Unterrichtsmaterialien Metamorphosen: Ganze Werke Seite 2/3
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Latein
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Orpheus und Eurydike
Der Mythos des thrakischen Sängers Orpheus und Eurydike zählt zweifellos zu den Höhepunkten einer jeden Beschäftigung mit Ovids Metamorphosen. Zwar steht die Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike im Mittelpunkt; dennoch wird durch die Textauswahl das Spektrum der unterschiedlichen Stränge der Mythen um Orpheus deutlich. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Werte
Wertbegriffe sind in antiken Texten allgegenwärtig. Ideale und tatsächliche Eigenschaften eines Statthalters, der Kontrast zwischen zwei Wertekonzepten in einer Phaedrus-Fabel oder der zentrale Begriff der pietas in verschiedenen Metamorphosen-Erzählungen Ovids: einen umfassenden Blick auf Werte in der römischen und griechischen Antike bietet dieses Heft. Sind Werte einfach nur Worte? Bedeutet die Diskrepanz zwischen Worten und Taten einen Mangel an Authentizität? Diese Fragen greift der Basisartikel dieses Heftes auf und bindet einzelne Tugenden – humanitas, integritas und ratio, fides, prudentia und fortitudo – in beispielhafte Kontexte ein. Er zeigt aber auch, wie Wertbegriffe mitunter gar als Deckmantel von Schandtaten dienten. In den Praxisbeiträgen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Bedeutungsnuancen von Wertbegriffen, vergleichen Auszüge aus Herodots Historien und Platons Menexenos mit dem Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sowie dem Art. 3 GG, und richten bei der Lektüre des Bellum Gallicum einen wachem Blick auf Caesars Darstellungen dessen, was heute wohl als Kriegsverbrechen eingestuft würde. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Werte ja, Laster nein?; Die Gleichheit vor dem Gesetz – ein moderner Wert?; Sicherheit oder Freiheit? (Phaedrus, Wolf und Hund); Kritische Wertediskussion in der Anfangslektüre Bellum Gallicum ; Pietas in Ovids Metamorphosen
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Iphis und Ianthe
Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text der Metamorphose Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen. Dabei übersetzen die Lernenden verschiedene lateinische Texte.
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Von Augustinus bis Vergil - Ein Klausuren Potpourri
Diese Einheit bietet eine Zusammenstellung verschiedener Klausurvorschläge vom Einstieg in die Lektürephase bis hin zur Vorbereitung auf das Abitur. Von den zwölf Klausuren bieten sich vier zum Einsatz in der Mittelstufe an. Dabei handelt es sich um Texte beliebter Einstiegsautoren wie Caesar oder Phaedrus sowie exotischere Autoren wie Catull und Augustinus. Die übrigen acht Klausuren sind auf den Einsatz in der Oberstufe ausgerichtet und bieten mit Autoren wie Cicero, Sallust, Tacitus oder Martial eine Menge Abwechslung.
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Alternative facts, fake news und Fama - Vergils und Ovids Auseinandersetzung mit antiken fake news von Caesar und Augustus. Stand: 08/2018
Der Umgang mit Informationen, die Gestaltung einer eigenen "Wahrheit", scheint ein Phänomen unserer Zeit zu sein. Die SuSrkennen, dass dem nicht so ist, sondern dass auch Caesar und Augustus Nachrichten so gestaltet haben, dass sie ihren Intentionen entgegenkamen. Darüber hinaus erkennen die Lernenden auch, dass die antiken Zeitgenossen schon über die Gefahren solcher Techniken nachgedacht haben.
Verwandte Themen
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Helden und Antihelden
In Zeiten der Superheldenverfilmungen dürften bei heutigen Schülern die antiken Heldensagen auf besonderes Interesse stoßen; Vergleichsmöglichkeiten zu modernen Heldinnen und Helden und zum Heldenbegriff finden sich von selbst. Vergleichsmomente gibt es aber auch innerhalb der antiken Werke, wie diese Ausgabe zeigt. Die Beiträge nehmen unterschiedlichste Helden aus der antiken Literatur unter die Lupe – von den Protagonisten aus der Ilias, Medea und Aeneis über die unwahrscheinlichen Helden des pseudohomerischen „Froschmäusekriegs“ oder die Mücke im pseudovergilischen Culex, bis zu den „kleinen Helden“ in Caesars Bellum Gallicum. Aus dem Inhalt: Facetten eines Helden. Odysseus‘ Entscheidung gegen die Unsterblichkeit; Drei Antihelden, ein Held? – Dido, Medea, Iason und Aeneas; Parodistischer Umhang mit Heldendarstellung und -verehrung; Aeneas und Turnus im Lehrbuch.
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Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
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Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Pyramus und Thisbe - Liebesdrama oder Heilsgeschichte? (Oberstufe)
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Die Lernenden setzen sich auf Grundlage von Ovids Darstellung mit unterschiedlichen Deutungen der Suizide auseinander: Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Die moderne Psychologie erkennt im Suizid das Phänomen der Reaktanz. So wird deutlich, dass die Interpretation eines Textes in einem hohen Maß zeitgebunden ist. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
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Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Die Apotheose des Romulus - Livius' und Ovids Darstellungen des Stadtgründers im Vergleich (Oberstufe)
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines carmen perpetuum.
