Unterrichtsmaterialien Angewandte Mathematik: Ganze Werke Seite 3/31
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Mathematik
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Über Mathematik sprechen
Zunehmend gerät das Sprechen über Mathematik in den Fokus eines guten Unterrichts. Ein zentrales Ziel dabei ist die intensive Auseinandersetzung und die Entwicklung tragfähiger Vorstellungen. Aber wie kann das gelingen? Wie können alle Kinder einbezogen und angesprochen werden? Und ist das überhaupt für schwächere Kinder oder Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) machbar? Lexikalische Unterstützungsangebote wie Wortspeicher unterstützen nachweislich das Sprachlernen und die Ausdrucksfähigkeit. Gleichzeitig zeigen sich aber auch Tendenzen, dass sich daraus ein reines Fachworttraining entwickeln kann, ohne mathematisch tieferliegende Bezüge. Dann kann die Fachsprache zwar eingesetzt werden. Aber ist sie verstanden? Führt das Verwenden der Fachsprache zu mathematischen Vorstellungen? Wird die Begriffsbildung durch das Lernen von Fachbezeichnungen angeregt?; Aus fachdidaktischer Perspektive ist unbestritten, dass Sprachlernen durch die interaktive Auseinandersetzung mit Mathematik gelingen kann und Mathematiklernen durch Sprache, auch bei DaZ-Kindern. Aus dem Inhalt:; Warum sehen sie ausschließlich das Muster? – Kinder in der Interaktion kognitiv anregen; Mathematische Gespräche im Unterricht – Vertiefende Impulse während der gesamten Stunde; Verstehensgrundlagen sprachbewusst fördern – Mathematisches Verstehen im langfristigen sprachlichen Lernpfad aufbauen und vertiefen; „Das Ergebnis muss immer eine gerade Zahl sein“ – Offene Aufgaben als Ausgangspunkt für ritualisierte Unterrichtsgespräche; Vierersummen in der Hundertertafel – Kinder entdecken in der Hundertertafel, beschreiben und begründen die gefundenen Beziehungen; „Schöne Päckchen“ bei der Multiplikation – Anregungen, wie das Beschreiben und Begründen multiplikativer Strukturen klappen kann; „Ich sehe den Rest schon“ – Mit Sprachhandlungen zu allgemeinen Begründungsstrukturen; Wie viele Plättchen? – Über Strategien zum Berechnen von Summen von Zahlentreppen in den Austausch kommen; Wie finde ich große Produkte? – Darstellungsvernetzung bei Multiplikationsaufgaben mit Ziffernkarten; Kinder im Alltag beim Erklären unterstützen – Mathe lernen mit allen überall; AG-Plan extrem – mathe spezial; Bücher, Spiele und mehr – Fünf Rezensionen
Gesamtwerk
Grundvorstellung zur Prozentrechnung
Prozente sind mehr als Zahlen. Sie sind in verschiedenen Kontexten wie der Werbung, im Alltag, in der Wirtschaft wichtig. Für den Unterricht können sie auf unterschiedliche Art thematisiert werden. Kaum ein mathematisches Thema begegnet uns so häufig wie die Prozentrechnung. Ob beim Einkaufen, wenn hohe Rabatte locken, in den Nachrichten beim Blick auf Wahlergebnisse oder bei einem Beratungsgespräch über Spar- und Kreditangebote: Prozentangaben sind allgegenwärtig. Prozente sind nicht nur ein wichtiges mathematisches Thema, sondern auch ein Schlüssel zum Weltverständnis. In dieser Ausgabe finden Sie Anregungen für eine vielfältige Gestaltung ihres Unterrichts, in dem Prozente in verschiedenen Kontexten dargestellt und bearbeitet werden. Aus dem Inhalt: Prozente verstehen und anwenden – Lernprozesse kontextbezogen unterstützen; Prozente falten und legen – Mit dem Prozentstreifen Verständnis aufbauen; Prozente am Zahlenstrahl – Zahlvorstellungen aktiv erkunden; Nichts wie raus! – Ein Edu-Breakout zur Zinsrechnung; Zinseszins ohne Mühe? – Die Mystery-Methode im Matheunterricht; „Was, so wenig? Das ist ja Betrug!