Unterrichtsmaterialien Theorie & Wissen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Abstraktion einer Landschaft durch Spachteltechnik
Täglich begegnen uns in Print- und Digitalmedien wunderschöne Landschaftsbilder. Seit vielen Jahrhunderten bereits sind Landschaften Gegenstand in der Malerei und Fotografie. In dieser Unterrichtseinheit erforschen Schüler die Impasto-Maltechnik, indem sie mit einem Spachtel und Acrylfarbe ein Landschaftsbild abstrahieren. Dabei steht insbesondere eine interessante Gestaltung der Oberflächenstrukturen im Vordergrund.
Gesamtwerk
Porträts aus Naturmaterialien
Justina Blakeney ist eine angesagte Künstlerin und Designerin aus Kalifornien. Sie hat es geschafft, die berühmten Werke Acrimboldos in eine moderne Bildsprache zu transformieren. Aus getrockneten Blüten, Blättern und Zweigen porträtiert sie sowohl berühmte Persönlichkeiten, wie auch Menschen die ihr im Alltag begegnen. In dieser Einheit lernen Schüler die Naturmaterialien zu pressen und legen anschließend daraus ein eigenes Porträt.
Gesamtwerk
Der Blaue Reiter
Eine mehr oder weniger lose Verbindung von Künstlern fand sich vor einhundert Jahren in Murnau zusammen. Mit einer neuen Auffassung von Bildkomposition, der Verwendung von Komplementärfarben veränderten die Maler um Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Franz Marc die Kunst für immer. Der Film zeigt, welche Veränderung in der Malerei vom Impressionismus zum Expressionismus geschah und stellt die wichtigsten Künstler des Blauen Reiter und der Epoche vor. Zusatzmaterial: 44 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Gesamtwerk
Bildnerische Etüden
In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren, Verwerfen, Aufheben, Vergleichen, Sortieren, Reihen, Variieren, Differenzieren, Entwickeln, Wiederholen – all diese Handlungsebenen sind im etüdenhaften Arbeiten miteinander verschmolzen. Das zentrale Unterrichtsbeispiel zeigt vielfältige Aufgabenstellungen und Anregungen zu kleinen Übungen – für fast alle Altersstufen. Ein umfangreicher MATERIAL-Teil stellt unterschiedliche Werke der Kleinen Form von verschiedenen Künstlern vor.
Gesamtwerk
Papier
Meist wird das Papier im Kunstunterricht nur als Trägermaterial für Grafiken, Malerei und Collage in dienender Funktion verwendet. Befreit man es aber einmal aus seiner alltäglichen Nutzung, sind die künstlerisch-gestalterischen Optionen wie auch die Möglichkeiten der technischen Bearbeitung überaus vielfältig. Die unterschiedlichen Papiersorten und -qualitäten lassen sich haptisch wie optisch im Unterricht erfahren. Das Material bietet Spielraum für Experimentelles und lässt sich zugleich auch für sehr durchdachtes, geometrisches Konstruieren von Papierwerken verwenden. Das Heft bietet hierzu eine Vielzahl unterschiedlicher Unterrichtsimpulse, mit denen die Schülerinnen und Schüler die vielen Facetten des Papiers erforschen können. Im Materialpaket zum Heft finden Sie diesmal zwei Lernplakate zur Papierherstellung und zur Erfindung des Papiers, ein Werkstattheft zur eigenen Papierherstellung sowie Karteikarten zur Papierkunst.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
In einem Rutsch! Von der Einlinienzeichnung zum Einmaldruck
Hier ist der Name Programm! - In einem Rutsch und ohne Kontaktverlust des Stifts zum Blatt zeichnen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit - inspiriert von Paul Klee - Bildmotive aus einer Linie. Die differenzierten Übungen sorgen für besonderen Schwung und erleichtern den Kindern diesen ungewöhnlichen grafischen Ausdruck. Wer nicht mehr zu stoppen ist, darf weiterzeichnen oder das Bildmotiv mit einem einmaligen Druckverfahren umsetzen.