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Text und Bildbetrachtung
Bilder können die Erschließung eines Textes erleichtern und den Schülern helfen, das in den Texten Dargestellte besser zu verstehen oder gar neue Aspekte zu erkennen. Daher lohnt es, Gemälde im Latein- und Griechischunterricht einmal genauer zu analysieren und mit themengleichen Texten zu vergleichen. Aus Parallelen zwischen Gemälden und Texten und aus Änderungen oder gar Verfremdungen, die Gemälde gegenüber den Texten vornehmen, können die Schüler die Intention des Künstlers erkennen. Die so erlangte Medienkompetenz ermöglicht es ihnen nicht nur, mithilfe von Fotografien, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen die Texte besser oder neu zu verstehen, sondern zeigt auch den Wert der Texte für die Erschließung der Bildwelt. Sie befähigt sie damit zu einem kritischen Umgang mit Bildern und der Bilderflut ihrer heutigen Medienwelt. Themen der Praxisartikel sind unter anderem: Ovids Pygmalion und das Pygmalion-Gemälde von A.-L. Girodet-Trioson „Odysseus‘ Heimkehr“ von C. W. Eckersberg Catos Tod bei Seneca, C. Le Brun und P.-N. Guérin Livius und die Historienbilder Wilhelms IV.
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Ovid, Metamorphosen
Lehrerband zur Ovid-Ausgabe aus der Reihe classica Kompetenzorientierte lateinische Lektüre (978-3-525-71104-0)Die Ausgabe enthält den Weltentstehungsmythos sowie viele bekannte Geschichten, die jeder Schüler gelesen haben sollte: Dabei erweist sich Ovid als Kenner der menschlichen Seele, der seine Figuren mit viel Fingerspitzengefühl zeichnet. Zeitlose Themen wie Liebe und Hybris regen zur Auseinandersetzung an. Verena Datené unterrichtet Latein und Musik am Kaiser-Karls-Gymnasium Aachen. Außerdem ist sie Jurymitglied und Koordinatorin beim Certamen Carolinum.
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Ovid, Verwandlungsgeschichten
Die Metamorphosen von Ovid: Faszinierende Verwandlungsgeschichten, Götter und Liebe – aber für Schüler oft eine große sprachliche Herausforderung. Diese Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert, ohne auf die Beschäftigung mit dem Originaltext zu verzichten.Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Eine Comic-Fassung ermöglicht ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch sprachlich schwierige Passagen. Der Comic dient zur Vorerschließung, an die sich die Arbeit mit dem Originaltext auf der gegenüberliegenden Seite anschließt.
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Zauberhafte Begegnungen
Ovid ist einer der "Abitur-Autoren" und seine Metamorphosen bieten eine Fülle an interessanten Lektürethemen. Doch so schön auch jede Lektüre ist - irgendwann steht wieder eine Klausur an. Seien Sie für die nächste Klausurenphase gewappnet! Mit dieser Klausuren-Sammlung haben Sie eine Textauswahl aus Ovids Metamorphosen schnell zur Hand. Die bunte Mischung der Klausurtexte erlaubt sowohl eine parallele als auch eine kontrastierende Betrachtung zu den im Unterricht behandelten Verwandlungsgeschichten - ihr vielseitiger Einsatz ist also sicher!
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Ovid, Metamorphosen
Ausgangspunkt dieser Metamorphosen-Lektüre ist ein Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler: Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? Anschließend werden diese Kompetenzen gezielt trainiert. Dazu bietet die Ausgabe eine umfangreiche Auswahl an Aufgaben zu Textarbeit und Interpretation von Ovids Metamorphosen, darunter z.B.: Fortlaufende Untersuchung der Erzählperspektive; Fortlaufendes Erstellen von Vokabel-Mindmaps; Fortlaufendes Schreiben eines Metamorphosen-Wikis; Interpretation der Metamorphose im erzählerischen und literarischen Kontext (Hintergrundwissen liefern integrierte ausführliche Sachinformationen und Lexikonartikel). Darüber hinaus enthält die Lektüre Vorschläge zur Projektarbeit. Textauswahl aus Ovids Metamorphosen: Prooemium; Die vier Weltalter; Lycaon; Apoll und Daphne; Narziss und Echo; Die lykischen Bauern; Daedalus und Icarus; Epilog.
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Von Hochmut, Zorn und Leidenschaft
Die Kopiervorlagen bieten komplette Unterrichtssequenzen zu Pygmalion, den lykischen Bauern und Niobe: thematischer Einstieg, Übersetzungstexte in drei Schwierigkeitsstufen und viele Anregungen für die Interpretation, darunter auch kreative Aufgaben und Bildinterpretation.