“ – Der Anteil vom Anteil in der Prozentrechnung; Ob das alles stimmt? – Mit Werbeprospekten die Prozentrechnung üben; Texte verstehen – Texte mithilfe von Prozentstreifen zugänglich machen; Geld anlegen für ... – Bauspar- und Sparverträge mathematisch untersuchen; Zweistufige Qualitätskontrolle – Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung auffrischen; Mit dem Prozentstreifen zum Prozentverständnis – Ansätze einer verstehensorientierten und sprachsensiblen Förderung; Internationaler Tag der Bildung – Mathematische Betrachtungen; Brüche, Dezimalzahlen, Prozente – Grundvorstellungen entwickeln; Weihnachten in Europa: Mathematische Abenteuer – Spannende mathematische Aktivitäten zum Jahreswechsel
Gesamtwerk
Geld einnehmen, ausgeben und sparen
Meist ist das erste Taschengeld für Kinder etwas Besonderes. Doch was macht man damit? Wie kann man es sinnvoll aufbewahren? Und was kann man tun, wenn es für einen Wunsch nicht reicht? In dieser Einheit üben die Kinder den Umgang mit Geld. Sie lernen, was Einnahmen und Ausgaben sind und wie man diese im Blick behält. Zudem erfahren sie, wie man einen Sparplan erstellt, was der Unterschied zwischen einem Girokonto und einem Sparkonto ist und wie man einfache Zinsrechnungen durchführt.
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Gesamtwerk
Wissen aus der Mathematik bis zur 6. Klasse überprüfen
Das Rechnen mit Dezimalzahlen und Brüchen ist der Hauptbestandteil des Mathematikunterrichts in der 5. und 6. Klasse. Umso wichtiger ist es, zu Beginn von Klasse 7 diese Fertigkeiten zu wiederholen, zu vertiefen und zu festigen. Mit Spannung und Unterhaltung führt dieses Rätsel-Abenteuer die Kinder durch die algebraische Welt der ersten sechs Klassen. Die Rätsel verwandeln das Lernen in ein Spiel, bei dem die Kinder aktiv teilnehmen und ihre Fähigkeiten motiviert schulen können. Auch die Teamarbeit, die soziale Interaktion und die Förderung der Lesekompetenz spielen hier eine größere Bedeutung als im "normalen" Unterricht.
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36x Knobelspaß für Fertig-Rufer
»Ich bin fertig! Was soll ich jetzt machen?« – Welche Lehrkraft kennt diesen Ausruf nicht? Während einige Kinder noch in ihre Aufgaben vertieft sind, scheinen andere im Handumdrehen fertig zu sein. Wie können Sie diese Kinder nun sinnvoll beschäftigen und fördern? »36x Lesespaß für Fertig-Rufer« bietet Ihnen hier die ideale Lösung. Das Material enthält 36 kurze Sachtexte zu spannenden Themen wie Tiere unter Wasser, Rekorde im Tierreich oder Naturphänomene. Zu jedem Text gibt es abwechslungsreiche und motivierende Aufgaben, mit denen die Kinder das sinnentnehmende Lesen trainieren können. Malen, rätseln, schreiben – hier ist für jedes Kind etwas dabei und Lesespaß garantiert!
