignisse und in der öffentlichen Inszenierung der Vergangenheit mit Geschichtskultur konfrontiert. Vielmehr ist sie heute zu einem selbstverständlichen Teil ihres Alltags und ihrer Freizeitgestaltung geworden: Römerfeste und Mittelaltermärkte sind Publikumsmagneten, "historische" Filme und Romane Bestseller. Auch beliebte Gesellschafts- wie Computerspiele und das Fernsehen greifen gerne historische Themen auf. Die Faszination für die Vergangenheit, die durch diese unterhaltende Beschäftigung mit Geschichte gefördert wird, kann auch den Schulunterricht bereichern. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass nicht alle dieser geschichtskulturellen Phänomene wissenschaftlich fundiert sind. Um den kommerziellen Reiz von Geschichte zu erhöhen, werden bewusst spektakuläre Aspekte hervorgehoben, Anachronismen in Kauf genommen und suggeriert, man könne Geschichte authentisch "erleben". Umso wichtiger ist es, dass Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht lernen, geschichtskulturelle Angebote kritisch zu hinterfragen.
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Neueren Geschichte
Seit vielen Jahren macht diese Einführung Studierende mit dem Handwerkszeug der Historiker vertraut. Der besondere Wert des Buches besteht in seiner ausführlichen und differenzierten Darstellung der methodischen, quellenkundlichen und hilfswissenschaftlichen Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Insbesondere die Kapitel zur Quellenarbeit vermitteln ein vertieftes Wissen, das in vielen anderen Einführungen nicht mehr bereitgestellt wird, obwohl es unverzichtbar für ein erfolgreiches Studium und den selbständigen Umgang mit der Geschichte ist. Die vollständig neu überarbeitete 7. Auflage berücksichtigt in vielerlei Hinsicht die aktuellen Veränderungen in Forschung und Lehre. So werden die neueren historiographischen Ansätze ausführlich berücksichtigt, und die Teile zur Praxis des Geschichtsstudiums wurden der heutigen Hochschulsituation angepasst und stark erweitert. Ein bewährter Klassiker – aktualisiert und in neuer Gestalt!
Gesamtwerk
Leute machen Kleider – Arbeit im Wandel der Geschichte
Wer hat die Arbeit erfunden? Wieso stellt die Nähnadel einen der Meilensteine der Menschheitsgeschichte dar? KiK, H&M, New Yorker – wer macht eigentlich die Kleidung, die wir tragen? Seitdem die Menschheit in der Jungsteinzeit sesshaft wurde, ist sie an festgelegte Arbeitszeiten gebunden. Im Laufe der Jahrtausende machte die Arbeit erhebliche Wandlungen durch – von der Antike, in der ein freier Mann es für unwürdig hielt, sich die Hände bei der Handarbeit zu beschmutzen, über das Mittelalter mit seinen selbstbewusst auftretenden und ihre Rechte verteidigenden Handwerkern bis hin zur Neuzeit und ihren bahnbrechenden Erfindungen wie der Dampfmaschine.
Gesamtwerk
Das Mittelalter
Dieser UTB-Band bietet eine Einführung in die für das Studium besonders wichtigen Aspekte der mittelalterlichen Geschichte: zentrale Ereignisse und die wesentlichen Zusammenhänge, eine orientierende Chronologie, Kernfelder der Forschung und Hinweise zur wissenschaftlichen Annäherung an den Stoff. Es ist ein Buch, das vor dem Besuch der ersten Lehrveranstaltungen im Bereich Mittelalter gelesen werden sollte. Doch auch höhere Semester werden es mit Gewinn zur Hand nehmen.
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Alten Geschichte
Diese Einführung will allen, die mit dem Studium der Alten Geschichte beginnen, eine erste Orientierung bieten und sie mit dem notwendigen Handwerkszeug vertraut machen. Nach einer kurzen Vorstellung des Fachs werden die wichtigsten Quellenarten und die Methoden der Disziplin praxisorientiert dargestellt. Besonderes Gewicht wird auf die Hilfswissenschaften gelegt. Konkrete Hilfestellungen geben die abschließenden Kapitel zum wissenschaftlichen Arbeiten und zu beruflichen Perspektiven. In die durchgehend aktualisierte Neuauflage sind auch ausführliche Hinweise zu den Besonderheiten und Lernbedingungen der neuen Bachelor-Studiengänge aufgenommen worden.