Gesamtwerk
Produktdesign
Das Thema dieser Ausgabe ist das Produktdesign: ein Schlagwort, das hinter dem Entstehungsprozess aller Produkte, die wir tagtäglich benutzen, steckt. Unsere gebaute Welt besteht nicht nur aus Häusern, Straßen und Plätzen, sie ist auch voll von Alltagsgegenständen. Diese Produkte sind alle geplant, entworfen und gebaut worden. Sie sind schön, manchmal auch hässlich, billig oder teuer. Produktdesign ist ein Thema, das gerade durch seinen Alltagsbezug bei Schülern großes Interesse weckt. In ganz unterschiedlichen und vielfältigen Ansätzen ist es im Unterricht gut verwirklichbar. Man kann den Entwurfsprozess nachvollziehen, dem Gebrauch der Objekte nachspüren, aber auch Modelle, Prototypen oder gebrauchsfähige Gegenstände bauen: Die Beschäftigung mit Designfragen führt immer zu einer bewussteren Begegnung mit den Produkten, die uns umgeben. Im Materialpaket zum Heft finden Sie weitere praktische Tipps und inhaltliche Exkurse wie auch ein großes Poster zur Stilgeschichte des Stuhls.
Gesamtwerk
Lesen in der Stadt - sich mit einem Buch in Szene setzen
Sich selbst als lesende Figur in der eigenen Stadt "in Szene setzen", das fasziniert Schüler jeden Alters! Die Bearbeitung der vor städtischer Kulisse aufgenommenen Fotos führt zu einer intensiven Beschäftigung mit Proportionen, Perspektiven und Erscheinungsfarben. Am Ende des Projekts blicken Ihre Schüler voller Stolz auf eine gelungene "naturgetreue" Darstellung von sich selbst in "ihrer" Stadt.
Gesamtwerk
Zu Tisch
Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen vielfältige Wege auf, die verschiedenen Ebenen der Tischkultur - von räumlichen/situativen Settings bis zum Arrangement der Mahlzeiten - kommunikativ-rezeptiv und bildnerisch-produktiv für Kinder und Jugendliche erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen. Zwei umfangreiche MATERIAL-Teile zu kulturgeschichtlichen Entwicklungen der Tisch- und Esssitten sowie zu aktuellen künstlerischen Positionen des Gestaltungsfeldes „Zu Tisch“ geben weitere Impulse. Essen und Trinken ist eine Gemeinschaft erzeugende ästhetische Praxis. Durch Tischsitten, das Formklima von Möbeln, Geschirr und Besteck oder durch das Anrichten der Speisen auf dem Teller wird die sinnliche Beziehung zwischen Mensch und Mahlzeit modelliert. Die kunstunterrichtliche Auseinandersetzung mit den Kontexten der Nahrungsaufnahme eröffnet für Schülerinnen und Schüler ein Aushandlungsfeld ästhetischer Selbstvergewisserung, kultureller Teilhabe und Lebensraumgestaltung.
Gesamtwerk
Komplexität und Dynamik in einer Architekturlandschaft
Zaha Hadid hat eine vollkommen neue Architektur begründet, die nicht von rechtwinkligen und klar strukturierten Räumen ausgeht, sondern Architektur als Landschaft begreift, ohne die Natur als direktes Vorbild zu nutzen. Mit dem Phæno wurde in Wolfsburg nach ihren Plänen ein aufsehenerregendes Wissenschaftsmuseum gebaut. Diese Objektanalyse bietet mehrere Vorschläge für den Einsatz im Unterricht in der Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
Gesamtwerk
Tiere tarnen sich - oder warnen dich! - Der Warm- Kalt-Kontrast in einem Op-Art-Bild
Der Marienkäfer auf dem grünen Blatt fällt sofort auf, die grünen Geckos hingegen sind erst bei genauem Hinsehen zu erkennen! Ihre Schüler lernen warme und kalte Farben kennen und stellen fest, dass diese sich gegenseitig hervorheben. Ihre Kenntnisse wenden sie in einem Op-Art-Bild an, das sie nach dem Vorbild von Victor Vasarely gestalten.