Verwandte Themen
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Knobelkarten für Mathe-Asse – Klasse 3-4
Mathematisch begabte Kinder individuell und gezielt zu fördern, gestaltet sich häufig als anspruchsvolle Aufgabe: Gerade solche Kinder, welche die Basisaufgaben schnell und problemlos bearbeiten, wünschen sich oftmals besondere Herausforderungen. Wie lässt sich das unterrichtliche Angebot auf die konkreten Bedürfnisse Ihrer „Mathe-Asse“ abstimmen? Mit den vorliegenden Knobelkarten fördern Sie mathematisch begabte Kinder im logischen Denken, beim Modellieren und Problemlösen. Anspruchsvolle Aufgaben verstärken die Lust auf Mathematik. Sie unterstützen kreative Ideen für einen spielerischen und fundierten Umgang mit Zahlen, Mengen und Formen. Die Kinder erkennen beim Lösen auch wechselseitige Beziehungen zwischen verschiedenen Themenbereichen. Die Knobelkarten enthalten nicht nur Denksportaufgaben zur Mathematik. Auf der Rückseite findet sich ein passender Lösungsweg. So können die Kinder jederzeit ihren eigenen Weg kontrollieren und selbstständig prüfen, ob sie auf der richtigen Spur sind. Insgesamt warten 55 Karteikarten auf Ihre Mathe-Asse.
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Dreisatz – Direkte Proportionalität
Mit dieser methodischen Reihe erlernen deine Schüler*innen den Dreisatz für direkt proportionale Aufgaben.
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Dreisatz – Differenzierte Aufgaben
Mit diesen Aufgaben können deine Schüler*innen direkt und indirekt proportionale Aufgaben üben.
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Dreisatz – Indirekte Proportionalität
Mit dieser methodischen Reihe lernen deine Schüler*innen den Dreisatz für indirekt proportionale Aufgaben.
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Konkrete Fachdidaktik Mathematik
Wie kann ich mathematische Konzepte verständlich erklären? Wie komplexe Themen durch praktische Beispiele veranschaulichen? Welche Prüfungsformate und Bewertungsmethoden sind sinnvoll, fair und haben sich bewährt? Die Fragen, mit denen sich angehende Mathematiklehrkräfte beschäftigen, sind vielfältig. Antworten darauf müssen sie sich oft mühsam und zeitaufwändig aus unterschiedlichsten Quellen zusammensuchen. Ab jetzt finden sie diese in der Konkreten Fachdidaktik Mathematik. Die Fachdidaktik gibt den aktuellen Stand der fachdidaktischen Diskussion wieder, ohne bewährte Erkenntnisse aus der Vergangenheit zu vernachlässigen. So berücksichtigt sie bereits die Bildungsstandards 2023 und bezieht die Nutzung digitaler Medien in alle Überlegungen mit ein. Die Fachdidaktik kommt aus der Praxis und ist für die Praxis. Sie stützt sich auf ein solides Fundament aus Theoriekenntnissen und auf die langjährigen Erfahrungen der Autoren aus dem Schulalltag, der Lehrerausbildung und der Bewertung von Unterricht. Sie ist dein unverzichtbarer Begleiter beim Erwerb fachdidaktischer Grundlagen des Mathematikunterrichts in der Sekundarstufe. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehramtsanwärter sowie an Lehrkräfte, die die Qualität ihres Unterrichts reflektieren und optimieren wollen oder die eine Tätigkeit als Mentor:in übernehmen.
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Mit Sprache rechnen – Sprachsensibel Mathematik unterrichten in der Grundschule
Mit Mathematikunterricht verbinden wir zunächst Zahlen und Größen, Formen und Muster. Dabei sind fachliches und sprachliches Lernen auch in der Mathematik untrennbar miteinander verbunden. Sprachliche Fähigkeiten gehören zum Anforderungsbereich des Mathematikunterrichts. Dabei brauchen insbesondere die Schüler:innen der Primarstufe passgenaue und individuelle Angebote. „Mit Sprache rechnen“ bietet eine Einführung in die Grundlagen und Methoden der Sprachdiagnostik und Sprachförderung im Primarbereich mit Fokus auf das Fach Mathematik. Beginnend bei frühen mathematischen Fähigkeiten und den Zusammenhängen sprachlicher und mathematischer Entwicklung gibt das Buch einen Einblick in Grundbegriffe pädagogisch-psychologischer Diagnostik, sprachdiagnostische Anwendungsbereiche im schulischen Kontext sowie Methoden der Sprachförderung. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sprachsensiblen Gestaltung des Mathematikunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter:innen, Quereinsteiger:innen sowie auch an erfahrene Lehrkräfte.
