Unterrichtsmaterialien Veränderung der Farbrichtung: Ganze Werke Seite 6/6
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Kunst
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Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Farbe begegnen – Handlungsorientierter Umgang mit Farbe in Verbindung mit Farbtheorien und Kunstbetrachtung (Klasse 9/10)
„Farbe erleben“: Das Prinzip der Handlungsorientierung steht in dieser Einheit über Farbe im Mittelpunkt. Motivierende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung, Farbexperimente und die Arbeit an Stationen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein offenes und entdeckendes Lernen, bei dem sie sich zentrale Aspekte der Farbtheorien Ittens und Goethes selbstständig erschließen. Dabei begegnen die Lernenden immer wieder theoretisch und praktisch dem farbenfrohen Gemälde „Blaues Pferd I“ von Franz Marc. Die Planung und Durchführung einer Ausstellung sowie ein Museumsbesuch runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
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Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Von Drachengeschichten zum Drachenmodell – eine fächerübergreifende Unterrichtseinheit
Drachen gehören zu den mythologischen Wesen, für die sich Kinder sehr interessieren und von denen sie im Allgemeinen auch schon gehört haben. Dadurch wird es leicht möglich, alle dort abzuholen, wo sie stehen, und diese Vorkenntnisse gemeinsam zu ergänzen. Da das Thema meist alle Lernenden anspricht, eignet es sich gut, um kreative Prozesse auszulösen.
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Gesamtwerk
Scherenschnitte zaubern wie Matisse – Eine Unterrichtseinheit zum Lernen an Stationen (Klasse 8/9)
In dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Scherenschnitten von Henri Matisse auseinander. Dabei färben sie selbst wie der „Meister“ Papiere ein, aus denen sie ihre eigenen Fantasieformen schneiden. Diese komponieren sie zu unterschiedlichen Werken, beispielsweise zu Buchumschlägen oder einem großen Wandbild.
Gesamtwerk
Wege zur Abstraktion – Orientierung in einer mehrdeutigen Bildwelt (S II)
Abstrakte Kunstwerke wirken auf Schülerinnen und Schüler oft wenig spannend und schwer zugänglich. Besonders, wenn es bei der Analyse um konkrete Kriterien für die Interpretation geht, entsteht häufig Unsicherheit. Dies gilt auch für die Annäherung durch die eigene Praxis. Der Rückgriff auf ein „sicheres“, aber kindliches Bildstadium ist hier oft die Folge. Wann aber ist ein abstraktes Werk „fertig“? Was bedeutet ein sensibler und differenzierter Umgang mit den bildnerischen Mitteln ohne Orientierung bietende Gegenständlichkeit? In dieser Einheit werden Konzepte vorgestellt, die den Lernenden helfen, Schritt für Schritt den Prozess der Abstraktion praktisch und theoretisch zu erleben und zu beschreiben; die ihnen einen Zugang zu freieren, abstrahierten Bildgestaltungen ermöglichen, ohne dabei den Boden (der Gegenständlichkeit) vollkommen unter den Füßen zu verlieren.
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