Gesamtwerk
Märchen
Die Märchen der Brüder Grimm sind Kindern und Erwachsenen auf der ganzen Welt ein Begriff. Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe zeigen beispielhaft, wie die altbekannten Erzählungen mit neuen Augen betrachtet werden können. Lassen Sie sich entführen, in die fantastischen Welten von Grimms Märchen! Wie könnte das Schloss von „Dornröschen“ ausgesehen haben, die Türme bis zur letzten Zinne umschlungen von blühenden Rosenranken? Welche Merkmale machen einen Bösewicht, wie die Räuber in den „Bremer Stadtmusikanten“, so richtig schauerlich und „fies“? Wie könnte man Stroh zu Gold spinnen, wie es „Rumpelstilzchen“ im Märchen gelingt? Und wie sahen die verschiedenen Kleider der Prinzessin „Allerleirauh“ wohl aus? In der Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen zu Märchen der Brüder Grimm wenden die Kinder der Klassen 1-4 verschiedene Techniken an: vom Malen und Zeichnen mit Wasserfarben, Ölkreiden oder Feder und Tusche, über das Collagieren mit verschiedenen – mit Bedacht ausgesuchten – Materialien bis hin zur Fotografie. Das Märchen „Hans im Glück“ ist Anlass für ein philosophisches Gespräch: Was bedeutet Glück für die Kinder? In einem Rollenspiel versetzen sie sich in die Rolle des Hans und übertragen die Geschichte in die heutige Zeit. Aus dem Inhalt: Schattentheater: In Gruppenarbeit ein Märchen inszenieren Schlösser gestalten: Gestalten mit Wasserfarben, Ölkreiden und Transparentpapier Märchenhafte Kleider: Malerei mit Collage „Fiese“ Märchengestalten: Porträt-Zeichnungen mit Grafit, Feder und Tusche Rätselhafte Bilder: Installationen auf den Spuren des Künstlers Shaun Tan Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Märchen“: Diese acht Karteikarten im DIN-A4-Format porträtieren verschiedene Märchenillustratorinnen und –Illustratoren. Jeweils ein Werk wird großformatig abgebildet. Auf der Rückseite der Karten finden sich Informationen für die Kinder: Ein kurzer, leicht verständlicher Text stellt den jeweiligen Künstler bzw. die Künstlerin vor. Anregungen zur Bildbetrachtung laden dazu ein, das gezeigte Werk genauer zu betrachten und zu hinterfragen. Schließlich regen Gestaltungsideen dazu an, selbst aktiv zu werden. Ein kurzer Informationstext „Hintergrund“ gibt weiterführende Informationen für die Lehrkraft. Auf den Karten vorgestellt werden Rudolf Carl Gottfried Geißler, Arthur Rackham, Heinrich Vogeler, Warja Lavater, Susanne Janssen, Frank Flöthmann, Stella Dreis und Shaun Tan. Das Heft „Es war einmal …- Zehn Märchen der Brüder Grimm neu erzählt mit fächerübergreifenden Ideen für den Unterricht“ (40 Seiten, DIN A4). In die bekannten Erzählungen der Brüder Grimm wurden in diesen (neu geschriebenen) Versionen Impulse für den Erzählenden bzw. die Erzählende eingeflochten: Anregungen für eine lebendige Gestaltung der Mimik und Gestik während des Vortrags oder das Legen von Bodenbildern, welche das Märchen Schritt für Schritt visuell darstellen. Tabellen mit facettenreichen Ideen für den fächerübergreifenden Unterricht zu jedem der im Heft enthaltenen Märchen ermöglichen einen auf jede Lerngruppe zugeschnittenen Bezug. Das Heft enthält folgende Märchen: - Hans im Glück - Aschenputtel - Dornröschen - Allerleirauh - Die Bremer Stadtmusikanten - Rumpelstilzchen - Frau Holle - Sterntaler - Der goldene Schlüssel - Rapunzel
Gesamtwerk
Fotografie
Fotografieren lernen ist Sehen lernen. Das Medium behandelt die Ausrüstung, die Bildbelichtung, das Objektiv und das so wichtige Licht. Abschließend wird die Bildgestaltung besprochen.
Gesamtwerk
Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
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