Unterrichtsmaterialien Abstraktionsgrad: Ganze Werke Seite 19/21
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Kunst
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Gesamtwerk
Wir verstecken Captain Blackbeards Beute – Malen einer Schatzkarte
Einmal einen Schatz zu finden, davon träumt wohl jedes Kind. Umgekehrt macht es aber (fast) genau so viel Spaß einen Schatz zu verstecken. Mit Farbe, Pinsel und viel Fantasie geht das auch im Klassenzimmer. Nach einer Geschichte über den legendären Captain Blackbeard malen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit eine Schatzkarte. Dabei gilt es, eine Beschreibung ins Bild umzusetzen und mit Deckfarben und Filzstift geheimnisvolle Orte und verschlüsselte Wege aufs Papier zu bringen.
Gesamtwerk
Von A bis Z zum Bild – Malen mit Wasserfarben nach einem Kunstwerk von Alighiero Boetti
Endlich kann ich alle Buchstaben! Jedes Kind ist stolz, wenn es im Laufe der ersten Klasse die Buchstaben gelernt hat. Das muss gefeiert werden! Warum nicht mal mit Pinsel und Farbe? Nach dem Vorbild des Künstlers Alighiero Boetti gestaltet in dieser Unterrichtseinheit jedes Kind seinen Lieblingsbuchstaben mit Wasserfarben. Und am Schluss wird von A bis Z alles zu einem farbenfrohen Gesamtbild zusammengesetzt.
Gesamtwerk
Quadrate, Farben, Licht – den zeitgenössischen Künstler Gerhard Richter und seine Werke kennenlernen
Bedeutendster Künstler der Gegenwart, Picasso des 21. Jahrhunderts, Alleskönner der modernen Kunst – Medien und Kunstwelt äußern sich begeistert über Gerhard Richter. Diesen wichtigen Künstler lernen Ihre Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit kennen und erhalten damit gleichzeitig einen Einblick in die zeitgenössische Kunst. Sie erfahren Wissenswertes über Gerhard Richter, betrachten einige seiner Werke und nähern sich dem Künstler auch durch praktisches Tun. In Anlehnung an sein Bild „4900 Farben“ und an das von ihm gestaltete Kölner Domfenster experimentieren, malen und collagieren sie mit Farbquadraten.
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Gesamtwerk
„Locations“ – die Qualität von Orten
Locations sind Orte, an denen etwas passiert. Wir kennen sie aus Filmen, von Fotos, als spannende Bühne für Feiern und Konzerte, aber auch als Tatorte, an denen Unheilvolles geschehen ist. Die besondere Spannung solcher Orte zu untersuchen, ihrer Magie nachzuspüren und eigene Locations zu entwickeln, ist Gegenstand dieser vielfältigen Materialien. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler malerisch, grafisch, plastisch und fotografisch.
Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
Gesamtwerk
Ich: Was war – was ist – was sein könnte
Mit elf oder zwölf Jahren befinden sich Kinder in einer Umbruchphase: Sie werden Jugendliche, die im Abgleich mit anderen ihre eigene Identität entwickeln. Dabei wird ihnen bewusst, dass sie eine Vergangenheit und eine Gegenwart haben, die sich von anderen unterscheidet, sie also Individuen sind. Ihre Zukunftsvorstellungen orientieren sich meist an Stars oder Erwachsenen in ihrem Umfeld, bekommen aber auch ganz eigene Konturen. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich bildnerisch mit dem eigenen Leben und den Wünschen für die Zukunft auseinanderzusetzen. Dafür können verschiedene Strategien und Techniken genutzt werden. Die Lernenden erhalten einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten, die sie ihren Vorlieben bzw. Darstellungsabsichten entsprechend einsetzen können. So entsteht ein Kaleidoskop an individuellen Sammlungen. Zugleich erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, ihre Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren.
Gesamtwerk
Mit den Fingern drucken
Für diese einfachen Druckaufgaben brauchen die Kinder nur Stempelkissen, Papier und ihre 10 Finger! Zur Einführung in das Finger-Drucken gibt es Mini-Stempelbilder, bei denen die Schüler Fehlendes in ein Bild hineinstempeln, z. B. eine Spinne in ihr Netz oder Eiskugeln in eine Tüte. Sind sie mit der Technik etwas vertrauter, können sie mit Fingern oder auch mit den Händen größere Bilder gestalten, die sich aus vielen kleinen Abdrücken zusammensetzen. Auch Spiele oder kleine Sammelbüchlein können auf diese Weise hergestellt werden. Das Buch bietet Ihnen zu allen Gestaltungsaufgaben (u. a. Der Schlangenbeschwörer, Im Karneval, Ein Igel im hohen Gras, Besuch im Zoo) detaillierte Beschreibungen mit farbigen Abbildungen zur Veranschaulichung der einfachen Arbeitsschritte.