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Alle sind beschäftigt Mathematik 5-7
Das kennen Sie sicher auch: Schüler*innen, die „Ich bin fertig!“ rufen, Lücken im Stundenplan oder auch unvorhergesehene Vertretungssituationen. Zudem sind die Schüler*innen häufig demotiviert und schweifen schnell ab. Sie benötigen Material, das sofort einsetzbar, motivierend und selbsterklärend ist. Unser Beschäftigungsmaterial für die Klassen 5 bis 7 ist die Lösung. Es umfasst fünf Kapitel mit je drei Aufgaben zu lehrplanrelevanten Themen wie „Rationale Zahlen“,„Raum und Form“ und „Kombinatorik“. Das Material ist direkt einsetzbar und dank der übersichtlichen Tipp- und Lösungsseiten, die jede Aufgabe begleiten, ist die Selbstkontrolle gleich inbegriffen! Die kreativen Aufgaben fördern dabei die Selbstständigkeit der Schüler*innen und machen Spaß. Das Material enthält außerdem QR-Codes für die Aufgabe, die Tipps und die Lösungen. Sie können das Heft klassisch nutzen oder es unter eine Dokumentenkamera legen, sodass Ihre Schüler*innen bequem alles per Smartphone oder Tablet scannen können. So sparen Sie Zeit und haben keinen Kopieraufwand! Mit unserem Band ist Ihre Klasse immer sinnvoll beschäftigt – ideal als Lückenfüller, in Vertretungssituationen oder einfach für abwechslungsreichen Mathematikunterricht. So arbeiten Ihre Schüler*innen motiviert und selbstständig – und vor allem mit Spaß an der Mathematik!
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Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
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Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
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Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
Gesamtwerk
Maßeinheiten
Größen und deren Maßeinheiten begleiten uns in allen Altersstufen und begegnen uns in vielen Bereichen des Alltags. Das Wissen um deren Umrechnung und Anwendung sowie ein Gefühl für die Größen ist somit für alle Menschen von großer Bedeutung. Diese Unterrichtseinheit soll die Lernenden bei der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Größen und deren Maßeinheiten unterstützen, fördern und anleiten. Differenzierte Arbeitsaufträge und unterschiedliche Methoden sowie Zugänge fördern das individuelle Lernen in der Klasse.
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Im Hafen, Rechenspurgeschichten
Die einen lieben es und für die anderen sind sie eine Qual. Dennoch sind Textaufgaben nicht wegzudenken aus dem Mathematikunterricht. Als Lehrkraft stehen Sie vor der Aufgabe auch die Kinder zu motivieren, die mit dem sinnentnehmenden Lesen so ihre Schwierigkeiten haben. Machen Sie Ihren Mathematikunterricht lebendig und spannend: In zweifacher Differenzierung, ohne viel Text und auf schönen Wimmelbildern lässt sich im Handumdrehen für jedes Kind eine spannende Rechenspur spielerisch verfolgen. Dabei werden sowohl die Grundrechenarten als auch das Rechnen mit Geld und Zeiten trainiert. Die Schülerinnen und Schüler werden herangeführt an das Entdecken von passenden mathematischen Situationen in der Umwelt. Legen Sie die richtige Fährte und holen Sie alle Kinder mit ins Boot!
