Unterrichtsmaterialien Gestalten: Ganze Werke Seite 16/17
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Kunst
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Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - V
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - V: Bildbeispiele - Arbeitsanregungen - Kopiervorlagen
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Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - I
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - I: Bildbeispiele - Arbeitsanregungen - Kopiervorlagen
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Bildnerisches Gestalten
Bildnerisches Gestalten an Stationen
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Bilderwelten
Bilderwelten an Stationen
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Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
Verwandte Themen
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Es krabbelt und summt … – Insekten auf einer grünen Wiese
Im Jahr 1699 begab sich die Insektenkundlerin Maria Sibylla Merian auf eine abenteuerliche Forschungsreise in die Urwälder des südamerikanischen Surinam. Dort entdeckte sie bisher unbekannte Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Strukturen ihrer Oberfläche, die oft ungewöhnlichen Formen und die Feinheit ihrer Körper beeindruckten Merian. Begeben Sie sich auf die Spuren der Naturwissenschaftlerin und Künstlerin und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Schönheit und Vielfalt von Insekten entdecken und dies dann bildnerisch umzusetzen. Die Kreativität Ihrer Klasse ist besonders bei eigenen „Insektenmutationen“ gefragt.
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Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
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Jubel und Trauer im Stadion – Gefühle plastisch ausdrücken
Fällt ein Tor oder hat der Läufer den Sieg knapp verfehlt? Nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer empfinden Freude oder Enttäuschung im Stadion! In dieser Unterrichtseinheit sind die Lernenden sowohl im szenischen Spiel als auch im zeichnerischen und plastischen Gestalten gefordert. Nachdem sie sich durch Spielen klargemacht haben, dass durch Körpersprache Gefühle ausgedrückt werden, und bereits erste Gefühlslagen zeichnerisch erprobt haben, modellieren die Schülerinnen und Schüler Figuren in Ton, die durch ihre Körperhaltung Gefühle ausdrücken.
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Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
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Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
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Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
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Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
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Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
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Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
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Im Weltall – Forschungsgeräte und Aliens malen und zeichnen
In dieser Unterrichtseinheit gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Weltall-Bild aus Vorder- und Hintergrund in verschiedenen Techniken. Sie können dazu aus drei verschiedenen Motiven – Blick aus einem Raumschiff, Forschungsgeräte auf einem Planeten oder ein unbekanntes Wesen im Weltraum – eines auswählen und daraus den Vordergrund ihres Bildes gestalten.
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Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
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Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
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Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
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Bau von Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Das darstellende Spiel in der Schule eignet sich sehr gut, um die schöpferische Eigentätigkeit anzuregen, die Fantasie zu wecken und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und ihre Grenzen zu vertiefen. Auch in Bezug auf das soziale Lernen kommt dem darstellenden Spiel – als personales oder als figurales Spiel – eine große Bedeutung zu. Es bietet insbesondere Erfahrungs- und Erlebnisräume zur Förderung der Sozial- wie Selbstkompetenz. Im Gegensatz zum hauptsächlich rezipierenden Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler im Bereich des darstellenden Spiels durch die stark ausgeprägte Handlungsorientierung die Möglichkeit, ganz individuell Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Interessen in den Unterricht einzubringen. Gerade Hauptschülern wird durch die praktische Tätigkeit, in der ein selbst gestaltetes Produkt entsteht, die Chance eröffnet, eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkunden und eigene Vorstellungen zu äußern.
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Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
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Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
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Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
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„Die Himmelsgucker“ – wir gestalten ein Bild mit verschiedenen Techniken
Mithilfe der Arbeitsanleitungen auf den vorliegenden vier Materialien gestalten die Schülerinnen und Schüler die Szene einer Menschenmenge, die ein Feuerwerk am Himmel bewundert. Eingerahmt werden die Betrachter von der Silhouette einer Stadt, zum Beispiel der eigenen. Das Bild wird in vier
Schichten gefertigt, die am Ende collagiert werden.
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Das Menü der Zukunft – Die plastische Gestaltung erfundener Speisen (Klasse 5–7)
Diese Aufgabe fordert sowohl den Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler: In einer ersten, theoretischen Phase machen sie sich Gedanken über heutige Essgewohnheiten sowie über die Vor- und Nachteile von Fertiggerichten und Fast Food. Im praktischen Teil der Einheit setzen sie ihre Erkenntnisse um, indem sie sich eine neuartige Mahlzeit für das Jahr 2030 ausdenken. Die Modulierung der erfundenen Speisen mit Ton soll ihre plastischen Gestaltungsfähigkeiten schulen. Abschließend entwerfen die Lernenden einen Werbeflyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
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Eine Bühne für meinen persönlichen Star – Raumgestaltung mit Alltagsgegenständen (Klasse 5/6)
Kinder und Jugendliche haben Vorbilder – Stars und Idole, die sie bewundern und die damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leisten. Jetzt können solche Idole im Unterricht Anlass zu künstlerischer Gestaltung geben: Schülerinnen und Schüler entwerfen individuelle Räume für ihren persönlichen Lieblingsstar. Für die Gestaltung der Raummodelle werden Alltagsdinge gesammelt, in Einrichtungsgegenstände umgedeutet und liebevoll in einem Schuhkarton arrangiert. Bei dieser Unterrichtsreihe wird nach Herzenslust kombiniert, ergänzt und bemalt, umgeformt, geklebt und getackert. Das Thema aus der direkten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der kreative Umgang mit Material haben hohen Aufforderungscharakter und sichern einmal mehr die Begeisterung am fantasievollen Gestalten.
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