Gesamtwerk
Einfach Tiere zeichnen
Mit diesem Material nutzen Sie das hochmotivierende Potential von Tierzeichnungen, um mit den Schülern dynamisches Zeichnen zu üben. Das Buch bietet neben didaktisch-methodischen Hinweisen insgesamt 60 differenziert angelegte Arbeitsblätter, die die Schüler Schritt für Schritt anleiten, Tiere nachzuzeichnen und farbig zu gestalten. Im Zustatzmaterial veranschaulichen 34 humorvoll gestaltete Animationen den Zeichenvorgang in Bewegung. Auf diese Weise können auch Lehrer ohne künstlerische Ausbildung den Kunstunterricht handlungsorientiert gestalten und Schüler, die im Bereich der Feinmotorik Probleme haben, bekommen mit diesem Material die nötige Hilfestellung, um eigene kleine Tierbilder zeichnen zu können. Das Zusatzmaterial bietet darüber hinaus alle Arbeits- und Ausmalblätter, z. T. in farbiger Variante, zum Ausdrucken. Das Material kann im Kunstunterricht oder in Freiarbeitsphasen eingesetzt werden. Es ist ebenso im sonderpädagogischen Bereich zum Training von Wahrnehmung und Feinmotorik eine ideale Unterstützung.
Gesamtwerk
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - V
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - V: Bildbeispiele - Arbeitsanregungen - Kopiervorlagen
Gesamtwerk
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - I
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - I: Bildbeispiele - Arbeitsanregungen - Kopiervorlagen
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Bildnerisches Gestalten
Bildnerisches Gestalten an Stationen
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Bilderwelten
Bilderwelten an Stationen
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Renaissance
Renaissance an Stationen
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Perspektive
Perspektive an Stationen
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Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
Gesamtwerk
Kunst in der Förderschule: Farben
Diese Experimentierkartei beinhaltet einfache Versuche zum "Mischen" von Farbe und unterschiedlichen Materialien wie z.B. Knete oder farbigen Folien. Die Kartei ermöglicht auch Förderschülern ein weitestgehend selbstständiges Arbeiten und bietet Ihnen als Lehrer vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten. Durch einen Satz Blankokarten können Sie die Kartei jederzeit erweitern. Ergänzt wird das Material durch weiterführende Gestaltungsaufgaben: ein Farbenpuzzle, eine Farbencollage sowie eine graue Tierparade. Hinweise zum Einsatz der Kartei, zum Mischen mit Primärfarben und zum Mischen mit Weiß vervollständigen den Band.
Gesamtwerk
Raum-Licht – Licht-Raum: Licht als künstlerisches Material
Licht spielt von jeher in der bildenden Kunst eine herausragende Rolle. In der Malerei lag auf der Darstellung von Licht schon immer ein besonderes Augenmerk und bei der Betrachtung von Skulpturen spielen Licht und Schatten eine entscheidende Rolle für die plastische Wirkung. Architektonische Räume ohne die Berücksichtigung von Licht bleiben ohne Funktion und ohne ästhetische Aussagekraft. Mit der Erfindung des elektrischen Lichts wurden Voraussetzungen dafür geschaffen, das Licht selbst als künstlerisches Material einzusetzen. Mit Licht-Objekten, Licht-Installationen und LichtRäumen wird nicht nur der architektonische Raum einbezogen, sondern auch der Betrachter wird Teil des Kunstwerks: Er kann sich der Lichtwirkung nicht entziehen.
Gesamtwerk
Es krabbelt und summt … – Insekten auf einer grünen Wiese
Im Jahr 1699 begab sich die Insektenkundlerin Maria Sibylla Merian auf eine abenteuerliche Forschungsreise in die Urwälder des südamerikanischen Surinam. Dort entdeckte sie bisher unbekannte Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Strukturen ihrer Oberfläche, die oft ungewöhnlichen Formen und die Feinheit ihrer Körper beeindruckten Merian. Begeben Sie sich auf die Spuren der Naturwissenschaftlerin und Künstlerin und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Schönheit und Vielfalt von Insekten entdecken und dies dann bildnerisch umzusetzen. Die Kreativität Ihrer Klasse ist besonders bei eigenen „Insektenmutationen“ gefragt.
Gesamtwerk
Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
Gesamtwerk
Jubel und Trauer im Stadion – Gefühle plastisch ausdrücken
Fällt ein Tor oder hat der Läufer den Sieg knapp verfehlt? Nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer empfinden Freude oder Enttäuschung im Stadion! In dieser Unterrichtseinheit sind die Lernenden sowohl im szenischen Spiel als auch im zeichnerischen und plastischen Gestalten gefordert. Nachdem sie sich durch Spielen klargemacht haben, dass durch Körpersprache Gefühle ausgedrückt werden, und bereits erste Gefühlslagen zeichnerisch erprobt haben, modellieren die Schülerinnen und Schüler Figuren in Ton, die durch ihre Körperhaltung Gefühle ausdrücken.
Gesamtwerk
Farbgestaltung in der europäischen Malerei
Trotz einer Fülle an kunsthistorischer Literatur, die sich mit der Farbgestaltung und Farbtheorie einzelner Künstler oder Epochen befasst, gibt es bislang nur wenige Gesamtdarstellungen. In vollständig überarbeiteter Form wird nun ein Standardwerk der Koloritgeschichte als Studienbuch neu aufgelegt. Es illustriert in einem einzigartigen Überblick die Praxis der Farbgestaltung in der Malerei vom frühen Mittelalter bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Mosaik über Buchmalerei hin zum Tafelbild werden die farbgestalterischen Strategien einzelner Künstler, nach Epochen und Regionen geordnet, erläutert. Ein Glossar mit den wesentlichen Fachbegriffen sowie kommentierte Angaben zur relevanten Forschungsliteratur komplettieren das Handbuch.
Gesamtwerk
Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
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Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
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