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Finanzmathematik
Finanzmathematik - Der Mathematikunterricht Nr. 2/2025
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Extremwertaufgaben lösen
Dieses Material liefert Ihren Schülerinnen und Schülern Texte, die Extremwertaufgaben enthalten. Es gilt, den Inhalt zu erfassen und ein passendes mathematisches Modell zu finden. Dann müssen die Lernenden eine geeignete Lösungsmethode wählen und das Ergebnis im Sinne der Aufgabenstellung interpretieren. Die Aufgaben stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. der Astronomie, der Schifffahrt und der Biologie. Neben graphischen Methoden und den Werkzeugen der Differenzialrechnung kommt der Solver von Excel zum Einsatz. Dieses Tool ist sehr mächtig. Man kann damit Variationen der Ausgangsbedingungen leicht berücksichtigen.
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Würfelgebäude bauen und untersuchen
Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen ist nicht nur für den Mathematikunterricht wichtig, auch die Umwelt wird dadurch besser erschlossen. In dieser Unterrichtseinheit bauen die Kinder Würfelgebäude mit und ohne Vorgaben. Sie nutzen, erstellen und prüfen Baupläne, beschäftigen sich mit den verschiedenen Perspektiven der Gebäude, berechnen die Anzahl der verbauten Würfel und ergänzen Würfelgebäude zu vollen Quadern. Ein Spiel rundet die Unterrichtseinheit ab.
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Wie viel kostet das?
Geldbeträge gehören zum Alltagsleben von Kindern und Erwachsenen. Sie begegnen uns beim Einkaufen im Supermarkt oder bei anderen Gelegenheiten wie einem Flohmarkt. Um unser Geld richtig einteilen zu können, ist es notwendig, eine Vorstellung von Werten und Preisen zu entwickeln. Auf dieser Grundlage kann später der sachgerechte Umgang mit Geld erlernt werden. In diesem Beitrag für den Mathematikunterricht der Grundschule sollen die Kinder Anker für Preisgruppen kennenlernen und Relationen mathematisch notieren können.
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Lernschwierigkeiten in Mathematik
Sie kennen Kinder mit besonderen Lernschwierigkeiten im Bereich der Mathematik? Sie möchten verstehen, was hinter wiederkehrenden oder scheinbar willkürlichen Rechenfehlern steckt? Dann ist dieser Ratgeber wie für Sie gemacht! Das bewährte Standardwerk „Rechenschwäche – Dyskalkulie“ gibt es jetzt in einer komplett überarbeiteten Neuauflage – moderner, umfassender und voller Aha-Momente! Statt veralteter Begriffe wie „Rechenschwäche“ und „Dyskalkulie“ setzt die neue Ausgabe auf eine Wortwahl frei von Stigmatisierung sowie auf aktuelle Erkenntnisse. Gute mathematische Bildung beginnt bereits im Kindergarten, daher wurde bei dieser Neuauflage ein spannendes Kapitel zur frühkindlichen mathematischen Förderung hinzugefügt. Dieses E-Book ist ein unverzichtbares Werkzeug für Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen sowie Eltern betroffener Kinder: Es hilft Ihnen dabei, das Denken hinter den Rechenfehlern zu entschlüsseln und Kinder gezielt zu unterstützen. So gelingt ein erfolgreicher Start in die Mathematik und bereits bestehende Probleme können erfolgreich gemeistert werden. Mit diesen Tipps und Tricks vermitteln Sie Kindern die notwendigen tragfähigen mathematischen Grundvorstellungen.