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Ovid, Orpheus und Eurydike
Der Mythos um Orpheus und Eurydike ist einer der eindrucksvollsten der Literaturgeschichte und berührt die Menschen noch heute. Vielfältiges und teilweise spielerisches Material zu Übersetzung und Interpretation zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Arbeitstempo und ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Arbeitsblätter zur Grammatikwiederholung unterstützen die Textarbeit. Dr. Katja Schlingmeyer ist Lehrerin für Latein und Französisch in Bielefeld. Zusätzlich ist sie als Lehrbeauftragte für Fachdidaktik Latein an der Universität Bielefeld tätig.
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Hausaufgaben
In den alten Sprachen haben "Hausaufgaben" eine unvermindert große Bedeutung. Sie sind nicht auf das häusliche Umfeld beschränkt, sondern können auch in der Lernzeit an Ganztagsschulen zum Einsatz kommen. Die Beiträge helfen, die Sprach-, Text- und Kulturkompetenz der Lernenden zu schulen und sie zu selbstständiger Arbeit anzuleiten. Hausaufgaben müssen geplant und didaktisch begründet sein. Sie müssen den Schülern sinnhaft erscheinen, sodass diese sich motiviert fühlen, die Aufgaben zu erledigen. Dies führt zu einem schnelleren Textverständnis und das wiederum motiviert. Die Beiträge thematisieren: das Vokabellernen: Aufbau der Sprachkompetenz durch Lernplan, Lerntagebuch und Portfolio mit zahlreichen Aufgabenbeispielen, Aufgaben, die den Blick auf lateinische Texte fordern: motivierende und nachhaltige Alternativen zur Textübersetzung – für einzelne Sätze, kurze Textausschnitte oder ein ganzes Buch, die Organisation von produktionsorientierten Aufgaben.
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Archäologie
Archäologika sind Teil und Ausdruck der Lebenswelt und gesellschaftlichen Realität, und somit auch prägend für die Persönlichkeit der antiken Autoren. Die Beiträge zeigen, wie sich die Schüler aktiv mit den antiken Zeugnissen befassen und einen tieferen Einblick in die antike Welt erhalten können. Antike Architektur, Bildhauerei und Malerei spiegeln Wertvorstellungen, Rollenbilder und andere zentrale Aspekte des menschlichen Lebens. Die Basisartikel regen dazu an, die Objekte stärker in den altsprachlichen Unterricht zu integrieren, den Schülern dadurch spannende und bisweilen überraschende Einblicke in die Lebenswelt der antiken Autoren zu gewähren. Die Beiträge zeigen, wie Schüler – auf Exkursionen und im Klassenraum – angeregt werden können, antike Zeugnisse im Detail wahrzunehmen, die Motivation dahinter zu ergründen und so zu einem vertieften Verständnis der politischen oder sozialen Hintergründe zu gelangen. Magazin und AU Extras ergänzen das Heft um das Potenzial von Film und Computerspielen, fächerübergreifende Unterrichtsideen und Projekte. Behandelt werden unter anderem: die Deutung klassischer Statuen (Apoll vom Belvedere u.a.) die Trajanssäule als Propagandainstrument der Parthenon die augusteische Selbstdarstellung am Beispiel des Augustusforums Trier, Ostia.
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Et tu, Brute? – Die Ermordung und Apotheose Caesars im Spiegel lateinischer Texte (Oberstufe)
Die Iden des März 44 v. Chr. – ein konkretes Datum der Antike, das nahezu jeder kennt. An diesem Tag geschah Weltbewegendes: der erfolgreiche Feldherr C. Iulius Caesar wurde von Mitgliedern des römischen Senats ermordet, da sie eine erneute Einführung der Monarchie fürchteten. In dieser Unterrichtsreihe steht die Mythenbildung um den Anschlag auf Caesar im Mittelpunkt: Die Schüler erkunden die Ermordung in einer kriminalistischen Fallstudie anhand von Sueton, erarbeiten die Apotheose Caesars bei Ovid in unterschiedlichen Formen der Textarbeit und untersuchen Shakespeares Rezeption der Leichenfeier in einer lateinischen Übersetzung.
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Ovid - Orpheus und Eurydike
Der Mythos um Orpheus und Eurydike ist einer der eindrucksvollsten der Literaturgeschichte und berührt die Menschen noch heute. Vielfältiges und teilweise spielerisches Material zu Übersetzung und Interpretation zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Arbeitstempo und ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Arbeitsblätter zur Grammatikwiederholung unterstützen die Textarbeit.
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Ovid
Ovids Werke bieten zahlreiche Ansatzpunkte für den Unterricht: Liebesdichtung, Briefe, Epos, Lehrgedicht und Exildichtung bezeugen seine Wandlungsfähigkeit. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, wie Ovid seinem Wesen als tenerorum lusor amorum treu bleibt, wie sich seine Werke aber auch unter anderen Gesichtspunkten betrachten lassen.
Die Liebe ist nicht nur Hauptthema seiner Liebeselegien, sondern auch Motivation vieler Verwandlungen. Und sogar der Sprecher der Tristien erscheint, aus Rom verbannt, bisweilen wie ein elegischer exclusus amator. Auf anderer Ebene machen Ovids Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, das Wesen seiner Protagonisten zu verstehen, den Dichter zu einem Psychologen avant la lettre.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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