Unterrichtsmaterialien Begegnung mit einem Kunstwerk: Ganze Werke Seite 5/6
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Kunst
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Gesamtwerk
Skizziert wie diktiert
„Diktate im Kunstunterricht – wie geht denn das?“, denken Sie vielleicht und werden überrascht sein, was sich dahinter verbirgt und wie viel Spaß das Kindern macht! Wie es funktioniert? Sie lesen eine Beschreibung zu einem Kunstwerk vor und Ihre Schüler setzen das Gehörte in eine Zeichnung um. Bei solch einem Bilddiktat üben die Schüler nicht nur ihre gestalterischen Fähigkeiten, die Aufgabe bringt auch Ruhe in Ihre Klasse. Die Kinder üben das genaue Zuhören und schulen ihre Konzentration. Spannend bleibt es bis zum Schluss. Denn erst nachdem die Schüler ihr Bild fertig gestellt haben, wird das Geheimnis gelüftet und das Kunstwerk gezeigt.
Gesamtwerk
Kinder entdecken Kandinsky
Kandinsky gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. Anhand seiner Werke können die Schüler gut den Schritt vom Gegenständlichen zum Abstrakten nachvollziehen. Zugleich ermöglicht Kandinskys Umgang mit Farben und Formen faszinierende und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten. Dieser Band liefert Ihnen zahlreiche Gestaltungsideen zu verschiedenen künstlerischen Schwerpunkten. So werden die Schüler zur vielfältigen intensiven Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen angeregt. Die Unterrichtsbausteine können einzeln oder als komplettes Projekt eingesetzt werden. Ausführliche Hinweise zu Material, Zeitaufwand, Vorbereitung, Zielen und zur Vorgehensweise erleichtern die Unterrichtsplanung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Gesamtwerk
Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
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Gesamtwerk
Kinder entdecken Kunstwerke: Jahreszeiten
"Ein blühender Mandelbaumzweig in einem Glas" von van Gogh oder "Drei Häuser im Schnee" von Gabriele Münter - ausgehend von einem Kunstwerk setzen sich die Kinder selbst künstlerisch mit den vier Jahreszeiten auseinander und unternehmen dabei vielfältige Gestaltungsversuche. Neben den Porträts einzelner Künstler finden Sie in diesem Band zahlreiche Abbildungen als Arbeitsvorlagen: Beispiele aus der modernen und klassischen Malerei, Fotografie oder LandArt, welche die vier Jahreszeiten als zentrales Motiv behandeln. Zusätzliche Arbeitsblätter mit fächerübergreifenden Aufgaben zu Gedichten, Bildgeschichten oder Sachtexten ergänzen den Band. Alle Unterrichtsvorschläge sind praxiserprobt und ermutigen auch fachfremd Unterrichtende, vielfältige Wege im Kunstunterricht zu beschreiten.
Gesamtwerk
So ein Gewusel! – Wimmelbilder betrachten und selbst gestalten
Seit die Bücher von Ali Mitgutsch Ende der 60er-Jahre herauskamen, hat sich im Bereich der Wimmelbücher einiges getan. Heute findet man Bücher zu den unterschiedlichsten Themen und von den verschiedensten Illustratoren. Und überall wimmelt es von Menschen, Tieren und Gegenständen. Dass es Wimmelbilder schon seit fast 500 Jahren gibt, wissen aber die wenigsten Kinder. In diesem Beitrag lernen sie deshalb ein ganz altes Wimmelbild von Pieter Bruegel kennen und ein ganz neues aus den Wimmelbüchern von Rotraut Susanne Berner. Natürlich bleibt es aber nicht beim Betrachten des Gewimmels. Die Schüler werden durch vielfältige Materialien angeregt, auch selbst Wimmelbilder zu gestalten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von A bis Z zum Bild – Malen mit Wasserfarben nach einem Kunstwerk von Alighiero Boetti
Endlich kann ich alle Buchstaben! Jedes Kind ist stolz, wenn es im Laufe der ersten Klasse die Buchstaben gelernt hat. Das muss gefeiert werden! Warum nicht mal mit Pinsel und Farbe? Nach dem Vorbild des Künstlers Alighiero Boetti gestaltet in dieser Unterrichtseinheit jedes Kind seinen Lieblingsbuchstaben mit Wasserfarben. Und am Schluss wird von A bis Z alles zu einem farbenfrohen Gesamtbild zusammengesetzt.
Gesamtwerk
Eine Wanderung ins Ungewisse – malpraktische Auseinandersetzung mit Arnold Böcklins „Toteninsel“
Die Unterrichtseinheit beginnen wir mit einem emotionalen Zugang zu dem ausgewählten Kunstwerk Arnold Böcklins. Über die Sammlung erster Wirkungseindrücke und Assoziationen zur Darstellung nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Bild Die Toteninsel (Version 1/ 1880). Die Schülerinnen und Schüler wandern „ins Bild“ hinein, indem sie einen eigenen Standort auswählen, sich auf den fremden Ort einlassen und ihre Gefühle und Stimmungen zur Landschaft festhalten. Darauf aufbauend versuchen wir, die Wirkungseindrücke über eine vorwiegend formale Bildanalyse nachzuverfolgen. In der praktischen Arbeitszeit sollen die Schülerinnen und Schüler eine eigenständige Bildkomposition zeichnerisch mit Pastellkreiden entwickeln und umsetzen. Ein abschließender Bildvergleich gibt den Schülerinnen und Schülern Impulse, erste Interpretationswege zu beschreiten.