Gesamtwerk
Differenzierung
Wer erkannt hat, dass unterschiedliche Mädchen und Jungen aus unterschiedlichsten Familien- und Sozialverhältnissen individuell verschiedene Interessen, Lernzugänge und Fähigkeiten mitbringen, sollte die in einer Klasse vorherrschende Heterogenität als Chance nutzen und nicht als zu bekämpfendes Übel betrachten. Differenzierung bezieht sich nicht nur auf die Lernwege und -methoden, sondern auch auf Lerninhalte. Dass dabei nicht alle Lernenden dieselben Erkenntnisse gewinnen, sondern an ähnlichen Gegenständen und über unterschiedliche Zugänge vergleichbare Einsichten gewinnen können, ist dem "Denkfach" Geschichte angemessen.Damit Differenzierung nicht nur Programmatik bleibt, zeigen wir in diesem Heft viele Möglichkeiten des individuellen Zuschnitts von Aufgaben, Material und Lernarrangements. So finden Sie z.B. in der Unterrichtseinheit zu Kindheit und Jugend in der DDR detailliertes und facettenreiches Arbeitsmaterial zum Stationenlernen mit diversen Wahlmöglichkeiten und auch für die Lernenden leicht nachvollziehbaren unterschiedlichen Leistungsniveaus.
Aus dem Inhalt:
Auf vielen Wegen ins Land der PharaonenInnere Differenzierung im Geschichtsunterricht
Literacy als Auftrag?Zur Förderung bei Leseschwächen im Geschichtsunterricht
Lernwerkstatt heißt DiffernezierungWie man sich mit rechtsradikalen Behauptungen auseinandersetzen kann.
Gesamtwerk
Geschichte – ein neues Fach entdecken
Was ist Zeit? Und wie lässt sie sich auf einem Zeitstrahl darstellen? Welche Geschichten erzählt ein Stammbaum? Und was berichten alte Gegenstände über die Lebensumstände ihrer ehemaligen Besitzer? Ein motivierender Einstieg in das neue Sachfach Geschichte ist eine der spannendsten Herausforderungen. Er legt den Grundstein für den zukünftigen Unterricht und das Interesse der Jugendlichen. Schicken Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche.
Gesamtwerk
Zeitung
Die Tageszeitung informiert jeden Tag über die Neuigkeiten auf der Welt. Gerade deshalb sind Zeitungstexte und -layouts ein facettenreicher Spiegel ihrer Entsheungszeit, der historische Einsichten unter verschiedenen Perspektiven erlaubt. Die Beiträge dieser Ausgabe veranschaulichen, wie man Zeitungen zur Quellenarbeit im Geschichtsunterricht nutzen kann. So können Sie mit Ihren Schülern z.B. historische Ereignisse multiperspektivisch beleuchten.
Setzen Sie die Unterrichtsideen aus dem Heft gleich mit der beiliegenden Faksimile-Ausgabe der Oberhessischen Zeitung vom 5./6. September 1942 um.
Aus dem Inhalt:
"Allen denen gar nützlich und lustig zu lesen"Zeitung als Quelle
Handlungsorientiert mit Zeitungen arbeitenAnregungen und Beispiele
Die Geschichte der Deutschen – eine Erfindung?Ein Unterrichtsprojekt zum Ende des Geschichtsunterrichts
Gesamtwerk
Arbeiten im Archiv
Die Arbeit im Archiv gilt bei angehenden Historikern häufig als Herausforderung, auf die man sich gerne gut vorbereitet, denn die Zeit für Recherchen ist oft knapp bemessen. Während der Forschungen tauchen zudem oft Fragen auf, die Nutzungsbedingungen, Findmittel, Suchwege oder hilfreiche Literatur betreffen. Dieses UTB bietet dem Archivnutzer die dann benötigten Informationen, so dass sich viele Probleme bereits durch Nachschlagen lösen lassen. Zudem verhilft die Lektüre dazu, die Beratung durch das Archivpersonal gezielt in Anspruch zu nehmen.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht
Die Planung, Gestaltung und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen gehört zum Kernbereich der professionellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern. Das vorliegende Handbuch verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten einer erfolgreichen Planung von Geschichtsunterricht, indem es fünf Bausteine entwickelt und Antworten auf die entscheidenden Leitfragen zur Unterrichtsvorbereitung gibt: Welche Bedeutung haben Reifung, Erziehung und Sozialisation für historisches Lehren und Lernen? Welche Unterrichtsziele sollen und können im Fach Geschichte angestrebt werden? Wie wird ein historisches Thema zu einem Unterrichtsgegenstand? Welche Lehr- und Lernverfahren können angewandt werden? Welche Lehrmittel und Lernmaterialien werden eingesetzt?
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