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10 Minuten Knick-Textaufgaben
Wer kennt das nicht? Kinder lesen eine Textaufgabe und liefern die abenteuerlichsten Rechenwege und verblüffend gewagte Antwortsätze. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Kopiervorlagen in diesem Lehrmittel schaffen Abhilfe und helfen den Kindern, Textaufgaben gezielt und strategisch anzugehen. Die Aufgaben beschäftigen sich mit den Grössen Geld, Zeit, Längen, Gewichte und Hohlmasse. Selten scheitern Schüler*innen an ihrer Rechenfertigkeit, wenn sie Textaufgaben lösen. Oft sind es die Lesefertigkeiten oder das Sprachverständnis, die sie vor Herausforderungen stellen. Es fällt ihnen schwer, den Sinn/Inhalt eines Aufgabentextes richtig zu erfassen. Was steckt dahinter? Die häufigsten Schwierigkeiten sind: Rechenwege und Sachzusammenhänge werden nicht erkannt, sinntragende Wörter werden übersehen; Die Schüler*innen konzentrieren sich nur auf die Zahlenangaben und rechnen planlos nach Gefühl; Unsinnige Ergebnisse werden unhinterfragt akzeptiert. Die Kopiervorlagen gehen gezielt auf diese Schwierigkeiten ein. Bei den enthaltenen Aufgaben steht nicht die rechnerische Lösung im Vordergrund, sondern das genaue und konzentrierte Lesen des Aufgabentextes. Ziel der Übungen ist es, die Lesefertigkeit zu steigern, aber auch das Begriffsverständnis sowie das logische und kritische Denken der Kinder zu schulen. Denn je genauer die Informationen aus dem Text bekannt sind, desto leichter lassen sie sich miteinander in Beziehung setzen. Je besser es dabei gelingt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, desto leichter wird es dem Kind fallen, zum Rechenproblem vorzudringen und die Aufgabe zu lösen. So funktionieren die Knick-Textaufgaben Die Arbeitsblätter sind als Knick-Blätter gestaltet. Sie werden senkrecht in der Mitte gefaltet und an den Schnittlinien von links eingeschnitten. Dann liest das Kind aufmerksam und genau die Angaben in den grauen Feldern – Abschnitt für Abschnitt. Die Aufgabe dazu steht rechts davon im weissen Feld. Die Fragen auf der rechten Seite führen das Kind gezielt durch die Textaufgabe. Die Arbeitsblätter können sowohl in Einzelarbeit als auch zu zweit bearbeitet werden.
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Knobel-Escape-Room-Karten Mathematik Klassen 5-7
Escape Rooms und EduBreakouts sind im schulischen Kontext weiterhin äußerst beliebt. Mit unseren Escape-Room-Karten kombinieren Sie den Spaß am mathematischen Knobeln mit Teamarbeit und Kooperation. Jeder Breakout enthält 13 stabile, farbig bedruckte Karten. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich alle Lösungen zu den Rätseln sowie zahlreiche Tipps und Hinweise, falls die Schüler*innen einmal nicht weiterkommen. Dank der abwechslungsreichen Aufgabenformate kann sich die ganze Klasse optimal einbringen. Die Breakouts decken mathematische Themen ab, ohne an eine bestimmte Klassenstufe oder einen spezifischen Lehrplan gebunden zu sein. Denn beim Knobeln und Um-die-Ecke-Denken geht es weniger um aktuelle Lerninhalte, sondern vielmehr um Logik und Problemlösung. Die Klasse wird in Gruppen eingeteilt, die gemeinsam an den Aufgaben arbeiten und ihre Ergebnisse zusammentragen müssen, um zur Lösung zu gelangen. Hier gibt es kein „Wir sind Erster!“, sondern ein „Wir helfen uns gegenseitig, denn wir brauchen alle Ergebnisse!“ und schließlich ein gemeinsames „Hurra, wir alle haben den Escape-Room zusammen gelöst!“. So wird der Teamgeist gefördert und kollaboratives Arbeiten gestärkt. Unsere Escape-Room-Karten können zu verschiedenen Anlässen eingesetzt werden – zum Ende des Schuljahres, vor den Ferien, zur Überbrückung zwischen zwei Themen oder auch im normalen Mathematikunterricht als besondere Belohnung. Sie können die Karten auf dem Schulhof oder in der Schule verstecken, um ein echtes Escape-Room-Feeling zu erzeugen.
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