Gesamtwerk
Landschaft als Konstruktion – Konstruktion als Landschaft - Die Fotografie Andreas Gurskys
Andreas Gurskys großformatige, am Computer bearbeitete Fotografien zeigen Orte aus besonderen Blickwinkeln: irritierende Konstruktionen von Landschaften, Architekturen und Menschenansammlungen. Ähnlich wie bei Landschaftsgemälden Caspar David Friedrichs nimmt der Betrachter zunächst das Ganze, dann bestimmte Muster und zuletzt erzählerische Details wahr, die den Menschen direkt oder indirekt zeigen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler theoretisch und praktisch mit dem zeitabhängigen Blick auf das Verhältnis des Menschen zur natürlichen bzw. zur gebauten Landschaft. Sie erfahren, dass sich mit dem Mittel der fotografischen bzw. digitalen Montage aussagekräftige Bildkonstruktionen erstellen lassen, die den
subjektiven Gestaltungsmöglichkeiten der Malerei entsprechen und einen künstlerischen Blick auf aktuelle Themen ermöglichen.
Gesamtwerk
Drahtfiguren – mein Hobby und ich
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person spielt nicht nur in der Pubertät, sondern auch in dieser Unterrichtseinheit eine große Rolle. Ausgehend von den Arbeiten des Amerikaners Alexander Calder lernen die Schülerinnen und Schüler Draht als Gestaltungsmittel kennen. Nach der Besprechung ausgewählter Bildbeispiele des Künstlers stellen die Lernenden sich selbst mit ihrem Hobby als Drahtfigur dar.
Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
Gesamtwerk
Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
Gesamtwerk
Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
Gesamtwerk
Kunterbunte Kreise nach Kandinsky – ein Kunstwerk betrachten, beschreiben und nachgestalten
Rot, gelb oder blau, hell oder dunkel, schmal oder breit – hier ist kein Kreis wie der andere. Die Schüler entdecken in der vorliegenden Unterrichtseinheit, wie variationsreich Kandinsky seine Kreise gemalt hat, und versuchen, diese in einem Rätsel so genau wie möglich zu beschreiben. Anschließend malen sie mit Deckfarben selbst Kreisbilder – Ausgangspunkt für neue Kreisrätsel und vielleicht für ein großes Kreis-an-Kreis-Wandbild à la Kandinsky!
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
Gesamtwerk
Gebäude, Gesichter, Gefühle – eine Collage über uns und unseren Heimatort nach einem Bild von James Rizzi Teil II
Briefmarken, Porzellan, einen VW New Beetle und sogar ein Flugzeug hat er schon gestaltet – James Rizzi, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Pop-ArtKünstler. Häufig verwendete Motive sind seine Heimatstadt New York und deren Bewohner. Rizzis Werke bestechen durch eine bunte, lebendige und mit liebevollen Details versehene Darstellungsweise. Angesteckt von dieser puren Lebensfreude gestalten die Kinder in dieser Unterrichtseinheit eine Collage über den eigenen Heimatort und versuchen sich dabei in dem für Rizzi charakteristischen 3-D-Verfahren.
Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Fragen an ein Kunstwerk – Erstellen eines Portfolios zum Thema „Adaptionen von Kunstwerken“ (S II)
Die neuen Lehrpläne sehen vor, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch Methodenkompetenz sowie personale und soziale Kompetenzen erwerben. Dazu gehört, Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren und zu reflektieren sowie entstandene Produkte zu kommunizieren und angemessen selbst einzuschätzen. Das Portfolio ist hierfür ein ideales Werkzeug, da es all diese Kompetenzbereiche berücksichtigt. Die Basis bilden ein individuell ausgewähltes Kunstwerk und eine damit verbundene Fragestellung. Diese soll nach Abschluss der theoretischen wie praktischen Arbeit beantwortet und im eigenen Kunstwerk reflektiert werden. Dadurch, dass alle Lernenden unterschiedliche Kunstwerke bearbeiten, entsteht eine Fülle an individuellen Arbeitsergebnissen.
Gesamtwerk
Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
Gesamtwerk
Der Künstler Giuseppe Arcimboldo
Den Schülerinnen und Schülern wird hier eine nicht alltägliche Art der Bildgestaltung nahegebracht. Sie werden angehalten, genau hinzusehen und die Einzelelemente zu erfassen und zu deuten. Im Zeichnen und Collagieren sollen die Schülerinnen und Schüler anschließend Geräte, Früchte, Gemüse,
Gegenstände aller Art zu Köpfen zusammenstellen.
Gesamtwerk
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
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